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#meerestemperaturen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #meerestemperaturen, aggregated by home.social.

  1. Zwei Drittel der beobachteten #Umweltindikatoren wie #CO2-Emissionen, #Waldverlust und #Meerestemperaturen haben neue Rekordwerte erreicht.

    Forschende sehen die Erde auf dem Weg ins #Klima-Chaos. Sie fordern dringende Maßnahmen wie #Waldschutz, den Ausbau erneuerbarer #Energien und die Reduktion von #Lebensmittelverschwendung.

    Eine stärker pflanzenbasierte #Ernährung könne zur Stabilisierung des Klimas beitragen.

    taz.de/Report-zu-Vitalzeichen-

    #Klimakrise #Erderwärmung #Kipppunkte #climatechange

  2. Die #Klimakrise wirkt sich zunehmend auf #Gesundheit, #Ökosysteme und #Wirtschaft aus.

    Jährlich sterben Millionen Menschen durch #Hitze, #Luftverschmutzung und Folgekrankheiten. Neue Daten zeigen Rekordwerte bei CO₂-Emissionen, #Waldverlust und #Meerestemperaturen.

    Gleichzeitig zeigen Maßnahmen wie saubere #Energien und pflanzenbasierte #Ernährung bereits positive Effekte.

    zeit.de/news/2025-10/29/erde-a

    #Klimakrise #Erderwärmung #Kipppunkte #climatechange #environment #healthcare

  3. Der #Hurrikan „Melissa“ trifft #Jamaika mit Windgeschwindigkeiten bis zu 280 km/h und bedroht rund 1,5 Millionen Menschen.

    Der Sturm hat sich binnen eines Tages extrem verstärkt. #Klimawandel und ungewöhnlich hohe #Meerestemperaturen treiben seine Energie. Es drohen #Sturmfluten, #Erdrutsche und #Überschwemmungen.

    #Wissenschaftler sehen eine klare Verbindung zwischen Erderwärmung und der Zunahme zerstörerischer #Tropenstürme.

    taz.de/Wie-der-Klimawandel-den

    #Karibik #extremwetter #climatechange

  4. Der #Hurrikan „Melissa“ trifft #Jamaika mit Windgeschwindigkeiten bis zu 280 km/h und bedroht rund 1,5 Millionen Menschen.

    Der Sturm hat sich binnen eines Tages extrem verstärkt. #Klimawandel und ungewöhnlich hohe #Meerestemperaturen treiben seine Energie. Es drohen #Sturmfluten, #Erdrutsche und #Überschwemmungen.

    #Wissenschaftler sehen eine klare Verbindung zwischen Erderwärmung und der Zunahme zerstörerischer #Tropenstürme.

    taz.de/Wie-der-Klimawandel-den

    #Karibik #extremwetter #climatechange

  5. Der #Hurrikan „Melissa“ trifft #Jamaika mit Windgeschwindigkeiten bis zu 280 km/h und bedroht rund 1,5 Millionen Menschen.

    Der Sturm hat sich binnen eines Tages extrem verstärkt. #Klimawandel und ungewöhnlich hohe #Meerestemperaturen treiben seine Energie. Es drohen #Sturmfluten, #Erdrutsche und #Überschwemmungen.

    #Wissenschaftler sehen eine klare Verbindung zwischen Erderwärmung und der Zunahme zerstörerischer #Tropenstürme.

    taz.de/Wie-der-Klimawandel-den

    #Karibik #extremwetter #climatechange

  6. Der #Hurrikan „Melissa“ trifft #Jamaika mit Windgeschwindigkeiten bis zu 280 km/h und bedroht rund 1,5 Millionen Menschen.

    Der Sturm hat sich binnen eines Tages extrem verstärkt. #Klimawandel und ungewöhnlich hohe #Meerestemperaturen treiben seine Energie. Es drohen #Sturmfluten, #Erdrutsche und #Überschwemmungen.

    #Wissenschaftler sehen eine klare Verbindung zwischen Erderwärmung und der Zunahme zerstörerischer #Tropenstürme.

    taz.de/Wie-der-Klimawandel-den

    #Karibik #extremwetter #climatechange

  7. Der #Hurrikan „Melissa“ trifft #Jamaika mit Windgeschwindigkeiten bis zu 280 km/h und bedroht rund 1,5 Millionen Menschen.

    Der Sturm hat sich binnen eines Tages extrem verstärkt. #Klimawandel und ungewöhnlich hohe #Meerestemperaturen treiben seine Energie. Es drohen #Sturmfluten, #Erdrutsche und #Überschwemmungen.

    #Wissenschaftler sehen eine klare Verbindung zwischen Erderwärmung und der Zunahme zerstörerischer #Tropenstürme.

    taz.de/Wie-der-Klimawandel-den

    #Karibik #extremwetter #climatechange

  8. #ETH-Forschende zeigen, dass die #Weltmeere 2023 rund 1 Milliarde Tonnen weniger #CO2 aufnahmen. Das sind etwa zehn Prozent weniger als üblich.

    Der Grund sind außergewöhnlich hohe #Meerestemperaturen durch den #Klimawandel und starke #ElNiño-Ereignisse. Da die Ozeane als zentrale #Kohlenstoffsenke wirken, verstärkt die verringerte Aufnahme den #Klimawandel. Und solche #Hitzejahre dürften künftig häufiger werden.

    srf.ch/wissen/klimawandel/klim

    #Klimapuffer #Ozeane #Kohlenstoffpumpe #Klimakrise

  9. #ETH-Forschende zeigen, dass die #Weltmeere 2023 rund 1 Milliarde Tonnen weniger #CO2 aufnahmen. Das sind etwa zehn Prozent weniger als üblich.

    Der Grund sind außergewöhnlich hohe #Meerestemperaturen durch den #Klimawandel und starke #ElNiño-Ereignisse. Da die Ozeane als zentrale #Kohlenstoffsenke wirken, verstärkt die verringerte Aufnahme den #Klimawandel. Und solche #Hitzejahre dürften künftig häufiger werden.

    srf.ch/wissen/klimawandel/klim

    #Klimapuffer #Ozeane #Kohlenstoffpumpe #Klimakrise

  10. #ETH-Forschende zeigen, dass die #Weltmeere 2023 rund 1 Milliarde Tonnen weniger #CO2 aufnahmen. Das sind etwa zehn Prozent weniger als üblich.

    Der Grund sind außergewöhnlich hohe #Meerestemperaturen durch den #Klimawandel und starke #ElNiño-Ereignisse. Da die Ozeane als zentrale #Kohlenstoffsenke wirken, verstärkt die verringerte Aufnahme den #Klimawandel. Und solche #Hitzejahre dürften künftig häufiger werden.

    srf.ch/wissen/klimawandel/klim

    #Klimapuffer #Ozeane #Kohlenstoffpumpe #Klimakrise

  11. #ETH-Forschende zeigen, dass die #Weltmeere 2023 rund 1 Milliarde Tonnen weniger #CO2 aufnahmen. Das sind etwa zehn Prozent weniger als üblich.

    Der Grund sind außergewöhnlich hohe #Meerestemperaturen durch den #Klimawandel und starke #ElNiño-Ereignisse. Da die Ozeane als zentrale #Kohlenstoffsenke wirken, verstärkt die verringerte Aufnahme den #Klimawandel. Und solche #Hitzejahre dürften künftig häufiger werden.

    srf.ch/wissen/klimawandel/klim

    #Klimapuffer #Ozeane #Kohlenstoffpumpe #Klimakrise

  12. #ETH-Forschende zeigen, dass die #Weltmeere 2023 rund 1 Milliarde Tonnen weniger #CO2 aufnahmen. Das sind etwa zehn Prozent weniger als üblich.

    Der Grund sind außergewöhnlich hohe #Meerestemperaturen durch den #Klimawandel und starke #ElNiño-Ereignisse. Da die Ozeane als zentrale #Kohlenstoffsenke wirken, verstärkt die verringerte Aufnahme den #Klimawandel. Und solche #Hitzejahre dürften künftig häufiger werden.

    srf.ch/wissen/klimawandel/klim

    #Klimapuffer #Ozeane #Kohlenstoffpumpe #Klimakrise

  13. Ungewöhnlich warme #Meeresströmungen vor Japans Küste können zu extremem #Schneefall führen.

    Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler der Rissho-Universität und der Universität Hokkaido. Im Februar fielen auf #Hokkaido innerhalb von zwölf Stunden 120 cm #Neuschnee – ausgelöst durch eine marine #Hitzewelle. Bereits im Jahr 2024 erreichten Japans #Meerestemperaturen einen historischen Höchststand.

    sumikai.com/nachrichten-aus-ja

    #Klimawandel #Japan #Wetterextreme #Erderwärmung

  14. Über 31 Millionen Tonnen #Sargassum treiben derzeit Richtung #Florida und #Karibik.

    Das rasante Wachstum des giftigen #Seetangs bedroht #Ökosysteme, #Tourismus und #Gesundheit.

    Hauptursachen sind steigende #Meerestemperaturen und übermäßiger #Nährstoffeintrag durch #Landwirtschaft. Während Küstenregionen mit aufwendiger Räumung reagieren, wird auch an nachhaltiger Nutzung geforscht, etwa für #Biokunststoffe oder #Wasserfilter.

    edition.cnn.com/2025/05/15/cli

    #Klimawandel #Meeresverschmutzung

  15. Über 31 Millionen Tonnen #Sargassum treiben derzeit Richtung #Florida und #Karibik.

    Das rasante Wachstum des giftigen #Seetangs bedroht #Ökosysteme, #Tourismus und #Gesundheit.

    Hauptursachen sind steigende #Meerestemperaturen und übermäßiger #Nährstoffeintrag durch #Landwirtschaft. Während Küstenregionen mit aufwendiger Räumung reagieren, wird auch an nachhaltiger Nutzung geforscht, etwa für #Biokunststoffe oder #Wasserfilter.

    edition.cnn.com/2025/05/15/cli

    #Klimawandel #Meeresverschmutzung

  16. Über 31 Millionen Tonnen #Sargassum treiben derzeit Richtung #Florida und #Karibik.

    Das rasante Wachstum des giftigen #Seetangs bedroht #Ökosysteme, #Tourismus und #Gesundheit.

    Hauptursachen sind steigende #Meerestemperaturen und übermäßiger #Nährstoffeintrag durch #Landwirtschaft. Während Küstenregionen mit aufwendiger Räumung reagieren, wird auch an nachhaltiger Nutzung geforscht, etwa für #Biokunststoffe oder #Wasserfilter.

    edition.cnn.com/2025/05/15/cli

    #Klimawandel #Meeresverschmutzung

  17. Über 31 Millionen Tonnen #Sargassum treiben derzeit Richtung #Florida und #Karibik.

    Das rasante Wachstum des giftigen #Seetangs bedroht #Ökosysteme, #Tourismus und #Gesundheit.

    Hauptursachen sind steigende #Meerestemperaturen und übermäßiger #Nährstoffeintrag durch #Landwirtschaft. Während Küstenregionen mit aufwendiger Räumung reagieren, wird auch an nachhaltiger Nutzung geforscht, etwa für #Biokunststoffe oder #Wasserfilter.

    edition.cnn.com/2025/05/15/cli

    #Klimawandel #Meeresverschmutzung

  18. Über 31 Millionen Tonnen #Sargassum treiben derzeit Richtung #Florida und #Karibik.

    Das rasante Wachstum des giftigen #Seetangs bedroht #Ökosysteme, #Tourismus und #Gesundheit.

    Hauptursachen sind steigende #Meerestemperaturen und übermäßiger #Nährstoffeintrag durch #Landwirtschaft. Während Küstenregionen mit aufwendiger Räumung reagieren, wird auch an nachhaltiger Nutzung geforscht, etwa für #Biokunststoffe oder #Wasserfilter.

    edition.cnn.com/2025/05/15/cli

    #Klimawandel #Meeresverschmutzung

  19. Der April 2025 war weltweit der zweitwärmste seit Beginn der Aufzeichnungen.

    Die globale Durchschnittstemperatur lag 1,51 °C über dem vorindustriellen Niveau. Seit 21 von 22 Monaten wird dieser Schwellenwert nun überschritten.

    Auch #Europa war deutlich zu warm, besonders in Ost- und Nordeuropa. Die #Meerestemperaturen blieben auf Rekordniveau. Das #Meereis in #Arktis und #Antarktis ging weiter zurück.

    climate.copernicus.eu/copernic

    #Klimawandel #Copernicus #GlobaleErwärmung #Klimadaten

  20. #Ozeanhitzewellen dauern heute dreimal so lange wie noch vor 25 Jahren. Das ist eine direkte Folge der #Erderwärmung.

    Diese Extremereignisse zerstören #Korallenriffe und #Kelpwälder, verschärfen #Stürme und bedrohen die #Fischerei. In Regionen wie dem #Mittelmeer stiegen #Meerestemperaturen um bis zu 5 °C.
    ‼️Ihr möchtet mehr zum #Korallensterben erfahren? Buchtipp: "Der Klimawandel für Einsteiger",
    ISBN: 978-3-738-63782-3

    theguardian.com/environment/20

    #Meeresökosysteme #GlobaleErwärmung #Klimakrise

  21. Die Liste – #Extremwetter #2025 #Klimakatastrophe live

    Seit zwei Jahren sind die #Meerestemperaturen extrem hoch. Die Folge sind weltweite #Extremwetterereignisse. Viele #Medien berichten kaum mehr darüber, obwohl hier eine unfassbare Krise direkt vor unseren Augen passiert. Diese Liste sammelt die Ereignisse, um Aufmerksamkeit darauf zu richten. derklimablog.de/wissen/die-lis

  22. Der #Wirbelsturm#Chido“ hat #Mayotte und #Mosambik schwer getroffen. Erste Analysen zeigen, dass der menschengemachte #Klimawandel den #Zyklon erheblich verstärkt hat.

    science.orf.at/stories/3228123/

    Wärmere #Meerestemperaturen dienten als „Treibstoff“, wodurch „Chido“ zur Kategorie 4 wurde. Experten warnen vor einer Zunahme solcher extremen #Stürme.

    Besonders betroffen sind die Ärmsten, die am wenigsten zur #Klimakrise beigetragen haben.

    #ClimateJustice #ErneuerbareEnergien #Klimaschutz

  23. #Korallenriffe stehen durch die #Klimakrise vor dem #Aussterben. In nur 18 Monaten gab es vier globale #Bleaching-Ereignisse, bedingt durch steigende #Meerestemperaturen.

    salon.com/2024/11/21/absolutel

    #Korallenriffe sind nicht nur ein ökologischer Schatz, sondern sichern auch die Ernährung von Milliarden Menschen. Um diese lebenswichtigen #Ökosysteme zu retten, sind globale Zusammenarbeit und lokale Maßnahmen gegen #Klimawandel und #Umweltverschmutzung unverzichtbar.

    #Meeresschutz #Biodiversität

  24. Der #Milne-#Gletscher auf der #Ellesmere-Insel hat in den letzten 57 Jahren rund 3 km an seiner #Aufsetzlinie zurückgezogen, besonders stark am westlichen Rand.

    doi.org/10.1016/j.rse.2024.114

    Mithilfe von Satelliten-, Flugzeug- und Bodenradardaten wurde der Rückgang präzise dokumentiert. Die Ergebnisse zeigen eine klare Verbindung zwischen dem Rückzug und steigenden #Meerestemperaturen.

    #Werbung: ‼️Grundwissen zu #Aufsetzlinie, #Gletscher, #Schelfeis gibt es hier:‼️

    oekologisch-unterwegs.de/buche

  25. #Klimakrise: Griechische Muschelzucht fast abgestorben

    In #Griechenland sind große Teile der #Muschelzucht durch gestiegene #Meerestemperaturen zerstört worden. Rund 90 % der Muscheln der diesjährigen Saison seien abgestorben, sagte der Besitzer einer Muschelzucht im Norden Griechenlands, Anastasios Zakalkas. Noch schlimmer sehe es bei den für das kommende Jahr vorgesehenen Muscheln aus. Dort seien die Bestände zu 100 % zerstört worden.

    orf.at/stories/3375454/

    #Klimaktastrophe
    #Mittelmeer

  26. 2024 wird laut dem #Copernicus Climate Change Service voraussichtlich das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen und das erste Jahr mit einer durchschnittlichen #globaleErwärmung über 1,5°C gegenüber dem vorindustriellen Niveau.

    climate.copernicus.eu/copernic

    Besonders auffällig sind die globalen Luft- und #Meerestemperaturen, die historische Rekorde brechen. Die Auswirkungen des Klimawandels sind weltweit spürbar.

    #Klimawandel #Erderwärmung #Copernicus #Klimaziele #PariserKlimaAbkommen

  27. #Riffhaie verlassen ihre #Korallenriffe aufgrund steigender #Meerestemperaturen. Diese Entwicklung könnte das ohnehin gefährdete #Ökosystem der #Riffe weiter destabilisieren, da #Haie eine Schlüsselrolle in der #Nahrungskette spielen. Forscher fanden heraus, dass die Haie während #Hitzewellen seltener auf den Riffen verweilen, einige sogar dauerhaft verschwinden.

    #Klimakrise #Korallenriffe #Meereserwärmung #Naturschutz #Riffhaie #Biodiversität

    theguardian.com/environment/ar

  28. Der Bericht "State of the Climate in 2023" zeigt alarmierende Entwicklungen: Die #Treibhausgaskonzentrationen erreichten Rekordhöhen, die globalen Temperaturen und die #Meeresspiegel stiegen auf ein neues Maximum. El Niño trug zu rekordhohen #Meerestemperaturen bei, während #Hitzewellen und #Dürren massive #Waldbrände auslösten. In der #Arktis war es ungewöhnlich warm und befahrbar, während das antarktische #Meereis historische Tiefststände erreichte.

    #klimakrise

    climate.gov/news-features/unde

  29. Die #Hurrikansaison 2024 könnte besonders intensiv werden. Extrem warme #Meerestemperaturen im #Atlantik bieten den Wirbelstürmen eine enorme Menge an Energie, wodurch sie sich schnell verstärken können. Zusätzlich fördert das #Wetterphänomen#LaNiña“ im Pazifik die Entstehung von Hurrikanen, da es großräumige Winde abschwächt. Derzeit bremst noch #Saharastaub die Entwicklung, doch ab Mitte August wird eine deutliche Zunahme der #Hurrikanaktivität erwartet.

    nzz.ch/wissenschaft/hurrikan-a

  30. Die #Hurrikansaison 2024 könnte besonders intensiv werden. Extrem warme #Meerestemperaturen im #Atlantik bieten den Wirbelstürmen eine enorme Menge an Energie, wodurch sie sich schnell verstärken können. Zusätzlich fördert das #Wetterphänomen#LaNiña“ im Pazifik die Entstehung von Hurrikanen, da es großräumige Winde abschwächt. Derzeit bremst noch #Saharastaub die Entwicklung, doch ab Mitte August wird eine deutliche Zunahme der #Hurrikanaktivität erwartet.

    nzz.ch/wissenschaft/hurrikan-a

  31. Die extremen #Wassertemperaturen im #Mittelmeer von bis zu 30 Grad führen zu ernsthaften ökologischen Veränderungen. Forscher warnen vor einer „Tropikalisierung“, die #Algenblüten und #QuallenInvasionen begünstigt und die #Fischerei belastet. Besonders betroffen sind Regionen wie die #Adria und der östliche #Mittelmeerraum. Langfristige Beobachtungen zeigen einen beschleunigten Anstieg der #Meerestemperaturen, was die Situation weiter verschärft.

    #Hitzewelle #Ökosystem

    morgenpost.de/panorama/article