#tiefsee — Public Fediverse posts
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Forscher entdecken gigantischen Walfriedhof in 4.200–7.000 m Tiefe: 476 Fossilien (teilweise bis 5,3 Mio. Jahre alt) entlang 1.200 km – inklusive ausgestorbener Arten. Vitales Tiefsee‑Ökosystem mit Osedax, Schwämmen & Seesternen dokumentiert. 🐋🦴🌊🔬 https://www.n-tv.de/wissen/Gigantischer-Walfriedhof-in-der-Tiefsee-entdeckt-id30949999.html #Tiefsee #Forschung #Paläontologie
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#ETHZ:
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Eierförmige Steinchen werfen neues Licht auf Erdgeschichte
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"Forschende .. konnten erstmals messen, wie sich d. Menge an gelöstem organischem Kohlenstoff im Meer über d. Jahrmillionen verändert .. Resultate zeigen, dass .. Erklärungen, wie Eiszeiten + komplexes Leben entstanden, lückenhaft sind."25.9.2025
#CO2 #Eisenoxid #Eiszeit #Erde #Erdgeschichte #Evolution #Kohlenstoff #Kohlendioxid #Leben #Ooid #Ozean #Photosynthese #Sauerstoff #Stoffwechsel #Tiefsee
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Erstmals wurden Tiefsee-#Seespinnen entdeckt, die mithilfe von #Methan-basierten #Bakterien überleben.
Sie haben anscheinend auch von #Kohleverstromung auf #Erdgas umgestellt. #mausgerutscht
Die neu beschriebenen Sericosura-Arten „ernten“ Mikroben von ihrer Körperoberfläche, die Methan in Nährstoffe umwandeln. Diese ungewöhnliche #Symbiose könnte auch dabei helfen, Methan im #Meeresboden zu binden.
https://edition.cnn.com/2025/06/17/science/spiders-deep-sea-methane-new-species
#Tiefsee #Klimaforschung #Methanabbau #Biodiversität #Meeresforschung
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Von #GrüneCH @[email protected]
Die #Tiefsee ist in Gefahr!🐠🪸
Wir haben eine dringliche #Interpellation gegen die #Ausbeutung des Meeresbodens durch ein multinationales #Schweizer #Unternehmen eingereicht.
Der #Bundesrat muss das internationale Recht zum Schutz der #Ozeane unbedingt durchsetzen! 🌊 ✋
#Konzern #Allseas #Meeresboden #Meeresbodenbergbau #DeepSeaMining #Tiefseeschutz
Unterschreibe unseren Aufruf an den Bundesrat: https://gruene.ch/kampagne/deepseamining-appell
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Rohstoffe, Tiefseebergbau und die Pläne der USA
„Wild West 2.0“: US-Präsident #Trump will den #Tiefseebergbau vorantreiben – um fast jeden Preis. Sein jüngstes Dekret soll Firmen den Abbau von #Manganknollen in internationalen Gewässern ermöglichen – ohne Rücksicht auf die Internationale #Meeresbodenbehörde (ISA) oder wissenschaftliche Bedenken. Aber wie ist die Rechtslage? Wer bestimmt die Regeln? Und was wären die Folgen?
Ob #Kupfer, #Nickel, #Kobalt oder #Mangan: Die Tiefsee birgt große Mengen noch unerschlossener #Rohstoffe. Sie verbergen sich vor allem in den metallreichen Manganknollen und Ablagerungen an hydrothermalen Schloten. Doch ein Abbau dieser #Erze mittels Tiefseebergbau hätte langanhaltende und potenziell verheerende Folgen für die sensiblen #Ökosysteme der #Tiefsee, wie Studien in den Explorationsgebieten des zentralen #Pazifik mehrfach gezeigt haben.
Solange es kein offizielles Übereinkommen zum #Tiefseebergbau gibt, gehört der Meeresgrund in internationalen Gewässern im Prinzip allen und keinem. Wenn das internationale #Seerecht beachtet wird, ist demnach theoretisch auch ein #Rohstoffabbau erlaubt. Hinzu kommt eine Regelung des UN-Seerechtsabkommens von 1994. Sie besagt, dass die #ISA eine Frist von zwei Jahren hat, um sich nach Eingang eines Abbau-Antrags auf Regulatorien zu einigen. Erfolgt dies nicht, müssen Anträge von Unternehmen vorläufig genehmigt werden.
Die #USA hat zudem eine Sonderstellung: „Die USA hat das UN-Seerechtsabkommen von 1994 nie ratifiziert. Dadurch sind die USA auch nicht an die Internationale Meeresbodenbehörde ISA und den jetzt von ihr verhandelten ‚Mining Code’ gebunden“.
https://www.scinexx.de/news/geowissen/hintergrund-rohstoffe-tiefseebergbau-und-die-plaene-der-usa/
#Wissenschaft
#Umwelt
#Klima
#Klimakrise
#Umweltverschmutzung
#Rohstoffgewinnung -
Die #Tiefsee fasziniert Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit. Was passiert unter extremen Bedingungen auf dem #Ozeanboden? Welche Rolle spielt der Meeresgrund im globalen #Kohlenstoffkreislauf? Antworten auf diese und viele weitere Fragen liefert die neueste Folge des Wissenschafts-Podcasts „Exzellent erklärt – Spitzenforschung für alle“ mit dem Titel „Leben in der tiefen Biosphäre“. Weitere Infos: https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/neuer-podcast-leben-in-der-tiefen-biosphaere-erforscht-die-geheimnisse-des-ozeanbodens
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#Tiefseebergbau bedroht nicht nur den #Meeresboden, sondern auch das empfindliche Leben in der mittleren #Wasserzone.
Die geplante Einleitung von Abwässern in etwa 1.200 Metern Tiefe könnte #Nahrungsnetze stören, #Zooplankton schädigen und die #Kohlenstoffbindung im Ozean beeinträchtigen.
In der kaum erforschten Clarion Clipperton Zone sind über 90 % der Arten noch unbekannt.
#Tiefsee #Klimaschutz #Meeresforschung #MarineÖkologie #Biodiversität #Umweltpolitik
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Eine Studie des UK National Oceanography Centre zeigt, dass die Rolle von #Diatomeen (mikroskopisch kleinen #Kieselalgen) im #Kohlenstoffkreislauf der Südlichen Ozeane komplexer ist als bisher angenommen.
https://www.nature.com/articles/s41561-024-01602-2
Während sie bisher als Hauptakteure beim Abtransport von #Kohlenstoff in die #Tiefsee galten, bleiben ihre silica-basierten Strukturen doch nahe der Oberfläche. Für die #Kohlenstoffspeicherung scheinen andere Mechanismen wichtig zu sein.
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Eine Expedition untersucht, welche Arten am Grund der Arktis leben. Sie stößt auf kriechende Schwämme, hungrige Seegurken und Würmer mit Riesenzunge. Unser Autor war dabei.#Polarstern #Polarexpedition #Expedition #Nordpol #Tiefsee #Tiefseefauna #Meereis #Arktis #ArktischerOzean #Meeresboden #Meeresgrund #Polarisfeld #Gakkelrücken #SchwarzerRaucher #Kissenlava #Seegurke #Igelwurm #Eisalgen #AntjeBoetius #Boetius #AWI #Alfred-Wegener-Institut #Bakterienmatte #Tiefseeschwamm #Glasschwamm #Bakterienschwamm #anonsys.net/search?tag= #ErdeUmwelt #Biologie
Wer lebt am Grund des Nordpols? -
Unterirdische Lebewesen in Tiefsee entdeckt
Die #Tiefsee gehört noch immer zu den am wenigsten erforschten Gebieten der Erde. Zwar weiß man mittlerweile, dass es dort an die extremen Bedingungen gut angepasste Lebewesen gibt, entdeckt hat man aber längst nicht alles. Österreichische #Meeresbiologinnen fanden nun in 2.500 Meter Tiefe #Riesenröhrenwürmer in einem Hohlraumsystem unter dem #Meeresboden.
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Hurra, sie wollen den planetaren Selbstmord beschleunigen, indem sie den Meeresboden umwälzen. Erst einmal Schlamm absaugen, der sich seit Jahrtausenden kaum bewegt hat, und die Reste dann als große Wolke ins Meer entlassen. Was soll da schiefgehen? Versuche aus den 1990ern haben ja nur gezeigt, daß 20 Jahre später der Meeresboden immer noch tot ist und sich nicht erholt.
#tiefsee #meeresboden #manganknollen