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#tiefsee — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #tiefsee, aggregated by home.social.

  1. Erstmals wurden Tiefsee-#Seespinnen entdeckt, die mithilfe von #Methan-basierten #Bakterien überleben.

    Sie haben anscheinend auch von #Kohleverstromung auf #Erdgas umgestellt. #mausgerutscht

    Die neu beschriebenen Sericosura-Arten „ernten“ Mikroben von ihrer Körperoberfläche, die Methan in Nährstoffe umwandeln. Diese ungewöhnliche #Symbiose könnte auch dabei helfen, Methan im #Meeresboden zu binden.

    edition.cnn.com/2025/06/17/sci

    #Tiefsee #Klimaforschung #Methanabbau #Biodiversität #Meeresforschung

  2. Erstmals wurden Tiefsee-#Seespinnen entdeckt, die mithilfe von #Methan-basierten #Bakterien überleben.

    Sie haben anscheinend auch von #Kohleverstromung auf #Erdgas umgestellt. #mausgerutscht

    Die neu beschriebenen Sericosura-Arten „ernten“ Mikroben von ihrer Körperoberfläche, die Methan in Nährstoffe umwandeln. Diese ungewöhnliche #Symbiose könnte auch dabei helfen, Methan im #Meeresboden zu binden.

    edition.cnn.com/2025/06/17/sci

    #Tiefsee #Klimaforschung #Methanabbau #Biodiversität #Meeresforschung

  3. Rohstoffe, Tiefseebergbau und die Pläne der USA

    „Wild West 2.0“: US-Präsident #Trump will den #Tiefseebergbau vorantreiben – um fast jeden Preis. Sein jüngstes Dekret soll Firmen den Abbau von #Manganknollen in internationalen Gewässern ermöglichen – ohne Rücksicht auf die Internationale #Meeresbodenbehörde (ISA) oder wissenschaftliche Bedenken. Aber wie ist die Rechtslage? Wer bestimmt die Regeln? Und was wären die Folgen?

    Ob #Kupfer, #Nickel, #Kobalt oder #Mangan: Die Tiefsee birgt große Mengen noch unerschlossener #Rohstoffe. Sie verbergen sich vor allem in den metallreichen Manganknollen und Ablagerungen an hydrothermalen Schloten. Doch ein Abbau dieser #Erze mittels Tiefseebergbau hätte langanhaltende und potenziell verheerende Folgen für die sensiblen #Ökosysteme der #Tiefsee, wie Studien in den Explorationsgebieten des zentralen #Pazifik mehrfach gezeigt haben.

    Solange es kein offizielles Übereinkommen zum #Tiefseebergbau gibt, gehört der Meeresgrund in internationalen Gewässern im Prinzip allen und keinem. Wenn das internationale #Seerecht beachtet wird, ist demnach theoretisch auch ein #Rohstoffabbau erlaubt. Hinzu kommt eine Regelung des UN-Seerechtsabkommens von 1994. Sie besagt, dass die #ISA eine Frist von zwei Jahren hat, um sich nach Eingang eines Abbau-Antrags auf Regulatorien zu einigen. Erfolgt dies nicht, müssen Anträge von Unternehmen vorläufig genehmigt werden.

    Die #USA hat zudem eine Sonderstellung: „Die USA hat das UN-Seerechtsabkommen von 1994 nie ratifiziert. Dadurch sind die USA auch nicht an die Internationale Meeresbodenbehörde ISA und den jetzt von ihr verhandelten ‚Mining Code’ gebunden“.

    scinexx.de/news/geowissen/hint

    #Wissenschaft
    #Umwelt
    #Klima
    #Klimakrise
    #Umweltverschmutzung
    #Rohstoffgewinnung

  4. Eine Studie des UK National Oceanography Centre zeigt, dass die Rolle von #Diatomeen (mikroskopisch kleinen #Kieselalgen) im #Kohlenstoffkreislauf der Südlichen Ozeane komplexer ist als bisher angenommen.

    nature.com/articles/s41561-024

    Während sie bisher als Hauptakteure beim Abtransport von #Kohlenstoff in die #Tiefsee galten, bleiben ihre silica-basierten Strukturen doch nahe der Oberfläche. Für die #Kohlenstoffspeicherung scheinen andere Mechanismen wichtig zu sein.

    #Klimaforschung #Klimawandel

  5. Globale Verantwortung für die #Kippelemente des Klimas

    Was alle Menschen brauchen, sollte auch allen gehören und von allen genutzt und geschützt werden. So lautet die anerkannte Idee der globalen #Gemeinschaftsgüter. Geografische Regionen wie die Hohe #See und die #Tiefsee, die #Antarktis, der #Weltraum und die #Atmosphäre werden daher von allen Staaten und Menschen gemeinsam genutzt...

    wissenschaft.de/erde-umwelt/gl

    #Klimakrise #Gesellschaft