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#uberfischung — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #uberfischung, aggregated by home.social.

  1. @zdfheute

    Endlich mal kein #Krieg in den Nachrichten. Schönes #Ablenkungsmanöver. Dass der #Wal sich aber in alten #Fischernetzen fast stranguliert und diese teilweise wohl auch verschluckt hatte, wird kaum berichtet. Die #Zerstörung des Lebenraums des Wals durch #Überfischung und #Vermüllung der Meere fällt weitgehend unter den Tisch. 1/2

  2. @zdfheute

    Endlich mal kein #Krieg in den Nachrichten. Schönes #Ablenkungsmanöver. Dass der #Wal sich aber in alten #Fischernetzen fast stranguliert und diese teilweise wohl auch verschluckt hatte, wird kaum berichtet. Die #Zerstörung des Lebenraums des Wals durch #Überfischung und #Vermüllung der Meere fällt weitgehend unter den Tisch. 1/2

  3. Heute ist: End of Fish Day 2026 🐟❌

    Deutschland hat die eigenen Fischprodukte für dieses Jahr bereits am 18. März 2026 aufgebraucht. Wenn wir nicht Fisch aus aller Welt importieren würden, wären unsere Supermarktregale ab heute leer.

    Der „End of Fish Day“ erinnert uns daran, dass die Lebewesen im Meer nicht unendlich verfügbar sind und wir sorgsamer und bewusster mit ihnen umgehen müssen.

    Meldung des BUND Bundesverband dazu:
    👀 bund.net/themen/aktuelles/deta

    #überfischung #meeresschutz #bund

  4. Heute ist: End of Fish Day 2026 🐟❌

    Deutschland hat die eigenen Fischprodukte für dieses Jahr bereits am 18. März 2026 aufgebraucht. Wenn wir nicht Fisch aus aller Welt importieren würden, wären unsere Supermarktregale ab heute leer.

    Der „End of Fish Day“ erinnert uns daran, dass die Lebewesen im Meer nicht unendlich verfügbar sind und wir sorgsamer und bewusster mit ihnen umgehen müssen.

    Meldung des BUND Bundesverband dazu:
    👀 bund.net/themen/aktuelles/deta

    #überfischung #meeresschutz #bund

  5. Heute ist: End of Fish Day 2026 🐟❌

    Deutschland hat die eigenen Fischprodukte für dieses Jahr bereits am 18. März 2026 aufgebraucht. Wenn wir nicht Fisch aus aller Welt importieren würden, wären unsere Supermarktregale ab heute leer.

    Der „End of Fish Day“ erinnert uns daran, dass die Lebewesen im Meer nicht unendlich verfügbar sind und wir sorgsamer und bewusster mit ihnen umgehen müssen.

    Meldung des BUND Bundesverband dazu:
    👀 bund.net/themen/aktuelles/deta

    #überfischung #meeresschutz #bund

  6. Heute ist: End of Fish Day 2026 🐟❌

    Deutschland hat die eigenen Fischprodukte für dieses Jahr bereits am 18. März 2026 aufgebraucht. Wenn wir nicht Fisch aus aller Welt importieren würden, wären unsere Supermarktregale ab heute leer.

    Der „End of Fish Day“ erinnert uns daran, dass die Lebewesen im Meer nicht unendlich verfügbar sind und wir sorgsamer und bewusster mit ihnen umgehen müssen.

    Meldung des BUND Bundesverband dazu:
    👀 bund.net/themen/aktuelles/deta

    #überfischung #meeresschutz #bund

  7. Heute ist: End of Fish Day 2026 🐟❌

    Deutschland hat die eigenen Fischprodukte für dieses Jahr bereits am 18. März 2026 aufgebraucht. Wenn wir nicht Fisch aus aller Welt importieren würden, wären unsere Supermarktregale ab heute leer.

    Der „End of Fish Day“ erinnert uns daran, dass die Lebewesen im Meer nicht unendlich verfügbar sind und wir sorgsamer und bewusster mit ihnen umgehen müssen.

    Meldung des BUND Bundesverband dazu:
    👀 bund.net/themen/aktuelles/deta

    #überfischung #meeresschutz #bund

  8. 200 Millionen Euro pro Jahr erwirtschaftet der Nationalpark Banc d'Arguin in #Mauretanien durch seine Ökosystemleistungen. Forscherïnnen hoffen, dass diese Zahlen den Schutz der #Artenvielfalt stärken – und der #Überfischung entgegenwirken: riffreporter.de/de/internation

  9. 200 Millionen Euro pro Jahr erwirtschaftet der Nationalpark Banc d'Arguin in #Mauretanien durch seine Ökosystemleistungen. Forscherïnnen hoffen, dass diese Zahlen den Schutz der #Artenvielfalt stärken – und der #Überfischung entgegenwirken: riffreporter.de/de/internation

  10. 200 Millionen Euro pro Jahr erwirtschaftet der Nationalpark Banc d'Arguin in #Mauretanien durch seine Ökosystemleistungen. Forscherïnnen hoffen, dass diese Zahlen den Schutz der #Artenvielfalt stärken – und der #Überfischung entgegenwirken: riffreporter.de/de/internation

  11. 200 Millionen Euro pro Jahr erwirtschaftet der Nationalpark Banc d'Arguin in #Mauretanien durch seine Ökosystemleistungen. Forscherïnnen hoffen, dass diese Zahlen den Schutz der #Artenvielfalt stärken – und der #Überfischung entgegenwirken: riffreporter.de/de/internation

  12. 200 Millionen Euro pro Jahr erwirtschaftet der Nationalpark Banc d'Arguin in #Mauretanien durch seine Ökosystemleistungen. Forscherïnnen hoffen, dass diese Zahlen den Schutz der #Artenvielfalt stärken – und der #Überfischung entgegenwirken: riffreporter.de/de/internation

  13. Die Zahl der #Fischereibetriebe an der deutschen #Ostsee ist deutlich gesunken.

    Anfang der Neunziger gab es noch über 1.000, Ende 2025 nur noch 285 im Haupterwerb. Gründe sind schlechte #Fangquoten, #Überfischung, demografischer Wandel und der #Klimawandel.

    Arten wie #Hering und #Dorsch dürfen kaum noch gefangen werden. Auch im #Nebenerwerb nimmt die Zahl der Betriebe ab. Prämien und Entschädigungen stützen den Sektor nur noch vorübergehend.

    spiegel.de/wirtschaft/unterneh

    #fischerei

  14. Die Zahl der #Fischereibetriebe an der deutschen #Ostsee ist deutlich gesunken.

    Anfang der Neunziger gab es noch über 1.000, Ende 2025 nur noch 285 im Haupterwerb. Gründe sind schlechte #Fangquoten, #Überfischung, demografischer Wandel und der #Klimawandel.

    Arten wie #Hering und #Dorsch dürfen kaum noch gefangen werden. Auch im #Nebenerwerb nimmt die Zahl der Betriebe ab. Prämien und Entschädigungen stützen den Sektor nur noch vorübergehend.

    spiegel.de/wirtschaft/unterneh

    #fischerei

  15. Die Zahl der #Fischereibetriebe an der deutschen #Ostsee ist deutlich gesunken.

    Anfang der Neunziger gab es noch über 1.000, Ende 2025 nur noch 285 im Haupterwerb. Gründe sind schlechte #Fangquoten, #Überfischung, demografischer Wandel und der #Klimawandel.

    Arten wie #Hering und #Dorsch dürfen kaum noch gefangen werden. Auch im #Nebenerwerb nimmt die Zahl der Betriebe ab. Prämien und Entschädigungen stützen den Sektor nur noch vorübergehend.

    spiegel.de/wirtschaft/unterneh

    #fischerei

  16. Die Zahl der #Fischereibetriebe an der deutschen #Ostsee ist deutlich gesunken.

    Anfang der Neunziger gab es noch über 1.000, Ende 2025 nur noch 285 im Haupterwerb. Gründe sind schlechte #Fangquoten, #Überfischung, demografischer Wandel und der #Klimawandel.

    Arten wie #Hering und #Dorsch dürfen kaum noch gefangen werden. Auch im #Nebenerwerb nimmt die Zahl der Betriebe ab. Prämien und Entschädigungen stützen den Sektor nur noch vorübergehend.

    spiegel.de/wirtschaft/unterneh

    #fischerei

  17. Die Zahl der #Fischereibetriebe an der deutschen #Ostsee ist deutlich gesunken.

    Anfang der Neunziger gab es noch über 1.000, Ende 2025 nur noch 285 im Haupterwerb. Gründe sind schlechte #Fangquoten, #Überfischung, demografischer Wandel und der #Klimawandel.

    Arten wie #Hering und #Dorsch dürfen kaum noch gefangen werden. Auch im #Nebenerwerb nimmt die Zahl der Betriebe ab. Prämien und Entschädigungen stützen den Sektor nur noch vorübergehend.

    spiegel.de/wirtschaft/unterneh

    #fischerei

  18. "Das (Uno)Abkommen mit dem offiziellen Namen »Agreement on Marine Biological Diversity of Areas beyond National Jurisdiction« (BBNJ-Abkommen) ergänzt das Uno-Seerechtsübereinkommen (Unclos) – und ist mehr als ein diplomatischer Erfolg: Es ist die erste echte Chance, den Raubbau im größten Ökosystem der Erde endlich zu beenden und so die Meere und ihre Bewohner umfassend zu schützen." Aus dem Artikel in Der Spiegel

    Berichte wie dieser motivieren uns, weiterzumachen. Weiter unsere Mitmenschen dazu zu ermuntern, für lebensfreundliche Orte für kommende Generationen aktiv zu werden.

    spiegel.de/wissenschaft/natur/

    archive.ph/lJJtD

    #MeerErhitzung #MeeresSpiegel #Ozean #Uno #Abkommen #PlastikMüll #Überfischung #MeeresSchutz

  19. "Das (Uno)Abkommen mit dem offiziellen Namen »Agreement on Marine Biological Diversity of Areas beyond National Jurisdiction« (BBNJ-Abkommen) ergänzt das Uno-Seerechtsübereinkommen (Unclos) – und ist mehr als ein diplomatischer Erfolg: Es ist die erste echte Chance, den Raubbau im größten Ökosystem der Erde endlich zu beenden und so die Meere und ihre Bewohner umfassend zu schützen." Aus dem Artikel in Der Spiegel

    spiegel.de/wissenschaft/natur/

    archive.ph/lJJtD

    #MeerErhitzung #MeeresSpiegel #Ozean #Uno #Abkommen #PlastikMüll #Überfischung #MeeresSchutz

  20. "Das (Uno)Abkommen mit dem offiziellen Namen »Agreement on Marine Biological Diversity of Areas beyond National Jurisdiction« (BBNJ-Abkommen) ergänzt das Uno-Seerechtsübereinkommen (Unclos) – und ist mehr als ein diplomatischer Erfolg: Es ist die erste echte Chance, den Raubbau im größten Ökosystem der Erde endlich zu beenden und so die Meere und ihre Bewohner umfassend zu schützen." Aus dem Artikel in Der Spiegel

    Berichte wie dieser motivieren uns, weiterzumachen. Weiter unsere Mitmenschen dazu zu ermuntern, für lebensfreundliche Orte für kommende Generationen aktiv zu werden.

    spiegel.de/wissenschaft/natur/

    archive.ph/lJJtD

    #MeerErhitzung #MeeresSpiegel #Ozean #Uno #Abkommen #PlastikMüll #Überfischung #MeeresSchutz

  21. Die #Brillenpinguine in #Südafrika stehen kurz vor dem #Aussterben.

    #Überfischung, #Klimawandel und #Umweltverschmutzung lassen ihre Nahrung knapp werden. Viele Tiere verhungern, besonders während der #Mauser.

    Seit den 1950er-Jahren ist die Population von 140.000 auf unter 10.000 #Brutpaare geschrumpft. Schutzmaßnahmen wie erweiterte #Fangverbotszonen sind ein Anfang, doch ob sie ausreichen, bleibt offen.

    tagesschau.de/wissen/tiere/bri

    #Artensterben #Biodiversität #Tierschutz #biodiversity

  22. Die #Brillenpinguine in #Südafrika stehen kurz vor dem #Aussterben.

    #Überfischung, #Klimawandel und #Umweltverschmutzung lassen ihre Nahrung knapp werden. Viele Tiere verhungern, besonders während der #Mauser.

    Seit den 1950er-Jahren ist die Population von 140.000 auf unter 10.000 #Brutpaare geschrumpft. Schutzmaßnahmen wie erweiterte #Fangverbotszonen sind ein Anfang, doch ob sie ausreichen, bleibt offen.

    tagesschau.de/wissen/tiere/bri

    #Artensterben #Biodiversität #Tierschutz #biodiversity

  23. Die #Brillenpinguine in #Südafrika stehen kurz vor dem #Aussterben.

    #Überfischung, #Klimawandel und #Umweltverschmutzung lassen ihre Nahrung knapp werden. Viele Tiere verhungern, besonders während der #Mauser.

    Seit den 1950er-Jahren ist die Population von 140.000 auf unter 10.000 #Brutpaare geschrumpft. Schutzmaßnahmen wie erweiterte #Fangverbotszonen sind ein Anfang, doch ob sie ausreichen, bleibt offen.

    tagesschau.de/wissen/tiere/bri

    #Artensterben #Biodiversität #Tierschutz #biodiversity

  24. Die #Brillenpinguine in #Südafrika stehen kurz vor dem #Aussterben.

    #Überfischung, #Klimawandel und #Umweltverschmutzung lassen ihre Nahrung knapp werden. Viele Tiere verhungern, besonders während der #Mauser.

    Seit den 1950er-Jahren ist die Population von 140.000 auf unter 10.000 #Brutpaare geschrumpft. Schutzmaßnahmen wie erweiterte #Fangverbotszonen sind ein Anfang, doch ob sie ausreichen, bleibt offen.

    tagesschau.de/wissen/tiere/bri

    #Artensterben #Biodiversität #Tierschutz #biodiversity

  25. Die #Brillenpinguine in #Südafrika stehen kurz vor dem #Aussterben.

    #Überfischung, #Klimawandel und #Umweltverschmutzung lassen ihre Nahrung knapp werden. Viele Tiere verhungern, besonders während der #Mauser.

    Seit den 1950er-Jahren ist die Population von 140.000 auf unter 10.000 #Brutpaare geschrumpft. Schutzmaßnahmen wie erweiterte #Fangverbotszonen sind ein Anfang, doch ob sie ausreichen, bleibt offen.

    tagesschau.de/wissen/tiere/bri

    #Artensterben #Biodiversität #Tierschutz #biodiversity

  26. Verrückt: chinesische Fischereiflotten fischen regelmässig den Atlantik vor Argeniniens Küsten leer. Und es sind so viele Schiffe, dass deren Lichter bei Nacht aus dem Weltraum wie eine Stadt wirken. Chinesische Botschaften reagieren nicht auf diesbezügliche Anfragen 😠
    theguardian.com/environment/20

    #artensterben #überfischung

  27. Verrückt: chinesische Fischereiflotten fischen regelmässig den Atlantik vor Argeniniens Küsten leer. Und es sind so viele Schiffe, dass deren Lichter bei Nacht aus dem Weltraum wie eine Stadt wirken. Chinesische Botschaften reagieren nicht auf diesbezügliche Anfragen 😠
    theguardian.com/environment/20

    #artensterben #überfischung

  28. Verrückt: chinesische Fischereiflotten fischen regelmässig den Atlantik vor Argeniniens Küsten leer. Und es sind so viele Schiffe, dass deren Lichter bei Nacht aus dem Weltraum wie eine Stadt wirken. Chinesische Botschaften reagieren nicht auf diesbezügliche Anfragen 😠
    theguardian.com/environment/20

    #artensterben #überfischung

  29. Verrückt: chinesische Fischereiflotten fischen regelmässig den Atlantik vor Argeniniens Küsten leer. Und es sind so viele Schiffe, dass deren Lichter bei Nacht aus dem Weltraum wie eine Stadt wirken. Chinesische Botschaften reagieren nicht auf diesbezügliche Anfragen 😠
    theguardian.com/environment/20

    #artensterben #überfischung

  30. Zu viele #Schadstoffe im #Wasser: Ungewöhnliche Rettungsallianz für die belastete Ostsee | taz.de
    #Überfischung, #Erwärmung und viel zu viele Schadstoffe im Wasser: Die #Ostsee ist in einem miserablen Zustand. Vor Weihnachten stellten Schleswig-Holsteins Landwirtschaftsministerium und mehrere lokale Ostseebeiräte Maßnahmen vor, um die Mengen an Stickstoff und Phosphor zu verringern. Das Problem: Alle Maßnahmen sind freiwillig.
    taz.de/Zu-viele-Schadstoffe-im

  31. Zu viele #Schadstoffe im #Wasser: Ungewöhnliche Rettungsallianz für die belastete Ostsee | taz.de
    #Überfischung, #Erwärmung und viel zu viele Schadstoffe im Wasser: Die #Ostsee ist in einem miserablen Zustand. Vor Weihnachten stellten Schleswig-Holsteins Landwirtschaftsministerium und mehrere lokale Ostseebeiräte Maßnahmen vor, um die Mengen an Stickstoff und Phosphor zu verringern. Das Problem: Alle Maßnahmen sind freiwillig.
    taz.de/Zu-viele-Schadstoffe-im

  32. Zu viele #Schadstoffe im #Wasser: Ungewöhnliche Rettungsallianz für die belastete Ostsee | taz.de
    #Überfischung, #Erwärmung und viel zu viele Schadstoffe im Wasser: Die #Ostsee ist in einem miserablen Zustand. Vor Weihnachten stellten Schleswig-Holsteins Landwirtschaftsministerium und mehrere lokale Ostseebeiräte Maßnahmen vor, um die Mengen an Stickstoff und Phosphor zu verringern. Das Problem: Alle Maßnahmen sind freiwillig.
    taz.de/Zu-viele-Schadstoffe-im

  33. Zu viele #Schadstoffe im #Wasser: Ungewöhnliche Rettungsallianz für die belastete Ostsee | taz.de
    #Überfischung, #Erwärmung und viel zu viele Schadstoffe im Wasser: Die #Ostsee ist in einem miserablen Zustand. Vor Weihnachten stellten Schleswig-Holsteins Landwirtschaftsministerium und mehrere lokale Ostseebeiräte Maßnahmen vor, um die Mengen an Stickstoff und Phosphor zu verringern. Das Problem: Alle Maßnahmen sind freiwillig.
    taz.de/Zu-viele-Schadstoffe-im

  34. In nur acht Jahren starben rund 62.000 Afrikanische #Pinguine vor der Küste #Südafrika​s an #Nahrungsmangel.

    Grund war das Zusammenspiel aus #Überfischung und klimabedingten Veränderungen im Ozean, das den Bestand der Sardinen, die Hauptnahrung der Pinguine, massiv reduzierte. Die Art gilt inzwischen als vom Aussterben bedroht, mit weniger als 10.000 Brutpaaren.

    sciencealert.com/62000-penguin

    #Artensterben #Fischerei #Klimakrise #biodiversity #climatechange

  35. In nur acht Jahren starben rund 62.000 Afrikanische #Pinguine vor der Küste #Südafrika​s an #Nahrungsmangel.

    Grund war das Zusammenspiel aus #Überfischung und klimabedingten Veränderungen im Ozean, das den Bestand der Sardinen, die Hauptnahrung der Pinguine, massiv reduzierte. Die Art gilt inzwischen als vom Aussterben bedroht, mit weniger als 10.000 Brutpaaren.

    sciencealert.com/62000-penguin

    #Artensterben #Fischerei #Klimakrise #biodiversity #climatechange

  36. In nur acht Jahren starben rund 62.000 Afrikanische #Pinguine vor der Küste #Südafrika​s an #Nahrungsmangel.

    Grund war das Zusammenspiel aus #Überfischung und klimabedingten Veränderungen im Ozean, das den Bestand der Sardinen, die Hauptnahrung der Pinguine, massiv reduzierte. Die Art gilt inzwischen als vom Aussterben bedroht, mit weniger als 10.000 Brutpaaren.

    sciencealert.com/62000-penguin

    #Artensterben #Fischerei #Klimakrise #biodiversity #climatechange

  37. In nur acht Jahren starben rund 62.000 Afrikanische #Pinguine vor der Küste #Südafrika​s an #Nahrungsmangel.

    Grund war das Zusammenspiel aus #Überfischung und klimabedingten Veränderungen im Ozean, das den Bestand der Sardinen, die Hauptnahrung der Pinguine, massiv reduzierte. Die Art gilt inzwischen als vom Aussterben bedroht, mit weniger als 10.000 Brutpaaren.

    sciencealert.com/62000-penguin

    #Artensterben #Fischerei #Klimakrise #biodiversity #climatechange

  38. In nur acht Jahren starben rund 62.000 Afrikanische #Pinguine vor der Küste #Südafrika​s an #Nahrungsmangel.

    Grund war das Zusammenspiel aus #Überfischung und klimabedingten Veränderungen im Ozean, das den Bestand der Sardinen, die Hauptnahrung der Pinguine, massiv reduzierte. Die Art gilt inzwischen als vom Aussterben bedroht, mit weniger als 10.000 Brutpaaren.

    sciencealert.com/62000-penguin

    #Artensterben #Fischerei #Klimakrise #biodiversity #climatechange