#mauretanien — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #mauretanien, aggregated by home.social.
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https://www.europesays.com/afrika/6963/ Tunesien – Mauretanien, 12.11.2025 – Freundschaftsspiele – Spielbericht #1:1 #5Spieltag #FirasChaouat #Freundschaftsspiele #Mauretanien #MohamedSarr #MTN #Saison25/26 #TUN #Tunesien #Tunisia
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200 Millionen Euro pro Jahr erwirtschaftet der Nationalpark Banc d'Arguin in #Mauretanien durch seine Ökosystemleistungen. Forscherïnnen hoffen, dass diese Zahlen den Schutz der #Artenvielfalt stärken – und der #Überfischung entgegenwirken: https://www.riffreporter.de/de/international/mauretanien-biodiversitaet-nationalpark-banc-darguin
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Der Verein Helfende Hände e.V. aus #Nagold, der Verein El Ihsane de l’Adrar sowie die Stadt #Atar in #Mauretanien bedanken sich herzlich für die Überlassung von 15 Laptops durch Thomas Barcatta vom @Labdoo_D Hub #Würzburg.
Mit den Kursen werden Menschen erreicht, die sonst keinen Zugang zu Computern und IT-Schulungen hätten. Derzeit laufen Fortbildungen für Lehrerinnen und Lehrer der örtlichen Schulen, die dann das Wissen an Schüler weitergeben. Die Warteliste für Kurse ist bereits lang
#labdoo -
Flüchtlingsboot vor Mauretanien gekentert - mindestens 49 Tote
Mauretanien gilt als wichtiger Transitpunkt für Migranten auf dem Weg zu den Kanaren. Jetzt ist vor der Küste des westafrikanischen Landes ein Boot mit etwa 160 Menschen gekentert. Mindestens 69 von ihnen kamen ums Leben.
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#Elektrisch durch die #Wüste - Sylvia Brutschin - #Vortrag:
#SylviaBrutschin ist ein echter #Pionier der #EMobilität. Sie war schon unzählige Male in der Sahara mit ihrem schon älteren #EAuto. In diesem Vortrag berichtet sie von ihrer Reise 2024 von #Marokko durch die #Westsahara über #Mauretanien nach #Senegal. Hierzu musste sie PV Module mitnehmen und diese in der Wüste zum Laden auslegen. Ein sehr spannender Vortrag auf der #Campingmesse " #AdventureSouthside "
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Von #FortressEUrope ausgelagerte Abschottungspolitik mit tödlichen Konsequenzen: So wurden vor der Küste von #Mauretanien seit Anfang des Jahres über 100 Leichen geborgen.
#FortressEuropeKills #BordersKill
3/3
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⛔ #Mauretaniens Behörden haben 1 Cayuco auf dem Weg zu den #Canarias mit 19 Pers. 480km nördl. von #Nuakchot abgefangen. 3 Mitreisende wurden verhaftet, weil sie das Boot gesteuert haben sollen; in der Vergangenheit wurden mauretanische Staatsangehörige strafrechtl. verfolgt, andernfalls wurden sie in ihre Herkunftsländer abgeschoben.
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🇲🇷 In #Mauretanien operiert die #GuardiaCivil mit zwei Patrouillenbooten, einem Hubschrauber und 14 Geländewagen, die „regelmäßig durch ein Überwachungsflugzeug und ein Hochseeschiff verstärkt werden“.
Sie bildet dort örtliche Polizeikräfte aus und hat ein #SIVE ähnliches Radarsystem installiert.
In #Nouakchott und #Nouadhibou sind insges. 34 Beamte stationiert.
#FortressEUrope #Externalisation
#Canarias #Atlantikroute2/x
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🇲🇷 In #Mauretanien operiert die #GuardiaCivil mit zwei Patrouillenbooten, einem Hubschrauber und 14 Geländewagen, die „regelmäßig durch ein Überwachungsflugzeug und ein Hochseeschiff verstärkt werden“.
Sie bildet dort örtliche Polizeikräfte aus und hat ein #SIVE ähnliches Radarsystem installiert.
In #Nouakchott und #Nouadhibou sind insges. 34 Beamte stationiert.
#FortressEUrope #Externalisation
#Canarias #Atlantikroute2/x
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🇲🇷 In #Mauretanien operiert die #GuardiaCivil mit zwei Patrouillenbooten, einem Hubschrauber und 14 Geländewagen, die „regelmäßig durch ein Überwachungsflugzeug und ein Hochseeschiff verstärkt werden“.
Sie bildet dort örtliche Polizeikräfte aus und hat ein #SIVE ähnliches Radarsystem installiert.
In #Nouakchott und #Nouadhibou sind insges. 34 Beamte stationiert.
#FortressEUrope #Externalisation
#Canarias #Atlantikroute2/x
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🇲🇷 In #Mauretanien operiert die #GuardiaCivil mit zwei Patrouillenbooten, einem Hubschrauber und 14 Geländewagen, die „regelmäßig durch ein Überwachungsflugzeug und ein Hochseeschiff verstärkt werden“.
Sie bildet dort örtliche Polizeikräfte aus und hat ein #SIVE ähnliches Radarsystem installiert.
In #Nouakchott und #Nouadhibou sind insges. 34 Beamte stationiert.
#FortressEUrope #Externalisation
#Canarias #Atlantikroute2/x
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🇲🇷 In #Mauretanien operiert die #GuardiaCivil mit zwei Patrouillenbooten, einem Hubschrauber und 14 Geländewagen, die „regelmäßig durch ein Überwachungsflugzeug und ein Hochseeschiff verstärkt werden“.
Sie bildet dort örtliche Polizeikräfte aus und hat ein #SIVE ähnliches Radarsystem installiert.
In #Nouakchott und #Nouadhibou sind insges. 34 Beamte stationiert.
#FortressEUrope #Externalisation
#Canarias #Atlantikroute2/x
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🛟 In den frühen Morgenstunden rettete Salvamento Marítimo 22 Menschen, die an Bord eines Cayucos waren, das 11 Meilen südlich von #ElHierro🇮🇨 lokalisiert worden war. Mit der 🚢 Salvamar Acrux⚓🇪🇸 kamen sie um 6:15 La Restinga an. Nach ihren Angaben waren sie 4 Tage von #Nouadiba in #Mauretanien🇲🇷 aus unterwegs gewesen.
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Die Regierung von #Mali 🇲🇱 hat die Behörden des Nachbarlandes #Mauretanien 🇲🇷 kritisiert und ihnen vorgeworfen, im Rahmen ihrer Abschiebemaßnahmen Gewalt gegen malische Staatsangehörige auszuüben.
Sertan Sanderson via #infomigrants
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EU liefert zweites Patrouillenboot an #Mauretanien. Überwachungstechnik könnte zur Sicherung eines Offshore-Gasfelds sowie #Migrationsabwehr genutzt werden.
https://www.nd-aktuell.de/artikel/1190008.europaeische-friedensfazilitaet-eu-liefert-weiteres-patrouillenboot-an-mauretanien.html -
⚫ 13 Überlebende aus einem Cayuco aus #Mauretanien wurden am Mittwoch in #Dakhla, #Westsahara an Land gebracht, nachdem sie von einem marokkanischen Fischerboot aus dem #Atlantik gerettet worden waren. Nach ihren Angaben starben mind. 70 Menschen bei der Überfahrt.
„Marokkanische Fischer sahen weit vor der Küste, mitten im Atlantik, ein Boot in Seenot. Sie retteten koordiniert vom marokkanischen MRCC 13 Menschen“, berichtete @HelenaMaleno.
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🆘 ~90 Menschen in Seenot im #Atlantik
Sie sind am 2. Januar mit einem Cayuco von #Nouakchott, #Mauretanien🇲🇷 aufgebrochen. Seitdem gibt es keine Nachricht mehr von ihnen. Salvamento Marítimo⚓🇪🇸 ist seit gestern alarmiert. Wir hoffen mit #AlarmPhone, dass sie bald gefunden und in Sicherheit gebracht werden.
#LeaveNoOneToDie
#Canarias #FronteraSur📷 Matar Nguer
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Erneut viele Ankünfte heute auf den #Canarias🇮🇨: Insges. 660 Menschen erreichten heute das Archipel.
#Lanzarote erreichten 287 Menschen auf 6 Schlauchbooten nach 2 Tagen Fahrt von #TanTan, #Marokko🇲🇦.
#Teneriffa erreichte 1 #Cayuco mit 73 Pers. aus eigener Kraft. Nach #ElHierro wurden Menschen aus 2 Cayucos gerettet. Das 1. mit 69 Pers. war 3 Tage von #Mauretanien🇲🇷 unterwegs. Das 2. Cayuco mit 224 Pers. war vom #Senegal🇸🇳 gestartet und 8 Tage auf See gewesen.
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🆘 ~88 Menschen in Seenot im #Atlantik!
Ein Boot, das am Sonntagmorgen von #Mauretanien aufgebrochen ist, ist vor der #Westsahara in Seenot geraten. #Alarmphone steht mit dem Boot in Kontakt und hat die Behörden und Schiffe in der Nähe informiert. Wir fordern sofortige Rettung!
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Die Generalstaatsanwaltschaft München wird nach BR-Recherchen eine Fahndung nach dem TikTok-Prediger El Azzazi veranlassen. Eigentlich war gegen ihn Anklage erhoben worden - unter anderem wegen Volksverhetzung. Doch sein Aufenthalt ist unbekannt.#Radikalisierung #Youtube #Instagram #TikTok #Jesiden #Oberbayern #Mauretanien #Polizei #GeneralstaatsanwaltschaftMünchen #IbrahimElAzzazi #Salafisten
Verschwunden? Fahndung nach Münchner TikTok-Salafisten -
Berlin und die Menschenrechte (II)
Zum wiederholten Mal haben Tunesiens Behörden in der vergangenen Woche eine große Zahl an Flüchtlingen in die Wüste deportiert – und kooperieren in der #Flüchtlingsabwehr mit der EU. Wie #Menschenrechtler in #Tunis berichten, setzten tunesische Beamte rund 40 Flüchtlinge in einem isolierten #Wüstengebiet ohne #Wasser und #Nahrung aus. Ob die #Betroffenen noch leben oder ob sie mittlerweile verdurstet sind, ist unbekannt. Die EU hatte im Juli 2023 einen #Flüchtlingsabwehrpakt mit #Tunesien geschlossen und dafür 785 Millionen Euro zur Verfügung gestellt – dafür fordernd, dass Tunis alles unternimmt, um Flüchtlinge von der Fahrt über das #Mittelmeer abzuhalten. Um die #Migranten loszuwerden, lässt die tunesische #Regierung sie in die #Wüste deportieren. Dies tun auch die Regierungen #Marokkos, Mauretaniens und #Algeriens, mit denen die EU gleichfalls in der Flüchtlingsabwehr kooperiert. So hat #Brüssel #Mauretanien im Februar als Gegenleistung 210 Millionen Euro zugesagt, wenn es nur bereit ist, Flüchtlinge nicht mehr auf die Kanarischen Inseln reisen zu lassen. Immer wieder werden in der Wüste an den Grenzen Tunesiens, Algeriens und weiterer Staaten Leichen entdeckt.
Weiterlesen
https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/9667 #CapitalismIsADeathCult
#Asyl ist ein #Grundrecht #RassismusToetet -
Horrormeldung vom #Atlantik – 5000 Tote seit Jahresbeginn
#Flüchtlinge #GeertWilders #FluchtIstKeinVerbrechen #SantaCruzdeTenerife #Esztergom #Berlin #Nouakchott #EuropäischeUnion #Spanien #Mali #Guinea #Italien #Niger #BurkinaFaso #Mauretanien #Griechenland #Marokko #Senegal #CapitalismIsADeathCult
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Horrormeldung vom #Atlantik – 5000 Tote seit Jahresbeginn
#Flüchtlinge #GeertWilders #FluchtIstKeinVerbrechen #SantaCruzdeTenerife #Esztergom #Berlin #Nouakchott #EuropäischeUnion #Spanien #Mali #Guinea #Italien #Niger #BurkinaFaso #Mauretanien #Griechenland #Marokko #Senegal #CapitalismIsADeathCult
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Horrormeldung vom #Atlantik – 5000 Tote seit Jahresbeginn
#Flüchtlinge #GeertWilders #FluchtIstKeinVerbrechen #SantaCruzdeTenerife #Esztergom #Berlin #Nouakchott #EuropäischeUnion #Spanien #Mali #Guinea #Italien #Niger #BurkinaFaso #Mauretanien #Griechenland #Marokko #Senegal #CapitalismIsADeathCult
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Horrormeldung vom #Atlantik – 5000 Tote seit Jahresbeginn
#Flüchtlinge #GeertWilders #FluchtIstKeinVerbrechen #SantaCruzdeTenerife #Esztergom #Berlin #Nouakchott #EuropäischeUnion #Spanien #Mali #Guinea #Italien #Niger #BurkinaFaso #Mauretanien #Griechenland #Marokko #Senegal #CapitalismIsADeathCult
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"I have a dream - Teil 2 - im Blick auf #Wasser und CO2 Bilanz:" >>Gerade erst war Peter Heck vom Umwelt-Campus Birkenfeld der #Hochschule #Trier mit seinem Team in Mauretanien. Der Hochschulprofessor plant, an der Küste des afrikanischen Landes #Entsalzungsanlagen zu bauen, die mit #Solar- und #Windenergie betrieben werden. So will er das Salz aus dem Meerwasser herausfiltern.
Sein Ziel: "Mit diesem entsalzten #Wasser bewässern wir die #Wüste großflächig und pflanzen dort #Bäume. Die wachsen und nehmen dann #CO2 aus der Luft auf. Wir wollen die #Atmosphäre entlasten - entgiften von #CO2." "#Sahara #Renaissance #Project", kurz #SAREP, nennt Heck das Vorhaben. Über ein #Bewässerungssystem soll das Wasser von der Küste auch ins #Innere der Wüste gelangen. "Wir werden dafür #Pipelines bauen und das Wasser mit solarbetriebenen #Pumpen weiterleiten, damit wir es auch im #Landesinneren nutzen können." Die Machbarkeit eines solchen Systems habe er mit einem großen #Pumpenhersteller aus Deutschland besprochen, sagt Heck.
Ein erster Schritt ist gemacht. Vor wenigen Tagen hat der Wissenschaftler in Mauretanien #Landrechte erworben und vor Ort #Vereinbarungen mit #Politikern getroffen. Dadurch hat Heck für sein Projekt nun Zugriff auf zwei #Millionen #Hektar Land in #Mauretanien. Später einmal, so zumindest die #Vision, könnte sich das Projekt durch die gesamte #Sahara erstrecken. "Wenn wir diese zwei Millionen Hektar in der Wüste Mauretaniens #bepflanzen, könnten wir so beispielsweise ein #Viertel der deutschen jährlichen #Emissionen gewissermaßen im Sand der Sahara binden", erläutert Heck den Beitrag seines #Aufforstungsprojekts zum #Klimaschutz. Denn für das Klima spielt es keine Rolle, wo auf der Welt #Treibhausgase ausgestoßen, vermieden und ausgeglichen werden.
Der #Kapitalbedarf für aufwendige #Meerwasserentsalzung und #ewässerungssysteme sei hoch, sagt Heck. "Wir brauchen dafür noch #Investoren, die langfristig Geld anlegen wollen in Afrika." Gespräche mit möglichen #Geldgebern würden bereits geführt, Namen will der Wissenschaftler noch keine nennen. Finanzieren soll sich das Projekt über den #Handel mit #CO2-Zertifikaten. Experten halten Hecks Pläne, die Sahara zu #bewässern und zu begrünen, durchaus für umsetzbar. "Ich freue mich, wenn das jemand versucht", sagt Thomas #Hickler vom #Klimaforschungszentrum #Senckenberg in #Frankfurt am Main. Die Idee sei gar nicht so neu und inzwischen gebe es auch #Finanzierungsmöglichkeiten, insbesondere über Märkte für den Handel mit #Treibhausgasemissionen.
Natürlich brauche es technisches Know-how und Geldquellen, aber die größte #Herausforderung sieht Hickler im #sozialen und #politischen Bereich. "Weil man die Sahara oder Teile davon natürlich nur dann erheblich grüner machen kann, wenn die #Menschen d#ort das auch möchten. Es kann ja nicht sein, dass das nur gemacht wird, damit reiche Länder wie Deutschland ihre Treibhausgasemissionen kompensieren." Es brauche vor allem die #Unterstützung der #Bevölkerung und #Politik vor #Ort, sagt Hickler. [...]<< https://www.tagesschau.de/wissen/klima/projekt-gruene-sahara-100.html
@[email protected]
Vielleicht gibt es ja Organisationen, die vor Ort mit den Menschen arbeiten und sie innerlich mitnehmen können?
Mich erinnert diese #Vision an Jesaja 31,17-20: >>Die Armen und Elenden suchen nach #Wasser, aber es gibt keines. Sie kommen um vor Durst. Ich aber, der HERR, will ihnen Antwort geben. Ich, der #Gott Israels, lasse sie nicht im Stich. Bäche sollen von kargen Hügeln fließen und Quellen entspringen mitten im Tal. Ich will die #Wüste zur Oase machen und das trockene Land zum #Quellgebiet. Ich lasse Zedern in der Wüste wachsen, #Akazien, #Myrtenbüsche und Olivenbäume. Im wasserlosen Land pflanze ich Kiefern, zusammen mit #Pinien und #Zypressen Dann werden sie es sehen und erkennen, sie werden allesamt verstehen und begreifen: Die Hand des HERRN hat das vollbracht. Der Heilige Israels hat es geschaffen.<< -
"I have a dream - Teil 2 - im Blick auf #Wasser und CO2 Bilanz:" >>Gerade erst war Peter Heck vom Umwelt-Campus Birkenfeld der #Hochschule #Trier mit seinem Team in Mauretanien. Der Hochschulprofessor plant, an der Küste des afrikanischen Landes #Entsalzungsanlagen zu bauen, die mit #Solar- und #Windenergie betrieben werden. So will er das Salz aus dem Meerwasser herausfiltern.
Sein Ziel: "Mit diesem entsalzten #Wasser bewässern wir die #Wüste großflächig und pflanzen dort #Bäume. Die wachsen und nehmen dann #CO2 aus der Luft auf. Wir wollen die #Atmosphäre entlasten - entgiften von #CO2." "#Sahara #Renaissance #Project", kurz #SAREP, nennt Heck das Vorhaben. Über ein #Bewässerungssystem soll das Wasser von der Küste auch ins #Innere der Wüste gelangen. "Wir werden dafür #Pipelines bauen und das Wasser mit solarbetriebenen #Pumpen weiterleiten, damit wir es auch im #Landesinneren nutzen können." Die Machbarkeit eines solchen Systems habe er mit einem großen #Pumpenhersteller aus Deutschland besprochen, sagt Heck.
Ein erster Schritt ist gemacht. Vor wenigen Tagen hat der Wissenschaftler in Mauretanien #Landrechte erworben und vor Ort #Vereinbarungen mit #Politikern getroffen. Dadurch hat Heck für sein Projekt nun Zugriff auf zwei #Millionen #Hektar Land in #Mauretanien. Später einmal, so zumindest die #Vision, könnte sich das Projekt durch die gesamte #Sahara erstrecken. "Wenn wir diese zwei Millionen Hektar in der Wüste Mauretaniens #bepflanzen, könnten wir so beispielsweise ein #Viertel der deutschen jährlichen #Emissionen gewissermaßen im Sand der Sahara binden", erläutert Heck den Beitrag seines #Aufforstungsprojekts zum #Klimaschutz. Denn für das Klima spielt es keine Rolle, wo auf der Welt #Treibhausgase ausgestoßen, vermieden und ausgeglichen werden.
Der #Kapitalbedarf für aufwendige #Meerwasserentsalzung und #ewässerungssysteme sei hoch, sagt Heck. "Wir brauchen dafür noch #Investoren, die langfristig Geld anlegen wollen in Afrika." Gespräche mit möglichen #Geldgebern würden bereits geführt, Namen will der Wissenschaftler noch keine nennen. Finanzieren soll sich das Projekt über den #Handel mit #CO2-Zertifikaten. Experten halten Hecks Pläne, die Sahara zu #bewässern und zu begrünen, durchaus für umsetzbar. "Ich freue mich, wenn das jemand versucht", sagt Thomas #Hickler vom #Klimaforschungszentrum #Senckenberg in #Frankfurt am Main. Die Idee sei gar nicht so neu und inzwischen gebe es auch #Finanzierungsmöglichkeiten, insbesondere über Märkte für den Handel mit #Treibhausgasemissionen.
Natürlich brauche es technisches Know-how und Geldquellen, aber die größte #Herausforderung sieht Hickler im #sozialen und #politischen Bereich. "Weil man die Sahara oder Teile davon natürlich nur dann erheblich grüner machen kann, wenn die #Menschen d#ort das auch möchten. Es kann ja nicht sein, dass das nur gemacht wird, damit reiche Länder wie Deutschland ihre Treibhausgasemissionen kompensieren." Es brauche vor allem die #Unterstützung der #Bevölkerung und #Politik vor #Ort, sagt Hickler. [...]<< https://www.tagesschau.de/wissen/klima/projekt-gruene-sahara-100.html
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Vielleicht gibt es ja Organisationen, die vor Ort mit den Menschen arbeiten und sie innerlich mitnehmen können?
Mich erinnert diese #Vision an Jesaja 31,17-20: >>Die Armen und Elenden suchen nach #Wasser, aber es gibt keines. Sie kommen um vor Durst. Ich aber, der HERR, will ihnen Antwort geben. Ich, der #Gott Israels, lasse sie nicht im Stich. Bäche sollen von kargen Hügeln fließen und Quellen entspringen mitten im Tal. Ich will die #Wüste zur Oase machen und das trockene Land zum #Quellgebiet. Ich lasse Zedern in der Wüste wachsen, #Akazien, #Myrtenbüsche und Olivenbäume. Im wasserlosen Land pflanze ich Kiefern, zusammen mit #Pinien und #Zypressen Dann werden sie es sehen und erkennen, sie werden allesamt verstehen und begreifen: Die Hand des HERRN hat das vollbracht. Der Heilige Israels hat es geschaffen.<< -
"I have a dream - Teil 2 - im Blick auf #Wasser und CO2 Bilanz:" >>Gerade erst war Peter Heck vom Umwelt-Campus Birkenfeld der #Hochschule #Trier mit seinem Team in Mauretanien. Der Hochschulprofessor plant, an der Küste des afrikanischen Landes #Entsalzungsanlagen zu bauen, die mit #Solar- und #Windenergie betrieben werden. So will er das Salz aus dem Meerwasser herausfiltern.
Sein Ziel: "Mit diesem entsalzten #Wasser bewässern wir die #Wüste großflächig und pflanzen dort #Bäume. Die wachsen und nehmen dann #CO2 aus der Luft auf. Wir wollen die #Atmosphäre entlasten - entgiften von #CO2." "#Sahara #Renaissance #Project", kurz #SAREP, nennt Heck das Vorhaben. Über ein #Bewässerungssystem soll das Wasser von der Küste auch ins #Innere der Wüste gelangen. "Wir werden dafür #Pipelines bauen und das Wasser mit solarbetriebenen #Pumpen weiterleiten, damit wir es auch im #Landesinneren nutzen können." Die Machbarkeit eines solchen Systems habe er mit einem großen #Pumpenhersteller aus Deutschland besprochen, sagt Heck.
Ein erster Schritt ist gemacht. Vor wenigen Tagen hat der Wissenschaftler in Mauretanien #Landrechte erworben und vor Ort #Vereinbarungen mit #Politikern getroffen. Dadurch hat Heck für sein Projekt nun Zugriff auf zwei #Millionen #Hektar Land in #Mauretanien. Später einmal, so zumindest die #Vision, könnte sich das Projekt durch die gesamte #Sahara erstrecken. "Wenn wir diese zwei Millionen Hektar in der Wüste Mauretaniens #bepflanzen, könnten wir so beispielsweise ein #Viertel der deutschen jährlichen #Emissionen gewissermaßen im Sand der Sahara binden", erläutert Heck den Beitrag seines #Aufforstungsprojekts zum #Klimaschutz. Denn für das Klima spielt es keine Rolle, wo auf der Welt #Treibhausgase ausgestoßen, vermieden und ausgeglichen werden.
Der #Kapitalbedarf für aufwendige #Meerwasserentsalzung und #ewässerungssysteme sei hoch, sagt Heck. "Wir brauchen dafür noch #Investoren, die langfristig Geld anlegen wollen in Afrika." Gespräche mit möglichen #Geldgebern würden bereits geführt, Namen will der Wissenschaftler noch keine nennen. Finanzieren soll sich das Projekt über den #Handel mit #CO2-Zertifikaten. Experten halten Hecks Pläne, die Sahara zu #bewässern und zu begrünen, durchaus für umsetzbar. "Ich freue mich, wenn das jemand versucht", sagt Thomas #Hickler vom #Klimaforschungszentrum #Senckenberg in #Frankfurt am Main. Die Idee sei gar nicht so neu und inzwischen gebe es auch #Finanzierungsmöglichkeiten, insbesondere über Märkte für den Handel mit #Treibhausgasemissionen.
Natürlich brauche es technisches Know-how und Geldquellen, aber die größte #Herausforderung sieht Hickler im #sozialen und #politischen Bereich. "Weil man die Sahara oder Teile davon natürlich nur dann erheblich grüner machen kann, wenn die #Menschen d#ort das auch möchten. Es kann ja nicht sein, dass das nur gemacht wird, damit reiche Länder wie Deutschland ihre Treibhausgasemissionen kompensieren." Es brauche vor allem die #Unterstützung der #Bevölkerung und #Politik vor #Ort, sagt Hickler. [...]<< https://www.tagesschau.de/wissen/klima/projekt-gruene-sahara-100.html
@[email protected]
Vielleicht gibt es ja Organisationen, die vor Ort mit den Menschen arbeiten und sie innerlich mitnehmen können?
Mich erinnert diese #Vision an Jesaja 31,17-20: >>Die Armen und Elenden suchen nach #Wasser, aber es gibt keines. Sie kommen um vor Durst. Ich aber, der HERR, will ihnen Antwort geben. Ich, der #Gott Israels, lasse sie nicht im Stich. Bäche sollen von kargen Hügeln fließen und Quellen entspringen mitten im Tal. Ich will die #Wüste zur Oase machen und das trockene Land zum #Quellgebiet. Ich lasse Zedern in der Wüste wachsen, #Akazien, #Myrtenbüsche und Olivenbäume. Im wasserlosen Land pflanze ich Kiefern, zusammen mit #Pinien und #Zypressen Dann werden sie es sehen und erkennen, sie werden allesamt verstehen und begreifen: Die Hand des HERRN hat das vollbracht. Der Heilige Israels hat es geschaffen.<< -
33/2023: Aïssata Touré Kane, 18. August 1938
Als erste Frau im mauretanischen Kabinett setzte sie sich für die Bestrafung von FGM ein.
https://frauenfiguren.de/2023/08/18/33-2023-aissata-toure-kane-18-august-1938/
#Aktivistin #Frauenfiguren #Frauenrechte #Kalender #Menschenrechte #Politik #Sozialwesen #afrika #AssataTourKane #fgm #frauenfiguren #fulbe #fulfulde #InternationaleDemokratischeFrauenfderation #jolof #kalender #mali #mauretanien #pulaar #senegal -
Von Deutschlands großer neuer Sahel-Strategie bleiben Fischer und Flüchtlinge in Mauretanien. Unterwegs mit Entwicklungsministerin Svenja Schulze.
Entwicklungsministerin Schulze in Afrika: Der Stabilitätsanker reißt sich los -
Svenja Schulze ist vier Tage im westlichen Afrika unterwegs. Auffällig ist, dass sich ihre Forderungen an die Militärjunta in Niger geändert haben.
Entwicklungsministern Schulze in Afrika: Das war der „Stabilitätsanker“ -
#Aerotelegraph - Latecoere 631 von Air France: Als das Flugboot vom Genfersee im Atlantik verschwand - https://www.aerotelegraph.com/als-das-flugboot-vom-genfersee-im-atlantik-verschwand #mauretanien #Geschichte #air_france #frankreich #martinique #genfersee #Galerie #schweiz #genf