#hektar — Public Fediverse posts
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Zahl der Woche:
30333 ...
... #Hektar der gesamten #Landesfläche #Thüringens wurden im Jahr 2024 als #Grünanlage genutzt, siehe: https://statistik.thueringen.de/datenbank/TabAnzeige.asp?tabelle=kr000554
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Gut Schleifenhaus in Gruiten verkauft seit 40 Jahren Weihnachtsbäume
Auf Gut Scheifenhaus an der V…
#Wuppertal #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Anbaufläche #Baum #Baumaufbau #Bäume #Baumkauf #Baumreihen #Enkel #Fläche #Germany #Gruiten #Hektar #Karl #Kultur #Niepenberg #Nordrhein-Westfalen #Peer #Reihe #Reihen #Scheifenhaus #Weihnachtsbaum #Weihnachtsbaumbetrieb #Weihnachtsbäume #Weihnachtsbaumkultur
https://www.europesays.com/de/623088/ -
#Weg von der #Fichte hin zu #Laubbäumen ! 👍
🇩🇪 hat in #sechs #Jahren 600.000 #Hektar
#Wald verloren - #Hitze #Dürre #Stürme
#Borkenkäfer haben ihn geschwächt !Das #Landschaftsökosystem ist für
Menschen aber #lebenswichtig !#NABU : „Wir #riskieren den
#Wald zu #verlieren!“ 😱
https://taz.de/Nabu-Chef-Joerg-Andreas-Krueger/!6032191/ -
#Weg von der #Fichte hin zu #Laubbäumen ! 👍
🇩🇪 hat in #sechs #Jahren 600.000 #Hektar
#Wald verloren - #Hitze #Dürre #Stürme
#Borkenkäfer haben ihn geschwächt !Das #Landschaftsökosystem ist für
Menschen aber #lebenswichtig !#NABU : „Wir #riskieren den
#Wald zu #verlieren!“ 😱
https://taz.de/Nabu-Chef-Joerg-Andreas-Krueger/!6032191/ -
#Weg von der #Fichte hin zu #Laubbäumen ! 👍
🇩🇪 hat in #sechs #Jahren 600.000 #Hektar
#Wald verloren - #Hitze #Dürre #Stürme
#Borkenkäfer haben ihn geschwächt !Das #Landschaftsökosystem ist für
Menschen aber #lebenswichtig !#NABU : „Wir #riskieren den
#Wald zu #verlieren!“ 😱
https://taz.de/Nabu-Chef-Joerg-Andreas-Krueger/!6032191/ -
#Weg von der #Fichte hin zu #Laubbäumen ! 👍
🇩🇪 hat in #sechs #Jahren 600.000 #Hektar
#Wald verloren - #Hitze #Dürre #Stürme
#Borkenkäfer haben ihn geschwächt !Das #Landschaftsökosystem ist für
Menschen aber #lebenswichtig !#NABU : „Wir #riskieren den
#Wald zu #verlieren!“ 😱
https://taz.de/Nabu-Chef-Joerg-Andreas-Krueger/!6032191/ -
#Weg von der #Fichte hin zu #Laubbäumen ! 👍
🇩🇪 hat in #sechs #Jahren 600.000 #Hektar
#Wald verloren - #Hitze #Dürre #Stürme
#Borkenkäfer haben ihn geschwächt !Das #Landschaftsökosystem ist für
Menschen aber #lebenswichtig !#NABU : „Wir #riskieren den
#Wald zu #verlieren!“ 😱
https://taz.de/Nabu-Chef-Joerg-Andreas-Krueger/!6032191/ -
"I have a dream - Teil 2 - im Blick auf #Wasser und CO2 Bilanz:" >>Gerade erst war Peter Heck vom Umwelt-Campus Birkenfeld der #Hochschule #Trier mit seinem Team in Mauretanien. Der Hochschulprofessor plant, an der Küste des afrikanischen Landes #Entsalzungsanlagen zu bauen, die mit #Solar- und #Windenergie betrieben werden. So will er das Salz aus dem Meerwasser herausfiltern.
Sein Ziel: "Mit diesem entsalzten #Wasser bewässern wir die #Wüste großflächig und pflanzen dort #Bäume. Die wachsen und nehmen dann #CO2 aus der Luft auf. Wir wollen die #Atmosphäre entlasten - entgiften von #CO2." "#Sahara #Renaissance #Project", kurz #SAREP, nennt Heck das Vorhaben. Über ein #Bewässerungssystem soll das Wasser von der Küste auch ins #Innere der Wüste gelangen. "Wir werden dafür #Pipelines bauen und das Wasser mit solarbetriebenen #Pumpen weiterleiten, damit wir es auch im #Landesinneren nutzen können." Die Machbarkeit eines solchen Systems habe er mit einem großen #Pumpenhersteller aus Deutschland besprochen, sagt Heck.
Ein erster Schritt ist gemacht. Vor wenigen Tagen hat der Wissenschaftler in Mauretanien #Landrechte erworben und vor Ort #Vereinbarungen mit #Politikern getroffen. Dadurch hat Heck für sein Projekt nun Zugriff auf zwei #Millionen #Hektar Land in #Mauretanien. Später einmal, so zumindest die #Vision, könnte sich das Projekt durch die gesamte #Sahara erstrecken. "Wenn wir diese zwei Millionen Hektar in der Wüste Mauretaniens #bepflanzen, könnten wir so beispielsweise ein #Viertel der deutschen jährlichen #Emissionen gewissermaßen im Sand der Sahara binden", erläutert Heck den Beitrag seines #Aufforstungsprojekts zum #Klimaschutz. Denn für das Klima spielt es keine Rolle, wo auf der Welt #Treibhausgase ausgestoßen, vermieden und ausgeglichen werden.
Der #Kapitalbedarf für aufwendige #Meerwasserentsalzung und #ewässerungssysteme sei hoch, sagt Heck. "Wir brauchen dafür noch #Investoren, die langfristig Geld anlegen wollen in Afrika." Gespräche mit möglichen #Geldgebern würden bereits geführt, Namen will der Wissenschaftler noch keine nennen. Finanzieren soll sich das Projekt über den #Handel mit #CO2-Zertifikaten. Experten halten Hecks Pläne, die Sahara zu #bewässern und zu begrünen, durchaus für umsetzbar. "Ich freue mich, wenn das jemand versucht", sagt Thomas #Hickler vom #Klimaforschungszentrum #Senckenberg in #Frankfurt am Main. Die Idee sei gar nicht so neu und inzwischen gebe es auch #Finanzierungsmöglichkeiten, insbesondere über Märkte für den Handel mit #Treibhausgasemissionen.
Natürlich brauche es technisches Know-how und Geldquellen, aber die größte #Herausforderung sieht Hickler im #sozialen und #politischen Bereich. "Weil man die Sahara oder Teile davon natürlich nur dann erheblich grüner machen kann, wenn die #Menschen d#ort das auch möchten. Es kann ja nicht sein, dass das nur gemacht wird, damit reiche Länder wie Deutschland ihre Treibhausgasemissionen kompensieren." Es brauche vor allem die #Unterstützung der #Bevölkerung und #Politik vor #Ort, sagt Hickler. [...]<< https://www.tagesschau.de/wissen/klima/projekt-gruene-sahara-100.html
@[email protected]
Vielleicht gibt es ja Organisationen, die vor Ort mit den Menschen arbeiten und sie innerlich mitnehmen können?
Mich erinnert diese #Vision an Jesaja 31,17-20: >>Die Armen und Elenden suchen nach #Wasser, aber es gibt keines. Sie kommen um vor Durst. Ich aber, der HERR, will ihnen Antwort geben. Ich, der #Gott Israels, lasse sie nicht im Stich. Bäche sollen von kargen Hügeln fließen und Quellen entspringen mitten im Tal. Ich will die #Wüste zur Oase machen und das trockene Land zum #Quellgebiet. Ich lasse Zedern in der Wüste wachsen, #Akazien, #Myrtenbüsche und Olivenbäume. Im wasserlosen Land pflanze ich Kiefern, zusammen mit #Pinien und #Zypressen Dann werden sie es sehen und erkennen, sie werden allesamt verstehen und begreifen: Die Hand des HERRN hat das vollbracht. Der Heilige Israels hat es geschaffen.<< -
"I have a dream - Teil 2 - im Blick auf #Wasser und CO2 Bilanz:" >>Gerade erst war Peter Heck vom Umwelt-Campus Birkenfeld der #Hochschule #Trier mit seinem Team in Mauretanien. Der Hochschulprofessor plant, an der Küste des afrikanischen Landes #Entsalzungsanlagen zu bauen, die mit #Solar- und #Windenergie betrieben werden. So will er das Salz aus dem Meerwasser herausfiltern.
Sein Ziel: "Mit diesem entsalzten #Wasser bewässern wir die #Wüste großflächig und pflanzen dort #Bäume. Die wachsen und nehmen dann #CO2 aus der Luft auf. Wir wollen die #Atmosphäre entlasten - entgiften von #CO2." "#Sahara #Renaissance #Project", kurz #SAREP, nennt Heck das Vorhaben. Über ein #Bewässerungssystem soll das Wasser von der Küste auch ins #Innere der Wüste gelangen. "Wir werden dafür #Pipelines bauen und das Wasser mit solarbetriebenen #Pumpen weiterleiten, damit wir es auch im #Landesinneren nutzen können." Die Machbarkeit eines solchen Systems habe er mit einem großen #Pumpenhersteller aus Deutschland besprochen, sagt Heck.
Ein erster Schritt ist gemacht. Vor wenigen Tagen hat der Wissenschaftler in Mauretanien #Landrechte erworben und vor Ort #Vereinbarungen mit #Politikern getroffen. Dadurch hat Heck für sein Projekt nun Zugriff auf zwei #Millionen #Hektar Land in #Mauretanien. Später einmal, so zumindest die #Vision, könnte sich das Projekt durch die gesamte #Sahara erstrecken. "Wenn wir diese zwei Millionen Hektar in der Wüste Mauretaniens #bepflanzen, könnten wir so beispielsweise ein #Viertel der deutschen jährlichen #Emissionen gewissermaßen im Sand der Sahara binden", erläutert Heck den Beitrag seines #Aufforstungsprojekts zum #Klimaschutz. Denn für das Klima spielt es keine Rolle, wo auf der Welt #Treibhausgase ausgestoßen, vermieden und ausgeglichen werden.
Der #Kapitalbedarf für aufwendige #Meerwasserentsalzung und #ewässerungssysteme sei hoch, sagt Heck. "Wir brauchen dafür noch #Investoren, die langfristig Geld anlegen wollen in Afrika." Gespräche mit möglichen #Geldgebern würden bereits geführt, Namen will der Wissenschaftler noch keine nennen. Finanzieren soll sich das Projekt über den #Handel mit #CO2-Zertifikaten. Experten halten Hecks Pläne, die Sahara zu #bewässern und zu begrünen, durchaus für umsetzbar. "Ich freue mich, wenn das jemand versucht", sagt Thomas #Hickler vom #Klimaforschungszentrum #Senckenberg in #Frankfurt am Main. Die Idee sei gar nicht so neu und inzwischen gebe es auch #Finanzierungsmöglichkeiten, insbesondere über Märkte für den Handel mit #Treibhausgasemissionen.
Natürlich brauche es technisches Know-how und Geldquellen, aber die größte #Herausforderung sieht Hickler im #sozialen und #politischen Bereich. "Weil man die Sahara oder Teile davon natürlich nur dann erheblich grüner machen kann, wenn die #Menschen d#ort das auch möchten. Es kann ja nicht sein, dass das nur gemacht wird, damit reiche Länder wie Deutschland ihre Treibhausgasemissionen kompensieren." Es brauche vor allem die #Unterstützung der #Bevölkerung und #Politik vor #Ort, sagt Hickler. [...]<< https://www.tagesschau.de/wissen/klima/projekt-gruene-sahara-100.html
@[email protected]
Vielleicht gibt es ja Organisationen, die vor Ort mit den Menschen arbeiten und sie innerlich mitnehmen können?
Mich erinnert diese #Vision an Jesaja 31,17-20: >>Die Armen und Elenden suchen nach #Wasser, aber es gibt keines. Sie kommen um vor Durst. Ich aber, der HERR, will ihnen Antwort geben. Ich, der #Gott Israels, lasse sie nicht im Stich. Bäche sollen von kargen Hügeln fließen und Quellen entspringen mitten im Tal. Ich will die #Wüste zur Oase machen und das trockene Land zum #Quellgebiet. Ich lasse Zedern in der Wüste wachsen, #Akazien, #Myrtenbüsche und Olivenbäume. Im wasserlosen Land pflanze ich Kiefern, zusammen mit #Pinien und #Zypressen Dann werden sie es sehen und erkennen, sie werden allesamt verstehen und begreifen: Die Hand des HERRN hat das vollbracht. Der Heilige Israels hat es geschaffen.<< -
"I have a dream - Teil 2 - im Blick auf #Wasser und CO2 Bilanz:" >>Gerade erst war Peter Heck vom Umwelt-Campus Birkenfeld der #Hochschule #Trier mit seinem Team in Mauretanien. Der Hochschulprofessor plant, an der Küste des afrikanischen Landes #Entsalzungsanlagen zu bauen, die mit #Solar- und #Windenergie betrieben werden. So will er das Salz aus dem Meerwasser herausfiltern.
Sein Ziel: "Mit diesem entsalzten #Wasser bewässern wir die #Wüste großflächig und pflanzen dort #Bäume. Die wachsen und nehmen dann #CO2 aus der Luft auf. Wir wollen die #Atmosphäre entlasten - entgiften von #CO2." "#Sahara #Renaissance #Project", kurz #SAREP, nennt Heck das Vorhaben. Über ein #Bewässerungssystem soll das Wasser von der Küste auch ins #Innere der Wüste gelangen. "Wir werden dafür #Pipelines bauen und das Wasser mit solarbetriebenen #Pumpen weiterleiten, damit wir es auch im #Landesinneren nutzen können." Die Machbarkeit eines solchen Systems habe er mit einem großen #Pumpenhersteller aus Deutschland besprochen, sagt Heck.
Ein erster Schritt ist gemacht. Vor wenigen Tagen hat der Wissenschaftler in Mauretanien #Landrechte erworben und vor Ort #Vereinbarungen mit #Politikern getroffen. Dadurch hat Heck für sein Projekt nun Zugriff auf zwei #Millionen #Hektar Land in #Mauretanien. Später einmal, so zumindest die #Vision, könnte sich das Projekt durch die gesamte #Sahara erstrecken. "Wenn wir diese zwei Millionen Hektar in der Wüste Mauretaniens #bepflanzen, könnten wir so beispielsweise ein #Viertel der deutschen jährlichen #Emissionen gewissermaßen im Sand der Sahara binden", erläutert Heck den Beitrag seines #Aufforstungsprojekts zum #Klimaschutz. Denn für das Klima spielt es keine Rolle, wo auf der Welt #Treibhausgase ausgestoßen, vermieden und ausgeglichen werden.
Der #Kapitalbedarf für aufwendige #Meerwasserentsalzung und #ewässerungssysteme sei hoch, sagt Heck. "Wir brauchen dafür noch #Investoren, die langfristig Geld anlegen wollen in Afrika." Gespräche mit möglichen #Geldgebern würden bereits geführt, Namen will der Wissenschaftler noch keine nennen. Finanzieren soll sich das Projekt über den #Handel mit #CO2-Zertifikaten. Experten halten Hecks Pläne, die Sahara zu #bewässern und zu begrünen, durchaus für umsetzbar. "Ich freue mich, wenn das jemand versucht", sagt Thomas #Hickler vom #Klimaforschungszentrum #Senckenberg in #Frankfurt am Main. Die Idee sei gar nicht so neu und inzwischen gebe es auch #Finanzierungsmöglichkeiten, insbesondere über Märkte für den Handel mit #Treibhausgasemissionen.
Natürlich brauche es technisches Know-how und Geldquellen, aber die größte #Herausforderung sieht Hickler im #sozialen und #politischen Bereich. "Weil man die Sahara oder Teile davon natürlich nur dann erheblich grüner machen kann, wenn die #Menschen d#ort das auch möchten. Es kann ja nicht sein, dass das nur gemacht wird, damit reiche Länder wie Deutschland ihre Treibhausgasemissionen kompensieren." Es brauche vor allem die #Unterstützung der #Bevölkerung und #Politik vor #Ort, sagt Hickler. [...]<< https://www.tagesschau.de/wissen/klima/projekt-gruene-sahara-100.html
@[email protected]
Vielleicht gibt es ja Organisationen, die vor Ort mit den Menschen arbeiten und sie innerlich mitnehmen können?
Mich erinnert diese #Vision an Jesaja 31,17-20: >>Die Armen und Elenden suchen nach #Wasser, aber es gibt keines. Sie kommen um vor Durst. Ich aber, der HERR, will ihnen Antwort geben. Ich, der #Gott Israels, lasse sie nicht im Stich. Bäche sollen von kargen Hügeln fließen und Quellen entspringen mitten im Tal. Ich will die #Wüste zur Oase machen und das trockene Land zum #Quellgebiet. Ich lasse Zedern in der Wüste wachsen, #Akazien, #Myrtenbüsche und Olivenbäume. Im wasserlosen Land pflanze ich Kiefern, zusammen mit #Pinien und #Zypressen Dann werden sie es sehen und erkennen, sie werden allesamt verstehen und begreifen: Die Hand des HERRN hat das vollbracht. Der Heilige Israels hat es geschaffen.<< -
#Proteste der #Bauern - #Faktencheck: >>Der #Bauernverband warnt, dass Lebensmittel deutlich teurer werden, wenn die #Agrardiesel-Subventionen wegfallen. Doch die #Zahlen zeigen etwas anderes.
Der Deutsche #Bauernverband (#DBV) lehnt den von der Bundesregierung angekündigten Wegfall der Agrardiesel-#Subventionen mit der Begründung ab, dies würde auch die „Lebensmittel deutlich verteuern“. Konkrete Zahlen nennt der DBV aber weder in seiner Pressemitteilung noch auf Nachfrage. Auch das #Landwirtschaftsministerium erklärt auf Anfrage, über die Folgen der Streichung für die Lebensmittelpreise „können wir nicht spekulieren“. Anhand #öffentlicher #Daten lässt sich der potenzielle #Preisanstieg für einzelne #Produkte jedoch grob überschlagen. Ergebnis: Die Auswirkungen wären äußerst gering.
Die #Produktion eines Kilogramms Weizen würde im Schnitt um 0,24 Cent teurer. Das ergibt sich aus folgenden Werten: Literaturangaben zufolge (z.B. hier) werden beim #Weizenanbau je nach #Bodenart, #Anbaumethode und #Feldgröße zwischen 33 und 120 Liter Diesel pro #Hektar verbraucht; der Mittelwert liegt bei etwa 85 Liter. Auf einem Hektar werden laut #DBV im Schnitt 7,6 Tonnen Weizen geerntet. Pro Kilogramm Weizen sind somit 0,012 Liter Diesel nötig. Wenn der #Steuervorteil beim #Agrardiesel, der bisher 21,5 Cent pro Liter beträgt, entfällt, wird die Produktion eines Kilogramms Weizen um 0,24 Cent teurer. Ein Kilogramm #Weizenmehl, für das 1,3 Kilogramm #Weizen benötigt werden, würde bei einer Weitergabe dieser Mehrkosten inklusive Mehrwertsteuer um rund einen Drittel-Cent teurer.
Bei der #Milch ist die Rechnung etwas komplizierter. Wenn man mit Zahlen aus einer Studie des #Umweltbundesamts rechnet, kommt man für die Futterproduktion und die Fütterungstechnik zusammen auf einen Verbrauch von etwa 0,016 Liter #Diesel pro Liter #Milch. Der Wegfall der #Agrardiesel-Vergünstigung würde die Herstellung eines Liters Milch somit um 0,38 Cent verteuern. Der Preisanstieg macht sowohl bei Mehl als auch beim Milch also jeweils weniger als ein halbes Prozent aus.<<
Quelle: https://t1p.de/759dv
@[email protected] stimmen diese Angaben? Gibt es dazu einen Podcast von Euch?
@[email protected] haben Sie dazu schon etwas geschrieben? Ich finde solche #Fakten tragen zur #Versachlichung der Diskussion bei und sind derzeit deshalb hilfreich...
Spannend wäre die Frage, ob dann der #Import von #Weizen und #Milch evtl. günstiger wäre, weil es angeblich in #Frankreich höhere Subventionen gibt. Dann wären auch kleine Verteuerungen von Nachteil für unsere Landwirte.
Hat jemand eine Ahnung, wie das in anderen #Ländern der #EU aussieht und welche #Quellen es für solche Daten gibt? -
#Proteste der #Bauern - #Faktencheck: >>Der #Bauernverband warnt, dass Lebensmittel deutlich teurer werden, wenn die #Agrardiesel-Subventionen wegfallen. Doch die #Zahlen zeigen etwas anderes.
Der Deutsche #Bauernverband (#DBV) lehnt den von der Bundesregierung angekündigten Wegfall der Agrardiesel-#Subventionen mit der Begründung ab, dies würde auch die „Lebensmittel deutlich verteuern“. Konkrete Zahlen nennt der DBV aber weder in seiner Pressemitteilung noch auf Nachfrage. Auch das #Landwirtschaftsministerium erklärt auf Anfrage, über die Folgen der Streichung für die Lebensmittelpreise „können wir nicht spekulieren“. Anhand #öffentlicher #Daten lässt sich der potenzielle #Preisanstieg für einzelne #Produkte jedoch grob überschlagen. Ergebnis: Die Auswirkungen wären äußerst gering.
Die #Produktion eines Kilogramms Weizen würde im Schnitt um 0,24 Cent teurer. Das ergibt sich aus folgenden Werten: Literaturangaben zufolge (z.B. hier) werden beim #Weizenanbau je nach #Bodenart, #Anbaumethode und #Feldgröße zwischen 33 und 120 Liter Diesel pro #Hektar verbraucht; der Mittelwert liegt bei etwa 85 Liter. Auf einem Hektar werden laut #DBV im Schnitt 7,6 Tonnen Weizen geerntet. Pro Kilogramm Weizen sind somit 0,012 Liter Diesel nötig. Wenn der #Steuervorteil beim #Agrardiesel, der bisher 21,5 Cent pro Liter beträgt, entfällt, wird die Produktion eines Kilogramms Weizen um 0,24 Cent teurer. Ein Kilogramm #Weizenmehl, für das 1,3 Kilogramm #Weizen benötigt werden, würde bei einer Weitergabe dieser Mehrkosten inklusive Mehrwertsteuer um rund einen Drittel-Cent teurer.
Bei der #Milch ist die Rechnung etwas komplizierter. Wenn man mit Zahlen aus einer Studie des #Umweltbundesamts rechnet, kommt man für die Futterproduktion und die Fütterungstechnik zusammen auf einen Verbrauch von etwa 0,016 Liter #Diesel pro Liter #Milch. Der Wegfall der #Agrardiesel-Vergünstigung würde die Herstellung eines Liters Milch somit um 0,38 Cent verteuern. Der Preisanstieg macht sowohl bei Mehl als auch beim Milch also jeweils weniger als ein halbes Prozent aus.<<
Quelle: https://t1p.de/759dv
@[email protected] stimmen diese Angaben? Gibt es dazu einen Podcast von Euch?
@[email protected] haben Sie dazu schon etwas geschrieben? Ich finde solche #Fakten tragen zur #Versachlichung der Diskussion bei und sind derzeit deshalb hilfreich...
Spannend wäre die Frage, ob dann der #Import von #Weizen und #Milch evtl. günstiger wäre, weil es angeblich in #Frankreich höhere Subventionen gibt. Dann wären auch kleine Verteuerungen von Nachteil für unsere Landwirte.
Hat jemand eine Ahnung, wie das in anderen #Ländern der #EU aussieht und welche #Quellen es für solche Daten gibt? -
#Proteste der #Bauern - #Faktencheck: >>Der #Bauernverband warnt, dass Lebensmittel deutlich teurer werden, wenn die #Agrardiesel-Subventionen wegfallen. Doch die #Zahlen zeigen etwas anderes.
Der Deutsche #Bauernverband (#DBV) lehnt den von der Bundesregierung angekündigten Wegfall der Agrardiesel-#Subventionen mit der Begründung ab, dies würde auch die „Lebensmittel deutlich verteuern“. Konkrete Zahlen nennt der DBV aber weder in seiner Pressemitteilung noch auf Nachfrage. Auch das #Landwirtschaftsministerium erklärt auf Anfrage, über die Folgen der Streichung für die Lebensmittelpreise „können wir nicht spekulieren“. Anhand #öffentlicher #Daten lässt sich der potenzielle #Preisanstieg für einzelne #Produkte jedoch grob überschlagen. Ergebnis: Die Auswirkungen wären äußerst gering.
Die #Produktion eines Kilogramms Weizen würde im Schnitt um 0,24 Cent teurer. Das ergibt sich aus folgenden Werten: Literaturangaben zufolge (z.B. hier) werden beim #Weizenanbau je nach #Bodenart, #Anbaumethode und #Feldgröße zwischen 33 und 120 Liter Diesel pro #Hektar verbraucht; der Mittelwert liegt bei etwa 85 Liter. Auf einem Hektar werden laut #DBV im Schnitt 7,6 Tonnen Weizen geerntet. Pro Kilogramm Weizen sind somit 0,012 Liter Diesel nötig. Wenn der #Steuervorteil beim #Agrardiesel, der bisher 21,5 Cent pro Liter beträgt, entfällt, wird die Produktion eines Kilogramms Weizen um 0,24 Cent teurer. Ein Kilogramm #Weizenmehl, für das 1,3 Kilogramm #Weizen benötigt werden, würde bei einer Weitergabe dieser Mehrkosten inklusive Mehrwertsteuer um rund einen Drittel-Cent teurer.
Bei der #Milch ist die Rechnung etwas komplizierter. Wenn man mit Zahlen aus einer Studie des #Umweltbundesamts rechnet, kommt man für die Futterproduktion und die Fütterungstechnik zusammen auf einen Verbrauch von etwa 0,016 Liter #Diesel pro Liter #Milch. Der Wegfall der #Agrardiesel-Vergünstigung würde die Herstellung eines Liters Milch somit um 0,38 Cent verteuern. Der Preisanstieg macht sowohl bei Mehl als auch beim Milch also jeweils weniger als ein halbes Prozent aus.<<
Quelle: https://t1p.de/759dv
@[email protected] stimmen diese Angaben? Gibt es dazu einen Podcast von Euch?
@[email protected] haben Sie dazu schon etwas geschrieben? Ich finde solche #Fakten tragen zur #Versachlichung der Diskussion bei und sind derzeit deshalb hilfreich...
Spannend wäre die Frage, ob dann der #Import von #Weizen und #Milch evtl. günstiger wäre, weil es angeblich in #Frankreich höhere Subventionen gibt. Dann wären auch kleine Verteuerungen von Nachteil für unsere Landwirte.
Hat jemand eine Ahnung, wie das in anderen #Ländern der #EU aussieht und welche #Quellen es für solche Daten gibt? -
Der Antrieb von #Traktoren und Agrar-Maschinen erfolgt flächendeckend mit dem Kraftstoff, während elektrische Antriebe praktisch nicht vorkommen. Auf den Feldern liegt der durchschnittliche Verbrauch zwischen 110 und 120 Liter Diesel pro #Hektar, wie der Verein Information Medien Agrar schätzt. So entstehe in der Land- und #Forstwirtschaft ein Verbrauch von etwa zwei Milliarden Liter #Diesel pro Jahr in Deutschland.
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Der Antrieb von #Traktoren und Agrar-Maschinen erfolgt flächendeckend mit dem Kraftstoff, während elektrische Antriebe praktisch nicht vorkommen. Auf den Feldern liegt der durchschnittliche Verbrauch zwischen 110 und 120 Liter Diesel pro #Hektar, wie der Verein Information Medien Agrar schätzt. So entstehe in der Land- und #Forstwirtschaft ein Verbrauch von etwa zwei Milliarden Liter #Diesel pro Jahr in Deutschland.
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#FortX #Festungsanlage
#Teil des #preußischen #Kölner #Festungsrings, einer #militärischen #Befestigungsanlage, der noch #erhalten ist.#Großzügig #gestaltete #Parkanlage mit einer #Fläche von 98,43 #Hektar.
#Distanz zu #Raumhueter: 2,6km