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#landrechte — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #landrechte, aggregated by home.social.

  1. 600 Jahre friesische Freiheit in #Eiderstedt: Einzigartiges Rechtssystem feiert Jubiläum

    Zwei Vorträge:

    1) Donnerstag, 19. März 2026, 19:30 Uhr: Isabella Löw, Die Eiderstedter #Landrechte - 600 Jahre Geschichte und immer noch aktuell? Kulturhaus/Stallerhaus, Garding

    2) Donnerstag, 21. Mai 2026, 19:00 Uhr: Christoph G. Schmidt, Marschluft macht frei. 600 Jahre nordfriesische Freiheit. Museum Landschaft Eiderstedt, St. Peter Ording

    Näheres hier: heimatbund-eiderstedt.de
    #Nordfriesland #Friesen

  2. 🌳 #WALDGespräche: Wo Widerstand wirkt

    Indigene und Quilombola-Gemeinschaften in Brasilien nehmen trotz großen Drucks ihre angestammten Territorien wieder in Besitz und schützen damit #Regenwald und Menschenrechte. In unserem #Webinar berichten wir von Begegnungen mit Partnerorganisationen und Gemeinschaften im Nordosten Brasiliens sowie von ihrem Einsatz für Landrechte und den Schutz der Natur.

    📅 19.02., 19 Uhr | online
    👉 Anmeldung via mail: [email protected]

    #Brasilien #Landrechte

  3. 🌳 #WALDGespräche: Wo Widerstand wirkt

    Indigene und Quilombola-Gemeinschaften in Brasilien nehmen trotz großen Drucks ihre angestammten Territorien wieder in Besitz und schützen damit #Regenwald und Menschenrechte. In unserem #Webinar berichten wir von Begegnungen mit Partnerorganisationen und Gemeinschaften im Nordosten Brasiliens sowie von ihrem Einsatz für Landrechte und den Schutz der Natur.

    📅 19.02., 19 Uhr | online
    👉 Anmeldung via mail: [email protected]

    #Brasilien #Landrechte

  4. 🌳 #WALDGespräche: Wo Widerstand wirkt

    Indigene und Quilombola-Gemeinschaften in Brasilien nehmen trotz großen Drucks ihre angestammten Territorien wieder in Besitz und schützen damit #Regenwald und Menschenrechte. In unserem #Webinar berichten wir von Begegnungen mit Partnerorganisationen und Gemeinschaften im Nordosten Brasiliens sowie von ihrem Einsatz für Landrechte und den Schutz der Natur.

    📅 19.02., 19 Uhr | online
    👉 Anmeldung via mail: [email protected]

    #Brasilien #Landrechte

  5. 🌳 #WALDGespräche: Wo Widerstand wirkt

    Indigene und Quilombola-Gemeinschaften in Brasilien nehmen trotz großen Drucks ihre angestammten Territorien wieder in Besitz und schützen damit #Regenwald und Menschenrechte. In unserem #Webinar berichten wir von Begegnungen mit Partnerorganisationen und Gemeinschaften im Nordosten Brasiliens sowie von ihrem Einsatz für Landrechte und den Schutz der Natur.

    📅 19.02., 19 Uhr | online
    👉 Anmeldung via mail: [email protected]

    #Brasilien #Landrechte

  6. „Sozial nachhaltig“

    Deutsche #Unternehmen sind weiterhin in erheblichem Umfang am globalen #Landgrabbing beteiligt. Dies zeigt aktuell das Beispiel der deutschen Firma Amatheon Agri, die auf dem afrikanischen Kontinent im großen Stil #Agrarflächen aufkauft. In #Sambia hat das Unternehmen inzwischen 40.000 Hektar erworben – eine Fläche annähernd von der Größe des Bodensees. Um die Nutzung für den Anbau von #cashcrops oder auch für die #Viehzucht zwecks #Fleischproduktion zu ermöglichen, wurden zahllose #Kleinbauern zwangsweise umgesiedelt und ihrer #Lebensgrundlage beraubt. Wie die #Nichtregierungsorganisation #FIAN berichtet, beraubt #AmatheonAgri Kleinbauern außerdem des lebensnotwendigen Zugangs zu #Wasser und sperrt Wege; behindert wird zuweilen sogar der #Krankentransport. Ein Mitarbeiter der deutschen Botschaft in Sambia lobte Amatheon Agri kürzlich für angebliche „Errungenschaften in ökonomischer, sozialer und ökologischer N#achhaltigkeit“. Laut FIAN-Angaben sind auch weitere deutsche Unternehmen an Landgrabbing beteiligt. Die #Bundesregierung, heißt es bei der Organisation, komme ihrer Pflicht, gegen die Verletzung legitimer #Landrechte im Globalen Süden vorzugehen, nicht nach. (...)

    Weiterlesen:

    german-foreign-policy.com/news

    via mastodon.trueten.de/@gfp/11315 #CapitalismIsADeathCult #Außenpolitik

  7. „Sozial nachhaltig“

    Deutsche #Unternehmen sind weiterhin in erheblichem Umfang am globalen #Landgrabbing beteiligt. Dies zeigt aktuell das Beispiel der deutschen Firma Amatheon Agri, die auf dem afrikanischen Kontinent im großen Stil #Agrarflächen aufkauft. In #Sambia hat das Unternehmen inzwischen 40.000 Hektar erworben – eine Fläche annähernd von der Größe des Bodensees. Um die Nutzung für den Anbau von #cashcrops oder auch für die #Viehzucht zwecks #Fleischproduktion zu ermöglichen, wurden zahllose #Kleinbauern zwangsweise umgesiedelt und ihrer #Lebensgrundlage beraubt. Wie die #Nichtregierungsorganisation #FIAN berichtet, beraubt #AmatheonAgri Kleinbauern außerdem des lebensnotwendigen Zugangs zu #Wasser und sperrt Wege; behindert wird zuweilen sogar der #Krankentransport. Ein Mitarbeiter der deutschen Botschaft in Sambia lobte Amatheon Agri kürzlich für angebliche „Errungenschaften in ökonomischer, sozialer und ökologischer N#achhaltigkeit“. Laut FIAN-Angaben sind auch weitere deutsche Unternehmen an Landgrabbing beteiligt. Die #Bundesregierung, heißt es bei der Organisation, komme ihrer Pflicht, gegen die Verletzung legitimer #Landrechte im Globalen Süden vorzugehen, nicht nach. (...)

    Weiterlesen:

    german-foreign-policy.com/news

    via mastodon.trueten.de/@gfp/11315 #CapitalismIsADeathCult #Außenpolitik

  8. „Sozial nachhaltig“

    Deutsche #Unternehmen sind weiterhin in erheblichem Umfang am globalen #Landgrabbing beteiligt. Dies zeigt aktuell das Beispiel der deutschen Firma Amatheon Agri, die auf dem afrikanischen Kontinent im großen Stil #Agrarflächen aufkauft. In #Sambia hat das Unternehmen inzwischen 40.000 Hektar erworben – eine Fläche annähernd von der Größe des Bodensees. Um die Nutzung für den Anbau von #cashcrops oder auch für die #Viehzucht zwecks #Fleischproduktion zu ermöglichen, wurden zahllose #Kleinbauern zwangsweise umgesiedelt und ihrer #Lebensgrundlage beraubt. Wie die #Nichtregierungsorganisation #FIAN berichtet, beraubt #AmatheonAgri Kleinbauern außerdem des lebensnotwendigen Zugangs zu #Wasser und sperrt Wege; behindert wird zuweilen sogar der #Krankentransport. Ein Mitarbeiter der deutschen Botschaft in Sambia lobte Amatheon Agri kürzlich für angebliche „Errungenschaften in ökonomischer, sozialer und ökologischer N#achhaltigkeit“. Laut FIAN-Angaben sind auch weitere deutsche Unternehmen an Landgrabbing beteiligt. Die #Bundesregierung, heißt es bei der Organisation, komme ihrer Pflicht, gegen die Verletzung legitimer #Landrechte im Globalen Süden vorzugehen, nicht nach. (...)

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    german-foreign-policy.com/news

    via mastodon.trueten.de/@gfp/11315 #CapitalismIsADeathCult #Außenpolitik

  9. „Sozial nachhaltig“

    Deutsche #Unternehmen sind weiterhin in erheblichem Umfang am globalen #Landgrabbing beteiligt. Dies zeigt aktuell das Beispiel der deutschen Firma Amatheon Agri, die auf dem afrikanischen Kontinent im großen Stil #Agrarflächen aufkauft. In #Sambia hat das Unternehmen inzwischen 40.000 Hektar erworben – eine Fläche annähernd von der Größe des Bodensees. Um die Nutzung für den Anbau von #cashcrops oder auch für die #Viehzucht zwecks #Fleischproduktion zu ermöglichen, wurden zahllose #Kleinbauern zwangsweise umgesiedelt und ihrer #Lebensgrundlage beraubt. Wie die #Nichtregierungsorganisation #FIAN berichtet, beraubt #AmatheonAgri Kleinbauern außerdem des lebensnotwendigen Zugangs zu #Wasser und sperrt Wege; behindert wird zuweilen sogar der #Krankentransport. Ein Mitarbeiter der deutschen Botschaft in Sambia lobte Amatheon Agri kürzlich für angebliche „Errungenschaften in ökonomischer, sozialer und ökologischer N#achhaltigkeit“. Laut FIAN-Angaben sind auch weitere deutsche Unternehmen an Landgrabbing beteiligt. Die #Bundesregierung, heißt es bei der Organisation, komme ihrer Pflicht, gegen die Verletzung legitimer #Landrechte im Globalen Süden vorzugehen, nicht nach. (...)

    Weiterlesen:

    german-foreign-policy.com/news

    via mastodon.trueten.de/@gfp/11315 #CapitalismIsADeathCult #Außenpolitik

  10. „Sozial nachhaltig“

    Deutsche #Unternehmen sind weiterhin in erheblichem Umfang am globalen #Landgrabbing beteiligt. Dies zeigt aktuell das Beispiel der deutschen Firma Amatheon Agri, die auf dem afrikanischen Kontinent im großen Stil #Agrarflächen aufkauft. In #Sambia hat das Unternehmen inzwischen 40.000 Hektar erworben – eine Fläche annähernd von der Größe des Bodensees. Um die Nutzung für den Anbau von #cashcrops oder auch für die #Viehzucht zwecks #Fleischproduktion zu ermöglichen, wurden zahllose #Kleinbauern zwangsweise umgesiedelt und ihrer #Lebensgrundlage beraubt. Wie die #Nichtregierungsorganisation #FIAN berichtet, beraubt #AmatheonAgri Kleinbauern außerdem des lebensnotwendigen Zugangs zu #Wasser und sperrt Wege; behindert wird zuweilen sogar der #Krankentransport. Ein Mitarbeiter der deutschen Botschaft in Sambia lobte Amatheon Agri kürzlich für angebliche „Errungenschaften in ökonomischer, sozialer und ökologischer N#achhaltigkeit“. Laut FIAN-Angaben sind auch weitere deutsche Unternehmen an Landgrabbing beteiligt. Die #Bundesregierung, heißt es bei der Organisation, komme ihrer Pflicht, gegen die Verletzung legitimer #Landrechte im Globalen Süden vorzugehen, nicht nach. (...)

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    german-foreign-policy.com/news

    via mastodon.trueten.de/@gfp/11315 #CapitalismIsADeathCult #Außenpolitik

  11. Zwei Genoss*innen von @ende_gelaende waren mehrere Monate in #Mexiko und haben von dort aus nen schönen dreiteiligen #podcast zur Geschichte der Zapatist@s gemacht. Hörempfehlung: open.audio/channels/endegelaen
    #ezln #indigenouspeople #autonomy #landrechte #yaBasta

  12. Maasai

    "„Die Menschen sind stark und bereit zu kämpfen, um sich gegen die Aneignung ihres Landes zu wehren."
    – Maasai-Mann, Tansania"

    "Ein System des gemeinschaftlichen Landbesitzes, bei dem sich alle in einem Gebiet den Zugang zu Wasser und Weideland teilen, ermöglichte es den Maasai, mit ihren Herden durch „Maasailand" zu ziehen und sich erfolgreich an schwankende Niederschläge anzupassen.

    Die Kolonialisierung durch die Deutschen und Briten sowie die Einrichtung von Wildreservaten und anderen Schutzgebieten haben jedoch viele Maasai-Gemeinschaften vertrieben und ihren Zugang zu ihrem Land eingeschränkt. Und der Landraub geht weiter."

    survivalinternational.de/indig

    #survivalInternational #maasai #tansania #naturSchutz #landRaub #LandRechte #Indigene #LandBack #zgf

  13. "I have a dream - Teil 2 - im Blick auf #Wasser und CO2 Bilanz:" >>Gerade erst war Peter Heck vom Umwelt-Campus Birkenfeld der #Hochschule #Trier mit seinem Team in Mauretanien. Der Hochschulprofessor plant, an der Küste des afrikanischen Landes #Entsalzungsanlagen zu bauen, die mit #Solar- und #Windenergie betrieben werden. So will er das Salz aus dem Meerwasser herausfiltern.
    Sein Ziel: "Mit diesem entsalzten
    #Wasser bewässern wir die #Wüste großflächig und pflanzen dort #Bäume. Die wachsen und nehmen dann #CO2 aus der Luft auf. Wir wollen die #Atmosphäre entlasten - entgiften von #CO2." "#Sahara #Renaissance #Project", kurz #SAREP, nennt Heck das Vorhaben. Über ein #Bewässerungssystem soll das Wasser von der Küste auch ins #Innere der Wüste gelangen. "Wir werden dafür #Pipelines bauen und das Wasser mit solarbetriebenen #Pumpen weiterleiten, damit wir es auch im #Landesinneren nutzen können." Die Machbarkeit eines solchen Systems habe er mit einem großen #Pumpenhersteller aus Deutschland besprochen, sagt Heck.
    Ein erster Schritt ist gemacht. Vor wenigen Tagen hat der Wissenschaftler in Mauretanien
    #Landrechte erworben und vor Ort #Vereinbarungen mit #Politikern getroffen. Dadurch hat Heck für sein Projekt nun Zugriff auf zwei #Millionen #Hektar Land in #Mauretanien. Später einmal, so zumindest die #Vision, könnte sich das Projekt durch die gesamte #Sahara erstrecken. "Wenn wir diese zwei Millionen Hektar in der Wüste Mauretaniens #bepflanzen, könnten wir so beispielsweise ein #Viertel der deutschen jährlichen #Emissionen gewissermaßen im Sand der Sahara binden", erläutert Heck den Beitrag seines #Aufforstungsprojekts zum #Klimaschutz. Denn für das Klima spielt es keine Rolle, wo auf der Welt #Treibhausgase ausgestoßen, vermieden und ausgeglichen werden.
    Der
    #Kapitalbedarf für aufwendige #Meerwasserentsalzung und #ewässerungssysteme sei hoch, sagt Heck. "Wir brauchen dafür noch #Investoren, die langfristig Geld anlegen wollen in Afrika." Gespräche mit möglichen #Geldgebern würden bereits geführt, Namen will der Wissenschaftler noch keine nennen. Finanzieren soll sich das Projekt über den #Handel mit #CO2-Zertifikaten. Experten halten Hecks Pläne, die Sahara zu #bewässern und zu begrünen, durchaus für umsetzbar. "Ich freue mich, wenn das jemand versucht", sagt Thomas #Hickler vom #Klimaforschungszentrum #Senckenberg in #Frankfurt am Main. Die Idee sei gar nicht so neu und inzwischen gebe es auch #Finanzierungsmöglichkeiten, insbesondere über Märkte für den Handel mit #Treibhausgasemissionen.
    Natürlich brauche es technisches Know-how und Geldquellen, aber die größte
    #Herausforderung sieht Hickler im #sozialen und #politischen Bereich. "Weil man die Sahara oder Teile davon natürlich nur dann erheblich grüner machen kann, wenn die #Menschen d#ort das auch möchten. Es kann ja nicht sein, dass das nur gemacht wird, damit reiche Länder wie Deutschland ihre Treibhausgasemissionen kompensieren." Es brauche vor allem die #Unterstützung der #Bevölkerung und #Politik vor #Ort, sagt Hickler. [...]<< https://www.tagesschau.de/wissen/klima/projekt-gruene-sahara-100.html
    @[email protected]
    Vielleicht gibt es ja Organisationen, die vor Ort mit den Menschen arbeiten und sie innerlich mitnehmen können?
    Mich erinnert diese
    #Vision an Jesaja 31,17-20: >>Die Armen und Elenden suchen nach #Wasser, aber es gibt keines. Sie kommen um vor Durst. Ich aber, der HERR, will ihnen Antwort geben. Ich, der #Gott Israels, lasse sie nicht im Stich. Bäche sollen von kargen Hügeln fließen und Quellen entspringen mitten im Tal. Ich will die #Wüste zur Oase machen und das trockene Land zum #Quellgebiet. Ich lasse Zedern in der Wüste wachsen, #Akazien, #Myrtenbüsche und Olivenbäume. Im wasserlosen Land pflanze ich Kiefern, zusammen mit #Pinien und #Zypressen Dann werden sie es sehen und erkennen, sie werden allesamt verstehen und begreifen: Die Hand des HERRN hat das vollbracht. Der Heilige Israels hat es geschaffen.<<

  14. "I have a dream - Teil 2 - im Blick auf #Wasser und CO2 Bilanz:" >>Gerade erst war Peter Heck vom Umwelt-Campus Birkenfeld der #Hochschule #Trier mit seinem Team in Mauretanien. Der Hochschulprofessor plant, an der Küste des afrikanischen Landes #Entsalzungsanlagen zu bauen, die mit #Solar- und #Windenergie betrieben werden. So will er das Salz aus dem Meerwasser herausfiltern.
    Sein Ziel: "Mit diesem entsalzten
    #Wasser bewässern wir die #Wüste großflächig und pflanzen dort #Bäume. Die wachsen und nehmen dann #CO2 aus der Luft auf. Wir wollen die #Atmosphäre entlasten - entgiften von #CO2." "#Sahara #Renaissance #Project", kurz #SAREP, nennt Heck das Vorhaben. Über ein #Bewässerungssystem soll das Wasser von der Küste auch ins #Innere der Wüste gelangen. "Wir werden dafür #Pipelines bauen und das Wasser mit solarbetriebenen #Pumpen weiterleiten, damit wir es auch im #Landesinneren nutzen können." Die Machbarkeit eines solchen Systems habe er mit einem großen #Pumpenhersteller aus Deutschland besprochen, sagt Heck.
    Ein erster Schritt ist gemacht. Vor wenigen Tagen hat der Wissenschaftler in Mauretanien
    #Landrechte erworben und vor Ort #Vereinbarungen mit #Politikern getroffen. Dadurch hat Heck für sein Projekt nun Zugriff auf zwei #Millionen #Hektar Land in #Mauretanien. Später einmal, so zumindest die #Vision, könnte sich das Projekt durch die gesamte #Sahara erstrecken. "Wenn wir diese zwei Millionen Hektar in der Wüste Mauretaniens #bepflanzen, könnten wir so beispielsweise ein #Viertel der deutschen jährlichen #Emissionen gewissermaßen im Sand der Sahara binden", erläutert Heck den Beitrag seines #Aufforstungsprojekts zum #Klimaschutz. Denn für das Klima spielt es keine Rolle, wo auf der Welt #Treibhausgase ausgestoßen, vermieden und ausgeglichen werden.
    Der
    #Kapitalbedarf für aufwendige #Meerwasserentsalzung und #ewässerungssysteme sei hoch, sagt Heck. "Wir brauchen dafür noch #Investoren, die langfristig Geld anlegen wollen in Afrika." Gespräche mit möglichen #Geldgebern würden bereits geführt, Namen will der Wissenschaftler noch keine nennen. Finanzieren soll sich das Projekt über den #Handel mit #CO2-Zertifikaten. Experten halten Hecks Pläne, die Sahara zu #bewässern und zu begrünen, durchaus für umsetzbar. "Ich freue mich, wenn das jemand versucht", sagt Thomas #Hickler vom #Klimaforschungszentrum #Senckenberg in #Frankfurt am Main. Die Idee sei gar nicht so neu und inzwischen gebe es auch #Finanzierungsmöglichkeiten, insbesondere über Märkte für den Handel mit #Treibhausgasemissionen.
    Natürlich brauche es technisches Know-how und Geldquellen, aber die größte
    #Herausforderung sieht Hickler im #sozialen und #politischen Bereich. "Weil man die Sahara oder Teile davon natürlich nur dann erheblich grüner machen kann, wenn die #Menschen d#ort das auch möchten. Es kann ja nicht sein, dass das nur gemacht wird, damit reiche Länder wie Deutschland ihre Treibhausgasemissionen kompensieren." Es brauche vor allem die #Unterstützung der #Bevölkerung und #Politik vor #Ort, sagt Hickler. [...]<< https://www.tagesschau.de/wissen/klima/projekt-gruene-sahara-100.html
    @[email protected]
    Vielleicht gibt es ja Organisationen, die vor Ort mit den Menschen arbeiten und sie innerlich mitnehmen können?
    Mich erinnert diese
    #Vision an Jesaja 31,17-20: >>Die Armen und Elenden suchen nach #Wasser, aber es gibt keines. Sie kommen um vor Durst. Ich aber, der HERR, will ihnen Antwort geben. Ich, der #Gott Israels, lasse sie nicht im Stich. Bäche sollen von kargen Hügeln fließen und Quellen entspringen mitten im Tal. Ich will die #Wüste zur Oase machen und das trockene Land zum #Quellgebiet. Ich lasse Zedern in der Wüste wachsen, #Akazien, #Myrtenbüsche und Olivenbäume. Im wasserlosen Land pflanze ich Kiefern, zusammen mit #Pinien und #Zypressen Dann werden sie es sehen und erkennen, sie werden allesamt verstehen und begreifen: Die Hand des HERRN hat das vollbracht. Der Heilige Israels hat es geschaffen.<<

  15. "I have a dream - Teil 2 - im Blick auf #Wasser und CO2 Bilanz:" >>Gerade erst war Peter Heck vom Umwelt-Campus Birkenfeld der #Hochschule #Trier mit seinem Team in Mauretanien. Der Hochschulprofessor plant, an der Küste des afrikanischen Landes #Entsalzungsanlagen zu bauen, die mit #Solar- und #Windenergie betrieben werden. So will er das Salz aus dem Meerwasser herausfiltern.
    Sein Ziel: "Mit diesem entsalzten
    #Wasser bewässern wir die #Wüste großflächig und pflanzen dort #Bäume. Die wachsen und nehmen dann #CO2 aus der Luft auf. Wir wollen die #Atmosphäre entlasten - entgiften von #CO2." "#Sahara #Renaissance #Project", kurz #SAREP, nennt Heck das Vorhaben. Über ein #Bewässerungssystem soll das Wasser von der Küste auch ins #Innere der Wüste gelangen. "Wir werden dafür #Pipelines bauen und das Wasser mit solarbetriebenen #Pumpen weiterleiten, damit wir es auch im #Landesinneren nutzen können." Die Machbarkeit eines solchen Systems habe er mit einem großen #Pumpenhersteller aus Deutschland besprochen, sagt Heck.
    Ein erster Schritt ist gemacht. Vor wenigen Tagen hat der Wissenschaftler in Mauretanien
    #Landrechte erworben und vor Ort #Vereinbarungen mit #Politikern getroffen. Dadurch hat Heck für sein Projekt nun Zugriff auf zwei #Millionen #Hektar Land in #Mauretanien. Später einmal, so zumindest die #Vision, könnte sich das Projekt durch die gesamte #Sahara erstrecken. "Wenn wir diese zwei Millionen Hektar in der Wüste Mauretaniens #bepflanzen, könnten wir so beispielsweise ein #Viertel der deutschen jährlichen #Emissionen gewissermaßen im Sand der Sahara binden", erläutert Heck den Beitrag seines #Aufforstungsprojekts zum #Klimaschutz. Denn für das Klima spielt es keine Rolle, wo auf der Welt #Treibhausgase ausgestoßen, vermieden und ausgeglichen werden.
    Der
    #Kapitalbedarf für aufwendige #Meerwasserentsalzung und #ewässerungssysteme sei hoch, sagt Heck. "Wir brauchen dafür noch #Investoren, die langfristig Geld anlegen wollen in Afrika." Gespräche mit möglichen #Geldgebern würden bereits geführt, Namen will der Wissenschaftler noch keine nennen. Finanzieren soll sich das Projekt über den #Handel mit #CO2-Zertifikaten. Experten halten Hecks Pläne, die Sahara zu #bewässern und zu begrünen, durchaus für umsetzbar. "Ich freue mich, wenn das jemand versucht", sagt Thomas #Hickler vom #Klimaforschungszentrum #Senckenberg in #Frankfurt am Main. Die Idee sei gar nicht so neu und inzwischen gebe es auch #Finanzierungsmöglichkeiten, insbesondere über Märkte für den Handel mit #Treibhausgasemissionen.
    Natürlich brauche es technisches Know-how und Geldquellen, aber die größte
    #Herausforderung sieht Hickler im #sozialen und #politischen Bereich. "Weil man die Sahara oder Teile davon natürlich nur dann erheblich grüner machen kann, wenn die #Menschen d#ort das auch möchten. Es kann ja nicht sein, dass das nur gemacht wird, damit reiche Länder wie Deutschland ihre Treibhausgasemissionen kompensieren." Es brauche vor allem die #Unterstützung der #Bevölkerung und #Politik vor #Ort, sagt Hickler. [...]<< https://www.tagesschau.de/wissen/klima/projekt-gruene-sahara-100.html
    @[email protected]
    Vielleicht gibt es ja Organisationen, die vor Ort mit den Menschen arbeiten und sie innerlich mitnehmen können?
    Mich erinnert diese
    #Vision an Jesaja 31,17-20: >>Die Armen und Elenden suchen nach #Wasser, aber es gibt keines. Sie kommen um vor Durst. Ich aber, der HERR, will ihnen Antwort geben. Ich, der #Gott Israels, lasse sie nicht im Stich. Bäche sollen von kargen Hügeln fließen und Quellen entspringen mitten im Tal. Ich will die #Wüste zur Oase machen und das trockene Land zum #Quellgebiet. Ich lasse Zedern in der Wüste wachsen, #Akazien, #Myrtenbüsche und Olivenbäume. Im wasserlosen Land pflanze ich Kiefern, zusammen mit #Pinien und #Zypressen Dann werden sie es sehen und erkennen, sie werden allesamt verstehen und begreifen: Die Hand des HERRN hat das vollbracht. Der Heilige Israels hat es geschaffen.<<

  16. "Es ist absurd, dass ein Jäger und Sammler im Kongobecken, dessen Lebensweise diese Wälder gepflegt, geprägt und geschützt hat, seinen Zugang zu dem Land und den Nahrungsquellen, die ihn ernähren, verliert. Oder er von einem Parkranger gefoltert und misshandelt wird, weil auf der anderen Seite der Welt ein reicher weißer Mann, dessen Unternehmen ein massiver Umweltverschmutzer ist, glaubt, er könne seine Emissionen durch die Errichtung eines Schutzgebiets im Kongo kompensieren – anstatt die Ausbeutung von Arbeiter*innen einzustellen, Steuern zu zahlen und die Reduzierung von Emissionen ernsthaft anzugehen."

    "Aber wird uns das alles vor den schlimmsten Folgen des Klimawandels bewahren?

    Ganz und gar nicht.

    Erstens werden durch diese Baumprojekte, die als Weg zur Abschwächung des Klimawandels angepriesen werden, oftmals schnell wachsende Bäume wie Eukalyptus und Akazien gepflanzt, um Geld zu verdienen. Dies kann den Ausstoß von Kohlenstoff tatsächlich erhöhen, anstatt ihn zu verringern: Die bestehende Vegetation muss gerodet werden und die neuen Plantagen sind anfälliger für Brände. Die meisten dieser Plantagen werden in wenigen Jahren abgeerntet, um daraus Papier und Holzkohle herzustellen…"

    survivalinternational.de/artik

    #naturschutz #klimaschutz #indigene #landrechte #survivalinternational #folter #jeffBezos #billionaires #naturbasierteLösungen #emissionshandel #naturschutzgebiet #colonialism #greenwashing #menschenrechte #menschenrechtsverletzungen #gewalt