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#emissionshandel — Public Fediverse posts

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  1. Schon wieder Krokodilstränen


    Wer glaubt, daß #Heizen und #Tanken ab 2028 wirklich teurer werden, wenn der #EU-#Emissionshandel mt höherer #CO2-Bepreisung inkrafttreten soll?
    mdr.de/wissen/umwelt-klima/hei

    Eigentlich war der Beginn des EU-Emissionshandelssystems für 2027 terminiert. Dann kamen mutige Verteidiger der fossilen Welt nach Brüssel - telefonisch oder persönlich - und erzielten ein Jahr Ruhe im Karton energie-experten.org/news/co2-

    Es gibt immer einen Grund, um unangenehme Dinge auf später zu verschieben.
    Zum Beispiel: "Einem EU-weit einheitlichen CO2-Preis stehen sehr ungleiche Durchschnittseinkommen in den jeweiligen EU-Ländern gegenüber." taz.de/Emissionshandel-verscho . Das gilt für ungleiche Volkswirtschaften untereinander und innerhalb einer Volkswirtschaft für ungleich bezahlte bzw. ungleich reiche Menschen.

    Ausgerechnet die Regierung des innerhalb der EU wirtschaftlich stärksten Landes hat sich für die Verschiebung des #ETS2 (Einbeziehung der Sektoren #Gebäude, #Verkehr und zusätzliche Sektoren in den #Emissionshandel) dehst.de/DE/Themen/EU-ETS-1/EU starkgemacht.

    Inzwischen ist das kritische Problemfeld Heizen in der Bearbeitung und fast ausgeräumt: aus dem #Gebäudeenergiegesetz wird das #Gebäudemodernisierungsgesetz.
    Nun kommen die #fossil tankenden Autofaher:innen und mucken auf. Die Schutzpatronin billiger Fossilenergie läßt das Kartellamt prüfen, ob die Spritpreise gerechtfertigt sind tagesschau.de/wirtschaft/verbr .
    "Der Automobilclub „Mobil in Deutschland e.V.“ hat auf der Plattform OpenPetition eine Petition gestartet, die eine Spritpreisbremse für Benzin und Diesel fordert." merkur.de/verbraucher/fuer-spr .
    Forderungen nach einer #Spritpreisbremse spiegel.de/wirtschaft/service/ oder #Mehrwertsteuersenkung (Stichwort: Sprit als 'Lebensmittel'!) sueddeutsche.de/wirtschaft/spr liegen auch bei deutschen Politikern im Kopf und auf der Zunge.

    Und wenn der 1.1.2028 kommt, soll niemand auf die Straße gehen? Wenn der Protest lauter wird, hält die Regierung an höheren CO2-Preisen fest - im Jahr vor der nächsten #Bundestagswahl?

  2. Schon wieder Krokodilstränen


    Wer glaubt, daß #Heizen und #Tanken ab 2028 wirklich teurer werden, wenn der #EU-#Emissionshandel mt höherer #CO2-Bepreisung inkrafttreten soll?
    mdr.de/wissen/umwelt-klima/hei

    Eigentlich war der Beginn des EU-Emissionshandelssystems für 2027 terminiert. Dann kamen mutige Verteidiger der fossilen Welt nach Brüssel - telefonisch oder persönlich - und erzielten ein Jahr Ruhe im Karton energie-experten.org/news/co2-

    Es gibt immer einen Grund, um unangenehme Dinge auf später zu verschieben.
    Zum Beispiel: "Einem EU-weit einheitlichen CO2-Preis stehen sehr ungleiche Durchschnittseinkommen in den jeweiligen EU-Ländern gegenüber." taz.de/Emissionshandel-verscho . Das gilt für ungleiche Volkswirtschaften untereinander und innerhalb einer Volkswirtschaft für ungleich bezahlte bzw. ungleich reiche Menschen.

    Ausgerechnet die Regierung des innerhalb der EU wirtschaftlich stärksten Landes hat sich für die Verschiebung des #ETS2 (Einbeziehung der Sektoren #Gebäude, #Verkehr und zusätzliche Sektoren in den #Emissionshandel) dehst.de/DE/Themen/EU-ETS-1/EU starkgemacht.

    Inzwischen ist das kritische Problemfeld Heizen in der Bearbeitung und fast ausgeräumt: aus dem #Gebäudeenergiegesetz wird das #Gebäudemodernisierungsgesetz.
    Nun kommen die #fossil tankenden Autofaher:innen und mucken auf. Die Schutzpatronin billiger Fossilenergie läßt das Kartellamt prüfen, ob die Spritpreise gerechtfertigt sind tagesschau.de/wirtschaft/verbr .
    "Der Automobilclub „Mobil in Deutschland e.V.“ hat auf der Plattform OpenPetition eine Petition gestartet, die eine Spritpreisbremse für Benzin und Diesel fordert." merkur.de/verbraucher/fuer-spr .
    Forderungen nach einer #Spritpreisbremse spiegel.de/wirtschaft/service/ oder #Mehrwertsteuersenkung (Stichwort: Sprit als 'Lebensmittel'!) sueddeutsche.de/wirtschaft/spr liegen auch bei deutschen Politikern im Kopf und auf der Zunge.

    Und wenn der 1.1.2028 kommt, soll niemand auf die Straße gehen? Wenn der Protest lauter wird, hält die Regierung an höheren CO2-Preisen fest - im Jahr vor der nächsten #Bundestagswahl?