#stahl — Public Fediverse posts
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https://www.europesays.com/at/374414/ Neuss: Zehn Jahre Skulpturenhalle Thomas Schütte #Art #ArtAndDesign #AT #Ausstellung #Ausstellungstitel #Austria #Design #Düsseldorfer #Einzelausstellung #Entertainment #Halle #klassischen #Kunst #KunstUndDesign #künstler #Neuss #Österreich #Raketenstation #Skulpturen #Skulpturenhalle #Stahl #ThomasSchütte #Unterhaltung #Wiederausstellung
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Deutsche Industrie- und Handelskammer fordert mehr Pragmatismus und Unterstützung beim Aufbau der Wasserstoffwirtschaft.#WDR #Wirtschaft #Wasserstoff #Industrie #Energie #Klimaneutralität #Stahl #NRW
Grüner Wasserstoff: Hoffnungsträger mit Startschwierigkeiten -
Auch wenn ich ein Fan von sichtbarer Handwerkskunst bin, bspw. Schweißnähte die sehr gekonnt und schön sind, ist dieses Rad doch eine neue Ära, Tradition im Material mit neuen Möglichkeiten verbunden: https://www.colnago.com/de-de/products/fahrrad-steelnovo-2
#colnago #stahl -
Schwedischer Stahl galt als besonders robust und wurde deshalb für Gitterstäbe in Gefängnissen verwendet. Daher kommt die Redewendung “hinter schwedischen Gardinen sitzen”.
#Schweden #Stahl #Gefängnis #Strafe #Eisen #Redewendung #Sprichwort
https://www.strafakte.de/historisches/knast-hinter-schwedischen-gardinen/amp/
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#Helmholtz:
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Kernfusion
Wie aus dem Hype ein Kraftwerk wird
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"Bei aller Euphorie rät Fusionsexperte .. zu einem realistischen Blick auf den Zeitplan: Bis .. erstes Fusionskraftwerk kompetitiv Strom liefern wird, werden .. nach noch Jahrzehnte vergehen. „Daher ist es entscheidend, dass wir genau jetzt die Kräfte bündeln, um die Technologien für Fusionskraftwerk..“"https://www.helmholtz.de/newsroom/artikel/wie-aus-dem-hype-ein-kraftwerk-wird/
9.4.2026
#Atomkraft #Eurofer97 #FML #IFMIFDONES #Kernfusion #KIT #Stahl #Stromerzeugung #TLK #Tritium
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Modern und alt
Das neue Gebäude beim Bahnhof Stadelhofen hat eine sehr grosse Strahlkraft. Vielleicht gehe ich mal genauer darauf ein, heute jedoch nur so viel: Das Gebäude ist riesig, seine Fassade besteht praktisch nur aus Glas, etwas Beton und Stahl, und es ist grossartig geschwungen wie ein Segel.
Letzte Woche traf dieses futuristische Haus auf einen absolut gegensätzlichen Part, ein uraltes Tram: modern und alt begegneten einander in einem kurzen, fast unwirklichen Moment.
Das Tram, es war ja nicht nur alt, sondern auch historisch. Gebaut irgendwann in den frühen Jahren des letzten Jahrhunderts, steht es jetzt im Tram-Museum oberhalb Zürich – wenn es nicht grad ein Ausfährtchen in die Stadt macht.
Da würde ich gerne mal mitfahren!
#alt #ausfaehrtchen #bahnhof #bauen #begegnen #beton #fassade #futuristisch #gebaeude #glas #gross #historisch #kurz #letztesjahrhundert #mitfahren #modern #moment #museum #neu #riesig #segel #stadelhofen #stadt #stahl #strahlkraft #tram #unwirklich #uralt #zuerich
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In #Emden entsteht eine neue Anlage zur Produktion von grünem #Wasserstoff aus #Wind- und #Solarstrom.
Der #Energieversorger #EWE will damit ab 2027 Industrie und #Stahlhersteller wie #Steelwind Nordenham versorgen. Ziel ist es, emissionsarmen grünen #Stahl herzustellen und überschüssige erneuerbare Energie effizient zu nutzen.
Emden punktet mit guter Infrastruktur, Nähe zum #Wasserstoffkernnetz und Speicherpotenzial in #Salzkavernen.
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In Dinslaken beginnt heute die offizielle Erörterung der Pläne für den Bau einer Wasserstoffleitung zwischen Dorsten und Duisburg.#20052025 #LokalzeitDuisburg #GrüneEnergei #WasserstoffPipeline #Thyssenkrupp #Stahl #GrünerStahl
Energiewende im Ruhrgebiet: Das ist die geplante Wasserstofftrasse -
Eine weltweit erste #BioKohlenstoff-Anlage entsteht in #Mukran: Für 40 Mio. Euro baut der finnische #Edelstahlproduzent #Outokumpu eine Fabrik, die ab 2026 Bio-Kohlenstoff aus #Abfallholz produziert.
Das Projekt nutzt #Pyrolyse und #Wärmerückgewinnung und schafft 25 #Arbeitsplätze. Der #Kohlenstoff wird nach #Finnland transportiert und dort zu #BioKoks verarbeitet, um #Stahl umweltfreundlicher herzustellen.
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3D-Scan (5–8 cm groß) eines Stückes Eisenschlacke vom eisenzeitlichen Fundplatz Glienick in Teltow (Land Brandenburg).
In den Schlacken selbst haben sich Reste der organischen Befüllung des Ofens erhalten. Diese waren wahrscheinlich noch grüne Getreidehalme die dicht gepackt unter dem eigentlichen Brand ein Polster bildeten und in das die Schlacke während des Schmelzens fließen und erhärten konnte.
#Archäologie #Eisen #Stahl #3DScan #Museum #Digitalisierung #Montanarchäologie
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Passend dazu:
Gemeinsame Pressemitteilung vom 24. März 2023
#Wirtschaftsministerium unterdrückt gesellschaftliche Debatte über Wege zur Klimaneutralität
Berlin. Die heutige Auftaktkonferenz zur deutschen Carbon Management Strategie stößt bei Bürgerinitiativen und den Umweltverbänden #Greenpeace, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland #BUND und der Deutschen Umwelthilfe #DUH auf Kritik. Mit dem Ausschluss von #Bürgerinitiativen aus dem Verfahren und der de facto Vorfestlegung auf die #CO2-#Abscheidung und -Endlagerung (CCS) als vermeintlich alternativlos im Kampf gegen die #Klimakrise droht die Politik ihre eigentliche Aufgabe aus dem Blick zu verlieren: echte und sofortige #Emissionsminderungen. Offenbar braucht es noch eine längere und breitere gesellschaftliche Debatte statt Hauruck-Verfahren.
Die Entscheidung für eine stark subventionierte CCS-Wirtschaft mit landesweiten #Pipeline-Netzen, #Terminals und CO2-Deponien in der Nordsee untergräbt den bestehenden gesellschaftlichen Konsens im Umgang mit der CCS Technik. Dieser Konsens, der vor zehn Jahren nach Protesten und langen Auseinandersetzungen erreicht wurde, darf nicht in Frage gestellt werden. „Das Wirtschaftsministerium hat bereits Fakten geschaffen”, kritisieren die Organisationen übereinstimmend. „Der jetzt startende Prozess ist nicht ergebnisoffen und schließt wichtige gesellschaftliche Gruppen aus.”
Der Weg #Deutschland|s zur #Klimaneutralität erfordere einen breiten, transparenten und ergebnisoffenen Dialogprozess aller gesellschaftlichen Gruppen. Dazu gehöre die Debatte um den gesellschaftlichen Konflikt über die CO2-Endlagerung. Der aktuelle, an #Industrieinteressen ausgerichtete Vorschlag einer CO2- #Managementstrategie, die isoliert auf eine CO2- #Entsorgungsinfrastruktur für die #treibhausgasintensiv|e #Energie – und #Schwerindustrie schielt, werde dem nicht gerecht.
Greenpeace Klimaexperte Karsten Smid kritisiert: „Mit der #Verpressung und dauerhaften #Deponierung von CO2 in tiefen Gesteinsschichten will die #Bundesregierung eine gigantische CO2-Entsorgungsinfrastruktur aufbauen. Dabei kann niemand gewährleisten, dass das CO2 bei der #Endlagerung auch dauerhaft im Untergrund verbleibt. Es würden neue systemische Risiken entstehen, die wieder einmal die nachfolgenden Generationen als #Ewigkeitslasten tragen müssen.”
Kerstin Meyer, Expertin für #Wirtschaftspolitik des BUND betont: „#Kunststoffe, #Zement, #Stahl, #Düngemittel verursachen in der Herstellung hohe CO2- #Emissionen. Um diese zu verringern, stehen diese Industrien vor einem umfassenden Umbau ihrer #Produktion und treffen Entscheidungen für die nächsten Jahrzehnte. Die geplanten hohen staatlichen #Subventionen für CCS-Anlagen sind daher eine fatale Weichenstellung. Sie verhindern den ökologischen Umbau unserer Wirtschaft. Der Gesamtverbrauch an Energie würde mit CCS sogar steigen. Eine Wirtschaft die auf CO2-Entsorgung baut, verlängert das fossile Zeitalter, befeuert den #Rohstoffhunger und verschärft die #Verschmutzungskrise. Der Hochlauf einer CCS-Wirtschaft wäre eine Entscheidung mit großer Tragweite, die gesellschaftlich diskutiert werden muss”.
Constantin Zerger, Leiter Energie und Klimaschutz bei der Deutschen Umwelthilfe ergänzt: „Momentan scheint sich ein großer Teil der Industrie darauf einzustellen, seine Emissionen schon bald einfach mittels CO2-Speicherung wegzaubern zu können. Die Speicherung von CO2 ist jedoch das allerletzte Mittel der Wahl, das erst nach Ausschöpfung aller Optionen zur Vermeidung schädlicher Treibhausgase überhaupt in Betracht gezogen werden darf. Die #Strategie der Regierung darf deshalb keinesfalls auf eine Art Schützenhilfe für die #Gaslobby hinauslaufen, mit der diese ihre fossilen #Geschäftsmodelle künstlich am Leben hält. Bei #Restemissionen, die sich wirklich nicht anderweitig vermeiden lassen, muss zunächst die Speicherung in renaturierten natürlichen #Ökosystem|en politisch und finanziell priorisiert werden, bevor über die Möglichkeit einer geologischen Speicherung nachgedacht wird“
Karin Lüders von der Bürgerinitiative Kein CO2-Endlager e.V sagt:
„Wir wissen: Die CO2-Abscheidung ist sehr Energie-aufwendig, ist immer unvollständig und verursacht einen großen Rohstoffverbrauch. CCS dient deshalb nicht dem Klimaschutz. Es ist ein Angriff auf die #Lebensgrundlagen von #Mensch und #Umwelt. Eine CO2-Verpressung unter der #Nordsee ist verantwortungslos und gefährdet das #Weltnaturerbe #Wattenmeer, denn von den dort über 15.000 vorhandenen #Bohrlöcher|n sind viele nicht ordnungsgemäß verschlossen und damit undicht. Wenn dort CO2 austritt, wird es kaum bemerkt und ist nicht reparierbar. Wir fordern: Kein CO2-Endlager unter Land und unter der Nordsee“
Christfried Lenz, BürgerEnergieAltmark eG:
„Unser Protest hat schon 2015 erreicht, dass die in der #Altmark von Gaz de France errichtete CO2-Verpressungsanlage rückgebaut wurde, ohne je in Betrieb gegangen zu sein. Sollte jemand die Frechheit besitzen, den abgestandenen CCS-Kaffee den Altmärkern erneut vorsetzen zu wollen, der wird daran keine Freude haben.”
Hintergrund:
Bereits vor zehn Jahren versuchte die Energiewirtschaft, CCS an Kohlekraftwerken als vermeintliches #Zukunftsmodell zu verkaufen. Vor allem in #Norddeutschland fanden daraufhin große Proteste gegen den Einsatz der Technik statt.
Es gibt eine starke CCS-Lobby in #Politik und #Wirtschaft, die sich einseitig auf #Fachveröffentlichungen der Industrie stützt. Ihre Annahmen über eine positive #Klimawirkung von CCS sind jedoch nicht belegt, der großtechnische Einsatz erst in einigen Jahrzehnten möglich und langfristige Probleme nicht auszuschließen. Auch der #Weltklimarat weist deutlich auf die hohen Kosten und vor allem Risiken hin, die mit der CCS-Technik und den Endlagern einhergehen. Es besteht die Gefahr einer falschen #Prioritätensetzung, die in einen fossilen lock-in führen, statt auf #Vermeidungsstrategien und naturbasierte Lösungen zu setzen.
Die vom Wirtschaftsministerium postulierte vermeintliche #Alternativlosigkeit der Nutzung des Untergrundes zur Endlagerung von CO2 zur Erreichung des Netto-Null-Ziels für Deutschland im Jahr 2045 ist nicht gegeben. Der Ausstieg aus den #Fossilen muss Priorität haben. Das Potenzial natürlicher Senken, wie z.B. #Wälder mit nachhaltiger #Holzwirtschaft und andere naturbasierte Lösungsansätze, die #Biodiversitätsschutz und Klimaschutz miteinander verbinden, dürfen nicht ausgeklammert werden. Dass ambitionierte #Reduktionspfade in Deutschland möglich sind, hat das #Umweltbundesamt in der 2019 erschienenen #RESCUE-Studie dargelegt. #Klimaneutralität kann erreicht werden ohne Anwendung von CCS, bei starken Annahmen für den Ausbau von #Erneuerbaren, Umbau der Wirtschaft und Verhaltens- und #Lebensstiländerungen.
Quelle: PM 24. März 2023