#salzkavernen — Public Fediverse posts
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Eine Analyse der Technischen Universität #München zeigt ein großes Potenzial für unterirdische #Wasserstoffspeicher in #Südbayern.
Geologische Formationen könnten bis zu 25 Terawattstunden Energie speichern, vor allem im Bayerischen Molassebecken. Zusammen mit norddeutschen #Salzkavernen wären bis zu 60 Terawattstunden möglich.
Diese Speicher könnten #Versorgungslücken bei geringer Wind- und #Solarstromproduktion ausgleichen, erfordern jedoch technische Anpassungen.
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Eine Analyse der Technischen Universität #München zeigt ein großes Potenzial für unterirdische #Wasserstoffspeicher in #Südbayern.
Geologische Formationen könnten bis zu 25 Terawattstunden Energie speichern, vor allem im Bayerischen Molassebecken. Zusammen mit norddeutschen #Salzkavernen wären bis zu 60 Terawattstunden möglich.
Diese Speicher könnten #Versorgungslücken bei geringer Wind- und #Solarstromproduktion ausgleichen, erfordern jedoch technische Anpassungen.
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Eine Analyse der Technischen Universität #München zeigt ein großes Potenzial für unterirdische #Wasserstoffspeicher in #Südbayern.
Geologische Formationen könnten bis zu 25 Terawattstunden Energie speichern, vor allem im Bayerischen Molassebecken. Zusammen mit norddeutschen #Salzkavernen wären bis zu 60 Terawattstunden möglich.
Diese Speicher könnten #Versorgungslücken bei geringer Wind- und #Solarstromproduktion ausgleichen, erfordern jedoch technische Anpassungen.
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Eine Analyse der Technischen Universität #München zeigt ein großes Potenzial für unterirdische #Wasserstoffspeicher in #Südbayern.
Geologische Formationen könnten bis zu 25 Terawattstunden Energie speichern, vor allem im Bayerischen Molassebecken. Zusammen mit norddeutschen #Salzkavernen wären bis zu 60 Terawattstunden möglich.
Diese Speicher könnten #Versorgungslücken bei geringer Wind- und #Solarstromproduktion ausgleichen, erfordern jedoch technische Anpassungen.
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Eine Analyse der Technischen Universität #München zeigt ein großes Potenzial für unterirdische #Wasserstoffspeicher in #Südbayern.
Geologische Formationen könnten bis zu 25 Terawattstunden Energie speichern, vor allem im Bayerischen Molassebecken. Zusammen mit norddeutschen #Salzkavernen wären bis zu 60 Terawattstunden möglich.
Diese Speicher könnten #Versorgungslücken bei geringer Wind- und #Solarstromproduktion ausgleichen, erfordern jedoch technische Anpassungen.
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In #Emden entsteht eine neue Anlage zur Produktion von grünem #Wasserstoff aus #Wind- und #Solarstrom.
Der #Energieversorger #EWE will damit ab 2027 Industrie und #Stahlhersteller wie #Steelwind Nordenham versorgen. Ziel ist es, emissionsarmen grünen #Stahl herzustellen und überschüssige erneuerbare Energie effizient zu nutzen.
Emden punktet mit guter Infrastruktur, Nähe zum #Wasserstoffkernnetz und Speicherpotenzial in #Salzkavernen.