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#wasserstoffkernnetz — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #wasserstoffkernnetz, aggregated by home.social.

  1. Das #Wasserstoffkernnetz wird zum Rohrkrepierer. 400 km sind fertig, aber es gibt keine #Wasserstoff-Nutzer. Weitere Milliarden sollen in Netze fließen. Doch grüner Wasserstoff ist viel zu teuer, die Nutzung bleibt freiwillig. Die Regierung braucht einen funktionierenden Wasserstoffplan: Förderung von Elektrolyseuren, Förderung der Nutzung von grünen Wasserstoff in der Industrie, höhere Klimaschutzstandards.
    tagesschau.de/wirtschaft/energ

  2. In #Emden entsteht eine neue Anlage zur Produktion von grünem #Wasserstoff aus #Wind- und #Solarstrom.

    Der #Energieversorger #EWE will damit ab 2027 Industrie und #Stahlhersteller wie #Steelwind Nordenham versorgen. Ziel ist es, emissionsarmen grünen #Stahl herzustellen und überschüssige erneuerbare Energie effizient zu nutzen.

    Emden punktet mit guter Infrastruktur, Nähe zum #Wasserstoffkernnetz und Speicherpotenzial in #Salzkavernen.

    ndr.de/nachrichten/niedersachs

    #Energiewende #Elektrolyse

  3. 4/7 ..die Speicherkapazitäten ausgebaut werden. Für die #Dekarbonisierung im Bereich der Industrie soll das #Wasserstoffkernnetz zwischen den Industriezentren beschleunigt ausgebaut werden. Für Bereiche, die sich nicht dekarbonisieren lassen, sind Regeln für CCS zu entwickeln..

  4. Der Ausbau von grünem #Wasserstoff in #Deutschland stockt: Wichtige Projekte wurden gestoppt oder verschoben, da die Kosten hoch und #Marktbedingungen unklar sind.

    zeit.de/2025/04/gruener-wasser

    Besonders die #Schwerindustrie wie Stahl- und #Chemieproduktion ist auf Wasserstoff angewiesen. Die #Infrastruktur ist im Aufbau, etwa das #WasserstoffKernnetz, doch Unsicherheiten bei Preis und Verfügbarkeit bremsen die Nachfrage.

    #Energiewende #GrünerWasserstoff #Klimaschutz #Industrie #Stahlindustrie

  5. Austausch und Diskussion zu wichtigen internationalen regulatorischen Fragestellungen: In Rom trifft unser Präsident @Klaus_Mueller heute Kolleginnen und Kollegen aus 🇮🇹 & 🇫🇷, um unter anderem über das #Wasserstoffkernnetz und unser zukünftiges #Strommarktdesign zu sprechen.

  6. Das #Wasserstoffkernnetz wurde genehmigt. Wir finden es wichtig, dass die Infrastruktur ausgebaut wird. Statt jedoch massiv auf Importe zu setzen, braucht es einen regionalen Ausbau der Wasserstoffwirtschaft. Unsere Studie zeigt: grüner #Wasserstoff aus dezentraler und flexibler Produktion kann fossiles Gas ersetzen.

    green-planet-energy.de/presse/

  7. Heute haben wir das von den #FNB vorgeschlagene #Wasserstoffkernnetz genehmigt. Insgesamt enthält das Netz 9.040 Kilometer an Leitungen, welche sukzessiv bis 2032 in Betrieb gehen sollen. 👉 bundesnetzagentur.de/1031612

  8. Aus dem Mailverteiler vom Hamburger Energietisch (hamburger-energietisch.de/):

    "Hallo,

    auf vor gut drei Wochen schon einmal auf diese #Petition hingewiesen. Ich nehme mir heraus, es erneut zu tun. Heute ist der letzte Tag der Mitzeichnung.

    landtag.ltsh.de/petitionen/kei

    Laßt Euch bitte nicht irritieren. Es lohnt immer noch. Auf der Seite der Petition sieht es so aus, als sei es sowieso hoffnungslos, weil nach sechs Wochen kaum die Hälfte der erforderlichen Stimmen zusammen gekommen zu sein scheinen. So ist es aber nicht. Die Verwaltung des Landtags geht die eingeganenen Meldungen tatsächlich von Hand durch und sammelt die Donald Ducks aus Entenhausen heraus. Deshalb ist der Zähler absolut nicht aktuell. Wir können nicht sagen, wo wir wirklich stehen, aber unser Eindruck ist, wir stehen knapp vorm Ziel.

    Gestern waren wir mit fünfzig Menschen in #Brunsbüttel auf einer entspannten Demonstration. Es waren viele Anwohner dabei und viele Interessierte, besonders aus #Hamburg und #Kiel. In Gesprächen wurde für mich deutlich, daß die Stimmung der Anwohner sich verändert hat. Auch diejenigen, die bisher auf Dialog und Interessenausgleich mit dem Hafenbetreiber gesetzt haben verlieren das Vertrauen. Der neue Anleger wird mutmaßlich Teil der #CCS-Infrastruktur, indem von dort CO₂ aus dem Zementwerk in Lägerdorf und aus der Raffinerie in Heide verschifft wird zu den Verpressstellen in der Nordsee."

    Vorherige Mail:

    "bitte zeichnet diese Landtags-Petition in unserem Nachbarland #SchleswigHolstein:

    landtag.ltsh.de/petitionen/kei

    Mitzeichnen können alle Menschen, unabhängig von Alter, Wohnort und Staatsangehörigkeit. Und anders als bei change.org oder Campact Petitionen liegt die Wahrnehmungsschwelle nicht bei sechsstelligen MitzeichnerInnen, sondern bei zweitausend. Dann wird es im Landtag behandelt. Da macht jede Stimme einen Unterschied. Also zeichnet und verbreitet gerne weiter.

    Zum Inhalt: Unsere Regierung beschäftigt sich eingehend mit aus heutiger Sicht vermeintlich unvermeidbaren Restemissionen, während die größten Einsparpotentiale nicht mit Nachdruck gehoben werden. Ein Jahr vorgezogener #Kohleaustieg, ein Jahr früher das unvermeidliche #Tempolimit kaufen uns Jahre, um über die wirklich schwierigen Fälle der Vermeidung und Reduktion gründlich nachzudenken und vertrauenswürdige Lösungen zu verabreden.

    Schon in den kommenden Wochen wird über ein geändertes #Kohlendioxid Speicher- und Transportgesetz im #Bundestag abgestimmt. Kohlendioxid soll nicht mehr vorrangig vermieden werden, sondern gemanagt. Es wird neben dem immer noch fortschreitenden Ausbau des Erdgasnetzes und dem künftigen #Wasserstoffkernnetz noch ein weiteres Leitungsnetz für Kohlendioxid im ganzen Land geplant. Dieses Netz schafft überhaupt erst einen Markt für Kohlendioxid und Märkte wollen wachsen.

    Die Aussicht, Kohlendioxid irgendwie anders los zu werden wird Unternehmen zum Abwarten verleiten, anstatt schnell Emissionen zu mindern. Dabei ist für keinen der notwendigen Schritte die technische Machbarkeit bisher belastbar nachgewiesen und wirtschaftlich ist es schon garnicht. Kohlendioxidpipelines sind gefährlicher als Erdgaspipelines, weil Kohlendioxid bei einem Leck nicht so flüchtig ist wie Erdgas, sondern am Boden bleibt. Die Abscheideraten sind absurd gering, die Kosten extrem. Selbst wenn man Kohlendioxid mit Macht wieder dorthin verpressen könnte, wo man einst kohlenstoffhaltige Brennstoffe hergeholt hat, wäre am Ende doch mehr Kohlendioxid in der Atmosphäre als vorher.

    Die Hauptakteure im Bereich CCS sind dieselben Erdöl- und #Erdgasfirmen, die uns in die Misere gebracht haben. Vor zwanzig Jahren hieß das Verfahren #EOR, #EnhancedOilRecovery weil die einzigen Stellen, wo bisher CO₂ verpresst wird Erdölförderstätten sind, aus denen so mehr Erdöl herausgepresst werden kann. Jetzt eben CCS. Aber das will auch niemand mehr hören. Seit Kurzem testet man das neue Kürzel #CDR für #CarbonDioxideRemoval auf seine Akzeptanz. Und natürlich #DAC, #DirectAirCapture. Das ist als würde man den Putzeimer ausschütten, um den Dreck ein zweites Mal aufzuwischen. Der größte Nutzen von DAC sind tolle Bilder von großen Maschinen, die vermeintlich Gutes tun.

    Es bleiben allesamt leere Versprechen. Es soll einfach weiter gehen mit Öl und Gas wie bisher. Der Diskursraum wird gefüllt mit wolkigen Ideen. Wir sollen unsere Zeit damit verbringen, allerlei Kürzel lernen und währenddessen unterbleibt das Offensichtliche, real #Emissionen zu reduzieren. Jetzt. Warum sollten wir also einer weiteren #Risikotechnologie zustimmen? Was ist unvermeidbar? Es gibt längst Konzepte für #Müllvermeidung und für #Bauen mit weniger #Beton. Es ist nur anstrengender als „aus den Augen, aus dem Sinn“.

    Darum aufhören mit CO₂ speichern im Untergrund, unterm Meer und unter Land, Petition zeichnen, Petition weitergeben und auch sonst Krach machen. ..."

    #Energiewende #Abfallwende #Bauwende #Verkehrswende #NaturbasierteLösungen #Kreislaufwirtschaft #Klimaschmutzlobby #DelayIsTheNewDenial

  9. Aus dem Mailverteiler vom Hamburger Energietisch (hamburger-energietisch.de/):

    "Hallo,

    auf vor gut drei Wochen schon einmal auf diese #Petition hingewiesen. Ich nehme mir heraus, es erneut zu tun. Heute ist der letzte Tag der Mitzeichnung.

    landtag.ltsh.de/petitionen/kei

    Laßt Euch bitte nicht irritieren. Es lohnt immer noch. Auf der Seite der Petition sieht es so aus, als sei es sowieso hoffnungslos, weil nach sechs Wochen kaum die Hälfte der erforderlichen Stimmen zusammen gekommen zu sein scheinen. So ist es aber nicht. Die Verwaltung des Landtags geht die eingeganenen Meldungen tatsächlich von Hand durch und sammelt die Donald Ducks aus Entenhausen heraus. Deshalb ist der Zähler absolut nicht aktuell. Wir können nicht sagen, wo wir wirklich stehen, aber unser Eindruck ist, wir stehen knapp vorm Ziel.

    Gestern waren wir mit fünfzig Menschen in #Brunsbüttel auf einer entspannten Demonstration. Es waren viele Anwohner dabei und viele Interessierte, besonders aus #Hamburg und #Kiel. In Gesprächen wurde für mich deutlich, daß die Stimmung der Anwohner sich verändert hat. Auch diejenigen, die bisher auf Dialog und Interessenausgleich mit dem Hafenbetreiber gesetzt haben verlieren das Vertrauen. Der neue Anleger wird mutmaßlich Teil der #CCS-Infrastruktur, indem von dort CO₂ aus dem Zementwerk in Lägerdorf und aus der Raffinerie in Heide verschifft wird zu den Verpressstellen in der Nordsee."

    Vorherige Mail:

    "bitte zeichnet diese Landtags-Petition in unserem Nachbarland #SchleswigHolstein:

    landtag.ltsh.de/petitionen/kei

    Mitzeichnen können alle Menschen, unabhängig von Alter, Wohnort und Staatsangehörigkeit. Und anders als bei change.org oder Campact Petitionen liegt die Wahrnehmungsschwelle nicht bei sechsstelligen MitzeichnerInnen, sondern bei zweitausend. Dann wird es im Landtag behandelt. Da macht jede Stimme einen Unterschied. Also zeichnet und verbreitet gerne weiter.

    Zum Inhalt: Unsere Regierung beschäftigt sich eingehend mit aus heutiger Sicht vermeintlich unvermeidbaren Restemissionen, während die größten Einsparpotentiale nicht mit Nachdruck gehoben werden. Ein Jahr vorgezogener #Kohleaustieg, ein Jahr früher das unvermeidliche #Tempolimit kaufen uns Jahre, um über die wirklich schwierigen Fälle der Vermeidung und Reduktion gründlich nachzudenken und vertrauenswürdige Lösungen zu verabreden.

    Schon in den kommenden Wochen wird über ein geändertes #Kohlendioxid Speicher- und Transportgesetz im #Bundestag abgestimmt. Kohlendioxid soll nicht mehr vorrangig vermieden werden, sondern gemanagt. Es wird neben dem immer noch fortschreitenden Ausbau des Erdgasnetzes und dem künftigen #Wasserstoffkernnetz noch ein weiteres Leitungsnetz für Kohlendioxid im ganzen Land geplant. Dieses Netz schafft überhaupt erst einen Markt für Kohlendioxid und Märkte wollen wachsen.

    Die Aussicht, Kohlendioxid irgendwie anders los zu werden wird Unternehmen zum Abwarten verleiten, anstatt schnell Emissionen zu mindern. Dabei ist für keinen der notwendigen Schritte die technische Machbarkeit bisher belastbar nachgewiesen und wirtschaftlich ist es schon garnicht. Kohlendioxidpipelines sind gefährlicher als Erdgaspipelines, weil Kohlendioxid bei einem Leck nicht so flüchtig ist wie Erdgas, sondern am Boden bleibt. Die Abscheideraten sind absurd gering, die Kosten extrem. Selbst wenn man Kohlendioxid mit Macht wieder dorthin verpressen könnte, wo man einst kohlenstoffhaltige Brennstoffe hergeholt hat, wäre am Ende doch mehr Kohlendioxid in der Atmosphäre als vorher.

    Die Hauptakteure im Bereich CCS sind dieselben Erdöl- und #Erdgasfirmen, die uns in die Misere gebracht haben. Vor zwanzig Jahren hieß das Verfahren #EOR, #EnhancedOilRecovery weil die einzigen Stellen, wo bisher CO₂ verpresst wird Erdölförderstätten sind, aus denen so mehr Erdöl herausgepresst werden kann. Jetzt eben CCS. Aber das will auch niemand mehr hören. Seit Kurzem testet man das neue Kürzel #CDR für #CarbonDioxideRemoval auf seine Akzeptanz. Und natürlich #DAC, #DirectAirCapture. Das ist als würde man den Putzeimer ausschütten, um den Dreck ein zweites Mal aufzuwischen. Der größte Nutzen von DAC sind tolle Bilder von großen Maschinen, die vermeintlich Gutes tun.

    Es bleiben allesamt leere Versprechen. Es soll einfach weiter gehen mit Öl und Gas wie bisher. Der Diskursraum wird gefüllt mit wolkigen Ideen. Wir sollen unsere Zeit damit verbringen, allerlei Kürzel lernen und währenddessen unterbleibt das Offensichtliche, real #Emissionen zu reduzieren. Jetzt. Warum sollten wir also einer weiteren #Risikotechnologie zustimmen? Was ist unvermeidbar? Es gibt längst Konzepte für #Müllvermeidung und für #Bauen mit weniger #Beton. Es ist nur anstrengender als „aus den Augen, aus dem Sinn“.

    Darum aufhören mit CO₂ speichern im Untergrund, unterm Meer und unter Land, Petition zeichnen, Petition weitergeben und auch sonst Krach machen. ..."

    #Energiewende #Abfallwende #Bauwende #Verkehrswende #NaturbasierteLösungen #Kreislaufwirtschaft #Klimaschmutzlobby #DelayIsTheNewDenial

  10. Aus dem Mailverteiler vom Hamburger Energietisch (hamburger-energietisch.de/):

    "Hallo,

    auf vor gut drei Wochen schon einmal auf diese #Petition hingewiesen. Ich nehme mir heraus, es erneut zu tun. Heute ist der letzte Tag der Mitzeichnung.

    landtag.ltsh.de/petitionen/kei

    Laßt Euch bitte nicht irritieren. Es lohnt immer noch. Auf der Seite der Petition sieht es so aus, als sei es sowieso hoffnungslos, weil nach sechs Wochen kaum die Hälfte der erforderlichen Stimmen zusammen gekommen zu sein scheinen. So ist es aber nicht. Die Verwaltung des Landtags geht die eingeganenen Meldungen tatsächlich von Hand durch und sammelt die Donald Ducks aus Entenhausen heraus. Deshalb ist der Zähler absolut nicht aktuell. Wir können nicht sagen, wo wir wirklich stehen, aber unser Eindruck ist, wir stehen knapp vorm Ziel.

    Gestern waren wir mit fünfzig Menschen in #Brunsbüttel auf einer entspannten Demonstration. Es waren viele Anwohner dabei und viele Interessierte, besonders aus #Hamburg und #Kiel. In Gesprächen wurde für mich deutlich, daß die Stimmung der Anwohner sich verändert hat. Auch diejenigen, die bisher auf Dialog und Interessenausgleich mit dem Hafenbetreiber gesetzt haben verlieren das Vertrauen. Der neue Anleger wird mutmaßlich Teil der #CCS-Infrastruktur, indem von dort CO₂ aus dem Zementwerk in Lägerdorf und aus der Raffinerie in Heide verschifft wird zu den Verpressstellen in der Nordsee."

    Vorherige Mail:

    "bitte zeichnet diese Landtags-Petition in unserem Nachbarland #SchleswigHolstein:

    landtag.ltsh.de/petitionen/kei

    Mitzeichnen können alle Menschen, unabhängig von Alter, Wohnort und Staatsangehörigkeit. Und anders als bei change.org oder Campact Petitionen liegt die Wahrnehmungsschwelle nicht bei sechsstelligen MitzeichnerInnen, sondern bei zweitausend. Dann wird es im Landtag behandelt. Da macht jede Stimme einen Unterschied. Also zeichnet und verbreitet gerne weiter.

    Zum Inhalt: Unsere Regierung beschäftigt sich eingehend mit aus heutiger Sicht vermeintlich unvermeidbaren Restemissionen, während die größten Einsparpotentiale nicht mit Nachdruck gehoben werden. Ein Jahr vorgezogener #Kohleaustieg, ein Jahr früher das unvermeidliche #Tempolimit kaufen uns Jahre, um über die wirklich schwierigen Fälle der Vermeidung und Reduktion gründlich nachzudenken und vertrauenswürdige Lösungen zu verabreden.

    Schon in den kommenden Wochen wird über ein geändertes #Kohlendioxid Speicher- und Transportgesetz im #Bundestag abgestimmt. Kohlendioxid soll nicht mehr vorrangig vermieden werden, sondern gemanagt. Es wird neben dem immer noch fortschreitenden Ausbau des Erdgasnetzes und dem künftigen #Wasserstoffkernnetz noch ein weiteres Leitungsnetz für Kohlendioxid im ganzen Land geplant. Dieses Netz schafft überhaupt erst einen Markt für Kohlendioxid und Märkte wollen wachsen.

    Die Aussicht, Kohlendioxid irgendwie anders los zu werden wird Unternehmen zum Abwarten verleiten, anstatt schnell Emissionen zu mindern. Dabei ist für keinen der notwendigen Schritte die technische Machbarkeit bisher belastbar nachgewiesen und wirtschaftlich ist es schon garnicht. Kohlendioxidpipelines sind gefährlicher als Erdgaspipelines, weil Kohlendioxid bei einem Leck nicht so flüchtig ist wie Erdgas, sondern am Boden bleibt. Die Abscheideraten sind absurd gering, die Kosten extrem. Selbst wenn man Kohlendioxid mit Macht wieder dorthin verpressen könnte, wo man einst kohlenstoffhaltige Brennstoffe hergeholt hat, wäre am Ende doch mehr Kohlendioxid in der Atmosphäre als vorher.

    Die Hauptakteure im Bereich CCS sind dieselben Erdöl- und #Erdgasfirmen, die uns in die Misere gebracht haben. Vor zwanzig Jahren hieß das Verfahren #EOR, #EnhancedOilRecovery weil die einzigen Stellen, wo bisher CO₂ verpresst wird Erdölförderstätten sind, aus denen so mehr Erdöl herausgepresst werden kann. Jetzt eben CCS. Aber das will auch niemand mehr hören. Seit Kurzem testet man das neue Kürzel #CDR für #CarbonDioxideRemoval auf seine Akzeptanz. Und natürlich #DAC, #DirectAirCapture. Das ist als würde man den Putzeimer ausschütten, um den Dreck ein zweites Mal aufzuwischen. Der größte Nutzen von DAC sind tolle Bilder von großen Maschinen, die vermeintlich Gutes tun.

    Es bleiben allesamt leere Versprechen. Es soll einfach weiter gehen mit Öl und Gas wie bisher. Der Diskursraum wird gefüllt mit wolkigen Ideen. Wir sollen unsere Zeit damit verbringen, allerlei Kürzel lernen und währenddessen unterbleibt das Offensichtliche, real #Emissionen zu reduzieren. Jetzt. Warum sollten wir also einer weiteren #Risikotechnologie zustimmen? Was ist unvermeidbar? Es gibt längst Konzepte für #Müllvermeidung und für #Bauen mit weniger #Beton. Es ist nur anstrengender als „aus den Augen, aus dem Sinn“.

    Darum aufhören mit CO₂ speichern im Untergrund, unterm Meer und unter Land, Petition zeichnen, Petition weitergeben und auch sonst Krach machen. ..."

    #Energiewende #Abfallwende #Bauwende #Verkehrswende #NaturbasierteLösungen #Kreislaufwirtschaft #Klimaschmutzlobby #DelayIsTheNewDenial

  11. Aus dem Mailverteiler vom Hamburger Energietisch (hamburger-energietisch.de/):

    "Hallo,

    auf vor gut drei Wochen schon einmal auf diese #Petition hingewiesen. Ich nehme mir heraus, es erneut zu tun. Heute ist der letzte Tag der Mitzeichnung.

    landtag.ltsh.de/petitionen/kei

    Laßt Euch bitte nicht irritieren. Es lohnt immer noch. Auf der Seite der Petition sieht es so aus, als sei es sowieso hoffnungslos, weil nach sechs Wochen kaum die Hälfte der erforderlichen Stimmen zusammen gekommen zu sein scheinen. So ist es aber nicht. Die Verwaltung des Landtags geht die eingeganenen Meldungen tatsächlich von Hand durch und sammelt die Donald Ducks aus Entenhausen heraus. Deshalb ist der Zähler absolut nicht aktuell. Wir können nicht sagen, wo wir wirklich stehen, aber unser Eindruck ist, wir stehen knapp vorm Ziel.

    Gestern waren wir mit fünfzig Menschen in #Brunsbüttel auf einer entspannten Demonstration. Es waren viele Anwohner dabei und viele Interessierte, besonders aus #Hamburg und #Kiel. In Gesprächen wurde für mich deutlich, daß die Stimmung der Anwohner sich verändert hat. Auch diejenigen, die bisher auf Dialog und Interessenausgleich mit dem Hafenbetreiber gesetzt haben verlieren das Vertrauen. Der neue Anleger wird mutmaßlich Teil der #CCS-Infrastruktur, indem von dort CO₂ aus dem Zementwerk in Lägerdorf und aus der Raffinerie in Heide verschifft wird zu den Verpressstellen in der Nordsee."

    Vorherige Mail:

    "bitte zeichnet diese Landtags-Petition in unserem Nachbarland #SchleswigHolstein:

    landtag.ltsh.de/petitionen/kei

    Mitzeichnen können alle Menschen, unabhängig von Alter, Wohnort und Staatsangehörigkeit. Und anders als bei change.org oder Campact Petitionen liegt die Wahrnehmungsschwelle nicht bei sechsstelligen MitzeichnerInnen, sondern bei zweitausend. Dann wird es im Landtag behandelt. Da macht jede Stimme einen Unterschied. Also zeichnet und verbreitet gerne weiter.

    Zum Inhalt: Unsere Regierung beschäftigt sich eingehend mit aus heutiger Sicht vermeintlich unvermeidbaren Restemissionen, während die größten Einsparpotentiale nicht mit Nachdruck gehoben werden. Ein Jahr vorgezogener #Kohleaustieg, ein Jahr früher das unvermeidliche #Tempolimit kaufen uns Jahre, um über die wirklich schwierigen Fälle der Vermeidung und Reduktion gründlich nachzudenken und vertrauenswürdige Lösungen zu verabreden.

    Schon in den kommenden Wochen wird über ein geändertes #Kohlendioxid Speicher- und Transportgesetz im #Bundestag abgestimmt. Kohlendioxid soll nicht mehr vorrangig vermieden werden, sondern gemanagt. Es wird neben dem immer noch fortschreitenden Ausbau des Erdgasnetzes und dem künftigen #Wasserstoffkernnetz noch ein weiteres Leitungsnetz für Kohlendioxid im ganzen Land geplant. Dieses Netz schafft überhaupt erst einen Markt für Kohlendioxid und Märkte wollen wachsen.

    Die Aussicht, Kohlendioxid irgendwie anders los zu werden wird Unternehmen zum Abwarten verleiten, anstatt schnell Emissionen zu mindern. Dabei ist für keinen der notwendigen Schritte die technische Machbarkeit bisher belastbar nachgewiesen und wirtschaftlich ist es schon garnicht. Kohlendioxidpipelines sind gefährlicher als Erdgaspipelines, weil Kohlendioxid bei einem Leck nicht so flüchtig ist wie Erdgas, sondern am Boden bleibt. Die Abscheideraten sind absurd gering, die Kosten extrem. Selbst wenn man Kohlendioxid mit Macht wieder dorthin verpressen könnte, wo man einst kohlenstoffhaltige Brennstoffe hergeholt hat, wäre am Ende doch mehr Kohlendioxid in der Atmosphäre als vorher.

    Die Hauptakteure im Bereich CCS sind dieselben Erdöl- und #Erdgasfirmen, die uns in die Misere gebracht haben. Vor zwanzig Jahren hieß das Verfahren #EOR, #EnhancedOilRecovery weil die einzigen Stellen, wo bisher CO₂ verpresst wird Erdölförderstätten sind, aus denen so mehr Erdöl herausgepresst werden kann. Jetzt eben CCS. Aber das will auch niemand mehr hören. Seit Kurzem testet man das neue Kürzel #CDR für #CarbonDioxideRemoval auf seine Akzeptanz. Und natürlich #DAC, #DirectAirCapture. Das ist als würde man den Putzeimer ausschütten, um den Dreck ein zweites Mal aufzuwischen. Der größte Nutzen von DAC sind tolle Bilder von großen Maschinen, die vermeintlich Gutes tun.

    Es bleiben allesamt leere Versprechen. Es soll einfach weiter gehen mit Öl und Gas wie bisher. Der Diskursraum wird gefüllt mit wolkigen Ideen. Wir sollen unsere Zeit damit verbringen, allerlei Kürzel lernen und währenddessen unterbleibt das Offensichtliche, real #Emissionen zu reduzieren. Jetzt. Warum sollten wir also einer weiteren #Risikotechnologie zustimmen? Was ist unvermeidbar? Es gibt längst Konzepte für #Müllvermeidung und für #Bauen mit weniger #Beton. Es ist nur anstrengender als „aus den Augen, aus dem Sinn“.

    Darum aufhören mit CO₂ speichern im Untergrund, unterm Meer und unter Land, Petition zeichnen, Petition weitergeben und auch sonst Krach machen. ..."

    #Energiewende #Abfallwende #Bauwende #Verkehrswende #NaturbasierteLösungen #Kreislaufwirtschaft #Klimaschmutzlobby #DelayIsTheNewDenial

  12. Aus dem Mailverteiler vom Hamburger Energietisch (hamburger-energietisch.de/):

    "Hallo,

    auf vor gut drei Wochen schon einmal auf diese #Petition hingewiesen. Ich nehme mir heraus, es erneut zu tun. Heute ist der letzte Tag der Mitzeichnung.

    landtag.ltsh.de/petitionen/kei

    Laßt Euch bitte nicht irritieren. Es lohnt immer noch. Auf der Seite der Petition sieht es so aus, als sei es sowieso hoffnungslos, weil nach sechs Wochen kaum die Hälfte der erforderlichen Stimmen zusammen gekommen zu sein scheinen. So ist es aber nicht. Die Verwaltung des Landtags geht die eingeganenen Meldungen tatsächlich von Hand durch und sammelt die Donald Ducks aus Entenhausen heraus. Deshalb ist der Zähler absolut nicht aktuell. Wir können nicht sagen, wo wir wirklich stehen, aber unser Eindruck ist, wir stehen knapp vorm Ziel.

    Gestern waren wir mit fünfzig Menschen in #Brunsbüttel auf einer entspannten Demonstration. Es waren viele Anwohner dabei und viele Interessierte, besonders aus #Hamburg und #Kiel. In Gesprächen wurde für mich deutlich, daß die Stimmung der Anwohner sich verändert hat. Auch diejenigen, die bisher auf Dialog und Interessenausgleich mit dem Hafenbetreiber gesetzt haben verlieren das Vertrauen. Der neue Anleger wird mutmaßlich Teil der #CCS-Infrastruktur, indem von dort CO₂ aus dem Zementwerk in Lägerdorf und aus der Raffinerie in Heide verschifft wird zu den Verpressstellen in der Nordsee."

    Vorherige Mail:

    "bitte zeichnet diese Landtags-Petition in unserem Nachbarland #SchleswigHolstein:

    landtag.ltsh.de/petitionen/kei

    Mitzeichnen können alle Menschen, unabhängig von Alter, Wohnort und Staatsangehörigkeit. Und anders als bei change.org oder Campact Petitionen liegt die Wahrnehmungsschwelle nicht bei sechsstelligen MitzeichnerInnen, sondern bei zweitausend. Dann wird es im Landtag behandelt. Da macht jede Stimme einen Unterschied. Also zeichnet und verbreitet gerne weiter.

    Zum Inhalt: Unsere Regierung beschäftigt sich eingehend mit aus heutiger Sicht vermeintlich unvermeidbaren Restemissionen, während die größten Einsparpotentiale nicht mit Nachdruck gehoben werden. Ein Jahr vorgezogener #Kohleaustieg, ein Jahr früher das unvermeidliche #Tempolimit kaufen uns Jahre, um über die wirklich schwierigen Fälle der Vermeidung und Reduktion gründlich nachzudenken und vertrauenswürdige Lösungen zu verabreden.

    Schon in den kommenden Wochen wird über ein geändertes #Kohlendioxid Speicher- und Transportgesetz im #Bundestag abgestimmt. Kohlendioxid soll nicht mehr vorrangig vermieden werden, sondern gemanagt. Es wird neben dem immer noch fortschreitenden Ausbau des Erdgasnetzes und dem künftigen #Wasserstoffkernnetz noch ein weiteres Leitungsnetz für Kohlendioxid im ganzen Land geplant. Dieses Netz schafft überhaupt erst einen Markt für Kohlendioxid und Märkte wollen wachsen.

    Die Aussicht, Kohlendioxid irgendwie anders los zu werden wird Unternehmen zum Abwarten verleiten, anstatt schnell Emissionen zu mindern. Dabei ist für keinen der notwendigen Schritte die technische Machbarkeit bisher belastbar nachgewiesen und wirtschaftlich ist es schon garnicht. Kohlendioxidpipelines sind gefährlicher als Erdgaspipelines, weil Kohlendioxid bei einem Leck nicht so flüchtig ist wie Erdgas, sondern am Boden bleibt. Die Abscheideraten sind absurd gering, die Kosten extrem. Selbst wenn man Kohlendioxid mit Macht wieder dorthin verpressen könnte, wo man einst kohlenstoffhaltige Brennstoffe hergeholt hat, wäre am Ende doch mehr Kohlendioxid in der Atmosphäre als vorher.

    Die Hauptakteure im Bereich CCS sind dieselben Erdöl- und #Erdgasfirmen, die uns in die Misere gebracht haben. Vor zwanzig Jahren hieß das Verfahren #EOR, #EnhancedOilRecovery weil die einzigen Stellen, wo bisher CO₂ verpresst wird Erdölförderstätten sind, aus denen so mehr Erdöl herausgepresst werden kann. Jetzt eben CCS. Aber das will auch niemand mehr hören. Seit Kurzem testet man das neue Kürzel #CDR für #CarbonDioxideRemoval auf seine Akzeptanz. Und natürlich #DAC, #DirectAirCapture. Das ist als würde man den Putzeimer ausschütten, um den Dreck ein zweites Mal aufzuwischen. Der größte Nutzen von DAC sind tolle Bilder von großen Maschinen, die vermeintlich Gutes tun.

    Es bleiben allesamt leere Versprechen. Es soll einfach weiter gehen mit Öl und Gas wie bisher. Der Diskursraum wird gefüllt mit wolkigen Ideen. Wir sollen unsere Zeit damit verbringen, allerlei Kürzel lernen und währenddessen unterbleibt das Offensichtliche, real #Emissionen zu reduzieren. Jetzt. Warum sollten wir also einer weiteren #Risikotechnologie zustimmen? Was ist unvermeidbar? Es gibt längst Konzepte für #Müllvermeidung und für #Bauen mit weniger #Beton. Es ist nur anstrengender als „aus den Augen, aus dem Sinn“.

    Darum aufhören mit CO₂ speichern im Untergrund, unterm Meer und unter Land, Petition zeichnen, Petition weitergeben und auch sonst Krach machen. ..."

    #Energiewende #Abfallwende #Bauwende #Verkehrswende #NaturbasierteLösungen #Kreislaufwirtschaft #Klimaschmutzlobby #DelayIsTheNewDenial

  13. 20.08.2024

    berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pr

    Der Senat hat heute auf Vorlage der Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Franziska Giffey, den Bericht an das Abgeordnetenhaus Berlin zur Umsetzung der „Gemeinsamen #Wasserstoff-Strategie Berlin-Brandenburg: Beschleunigter Ausbau der Wasserstoffwirtschaft“ beschlossen. Berlin hat bereits 2021 gemeinsam mit Brandenburg die Wasserstoff-Roadmap für Brandenburg und die Hauptstadtregion entwickelt. Die Wasserstoff-Roadmap ist ein Strategie- und Planungsdokument mit 63 Maßnahmen, das die Gesamtregion in den Fokus nimmt und als Instrumentenkasten zur Unterstützung der entstehenden #Wasserstoffwirtschaft in der Region dient.

    […]

    Teilen mit:

    https://archiv.berliner-verkehr.de/2024/08/20/allg-mobilitaet-bericht-zur-umsetzung-der-gemeinsamen-wasserstoff-strategie-berlin-brandenburg-beschleunigter-ausbau-der-wasserstoffwirtschaft-aus-senat/

  14. 20.08.2024

    berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pr

    Der Senat hat heute auf Vorlage der Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Franziska Giffey, den Bericht an das Abgeordnetenhaus Berlin zur Umsetzung der „Gemeinsamen #Wasserstoff-Strategie Berlin-Brandenburg: Beschleunigter Ausbau der Wasserstoffwirtschaft“ beschlossen. Berlin hat bereits 2021 gemeinsam mit Brandenburg die Wasserstoff-Roadmap für Brandenburg und die Hauptstadtregion entwickelt. Die Wasserstoff-Roadmap ist ein Strategie- und Planungsdokument mit 63 Maßnahmen, das die Gesamtregion in den Fokus nimmt und als Instrumentenkasten zur Unterstützung der entstehenden #Wasserstoffwirtschaft in der Region dient.

    […]

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    https://archiv.berliner-verkehr.de/2024/08/20/allg-mobilitaet-bericht-zur-umsetzung-der-gemeinsamen-wasserstoff-strategie-berlin-brandenburg-beschleunigter-ausbau-der-wasserstoffwirtschaft-aus-senat/

  15. Das #Wasserstoffkernnetz kommt! Es ist ein wichtiger Baustein für unser #Energiesystem der Zukunft. Denn das Kernnetz kann grünen #Wasserstoff aus dem Norden in die Industriezentren im Süden transportieren. So können dort #Elektrolyseure angesiedelt werden, wo viel Grünstrom ist. Wichtig ist jetzt, dass das Kernnetz nicht auf den Import von fossilen bzw. blauen Wasserstoff ausgelegt wird!

    bundesnetzagentur.de/SharedDoc

  16. Eine Risikobeteiligung von 24% für die Betreiber des politischen #Wasserstoff-Kernnetzes? Das ist kein angemessenes Risiko, sondern ein handfester Nachteil im Wettbewerb um Kapital. Warum, ist schnell erklärt.

    #H2 #hydrogen #Wasserstoffkernnetz #Wasserstoffnetz #Wasserstoffinfrastruktur #Wasserstoffwirtschaft #Industrie #EnWG #Finanzierung #Energiewende #Klimaneutralität #Dekarbonisierung

  17. Anlässlich der heutigen Anhörung im Energieausschuss im #Bundestag zur 3. #EnWG-Novelle unterstreicht unsere Geschäftsführerin Barbara Fischer nochmals die Notwendigkeit der Kapitalmarktfähigkeit des Finanzierungsmodells für das #Wasserstoff-Kernnetz.

    👉 fnb-gas.de/news/finanzierungsm

    #H2 #hydrogen #Wasserstoffkernnetz #Wasserstoffnetz #Wasserstoffinfrastruktur #Energiewende #Klimaneutralität #Dekarbonisierung

  18. Anlässlich der heutigen Anhörung im Energieausschuss im #Bundestag zur 3. #EnWG-Novelle unterstreicht unsere Geschäftsführerin Barbara Fischer nochmals die Notwendigkeit der Kapitalmarktfähigkeit des Finanzierungsmodells für das #Wasserstoff-Kernnetz.

    👉 fnb-gas.de/news/finanzierungsm

    #H2 #hydrogen #Wasserstoffkernnetz #Wasserstoffnetz #Wasserstoffinfrastruktur #Energiewende #Klimaneutralität #Dekarbonisierung

  19. Anlässlich der heutigen Anhörung im Energieausschuss im #Bundestag zur 3. #EnWG-Novelle unterstreicht unsere Geschäftsführerin Barbara Fischer nochmals die Notwendigkeit der Kapitalmarktfähigkeit des Finanzierungsmodells für das #Wasserstoff-Kernnetz.

    👉 fnb-gas.de/news/finanzierungsm

    #H2 #hydrogen #Wasserstoffkernnetz #Wasserstoffnetz #Wasserstoffinfrastruktur #Energiewende #Klimaneutralität #Dekarbonisierung

  20. Anlässlich der heutigen Anhörung im Energieausschuss im #Bundestag zur 3. #EnWG-Novelle unterstreicht unsere Geschäftsführerin Barbara Fischer nochmals die Notwendigkeit der Kapitalmarktfähigkeit des Finanzierungsmodells für das #Wasserstoff-Kernnetz.

    👉 fnb-gas.de/news/finanzierungsm

    #H2 #hydrogen #Wasserstoffkernnetz #Wasserstoffnetz #Wasserstoffinfrastruktur #Energiewende #Klimaneutralität #Dekarbonisierung

  21. Beim #h2forum24 am 20. Februar stellt unsere Geschäftsführerin Barbara Fischer unsere Pläne für das erste deutschlandweite Wasserstofftransportnetz – das #Wasserstoff-Kernnetz – vor. Stay tuned!

    #Wasserstoffnetz #Wasserstoffkernnetz #Energiewende

  22. Bald startet die integrierte Netzentwicklungsplanung Gas & Wasserstoff, die erstmals über die neue Koordinierungsstelle beim FNB Gas organisiert wird.

    Sie möchten diese neuen Prozess und die Energiewende mitgestalten? Dann bewerben Sie sich jetzt auf 👉 fnb-gas.de/news/managerin-fuer

    #Energiewende #Jobs #NEP #Gas #Wasserstoff #H2 #hydrogen #Wasserstoffnetz #Wasserstoffkernnetz #Wasserstoffinfrastruktur

  23. Das #Wasserstoffkernnetz fällt im Jahr 2032 nicht plötzlich vom Himmel. Vielmehr wird es, angefangen mit der ersten Leitungsumstellung in 2025, sukzessive bis 2032 aufgebaut. In der folgenden Animation haben wir die planerische Inbetriebnahme der Ausbaustufen des Kernnetzes in den Jahren bis 2032 dargestellt.

    #Wasserstoff #H2 #hydrogen #Wasserstoffnetz #Wasserstoffinfrastruktur #NEP #Energiewende #Klimaneutralität #Dekarbonisierung

  24. Wir bedanken uns herzlich für Vertrauen und gute Zusammenarbeit bei allen, die uns in diesem Jahr auf dem Weg zum #Wasserstoffkernnetz begleitet und unterstützt haben. Sie sind der Grundstein für das Neue, das wir wagen.