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#dekarbonisierung — Public Fediverse posts

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  1. Panasonic Heating & Cooling: neuer Auftritt für Europa

    Panasonic Heating & Cooling präsentiert einen neuen Markenauftritt für Europa: ein neues Logo und ein modernisiertes visuelles Erscheinungsbild.…
    #EuropeSays #EU #Europa #Dekarbonisierung #Forschung #Gebäudetechnik #Investition #News #Unternehmen
    europesays.com/europa/109040/

  2. RE: zdf.social/@3sat/1173145783711

    @3sat euer Bericht über den #Weltklimarat könnte so verstanden werden, dass überhaupt in Frage steht, ob #CCS eine sinnvolle und für den Klimaschutz benötigte Technologie ist. Die erwähnte Zementindustrie ist aber genau ein Beispiel dafür. Dort entsteht CO2 durch das Brennen von Kalk (aus CaCO3 wird CaO + CO2). Dieses CO2 einzufangen ist für die #Dekarbonisierung eine Notwendigkeit, auch wenn die Brennhitze des Prozesses klimaneutral erzeugt wird! Für den ebenfalls zweifellos notwendigen Nettoentzug von CO2 aus der Atmosphäre kann BECCS (also Biomasse oder Biogas + CCS) einen Beitrag leisten. Warum soll man die Entwicklung des benötigten CCS nicht durch die Fossilindustrie finanzieren lassen? Wenn sie "bisher hinter den Erwartungen zurückbleibt", wird sich das nur durch weitere Forschung ändern!

    Ich halte Neutralität des IPCC durch Vielstimmigkeit und gegenseitige Kontrolle für viel realistischer als eine imaginierte Neutralität jedes einzelnen Wissenschaftlers!
    @rahmstorf

  3. Dänemark nimmt das erste kommerzielle CO₂-Lager der EU in Betrieb, geplant auch für Lieferungen aus Deutschland. Eine neue Studie mahnt allerdings zum maßvollen Einsatz der umstrittenen CCS-Technik.#Dekarbonisierung #CO₂-Neutralität #CO₂-Abscheidungund-SpeicherungCCS #Dänemark #energieintensiveIndustrie
    Klimagas unter dem Meeresboden
  4. Umbauten aus Sicherheitsgründen und ein Unfall haben die Produktion von grünem Wasserstoff von Linde in Sachsen-Anhalt um Jahre verzögert. Die Öffentlichkeit hat davon bislang nichts erfahren.#Dekarbonisierung #CO₂-Neutralität #WasserstoffH₂ #Sachsen-Anhalt #Chemie #energieintensiveIndustrie
    Sicherheitsvorfälle bremsen grünen Wasserstoff in Leuna aus
  5. Gasausstieg

    Wie Deutschland resilient und wettbewerbsfähig wird

    Liebe Barbara, lieber Sascha, liebe Freundinnen und Freunde der DUH, meine Damen und Herren, Vielen Dank für die Einladung. Ich soll zur Systemfrage Gas sprechen.

    Ich will über Systemische Naivität und Systemische Bräsigkeit sprechen und über eine neue Systemkonkurrenz, in der wir eine Neue Industriepolitik brauchen.

    1 Systemische Naivität

    Gas nicht als systemische Frage zu sehen, war ein Fehler der Ampelkoalition. Unsere Klima- und Energiepolitik beruhte einer Annahme: Bei allem Streit um das Wie teilen alle Stakeholder die Klimaziele Deutschlands und der Europäischen Union.

    Das war falsch. Es zeugte von strategischer Naivität.

    Selbstverständlich wollte die Gasindustrie auch nach 2045 weiter mit Gas Profit machen. Selbstverständlich scheuten Hunderte von Stadtwerken die Investitionen in elektrische Verteilnetze und die Rückbaukosten der Gasnetze.

    Dabei konnte wir jenseits des Atlantik damals schon beobachten, wie aggressiv Öl- und Gaskonzerne gegen Joe Bidens Green New Deal lobbyierten. Am Ende finanzierten Öl- und Gaskonzerne Trumps Wahlkampf mit rund einer halbe Milliarde Dollar.

    In Deutschland gelang es der Gas- und Stadtwerke-Lobby zusammen mit der auf Lügen aufgebauten Bild-Kampagne gegen „Habecks Heizungshammer“ die Dekarbonisierung der Wärmeversorgung um Jahre zu verzögern.

    Aus einer Diskussion um den richtigen Weg zur Klimaneutralität wurde ein brutaler Kulturkampf von rechts, angefeuert von Merz und Söder. Am Ende flogen Steine gegen Grüne Parlamentarier.

    Die Verhinderung des Gebäudeenergiegesetzes war einer der Grabsteine der Ampel.

    Die Gas-Lobby hatte gesiegt. Eine der ihren, einst Geschäftsführerin des Verbandes Kommunaler Unternehmen und dann Managerin bei E.ON.s Gastochter Westenergie wurde Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Katherina Reiche. Ich verzichte heute darauf, den Spruch von „Bock als Gärtner“ korrekt zu gendern.

    SPD und CDU kassierten Robert Habecks technologieoffene Vorgabe von 65 Prozent Wärme aus erneuerbaren Quellen. Sie schufen ein Bürokratiemonster namens „Grüngastreppe“.

    Doch waren sie tatsächlich erfolgreich? 2025 waren erstmalig mehr als die Hälfte neuer Heizungen Wärmepumpen.

    Die schlimmen Folgen waren andere:

    Söders Kulturkampf gegen den Klimaschutz hat vor allem einer Partei genutzt. Der AfD. Sie wurde mit der Unions-Kampagne gegen Klimaschutz massiv gestärkt. Es ist offensichtlich:

    Fossile Lobbys sind bereit, die Demokratie für ihre Geschäftsinteressen zu opfern.

    Von der Naivität zur Bräsigkeit:

    2 Systemische Bräsigkeit

    Als bräsig bezeichnen wir in Norddeutschland Menschen, die im Wissen um die Realität stur an ihren Positionen festhalten, auch wenn sie sich als falsch erwiesen haben.

    In der Energiepolitik ist die Bräsigkeit bei CDU, CSU wie SPD zum System geworden.

    Beispiele gefällig? Vor zwei Wochen forderte Markus Söder mitten im Irankrieg ein „wirkliches Aus vom Verbrenner-Aus“. Letzte Woche verlangte er dann Steuergeld, um die durch den Irankrieg hochschießenden Benzin- und Dieselpreise zu subventionieren. Finde den Fehler.

    Bei uns in Bremen heißt so was:

    Die denken von 12:00 bis Mittag.

    Die Bundesregierung lernt nicht aus Krisen. Als Putin 2022 die Ukraine überfiel, musste Deutschland einen hohen Preis dafür bezahlen, dass es von Russlands Gas abhängig war.

    Milliarden flossen in Gaspreisbremsen, Direktzahlungen an Industrie und Bürger. Robert Habeck reiste durch die Welt, um überall Flüssiggas einzukaufen. Neue Terminals wurden gebaut.

    Es war gutes Krisenmanagement. Innerhalb eines Jahres wurde die Abhängigkeit vom Russen-Gas überwunden – zu einem sehr hohen Preis.

    Nicht jedes der neuen LNG-Terminals war nötig. Aber Robert Habeck wollte dafür sorgen, dass sich eine solche Krise nicht wiederholt. Mit einer Ausbauoffensive für Erneuerbare Energien, mit einer ambitionierten grünen Wasserstoffstrategie, mit dem Gebäudeenergiegesetz. Kurz:

    Mit Elektrifizierung und Erneuerbaren sollte Deutschland resilienter werden.

    Die aktuelle Bundesregierung will die Elektrifizierung von Verkehr und Wärme bremsen und Öl und Gas eine Laufzeitverlängerung verschaffen. Statt auf grünen Wasserstoff wird auf Gas gesetzt.

    Immer noch stammen 10 Prozent unseres Gases aus Russland. Immer noch finanzieren wir Putins Krieg. Deutschland hat die Abhängigkeit von russischem Gas durch Abhängigkeit von US-Flüssiggas erkauft.

    96 Prozent des importierten Flüssiggases stammt aus den USA – bei steigendem Flüssigasverbrauch. Am Flüssiggas hängt im Winter unsere Versorgungssicherheit.

    Die Merz-Regierung hat die EU-Kommission gedrängt, sich im Zollstreit mit Donald Trump zu unterwerfen. Merz und von der Leyen haben zugesagt, für 750 Milliarden Dollar Flüssiggas zu kaufen. Diese Menge ist unvereinbar mit dem Ziel eines klimaneutralen Europa 2050. Sie hält Europa weiter in fossiler Abhängigkeit.

    Merzs Bräsigkeit gefährdet die Souveränität Europas.

    3 Systemkonkurrenz: Petrostaaten vs. Elektrostaaten

    Seit Trump im April 2026 völkerrechtswidrig den Iran überfiel, sind Flüssiggasanbieter wie Qatar ausgefallen oder blockiert. Die Preise an der Börse sind seitdem um 180 Prozent gestiegen.

    Wir erleben im Irankrieg den Kampf um eine neue Weltordnung.

    Die multipolar gewordene Welt wird durch drei Disruptionen erschüttert:

    1. Mit dem Ende der Blockkonfrontation gingen die alten Hegemone unter. Die Ordnungsmächte USA und Russland sind heute zu Spoilern der internationalen Ordnung geworden.

    2. Der Westen ist am Ende. Das Versprechen auf Wohlstand in Freiheit wird in den Staaten des demokratischen Kapitalismus selbst immer weniger geglaubt. Mit dem autoritären Staatskapitalismus Chinas und seinem ökonomischen Erfolg ist ihm ein globaler systemischer Rivale erwachsen.

    3. Wir werden Zeuge des Endes des fossilen Kapitalismus. Zum einen treibt die beschleunigte Klimakrise die Kosten des Nichthandelns in immer neue Höhen. Zum anderen entkoppeln sich Wertschöpfung und Wohlstand immer stärker von der Nutzung fossiler Energie.

    Aus diesen drei Disruptionen erwächst eine neue Systemkonkurrenz.

    In der multipolaren Welt von heute konkurrieren Petrostaaten mit Elektrostaaten.

    Ob ein Land Elektro- oder Petrostaat wird, ist seine strategische Entscheidung – kein geologischer Automatismus.

    Dass ein Staat über Öl oder Gas verfügt, führt nicht automatisch dazu, sich wie die Petrostaaten USA oder Russland zu verhalten. Das Öl- und Gas exportierende Norwegen setzt seine Einnahmen daraus für eine Strategie der Defossilisierung ein. Mit großem Erfolg im Verkehrs- und Wärmesektor. Signale in dieser Richtung finden wir in Saudi-Arabien oder den Vereinigten Arabischen Emiraten.

    Umgekehrt gibt es auch Staaten ohne Öl und Gas, die nicht so recht wissen, ob sie nicht ein Petrostaat bleiben wollen. Dazu gehört Deutschland unter Friedrich Merz. Ihr Preis ist ein Verlust an Souveränität. Anhaltende fossile Abhängigkeit geht einher mit einem Verlust an Wettbewerbsfähigkeit.

    Denn ökonomisch ist die Konkurrenz zwischen Petro- und Elektrostaaten entschieden. Öl und Gas sind gegenüber Erneuerbaren nicht länger wettbewerbsfähig.

    2024 und 2025 waren über 90 Prozent der neuen Kraftwerke Erneuerbare. Der Zubau der Erneuerbaren übertraf zum ersten Mal das Wachstum der Nachfrage nach Strom. Kohle-, Öl-, Gas- und Atomkraftwerke teilten sich beim Neubau eine Marktnische kleiner 10 Prozent.

    Schauen wir auf die 3,4 Billionen an globalen Energie-Investitionen insgesamt, so wurden 2026 mit 665 Mrd. Dollar mehr in Sonne und Wind investiert als in Öl mit 500 Mrd. In Netze wurde mehr investiert als in Gas. Fast so viele Milliarden wurden in Elektrifizierung sowie noch einmal in Effizienz investiert. Der Preisverfall bei Speichern sorgte für mehr Investitionen in Batterien als in Atom.

    Erneuerbare verdrängen global Gas, Kohle, Öl und Uran.

    Diese Marktrealitäten werden in Deutschland gerne ignoriert. Friedrich Merz, Doro Bär und Katherina Reiche träumen lieber von Fusions- und Kugelhaufen-Reaktoren. Träume aber verändern den Markt nicht.

    Aber: Mit dem wirtschaftlichen Sieg ist die Konkurrenz zwischen Elektrostaaten und Petrostaaten nicht entschieden. Auch hier gilt: Der Markt regelt nicht alles.

    Die fossilen Mächte werden nicht freiwillig abtreten.

    Im Gegenteil. Bei Ihnen erwächst aus ökonomischer Schwäche die Neigung zu imperialer Gewalt. Umso wichtiger ist es für Europa, sich aus der Abhängigkeit von Öl- und Gas zu befreien.

    Europas Souveränität heißt

    – E-Mobilität zu fördern und nicht zu bremsen

    – Gas durch Elektrifizierung aus dem Wärmesektor schneller zu verdrängen

    – Statt auf eine Gasumlage zu setzen in Batteriespeicher und Flexibilität zu investieren

    Europa ist nur als Elektrostaat souverän.

    Was ist der Unterschied zwischen Helmut Schmidt und Friedrich Merz? Schmidt lernte aus Krisen.

    Nach den großem Ölkrisen von Jom Kippur 1973 und Iran 1979 setzte er auf die Elektrifizierung Deutschlands. Fälschlich glaubte er dabei an die Atomenergie. Doch mit der Elektrifizierung lag er richtig.

    Bis zu den beiden großen Ölkrisen wuchsen das Bruttosozialprodukt der Welt, der Verbrauch fossiler Energie und die Elektrifizierung parallel. Seitdem, also seit über 50 Jahren, wachsen Bruttosozialprodukt und Elektrifizierung doppelt so schnell wie die fossilen Energien.

    Wir erleben heute das Ende des fossil getriebenen Kapitalismus.

    4 Die neue Industriepolitik

    Deutschlands Problem sind nicht hohe Arbeitskosten. Die Krise geht tiefer. Deutschlands altes Geschäftsmodell funktioniert nicht mehr.

    Mit billigem russischen Gas Autos, Chemikalien und Maschinen zu bauen, und diese auf offenen Märkten weltweit zu verkaufen, „isch over“ (Wolfgang Schäuble). Es kommt nicht wieder.

    Fossile Energie wird nicht wettbewerbsfähiger. Teures Gas hält den Strompreis hoch.

    Die Bundesregierung glaubt, dagegen mit Subventionen wie Tankrabatt, Gasumlage, Industriestrompreis und Laufzeitverlängerungen für Gasheizungen und Verbrenner bestehen zu können. Am Ende bleibt Energie teuer und der Staat subventioniert doppelt: die Anbieter wie die Abnehmer von Energie.

    Merz, Reiche und Klingbeil betreiben palliative Industriepolitik.

    Wer nicht zusehen will, wie der Industriestandort Deutschland stirbt, sollte sich auf den Märkten der Welt umschauen. Für eine Exportnation kann das hilfreich sein.

    Während bei Volkswagen und BMW Tausende von Arbeitsplätze abgebaut werden sollen, stockt Tesla seine Belegschaft in Grünheide auf – BYD steigert seinen Absatz in Deutschland um 300 Prozent.

    China hat mit seiner E-Auto-Strategie innerhalb von fünf Jahren die USA, Japan und Deutschland überholt. Es ist heute der größte Autoexporteur der Welt. Die weit überwiegende Zahl an neuen PKWs wie Lastern in China fährt elektrisch. Chinesische E-Trucks drängen auf den von Mercedes und Volkswagen beherrschten LKW-Markt in Europa.

    Grundlage ist eine konsequente Elektrostrategie. Sie macht China nicht nur resilient gegen die Folgen von Trumps fossilem Imperialismus.

    Elektrifizierung erobert neue Märkte.

    In Deutschland wird gerne darauf verwiesen, dass China noch einen hohen, ich finde, zu hohen, Kohleverbrauch hat. Doch vier Finger weisen auf uns zurück: Chinas Primärenergie stammt inzwischen zu fast 30 Prozent aus Erneuerbaren. Ihr Anteil am Primärenergiebedarf ist damit 10 Prozentpunkte höher als in Deutschland.

    Verschärft wird der Trend zur Elektrifizierung durch die vierte globale Disruption:

    Das Wachstum der Künstlichen Intelligenz treibt die Stromnachfrage.

    Inzwischen verbrauchen die KI-Rechenzentren in den USA fünf Prozent der Stromproduktion.

    Wie wird diese Nachfrage gedeckt? In einem Land, in dem Trump mit Milliarden die Inbetriebnahme von Windparks verhindert? In dem seit seinem Amtsantritt gilt „Drill Baby Drill“? In dem Solaranlagen als „Gefahr für die Nationale Sicherheit“ verboten werden sollten? Nicht mit Kohle, Gas oder Atom.

    Im letzten Jahr wurden in 64 GW neue Kraftwerke zugebaut. Fast 52 GW waren neue Solaranlagen und Speicher. Knapp 8 GW liefern neue Windturbinen. Gasturbinen stellen die restlichen 4,7 GW – eine Marktnische von 7,5 Prozent.

    Der Grund für den Erneuerbaren-Boom ist einfach. Der Strom wird jetzt gebraucht. Er muss billig sein und schnell verfügbar. Rechenzentren brauchen verlässliche Versorgung. Es gibt nichts billigeres Verlässlicheres als Solar mit Batteriespeicher.

    Trumps Energiepolitik wird von seinen Oligarchen aus der Tech-Branche konterkariert.

    In Deutschland dagegen herrscht Dunkelflaute – in den Köpfen von Reiche und Merz. Versorgungssicherheit durch subventioniertes Gas zu schaffen ist doppelt teuer.

    Und weil durch Gas und Gasumlage der Strompreis hoch bleibt, stockt die Elektrifizierung der energieintensiven Industrie. Zu besichtigen in Burghausen. Bei Wacker-Chemie wurde die Investitionsentscheidung für ein Hochtemperatur-Wärmepumpe wegen des durch Reiche unkalkulierbar gewordenen Strompreises auf Eis gelegt. In Burghausen wird Silizium vorerst weiter mit fossil.

    Gas untergräbt die Wettbewerbsfähigkeit der energieintensiven Industrie in Deutschland.

    Deshalb müssen wir aussteigen.

    5 Gasausstieg: Deutschland resilient

    Deutschland muss wettbewerbsfähiger werden. Wir müssen uns aus der Abhängigkeit von Autokraten wie Putin und Trump befreien.

    Dafür müssen wir geordnet aus der Nutzung von fossilem Gas aussteigen.

      – Wir müssen Industrie, Wärme, Verkehr schneller elektrifizieren.

      – Strom muss billiger werden.

      – Erneuerbarer Strom ist billig.

      So schaffen wir systemische Resilienz.

      Dieser Beitrag ist eine Übernahme von der Homepage des Autors, mit seiner freundlichen Genehmigung.

  6. Neues aus der UBA-Forschung: Neben dem Straßenverkehr gibt es auch in anderen mobilen Sektoren großes Potenzial zur #Elektrifizierung: Mobile Maschinen und Geräte wie Bau- und Landmaschinen, Zweiräder oder Sportboote verursachen rund 3 Prozent der Treibhausgas-Emissionen der EU. Das entspricht etwa dem zivilen Luftverkehr. Das UBA hat Empfehlungen für eine #Dekarbonisierung für diesen Bereich erarbeitet: umweltbundesamt.de/themen/gros

  7. #Bundesweites #Lkw- #Schnellladenetz geht in die #schnellladenetz

    #IAA #TRANSPORTATION in #Hannover gemeinsam mit #VDA-Präsidentin Hildegard Müller und Prof. Dr. Dirk Engelhardt, Vorstandssprecher des Bundesverbandes Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung ( #BGL ), den Start der Umsetzungsphase bekannt gegeben. Damit entsteht eine zentrale Grundlage für die #Dekarbonisierung des #Straßengüterverkehrs und die Zukunftsfähigkeit des #Logistikstandorts Deutschland.

    bmv.de/SharedDocs/DE/Pressemit

  8. @jakob_thoboell @Bundesregierung naja, es ist nicht da für #DeutschlandTicket und #Dekarbonisierung, WEIL es ja in die fossilen gepumpt werden muss, muss man wissen!! /hj 🥲🥲🥲

  9. EU-Kommission will Europa elektrifizieren, Wasserreserven schrumpfen weltweit, Niederlande planen fossilen Ausstieg

    EU-Kommissionschefin von der Leyen will mehr Strom im europäischen Energiemix und weniger Energieimporte. Die globalen Süßwasserreserven sind in…
    #EuropeSays #EU #Europa #COu2082-Neutralitu00e4t #Dekarbonisierung #Energiewirtschaft #klimaupdateu00b0u2013unserPodcast #Niederlande #Wasser
    europesays.com/europa/100817/

  10. EU-Kommissionschefin von der Leyen will mehr Strom im europäischen Energiemix und weniger Energieimporte. Die globalen Wasserreserven sind in einem schlechten Zustand. Die Niederlande haben einen Plan für das Auslaufen fossiler Energien vorgelegt.#EU #Europa #Energiewirtschaft #Dekarbonisierung #CO₂-Neutralität #Niederlande #Wasser #klimaupdate°–unserPodcast
    EU-Kommission will Europa elektrifizieren, Wasserreserven schrumpfen weltweit, Niederlande planen fossilen Ausstieg
  11. Die sog. Wärmeplanung der Stadt ist ein Witz: die Müllverbrennungsanlage wird als #Dekarbonisierung abgefeiert, obwohl sie die Treibhausgasemissionen für 35 Jahre hoch hält. energielotse.dresden.de/_Resou

  12. Der weltweite Absatz von #Elektrobussen und #ElektroLkw stieg 2025 um 86 Prozent auf rund 500.000 Fahrzeuge.

    In der EU, #Indien, #Brasilien und #Großbritannien trieb vor allem die Umstellung von Busflotten das Wachstum.

    Weltweit waren 17 Prozent aller verkauften Busse elektrisch. Bei E-Lkw dominiert China den Markt. Hemmnisse bleiben die #Ladeinfrastruktur und die Kosten.

    omnibusrevue.de/nachrichten/te

    #Elektromobilität #Nutzfahrzeuge #Dekarbonisierung #ELkw #Nahverkehr #ÖPNV

  13. 🔥🌊#Klimawandel: aktuelle #Waldbrände in #Europa & #Ozeane an Belastungsgrenze

    Jahrzehntelang haben die Ozeane als Puffer rund 80 % der globalen Wärme absorbiert. Doch diese Resilienz ist erschöpft. Die Folgen erleben wir längst vor der eigenen Haustür.

    📺 youtu.be/E62Kij5i_Ck

    📎philosophies.de/index.php/2024

    #Klimawandel #Waldbrände #Deutschland #Ozeane #Klimaschutz #Energiewende #GrünerWasserstoff #FraunhoferISE #Zoomposium #Dekarbonisierung #Nachhaltigkeit #Zukunftsenergie #CO2Reduktion

  14. Wer den Verlust des Arbeitsplatzes infolge von #Digitalisierung und #Dekarbonisierung fürchtet, wählt eher rechtsaußen. Ein Teil der Beschäftigten erlebt den sozial-ökologischen Wandel und die Digitalisierung vor allem als Bedrohung des eigenen Status und als Verunsicherung. [🧵2/3]

  15. Der Drei-Milliarden-Booster im Emissionshandel

    Hier passt eine Tonne CO2 rein – doch auf dem virtuellen Markt der Emissionszertifikate wird noch viel heiße Luft…
    #EuropeSays #EU #Europa #COu2082-Neutralitu00e4t #Dekarbonisierung #Emissionshandel #EuropäischeUnion #Klimaziele
    europesays.com/europa/81379/

  16. Kaum beginnt der CO₂-Preis im Emissionshandel zu wirken, legt die EU-Kommission eine Reform vor, mit der Milliarden Zertifikate zusätzlich auf den Markt kommen sollen. Da signalisiert auch das deutsche Umweltministerium noch einigen Gesprächsbedarf.#EU #Europa #Emissionshandel #Klimaziele #Dekarbonisierung #CO₂-Neutralität
    Der Drei-Milliarden-Booster im Emissionshandel
  17. Ja, @pop3montag - wobei ich auch nicht nur das EU-"Verbrenneraus" gefordert, sondern als Solarpunk auch vor-gelebt habe.

    So stieg ich nach den drastischen Erfahrungen und Beobachtungen im Irak 2015/16 bereits 2017 (!) auf ein französisches Elektroauto um - und habe es nie bereut.

    Denn erneuerbare Energien sind auch Friedensenergien, Wohlstandsenergien, Heimatenergien.

    Und laut, deutlich und mehrfach warnte ich auch die deutsche Autoindustrie vor der Sackgasse des fossilen ShareHolder-Value. In die sie leider dennoch gerast sind...

    #Deutschland #Frankreich #EU #VerbrennerAus #ElektroAuto #SolarPunk #Dekarbonisierung #Fossilismus #ShareHolderValue #SackGasse #KlimaKrise #WasserKrise #Erneuerbare #FriedensEnergien #WohlstandsEnergien #HeimatEnergien

    scilogs.spektrum.de/natur-des-

  18. Steigende #Ölpreise infolge der #Hormuz-Krise haben den Absatz von #Elektroautos im zweiten Quartal 2026 erhöht.

    Laut Angaben der #IEA stiegen die Verkäufe um 4 Prozent, obwohl der weltweite Autoabsatz insgesamt zurückging.

    Höhere #Kraftstoffkosten und Fragen der #Energiesicherheit machen #Elektrofahrzeuge für viele Käufer attraktiver.

    climatechangenews.com/2026/07/

    #Elektromobilität #Ölpreis #Iran #Antriebswende #energy #EAutos #Dekarbonisierung

  19. Die EU-Kommission hat heute ihren Vorschlag zur Reform des EU-#Emissionshandelssystems (EU #ETS) vorgestellt.

    Investitionen in die #Dekarbonisierung müssen gestärkt werden, ohne den Emissionshandel zu verwässern. Unternehmen wie unsere saarländische Stahlindustrie, die früh in klimaneutrale Technologien investiert haben, dürfen nicht benachteiligt werden.

    Mehr dazu in meiner aktuellen Pressemitteilung: manuela-ripa.eu/pressemitteilu

  20. @giggls
    Ganz im Gegenteil würde eine konsequente #dekarbonisierung (siehe Trittin, Habeck) aufgrund niedriger Energiepreise eine neue #industrialisierung u.a. unter Wiederansiedlung energieintensiver Zweige verursachen.
    Die #Deindustrialisierung veralteter Branchen hingegen folgt einfach den Marktgesetzen und ist auf Dauer unabwendbar.
    #Reiche muss weg !
    #merzkannesnicht

  21. "Klimaneutralität 2045 nicht verschieben"

    Auch wirtschaftspolitisch negative Folgen befürchtet der Vorsitzende der Klima-Union, Thomas Heilmann, falls sich Deutschland für die Netto-Null länger Zeit lassen will. Nötig sei jetzt ein verlässlicher Rahmen für klimafreundliche Investitionen.#CDU #Christdemokraten #Klimaziele #Klimapolitik #Dekarbonisierung #CO₂-Neutralität #Wirtschaft
    Klimaneutralität 2045 nicht verschieben

  22. Hallo liebe Kohlendioxidmoleküle,
    bitte absorbiert ab jetzt etwas weniger Infrarotstrahlung, weil es uns sonst doch zu heiß wird. Und fossiles Zeugs zu verbrennen, liegt einfach in unseren Genen, da können wir nichts gegen machen. Also schaut mal, wie ihr die Physik ein bisschen hindreht, so dass es passt.

    (Sarkasmus Ende)
    tagesschau.de/inland/innenpoli

    #klimakrise #klimaziele #wissenschaft #klimaneutralität #politik #dekarbonisierung

  23. Schokolade schmelzen mit der #Wärmepumpe statt Öl und Gas: Prozesse in der Industrie lassen sich heute auf Strom umstellen, effizient und klimaschonend. Allerdings ist die Installation nicht gratis und etwas Platz im Maschinenraum braucht es in der Regel auch noch.

    energie-experten.ch/de/busines

    ⏱ Lesezeit ca. 7 Minuten
    📨 Newsletter abonniert?
    🎧 Podcast gehört?

    #Prozesswärme #HochtemperaturWärmepumpe #Grosswärmepumpe #Dekarbonisierung

  24. @JWGOETHE738

    Klar, nur habe ich den Solarpunk nie von Politiker:innen abhängig gemacht.

    Wärmepumpe ab 2013, Elektroauto ab 2017, Vegetarismus ab 2019, PV-Anlage, Batteriespeicher usw. - Niemand kann alles, aber alle können etwas tun, um aus der fossilen Falle zu kommen.

    @ntv

    #Solarpunk #Dekarbonisierung #Erneuerbare #Friedensenergien #Solarboom #Energiewende #Fossilfalle

    scilogs.spektrum.de/natur-des-

  25. In #Köln hat die Hauptbauphase für eine große #FlusswasserWärmepumpe begonnen.

    Die Anlage in #KölnNiehl soll ab 2028 bis zu 50.000 Haushalte mit #Fernwärme versorgen. Dafür wird Umweltwärme aus dem Rhein genutzt.

    Mit einer Leistung von 150 Megawatt und Investitionen von 280 Millionen Euro ist das Projekt ein wichtiger Baustein für die #Dekarbonisierung der #Wärmeversorgung.

    stadt-und-werk.de/k21-meldunge

    #RheinEnergie #Großwärmepumpe #Wärmewende #energy

  26. Für klimafreundliches, bezahlbares und krisensicheres Heizen braucht es den schnellen Umstieg von Gas, Kohle und Öl auf #ErneuerbareWärme.

    Die Analyse zur #Dekarbonisierung von #Wärmenetzen des ifeu-Instituts im Auftrag des BUND beschreibt, wie #Klimaschutz und #Ressourcenschonung zusammen gelingen können, und nennt politische Maßnahmen für eine fossilfreie #Wärmewende ohne stärkere Abhängigkeit von Holz- oder #Müllverbrennung.

    bund.net/service/publikationen

    #Klimaschutz #energy #Wärmewende

  27. @oiger

    Leider kann man die Städte nicht zur Nutzung solcher Anlangen verpflichten.

    Ich hätte so eine Anlage auch gern für meine Heimatstadt .
    Ein Fluß und Fernwärmenetz sind vorhanden.

    #Minden #Großwärmepumpe #Weser #Fernwärme #Wärmewende #Dekarbonisierung #Fernwärmenetz #Energieversorgung

  28. #Spanien plant mit dem Plan Social para el Clima staatliche Hilfen von rund 9 Milliarden Euro für #Energiewende und soziale Abfederung.

    Knapp 4,7 Milliarden fließen in energieeffiziente #Wohnungen, weitere 4,3 Milliarden in nachhaltige #Mobilität und die #Dekarbonisierung des Verkehrs.

    Ziel ist eine gerechte ökologische Transformation, die auch vulnerable Haushalte entlastet und Emissionen senkt. Der Plan soll noch 2026 nach Brüssel gehen.

    de.euronews.com/2026/05/25/spa

    #Klimaschutz #Verkehrswende

  29. Man sollte sich demnach darauf konzentrieren, natürliche Ökosysteme zu revitalisieren und wiederherzustellen sowie die #Dekarbonisierung voranzutreiben. "Wir wissen genau, wie das geht", erklärte sie. Es mangle nur an der politischen Umsetzung.

    Exit aus der #Klimakrise mit #Geoengineering? Fachleute zweifeln
    derstandard.at/story/300000032

    #Klimakatastrophe #Politik

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