#stahlindustrie — Public Fediverse posts
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Stahlindustrie: Duisburg vor dem Kahlschlag
Die deutsche Stahlindustrie prägt unser Bild der heimischen Industrie wie kaum ein …
##Duisburg Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Duisburg #Arbeits #arbeitsplätzen #China #deutsche #Deutschland #Germany #Günstige #heimischen #Indien #Industrie #Industriearbeitsplätze #industrieller #Nordrhein-Westfalen #Stahl #Stahlindustrie #Wettbewerb #Wettbewerbsfähigkeit
https://www.europesays.com/de/1015855/ -
Der traditionsreiche Stahlhersteller Eberle aus Augsburg hat nach fast 190 Jahren ein Insolvenzverfahren eingeleitet.
Ein traditionsreiches Unternehmen aus Bayern steht vor einer ungewissen Zukunft. Der bekannte Stahlhersteller J. N. Eberle & Cie. GmbH aus Augsburg hat Insolvenz angemeldet. Damit gerät einer der ältesten Industriebetriebe der Region massiv unter Druck. Das Unternehmen blickt auf eine lange Geschichte zurück. Bereits im.....
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Stabile Fahrbahnen, sichere Wege und bessere Abläufe: Eine neue Werkseinfahrt hebt die Logistik am Standort Riesa auf ein neues Niveau – mit Vorteilen für Verkehr und Umfeld.
#Werkseinfahrt #Logistik #Riesa #Stahlindustrie #Verkehrssicherheit #Feralpi https://www.diesachsen.de/meissen-news/neue-feralpi-werkseinfahrt-verbessert-logistik-in-riesa-3132492?utm_source=Mastodon&utm_medium=publizer&utm_content=textlink -
Stabile Fahrbahnen, sichere Wege und bessere Abläufe: Eine neue Werkseinfahrt hebt die Logistik am Standort Riesa auf ein neues Niveau – mit Vorteilen für Verkehr und Umfeld.
#Werkseinfahrt #Logistik #Riesa #Stahlindustrie #Verkehrssicherheit #Feralpi https://www.diesachsen.de/meissen-news/neue-feralpi-werkseinfahrt-verbessert-logistik-in-riesa-3132492?utm_source=Mastodon&utm_medium=publizer&utm_content=textlink -
Stabile Fahrbahnen, sichere Wege und bessere Abläufe: Eine neue Werkseinfahrt hebt die Logistik am Standort Riesa auf ein neues Niveau – mit Vorteilen für Verkehr und Umfeld.
#Werkseinfahrt #Logistik #Riesa #Stahlindustrie #Verkehrssicherheit #Feralpi https://www.diesachsen.de/meissen-news/neue-feralpi-werkseinfahrt-verbessert-logistik-in-riesa-3132492?utm_source=Mastodon&utm_medium=publizer&utm_content=textlink -
Stabile Fahrbahnen, sichere Wege und bessere Abläufe: Eine neue Werkseinfahrt hebt die Logistik am Standort Riesa auf ein neues Niveau – mit Vorteilen für Verkehr und Umfeld.
#Werkseinfahrt #Logistik #Riesa #Stahlindustrie #Verkehrssicherheit #Feralpi https://www.diesachsen.de/meissen-news/neue-feralpi-werkseinfahrt-verbessert-logistik-in-riesa-3132492?utm_source=Mastodon&utm_medium=publizer&utm_content=textlink -
Stabile Fahrbahnen, sichere Wege und bessere Abläufe: Eine neue Werkseinfahrt hebt die Logistik am Standort Riesa auf ein neues Niveau – mit Vorteilen für Verkehr und Umfeld.
#Werkseinfahrt #Logistik #Riesa #Stahlindustrie #Verkehrssicherheit #Feralpi https://www.diesachsen.de/meissen-news/neue-feralpi-werkseinfahrt-verbessert-logistik-in-riesa-3132492?utm_source=Mastodon&utm_medium=publizer&utm_content=textlink -
Die #Stahlindustrie gehört zu den energiehungrigsten Industrien der Welt. Mit Technologien wie Hochtemperatur-Wärmespeicher lassen sich bedeutende Mengen Energie einsparen. Susanne König, Co-Founderin des saarländischen #GreenTech-Startups Kraftblock, erklärt die Funktionsweise und welche Einsparungen ihre neuste Installation im indischen Jamshedpur bei Tata Steel zur Folge hat.
Jetzt in Staffel 2 des GreenTech Startups Podcast! \o/ https://greentech-startups.com/uncategorized/s02e09-susanne-koenig-von-kraftblock-ueber-hochtemperaturwaermespeicher-in-der-industrie/ -
Zum Schutz der europäischen Stahlindustrie verschärft die EU ihre Einfuhrregeln. Die zollfreie Importmenge sinkt auf 18,3 Millionen Tonnen jährlich. Für alles darüber hinaus soll ein Zollsatz von 50 Prozent gelten.#EU #Stahlindustrie #Zoll
EU beschließt Schutzmaßnahmen für Stahlindustrie -
EU beschließt Schutzmaßnahmen für Stahlindustrie
Zum Schutz der europäischen Stahlindustrie verschärft die EU ihre Einfuhrregeln. Die zollfreie Importmenge sinkt auf 18,3 Millionen Tonnen jährlich. Für alles darüber hinaus soll ein Zollsatz von 50 Prozent gelten.
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#Tata Steel setzt in #Indien einen Hochtemperatur- #Wärmespeicher des Saarbrücker Unternehmens #Kraftblock ein.
Das System speichert bis zu 20 MWh #Abwärme bei 500 °C aus einer Sinteranlage und führt sie dem Prozess wieder zu. So lassen sich jährlich rund 22.000 Tonnen CO2 und etwa 110 GWh #Erdgas einsparen. Die Technologie erhöht die #Energieeffizienz in der #Stahlindustrie und unterstützt die industrielle #Dekarbonisierung.
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#Tata Steel setzt in #Indien einen Hochtemperatur- #Wärmespeicher des Saarbrücker Unternehmens #Kraftblock ein.
Das System speichert bis zu 20 MWh #Abwärme bei 500 °C aus einer Sinteranlage und führt sie dem Prozess wieder zu. So lassen sich jährlich rund 22.000 Tonnen CO2 und etwa 110 GWh #Erdgas einsparen. Die Technologie erhöht die #Energieeffizienz in der #Stahlindustrie und unterstützt die industrielle #Dekarbonisierung.
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#Tata Steel setzt in #Indien einen Hochtemperatur- #Wärmespeicher des Saarbrücker Unternehmens #Kraftblock ein.
Das System speichert bis zu 20 MWh #Abwärme bei 500 °C aus einer Sinteranlage und führt sie dem Prozess wieder zu. So lassen sich jährlich rund 22.000 Tonnen CO2 und etwa 110 GWh #Erdgas einsparen. Die Technologie erhöht die #Energieeffizienz in der #Stahlindustrie und unterstützt die industrielle #Dekarbonisierung.
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#Tata Steel setzt in #Indien einen Hochtemperatur- #Wärmespeicher des Saarbrücker Unternehmens #Kraftblock ein.
Das System speichert bis zu 20 MWh #Abwärme bei 500 °C aus einer Sinteranlage und führt sie dem Prozess wieder zu. So lassen sich jährlich rund 22.000 Tonnen CO2 und etwa 110 GWh #Erdgas einsparen. Die Technologie erhöht die #Energieeffizienz in der #Stahlindustrie und unterstützt die industrielle #Dekarbonisierung.
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#Tata Steel setzt in #Indien einen Hochtemperatur- #Wärmespeicher des Saarbrücker Unternehmens #Kraftblock ein.
Das System speichert bis zu 20 MWh #Abwärme bei 500 °C aus einer Sinteranlage und führt sie dem Prozess wieder zu. So lassen sich jährlich rund 22.000 Tonnen CO2 und etwa 110 GWh #Erdgas einsparen. Die Technologie erhöht die #Energieeffizienz in der #Stahlindustrie und unterstützt die industrielle #Dekarbonisierung.
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#Großbritannien hat 2025 weniger als eine Million Tonnen #Kohle verbrannt und damit ein historisches Tief erreicht.
Nach der Abschaltung des letzten #Kohlekraftwerks sanken die #Emissionen auf ein Niveau wie im 19. Jahrhundert. Laut Carbon Brief liegen sie 54 Prozent unter dem Stand von 1990, obwohl sich die #Wirtschaftsleistung fast verdoppelt hat. Der Rückgang bei #Erdgas und #Stahlindustrie trug ebenfalls dazu bei.
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Der #Bundestag hat beschlossen, #Wasserstoff Projekte als „überragendes öffentliches Interesse“ einzustufen.
Damit sollen Planungs- und Genehmigungsverfahren beschleunigt werden. Das Gesetz umfasst die gesamte #Lieferkette von Herstellung über Transport bis Speicherung. Union und SPD stimmten zu, die Opposition lehnte ab. Wasserstoff soll vor allem in #Stahlindustrie sowie #Luftfahrt und #Schifffahrt eingesetzt werden.
https://www.deutschlandfunk.de/bundestag-stimmt-beschleunigung-von-wasserstoff-projekten-zu-100.html
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#ArcelorMittal investiert 1,3 Milliarden Euro in einen #Elektrolichtbogenofen in #Dünkirchen.
Die Anlage soll ab 2029 Stahl ohne #Kohle erzeugen und einen wichtigen Schritt zur Reduktion industrieller #CO2 Emissionen markieren. Das Vorhaben ist Teil einer breiteren #Dekarbonisierung des Konzerns und wird durch staatliche Unterstützung sowie den europäischen #MACF erleichtert.
https://de.euronews.com/my-europe/2026/02/11/europas-stahlwende-frankreich-13-milliarden-stahl
#Stahlindustrie #Energiewende #energy #environment #climatechange
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communia hat Anfang der Woche eine Kurz-Studie zur aktuellen Krise der #Stahlindustrie, wie sie mit kapitalistischen Eigentumsverhältnissen zusammenhängt und wie eine #Transformation durch Gemeineigentum aussehen könnte, veröffentlicht.
Sie versuchen darin #Vergesellschaftung sehr konkret für einen industriellen Sektor durchzuspielen und freuen sich über Rückmeldungen!
Link zur Studie: https://communia.de/studie-vergesellschaftung-der-stahlindustrie/ -
Deutsche Stahlindustrie zwischen Krise und Börsenboom
Die Stahlkrise hat einen neuen Tiefpunkt erreicht: 2025 wurde in Deutschland so wenig Rohstahl erzeugt wie seit 2009 nicht mehr. Doch an der Börse boomen Stahl-Aktien - wie passt das zusammen? Von Angela Göpfert.
#Stahlindustrie #Stahlproduktion #Thyssenkrupp #Salzgitter #Aktie #Börse
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Thyssenkrupp stoppt Superstahl-Produktion in Gelsenkirchen und Frankreich.
Trotz steigender Nachfrage nach kornorientiertem Elektroband hat Thyssenkrupp angekündigt, die Produktion bis Ende 2025 vorübergehend einzustellen. Grund: massiv gestiegene, niedrigpreisige Importe vor allem aus Asien.
#Thyssenkrupp #Stahlindustrie #Elektroband #Gelsenkirchen #Isbergues #Jobs #AsienDumping #Industrie #Europa #Marktschutz
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Übernahmegespräche: Kursfeuerwerk bei Klöckner & Co
Mit einem zweistelligen Kursplus sorgt Klöckner & Co heute für Aufsehen. Der Stahlhändler bestätigte Übernahmegespräche mit dem US-Konzern Worthington Steel. Insgesamt bleibt der Markt verhalten positiv.
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#Schweiz: #Klimapolitik heisst Industriepolitik: #Stahlindustrie bleibt!. Neue Broschüre von @klimastreik mit Bilanz und Ausblick https://www.labournet.de/?p=224236
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Hohe #TrassenGebühren
Wenn der #SchienenGüterverkehr und die deutsche #Stahlindustrie nicht überleben, dann wird's wohl auch schwierig, in absehbarer Zeit ein taugliches saniertes #Schienennetz zu bekommen. Braucht Stahl 🤔
Steigende Transportkosten auf der Schiene bedrohen aus Sicht der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) und der Stahlbranche die Industrie. “Ohne Schienengüterverkehr werden die deutschen Stahlwerke nicht überleben”, sagte EVG-Chef Martin Burkert."
https://bahnblogstelle.com/241338/eisenbahngewerkschaft-sorgt-sich-um-stahltransporte-auf-der-schiene/ -
📢 Der neue Böckler Impuls ist online, u.a. mit diesen Themen:
➡️ #Weihnachtsgeld: Vorteile mit #Tarif
➡️ #BR26: Forum für #Mitbestimmung
➡️ #Stahlindustrie in Deutschland erhalten
➡️ #Rentenniveau stabil halten📌 Alle Beiträge findet ihr hier: https://www.boeckler.de/de/boeckler-impuls.htm
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Zahlen und Fakten zur Branche: Das Stahl-Dilemma
Deutsche und europäische Stahlhersteller klagen schon seit langem über hohe Kosten und einen unfairen Wettbewerb mit Rivalen aus Asien. Wie schwierig ist ihre Lage tatsächlich? Ein Blick auf einige Zahlen und Fakten.
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Vor Treffen in Kanzleramt: "Der Stahlgipfel darf kein Stuhlkreis werden"
Strafzölle, Einfuhrverbote, Strompreis: Vor dem Stahlgipfel im Kanzleramt haben sechs Bundesländer konkrete Forderungen an die Bundesregierung gestellt. Sie sehen Hunderttausende Arbeitsplätze in Gefahr. Von M. Rödle.
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#Stahlgipfel: Die Studie der @boeckler_de zeigt, wie zentral die #Stahlindustrie für die deutsche Wirtschaft ist. Wir fordern die #Bundesregierung auf, endlich Maßnahmen zur Sicherung zigtausender Arbeitsplätze zu ergreifen:
✅ niedrigeren #Industriestrompreis
✅ ambitionierten Ausbau der erneuerbaren Energien, von Stromnetzen und einer Wasserstoff-Infrastruktur
✅ effektiven Außenhandelsschutz
✅ Fördergelder und öffentliche Aufträge nur bei Standortgarantie und #Tarifbindung -
IG-Metall Vize Jürgen Kerner fordert von Kanzler Friedrich Merz Schutz vor Billigstahl, günstigeren Industriestrom und Vorrang für heimischen Stahl.#Stahlindustrie #JürgenKerner #IGMetall #WETTBEWERB
Stahlindustrie - IG Metall fordert Handelsschutz und Industriestrom -
Stahl-Studie: Auslagerung hätte schwerwiegende Folgen
Was wäre, wenn Deutschland auf seine inländische Stahlproduktion verzichten würde? Laut einer aktuellen Studie hätte das im Krisenfall erhebliche volkswirtschaftliche Schäden zur Folge.
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11KM-Podcast: Krise in der Stahlindustrie - grüner wird's nicht?
Die deutsche Stahlindustrie steckt in der Krise. Auch, weil es bei der Umstellung auf klimaneutralen, grünen Stahl hakt. 11KM über eine stockende Transformation, die eigentlich in eine neue Ära führen soll.
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Strategiepapier: SPD will Stahl aus Europa bevorzugen
Die SPD hat Pläne gegen die Krise in der Stahlbranche: In einem Strategiepapier fordert sie unter anderem die Bevorzugung von Stahl aus Deutschland und der EU. Außerdem sollen die Energiepreise gesenkt werden.
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Viktor Mácha "Beauty of Steel" Industriefotografien. Ab 25. Oktober 2025 im Industriemuseum.
Der tschechische Fotograf Viktor Mácha reist rund um die Welt um produzierende Betriebe der #Stahlindustrie zu fotografieren.
Die Ausstellung wurde vom LWL-Industriemuseum Henrichshütte Hattingen produziert.
Das wir sie zeigen können, verdanken wir einer Förderung der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung.Glück auf ⚒️
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Tarifabschluss in der nordwestdeutschen Stahlindustrie erzielt
Die nordwestdeutsche Stahlindustrie hat sich mit den Arbeitgebern auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt. Die Beschäftigten erhalten unter anderem 1,75 Prozent mehr Lohn. Auch die Ausbildungsvergütung soll steigen.
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Tarifabschluss in der nordwestdeutschen Stahlindustrie erzielt
Die nordwestdeutsche Stahlindustrie hat sich mit den Arbeitgebern auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt. Die Beschäftigten erhalten unter anderem 1,75 Prozent mehr Lohn. Auch die Ausbildungsvergütung soll steigen.
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(...) Am 30. Juni waren 5,42 Millionen Menschen in der deutschen #Industrie beschäftigt, 114.000 weniger als zwölf Monate zuvor. In den sechs Wochen seitdem kündigten deutsche #Unternehmen den Abbau von mehr als 125.000 Arbeitsplätzen an. Deutschlands größter #Stahlkonzern, Thyssenkrupp, streicht jeden zweiten bis dritten Arbeitsplatz, insgesamt 11.000. Die Deutsche #Bahn plant den Abbau von 30.000 Stellen, ihre Tochtergesellschaft #Cargo von 5.000. #SAP reduziert seine Belegschaft in Deutschland um 3.500 und weltweit um 10.000 Mitarbeiter. Die Deutsche #Post streicht 8.000 Stellen, die #Commerzbank 3.900.
Die Automobilhersteller und ihre Zulieferer hatten bereits massive Stellenstreichungen angekündigt: VW 35.000, Mercedes 40.000, Ford 2.900, Audi 7.500, Daimler Truck 5.000, ZF 14.000 und Bosch, Continental und Schaeffler insgesamt 7.000. In den letzten 12 Monaten sind in der #Automobilindustrie bereits über 51.000 #Arbeitsplätze vernichtet worden.
Der Apparat der Gewerkschaften – insbesondere der beiden größten, #IGMetall und #Verdi – hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Kürzungen umzusetzen. Der Begriff „Gewerkschaft“ ist irreführend. Sie haben nichts mehr mit den Organisationen gemein, die einst zur Verteidigung der Interessen der #Arbeiter aufgebaut wurden. Stattdessen dienen sie als verlängerter Arm der #Konzerne und agieren als Unternehmenspolizei – die #Ford-Arbeiter in #Saarlouis sprachen von einer „#Mafia“ –, die jeden Kampf blockiert und sabotiert.
Die „#Zukunftsverträge“, „#Sicherheitsvereinbarungen“ und „#Sozialverträge“ der Gewerkschaft sind das Gegenteil dessen, was ihre Namen versprechen. Bei Thyssenkrupp Steel werden unter dem Motto „Arbeitsplätze für die Zukunft sichern“ 11.000 von 27.000 Arbeitsplätzen abgebaut und die Löhne um 8 Prozent gekürzt. Eine weitere solche „Beschäftigungssicherungsmaßnahme“ wird den Todesstoß für #Thyssenkrupp Steel bedeuten.
Die #Gewerkschaften stehen nicht nur im Inland auf der Seite der Konzerne, sondern auch im globalen Wirtschafts-, Zoll- und #Handelskrieg. Die #IGMetall begrüßte umgehend die von Bundeskanzler Friedrich #Merz (Christlich-Demokratische Union, #CDU) angekündigten Treffen für die Automobil- und #Stahlindustrie. Christiane #Benner, Vorsitzende der IG Metall, fordert die #Arbeitgeber auf, die #Standortdebatte endlich zu beenden und gemeinsam mit den #Arbeitnehmern eine starke, innovative #Automobilindustrie aufzubauen. Während US-Präsident Donald #Trump „America First“ predigt, antwortet die IG Metall mit „Germany First“ und fordert euphemistisch ein „Ende der #Verlagerungsdebatte“.
Shawn #Fain, Präsident der amerikanischen Autoarbeitergewerkschaft #UAW, und die Präsidentin des amerikanischen Gewerkschaftsbundes AFL-CIO, Liz #Shuler, haben Trumps Zölle offen unterstützt. Zölle seien „seit jeher“ als „handelspolitische Instrumente“ angesehen worden, so Shuler. Jürgen #Kerner, stellvertretender Vorsitzender der IG Metall, argumentiert in die gleiche Richtung, wenn er „wirksame EU-Zollregelungen gegen gedumpten #Stahl aus #China und #Russland“ fordert. (...)
Quelle. (Eigene Rückübersetzung)
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(...) Am 30. Juni waren 5,42 Millionen Menschen in der deutschen #Industrie beschäftigt, 114.000 weniger als zwölf Monate zuvor. In den sechs Wochen seitdem kündigten deutsche #Unternehmen den Abbau von mehr als 125.000 Arbeitsplätzen an. Deutschlands größter #Stahlkonzern, Thyssenkrupp, streicht jeden zweiten bis dritten Arbeitsplatz, insgesamt 11.000. Die Deutsche #Bahn plant den Abbau von 30.000 Stellen, ihre Tochtergesellschaft #Cargo von 5.000. #SAP reduziert seine Belegschaft in Deutschland um 3.500 und weltweit um 10.000 Mitarbeiter. Die Deutsche #Post streicht 8.000 Stellen, die #Commerzbank 3.900.
Die Automobilhersteller und ihre Zulieferer hatten bereits massive Stellenstreichungen angekündigt: VW 35.000, Mercedes 40.000, Ford 2.900, Audi 7.500, Daimler Truck 5.000, ZF 14.000 und Bosch, Continental und Schaeffler insgesamt 7.000. In den letzten 12 Monaten sind in der #Automobilindustrie bereits über 51.000 #Arbeitsplätze vernichtet worden.
Der Apparat der Gewerkschaften – insbesondere der beiden größten, #IGMetall und #Verdi – hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Kürzungen umzusetzen. Der Begriff „Gewerkschaft“ ist irreführend. Sie haben nichts mehr mit den Organisationen gemein, die einst zur Verteidigung der Interessen der #Arbeiter aufgebaut wurden. Stattdessen dienen sie als verlängerter Arm der #Konzerne und agieren als Unternehmenspolizei – die #Ford-Arbeiter in #Saarlouis sprachen von einer „#Mafia“ –, die jeden Kampf blockiert und sabotiert.
Die „#Zukunftsverträge“, „#Sicherheitsvereinbarungen“ und „#Sozialverträge“ der Gewerkschaft sind das Gegenteil dessen, was ihre Namen versprechen. Bei Thyssenkrupp Steel werden unter dem Motto „Arbeitsplätze für die Zukunft sichern“ 11.000 von 27.000 Arbeitsplätzen abgebaut und die Löhne um 8 Prozent gekürzt. Eine weitere solche „Beschäftigungssicherungsmaßnahme“ wird den Todesstoß für #Thyssenkrupp Steel bedeuten.
Die #Gewerkschaften stehen nicht nur im Inland auf der Seite der Konzerne, sondern auch im globalen Wirtschafts-, Zoll- und #Handelskrieg. Die #IGMetall begrüßte umgehend die von Bundeskanzler Friedrich #Merz (Christlich-Demokratische Union, #CDU) angekündigten Treffen für die Automobil- und #Stahlindustrie. Christiane #Benner, Vorsitzende der IG Metall, fordert die #Arbeitgeber auf, die #Standortdebatte endlich zu beenden und gemeinsam mit den #Arbeitnehmern eine starke, innovative #Automobilindustrie aufzubauen. Während US-Präsident Donald #Trump „America First“ predigt, antwortet die IG Metall mit „Germany First“ und fordert euphemistisch ein „Ende der #Verlagerungsdebatte“.
Shawn #Fain, Präsident der amerikanischen Autoarbeitergewerkschaft #UAW, und die Präsidentin des amerikanischen Gewerkschaftsbundes AFL-CIO, Liz #Shuler, haben Trumps Zölle offen unterstützt. Zölle seien „seit jeher“ als „handelspolitische Instrumente“ angesehen worden, so Shuler. Jürgen #Kerner, stellvertretender Vorsitzender der IG Metall, argumentiert in die gleiche Richtung, wenn er „wirksame EU-Zollregelungen gegen gedumpten #Stahl aus #China und #Russland“ fordert. (...)
Quelle. (Eigene Rückübersetzung)
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(...) Am 30. Juni waren 5,42 Millionen Menschen in der deutschen #Industrie beschäftigt, 114.000 weniger als zwölf Monate zuvor. In den sechs Wochen seitdem kündigten deutsche #Unternehmen den Abbau von mehr als 125.000 Arbeitsplätzen an. Deutschlands größter #Stahlkonzern, Thyssenkrupp, streicht jeden zweiten bis dritten Arbeitsplatz, insgesamt 11.000. Die Deutsche #Bahn plant den Abbau von 30.000 Stellen, ihre Tochtergesellschaft #Cargo von 5.000. #SAP reduziert seine Belegschaft in Deutschland um 3.500 und weltweit um 10.000 Mitarbeiter. Die Deutsche #Post streicht 8.000 Stellen, die #Commerzbank 3.900.
Die Automobilhersteller und ihre Zulieferer hatten bereits massive Stellenstreichungen angekündigt: VW 35.000, Mercedes 40.000, Ford 2.900, Audi 7.500, Daimler Truck 5.000, ZF 14.000 und Bosch, Continental und Schaeffler insgesamt 7.000. In den letzten 12 Monaten sind in der #Automobilindustrie bereits über 51.000 #Arbeitsplätze vernichtet worden.
Der Apparat der Gewerkschaften – insbesondere der beiden größten, #IGMetall und #Verdi – hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Kürzungen umzusetzen. Der Begriff „Gewerkschaft“ ist irreführend. Sie haben nichts mehr mit den Organisationen gemein, die einst zur Verteidigung der Interessen der #Arbeiter aufgebaut wurden. Stattdessen dienen sie als verlängerter Arm der #Konzerne und agieren als Unternehmenspolizei – die #Ford-Arbeiter in #Saarlouis sprachen von einer „#Mafia“ –, die jeden Kampf blockiert und sabotiert.
Die „#Zukunftsverträge“, „#Sicherheitsvereinbarungen“ und „#Sozialverträge“ der Gewerkschaft sind das Gegenteil dessen, was ihre Namen versprechen. Bei Thyssenkrupp Steel werden unter dem Motto „Arbeitsplätze für die Zukunft sichern“ 11.000 von 27.000 Arbeitsplätzen abgebaut und die Löhne um 8 Prozent gekürzt. Eine weitere solche „Beschäftigungssicherungsmaßnahme“ wird den Todesstoß für #Thyssenkrupp Steel bedeuten.
Die #Gewerkschaften stehen nicht nur im Inland auf der Seite der Konzerne, sondern auch im globalen Wirtschafts-, Zoll- und #Handelskrieg. Die #IGMetall begrüßte umgehend die von Bundeskanzler Friedrich #Merz (Christlich-Demokratische Union, #CDU) angekündigten Treffen für die Automobil- und #Stahlindustrie. Christiane #Benner, Vorsitzende der IG Metall, fordert die #Arbeitgeber auf, die #Standortdebatte endlich zu beenden und gemeinsam mit den #Arbeitnehmern eine starke, innovative #Automobilindustrie aufzubauen. Während US-Präsident Donald #Trump „America First“ predigt, antwortet die IG Metall mit „Germany First“ und fordert euphemistisch ein „Ende der #Verlagerungsdebatte“.
Shawn #Fain, Präsident der amerikanischen Autoarbeitergewerkschaft #UAW, und die Präsidentin des amerikanischen Gewerkschaftsbundes AFL-CIO, Liz #Shuler, haben Trumps Zölle offen unterstützt. Zölle seien „seit jeher“ als „handelspolitische Instrumente“ angesehen worden, so Shuler. Jürgen #Kerner, stellvertretender Vorsitzender der IG Metall, argumentiert in die gleiche Richtung, wenn er „wirksame EU-Zollregelungen gegen gedumpten #Stahl aus #China und #Russland“ fordert. (...)
Quelle. (Eigene Rückübersetzung)
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(...) Am 30. Juni waren 5,42 Millionen Menschen in der deutschen #Industrie beschäftigt, 114.000 weniger als zwölf Monate zuvor. In den sechs Wochen seitdem kündigten deutsche #Unternehmen den Abbau von mehr als 125.000 Arbeitsplätzen an. Deutschlands größter #Stahlkonzern, Thyssenkrupp, streicht jeden zweiten bis dritten Arbeitsplatz, insgesamt 11.000. Die Deutsche #Bahn plant den Abbau von 30.000 Stellen, ihre Tochtergesellschaft #Cargo von 5.000. #SAP reduziert seine Belegschaft in Deutschland um 3.500 und weltweit um 10.000 Mitarbeiter. Die Deutsche #Post streicht 8.000 Stellen, die #Commerzbank 3.900.
Die Automobilhersteller und ihre Zulieferer hatten bereits massive Stellenstreichungen angekündigt: VW 35.000, Mercedes 40.000, Ford 2.900, Audi 7.500, Daimler Truck 5.000, ZF 14.000 und Bosch, Continental und Schaeffler insgesamt 7.000. In den letzten 12 Monaten sind in der #Automobilindustrie bereits über 51.000 #Arbeitsplätze vernichtet worden.
Der Apparat der Gewerkschaften – insbesondere der beiden größten, #IGMetall und #Verdi – hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Kürzungen umzusetzen. Der Begriff „Gewerkschaft“ ist irreführend. Sie haben nichts mehr mit den Organisationen gemein, die einst zur Verteidigung der Interessen der #Arbeiter aufgebaut wurden. Stattdessen dienen sie als verlängerter Arm der #Konzerne und agieren als Unternehmenspolizei – die #Ford-Arbeiter in #Saarlouis sprachen von einer „#Mafia“ –, die jeden Kampf blockiert und sabotiert.
Die „#Zukunftsverträge“, „#Sicherheitsvereinbarungen“ und „#Sozialverträge“ der Gewerkschaft sind das Gegenteil dessen, was ihre Namen versprechen. Bei Thyssenkrupp Steel werden unter dem Motto „Arbeitsplätze für die Zukunft sichern“ 11.000 von 27.000 Arbeitsplätzen abgebaut und die Löhne um 8 Prozent gekürzt. Eine weitere solche „Beschäftigungssicherungsmaßnahme“ wird den Todesstoß für #Thyssenkrupp Steel bedeuten.
Die #Gewerkschaften stehen nicht nur im Inland auf der Seite der Konzerne, sondern auch im globalen Wirtschafts-, Zoll- und #Handelskrieg. Die #IGMetall begrüßte umgehend die von Bundeskanzler Friedrich #Merz (Christlich-Demokratische Union, #CDU) angekündigten Treffen für die Automobil- und #Stahlindustrie. Christiane #Benner, Vorsitzende der IG Metall, fordert die #Arbeitgeber auf, die #Standortdebatte endlich zu beenden und gemeinsam mit den #Arbeitnehmern eine starke, innovative #Automobilindustrie aufzubauen. Während US-Präsident Donald #Trump „America First“ predigt, antwortet die IG Metall mit „Germany First“ und fordert euphemistisch ein „Ende der #Verlagerungsdebatte“.
Shawn #Fain, Präsident der amerikanischen Autoarbeitergewerkschaft #UAW, und die Präsidentin des amerikanischen Gewerkschaftsbundes AFL-CIO, Liz #Shuler, haben Trumps Zölle offen unterstützt. Zölle seien „seit jeher“ als „handelspolitische Instrumente“ angesehen worden, so Shuler. Jürgen #Kerner, stellvertretender Vorsitzender der IG Metall, argumentiert in die gleiche Richtung, wenn er „wirksame EU-Zollregelungen gegen gedumpten #Stahl aus #China und #Russland“ fordert. (...)
Quelle. (Eigene Rückübersetzung)
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(...) Am 30. Juni waren 5,42 Millionen Menschen in der deutschen #Industrie beschäftigt, 114.000 weniger als zwölf Monate zuvor. In den sechs Wochen seitdem kündigten deutsche #Unternehmen den Abbau von mehr als 125.000 Arbeitsplätzen an. Deutschlands größter #Stahlkonzern, Thyssenkrupp, streicht jeden zweiten bis dritten Arbeitsplatz, insgesamt 11.000. Die Deutsche #Bahn plant den Abbau von 30.000 Stellen, ihre Tochtergesellschaft #Cargo von 5.000. #SAP reduziert seine Belegschaft in Deutschland um 3.500 und weltweit um 10.000 Mitarbeiter. Die Deutsche #Post streicht 8.000 Stellen, die #Commerzbank 3.900.
Die Automobilhersteller und ihre Zulieferer hatten bereits massive Stellenstreichungen angekündigt: VW 35.000, Mercedes 40.000, Ford 2.900, Audi 7.500, Daimler Truck 5.000, ZF 14.000 und Bosch, Continental und Schaeffler insgesamt 7.000. In den letzten 12 Monaten sind in der #Automobilindustrie bereits über 51.000 #Arbeitsplätze vernichtet worden.
Der Apparat der Gewerkschaften – insbesondere der beiden größten, #IGMetall und #Verdi – hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Kürzungen umzusetzen. Der Begriff „Gewerkschaft“ ist irreführend. Sie haben nichts mehr mit den Organisationen gemein, die einst zur Verteidigung der Interessen der #Arbeiter aufgebaut wurden. Stattdessen dienen sie als verlängerter Arm der #Konzerne und agieren als Unternehmenspolizei – die #Ford-Arbeiter in #Saarlouis sprachen von einer „#Mafia“ –, die jeden Kampf blockiert und sabotiert.
Die „#Zukunftsverträge“, „#Sicherheitsvereinbarungen“ und „#Sozialverträge“ der Gewerkschaft sind das Gegenteil dessen, was ihre Namen versprechen. Bei Thyssenkrupp Steel werden unter dem Motto „Arbeitsplätze für die Zukunft sichern“ 11.000 von 27.000 Arbeitsplätzen abgebaut und die Löhne um 8 Prozent gekürzt. Eine weitere solche „Beschäftigungssicherungsmaßnahme“ wird den Todesstoß für #Thyssenkrupp Steel bedeuten.
Die #Gewerkschaften stehen nicht nur im Inland auf der Seite der Konzerne, sondern auch im globalen Wirtschafts-, Zoll- und #Handelskrieg. Die #IGMetall begrüßte umgehend die von Bundeskanzler Friedrich #Merz (Christlich-Demokratische Union, #CDU) angekündigten Treffen für die Automobil- und #Stahlindustrie. Christiane #Benner, Vorsitzende der IG Metall, fordert die #Arbeitgeber auf, die #Standortdebatte endlich zu beenden und gemeinsam mit den #Arbeitnehmern eine starke, innovative #Automobilindustrie aufzubauen. Während US-Präsident Donald #Trump „America First“ predigt, antwortet die IG Metall mit „Germany First“ und fordert euphemistisch ein „Ende der #Verlagerungsdebatte“.
Shawn #Fain, Präsident der amerikanischen Autoarbeitergewerkschaft #UAW, und die Präsidentin des amerikanischen Gewerkschaftsbundes AFL-CIO, Liz #Shuler, haben Trumps Zölle offen unterstützt. Zölle seien „seit jeher“ als „handelspolitische Instrumente“ angesehen worden, so Shuler. Jürgen #Kerner, stellvertretender Vorsitzender der IG Metall, argumentiert in die gleiche Richtung, wenn er „wirksame EU-Zollregelungen gegen gedumpten #Stahl aus #China und #Russland“ fordert. (...)
Quelle. (Eigene Rückübersetzung)
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Das Familienunternehmen #Zinq aus #Gelsenkirchen wurde mit dem Deutschen #Umweltpreis ausgezeichnet.
Zink schützt #Stahl durch umweltschonende #Verzinkung und setzt auf #Kreislaufwirtschaft. Mit langlebigen, reparaturfähigen Produkten spart das Unternehmen #Rohstoffe und #Energie.
Die Produktion soll künftig mit grünem #Wasserstoff betrieben werden.
#Energiewende #Stahlindustrie #CO2Preis #ZirkuläreWirtschaft #Wasserstoffwirtschaft
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Das Familienunternehmen #Zinq aus #Gelsenkirchen wurde mit dem Deutschen #Umweltpreis ausgezeichnet.
Zink schützt #Stahl durch umweltschonende #Verzinkung und setzt auf #Kreislaufwirtschaft. Mit langlebigen, reparaturfähigen Produkten spart das Unternehmen #Rohstoffe und #Energie.
Die Produktion soll künftig mit grünem #Wasserstoff betrieben werden.
#Energiewende #Stahlindustrie #CO2Preis #ZirkuläreWirtschaft #Wasserstoffwirtschaft
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Das Familienunternehmen #Zinq aus #Gelsenkirchen wurde mit dem Deutschen #Umweltpreis ausgezeichnet.
Zink schützt #Stahl durch umweltschonende #Verzinkung und setzt auf #Kreislaufwirtschaft. Mit langlebigen, reparaturfähigen Produkten spart das Unternehmen #Rohstoffe und #Energie.
Die Produktion soll künftig mit grünem #Wasserstoff betrieben werden.
#Energiewende #Stahlindustrie #CO2Preis #ZirkuläreWirtschaft #Wasserstoffwirtschaft
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Das Familienunternehmen #Zinq aus #Gelsenkirchen wurde mit dem Deutschen #Umweltpreis ausgezeichnet.
Zink schützt #Stahl durch umweltschonende #Verzinkung und setzt auf #Kreislaufwirtschaft. Mit langlebigen, reparaturfähigen Produkten spart das Unternehmen #Rohstoffe und #Energie.
Die Produktion soll künftig mit grünem #Wasserstoff betrieben werden.
#Energiewende #Stahlindustrie #CO2Preis #ZirkuläreWirtschaft #Wasserstoffwirtschaft
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Das Familienunternehmen #Zink aus #Gelsenkirchen wurde mit dem Deutschen #Umweltpreis ausgezeichnet.
Zink schützt #Stahl durch umweltschonende #Verzinkung und setzt auf #Kreislaufwirtschaft. Mit langlebigen, reparaturfähigen Produkten spart das Unternehmen #Rohstoffe und #Energie.
Die Produktion soll künftig mit grünem #Wasserstoff betrieben werden.
#Energiewende #Stahlindustrie #CO2Preis #ZirkuläreWirtschaft #Wasserstoffwirtschaft
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Der ewig gestrige #merz plant übrigens einen #sondergipfel für die #wirtschaft, insbesondere für #automobilbranche und #stahlindustrie. Mehr muss man nicht wissen. Die Zeiten, in denen Deutschland in diesem Sektor glänzen konnte, sind längst vorbei.
Statt sich (auch) um zukunftsfähige, innovative Branchen (und Konzepte) zu kümmern, wünscht man sich alte Zeiten herbei und hat keine Ideen für die aktuellen Probleme des Landes, weil man selbst in der Vergangenheit lebt.
#merzkannesnicht #cdu -
Die dt. Autobauer haben sich selbst in diese Situation manövriert u. werden dabei von der Politik hofiert.
Selbst noch als #Dieselgate VON USA offengelegt wurde, hat die Politik treu die Steigbügel gehalten.
#Verkehrsministerium #CSU
Alle heute noch SELBSTBEWUSST im Amt.Wer profitiert am meisten von der #EU Zollregelung?
#Lobbyismus
Andere Industrien haben das Nachsehen z.B. #Stahlindustrie .#Cheflobbyist #Merz #InternationaleBühne
#ReicheNationaleChefbremserin -
Anke Rehlinger (SPD) - Regierung muss sich zur Stahlindustrie bekennen
Nach dem Zolldeal zwischen der EU und den USA fordert Anke Rehlinger (SPD), Ministerpräsidentin des Saarlandes, einen Stahlgipfel.#AnkeRehlinger #Stahlindustrie #Zölle #USA #EU
Nach Zoll-Einigung: Anke Rehlinger (SPD) fordert Stahlgipfel -
Der #Stahlkonzern #ArcelorMittal stoppt seine Pläne zur Umstellung der Werke in #Bremen und #Eisenhüttenstadt auf grünen #Wasserstoff.
Trotz zugesagter #Fördermittel in Milliardenhöhe nennt das Unternehmen fehlende #Wirtschaftlichkeit und mangelnde #Wasserstoffverfügbarkeit als Gründe. Der Rückzug gilt als Rückschlag für die klimafreundliche Transformation der deutschen #Stahlindustrie.
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/arcelor-mittal-absage-wasserstoff-100.html
#Dekarbonisierung #Energiewende #Wasserstoffstrategie #CO2Reduktion