#stahlbranche — Public Fediverse posts
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Billigstahl aus Asien zwingt die heimische Stahlindustrie in die Knie. Die EU will nun die zollfreie Einfuhr auf den europäischen Markt drastisch verringern. Importe über die Quote hinaus sollen mit 50-Prozent-Zöllen belegt werden.#Wirtschaft #EU-Parlament #Stahlbranche #Zölle #China #EU #Energiepreise
Maßnahme vor allem gegen China: EU verdoppelt Stahlzölle und verknappt Importe -
Die Autoindustrie ist unser Ein und Alles:
„#EU-Gesetz bedroht Deutschlands #Stahlbranche
Eigentlich wollte Ursula von der Leyen etwas für die leidenden Stahlkocher tun. Doch der Industrial Accelerator Act, der eigentlich Europas Industrie wieder stark machen soll, gibt nun grünes Licht für grünen Stahl aus China. Denn der Fokus liegt auf der #Autoindustrie, und die will vor allem günstige Ausgangsstoffe.“
(SZ) -
Die Autoindustrie ist unser Ein und Alles:
„#EU-Gesetz bedroht Deutschlands #Stahlbranche
Eigentlich wollte Ursula von der Leyen etwas für die leidenden Stahlkocher tun. Doch der Industrial Accelerator Act, der eigentlich Europas Industrie wieder stark machen soll, gibt nun grünes Licht für grünen Stahl aus China. Denn der Fokus liegt auf der #Autoindustrie, und die will vor allem günstige Ausgangsstoffe.“
(SZ) -
Die Autoindustrie ist unser Ein und Alles:
„#EU-Gesetz bedroht Deutschlands #Stahlbranche
Eigentlich wollte Ursula von der Leyen etwas für die leidenden Stahlkocher tun. Doch der Industrial Accelerator Act, der eigentlich Europas Industrie wieder stark machen soll, gibt nun grünes Licht für grünen Stahl aus China. Denn der Fokus liegt auf der #Autoindustrie, und die will vor allem günstige Ausgangsstoffe.“
(SZ) -
Die Autoindustrie ist unser Ein und Alles:
„#EU-Gesetz bedroht Deutschlands #Stahlbranche
Eigentlich wollte Ursula von der Leyen etwas für die leidenden Stahlkocher tun. Doch der Industrial Accelerator Act, der eigentlich Europas Industrie wieder stark machen soll, gibt nun grünes Licht für grünen Stahl aus China. Denn der Fokus liegt auf der #Autoindustrie, und die will vor allem günstige Ausgangsstoffe.“
(SZ) -
Europas Wirtschaft stärken und CO2-Emissionen senken - um diese Ziele zu erreichen, setzt die EU-Kommission auf "Made in Europe"-Vorgaben. Öffentliche Aufträge und Fördergelder soll es dann nur noch unter Auflagen geben. Aus Deutschland kommt scharfe Kritik und Warnung.#Wirtschaft #Stahlbranche #EU-Kommission #Wirtschaftspolitik #Technologiekonzerne #Wirtschaftswachstum #Industrie #EU #Europa #Elektromobilität
Seit Monaten Diskussionen: EU-Kommission plant "Made in Europe"-Quote für die Industrie -
Marktbericht: Worthington Steel will Klöckner & Co. übernehmen
Das US-Unternehmen Worthington Steel bietet über zwei Milliarden Euro für den Duisburger Stahlhändler Klöckner & Co. Die Anleger sind begeistert, die Klöckner-Aktie schießt nach oben.
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Marktbericht: Worthington Steel will Klöckner & Co. übernehmen
Das US-Unternehmen Worthington Steel bietet über zwei Milliarden Euro für den Duisburger Stahlhändler Klöckner & Co. Die Anleger sind begeistert, die Klöckner-Aktie schießt nach oben.
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Marktbericht: Worthington Steel will Klöckner & Co. übernehmen
Das US-Unternehmen Worthington Steel bietet über zwei Milliarden Euro für den Duisburger Stahlhändler Klöckner & Co. Die Anleger sind begeistert, die Klöckner-Aktie schießt nach oben.
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Marktbericht: Worthington Steel will Klöckner & Co. übernehmen
Das US-Unternehmen Worthington Steel bietet über zwei Milliarden Euro für den Duisburger Stahlhändler Klöckner & Co. Die Anleger sind begeistert, die Klöckner-Aktie schießt nach oben.
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Heute in der Vertretung des #Saarlandes in Brüssel: Austausch mit Politik und Industrie zur Dekarbonisierung der #Stahlbranche. Mit dabei: Stefan Rauber (SHS), Florian Glück (Badische Stahlwerke) und Sebastian Wichert (Horváth) mit Einblicken aus der CxO-Studie. Im Fokus: Wettbewerbsfähigkeit, Transformation, Handelspolitik.
Es geht längst nicht mehr nur um #Dekarbonisierung sondern um industrielle Resilienz, „Made in Europe“ und wirksame Schutzinstrumente wie #CBAM.
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Heute in der Vertretung des #Saarlandes in Brüssel: Austausch mit Politik und Industrie zur Dekarbonisierung der #Stahlbranche. Mit dabei: Stefan Rauber (SHS), Florian Glück (Badische Stahlwerke) und Sebastian Wichert (Horváth) mit Einblicken aus der CxO-Studie. Im Fokus: Wettbewerbsfähigkeit, Transformation, Handelspolitik.
Es geht längst nicht mehr nur um #Dekarbonisierung sondern um industrielle Resilienz, „Made in Europe“ und wirksame Schutzinstrumente wie #CBAM.
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Die deutsche Stahlindustrie steht vor großen Herausforderungen. Unter anderem die billige Konkurrenz aus China macht ihr zu schaffen. Bundeskanzler Merz trifft sich daher heute mit Vertretern von Stahlkonzernen und Politikern. Diese Themen stehen bei dem Gipfel in Berlin auf der Agenda.#Wirtschaft #Berlin #Stahlbranche #FriedrichMerz #Industrie #Bundesregierung
"Es kann doch nicht sein": Bundesregierung lädt zu Stahl-Krisengipfel -
#news ⚡ Stahlbranche fordert industriepolitische Kehrtwende: Unmittelbar vor dem Stahlgipfel im Kanzleramt drängt die deutsche Stahlindustrie auf eine entschlossene industriepolitische Kehrtwende... https://hubu.de/?p=302053 | #kehrtwende #stahlbranche #hubu
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#news ⚡ Stahlbranche fordert industriepolitische Kehrtwende: Unmittelbar vor dem Stahlgipfel im Kanzleramt drängt die deutsche Stahlindustrie auf eine entschlossene industriepolitische Kehrtwende... https://hubu.de/?p=302053 | #kehrtwende #stahlbranche #hubu
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Stahl-Studie: Auslagerung hätte schwerwiegende Folgen
Was wäre, wenn Deutschland auf seine inländische Stahlproduktion verzichten würde? Laut einer aktuellen Studie hätte das im Krisenfall erhebliche volkswirtschaftliche Schäden zur Folge.
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Stahl-Studie: Auslagerung hätte schwerwiegende Folgen
Was wäre, wenn Deutschland auf seine inländische Stahlproduktion verzichten würde? Laut einer aktuellen Studie hätte das im Krisenfall erhebliche volkswirtschaftliche Schäden zur Folge.
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Stahl-Studie: Auslagerung hätte schwerwiegende Folgen
Was wäre, wenn Deutschland auf seine inländische Stahlproduktion verzichten würde? Laut einer aktuellen Studie hätte das im Krisenfall erhebliche volkswirtschaftliche Schäden zur Folge.
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Stahl-Studie: Auslagerung hätte schwerwiegende Folgen
Was wäre, wenn Deutschland auf seine inländische Stahlproduktion verzichten würde? Laut einer aktuellen Studie hätte das im Krisenfall erhebliche volkswirtschaftliche Schäden zur Folge.
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Der Tarifabschluss in der #Stahlbranche bedeutet einen deutlichen #Reallohnverlust. Der wird mit „Beschäftigungssicherung“ begründet. Die Kollegen aus der #Automobilindustrie wissen: Die gibt es nicht! https://www.unsere-zeit.de/verzicht-rettet-nicht-4808152/
Foto: Thomas Range
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Der Tarifabschluss in der #Stahlbranche bedeutet einen deutlichen #Reallohnverlust. Der wird mit „Beschäftigungssicherung“ begründet. Die Kollegen aus der #Automobilindustrie wissen: Die gibt es nicht! https://www.unsere-zeit.de/verzicht-rettet-nicht-4808152/
Foto: Thomas Range
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Der Tarifabschluss in der #Stahlbranche bedeutet einen deutlichen #Reallohnverlust. Der wird mit „Beschäftigungssicherung“ begründet. Die Kollegen aus der #Automobilindustrie wissen: Die gibt es nicht! https://www.unsere-zeit.de/verzicht-rettet-nicht-4808152/
Foto: Thomas Range
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Der Tarifabschluss in der #Stahlbranche bedeutet einen deutlichen #Reallohnverlust. Der wird mit „Beschäftigungssicherung“ begründet. Die Kollegen aus der #Automobilindustrie wissen: Die gibt es nicht! https://www.unsere-zeit.de/verzicht-rettet-nicht-4808152/
Foto: Thomas Range
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Der Tarifabschluss in der #Stahlbranche bedeutet einen deutlichen #Reallohnverlust. Der wird mit „Beschäftigungssicherung“ begründet. Die Kollegen aus der #Automobilindustrie wissen: Die gibt es nicht! https://www.unsere-zeit.de/verzicht-rettet-nicht-4808152/
Foto: Thomas Range
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Indischer Konzern Jindal Steel will Thyssenkrupp-Stahlsparte kaufen
Seit Jahren ist die Stahlsparte das Sorgenkind des Thyssenkrupp-Konzerns. Grund sind hohe Energiepreise, die Konjunkturflaute und die Konkurrenz aus Asien. Von dort gibt es jetzt ein überraschendes Kaufangebot.
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Indischer Konzern Jindal Steel will Thyssenkrupp-Stahlsparte kaufen
Seit Jahren ist die Stahlsparte das Sorgenkind des Thyssenkrupp-Konzerns. Grund sind hohe Energiepreise, die Konjunkturflaute und die Konkurrenz aus Asien. Von dort gibt es jetzt ein überraschendes Kaufangebot.
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Indischer Konzern Jindal Steel will Thyssenkrupp-Stahlsparte kaufen
Seit Jahren ist die Stahlsparte das Sorgenkind des Thyssenkrupp-Konzerns. Grund sind hohe Energiepreise, die Konjunkturflaute und die Konkurrenz aus Asien. Von dort gibt es jetzt ein überraschendes Kaufangebot.
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Indischer Konzern Jindal Steel will Thyssenkrupp-Stahlsparte kaufen
Seit Jahren ist die Stahlsparte das Sorgenkind des Thyssenkrupp-Konzerns. Grund sind hohe Energiepreise, die Konjunkturflaute und die Konkurrenz aus Asien. Von dort gibt es jetzt ein überraschendes Kaufangebot.
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Krise der deutschen Stahlindustrie verschärft sich
Hohe Energiekosten, Preisdruck aus dem Ausland und dann noch die Unsicherheiten durch den Zollstreit mit den USA: All das setzt der Stahlbranche massiv zu. Die Rohstahlproduktion ist so niedrig wie zuletzt in Zeiten der Finanzkrise.
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Krise der deutschen Stahlindustrie verschärft sich
Hohe Energiekosten, Preisdruck aus dem Ausland und dann noch die Unsicherheiten durch den Zollstreit mit den USA: All das setzt der Stahlbranche massiv zu. Die Rohstahlproduktion ist so niedrig wie zuletzt in Zeiten der Finanzkrise.
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Krise der deutschen Stahlindustrie verschärft sich
Hohe Energiekosten, Preisdruck aus dem Ausland und dann noch die Unsicherheiten durch den Zollstreit mit den USA: All das setzt der Stahlbranche massiv zu. Die Rohstahlproduktion ist so niedrig wie zuletzt in Zeiten der Finanzkrise.
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Krise der deutschen Stahlindustrie verschärft sich
Hohe Energiekosten, Preisdruck aus dem Ausland und dann noch die Unsicherheiten durch den Zollstreit mit den USA: All das setzt der Stahlbranche massiv zu. Die Rohstahlproduktion ist so niedrig wie zuletzt in Zeiten der Finanzkrise.
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OK, "mit finanzieller Hilfe aus der Politik"? Politik hat #ArcelorMittal finanziell unterstützt? Die finanziellen Mittel sind wohl die des Staates und damit Steuerzahlers! Das sollte in einer Nachricht richtig zum Ausdruck kommen.
Angeblich habe #ArcelorMittal keine öffentlichen Gelder für den Umbau erhalten? Aber der Umbau sollte 2025 beginnen.
Sind #Steuervergünstigungen beim #Strompreis zu hoch, dass #grüne #Geschäftsmodelle nicht mehr wirtschaftlich sind?
"Drei vergleichbare Vorhaben der Hersteller Salzgitter Flachstahl, Thyssenkrupp Steel Europe und SHS (Stahl-Holding-Saar) hätten bereits Förderbescheide über zusammen rund 5,6 Milliarden Euro erhalten. " Warum dann ArcelorMittal nicht?
Es scheint doch sehr unwahrscheinlich, dass da noch keine Geld geflossen ist!#Journalismus #tagesschau #informationsgehalt #örr #Steuer #Industriestrompreis #Subventionen #FossileEnergie #Deutschland #EU #Stahl #Stahlbranche #daserste
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Hersteller ArcelorMittal stoppt Pläne für "grüne" Stahlproduktion
Eigentlich sollte der Hersteller ArcelorMittal beim klimafreundlichen Umbau der Stahlindustrie in Deutschland vorangehen - mit finanzieller Hilfe aus der Politik. Nun will der Konzern die Pläne vorerst nicht weiterverfolgen.
#Stahl #Stahlbranche #GrünerWasserstoff #Klimapolitik #Fördermittel
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Hersteller ArcelorMittal stoppt Pläne für "grüne" Stahlproduktion
Eigentlich sollte der Hersteller ArcelorMittal beim klimafreundlichen Umbau der Stahlindustrie in Deutschland vorangehen - mit finanzieller Hilfe aus der Politik. Nun will der Konzern die Pläne vorerst nicht weiterverfolgen.
#Stahl #Stahlbranche #GrünerWasserstoff #Klimapolitik #Fördermittel
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Hersteller ArcelorMittal stoppt Pläne für "grüne" Stahlproduktion
Eigentlich sollte der Hersteller ArcelorMittal beim klimafreundlichen Umbau der Stahlindustrie in Deutschland vorangehen - mit finanzieller Hilfe aus der Politik. Nun will der Konzern die Pläne vorerst nicht weiterverfolgen.
#Stahl #Stahlbranche #GrünerWasserstoff #Klimapolitik #Fördermittel
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Hersteller ArcelorMittal stoppt Pläne für "grüne" Stahlproduktion
Eigentlich sollte der Hersteller ArcelorMittal beim klimafreundlichen Umbau der Stahlindustrie in Deutschland vorangehen - mit finanzieller Hilfe aus der Politik. Nun will der Konzern die Pläne vorerst nicht weiterverfolgen.
#Stahl #Stahlbranche #GrünerWasserstoff #Klimapolitik #Fördermittel
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Ausgerechnet beim Empfang des irischen Premiers spricht US-Präsident Trump martialisch vom Zollkonflikt, den er mit der EU angezettelt hat. Er werde die "Schlacht" gewinnen und nicht mehr zulassen, dass Amerika ausgenutzt werde. Brüssel plant eine Gegenwehr mit Nadelstichen.#Politik #DonaldTrump #Zölle #EU #UrsulavonderLeyen #Stahlbranche
"Wir wurden lange ausgenutzt": Trump will "finanzielle Schlacht" gegen EU gewinnen -
Ausgerechnet beim Empfang des irischen Premiers spricht US-Präsident Trump martialisch vom Zollkonflikt, den er mit der EU angezettelt hat. Er werde die "Schlacht" gewinnen und nicht mehr zulassen, dass Amerika ausgenutzt werde. Brüssel plant eine Gegenwehr mit Nadelstichen.#Politik #DonaldTrump #Zölle #EU #UrsulavonderLeyen #Stahlbranche
"Wir wurden lange ausgenutzt": Trump will "finanzielle Schlacht" gegen EU gewinnen -
Ausgerechnet beim Empfang des irischen Premiers spricht US-Präsident Trump martialisch vom Zollkonflikt, den er mit der EU angezettelt hat. Er werde die "Schlacht" gewinnen und nicht mehr zulassen, dass Amerika ausgenutzt werde. Brüssel plant eine Gegenwehr mit Nadelstichen.#Politik #DonaldTrump #Zölle #EU #UrsulavonderLeyen #Stahlbranche
"Wir wurden lange ausgenutzt": Trump will "finanzielle Schlacht" gegen EU gewinnen -
Ausgerechnet beim Empfang des irischen Premiers spricht US-Präsident Trump martialisch vom Zollkonflikt, den er mit der EU angezettelt hat. Er werde die "Schlacht" gewinnen und nicht mehr zulassen, dass Amerika ausgenutzt werde. Brüssel plant eine Gegenwehr mit Nadelstichen.#Politik #DonaldTrump #Zölle #EU #UrsulavonderLeyen #Stahlbranche
"Wir wurden lange ausgenutzt": Trump will "finanzielle Schlacht" gegen EU gewinnen -
Die von der US-Regierung eingeführten Stahl- und Aluminiumzölle nehmen europäischen Produzenten ins Visier. Laut Chefvolkswirt de la Rubia sind die Auswirkungen allerdings überschaubar. Gerade die nachgelagerten Industrien könnten sogar profitieren.#Wirtschaft #EU #USA #Zölle #Stahlbranche
Billiger Stahl für Europa: Trumps Zölle sind auch eine Chance für die EU -
Die von der US-Regierung eingeführten Stahl- und Aluminiumzölle nehmen europäischen Produzenten ins Visier. Laut Chefvolkswirt de la Rubia sind die Auswirkungen allerdings überschaubar. Gerade die nachgelagerten Industrien könnten sogar profitieren.#Wirtschaft #EU #USA #Zölle #Stahlbranche
Billiger Stahl für Europa: Trumps Zölle sind auch eine Chance für die EU -
Die von der US-Regierung eingeführten Stahl- und Aluminiumzölle nehmen europäischen Produzenten ins Visier. Laut Chefvolkswirt de la Rubia sind die Auswirkungen allerdings überschaubar. Gerade die nachgelagerten Industrien könnten sogar profitieren.#Wirtschaft #EU #USA #Zölle #Stahlbranche
Billiger Stahl für Europa: Trumps Zölle sind auch eine Chance für die EU -
Die von der US-Regierung eingeführten Stahl- und Aluminiumzölle nehmen europäischen Produzenten ins Visier. Laut Chefvolkswirt de la Rubia sind die Auswirkungen allerdings überschaubar. Gerade die nachgelagerten Industrien könnten sogar profitieren.#Wirtschaft #EU #USA #Zölle #Stahlbranche
Billiger Stahl für Europa: Trumps Zölle sind auch eine Chance für die EU -
Nun ist es also soweit: Nachdem US-Präsident Trump mehrfach Zölle ankündigt, in Kraft setzt und pausiert, treten ab sofort Zölle von 25 Prozent auf Aluminium und Stahl in Kraft. Die sollen vor allem Kanada, China und die EU treffen. Ausbaden könnten es aber amerikanische Verbraucher und Unternehmen.#Wirtschaft #USA #DonaldTrump #Zölle #Kanada #Mexiko #EU #Stahlbranche
USA wollen 25 Prozent Aufschlag: Trumps Zölle auf Stahl- und Aluminium treten in Kraft -
Trotz Milliardensubventionen gibt es große Zweifel an der #Wasserstoff-Technologie. Salzgitter-Chef Groebler widerspricht und warnt vor „großen Schwierigkeiten“ für die #Stahlbranche bei einem Kurswechsel
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Trotz Milliardensubventionen gibt es große Zweifel an der #Wasserstoff-Technologie. Salzgitter-Chef Groebler widerspricht und warnt vor „großen Schwierigkeiten“ für die #Stahlbranche bei einem Kurswechsel
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Stahlsparte in der Krise: ThyssenKrupp hält am grünen Stahl fest
Mit einem Verlust von 1,4 Milliarden Euro fällt die Jahresbilanz von ThyssenKrupp nicht gerade rosig aus - aber etwas besser als zuvor. Trotzdem gibt es eine Dividende von 15 Cent für die Aktionäre. Von Ingrid Bertram.
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Stahlsparte in der Krise: ThyssenKrupp hält am grünen Stahl fest
Mit einem Verlust von 1,4 Milliarden Euro fällt die Jahresbilanz von ThyssenKrupp nicht gerade rosig aus - aber etwas besser als zuvor. Trotzdem gibt es eine Dividende von 15 Cent für die Aktionäre. Von Ingrid Bertram.
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Stahlsparte in der Krise: ThyssenKrupp hält am grünen Stahl fest
Mit einem Verlust von 1,4 Milliarden Euro fällt die Jahresbilanz von ThyssenKrupp nicht gerade rosig aus - aber etwas besser als zuvor. Trotzdem gibt es eine Dividende von 15 Cent für die Aktionäre. Von Ingrid Bertram.
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Stahlsparte in der Krise: ThyssenKrupp hält am grünen Stahl fest
Mit einem Verlust von 1,4 Milliarden Euro fällt die Jahresbilanz von ThyssenKrupp nicht gerade rosig aus - aber etwas besser als zuvor. Trotzdem gibt es eine Dividende von 15 Cent für die Aktionäre. Von Ingrid Bertram.
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Sie fühlen sich provoziert und schlecht informiert: Die Gewerkschaft IG Metall hat tausende Stahlarbeiter zur Demo vor der Thyssenkrupp-Verwaltung aufgerufen. Es geht um Jobabbau und Verkaufspläne. Auch Polit-Prominenz hatte sich angekündigt.#Regio-Beitrag #30042024 #Duisburg #Stahlarbeiter #Stahlbranche #Jobverlust #Gewerkschaft #IGMetall #Thyssenkrupp
Angst vor Jobverlust: Tausende Stahlarbeiter protestieren in Duisburg -
Sie fühlen sich provoziert und schlecht informiert: Die Gewerkschaft IG Metall hat tausende Stahlarbeiter zur Demo vor der Thyssenkrupp-Verwaltung aufgerufen. Es geht um Jobabbau und Verkaufspläne. Auch Polit-Prominenz hatte sich angekündigt.#Regio-Beitrag #30042024 #Duisburg #Stahlarbeiter #Stahlbranche #Jobverlust #Gewerkschaft #IGMetall #Thyssenkrupp
Angst vor Jobverlust: Tausende Stahlarbeiter protestieren in Duisburg -
Sie fühlen sich provoziert und schlecht informiert: Die Gewerkschaft IG Metall hat tausende Stahlarbeiter zur Demo vor der Thyssenkrupp-Verwaltung aufgerufen. Es geht um Jobabbau und Verkaufspläne. Auch Polit-Prominenz hatte sich angekündigt.#Regio-Beitrag #30042024 #Duisburg #Stahlarbeiter #Stahlbranche #Jobverlust #Gewerkschaft #IGMetall #Thyssenkrupp
Angst vor Jobverlust: Tausende Stahlarbeiter protestieren in Duisburg -
Sie fühlen sich provoziert und schlecht informiert: Die Gewerkschaft IG Metall hat tausende Stahlarbeiter zur Demo vor der Thyssenkrupp-Verwaltung aufgerufen. Es geht um Jobabbau und Verkaufspläne. Auch Polit-Prominenz hatte sich angekündigt.#Regio-Beitrag #30042024 #Duisburg #Stahlarbeiter #Stahlbranche #Jobverlust #Gewerkschaft #IGMetall #Thyssenkrupp
Angst vor Jobverlust: Tausende Stahlarbeiter protestieren in Duisburg -
"Abbau von Arbeitsplätzen": Thyssenkrupp dämpft Duisburger Stahlproduktion
Gestiegene Energiekosten und zunehmender Importdruck. Thyssenkrupp kündigt an, die Stahlproduktion in Duisburg deutlich herunterzuschrauben. Arbeitsplätze sollen bis 2026 reduziert werden.#Wirtschaft #ThyssenKrupp #Stahlbranche #Rüstungsindustrie #Duisburg
Teil von 13.000 Jobs in Gefahr: Thyssenkrupp will in Duisburg weniger Stahl kochen -
"Abbau von Arbeitsplätzen": Thyssenkrupp dämpft Duisburger Stahlproduktion
Gestiegene Energiekosten und zunehmender Importdruck. Thyssenkrupp kündigt an, die Stahlproduktion in Duisburg deutlich herunterzuschrauben. Arbeitsplätze sollen bis 2026 reduziert werden.#Wirtschaft #ThyssenKrupp #Stahlbranche #Rüstungsindustrie #Duisburg
Teil von 13.000 Jobs in Gefahr: Thyssenkrupp will in Duisburg weniger Stahl kochen -
DAX-Konzern Thyssenkrupp hat einen Milliardenverlust eingefahren
Hohe Abschreibungen auf das Stahlgeschäft haben dem Industriekonzern Thyssenkrupp im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Milliardenverlust eingebrockt. Im nächsten Jahr soll es allerdings wieder schwarze Zahlen geben.
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DAX-Konzern Thyssenkrupp hat einen Milliardenverlust eingefahren
Hohe Abschreibungen auf das Stahlgeschäft haben dem Industriekonzern Thyssenkrupp im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Milliardenverlust eingebrockt. Im nächsten Jahr soll es allerdings wieder schwarze Zahlen geben.