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#klassenkrieg — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #klassenkrieg, aggregated by home.social.

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  1. CW: DePol

    diese Regierung wird dieses Land als Trümmerfeld hinterlassen, wenn sie nicht zuvor ihres Amtes enthoben wird

    #AchtStundenTag
    #KlassenKrieg
    #DePol

  2. CW: Medienkritik

    »Postbotensohn trifft Unternehmertochter – wie sehr prägt uns unsere Klasse«
    (Krautreporter)

    es ist nicht unsere Klasse, die uns prägt, es ist das Kapital, das bestimmt, was wir essen, welche Luft wir atmen, welche Klamotten wir kaufen usw.
    Das Kapital (= seine Charaktermasken) bestimmt es dadurch, dass alle nicht-Kapitalist*innen gezwungen sind, ihr Leben gegen ihren Lebensunterhalt mit dem Kapital zu tauschen.

    #Medienkritik
    #Klassenkrieg
    #KapitalismusIstTodeskult

  3. CW: Steuern

    »Wer in größeren Summen Steuern hinterzogen hat, soll sich nicht mehr "freikaufen" können. Dieser Vorstoß brächte aber keinen Erfolg, sondern weniger Aufklärung und mehr verdeckte Vermögen«
    (LTO)

    ach was

    #Steuern
    #KlassenKrieg

  4. CW: DePol, Steuern

    wie schlimm es wirklich ist, erkennt man auch daran, dass ausgerechnet DieZeit erklärt, wie die BuReg mit ihrer Steuerpolitik den Armen das Geld aus der Tasche zieht um es den Reichen zu geben – und das wo doch die BuReg selber sagt, sie wolle »niedrige und mittlere Einkommen entlasten«!

    #Schlimm
    #SteuerPolitik
    #DePol
    #KlassenKrieg

    (Man kann nicht einer Klasse geben, ohne einer andern zu nehmen: voll unpraktisch, diese Klassengesellschaft)

  5. CW: Medienkritik

    »Klassismus – der Stempel der sozialen Herkunft«
    (DLF Nova)

    dieser »Stempel der sozialen Herkunft«, wemma den mal bei Nacht erwischn, da machma ganz kurzen Prozess! Und dann erklärma dem DLF, wer mit welcher Ausrüstung hinter diesem Stepmpel steht und ihn uns mit welchen Mitteln ins Gesicht drückt

    #Klassenkrieg
    #Medienkritik

  6. Einen Moment der Besinnung:
    Warum hat die CDU gerade an diesem Wochenende den Parteitag abgehalten, an dem wirklich ne Menge - eine große Menge!!! - sozialer Grausamkeiten und Kahlschlag beschlossen wurde?

    Weil die verdammten Nachrichten über die bescheuerte Olympiade berichtet hat .
    Alles schaut auf den Medaillen Spiegel und keiner auf den Sozialstaat.

    #merzmussweg #FCKCDUCSU #sozialstaat #klassenkampf #Klassenkrieg #nichtmeinebundesregierung #dielinke #werhatunsverraten #widerstand

  7. Einen Moment der Besinnung:
    Warum hat die CDU gerade an diesem Wochenende den Parteitag abgehalten, an dem wirklich ne Menge - eine große Menge!!! - sozialer Grausamkeiten und Kahlschlag beschlossen wurde?

    Weil die verdammten Nachrichten über die bescheuerte Olympiade berichtet hat .
    Alles schaut auf den Medaillen Spiegel und keiner auf den Sozialstaat.

    #merzmussweg #FCKCDUCSU #sozialstaat #klassenkampf #Klassenkrieg #nichtmeinebundesregierung #dielinke #werhatunsverraten #widerstand

  8. Einen Moment der Besinnung:
    Warum hat die CDU gerade an diesem Wochenende den Parteitag abgehalten, an dem wirklich ne Menge - eine große Menge!!! - sozialer Grausamkeiten und Kahlschlag beschlossen wurde?

    Weil die verdammten Nachrichten über die bescheuerte Olympiade berichtet hat .
    Alles schaut auf den Medaillen Spiegel und keiner auf den Sozialstaat.

    #merzmussweg #FCKCDUCSU #sozialstaat #klassenkampf #Klassenkrieg #nichtmeinebundesregierung #dielinke #werhatunsverraten #widerstand

  9. Einen Moment der Besinnung:
    Warum hat die CDU gerade an diesem Wochenende den Parteitag abgehalten, an dem wirklich ne Menge - eine große Menge!!! - sozialer Grausamkeiten und Kahlschlag beschlossen wurde?

    Weil die verdammten Nachrichten über die bescheuerte Olympiade berichtet hat .
    Alles schaut auf den Medaillen Spiegel und keiner auf den Sozialstaat.

    #merzmussweg #FCKCDUCSU #sozialstaat #klassenkampf #Klassenkrieg #nichtmeinebundesregierung #dielinke #werhatunsverraten #widerstand

  10. Einen Moment der Besinnung:
    Warum hat die CDU gerade an diesem Wochenende den Parteitag abgehalten, an dem wirklich ne Menge - eine große Menge!!! - sozialer Grausamkeiten und Kahlschlag beschlossen wurde?

    Weil die verdammten Nachrichten über die bescheuerte Olympiade berichtet hat .
    Alles schaut auf den Medaillen Spiegel und keiner auf den Sozialstaat.

    #merzmussweg #FCKCDUCSU #sozialstaat #klassenkampf #Klassenkrieg #nichtmeinebundesregierung #dielinke #werhatunsverraten #widerstand

  11. CW: Kritik der Politik

    es hat auch deshalb keinen Sinn, etwas vorzurechnen, weil der nächste Angriff kommt, bevor man den alten widerlegt hat

    hört auf damit, es ist strategisch falsch

    #Klassenkrieg

  12. CW: Kritik der Politik

    »CDU-Wirtschaftsflügel drängt auf das Eintreiben von Bürgergeldschulden.«
    (Spiegel)

    es ist sinnlos, mit Zahlen anzukommen, die beweisen, dass telefonische Krankschreibungen, »Totalverweigerer«, Bürgergeldschulden vernachlässigbar, kein Schaden fürs Kapital sind.

    Denn es handelt sich nicht um eine rationale Diskussion. Die Bourgeoisie kann selber rechnen, interessiert sich aber nicht für Tatsachen, sondern nur für Hass und Hetze, für Klassenkrieg.

    #Klassenkrieg

  13. CW: »Gesunfheits«-System

    »Weniger Leistungen und Facharztbesuche: Kanzleramtschef kündigt Kürzungen im Gesundheitssystem an.«
    (spiegel)

    der Kanzleramtschef muss nur aufpassen, dass die notwendigen Arbeitskräfte bei diesen Kürzungen noch arbeitsfähig bleiben – in anderen Worten: wir würden viel Zeit und Ärger sparen, wenn die Wirtschaft uns formlos mitteilen würde, wer von uns am Leben beliben soll. (Leo Fischer)

    #Klassenkrieg
    #Luigi

  14. CW: Birkenstock, Missstandssülze

    die Arbeitsbedingungen bei Birkenstock, wie sie von Arbeiter*innen im NDR beschrieben werden, sind keine Ausnahme und kein Fehler. Sie sind bekannt von amazon, vom deutschen Agarkapital, und vielen anderen Ausbeuter*innen.
    Sie zielen darauf ab, mehr Arbeit in weniger Zeit aus den Arbeiter*innen herauszupressen, um den Profit zu maximieren, und dabei deren Bewusstsein zu zerstören.

    #Birkenstock
    #Missstandssülze
    #SystemChange
    #Klassenkrieg

  15. CW: diese Hackfressen

    der BuReg, die jetzt beschlossen haben, den vom Kapital durch ihre Handlangung überflüssig Gemachten das Leben noch mehr zur Hölle zu machen, als bisher schon,
    meinen nicht die überflüssig Gemachten selbst, sondern diejenigen, die noch einen Arbeitsvertrag haben: diese sollen wissen, was ihnen blüht, wenn sie nicht spuren.

    #Klassenkrieg
    #OffeneFeldschlacht
    #Bürgergeld

  16. CW: Krieg gegen die Schwächsten

    wer jetzt in Berlin keine Verschenkekiste rausstellt, hat den Schuss nicht gehört

    es reicht dem Senat nicht, die Enteigneten und vom Kapital überflüssig gemachten aufs Pflaster zu werfen, ihnen das containern zu verbieten, sie dürfen jetzt auch nicht mehr Geschenke annehmen: das ist der Klassenkrieg

    #Verschenkekisten
    #Solidarität
    #Klassenkrieg

    nd-aktuell.de/artikel/1194920.

  17. „Es herrscht #Klassenkrieg“, sagte vor ein paar Jahren der #Milliardär Warren Buffett in den New York Times – und er fuhr fort: „aber es ist meine Klasse, die Klasse der #Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen“.

  18. #CapitalismIsADeathCult:

    (...) Am 30. Juni waren 5,42 Millionen Menschen in der deutschen #Industrie beschäftigt, 114.000 weniger als zwölf Monate zuvor. In den sechs Wochen seitdem kündigten deutsche #Unternehmen den Abbau von mehr als 125.000 Arbeitsplätzen an. Deutschlands größter #Stahlkonzern, Thyssenkrupp, streicht jeden zweiten bis dritten Arbeitsplatz, insgesamt 11.000. Die Deutsche #Bahn plant den Abbau von 30.000 Stellen, ihre Tochtergesellschaft #Cargo von 5.000. #SAP reduziert seine Belegschaft in Deutschland um 3.500 und weltweit um 10.000 Mitarbeiter. Die Deutsche #Post streicht 8.000 Stellen, die #Commerzbank 3.900.

    Die Automobilhersteller und ihre Zulieferer hatten bereits massive Stellenstreichungen angekündigt: VW 35.000, Mercedes 40.000, Ford 2.900, Audi 7.500, Daimler Truck 5.000, ZF 14.000 und Bosch, Continental und Schaeffler insgesamt 7.000. In den letzten 12 Monaten sind in der #Automobilindustrie bereits über 51.000 #Arbeitsplätze vernichtet worden.

    Der Apparat der Gewerkschaften – insbesondere der beiden größten, #IGMetall und #Verdi – hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Kürzungen umzusetzen. Der Begriff „Gewerkschaft“ ist irreführend. Sie haben nichts mehr mit den Organisationen gemein, die einst zur Verteidigung der Interessen der #Arbeiter aufgebaut wurden. Stattdessen dienen sie als verlängerter Arm der #Konzerne und agieren als Unternehmenspolizei – die #Ford-Arbeiter in #Saarlouis sprachen von einer „#Mafia“ –, die jeden Kampf blockiert und sabotiert.

    Die „#Zukunftsverträge“, „#Sicherheitsvereinbarungen“ und „#Sozialverträge“ der Gewerkschaft sind das Gegenteil dessen, was ihre Namen versprechen. Bei Thyssenkrupp Steel werden unter dem Motto „Arbeitsplätze für die Zukunft sichern“ 11.000 von 27.000 Arbeitsplätzen abgebaut und die Löhne um 8 Prozent gekürzt. Eine weitere solche „Beschäftigungssicherungsmaßnahme“ wird den Todesstoß für #Thyssenkrupp Steel bedeuten.

    Die #Gewerkschaften stehen nicht nur im Inland auf der Seite der Konzerne, sondern auch im globalen Wirtschafts-, Zoll- und #Handelskrieg. Die #IGMetall begrüßte umgehend die von Bundeskanzler Friedrich #Merz (Christlich-Demokratische Union, #CDU) angekündigten Treffen für die Automobil- und #Stahlindustrie. Christiane #Benner, Vorsitzende der IG Metall, fordert die #Arbeitgeber auf, die #Standortdebatte endlich zu beenden und gemeinsam mit den #Arbeitnehmer​n eine starke, innovative #Automobilindustrie aufzubauen. Während US-Präsident Donald #Trump „America First“ predigt, antwortet die IG Metall mit „Germany First“ und fordert euphemistisch ein „Ende der #Verlagerungsdebatte“.

    Shawn #Fain, Präsident der amerikanischen Autoarbeitergewerkschaft #UAW, und die Präsidentin des amerikanischen Gewerkschaftsbundes AFL-CIO, Liz #Shuler, haben Trumps Zölle offen unterstützt. Zölle seien „seit jeher“ als „handelspolitische Instrumente“ angesehen worden, so Shuler. Jürgen #Kerner, stellvertretender Vorsitzender der IG Metall, argumentiert in die gleiche Richtung, wenn er „wirksame EU-Zollregelungen gegen gedumpten #Stahl aus #China und #Russland“ fordert. (...)

    Quelle. (Eigene Rückübersetzung)

    #Klassenkampf #Klassenkrieg

  19. #CapitalismIsADeathCult:

    (...) Am 30. Juni waren 5,42 Millionen Menschen in der deutschen #Industrie beschäftigt, 114.000 weniger als zwölf Monate zuvor. In den sechs Wochen seitdem kündigten deutsche #Unternehmen den Abbau von mehr als 125.000 Arbeitsplätzen an. Deutschlands größter #Stahlkonzern, Thyssenkrupp, streicht jeden zweiten bis dritten Arbeitsplatz, insgesamt 11.000. Die Deutsche #Bahn plant den Abbau von 30.000 Stellen, ihre Tochtergesellschaft #Cargo von 5.000. #SAP reduziert seine Belegschaft in Deutschland um 3.500 und weltweit um 10.000 Mitarbeiter. Die Deutsche #Post streicht 8.000 Stellen, die #Commerzbank 3.900.

    Die Automobilhersteller und ihre Zulieferer hatten bereits massive Stellenstreichungen angekündigt: VW 35.000, Mercedes 40.000, Ford 2.900, Audi 7.500, Daimler Truck 5.000, ZF 14.000 und Bosch, Continental und Schaeffler insgesamt 7.000. In den letzten 12 Monaten sind in der #Automobilindustrie bereits über 51.000 #Arbeitsplätze vernichtet worden.

    Der Apparat der Gewerkschaften – insbesondere der beiden größten, #IGMetall und #Verdi – hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Kürzungen umzusetzen. Der Begriff „Gewerkschaft“ ist irreführend. Sie haben nichts mehr mit den Organisationen gemein, die einst zur Verteidigung der Interessen der #Arbeiter aufgebaut wurden. Stattdessen dienen sie als verlängerter Arm der #Konzerne und agieren als Unternehmenspolizei – die #Ford-Arbeiter in #Saarlouis sprachen von einer „#Mafia“ –, die jeden Kampf blockiert und sabotiert.

    Die „#Zukunftsverträge“, „#Sicherheitsvereinbarungen“ und „#Sozialverträge“ der Gewerkschaft sind das Gegenteil dessen, was ihre Namen versprechen. Bei Thyssenkrupp Steel werden unter dem Motto „Arbeitsplätze für die Zukunft sichern“ 11.000 von 27.000 Arbeitsplätzen abgebaut und die Löhne um 8 Prozent gekürzt. Eine weitere solche „Beschäftigungssicherungsmaßnahme“ wird den Todesstoß für #Thyssenkrupp Steel bedeuten.

    Die #Gewerkschaften stehen nicht nur im Inland auf der Seite der Konzerne, sondern auch im globalen Wirtschafts-, Zoll- und #Handelskrieg. Die #IGMetall begrüßte umgehend die von Bundeskanzler Friedrich #Merz (Christlich-Demokratische Union, #CDU) angekündigten Treffen für die Automobil- und #Stahlindustrie. Christiane #Benner, Vorsitzende der IG Metall, fordert die #Arbeitgeber auf, die #Standortdebatte endlich zu beenden und gemeinsam mit den #Arbeitnehmer​n eine starke, innovative #Automobilindustrie aufzubauen. Während US-Präsident Donald #Trump „America First“ predigt, antwortet die IG Metall mit „Germany First“ und fordert euphemistisch ein „Ende der #Verlagerungsdebatte“.

    Shawn #Fain, Präsident der amerikanischen Autoarbeitergewerkschaft #UAW, und die Präsidentin des amerikanischen Gewerkschaftsbundes AFL-CIO, Liz #Shuler, haben Trumps Zölle offen unterstützt. Zölle seien „seit jeher“ als „handelspolitische Instrumente“ angesehen worden, so Shuler. Jürgen #Kerner, stellvertretender Vorsitzender der IG Metall, argumentiert in die gleiche Richtung, wenn er „wirksame EU-Zollregelungen gegen gedumpten #Stahl aus #China und #Russland“ fordert. (...)

    Quelle. (Eigene Rückübersetzung)

    #Klassenkampf #Klassenkrieg

  20. #CapitalismIsADeathCult:

    (...) Am 30. Juni waren 5,42 Millionen Menschen in der deutschen #Industrie beschäftigt, 114.000 weniger als zwölf Monate zuvor. In den sechs Wochen seitdem kündigten deutsche #Unternehmen den Abbau von mehr als 125.000 Arbeitsplätzen an. Deutschlands größter #Stahlkonzern, Thyssenkrupp, streicht jeden zweiten bis dritten Arbeitsplatz, insgesamt 11.000. Die Deutsche #Bahn plant den Abbau von 30.000 Stellen, ihre Tochtergesellschaft #Cargo von 5.000. #SAP reduziert seine Belegschaft in Deutschland um 3.500 und weltweit um 10.000 Mitarbeiter. Die Deutsche #Post streicht 8.000 Stellen, die #Commerzbank 3.900.

    Die Automobilhersteller und ihre Zulieferer hatten bereits massive Stellenstreichungen angekündigt: VW 35.000, Mercedes 40.000, Ford 2.900, Audi 7.500, Daimler Truck 5.000, ZF 14.000 und Bosch, Continental und Schaeffler insgesamt 7.000. In den letzten 12 Monaten sind in der #Automobilindustrie bereits über 51.000 #Arbeitsplätze vernichtet worden.

    Der Apparat der Gewerkschaften – insbesondere der beiden größten, #IGMetall und #Verdi – hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Kürzungen umzusetzen. Der Begriff „Gewerkschaft“ ist irreführend. Sie haben nichts mehr mit den Organisationen gemein, die einst zur Verteidigung der Interessen der #Arbeiter aufgebaut wurden. Stattdessen dienen sie als verlängerter Arm der #Konzerne und agieren als Unternehmenspolizei – die #Ford-Arbeiter in #Saarlouis sprachen von einer „#Mafia“ –, die jeden Kampf blockiert und sabotiert.

    Die „#Zukunftsverträge“, „#Sicherheitsvereinbarungen“ und „#Sozialverträge“ der Gewerkschaft sind das Gegenteil dessen, was ihre Namen versprechen. Bei Thyssenkrupp Steel werden unter dem Motto „Arbeitsplätze für die Zukunft sichern“ 11.000 von 27.000 Arbeitsplätzen abgebaut und die Löhne um 8 Prozent gekürzt. Eine weitere solche „Beschäftigungssicherungsmaßnahme“ wird den Todesstoß für #Thyssenkrupp Steel bedeuten.

    Die #Gewerkschaften stehen nicht nur im Inland auf der Seite der Konzerne, sondern auch im globalen Wirtschafts-, Zoll- und #Handelskrieg. Die #IGMetall begrüßte umgehend die von Bundeskanzler Friedrich #Merz (Christlich-Demokratische Union, #CDU) angekündigten Treffen für die Automobil- und #Stahlindustrie. Christiane #Benner, Vorsitzende der IG Metall, fordert die #Arbeitgeber auf, die #Standortdebatte endlich zu beenden und gemeinsam mit den #Arbeitnehmer​n eine starke, innovative #Automobilindustrie aufzubauen. Während US-Präsident Donald #Trump „America First“ predigt, antwortet die IG Metall mit „Germany First“ und fordert euphemistisch ein „Ende der #Verlagerungsdebatte“.

    Shawn #Fain, Präsident der amerikanischen Autoarbeitergewerkschaft #UAW, und die Präsidentin des amerikanischen Gewerkschaftsbundes AFL-CIO, Liz #Shuler, haben Trumps Zölle offen unterstützt. Zölle seien „seit jeher“ als „handelspolitische Instrumente“ angesehen worden, so Shuler. Jürgen #Kerner, stellvertretender Vorsitzender der IG Metall, argumentiert in die gleiche Richtung, wenn er „wirksame EU-Zollregelungen gegen gedumpten #Stahl aus #China und #Russland“ fordert. (...)

    Quelle. (Eigene Rückübersetzung)

    #Klassenkampf #Klassenkrieg

  21. #CapitalismIsADeathCult:

    (...) Am 30. Juni waren 5,42 Millionen Menschen in der deutschen #Industrie beschäftigt, 114.000 weniger als zwölf Monate zuvor. In den sechs Wochen seitdem kündigten deutsche #Unternehmen den Abbau von mehr als 125.000 Arbeitsplätzen an. Deutschlands größter #Stahlkonzern, Thyssenkrupp, streicht jeden zweiten bis dritten Arbeitsplatz, insgesamt 11.000. Die Deutsche #Bahn plant den Abbau von 30.000 Stellen, ihre Tochtergesellschaft #Cargo von 5.000. #SAP reduziert seine Belegschaft in Deutschland um 3.500 und weltweit um 10.000 Mitarbeiter. Die Deutsche #Post streicht 8.000 Stellen, die #Commerzbank 3.900.

    Die Automobilhersteller und ihre Zulieferer hatten bereits massive Stellenstreichungen angekündigt: VW 35.000, Mercedes 40.000, Ford 2.900, Audi 7.500, Daimler Truck 5.000, ZF 14.000 und Bosch, Continental und Schaeffler insgesamt 7.000. In den letzten 12 Monaten sind in der #Automobilindustrie bereits über 51.000 #Arbeitsplätze vernichtet worden.

    Der Apparat der Gewerkschaften – insbesondere der beiden größten, #IGMetall und #Verdi – hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Kürzungen umzusetzen. Der Begriff „Gewerkschaft“ ist irreführend. Sie haben nichts mehr mit den Organisationen gemein, die einst zur Verteidigung der Interessen der #Arbeiter aufgebaut wurden. Stattdessen dienen sie als verlängerter Arm der #Konzerne und agieren als Unternehmenspolizei – die #Ford-Arbeiter in #Saarlouis sprachen von einer „#Mafia“ –, die jeden Kampf blockiert und sabotiert.

    Die „#Zukunftsverträge“, „#Sicherheitsvereinbarungen“ und „#Sozialverträge“ der Gewerkschaft sind das Gegenteil dessen, was ihre Namen versprechen. Bei Thyssenkrupp Steel werden unter dem Motto „Arbeitsplätze für die Zukunft sichern“ 11.000 von 27.000 Arbeitsplätzen abgebaut und die Löhne um 8 Prozent gekürzt. Eine weitere solche „Beschäftigungssicherungsmaßnahme“ wird den Todesstoß für #Thyssenkrupp Steel bedeuten.

    Die #Gewerkschaften stehen nicht nur im Inland auf der Seite der Konzerne, sondern auch im globalen Wirtschafts-, Zoll- und #Handelskrieg. Die #IGMetall begrüßte umgehend die von Bundeskanzler Friedrich #Merz (Christlich-Demokratische Union, #CDU) angekündigten Treffen für die Automobil- und #Stahlindustrie. Christiane #Benner, Vorsitzende der IG Metall, fordert die #Arbeitgeber auf, die #Standortdebatte endlich zu beenden und gemeinsam mit den #Arbeitnehmer​n eine starke, innovative #Automobilindustrie aufzubauen. Während US-Präsident Donald #Trump „America First“ predigt, antwortet die IG Metall mit „Germany First“ und fordert euphemistisch ein „Ende der #Verlagerungsdebatte“.

    Shawn #Fain, Präsident der amerikanischen Autoarbeitergewerkschaft #UAW, und die Präsidentin des amerikanischen Gewerkschaftsbundes AFL-CIO, Liz #Shuler, haben Trumps Zölle offen unterstützt. Zölle seien „seit jeher“ als „handelspolitische Instrumente“ angesehen worden, so Shuler. Jürgen #Kerner, stellvertretender Vorsitzender der IG Metall, argumentiert in die gleiche Richtung, wenn er „wirksame EU-Zollregelungen gegen gedumpten #Stahl aus #China und #Russland“ fordert. (...)

    Quelle. (Eigene Rückübersetzung)

    #Klassenkampf #Klassenkrieg

  22. #CapitalismIsADeathCult:

    (...) Am 30. Juni waren 5,42 Millionen Menschen in der deutschen #Industrie beschäftigt, 114.000 weniger als zwölf Monate zuvor. In den sechs Wochen seitdem kündigten deutsche #Unternehmen den Abbau von mehr als 125.000 Arbeitsplätzen an. Deutschlands größter #Stahlkonzern, Thyssenkrupp, streicht jeden zweiten bis dritten Arbeitsplatz, insgesamt 11.000. Die Deutsche #Bahn plant den Abbau von 30.000 Stellen, ihre Tochtergesellschaft #Cargo von 5.000. #SAP reduziert seine Belegschaft in Deutschland um 3.500 und weltweit um 10.000 Mitarbeiter. Die Deutsche #Post streicht 8.000 Stellen, die #Commerzbank 3.900.

    Die Automobilhersteller und ihre Zulieferer hatten bereits massive Stellenstreichungen angekündigt: VW 35.000, Mercedes 40.000, Ford 2.900, Audi 7.500, Daimler Truck 5.000, ZF 14.000 und Bosch, Continental und Schaeffler insgesamt 7.000. In den letzten 12 Monaten sind in der #Automobilindustrie bereits über 51.000 #Arbeitsplätze vernichtet worden.

    Der Apparat der Gewerkschaften – insbesondere der beiden größten, #IGMetall und #Verdi – hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Kürzungen umzusetzen. Der Begriff „Gewerkschaft“ ist irreführend. Sie haben nichts mehr mit den Organisationen gemein, die einst zur Verteidigung der Interessen der #Arbeiter aufgebaut wurden. Stattdessen dienen sie als verlängerter Arm der #Konzerne und agieren als Unternehmenspolizei – die #Ford-Arbeiter in #Saarlouis sprachen von einer „#Mafia“ –, die jeden Kampf blockiert und sabotiert.

    Die „#Zukunftsverträge“, „#Sicherheitsvereinbarungen“ und „#Sozialverträge“ der Gewerkschaft sind das Gegenteil dessen, was ihre Namen versprechen. Bei Thyssenkrupp Steel werden unter dem Motto „Arbeitsplätze für die Zukunft sichern“ 11.000 von 27.000 Arbeitsplätzen abgebaut und die Löhne um 8 Prozent gekürzt. Eine weitere solche „Beschäftigungssicherungsmaßnahme“ wird den Todesstoß für #Thyssenkrupp Steel bedeuten.

    Die #Gewerkschaften stehen nicht nur im Inland auf der Seite der Konzerne, sondern auch im globalen Wirtschafts-, Zoll- und #Handelskrieg. Die #IGMetall begrüßte umgehend die von Bundeskanzler Friedrich #Merz (Christlich-Demokratische Union, #CDU) angekündigten Treffen für die Automobil- und #Stahlindustrie. Christiane #Benner, Vorsitzende der IG Metall, fordert die #Arbeitgeber auf, die #Standortdebatte endlich zu beenden und gemeinsam mit den #Arbeitnehmer​n eine starke, innovative #Automobilindustrie aufzubauen. Während US-Präsident Donald #Trump „America First“ predigt, antwortet die IG Metall mit „Germany First“ und fordert euphemistisch ein „Ende der #Verlagerungsdebatte“.

    Shawn #Fain, Präsident der amerikanischen Autoarbeitergewerkschaft #UAW, und die Präsidentin des amerikanischen Gewerkschaftsbundes AFL-CIO, Liz #Shuler, haben Trumps Zölle offen unterstützt. Zölle seien „seit jeher“ als „handelspolitische Instrumente“ angesehen worden, so Shuler. Jürgen #Kerner, stellvertretender Vorsitzender der IG Metall, argumentiert in die gleiche Richtung, wenn er „wirksame EU-Zollregelungen gegen gedumpten #Stahl aus #China und #Russland“ fordert. (...)

    Quelle. (Eigene Rückübersetzung)

    #Klassenkampf #Klassenkrieg

  23. @energisch_
    Es ist dieses gewisse Maß an egomanischer, rücksichtsloser Skrupellosigkeit, die ich so ähnlich im Laufe meines Berufslebens und in Dekaden an Erfahrungen als Mieterin bei diversen Chef*innen und Vermieter*innen beobachtet habe. Bei Trump, Merz und Co ist es in unmenschlicher Weise auf die Spitze getrieben. #Klassenkrieg von oben. Ich wünschte, wir hätten ein System, das solchen Menschen keine Macht gibt.

    @nofollownoindex @AchimTheobald

  24. @energisch_
    Es ist dieses gewisse Maß an egomanischer, rücksichtsloser Skrupellosigkeit, die ich so ähnlich im Laufe meines Berufslebens und in Dekaden an Erfahrungen als Mieterin bei diversen Chef*innen und Vermieter*innen beobachtet habe. Bei Trump, Merz und Co ist es in unmenschlicher Weise auf die Spitze getrieben. #Klassenkrieg von oben. Ich wünschte, wir hätten ein System, das solchen Menschen keine Macht gibt.

    @nofollownoindex @AchimTheobald

  25. @energisch_
    Es ist dieses gewisse Maß an egomanischer, rücksichtsloser Skrupellosigkeit, die ich so ähnlich im Laufe meines Berufslebens und in Dekaden an Erfahrungen als Mieterin bei diversen Chef*innen und Vermieter*innen beobachtet habe. Bei Trump, Merz und Co ist es in unmenschlicher Weise auf die Spitze getrieben. #Klassenkrieg von oben. Ich wünschte, wir hätten ein System, das solchen Menschen keine Macht gibt.

    @nofollownoindex @AchimTheobald

  26. @energisch_
    Es ist dieses gewisse Maß an egomanischer, rücksichtsloser Skrupellosigkeit, die ich so ähnlich im Laufe meines Berufslebens und in Dekaden an Erfahrungen als Mieterin bei diversen Chef*innen und Vermieter*innen beobachtet habe. Bei Trump, Merz und Co ist es in unmenschlicher Weise auf die Spitze getrieben. #Klassenkrieg von oben. Ich wünschte, wir hätten ein System, das solchen Menschen keine Macht gibt.

    @nofollownoindex @AchimTheobald

  27. @energisch_
    Es ist dieses gewisse Maß an egomanischer, rücksichtsloser Skrupellosigkeit, die ich so ähnlich im Laufe meines Berufslebens und in Dekaden an Erfahrungen als Mieterin bei diversen Chef*innen und Vermieter*innen beobachtet habe. Bei Trump, Merz und Co ist es in unmenschlicher Weise auf die Spitze getrieben. #Klassenkrieg von oben. Ich wünschte, wir hätten ein System, das solchen Menschen keine Macht gibt.

    @nofollownoindex @AchimTheobald

  28. @marthadear

    #Spahn hat offensichtlich (nicht nur in der Hinsicht) das gleiche Mindset wie #Weidel. Das #Röhm -Paradoxon: Er ist zwar homosexuell, aber sieht sich von seinem Elfenbeinturm herab nicht solidarisch mit der struggelnden, queeren Community. Er glaubt sich unantastbar, was die Queerfeindlichkeit der AfD angeht. Kognitive Dissonanz im #Klassenkrieg

  29. @marthadear

    #Spahn hat offensichtlich (nicht nur in der Hinsicht) das gleiche Mindset wie #Weidel. Das #Röhm -Paradoxon: Er ist zwar homosexuell, aber sieht sich von seinem Elfenbeinturm herab nicht solidarisch mit der struggelnden, queeren Community. Er glaubt sich unantastbar, was die Queerfeindlichkeit der AfD angeht. Kognitive Dissonanz im #Klassenkrieg

  30. @marthadear

    #Spahn hat offensichtlich (nicht nur in der Hinsicht) das gleiche Mindset wie #Weidel. Das #Röhm -Paradoxon: Er ist zwar homosexuell, aber sieht sich von seinem Elfenbeinturm herab nicht solidarisch mit der struggelnden, queeren Community. Er glaubt sich unantastbar, was die Queerfeindlichkeit der AfD angeht. Kognitive Dissonanz im #Klassenkrieg

  31. @marthadear

    #Spahn hat offensichtlich (nicht nur in der Hinsicht) das gleiche Mindset wie #Weidel. Das #Röhm -Paradoxon: Er ist zwar homosexuell, aber sieht sich von seinem Elfenbeinturm herab nicht solidarisch mit der struggelnden, queeren Community. Er glaubt sich unantastbar, was die Queerfeindlichkeit der AfD angeht. Kognitive Dissonanz im #Klassenkrieg

  32. @marthadear

    #Spahn hat offensichtlich (nicht nur in der Hinsicht) das gleiche Mindset wie #Weidel. Das #Röhm -Paradoxon: Er ist zwar homosexuell, aber sieht sich von seinem Elfenbeinturm herab nicht solidarisch mit der struggelnden, queeren Community. Er glaubt sich unantastbar, was die Queerfeindlichkeit der AfD angeht. Kognitive Dissonanz im #Klassenkrieg

  33. CW: ideologische Wissenschaft

    Entwicklungspsycholog*innen haben herausgefunden, dass die Klassenzugehörigkeit keinen Unterschied darin macht, wie Eltern das »wissenschaftliche Denken ihrer Kinder« (lol, nee warte: mega-lol) beeinflussen. Nächtens werden Biolog*innen rausfinden, dass die Klassenzugehörigkeit keinen Unterschied darin macht, wie Menschen atmen, und danach wird es eine große interdisziplinäre Studie geben, mit dem Ergebnis, dass es gar keine Klassen gibt! Juhu!

    #KlassenKrieg

  34. CW: Atmen

    »Dax legt Atempause ein«
    (Börsen-Zeitung)

    »I can't breathe«
    (anyone who has noting to sell than their labour force)

    #Atmen
    #Breathing
    #Klassenkrieg
    #ClassWar

  35. Liebe Kinder: es ist das beste System, das es gibt, und das hier ein Missstand, der sich mit ein paar Regelungen und Gesetzen beheben ließe. Glaubt ihr nicht?
    mdr.de/nachrichten/thueringen/

    Frechheit von dieser Familie übrigens, dass sie einfach so »durch Förderungen rutscht«, darf die das überhaupt?

    #Klassenkrieg
    #KriegIstDasGanze

  36. CW: Komplexität, Kompliziertheit, Differenzierung, Klassenkrieg

    Der Verweis auf die »Komplexität«, manchmal auch nur auf die »Kompliziertheit« einer Sache oder der Ruf nach »Differenzierung« kann oft eine Red Flag sein für die Absicht der Desorientierung im Klassenkrieg, der ja eine sehr einfache Sache ist.

    #Komplexität
    #Kompliziertheit
    #Differenzierung
    #Klassenkrieg

  37. CW: Reichtum, Armut

    »Warum nimmt ausgerechnet im wohlhabenden Seattle die Obdachlosigkeit solche Ausmaße an, müssen ganze Familien im Auto leben?«
    fragt Die Zeit.

    ausgerechnet? haha, lol, nein, genau umgekehrt:

    wärst du nicht reich, wär ich nicht arm

    diese simple Tatsache muss Die Zeit mystifizieren, weil sie Teil des Problems ist:

    »Der Grund dafür dürfte vor allem der Tech-Boom sein.«

    Der Grund dürften vor allem ihre Anzeigenkunden sein

    #ReichtumArmut
    #Seattle
    #Klassenkrieg
    #Mystifikation