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#stahlkonzern — Public Fediverse posts

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  1. Stahlkonzern: Salzgitter-Chef warnt vor Lockerung beim EU-Emissionshandel

    Salzgitter-Chef Gunnar Groebler kritisiert die Pläne der EU-Kommission zur Reform des Emissionshandels. Die Pläne gefährdeten Investitionen in den…
    #EuropeSays #EU #Europa #Emissionshandel #EuropäischeUnion #EuropäischesParlament #GunnarGroebler #LinkedIn #News #salzgitter #Stahl #Stahlkonzern
    europesays.com/europa/70820/

  2. Salzgitter übernimmt HKM: 2000 Jobs fallen weg

    Der Stahlkonzern Salzgitter übernimmt die Duisburger Stahlfirma HKM komplett und verbindet das mit einem drastischen Jobabbau. Das niede…
    ##Duisburg Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Duisburg #2028 #Deutschland #Duisburger #Germany #HKM #Jobabbau #Nordrhein-Westfalen #Salzgitter #Stahl #Stahlfirma #Stahlkonzern #Stahlsparte #Stahlstandort #TKSE #übernimmt
    europesays.com/de/1155405/

  3. #DieGuteNachrichtDesTages

    (Für #Österreich schon die Zweite)

    Die steirische Industriellenvereinigung, die unter anderem mit der VOEST den größten österreichischen #Stahlkonzern vertritt, fordert im Anhörungsverfahren der steirischen Landesregierung mehr Flächen für Windenergie.

    Sie will die #Windenergie als leistbare und zuverlässige Energie, die die #Versorgungssicherheit vor Ort stärkt, die regionale #Wertschöpfung erhöht und den erforderlichen #Netzausbau minimiert. (Schreibt die Industriellenvereinigung!)

    Da kippt auch in der #Industrie etwas in Richtung #Energiewende

    Wer das Schreiben im Original für die deutsche Diskussion mit #Reiche haben will, bitte um Direktnachricht. (Gas wird allerdings als Brückentechnologie erwähnt.)

  4. Thyssenkrupp verbrennt Milliarden udn streicht weitere Jobs in der Zentrale

    Wirtschaftskrise, US-Zölle und eine ungewisse Zukunft des Stahls – Thyssenkrupp rutscht tiefer in die Krise. Im ersten Quartal…
    #Essen #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Cash #Flow #Germany #Jindal #Konzern #Krise #Nordrhein-Westfalen #Stahl #Stahlgeschäftes #Stahlkonzern #Thyssenkrupp #Wirtschaftskrise
    europesays.com/de/802863/

  5. #CapitalismIsADeathCult:

    (...) Am 30. Juni waren 5,42 Millionen Menschen in der deutschen #Industrie beschäftigt, 114.000 weniger als zwölf Monate zuvor. In den sechs Wochen seitdem kündigten deutsche #Unternehmen den Abbau von mehr als 125.000 Arbeitsplätzen an. Deutschlands größter #Stahlkonzern, Thyssenkrupp, streicht jeden zweiten bis dritten Arbeitsplatz, insgesamt 11.000. Die Deutsche #Bahn plant den Abbau von 30.000 Stellen, ihre Tochtergesellschaft #Cargo von 5.000. #SAP reduziert seine Belegschaft in Deutschland um 3.500 und weltweit um 10.000 Mitarbeiter. Die Deutsche #Post streicht 8.000 Stellen, die #Commerzbank 3.900.

    Die Automobilhersteller und ihre Zulieferer hatten bereits massive Stellenstreichungen angekündigt: VW 35.000, Mercedes 40.000, Ford 2.900, Audi 7.500, Daimler Truck 5.000, ZF 14.000 und Bosch, Continental und Schaeffler insgesamt 7.000. In den letzten 12 Monaten sind in der #Automobilindustrie bereits über 51.000 #Arbeitsplätze vernichtet worden.

    Der Apparat der Gewerkschaften – insbesondere der beiden größten, #IGMetall und #Verdi – hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Kürzungen umzusetzen. Der Begriff „Gewerkschaft“ ist irreführend. Sie haben nichts mehr mit den Organisationen gemein, die einst zur Verteidigung der Interessen der #Arbeiter aufgebaut wurden. Stattdessen dienen sie als verlängerter Arm der #Konzerne und agieren als Unternehmenspolizei – die #Ford-Arbeiter in #Saarlouis sprachen von einer „#Mafia“ –, die jeden Kampf blockiert und sabotiert.

    Die „#Zukunftsverträge“, „#Sicherheitsvereinbarungen“ und „#Sozialverträge“ der Gewerkschaft sind das Gegenteil dessen, was ihre Namen versprechen. Bei Thyssenkrupp Steel werden unter dem Motto „Arbeitsplätze für die Zukunft sichern“ 11.000 von 27.000 Arbeitsplätzen abgebaut und die Löhne um 8 Prozent gekürzt. Eine weitere solche „Beschäftigungssicherungsmaßnahme“ wird den Todesstoß für #Thyssenkrupp Steel bedeuten.

    Die #Gewerkschaften stehen nicht nur im Inland auf der Seite der Konzerne, sondern auch im globalen Wirtschafts-, Zoll- und #Handelskrieg. Die #IGMetall begrüßte umgehend die von Bundeskanzler Friedrich #Merz (Christlich-Demokratische Union, #CDU) angekündigten Treffen für die Automobil- und #Stahlindustrie. Christiane #Benner, Vorsitzende der IG Metall, fordert die #Arbeitgeber auf, die #Standortdebatte endlich zu beenden und gemeinsam mit den #Arbeitnehmer​n eine starke, innovative #Automobilindustrie aufzubauen. Während US-Präsident Donald #Trump „America First“ predigt, antwortet die IG Metall mit „Germany First“ und fordert euphemistisch ein „Ende der #Verlagerungsdebatte“.

    Shawn #Fain, Präsident der amerikanischen Autoarbeitergewerkschaft #UAW, und die Präsidentin des amerikanischen Gewerkschaftsbundes AFL-CIO, Liz #Shuler, haben Trumps Zölle offen unterstützt. Zölle seien „seit jeher“ als „handelspolitische Instrumente“ angesehen worden, so Shuler. Jürgen #Kerner, stellvertretender Vorsitzender der IG Metall, argumentiert in die gleiche Richtung, wenn er „wirksame EU-Zollregelungen gegen gedumpten #Stahl aus #China und #Russland“ fordert. (...)

    Quelle. (Eigene Rückübersetzung)

    #Klassenkampf #Klassenkrieg

  6. Der #Stahlkonzern #ArcelorMittal stoppt seine Pläne zur Umstellung der Werke in #Bremen und #Eisenhüttenstadt auf grünen #Wasserstoff.

    Trotz zugesagter #Fördermittel in Milliardenhöhe nennt das Unternehmen fehlende #Wirtschaftlichkeit und mangelnde #Wasserstoffverfügbarkeit als Gründe. Der Rückzug gilt als Rückschlag für die klimafreundliche Transformation der deutschen #Stahlindustrie.

    tagesschau.de/wirtschaft/unter

    #Dekarbonisierung #Energiewende #Wasserstoffstrategie #CO2Reduktion

  7. Mehrere Oberbürgermeister aus dem Ruhrgebiet haben finanzielle Hilfe für den Konzern gefordert. Es soll allerdings keine staatliche Beteiligung geben.

    Die Oberbürgermeister aus Bochum, Essen, Duisburg und Dortmund sind wegen der Krise bei Thyssen-Krupp aktiv geworden. Sie haben gemeinsam einen Brief mit Forderungen geschrieben.
    Krise bei Thyssen-Krupp: Bürgermeister appellieren an Bundeskanzlerin
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