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#fain — Public Fediverse posts

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  1. #news ⚡ UAW-Chef Fain will Organisierung im US-Süden vorantreiben: Die US-Automobilgewerkschaft UAW will ihren Vorstoß bei ausländischen Herstellern im Süden der USA verstärken. "Wir haben Pläne überal... hubu.de/?p=335864 | #fain #organisierung #uawchef #ussueden #hubu

  2. #news ⚡ UAW-Chef Fain will Organisierung im US-Süden vorantreiben: Die US-Automobilgewerkschaft UAW will ihren Vorstoß bei ausländischen Herstellern im Süden der USA verstärken. "Wir haben Pläne überal... hubu.de/?p=335864 | #fain #organisierung #uawchef #ussueden #hubu

  3. #news ⚡ UAW-Chef Fain will Organisierung im US-Süden vorantreiben: Die US-Automobilgewerkschaft UAW will ihren Vorstoß bei ausländischen Herstellern im Süden der USA verstärken. "Wir haben Pläne überal... hubu.de/?p=335864 | #fain #organisierung #uawchef #ussueden #hubu

  4. “We need a general strike. A sustained movement, and it is going to make us suffer to get through it, but we will make them suffer more. If we can ...#Lehman #UAW #Fain #election #Trump #Sabula #Ford #GM
    Widespread enthusiasm for Will Lehman’s campaign for UAW president
  5. “We need a general strike. A sustained movement, and it is going to make us suffer to get through it, but we will make them suffer more. If we can ...#Lehman #UAW #Fain #election #Trump #Sabula #Ford #GM
    Widespread enthusiasm for Will Lehman’s campaign for UAW president
  6. “We need a general strike. A sustained movement, and it is going to make us suffer to get through it, but we will make them suffer more. If we can ...#Lehman #UAW #Fain #election #Trump #Sabula #Ford #GM
    Widespread enthusiasm for Will Lehman’s campaign for UAW president
  7. “We need a general strike. A sustained movement, and it is going to make us suffer to get through it, but we will make them suffer more. If we can ...#Lehman #UAW #Fain #election #Trump #Sabula #Ford #GM
    Widespread enthusiasm for Will Lehman’s campaign for UAW president
  8. #CapitalismIsADeathCult:

    (...) Am 30. Juni waren 5,42 Millionen Menschen in der deutschen #Industrie beschäftigt, 114.000 weniger als zwölf Monate zuvor. In den sechs Wochen seitdem kündigten deutsche #Unternehmen den Abbau von mehr als 125.000 Arbeitsplätzen an. Deutschlands größter #Stahlkonzern, Thyssenkrupp, streicht jeden zweiten bis dritten Arbeitsplatz, insgesamt 11.000. Die Deutsche #Bahn plant den Abbau von 30.000 Stellen, ihre Tochtergesellschaft #Cargo von 5.000. #SAP reduziert seine Belegschaft in Deutschland um 3.500 und weltweit um 10.000 Mitarbeiter. Die Deutsche #Post streicht 8.000 Stellen, die #Commerzbank 3.900.

    Die Automobilhersteller und ihre Zulieferer hatten bereits massive Stellenstreichungen angekündigt: VW 35.000, Mercedes 40.000, Ford 2.900, Audi 7.500, Daimler Truck 5.000, ZF 14.000 und Bosch, Continental und Schaeffler insgesamt 7.000. In den letzten 12 Monaten sind in der #Automobilindustrie bereits über 51.000 #Arbeitsplätze vernichtet worden.

    Der Apparat der Gewerkschaften – insbesondere der beiden größten, #IGMetall und #Verdi – hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Kürzungen umzusetzen. Der Begriff „Gewerkschaft“ ist irreführend. Sie haben nichts mehr mit den Organisationen gemein, die einst zur Verteidigung der Interessen der #Arbeiter aufgebaut wurden. Stattdessen dienen sie als verlängerter Arm der #Konzerne und agieren als Unternehmenspolizei – die #Ford-Arbeiter in #Saarlouis sprachen von einer „#Mafia“ –, die jeden Kampf blockiert und sabotiert.

    Die „#Zukunftsverträge“, „#Sicherheitsvereinbarungen“ und „#Sozialverträge“ der Gewerkschaft sind das Gegenteil dessen, was ihre Namen versprechen. Bei Thyssenkrupp Steel werden unter dem Motto „Arbeitsplätze für die Zukunft sichern“ 11.000 von 27.000 Arbeitsplätzen abgebaut und die Löhne um 8 Prozent gekürzt. Eine weitere solche „Beschäftigungssicherungsmaßnahme“ wird den Todesstoß für #Thyssenkrupp Steel bedeuten.

    Die #Gewerkschaften stehen nicht nur im Inland auf der Seite der Konzerne, sondern auch im globalen Wirtschafts-, Zoll- und #Handelskrieg. Die #IGMetall begrüßte umgehend die von Bundeskanzler Friedrich #Merz (Christlich-Demokratische Union, #CDU) angekündigten Treffen für die Automobil- und #Stahlindustrie. Christiane #Benner, Vorsitzende der IG Metall, fordert die #Arbeitgeber auf, die #Standortdebatte endlich zu beenden und gemeinsam mit den #Arbeitnehmer​n eine starke, innovative #Automobilindustrie aufzubauen. Während US-Präsident Donald #Trump „America First“ predigt, antwortet die IG Metall mit „Germany First“ und fordert euphemistisch ein „Ende der #Verlagerungsdebatte“.

    Shawn #Fain, Präsident der amerikanischen Autoarbeitergewerkschaft #UAW, und die Präsidentin des amerikanischen Gewerkschaftsbundes AFL-CIO, Liz #Shuler, haben Trumps Zölle offen unterstützt. Zölle seien „seit jeher“ als „handelspolitische Instrumente“ angesehen worden, so Shuler. Jürgen #Kerner, stellvertretender Vorsitzender der IG Metall, argumentiert in die gleiche Richtung, wenn er „wirksame EU-Zollregelungen gegen gedumpten #Stahl aus #China und #Russland“ fordert. (...)

    Quelle. (Eigene Rückübersetzung)

    #Klassenkampf #Klassenkrieg

  9. #CapitalismIsADeathCult:

    (...) Am 30. Juni waren 5,42 Millionen Menschen in der deutschen #Industrie beschäftigt, 114.000 weniger als zwölf Monate zuvor. In den sechs Wochen seitdem kündigten deutsche #Unternehmen den Abbau von mehr als 125.000 Arbeitsplätzen an. Deutschlands größter #Stahlkonzern, Thyssenkrupp, streicht jeden zweiten bis dritten Arbeitsplatz, insgesamt 11.000. Die Deutsche #Bahn plant den Abbau von 30.000 Stellen, ihre Tochtergesellschaft #Cargo von 5.000. #SAP reduziert seine Belegschaft in Deutschland um 3.500 und weltweit um 10.000 Mitarbeiter. Die Deutsche #Post streicht 8.000 Stellen, die #Commerzbank 3.900.

    Die Automobilhersteller und ihre Zulieferer hatten bereits massive Stellenstreichungen angekündigt: VW 35.000, Mercedes 40.000, Ford 2.900, Audi 7.500, Daimler Truck 5.000, ZF 14.000 und Bosch, Continental und Schaeffler insgesamt 7.000. In den letzten 12 Monaten sind in der #Automobilindustrie bereits über 51.000 #Arbeitsplätze vernichtet worden.

    Der Apparat der Gewerkschaften – insbesondere der beiden größten, #IGMetall und #Verdi – hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Kürzungen umzusetzen. Der Begriff „Gewerkschaft“ ist irreführend. Sie haben nichts mehr mit den Organisationen gemein, die einst zur Verteidigung der Interessen der #Arbeiter aufgebaut wurden. Stattdessen dienen sie als verlängerter Arm der #Konzerne und agieren als Unternehmenspolizei – die #Ford-Arbeiter in #Saarlouis sprachen von einer „#Mafia“ –, die jeden Kampf blockiert und sabotiert.

    Die „#Zukunftsverträge“, „#Sicherheitsvereinbarungen“ und „#Sozialverträge“ der Gewerkschaft sind das Gegenteil dessen, was ihre Namen versprechen. Bei Thyssenkrupp Steel werden unter dem Motto „Arbeitsplätze für die Zukunft sichern“ 11.000 von 27.000 Arbeitsplätzen abgebaut und die Löhne um 8 Prozent gekürzt. Eine weitere solche „Beschäftigungssicherungsmaßnahme“ wird den Todesstoß für #Thyssenkrupp Steel bedeuten.

    Die #Gewerkschaften stehen nicht nur im Inland auf der Seite der Konzerne, sondern auch im globalen Wirtschafts-, Zoll- und #Handelskrieg. Die #IGMetall begrüßte umgehend die von Bundeskanzler Friedrich #Merz (Christlich-Demokratische Union, #CDU) angekündigten Treffen für die Automobil- und #Stahlindustrie. Christiane #Benner, Vorsitzende der IG Metall, fordert die #Arbeitgeber auf, die #Standortdebatte endlich zu beenden und gemeinsam mit den #Arbeitnehmer​n eine starke, innovative #Automobilindustrie aufzubauen. Während US-Präsident Donald #Trump „America First“ predigt, antwortet die IG Metall mit „Germany First“ und fordert euphemistisch ein „Ende der #Verlagerungsdebatte“.

    Shawn #Fain, Präsident der amerikanischen Autoarbeitergewerkschaft #UAW, und die Präsidentin des amerikanischen Gewerkschaftsbundes AFL-CIO, Liz #Shuler, haben Trumps Zölle offen unterstützt. Zölle seien „seit jeher“ als „handelspolitische Instrumente“ angesehen worden, so Shuler. Jürgen #Kerner, stellvertretender Vorsitzender der IG Metall, argumentiert in die gleiche Richtung, wenn er „wirksame EU-Zollregelungen gegen gedumpten #Stahl aus #China und #Russland“ fordert. (...)

    Quelle. (Eigene Rückübersetzung)

    #Klassenkampf #Klassenkrieg

  10. #CapitalismIsADeathCult:

    (...) Am 30. Juni waren 5,42 Millionen Menschen in der deutschen #Industrie beschäftigt, 114.000 weniger als zwölf Monate zuvor. In den sechs Wochen seitdem kündigten deutsche #Unternehmen den Abbau von mehr als 125.000 Arbeitsplätzen an. Deutschlands größter #Stahlkonzern, Thyssenkrupp, streicht jeden zweiten bis dritten Arbeitsplatz, insgesamt 11.000. Die Deutsche #Bahn plant den Abbau von 30.000 Stellen, ihre Tochtergesellschaft #Cargo von 5.000. #SAP reduziert seine Belegschaft in Deutschland um 3.500 und weltweit um 10.000 Mitarbeiter. Die Deutsche #Post streicht 8.000 Stellen, die #Commerzbank 3.900.

    Die Automobilhersteller und ihre Zulieferer hatten bereits massive Stellenstreichungen angekündigt: VW 35.000, Mercedes 40.000, Ford 2.900, Audi 7.500, Daimler Truck 5.000, ZF 14.000 und Bosch, Continental und Schaeffler insgesamt 7.000. In den letzten 12 Monaten sind in der #Automobilindustrie bereits über 51.000 #Arbeitsplätze vernichtet worden.

    Der Apparat der Gewerkschaften – insbesondere der beiden größten, #IGMetall und #Verdi – hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Kürzungen umzusetzen. Der Begriff „Gewerkschaft“ ist irreführend. Sie haben nichts mehr mit den Organisationen gemein, die einst zur Verteidigung der Interessen der #Arbeiter aufgebaut wurden. Stattdessen dienen sie als verlängerter Arm der #Konzerne und agieren als Unternehmenspolizei – die #Ford-Arbeiter in #Saarlouis sprachen von einer „#Mafia“ –, die jeden Kampf blockiert und sabotiert.

    Die „#Zukunftsverträge“, „#Sicherheitsvereinbarungen“ und „#Sozialverträge“ der Gewerkschaft sind das Gegenteil dessen, was ihre Namen versprechen. Bei Thyssenkrupp Steel werden unter dem Motto „Arbeitsplätze für die Zukunft sichern“ 11.000 von 27.000 Arbeitsplätzen abgebaut und die Löhne um 8 Prozent gekürzt. Eine weitere solche „Beschäftigungssicherungsmaßnahme“ wird den Todesstoß für #Thyssenkrupp Steel bedeuten.

    Die #Gewerkschaften stehen nicht nur im Inland auf der Seite der Konzerne, sondern auch im globalen Wirtschafts-, Zoll- und #Handelskrieg. Die #IGMetall begrüßte umgehend die von Bundeskanzler Friedrich #Merz (Christlich-Demokratische Union, #CDU) angekündigten Treffen für die Automobil- und #Stahlindustrie. Christiane #Benner, Vorsitzende der IG Metall, fordert die #Arbeitgeber auf, die #Standortdebatte endlich zu beenden und gemeinsam mit den #Arbeitnehmer​n eine starke, innovative #Automobilindustrie aufzubauen. Während US-Präsident Donald #Trump „America First“ predigt, antwortet die IG Metall mit „Germany First“ und fordert euphemistisch ein „Ende der #Verlagerungsdebatte“.

    Shawn #Fain, Präsident der amerikanischen Autoarbeitergewerkschaft #UAW, und die Präsidentin des amerikanischen Gewerkschaftsbundes AFL-CIO, Liz #Shuler, haben Trumps Zölle offen unterstützt. Zölle seien „seit jeher“ als „handelspolitische Instrumente“ angesehen worden, so Shuler. Jürgen #Kerner, stellvertretender Vorsitzender der IG Metall, argumentiert in die gleiche Richtung, wenn er „wirksame EU-Zollregelungen gegen gedumpten #Stahl aus #China und #Russland“ fordert. (...)

    Quelle. (Eigene Rückübersetzung)

    #Klassenkampf #Klassenkrieg

  11. #CapitalismIsADeathCult:

    (...) Am 30. Juni waren 5,42 Millionen Menschen in der deutschen #Industrie beschäftigt, 114.000 weniger als zwölf Monate zuvor. In den sechs Wochen seitdem kündigten deutsche #Unternehmen den Abbau von mehr als 125.000 Arbeitsplätzen an. Deutschlands größter #Stahlkonzern, Thyssenkrupp, streicht jeden zweiten bis dritten Arbeitsplatz, insgesamt 11.000. Die Deutsche #Bahn plant den Abbau von 30.000 Stellen, ihre Tochtergesellschaft #Cargo von 5.000. #SAP reduziert seine Belegschaft in Deutschland um 3.500 und weltweit um 10.000 Mitarbeiter. Die Deutsche #Post streicht 8.000 Stellen, die #Commerzbank 3.900.

    Die Automobilhersteller und ihre Zulieferer hatten bereits massive Stellenstreichungen angekündigt: VW 35.000, Mercedes 40.000, Ford 2.900, Audi 7.500, Daimler Truck 5.000, ZF 14.000 und Bosch, Continental und Schaeffler insgesamt 7.000. In den letzten 12 Monaten sind in der #Automobilindustrie bereits über 51.000 #Arbeitsplätze vernichtet worden.

    Der Apparat der Gewerkschaften – insbesondere der beiden größten, #IGMetall und #Verdi – hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Kürzungen umzusetzen. Der Begriff „Gewerkschaft“ ist irreführend. Sie haben nichts mehr mit den Organisationen gemein, die einst zur Verteidigung der Interessen der #Arbeiter aufgebaut wurden. Stattdessen dienen sie als verlängerter Arm der #Konzerne und agieren als Unternehmenspolizei – die #Ford-Arbeiter in #Saarlouis sprachen von einer „#Mafia“ –, die jeden Kampf blockiert und sabotiert.

    Die „#Zukunftsverträge“, „#Sicherheitsvereinbarungen“ und „#Sozialverträge“ der Gewerkschaft sind das Gegenteil dessen, was ihre Namen versprechen. Bei Thyssenkrupp Steel werden unter dem Motto „Arbeitsplätze für die Zukunft sichern“ 11.000 von 27.000 Arbeitsplätzen abgebaut und die Löhne um 8 Prozent gekürzt. Eine weitere solche „Beschäftigungssicherungsmaßnahme“ wird den Todesstoß für #Thyssenkrupp Steel bedeuten.

    Die #Gewerkschaften stehen nicht nur im Inland auf der Seite der Konzerne, sondern auch im globalen Wirtschafts-, Zoll- und #Handelskrieg. Die #IGMetall begrüßte umgehend die von Bundeskanzler Friedrich #Merz (Christlich-Demokratische Union, #CDU) angekündigten Treffen für die Automobil- und #Stahlindustrie. Christiane #Benner, Vorsitzende der IG Metall, fordert die #Arbeitgeber auf, die #Standortdebatte endlich zu beenden und gemeinsam mit den #Arbeitnehmer​n eine starke, innovative #Automobilindustrie aufzubauen. Während US-Präsident Donald #Trump „America First“ predigt, antwortet die IG Metall mit „Germany First“ und fordert euphemistisch ein „Ende der #Verlagerungsdebatte“.

    Shawn #Fain, Präsident der amerikanischen Autoarbeitergewerkschaft #UAW, und die Präsidentin des amerikanischen Gewerkschaftsbundes AFL-CIO, Liz #Shuler, haben Trumps Zölle offen unterstützt. Zölle seien „seit jeher“ als „handelspolitische Instrumente“ angesehen worden, so Shuler. Jürgen #Kerner, stellvertretender Vorsitzender der IG Metall, argumentiert in die gleiche Richtung, wenn er „wirksame EU-Zollregelungen gegen gedumpten #Stahl aus #China und #Russland“ fordert. (...)

    Quelle. (Eigene Rückübersetzung)

    #Klassenkampf #Klassenkrieg

  12. #CapitalismIsADeathCult:

    (...) Am 30. Juni waren 5,42 Millionen Menschen in der deutschen #Industrie beschäftigt, 114.000 weniger als zwölf Monate zuvor. In den sechs Wochen seitdem kündigten deutsche #Unternehmen den Abbau von mehr als 125.000 Arbeitsplätzen an. Deutschlands größter #Stahlkonzern, Thyssenkrupp, streicht jeden zweiten bis dritten Arbeitsplatz, insgesamt 11.000. Die Deutsche #Bahn plant den Abbau von 30.000 Stellen, ihre Tochtergesellschaft #Cargo von 5.000. #SAP reduziert seine Belegschaft in Deutschland um 3.500 und weltweit um 10.000 Mitarbeiter. Die Deutsche #Post streicht 8.000 Stellen, die #Commerzbank 3.900.

    Die Automobilhersteller und ihre Zulieferer hatten bereits massive Stellenstreichungen angekündigt: VW 35.000, Mercedes 40.000, Ford 2.900, Audi 7.500, Daimler Truck 5.000, ZF 14.000 und Bosch, Continental und Schaeffler insgesamt 7.000. In den letzten 12 Monaten sind in der #Automobilindustrie bereits über 51.000 #Arbeitsplätze vernichtet worden.

    Der Apparat der Gewerkschaften – insbesondere der beiden größten, #IGMetall und #Verdi – hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Kürzungen umzusetzen. Der Begriff „Gewerkschaft“ ist irreführend. Sie haben nichts mehr mit den Organisationen gemein, die einst zur Verteidigung der Interessen der #Arbeiter aufgebaut wurden. Stattdessen dienen sie als verlängerter Arm der #Konzerne und agieren als Unternehmenspolizei – die #Ford-Arbeiter in #Saarlouis sprachen von einer „#Mafia“ –, die jeden Kampf blockiert und sabotiert.

    Die „#Zukunftsverträge“, „#Sicherheitsvereinbarungen“ und „#Sozialverträge“ der Gewerkschaft sind das Gegenteil dessen, was ihre Namen versprechen. Bei Thyssenkrupp Steel werden unter dem Motto „Arbeitsplätze für die Zukunft sichern“ 11.000 von 27.000 Arbeitsplätzen abgebaut und die Löhne um 8 Prozent gekürzt. Eine weitere solche „Beschäftigungssicherungsmaßnahme“ wird den Todesstoß für #Thyssenkrupp Steel bedeuten.

    Die #Gewerkschaften stehen nicht nur im Inland auf der Seite der Konzerne, sondern auch im globalen Wirtschafts-, Zoll- und #Handelskrieg. Die #IGMetall begrüßte umgehend die von Bundeskanzler Friedrich #Merz (Christlich-Demokratische Union, #CDU) angekündigten Treffen für die Automobil- und #Stahlindustrie. Christiane #Benner, Vorsitzende der IG Metall, fordert die #Arbeitgeber auf, die #Standortdebatte endlich zu beenden und gemeinsam mit den #Arbeitnehmer​n eine starke, innovative #Automobilindustrie aufzubauen. Während US-Präsident Donald #Trump „America First“ predigt, antwortet die IG Metall mit „Germany First“ und fordert euphemistisch ein „Ende der #Verlagerungsdebatte“.

    Shawn #Fain, Präsident der amerikanischen Autoarbeitergewerkschaft #UAW, und die Präsidentin des amerikanischen Gewerkschaftsbundes AFL-CIO, Liz #Shuler, haben Trumps Zölle offen unterstützt. Zölle seien „seit jeher“ als „handelspolitische Instrumente“ angesehen worden, so Shuler. Jürgen #Kerner, stellvertretender Vorsitzender der IG Metall, argumentiert in die gleiche Richtung, wenn er „wirksame EU-Zollregelungen gegen gedumpten #Stahl aus #China und #Russland“ fordert. (...)

    Quelle. (Eigene Rückübersetzung)

    #Klassenkampf #Klassenkrieg

  13. #Fain on Tues said #Trump & #Musk are out of touch w/ #workers.

    "Donald Trump will always side against workers standing up for themselves, & he will always side w/billionaires like #ElonMusk, who is contributing $45 million a month to a #SuperPAC to get him elected," he said, referencing a WSJ report….

    The #UAW pres added: "Both Trump & Musk want #WorkingClass people to sit down & shut up, & they laugh about it openly. It's #disgusting, #illegal, & totally #predictable from these 2 #clowns."

  14. #Fain on Tues said #Trump & #Musk are out of touch w/ #workers.

    "Donald Trump will always side against workers standing up for themselves, & he will always side w/billionaires like #ElonMusk, who is contributing $45 million a month to a #SuperPAC to get him elected," he said, referencing a WSJ report….

    The #UAW pres added: "Both Trump & Musk want #WorkingClass people to sit down & shut up, & they laugh about it openly. It's #disgusting, #illegal, & totally #predictable from these 2 #clowns."

  15. #Fain on Tues said #Trump & #Musk are out of touch w/ #workers.

    "Donald Trump will always side against workers standing up for themselves, & he will always side w/billionaires like #ElonMusk, who is contributing $45 million a month to a #SuperPAC to get him elected," he said, referencing a WSJ report….

    The #UAW pres added: "Both Trump & Musk want #WorkingClass people to sit down & shut up, & they laugh about it openly. It's #disgusting, #illegal, & totally #predictable from these 2 #clowns."

  16. #Fain on Tues said #Trump & #Musk are out of touch w/ #workers.

    "Donald Trump will always side against workers standing up for themselves, & he will always side w/billionaires like #ElonMusk, who is contributing $45 million a month to a #SuperPAC to get him elected," he said, referencing a WSJ report….

    The #UAW pres added: "Both Trump & Musk want #WorkingClass people to sit down & shut up, & they laugh about it openly. It's #disgusting, #illegal, & totally #predictable from these 2 #clowns."

  17. #Fain on Tues said #Trump & #Musk are out of touch w/ #workers.

    "Donald Trump will always side against workers standing up for themselves, & he will always side w/billionaires like #ElonMusk, who is contributing $45 million a month to a #SuperPAC to get him elected," he said, referencing a WSJ report….

    The #UAW pres added: "Both Trump & Musk want #WorkingClass people to sit down & shut up, & they laugh about it openly. It's #disgusting, #illegal, & totally #predictable from these 2 #clowns."

  18. The second complaint, filed against Trump's campaign, is identical except for naming #Trump instead of #Musk.

    #Fain - who became president of the #UAW in March 2023 & led a historic, successful #strike against #Ford Motor Co., #GeneralMotors Co. & #Stellantis NV - emerged over the last two years as a crucial supporter & surrogate for President Joe #Biden before he dropped out of the presidential race.

    #Union #law #LaborLaw
    #VoteBlue #HarrisWalz2024

  19. The second complaint, filed against Trump's campaign, is identical except for naming #Trump instead of #Musk.

    #Fain - who became president of the #UAW in March 2023 & led a historic, successful #strike against #Ford Motor Co., #GeneralMotors Co. & #Stellantis NV - emerged over the last two years as a crucial supporter & surrogate for President Joe #Biden before he dropped out of the presidential race.

    #Union #law #LaborLaw
    #VoteBlue #HarrisWalz2024

  20. The second complaint, filed against Trump's campaign, is identical except for naming #Trump instead of #Musk.

    #Fain - who became president of the #UAW in March 2023 & led a historic, successful #strike against #Ford Motor Co., #GeneralMotors Co. & #Stellantis NV - emerged over the last two years as a crucial supporter & surrogate for President Joe #Biden before he dropped out of the presidential race.

    #Union #law #LaborLaw
    #VoteBlue #HarrisWalz2024

  21. The second complaint, filed against Trump's campaign, is identical except for naming #Trump instead of #Musk.

    #Fain - who became president of the #UAW in March 2023 & led a historic, successful #strike against #Ford Motor Co., #GeneralMotors Co. & #Stellantis NV - emerged over the last two years as a crucial supporter & surrogate for President Joe #Biden before he dropped out of the presidential race.

    #Union #law #LaborLaw
    #VoteBlue #HarrisWalz2024

  22. The second complaint, filed against Trump's campaign, is identical except for naming #Trump instead of #Musk.

    #Fain - who became president of the #UAW in March 2023 & led a historic, successful #strike against #Ford Motor Co., #GeneralMotors Co. & #Stellantis NV - emerged over the last two years as a crucial supporter & surrogate for President Joe #Biden before he dropped out of the presidential race.

    #Union #law #LaborLaw
    #VoteBlue #HarrisWalz2024

  23. In the 1-pg filing against #Tesla, #Fain alleges:

    "Within the last 6 months, the CEO of the Employer, #ElonMusk, interfered with, restrained, or coerced employees in the exercise of their §7 rights, including but not limited [to] making &/or adopting statements suggesting he would fire employees engaged in protected concerted activity, including striking."

    #Trump #Musk #Union #UAW #law #LaborLaw
    #VoteBlue #HarrisWalz2024

  24. In the 1-pg filing against #Tesla, #Fain alleges:

    "Within the last 6 months, the CEO of the Employer, #ElonMusk, interfered with, restrained, or coerced employees in the exercise of their §7 rights, including but not limited [to] making &/or adopting statements suggesting he would fire employees engaged in protected concerted activity, including striking."

    #Trump #Musk #Union #UAW #law #LaborLaw
    #VoteBlue #HarrisWalz2024

  25. In the 1-pg filing against #Tesla, #Fain alleges:

    "Within the last 6 months, the CEO of the Employer, #ElonMusk, interfered with, restrained, or coerced employees in the exercise of their §7 rights, including but not limited [to] making &/or adopting statements suggesting he would fire employees engaged in protected concerted activity, including striking."

    #Trump #Musk #Union #UAW #law #LaborLaw
    #VoteBlue #HarrisWalz2024

  26. In the 1-pg filing against #Tesla, #Fain alleges:

    "Within the last 6 months, the CEO of the Employer, #ElonMusk, interfered with, restrained, or coerced employees in the exercise of their §7 rights, including but not limited [to] making &/or adopting statements suggesting he would fire employees engaged in protected concerted activity, including striking."

    #Trump #Musk #Union #UAW #law #LaborLaw
    #VoteBlue #HarrisWalz2024

  27. In the 1-pg filing against #Tesla, #Fain alleges:

    "Within the last 6 months, the CEO of the Employer, #ElonMusk, interfered with, restrained, or coerced employees in the exercise of their §7 rights, including but not limited [to] making &/or adopting statements suggesting he would fire employees engaged in protected concerted activity, including striking."

    #Trump #Musk #Union #UAW #law #LaborLaw
    #VoteBlue #HarrisWalz2024

  28. The monitor has accused #Fain and other top #UAW officers of interfering with the investigation by refusing to hand over thousands of documents the monitor has requested.

    #Autoworkers support call for new UAW elections - World Socialist Web Site

    wsws.org/en/articles/2024/07/1

  29. The monitor has accused #Fain and other top #UAW officers of interfering with the investigation by refusing to hand over thousands of documents the monitor has requested.

    #Autoworkers support call for new UAW elections - World Socialist Web Site

    wsws.org/en/articles/2024/07/1

  30. “The revelations about the ongoing corruption within the Fain administration are proof that the bureaucracy cannot be reformed, it must be abolished.”

    #UAW monitor investigating #Fain, UAW leadership for misuse of funds, hiding documents

    #UAWcorruption

    wsws.org/en/articles/2024/06/1

  31. “The revelations about the ongoing corruption within the Fain administration are proof that the bureaucracy cannot be reformed, it must be abolished.”

    #UAW monitor investigating #Fain, UAW leadership for misuse of funds, hiding documents

    #UAWcorruption

    wsws.org/en/articles/2024/06/1

  32. #UAW Gewerkschaftschef Shawn #Fain äussert sich zum Sieg bei der VW-Fabrik in Tennessee und den Kampf der Rechten gegen die #Gewerkschaft:

    theguardian.com/us-news/2024/a

    Klare Ansagen über #Trump und #Biden:

    „Asked what Joe Biden should do to attract union members’ votes, Fain said: “He has to continue doing what he’s been doing, which is supporting workers in their fights.” Fain praised Biden for becoming the first sitting president to walk a union picket line“ etc.