#fain — Public Fediverse posts
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#news ⚡ UAW-Chef Fain will Organisierung im US-Süden vorantreiben: Die US-Automobilgewerkschaft UAW will ihren Vorstoß bei ausländischen Herstellern im Süden der USA verstärken. "Wir haben Pläne überal... https://hubu.de/?p=335864 | #fain #organisierung #uawchef #ussueden #hubu
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#news ⚡ UAW-Chef Fain will Organisierung im US-Süden vorantreiben: Die US-Automobilgewerkschaft UAW will ihren Vorstoß bei ausländischen Herstellern im Süden der USA verstärken. "Wir haben Pläne überal... https://hubu.de/?p=335864 | #fain #organisierung #uawchef #ussueden #hubu
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#news ⚡ UAW-Chef Fain will Organisierung im US-Süden vorantreiben: Die US-Automobilgewerkschaft UAW will ihren Vorstoß bei ausländischen Herstellern im Süden der USA verstärken. "Wir haben Pläne überal... https://hubu.de/?p=335864 | #fain #organisierung #uawchef #ussueden #hubu
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(...) Am 30. Juni waren 5,42 Millionen Menschen in der deutschen #Industrie beschäftigt, 114.000 weniger als zwölf Monate zuvor. In den sechs Wochen seitdem kündigten deutsche #Unternehmen den Abbau von mehr als 125.000 Arbeitsplätzen an. Deutschlands größter #Stahlkonzern, Thyssenkrupp, streicht jeden zweiten bis dritten Arbeitsplatz, insgesamt 11.000. Die Deutsche #Bahn plant den Abbau von 30.000 Stellen, ihre Tochtergesellschaft #Cargo von 5.000. #SAP reduziert seine Belegschaft in Deutschland um 3.500 und weltweit um 10.000 Mitarbeiter. Die Deutsche #Post streicht 8.000 Stellen, die #Commerzbank 3.900.
Die Automobilhersteller und ihre Zulieferer hatten bereits massive Stellenstreichungen angekündigt: VW 35.000, Mercedes 40.000, Ford 2.900, Audi 7.500, Daimler Truck 5.000, ZF 14.000 und Bosch, Continental und Schaeffler insgesamt 7.000. In den letzten 12 Monaten sind in der #Automobilindustrie bereits über 51.000 #Arbeitsplätze vernichtet worden.
Der Apparat der Gewerkschaften – insbesondere der beiden größten, #IGMetall und #Verdi – hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Kürzungen umzusetzen. Der Begriff „Gewerkschaft“ ist irreführend. Sie haben nichts mehr mit den Organisationen gemein, die einst zur Verteidigung der Interessen der #Arbeiter aufgebaut wurden. Stattdessen dienen sie als verlängerter Arm der #Konzerne und agieren als Unternehmenspolizei – die #Ford-Arbeiter in #Saarlouis sprachen von einer „#Mafia“ –, die jeden Kampf blockiert und sabotiert.
Die „#Zukunftsverträge“, „#Sicherheitsvereinbarungen“ und „#Sozialverträge“ der Gewerkschaft sind das Gegenteil dessen, was ihre Namen versprechen. Bei Thyssenkrupp Steel werden unter dem Motto „Arbeitsplätze für die Zukunft sichern“ 11.000 von 27.000 Arbeitsplätzen abgebaut und die Löhne um 8 Prozent gekürzt. Eine weitere solche „Beschäftigungssicherungsmaßnahme“ wird den Todesstoß für #Thyssenkrupp Steel bedeuten.
Die #Gewerkschaften stehen nicht nur im Inland auf der Seite der Konzerne, sondern auch im globalen Wirtschafts-, Zoll- und #Handelskrieg. Die #IGMetall begrüßte umgehend die von Bundeskanzler Friedrich #Merz (Christlich-Demokratische Union, #CDU) angekündigten Treffen für die Automobil- und #Stahlindustrie. Christiane #Benner, Vorsitzende der IG Metall, fordert die #Arbeitgeber auf, die #Standortdebatte endlich zu beenden und gemeinsam mit den #Arbeitnehmern eine starke, innovative #Automobilindustrie aufzubauen. Während US-Präsident Donald #Trump „America First“ predigt, antwortet die IG Metall mit „Germany First“ und fordert euphemistisch ein „Ende der #Verlagerungsdebatte“.
Shawn #Fain, Präsident der amerikanischen Autoarbeitergewerkschaft #UAW, und die Präsidentin des amerikanischen Gewerkschaftsbundes AFL-CIO, Liz #Shuler, haben Trumps Zölle offen unterstützt. Zölle seien „seit jeher“ als „handelspolitische Instrumente“ angesehen worden, so Shuler. Jürgen #Kerner, stellvertretender Vorsitzender der IG Metall, argumentiert in die gleiche Richtung, wenn er „wirksame EU-Zollregelungen gegen gedumpten #Stahl aus #China und #Russland“ fordert. (...)
Quelle. (Eigene Rückübersetzung)
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(...) Am 30. Juni waren 5,42 Millionen Menschen in der deutschen #Industrie beschäftigt, 114.000 weniger als zwölf Monate zuvor. In den sechs Wochen seitdem kündigten deutsche #Unternehmen den Abbau von mehr als 125.000 Arbeitsplätzen an. Deutschlands größter #Stahlkonzern, Thyssenkrupp, streicht jeden zweiten bis dritten Arbeitsplatz, insgesamt 11.000. Die Deutsche #Bahn plant den Abbau von 30.000 Stellen, ihre Tochtergesellschaft #Cargo von 5.000. #SAP reduziert seine Belegschaft in Deutschland um 3.500 und weltweit um 10.000 Mitarbeiter. Die Deutsche #Post streicht 8.000 Stellen, die #Commerzbank 3.900.
Die Automobilhersteller und ihre Zulieferer hatten bereits massive Stellenstreichungen angekündigt: VW 35.000, Mercedes 40.000, Ford 2.900, Audi 7.500, Daimler Truck 5.000, ZF 14.000 und Bosch, Continental und Schaeffler insgesamt 7.000. In den letzten 12 Monaten sind in der #Automobilindustrie bereits über 51.000 #Arbeitsplätze vernichtet worden.
Der Apparat der Gewerkschaften – insbesondere der beiden größten, #IGMetall und #Verdi – hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Kürzungen umzusetzen. Der Begriff „Gewerkschaft“ ist irreführend. Sie haben nichts mehr mit den Organisationen gemein, die einst zur Verteidigung der Interessen der #Arbeiter aufgebaut wurden. Stattdessen dienen sie als verlängerter Arm der #Konzerne und agieren als Unternehmenspolizei – die #Ford-Arbeiter in #Saarlouis sprachen von einer „#Mafia“ –, die jeden Kampf blockiert und sabotiert.
Die „#Zukunftsverträge“, „#Sicherheitsvereinbarungen“ und „#Sozialverträge“ der Gewerkschaft sind das Gegenteil dessen, was ihre Namen versprechen. Bei Thyssenkrupp Steel werden unter dem Motto „Arbeitsplätze für die Zukunft sichern“ 11.000 von 27.000 Arbeitsplätzen abgebaut und die Löhne um 8 Prozent gekürzt. Eine weitere solche „Beschäftigungssicherungsmaßnahme“ wird den Todesstoß für #Thyssenkrupp Steel bedeuten.
Die #Gewerkschaften stehen nicht nur im Inland auf der Seite der Konzerne, sondern auch im globalen Wirtschafts-, Zoll- und #Handelskrieg. Die #IGMetall begrüßte umgehend die von Bundeskanzler Friedrich #Merz (Christlich-Demokratische Union, #CDU) angekündigten Treffen für die Automobil- und #Stahlindustrie. Christiane #Benner, Vorsitzende der IG Metall, fordert die #Arbeitgeber auf, die #Standortdebatte endlich zu beenden und gemeinsam mit den #Arbeitnehmern eine starke, innovative #Automobilindustrie aufzubauen. Während US-Präsident Donald #Trump „America First“ predigt, antwortet die IG Metall mit „Germany First“ und fordert euphemistisch ein „Ende der #Verlagerungsdebatte“.
Shawn #Fain, Präsident der amerikanischen Autoarbeitergewerkschaft #UAW, und die Präsidentin des amerikanischen Gewerkschaftsbundes AFL-CIO, Liz #Shuler, haben Trumps Zölle offen unterstützt. Zölle seien „seit jeher“ als „handelspolitische Instrumente“ angesehen worden, so Shuler. Jürgen #Kerner, stellvertretender Vorsitzender der IG Metall, argumentiert in die gleiche Richtung, wenn er „wirksame EU-Zollregelungen gegen gedumpten #Stahl aus #China und #Russland“ fordert. (...)
Quelle. (Eigene Rückübersetzung)
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(...) Am 30. Juni waren 5,42 Millionen Menschen in der deutschen #Industrie beschäftigt, 114.000 weniger als zwölf Monate zuvor. In den sechs Wochen seitdem kündigten deutsche #Unternehmen den Abbau von mehr als 125.000 Arbeitsplätzen an. Deutschlands größter #Stahlkonzern, Thyssenkrupp, streicht jeden zweiten bis dritten Arbeitsplatz, insgesamt 11.000. Die Deutsche #Bahn plant den Abbau von 30.000 Stellen, ihre Tochtergesellschaft #Cargo von 5.000. #SAP reduziert seine Belegschaft in Deutschland um 3.500 und weltweit um 10.000 Mitarbeiter. Die Deutsche #Post streicht 8.000 Stellen, die #Commerzbank 3.900.
Die Automobilhersteller und ihre Zulieferer hatten bereits massive Stellenstreichungen angekündigt: VW 35.000, Mercedes 40.000, Ford 2.900, Audi 7.500, Daimler Truck 5.000, ZF 14.000 und Bosch, Continental und Schaeffler insgesamt 7.000. In den letzten 12 Monaten sind in der #Automobilindustrie bereits über 51.000 #Arbeitsplätze vernichtet worden.
Der Apparat der Gewerkschaften – insbesondere der beiden größten, #IGMetall und #Verdi – hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Kürzungen umzusetzen. Der Begriff „Gewerkschaft“ ist irreführend. Sie haben nichts mehr mit den Organisationen gemein, die einst zur Verteidigung der Interessen der #Arbeiter aufgebaut wurden. Stattdessen dienen sie als verlängerter Arm der #Konzerne und agieren als Unternehmenspolizei – die #Ford-Arbeiter in #Saarlouis sprachen von einer „#Mafia“ –, die jeden Kampf blockiert und sabotiert.
Die „#Zukunftsverträge“, „#Sicherheitsvereinbarungen“ und „#Sozialverträge“ der Gewerkschaft sind das Gegenteil dessen, was ihre Namen versprechen. Bei Thyssenkrupp Steel werden unter dem Motto „Arbeitsplätze für die Zukunft sichern“ 11.000 von 27.000 Arbeitsplätzen abgebaut und die Löhne um 8 Prozent gekürzt. Eine weitere solche „Beschäftigungssicherungsmaßnahme“ wird den Todesstoß für #Thyssenkrupp Steel bedeuten.
Die #Gewerkschaften stehen nicht nur im Inland auf der Seite der Konzerne, sondern auch im globalen Wirtschafts-, Zoll- und #Handelskrieg. Die #IGMetall begrüßte umgehend die von Bundeskanzler Friedrich #Merz (Christlich-Demokratische Union, #CDU) angekündigten Treffen für die Automobil- und #Stahlindustrie. Christiane #Benner, Vorsitzende der IG Metall, fordert die #Arbeitgeber auf, die #Standortdebatte endlich zu beenden und gemeinsam mit den #Arbeitnehmern eine starke, innovative #Automobilindustrie aufzubauen. Während US-Präsident Donald #Trump „America First“ predigt, antwortet die IG Metall mit „Germany First“ und fordert euphemistisch ein „Ende der #Verlagerungsdebatte“.
Shawn #Fain, Präsident der amerikanischen Autoarbeitergewerkschaft #UAW, und die Präsidentin des amerikanischen Gewerkschaftsbundes AFL-CIO, Liz #Shuler, haben Trumps Zölle offen unterstützt. Zölle seien „seit jeher“ als „handelspolitische Instrumente“ angesehen worden, so Shuler. Jürgen #Kerner, stellvertretender Vorsitzender der IG Metall, argumentiert in die gleiche Richtung, wenn er „wirksame EU-Zollregelungen gegen gedumpten #Stahl aus #China und #Russland“ fordert. (...)
Quelle. (Eigene Rückübersetzung)
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(...) Am 30. Juni waren 5,42 Millionen Menschen in der deutschen #Industrie beschäftigt, 114.000 weniger als zwölf Monate zuvor. In den sechs Wochen seitdem kündigten deutsche #Unternehmen den Abbau von mehr als 125.000 Arbeitsplätzen an. Deutschlands größter #Stahlkonzern, Thyssenkrupp, streicht jeden zweiten bis dritten Arbeitsplatz, insgesamt 11.000. Die Deutsche #Bahn plant den Abbau von 30.000 Stellen, ihre Tochtergesellschaft #Cargo von 5.000. #SAP reduziert seine Belegschaft in Deutschland um 3.500 und weltweit um 10.000 Mitarbeiter. Die Deutsche #Post streicht 8.000 Stellen, die #Commerzbank 3.900.
Die Automobilhersteller und ihre Zulieferer hatten bereits massive Stellenstreichungen angekündigt: VW 35.000, Mercedes 40.000, Ford 2.900, Audi 7.500, Daimler Truck 5.000, ZF 14.000 und Bosch, Continental und Schaeffler insgesamt 7.000. In den letzten 12 Monaten sind in der #Automobilindustrie bereits über 51.000 #Arbeitsplätze vernichtet worden.
Der Apparat der Gewerkschaften – insbesondere der beiden größten, #IGMetall und #Verdi – hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Kürzungen umzusetzen. Der Begriff „Gewerkschaft“ ist irreführend. Sie haben nichts mehr mit den Organisationen gemein, die einst zur Verteidigung der Interessen der #Arbeiter aufgebaut wurden. Stattdessen dienen sie als verlängerter Arm der #Konzerne und agieren als Unternehmenspolizei – die #Ford-Arbeiter in #Saarlouis sprachen von einer „#Mafia“ –, die jeden Kampf blockiert und sabotiert.
Die „#Zukunftsverträge“, „#Sicherheitsvereinbarungen“ und „#Sozialverträge“ der Gewerkschaft sind das Gegenteil dessen, was ihre Namen versprechen. Bei Thyssenkrupp Steel werden unter dem Motto „Arbeitsplätze für die Zukunft sichern“ 11.000 von 27.000 Arbeitsplätzen abgebaut und die Löhne um 8 Prozent gekürzt. Eine weitere solche „Beschäftigungssicherungsmaßnahme“ wird den Todesstoß für #Thyssenkrupp Steel bedeuten.
Die #Gewerkschaften stehen nicht nur im Inland auf der Seite der Konzerne, sondern auch im globalen Wirtschafts-, Zoll- und #Handelskrieg. Die #IGMetall begrüßte umgehend die von Bundeskanzler Friedrich #Merz (Christlich-Demokratische Union, #CDU) angekündigten Treffen für die Automobil- und #Stahlindustrie. Christiane #Benner, Vorsitzende der IG Metall, fordert die #Arbeitgeber auf, die #Standortdebatte endlich zu beenden und gemeinsam mit den #Arbeitnehmern eine starke, innovative #Automobilindustrie aufzubauen. Während US-Präsident Donald #Trump „America First“ predigt, antwortet die IG Metall mit „Germany First“ und fordert euphemistisch ein „Ende der #Verlagerungsdebatte“.
Shawn #Fain, Präsident der amerikanischen Autoarbeitergewerkschaft #UAW, und die Präsidentin des amerikanischen Gewerkschaftsbundes AFL-CIO, Liz #Shuler, haben Trumps Zölle offen unterstützt. Zölle seien „seit jeher“ als „handelspolitische Instrumente“ angesehen worden, so Shuler. Jürgen #Kerner, stellvertretender Vorsitzender der IG Metall, argumentiert in die gleiche Richtung, wenn er „wirksame EU-Zollregelungen gegen gedumpten #Stahl aus #China und #Russland“ fordert. (...)
Quelle. (Eigene Rückübersetzung)
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(...) Am 30. Juni waren 5,42 Millionen Menschen in der deutschen #Industrie beschäftigt, 114.000 weniger als zwölf Monate zuvor. In den sechs Wochen seitdem kündigten deutsche #Unternehmen den Abbau von mehr als 125.000 Arbeitsplätzen an. Deutschlands größter #Stahlkonzern, Thyssenkrupp, streicht jeden zweiten bis dritten Arbeitsplatz, insgesamt 11.000. Die Deutsche #Bahn plant den Abbau von 30.000 Stellen, ihre Tochtergesellschaft #Cargo von 5.000. #SAP reduziert seine Belegschaft in Deutschland um 3.500 und weltweit um 10.000 Mitarbeiter. Die Deutsche #Post streicht 8.000 Stellen, die #Commerzbank 3.900.
Die Automobilhersteller und ihre Zulieferer hatten bereits massive Stellenstreichungen angekündigt: VW 35.000, Mercedes 40.000, Ford 2.900, Audi 7.500, Daimler Truck 5.000, ZF 14.000 und Bosch, Continental und Schaeffler insgesamt 7.000. In den letzten 12 Monaten sind in der #Automobilindustrie bereits über 51.000 #Arbeitsplätze vernichtet worden.
Der Apparat der Gewerkschaften – insbesondere der beiden größten, #IGMetall und #Verdi – hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Kürzungen umzusetzen. Der Begriff „Gewerkschaft“ ist irreführend. Sie haben nichts mehr mit den Organisationen gemein, die einst zur Verteidigung der Interessen der #Arbeiter aufgebaut wurden. Stattdessen dienen sie als verlängerter Arm der #Konzerne und agieren als Unternehmenspolizei – die #Ford-Arbeiter in #Saarlouis sprachen von einer „#Mafia“ –, die jeden Kampf blockiert und sabotiert.
Die „#Zukunftsverträge“, „#Sicherheitsvereinbarungen“ und „#Sozialverträge“ der Gewerkschaft sind das Gegenteil dessen, was ihre Namen versprechen. Bei Thyssenkrupp Steel werden unter dem Motto „Arbeitsplätze für die Zukunft sichern“ 11.000 von 27.000 Arbeitsplätzen abgebaut und die Löhne um 8 Prozent gekürzt. Eine weitere solche „Beschäftigungssicherungsmaßnahme“ wird den Todesstoß für #Thyssenkrupp Steel bedeuten.
Die #Gewerkschaften stehen nicht nur im Inland auf der Seite der Konzerne, sondern auch im globalen Wirtschafts-, Zoll- und #Handelskrieg. Die #IGMetall begrüßte umgehend die von Bundeskanzler Friedrich #Merz (Christlich-Demokratische Union, #CDU) angekündigten Treffen für die Automobil- und #Stahlindustrie. Christiane #Benner, Vorsitzende der IG Metall, fordert die #Arbeitgeber auf, die #Standortdebatte endlich zu beenden und gemeinsam mit den #Arbeitnehmern eine starke, innovative #Automobilindustrie aufzubauen. Während US-Präsident Donald #Trump „America First“ predigt, antwortet die IG Metall mit „Germany First“ und fordert euphemistisch ein „Ende der #Verlagerungsdebatte“.
Shawn #Fain, Präsident der amerikanischen Autoarbeitergewerkschaft #UAW, und die Präsidentin des amerikanischen Gewerkschaftsbundes AFL-CIO, Liz #Shuler, haben Trumps Zölle offen unterstützt. Zölle seien „seit jeher“ als „handelspolitische Instrumente“ angesehen worden, so Shuler. Jürgen #Kerner, stellvertretender Vorsitzender der IG Metall, argumentiert in die gleiche Richtung, wenn er „wirksame EU-Zollregelungen gegen gedumpten #Stahl aus #China und #Russland“ fordert. (...)
Quelle. (Eigene Rückübersetzung)
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Right now, Baker, Sagal and Banwarth perform #Fauré #Berlioz #Ellington #Fain and more in #Chicago https://www.worldconcerthall.com/en/schedule/baker_sagal_and_banwarth_perform_faure_berlioz_ellington_fain_and_more_in_chicago/87729/ #wch
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Right now, Baker, Sagal and Banwarth perform #Fauré #Berlioz #Ellington #Fain and more in #Chicago https://www.worldconcerthall.com/en/schedule/baker_sagal_and_banwarth_perform_faure_berlioz_ellington_fain_and_more_in_chicago/87729/ #wch
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Right now, Baker, Sagal and Banwarth perform #Fauré #Berlioz #Ellington #Fain and more in #Chicago https://www.worldconcerthall.com/en/schedule/baker_sagal_and_banwarth_perform_faure_berlioz_ellington_fain_and_more_in_chicago/87729/ #wch
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Right now, Baker, Sagal and Banwarth perform #Fauré #Berlioz #Ellington #Fain and more in #Chicago https://www.worldconcerthall.com/en/schedule/baker_sagal_and_banwarth_perform_faure_berlioz_ellington_fain_and_more_in_chicago/87729/ #wch
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In 20 minutes, Baker, Sagal and Banwarth perform #Fauré #Berlioz #Ellington #Fain and more in #Chicago https://www.worldconcerthall.com/en/schedule/baker_sagal_and_banwarth_perform_faure_berlioz_ellington_fain_and_more_in_chicago/87729/ #wch
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In 20 minutes, Baker, Sagal and Banwarth perform #Fauré #Berlioz #Ellington #Fain and more in #Chicago https://www.worldconcerthall.com/en/schedule/baker_sagal_and_banwarth_perform_faure_berlioz_ellington_fain_and_more_in_chicago/87729/ #wch
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Today, Baker, Sagal and Banwarth perform #Fauré #Berlioz #Ellington #Fain and more in #Chicago https://www.worldconcerthall.com/en/schedule/baker_sagal_and_banwarth_perform_faure_berlioz_ellington_fain_and_more_in_chicago/87729/ #wch
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Today, Baker, Sagal and Banwarth perform #Fauré #Berlioz #Ellington #Fain and more in #Chicago https://www.worldconcerthall.com/en/schedule/baker_sagal_and_banwarth_perform_faure_berlioz_ellington_fain_and_more_in_chicago/87729/ #wch
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Today, Baker, Sagal and Banwarth perform #Fauré #Berlioz #Ellington #Fain and more in #Chicago https://www.worldconcerthall.com/en/schedule/baker_sagal_and_banwarth_perform_faure_berlioz_ellington_fain_and_more_in_chicago/87729/ #wch
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Today, Baker, Sagal and Banwarth perform #Fauré #Berlioz #Ellington #Fain and more in #Chicago https://www.worldconcerthall.com/en/schedule/baker_sagal_and_banwarth_perform_faure_berlioz_ellington_fain_and_more_in_chicago/87729/ #wch
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Today, Baker, Sagal and Banwarth perform #Fauré #Berlioz #Ellington #Fain and more in #Chicago https://www.worldconcerthall.com/en/schedule/baker_sagal_and_banwarth_perform_faure_berlioz_ellington_fain_and_more_in_chicago/87729/ #wch
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#Fain of the #UAW union is SO right!
How any working- to middle-class American can still support the #Billionaire #OrangePeril, #TFG, is really a riddle.
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#Fain of the #UAW union is SO right!
How any working- to middle-class American can still support the #Billionaire #OrangePeril, #TFG, is really a riddle.
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#Fain of the #UAW union is SO right!
How any working- to middle-class American can still support the #Billionaire #OrangePeril, #TFG, is really a riddle.
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#Fain of the #UAW union is SO right!
How any working- to middle-class American can still support the #Billionaire #OrangePeril, #TFG, is really a riddle.
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#Fain of the #UAW union is SO right!
How any working- to middle-class American can still support the #Billionaire #OrangePeril, #TFG, is really a riddle.
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…#Fain on Tues said #Trump & #Musk are out of touch w/ #workers.
"Donald Trump will always side against workers standing up for themselves, & he will always side w/billionaires like #ElonMusk, who is contributing $45 million a month to a #SuperPAC to get him elected," he said, referencing a WSJ report….
The #UAW pres added: "Both Trump & Musk want #WorkingClass people to sit down & shut up, & they laugh about it openly. It's #disgusting, #illegal, & totally #predictable from these 2 #clowns."
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…#Fain on Tues said #Trump & #Musk are out of touch w/ #workers.
"Donald Trump will always side against workers standing up for themselves, & he will always side w/billionaires like #ElonMusk, who is contributing $45 million a month to a #SuperPAC to get him elected," he said, referencing a WSJ report….
The #UAW pres added: "Both Trump & Musk want #WorkingClass people to sit down & shut up, & they laugh about it openly. It's #disgusting, #illegal, & totally #predictable from these 2 #clowns."
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…#Fain on Tues said #Trump & #Musk are out of touch w/ #workers.
"Donald Trump will always side against workers standing up for themselves, & he will always side w/billionaires like #ElonMusk, who is contributing $45 million a month to a #SuperPAC to get him elected," he said, referencing a WSJ report….
The #UAW pres added: "Both Trump & Musk want #WorkingClass people to sit down & shut up, & they laugh about it openly. It's #disgusting, #illegal, & totally #predictable from these 2 #clowns."
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…#Fain on Tues said #Trump & #Musk are out of touch w/ #workers.
"Donald Trump will always side against workers standing up for themselves, & he will always side w/billionaires like #ElonMusk, who is contributing $45 million a month to a #SuperPAC to get him elected," he said, referencing a WSJ report….
The #UAW pres added: "Both Trump & Musk want #WorkingClass people to sit down & shut up, & they laugh about it openly. It's #disgusting, #illegal, & totally #predictable from these 2 #clowns."
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…#Fain on Tues said #Trump & #Musk are out of touch w/ #workers.
"Donald Trump will always side against workers standing up for themselves, & he will always side w/billionaires like #ElonMusk, who is contributing $45 million a month to a #SuperPAC to get him elected," he said, referencing a WSJ report….
The #UAW pres added: "Both Trump & Musk want #WorkingClass people to sit down & shut up, & they laugh about it openly. It's #disgusting, #illegal, & totally #predictable from these 2 #clowns."
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The second complaint, filed against Trump's campaign, is identical except for naming #Trump instead of #Musk.
#Fain - who became president of the #UAW in March 2023 & led a historic, successful #strike against #Ford Motor Co., #GeneralMotors Co. & #Stellantis NV - emerged over the last two years as a crucial supporter & surrogate for President Joe #Biden before he dropped out of the presidential race.
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The second complaint, filed against Trump's campaign, is identical except for naming #Trump instead of #Musk.
#Fain - who became president of the #UAW in March 2023 & led a historic, successful #strike against #Ford Motor Co., #GeneralMotors Co. & #Stellantis NV - emerged over the last two years as a crucial supporter & surrogate for President Joe #Biden before he dropped out of the presidential race.
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The second complaint, filed against Trump's campaign, is identical except for naming #Trump instead of #Musk.
#Fain - who became president of the #UAW in March 2023 & led a historic, successful #strike against #Ford Motor Co., #GeneralMotors Co. & #Stellantis NV - emerged over the last two years as a crucial supporter & surrogate for President Joe #Biden before he dropped out of the presidential race.
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The second complaint, filed against Trump's campaign, is identical except for naming #Trump instead of #Musk.
#Fain - who became president of the #UAW in March 2023 & led a historic, successful #strike against #Ford Motor Co., #GeneralMotors Co. & #Stellantis NV - emerged over the last two years as a crucial supporter & surrogate for President Joe #Biden before he dropped out of the presidential race.
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The second complaint, filed against Trump's campaign, is identical except for naming #Trump instead of #Musk.
#Fain - who became president of the #UAW in March 2023 & led a historic, successful #strike against #Ford Motor Co., #GeneralMotors Co. & #Stellantis NV - emerged over the last two years as a crucial supporter & surrogate for President Joe #Biden before he dropped out of the presidential race.
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In the 1-pg filing against #Tesla, #Fain alleges:
"Within the last 6 months, the CEO of the Employer, #ElonMusk, interfered with, restrained, or coerced employees in the exercise of their §7 rights, including but not limited [to] making &/or adopting statements suggesting he would fire employees engaged in protected concerted activity, including striking."
#Trump #Musk #Union #UAW #law #LaborLaw
#VoteBlue #HarrisWalz2024 -
In the 1-pg filing against #Tesla, #Fain alleges:
"Within the last 6 months, the CEO of the Employer, #ElonMusk, interfered with, restrained, or coerced employees in the exercise of their §7 rights, including but not limited [to] making &/or adopting statements suggesting he would fire employees engaged in protected concerted activity, including striking."
#Trump #Musk #Union #UAW #law #LaborLaw
#VoteBlue #HarrisWalz2024 -
In the 1-pg filing against #Tesla, #Fain alleges:
"Within the last 6 months, the CEO of the Employer, #ElonMusk, interfered with, restrained, or coerced employees in the exercise of their §7 rights, including but not limited [to] making &/or adopting statements suggesting he would fire employees engaged in protected concerted activity, including striking."
#Trump #Musk #Union #UAW #law #LaborLaw
#VoteBlue #HarrisWalz2024 -
In the 1-pg filing against #Tesla, #Fain alleges:
"Within the last 6 months, the CEO of the Employer, #ElonMusk, interfered with, restrained, or coerced employees in the exercise of their §7 rights, including but not limited [to] making &/or adopting statements suggesting he would fire employees engaged in protected concerted activity, including striking."
#Trump #Musk #Union #UAW #law #LaborLaw
#VoteBlue #HarrisWalz2024 -
In the 1-pg filing against #Tesla, #Fain alleges:
"Within the last 6 months, the CEO of the Employer, #ElonMusk, interfered with, restrained, or coerced employees in the exercise of their §7 rights, including but not limited [to] making &/or adopting statements suggesting he would fire employees engaged in protected concerted activity, including striking."
#Trump #Musk #Union #UAW #law #LaborLaw
#VoteBlue #HarrisWalz2024 -
The monitor has accused #Fain and other top #UAW officers of interfering with the investigation by refusing to hand over thousands of documents the monitor has requested.
#Autoworkers support call for new UAW elections - World Socialist Web Site
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The monitor has accused #Fain and other top #UAW officers of interfering with the investigation by refusing to hand over thousands of documents the monitor has requested.
#Autoworkers support call for new UAW elections - World Socialist Web Site
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#UAW monitor demands court intervention as #Fain administration blocks investigation into bureaucracy - World Socialist Web Site
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#UAW monitor demands court intervention as #Fain administration blocks investigation into bureaucracy - World Socialist Web Site
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#Biden promotes #Fain’s sellout at #DaimlerTruck as another “historic” win - World Socialist Web Site
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#Biden promotes #Fain’s sellout at #DaimlerTruck as another “historic” win - World Socialist Web Site
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#UAW Gewerkschaftschef Shawn #Fain äussert sich zum Sieg bei der VW-Fabrik in Tennessee und den Kampf der Rechten gegen die #Gewerkschaft:
https://www.theguardian.com/us-news/2024/apr/22/united-auto-workers-auw-shawn-fain
Klare Ansagen über #Trump und #Biden:
„Asked what Joe Biden should do to attract union members’ votes, Fain said: “He has to continue doing what he’s been doing, which is supporting workers in their fights.” Fain praised Biden for becoming the first sitting president to walk a union picket line“ etc.