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#fain — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #fain, aggregated by home.social.

  1. “We need a general strike. A sustained movement, and it is going to make us suffer to get through it, but we will make them suffer more. If we can ...#Lehman #UAW #Fain #election #Trump #Sabula #Ford #GM
    Widespread enthusiasm for Will Lehman’s campaign for UAW president
  2. “We need a general strike. A sustained movement, and it is going to make us suffer to get through it, but we will make them suffer more. If we can ...#Lehman #UAW #Fain #election #Trump #Sabula #Ford #GM
    Widespread enthusiasm for Will Lehman’s campaign for UAW president
  3. “We need a general strike. A sustained movement, and it is going to make us suffer to get through it, but we will make them suffer more. If we can ...#Lehman #UAW #Fain #election #Trump #Sabula #Ford #GM
    Widespread enthusiasm for Will Lehman’s campaign for UAW president
  4. “We need a general strike. A sustained movement, and it is going to make us suffer to get through it, but we will make them suffer more. If we can ...#Lehman #UAW #Fain #election #Trump #Sabula #Ford #GM
    Widespread enthusiasm for Will Lehman’s campaign for UAW president
  5. #CapitalismIsADeathCult:

    (...) Am 30. Juni waren 5,42 Millionen Menschen in der deutschen #Industrie beschäftigt, 114.000 weniger als zwölf Monate zuvor. In den sechs Wochen seitdem kündigten deutsche #Unternehmen den Abbau von mehr als 125.000 Arbeitsplätzen an. Deutschlands größter #Stahlkonzern, Thyssenkrupp, streicht jeden zweiten bis dritten Arbeitsplatz, insgesamt 11.000. Die Deutsche #Bahn plant den Abbau von 30.000 Stellen, ihre Tochtergesellschaft #Cargo von 5.000. #SAP reduziert seine Belegschaft in Deutschland um 3.500 und weltweit um 10.000 Mitarbeiter. Die Deutsche #Post streicht 8.000 Stellen, die #Commerzbank 3.900.

    Die Automobilhersteller und ihre Zulieferer hatten bereits massive Stellenstreichungen angekündigt: VW 35.000, Mercedes 40.000, Ford 2.900, Audi 7.500, Daimler Truck 5.000, ZF 14.000 und Bosch, Continental und Schaeffler insgesamt 7.000. In den letzten 12 Monaten sind in der #Automobilindustrie bereits über 51.000 #Arbeitsplätze vernichtet worden.

    Der Apparat der Gewerkschaften – insbesondere der beiden größten, #IGMetall und #Verdi – hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Kürzungen umzusetzen. Der Begriff „Gewerkschaft“ ist irreführend. Sie haben nichts mehr mit den Organisationen gemein, die einst zur Verteidigung der Interessen der #Arbeiter aufgebaut wurden. Stattdessen dienen sie als verlängerter Arm der #Konzerne und agieren als Unternehmenspolizei – die #Ford-Arbeiter in #Saarlouis sprachen von einer „#Mafia“ –, die jeden Kampf blockiert und sabotiert.

    Die „#Zukunftsverträge“, „#Sicherheitsvereinbarungen“ und „#Sozialverträge“ der Gewerkschaft sind das Gegenteil dessen, was ihre Namen versprechen. Bei Thyssenkrupp Steel werden unter dem Motto „Arbeitsplätze für die Zukunft sichern“ 11.000 von 27.000 Arbeitsplätzen abgebaut und die Löhne um 8 Prozent gekürzt. Eine weitere solche „Beschäftigungssicherungsmaßnahme“ wird den Todesstoß für #Thyssenkrupp Steel bedeuten.

    Die #Gewerkschaften stehen nicht nur im Inland auf der Seite der Konzerne, sondern auch im globalen Wirtschafts-, Zoll- und #Handelskrieg. Die #IGMetall begrüßte umgehend die von Bundeskanzler Friedrich #Merz (Christlich-Demokratische Union, #CDU) angekündigten Treffen für die Automobil- und #Stahlindustrie. Christiane #Benner, Vorsitzende der IG Metall, fordert die #Arbeitgeber auf, die #Standortdebatte endlich zu beenden und gemeinsam mit den #Arbeitnehmer​n eine starke, innovative #Automobilindustrie aufzubauen. Während US-Präsident Donald #Trump „America First“ predigt, antwortet die IG Metall mit „Germany First“ und fordert euphemistisch ein „Ende der #Verlagerungsdebatte“.

    Shawn #Fain, Präsident der amerikanischen Autoarbeitergewerkschaft #UAW, und die Präsidentin des amerikanischen Gewerkschaftsbundes AFL-CIO, Liz #Shuler, haben Trumps Zölle offen unterstützt. Zölle seien „seit jeher“ als „handelspolitische Instrumente“ angesehen worden, so Shuler. Jürgen #Kerner, stellvertretender Vorsitzender der IG Metall, argumentiert in die gleiche Richtung, wenn er „wirksame EU-Zollregelungen gegen gedumpten #Stahl aus #China und #Russland“ fordert. (...)

    Quelle. (Eigene Rückübersetzung)

    #Klassenkampf #Klassenkrieg

  6. #CapitalismIsADeathCult:

    (...) Am 30. Juni waren 5,42 Millionen Menschen in der deutschen #Industrie beschäftigt, 114.000 weniger als zwölf Monate zuvor. In den sechs Wochen seitdem kündigten deutsche #Unternehmen den Abbau von mehr als 125.000 Arbeitsplätzen an. Deutschlands größter #Stahlkonzern, Thyssenkrupp, streicht jeden zweiten bis dritten Arbeitsplatz, insgesamt 11.000. Die Deutsche #Bahn plant den Abbau von 30.000 Stellen, ihre Tochtergesellschaft #Cargo von 5.000. #SAP reduziert seine Belegschaft in Deutschland um 3.500 und weltweit um 10.000 Mitarbeiter. Die Deutsche #Post streicht 8.000 Stellen, die #Commerzbank 3.900.

    Die Automobilhersteller und ihre Zulieferer hatten bereits massive Stellenstreichungen angekündigt: VW 35.000, Mercedes 40.000, Ford 2.900, Audi 7.500, Daimler Truck 5.000, ZF 14.000 und Bosch, Continental und Schaeffler insgesamt 7.000. In den letzten 12 Monaten sind in der #Automobilindustrie bereits über 51.000 #Arbeitsplätze vernichtet worden.

    Der Apparat der Gewerkschaften – insbesondere der beiden größten, #IGMetall und #Verdi – hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Kürzungen umzusetzen. Der Begriff „Gewerkschaft“ ist irreführend. Sie haben nichts mehr mit den Organisationen gemein, die einst zur Verteidigung der Interessen der #Arbeiter aufgebaut wurden. Stattdessen dienen sie als verlängerter Arm der #Konzerne und agieren als Unternehmenspolizei – die #Ford-Arbeiter in #Saarlouis sprachen von einer „#Mafia“ –, die jeden Kampf blockiert und sabotiert.

    Die „#Zukunftsverträge“, „#Sicherheitsvereinbarungen“ und „#Sozialverträge“ der Gewerkschaft sind das Gegenteil dessen, was ihre Namen versprechen. Bei Thyssenkrupp Steel werden unter dem Motto „Arbeitsplätze für die Zukunft sichern“ 11.000 von 27.000 Arbeitsplätzen abgebaut und die Löhne um 8 Prozent gekürzt. Eine weitere solche „Beschäftigungssicherungsmaßnahme“ wird den Todesstoß für #Thyssenkrupp Steel bedeuten.

    Die #Gewerkschaften stehen nicht nur im Inland auf der Seite der Konzerne, sondern auch im globalen Wirtschafts-, Zoll- und #Handelskrieg. Die #IGMetall begrüßte umgehend die von Bundeskanzler Friedrich #Merz (Christlich-Demokratische Union, #CDU) angekündigten Treffen für die Automobil- und #Stahlindustrie. Christiane #Benner, Vorsitzende der IG Metall, fordert die #Arbeitgeber auf, die #Standortdebatte endlich zu beenden und gemeinsam mit den #Arbeitnehmer​n eine starke, innovative #Automobilindustrie aufzubauen. Während US-Präsident Donald #Trump „America First“ predigt, antwortet die IG Metall mit „Germany First“ und fordert euphemistisch ein „Ende der #Verlagerungsdebatte“.

    Shawn #Fain, Präsident der amerikanischen Autoarbeitergewerkschaft #UAW, und die Präsidentin des amerikanischen Gewerkschaftsbundes AFL-CIO, Liz #Shuler, haben Trumps Zölle offen unterstützt. Zölle seien „seit jeher“ als „handelspolitische Instrumente“ angesehen worden, so Shuler. Jürgen #Kerner, stellvertretender Vorsitzender der IG Metall, argumentiert in die gleiche Richtung, wenn er „wirksame EU-Zollregelungen gegen gedumpten #Stahl aus #China und #Russland“ fordert. (...)

    Quelle. (Eigene Rückübersetzung)

    #Klassenkampf #Klassenkrieg

  7. #CapitalismIsADeathCult:

    (...) Am 30. Juni waren 5,42 Millionen Menschen in der deutschen #Industrie beschäftigt, 114.000 weniger als zwölf Monate zuvor. In den sechs Wochen seitdem kündigten deutsche #Unternehmen den Abbau von mehr als 125.000 Arbeitsplätzen an. Deutschlands größter #Stahlkonzern, Thyssenkrupp, streicht jeden zweiten bis dritten Arbeitsplatz, insgesamt 11.000. Die Deutsche #Bahn plant den Abbau von 30.000 Stellen, ihre Tochtergesellschaft #Cargo von 5.000. #SAP reduziert seine Belegschaft in Deutschland um 3.500 und weltweit um 10.000 Mitarbeiter. Die Deutsche #Post streicht 8.000 Stellen, die #Commerzbank 3.900.

    Die Automobilhersteller und ihre Zulieferer hatten bereits massive Stellenstreichungen angekündigt: VW 35.000, Mercedes 40.000, Ford 2.900, Audi 7.500, Daimler Truck 5.000, ZF 14.000 und Bosch, Continental und Schaeffler insgesamt 7.000. In den letzten 12 Monaten sind in der #Automobilindustrie bereits über 51.000 #Arbeitsplätze vernichtet worden.

    Der Apparat der Gewerkschaften – insbesondere der beiden größten, #IGMetall und #Verdi – hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Kürzungen umzusetzen. Der Begriff „Gewerkschaft“ ist irreführend. Sie haben nichts mehr mit den Organisationen gemein, die einst zur Verteidigung der Interessen der #Arbeiter aufgebaut wurden. Stattdessen dienen sie als verlängerter Arm der #Konzerne und agieren als Unternehmenspolizei – die #Ford-Arbeiter in #Saarlouis sprachen von einer „#Mafia“ –, die jeden Kampf blockiert und sabotiert.

    Die „#Zukunftsverträge“, „#Sicherheitsvereinbarungen“ und „#Sozialverträge“ der Gewerkschaft sind das Gegenteil dessen, was ihre Namen versprechen. Bei Thyssenkrupp Steel werden unter dem Motto „Arbeitsplätze für die Zukunft sichern“ 11.000 von 27.000 Arbeitsplätzen abgebaut und die Löhne um 8 Prozent gekürzt. Eine weitere solche „Beschäftigungssicherungsmaßnahme“ wird den Todesstoß für #Thyssenkrupp Steel bedeuten.

    Die #Gewerkschaften stehen nicht nur im Inland auf der Seite der Konzerne, sondern auch im globalen Wirtschafts-, Zoll- und #Handelskrieg. Die #IGMetall begrüßte umgehend die von Bundeskanzler Friedrich #Merz (Christlich-Demokratische Union, #CDU) angekündigten Treffen für die Automobil- und #Stahlindustrie. Christiane #Benner, Vorsitzende der IG Metall, fordert die #Arbeitgeber auf, die #Standortdebatte endlich zu beenden und gemeinsam mit den #Arbeitnehmer​n eine starke, innovative #Automobilindustrie aufzubauen. Während US-Präsident Donald #Trump „America First“ predigt, antwortet die IG Metall mit „Germany First“ und fordert euphemistisch ein „Ende der #Verlagerungsdebatte“.

    Shawn #Fain, Präsident der amerikanischen Autoarbeitergewerkschaft #UAW, und die Präsidentin des amerikanischen Gewerkschaftsbundes AFL-CIO, Liz #Shuler, haben Trumps Zölle offen unterstützt. Zölle seien „seit jeher“ als „handelspolitische Instrumente“ angesehen worden, so Shuler. Jürgen #Kerner, stellvertretender Vorsitzender der IG Metall, argumentiert in die gleiche Richtung, wenn er „wirksame EU-Zollregelungen gegen gedumpten #Stahl aus #China und #Russland“ fordert. (...)

    Quelle. (Eigene Rückübersetzung)

    #Klassenkampf #Klassenkrieg

  8. #CapitalismIsADeathCult:

    (...) Am 30. Juni waren 5,42 Millionen Menschen in der deutschen #Industrie beschäftigt, 114.000 weniger als zwölf Monate zuvor. In den sechs Wochen seitdem kündigten deutsche #Unternehmen den Abbau von mehr als 125.000 Arbeitsplätzen an. Deutschlands größter #Stahlkonzern, Thyssenkrupp, streicht jeden zweiten bis dritten Arbeitsplatz, insgesamt 11.000. Die Deutsche #Bahn plant den Abbau von 30.000 Stellen, ihre Tochtergesellschaft #Cargo von 5.000. #SAP reduziert seine Belegschaft in Deutschland um 3.500 und weltweit um 10.000 Mitarbeiter. Die Deutsche #Post streicht 8.000 Stellen, die #Commerzbank 3.900.

    Die Automobilhersteller und ihre Zulieferer hatten bereits massive Stellenstreichungen angekündigt: VW 35.000, Mercedes 40.000, Ford 2.900, Audi 7.500, Daimler Truck 5.000, ZF 14.000 und Bosch, Continental und Schaeffler insgesamt 7.000. In den letzten 12 Monaten sind in der #Automobilindustrie bereits über 51.000 #Arbeitsplätze vernichtet worden.

    Der Apparat der Gewerkschaften – insbesondere der beiden größten, #IGMetall und #Verdi – hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Kürzungen umzusetzen. Der Begriff „Gewerkschaft“ ist irreführend. Sie haben nichts mehr mit den Organisationen gemein, die einst zur Verteidigung der Interessen der #Arbeiter aufgebaut wurden. Stattdessen dienen sie als verlängerter Arm der #Konzerne und agieren als Unternehmenspolizei – die #Ford-Arbeiter in #Saarlouis sprachen von einer „#Mafia“ –, die jeden Kampf blockiert und sabotiert.

    Die „#Zukunftsverträge“, „#Sicherheitsvereinbarungen“ und „#Sozialverträge“ der Gewerkschaft sind das Gegenteil dessen, was ihre Namen versprechen. Bei Thyssenkrupp Steel werden unter dem Motto „Arbeitsplätze für die Zukunft sichern“ 11.000 von 27.000 Arbeitsplätzen abgebaut und die Löhne um 8 Prozent gekürzt. Eine weitere solche „Beschäftigungssicherungsmaßnahme“ wird den Todesstoß für #Thyssenkrupp Steel bedeuten.

    Die #Gewerkschaften stehen nicht nur im Inland auf der Seite der Konzerne, sondern auch im globalen Wirtschafts-, Zoll- und #Handelskrieg. Die #IGMetall begrüßte umgehend die von Bundeskanzler Friedrich #Merz (Christlich-Demokratische Union, #CDU) angekündigten Treffen für die Automobil- und #Stahlindustrie. Christiane #Benner, Vorsitzende der IG Metall, fordert die #Arbeitgeber auf, die #Standortdebatte endlich zu beenden und gemeinsam mit den #Arbeitnehmer​n eine starke, innovative #Automobilindustrie aufzubauen. Während US-Präsident Donald #Trump „America First“ predigt, antwortet die IG Metall mit „Germany First“ und fordert euphemistisch ein „Ende der #Verlagerungsdebatte“.

    Shawn #Fain, Präsident der amerikanischen Autoarbeitergewerkschaft #UAW, und die Präsidentin des amerikanischen Gewerkschaftsbundes AFL-CIO, Liz #Shuler, haben Trumps Zölle offen unterstützt. Zölle seien „seit jeher“ als „handelspolitische Instrumente“ angesehen worden, so Shuler. Jürgen #Kerner, stellvertretender Vorsitzender der IG Metall, argumentiert in die gleiche Richtung, wenn er „wirksame EU-Zollregelungen gegen gedumpten #Stahl aus #China und #Russland“ fordert. (...)

    Quelle. (Eigene Rückübersetzung)

    #Klassenkampf #Klassenkrieg

  9. #CapitalismIsADeathCult:

    (...) Am 30. Juni waren 5,42 Millionen Menschen in der deutschen #Industrie beschäftigt, 114.000 weniger als zwölf Monate zuvor. In den sechs Wochen seitdem kündigten deutsche #Unternehmen den Abbau von mehr als 125.000 Arbeitsplätzen an. Deutschlands größter #Stahlkonzern, Thyssenkrupp, streicht jeden zweiten bis dritten Arbeitsplatz, insgesamt 11.000. Die Deutsche #Bahn plant den Abbau von 30.000 Stellen, ihre Tochtergesellschaft #Cargo von 5.000. #SAP reduziert seine Belegschaft in Deutschland um 3.500 und weltweit um 10.000 Mitarbeiter. Die Deutsche #Post streicht 8.000 Stellen, die #Commerzbank 3.900.

    Die Automobilhersteller und ihre Zulieferer hatten bereits massive Stellenstreichungen angekündigt: VW 35.000, Mercedes 40.000, Ford 2.900, Audi 7.500, Daimler Truck 5.000, ZF 14.000 und Bosch, Continental und Schaeffler insgesamt 7.000. In den letzten 12 Monaten sind in der #Automobilindustrie bereits über 51.000 #Arbeitsplätze vernichtet worden.

    Der Apparat der Gewerkschaften – insbesondere der beiden größten, #IGMetall und #Verdi – hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Kürzungen umzusetzen. Der Begriff „Gewerkschaft“ ist irreführend. Sie haben nichts mehr mit den Organisationen gemein, die einst zur Verteidigung der Interessen der #Arbeiter aufgebaut wurden. Stattdessen dienen sie als verlängerter Arm der #Konzerne und agieren als Unternehmenspolizei – die #Ford-Arbeiter in #Saarlouis sprachen von einer „#Mafia“ –, die jeden Kampf blockiert und sabotiert.

    Die „#Zukunftsverträge“, „#Sicherheitsvereinbarungen“ und „#Sozialverträge“ der Gewerkschaft sind das Gegenteil dessen, was ihre Namen versprechen. Bei Thyssenkrupp Steel werden unter dem Motto „Arbeitsplätze für die Zukunft sichern“ 11.000 von 27.000 Arbeitsplätzen abgebaut und die Löhne um 8 Prozent gekürzt. Eine weitere solche „Beschäftigungssicherungsmaßnahme“ wird den Todesstoß für #Thyssenkrupp Steel bedeuten.

    Die #Gewerkschaften stehen nicht nur im Inland auf der Seite der Konzerne, sondern auch im globalen Wirtschafts-, Zoll- und #Handelskrieg. Die #IGMetall begrüßte umgehend die von Bundeskanzler Friedrich #Merz (Christlich-Demokratische Union, #CDU) angekündigten Treffen für die Automobil- und #Stahlindustrie. Christiane #Benner, Vorsitzende der IG Metall, fordert die #Arbeitgeber auf, die #Standortdebatte endlich zu beenden und gemeinsam mit den #Arbeitnehmer​n eine starke, innovative #Automobilindustrie aufzubauen. Während US-Präsident Donald #Trump „America First“ predigt, antwortet die IG Metall mit „Germany First“ und fordert euphemistisch ein „Ende der #Verlagerungsdebatte“.

    Shawn #Fain, Präsident der amerikanischen Autoarbeitergewerkschaft #UAW, und die Präsidentin des amerikanischen Gewerkschaftsbundes AFL-CIO, Liz #Shuler, haben Trumps Zölle offen unterstützt. Zölle seien „seit jeher“ als „handelspolitische Instrumente“ angesehen worden, so Shuler. Jürgen #Kerner, stellvertretender Vorsitzender der IG Metall, argumentiert in die gleiche Richtung, wenn er „wirksame EU-Zollregelungen gegen gedumpten #Stahl aus #China und #Russland“ fordert. (...)

    Quelle. (Eigene Rückübersetzung)

    #Klassenkampf #Klassenkrieg

  10. #Fain on Tues said #Trump & #Musk are out of touch w/ #workers.

    "Donald Trump will always side against workers standing up for themselves, & he will always side w/billionaires like #ElonMusk, who is contributing $45 million a month to a #SuperPAC to get him elected," he said, referencing a WSJ report….

    The #UAW pres added: "Both Trump & Musk want #WorkingClass people to sit down & shut up, & they laugh about it openly. It's #disgusting, #illegal, & totally #predictable from these 2 #clowns."

  11. The second complaint, filed against Trump's campaign, is identical except for naming #Trump instead of #Musk.

    #Fain - who became president of the #UAW in March 2023 & led a historic, successful #strike against #Ford Motor Co., #GeneralMotors Co. & #Stellantis NV - emerged over the last two years as a crucial supporter & surrogate for President Joe #Biden before he dropped out of the presidential race.

    #Union #law #LaborLaw
    #VoteBlue #HarrisWalz2024

  12. In the 1-pg filing against #Tesla, #Fain alleges:

    "Within the last 6 months, the CEO of the Employer, #ElonMusk, interfered with, restrained, or coerced employees in the exercise of their §7 rights, including but not limited [to] making &/or adopting statements suggesting he would fire employees engaged in protected concerted activity, including striking."

    #Trump #Musk #Union #UAW #law #LaborLaw
    #VoteBlue #HarrisWalz2024

  13. “The revelations about the ongoing corruption within the Fain administration are proof that the bureaucracy cannot be reformed, it must be abolished.”

    #UAW monitor investigating #Fain, UAW leadership for misuse of funds, hiding documents

    #UAWcorruption

    wsws.org/en/articles/2024/06/1

  14. “The revelations about the ongoing corruption within the Fain administration are proof that the bureaucracy cannot be reformed, it must be abolished.”

    #UAW monitor investigating #Fain, UAW leadership for misuse of funds, hiding documents

    #UAWcorruption

    wsws.org/en/articles/2024/06/1

  15. “The revelations about the ongoing corruption within the Fain administration are proof that the bureaucracy cannot be reformed, it must be abolished.”

    #UAW monitor investigating #Fain, UAW leadership for misuse of funds, hiding documents

    #UAWcorruption

    wsws.org/en/articles/2024/06/1

  16. #UAW Gewerkschaftschef Shawn #Fain äussert sich zum Sieg bei der VW-Fabrik in Tennessee und den Kampf der Rechten gegen die #Gewerkschaft:

    theguardian.com/us-news/2024/a

    Klare Ansagen über #Trump und #Biden:

    „Asked what Joe Biden should do to attract union members’ votes, Fain said: “He has to continue doing what he’s been doing, which is supporting workers in their fights.” Fain praised Biden for becoming the first sitting president to walk a union picket line“ etc.

  17. #UAW President #Fain dines with billionaires, warmongers at White House reception for Japanese PM - World Socialist Web Site

    #ShawnFain #UnionCorruption

    wsws.org/en/articles/2024/04/1

  18. #UAW President #Fain dines with billionaires, warmongers at White House reception for Japanese PM - World Socialist Web Site

    #ShawnFain #UnionCorruption

    wsws.org/en/articles/2024/04/1

  19. #UAW President #Fain dines with billionaires, warmongers at White House reception for Japanese PM - World Socialist Web Site

    #ShawnFain #UnionCorruption

    wsws.org/en/articles/2024/04/1

  20. UAW Chief Says Billionaires—Not Migrants—Are Real Threat to Working Class
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    "In reality, we're all on the same side of the war against the working class," Shawn Fain said in a wide-ranging speech on Monday.

    United Auto Workers president Shawn Fain argued that the current fear-mongering...
    alaska-native-news.com/uaw-chi
    #uaw #strike #immigrants #equality #billionares #migrants #threat #war #fain

  21. Montgomerie, I rede thy solemn sang
    Quhen thou thy lang guidnicht fra luve hes tane,
    That luve that fain thou wald hae keepit strang
    Wi thee ay thrang ere thou til erd had gane…

    —Helen Cruickshank (1886–1975), “A Lang Guidnicht”

    #Scottish #poetry #Scots #Scotstober #fain

    Published in A KIST O SKINKLAN THINGS: An anthology of Scots poetry from the first and second waves of the Scottish Renaissance, compiled & edited by J. Derrick McClure

    asls.org.uk/publications/books

  22. Ane day in Autumn A awaukit, faggit frae ma dreams. The sun shane bricht frae a blue sky, but, sae A wisnae #fain o steyin in. The pairk war cawin, wi hit's noo colourfu beech trees, redolent o fungi an sile.

    #Scotstober 1
    @DrMDempster

  23. #Scotstober, Day 1.

    Owerset fae the Pali Dhammapada, vairse 362.

    Yin restreent in haun an fit, and speech an aw — the eemaist restreent — inweys #fain, steady, bidin his lane, content; it’s thon at’s cried a monk.

    Fain=happy, glad
    @DrMDempster

  24. #Stellantis accused #Fain of making “misleading & inflammatory statements, which will serve only to escalate the situation.” The #UAW didn’t… comment….
    #GM said that a 3rd-party housekeeping contractor “is suspected” of striking 5 picketing employees w/his vehicle while trying to leave the #Flint facility. GM said it is cooperating w/local investigators & has banned the suspects from its property.

  25. In a video, #Fain said a #nonunion contractor driving an SUV hit 5 picketers while leaving a #GM parts depot in #Flint, #Michigan. 2 of the workers went to the hospital for treatment. The SUV fled….
At a #Stellantis parts depot in #California, nonunion truckers crossing the picket line have pulled #guns on #strikers, Fain said. In #Massachusetts, a #UAW member & a state #senator were #hit by “cars on the picket line,” Fain said, w/o clarifying whether the drivers were connected to the automaker.

  26. “Thank you, Mr. President, for coming. We know the president will do right by the working class," the #UAW president added.

    After #Fain spoke, #Biden walked into the crowd to shake hands, bump fists & pose for selfie pictures w/some of the #workers in the crowd before his entourage departed & headed back to Detroit Metro Airport.

    When a reporter asked if #AutoWorkers deserved a 40% #pay #raise, the #workers standing around Biden shouted yes.

    Biden responded, “Yes.”

  27. "Wall Street didn't build the country," the Democratic President later added. "The #MiddleClass built the country, & #unions built the middle class. That's a fact. Let's keep it going."

    Biden's visit mark the first time in at least a century that a sitting president has visited a #labor #union's #PicketLine…. #UAW President #ShawnFain joined #Biden at the picket line.

    “The CEOs think the future belongs to them,” #Fain said. ”Today belongs to the auto workers in the working class.”