#benner — Public Fediverse posts
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https://www.europesays.com/fi/219077/ Leena Pöystin vaatekaapin salaisuus: Tv-sarjojen roolivaatteet #Benner&Benner #Entertainment #FI #Finland #Finnish #haastattelu #käenpesä #LeenaPöysti #näyttelijä #pukeutuminen #roolivaate #sekunnit #shoppailu #Suomi #syke #Televisiot #TvSarjat #tv) #tyyli #vaatteet #viihde
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BNDES aprova R$ 27,5 mi para incorporar IA ao ERP da Benner
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Ben Albert und Sebastian Benner trainieren beim Hellerhofer SV Parkour
„Hey, was macht ihr da?“ – so lautet oft die Frage, wenn Ben Albert und Sebastian Benner auf…
#Duesseldorf #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Düsseldorf #"Klettern"] #Aktuell #Ben #Benner #Germany #Hellerhof #HSV #Nordrhein-Westfalen #Parkour #Parkouring #Parkourist #Raum #Sebastian #Stettiner
https://www.europesays.com/de/463980/ -
(...) Am 30. Juni waren 5,42 Millionen Menschen in der deutschen #Industrie beschäftigt, 114.000 weniger als zwölf Monate zuvor. In den sechs Wochen seitdem kündigten deutsche #Unternehmen den Abbau von mehr als 125.000 Arbeitsplätzen an. Deutschlands größter #Stahlkonzern, Thyssenkrupp, streicht jeden zweiten bis dritten Arbeitsplatz, insgesamt 11.000. Die Deutsche #Bahn plant den Abbau von 30.000 Stellen, ihre Tochtergesellschaft #Cargo von 5.000. #SAP reduziert seine Belegschaft in Deutschland um 3.500 und weltweit um 10.000 Mitarbeiter. Die Deutsche #Post streicht 8.000 Stellen, die #Commerzbank 3.900.
Die Automobilhersteller und ihre Zulieferer hatten bereits massive Stellenstreichungen angekündigt: VW 35.000, Mercedes 40.000, Ford 2.900, Audi 7.500, Daimler Truck 5.000, ZF 14.000 und Bosch, Continental und Schaeffler insgesamt 7.000. In den letzten 12 Monaten sind in der #Automobilindustrie bereits über 51.000 #Arbeitsplätze vernichtet worden.
Der Apparat der Gewerkschaften – insbesondere der beiden größten, #IGMetall und #Verdi – hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Kürzungen umzusetzen. Der Begriff „Gewerkschaft“ ist irreführend. Sie haben nichts mehr mit den Organisationen gemein, die einst zur Verteidigung der Interessen der #Arbeiter aufgebaut wurden. Stattdessen dienen sie als verlängerter Arm der #Konzerne und agieren als Unternehmenspolizei – die #Ford-Arbeiter in #Saarlouis sprachen von einer „#Mafia“ –, die jeden Kampf blockiert und sabotiert.
Die „#Zukunftsverträge“, „#Sicherheitsvereinbarungen“ und „#Sozialverträge“ der Gewerkschaft sind das Gegenteil dessen, was ihre Namen versprechen. Bei Thyssenkrupp Steel werden unter dem Motto „Arbeitsplätze für die Zukunft sichern“ 11.000 von 27.000 Arbeitsplätzen abgebaut und die Löhne um 8 Prozent gekürzt. Eine weitere solche „Beschäftigungssicherungsmaßnahme“ wird den Todesstoß für #Thyssenkrupp Steel bedeuten.
Die #Gewerkschaften stehen nicht nur im Inland auf der Seite der Konzerne, sondern auch im globalen Wirtschafts-, Zoll- und #Handelskrieg. Die #IGMetall begrüßte umgehend die von Bundeskanzler Friedrich #Merz (Christlich-Demokratische Union, #CDU) angekündigten Treffen für die Automobil- und #Stahlindustrie. Christiane #Benner, Vorsitzende der IG Metall, fordert die #Arbeitgeber auf, die #Standortdebatte endlich zu beenden und gemeinsam mit den #Arbeitnehmern eine starke, innovative #Automobilindustrie aufzubauen. Während US-Präsident Donald #Trump „America First“ predigt, antwortet die IG Metall mit „Germany First“ und fordert euphemistisch ein „Ende der #Verlagerungsdebatte“.
Shawn #Fain, Präsident der amerikanischen Autoarbeitergewerkschaft #UAW, und die Präsidentin des amerikanischen Gewerkschaftsbundes AFL-CIO, Liz #Shuler, haben Trumps Zölle offen unterstützt. Zölle seien „seit jeher“ als „handelspolitische Instrumente“ angesehen worden, so Shuler. Jürgen #Kerner, stellvertretender Vorsitzender der IG Metall, argumentiert in die gleiche Richtung, wenn er „wirksame EU-Zollregelungen gegen gedumpten #Stahl aus #China und #Russland“ fordert. (...)
Quelle. (Eigene Rückübersetzung)
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(...) Am 30. Juni waren 5,42 Millionen Menschen in der deutschen #Industrie beschäftigt, 114.000 weniger als zwölf Monate zuvor. In den sechs Wochen seitdem kündigten deutsche #Unternehmen den Abbau von mehr als 125.000 Arbeitsplätzen an. Deutschlands größter #Stahlkonzern, Thyssenkrupp, streicht jeden zweiten bis dritten Arbeitsplatz, insgesamt 11.000. Die Deutsche #Bahn plant den Abbau von 30.000 Stellen, ihre Tochtergesellschaft #Cargo von 5.000. #SAP reduziert seine Belegschaft in Deutschland um 3.500 und weltweit um 10.000 Mitarbeiter. Die Deutsche #Post streicht 8.000 Stellen, die #Commerzbank 3.900.
Die Automobilhersteller und ihre Zulieferer hatten bereits massive Stellenstreichungen angekündigt: VW 35.000, Mercedes 40.000, Ford 2.900, Audi 7.500, Daimler Truck 5.000, ZF 14.000 und Bosch, Continental und Schaeffler insgesamt 7.000. In den letzten 12 Monaten sind in der #Automobilindustrie bereits über 51.000 #Arbeitsplätze vernichtet worden.
Der Apparat der Gewerkschaften – insbesondere der beiden größten, #IGMetall und #Verdi – hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Kürzungen umzusetzen. Der Begriff „Gewerkschaft“ ist irreführend. Sie haben nichts mehr mit den Organisationen gemein, die einst zur Verteidigung der Interessen der #Arbeiter aufgebaut wurden. Stattdessen dienen sie als verlängerter Arm der #Konzerne und agieren als Unternehmenspolizei – die #Ford-Arbeiter in #Saarlouis sprachen von einer „#Mafia“ –, die jeden Kampf blockiert und sabotiert.
Die „#Zukunftsverträge“, „#Sicherheitsvereinbarungen“ und „#Sozialverträge“ der Gewerkschaft sind das Gegenteil dessen, was ihre Namen versprechen. Bei Thyssenkrupp Steel werden unter dem Motto „Arbeitsplätze für die Zukunft sichern“ 11.000 von 27.000 Arbeitsplätzen abgebaut und die Löhne um 8 Prozent gekürzt. Eine weitere solche „Beschäftigungssicherungsmaßnahme“ wird den Todesstoß für #Thyssenkrupp Steel bedeuten.
Die #Gewerkschaften stehen nicht nur im Inland auf der Seite der Konzerne, sondern auch im globalen Wirtschafts-, Zoll- und #Handelskrieg. Die #IGMetall begrüßte umgehend die von Bundeskanzler Friedrich #Merz (Christlich-Demokratische Union, #CDU) angekündigten Treffen für die Automobil- und #Stahlindustrie. Christiane #Benner, Vorsitzende der IG Metall, fordert die #Arbeitgeber auf, die #Standortdebatte endlich zu beenden und gemeinsam mit den #Arbeitnehmern eine starke, innovative #Automobilindustrie aufzubauen. Während US-Präsident Donald #Trump „America First“ predigt, antwortet die IG Metall mit „Germany First“ und fordert euphemistisch ein „Ende der #Verlagerungsdebatte“.
Shawn #Fain, Präsident der amerikanischen Autoarbeitergewerkschaft #UAW, und die Präsidentin des amerikanischen Gewerkschaftsbundes AFL-CIO, Liz #Shuler, haben Trumps Zölle offen unterstützt. Zölle seien „seit jeher“ als „handelspolitische Instrumente“ angesehen worden, so Shuler. Jürgen #Kerner, stellvertretender Vorsitzender der IG Metall, argumentiert in die gleiche Richtung, wenn er „wirksame EU-Zollregelungen gegen gedumpten #Stahl aus #China und #Russland“ fordert. (...)
Quelle. (Eigene Rückübersetzung)
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(...) Am 30. Juni waren 5,42 Millionen Menschen in der deutschen #Industrie beschäftigt, 114.000 weniger als zwölf Monate zuvor. In den sechs Wochen seitdem kündigten deutsche #Unternehmen den Abbau von mehr als 125.000 Arbeitsplätzen an. Deutschlands größter #Stahlkonzern, Thyssenkrupp, streicht jeden zweiten bis dritten Arbeitsplatz, insgesamt 11.000. Die Deutsche #Bahn plant den Abbau von 30.000 Stellen, ihre Tochtergesellschaft #Cargo von 5.000. #SAP reduziert seine Belegschaft in Deutschland um 3.500 und weltweit um 10.000 Mitarbeiter. Die Deutsche #Post streicht 8.000 Stellen, die #Commerzbank 3.900.
Die Automobilhersteller und ihre Zulieferer hatten bereits massive Stellenstreichungen angekündigt: VW 35.000, Mercedes 40.000, Ford 2.900, Audi 7.500, Daimler Truck 5.000, ZF 14.000 und Bosch, Continental und Schaeffler insgesamt 7.000. In den letzten 12 Monaten sind in der #Automobilindustrie bereits über 51.000 #Arbeitsplätze vernichtet worden.
Der Apparat der Gewerkschaften – insbesondere der beiden größten, #IGMetall und #Verdi – hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Kürzungen umzusetzen. Der Begriff „Gewerkschaft“ ist irreführend. Sie haben nichts mehr mit den Organisationen gemein, die einst zur Verteidigung der Interessen der #Arbeiter aufgebaut wurden. Stattdessen dienen sie als verlängerter Arm der #Konzerne und agieren als Unternehmenspolizei – die #Ford-Arbeiter in #Saarlouis sprachen von einer „#Mafia“ –, die jeden Kampf blockiert und sabotiert.
Die „#Zukunftsverträge“, „#Sicherheitsvereinbarungen“ und „#Sozialverträge“ der Gewerkschaft sind das Gegenteil dessen, was ihre Namen versprechen. Bei Thyssenkrupp Steel werden unter dem Motto „Arbeitsplätze für die Zukunft sichern“ 11.000 von 27.000 Arbeitsplätzen abgebaut und die Löhne um 8 Prozent gekürzt. Eine weitere solche „Beschäftigungssicherungsmaßnahme“ wird den Todesstoß für #Thyssenkrupp Steel bedeuten.
Die #Gewerkschaften stehen nicht nur im Inland auf der Seite der Konzerne, sondern auch im globalen Wirtschafts-, Zoll- und #Handelskrieg. Die #IGMetall begrüßte umgehend die von Bundeskanzler Friedrich #Merz (Christlich-Demokratische Union, #CDU) angekündigten Treffen für die Automobil- und #Stahlindustrie. Christiane #Benner, Vorsitzende der IG Metall, fordert die #Arbeitgeber auf, die #Standortdebatte endlich zu beenden und gemeinsam mit den #Arbeitnehmern eine starke, innovative #Automobilindustrie aufzubauen. Während US-Präsident Donald #Trump „America First“ predigt, antwortet die IG Metall mit „Germany First“ und fordert euphemistisch ein „Ende der #Verlagerungsdebatte“.
Shawn #Fain, Präsident der amerikanischen Autoarbeitergewerkschaft #UAW, und die Präsidentin des amerikanischen Gewerkschaftsbundes AFL-CIO, Liz #Shuler, haben Trumps Zölle offen unterstützt. Zölle seien „seit jeher“ als „handelspolitische Instrumente“ angesehen worden, so Shuler. Jürgen #Kerner, stellvertretender Vorsitzender der IG Metall, argumentiert in die gleiche Richtung, wenn er „wirksame EU-Zollregelungen gegen gedumpten #Stahl aus #China und #Russland“ fordert. (...)
Quelle. (Eigene Rückübersetzung)
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(...) Am 30. Juni waren 5,42 Millionen Menschen in der deutschen #Industrie beschäftigt, 114.000 weniger als zwölf Monate zuvor. In den sechs Wochen seitdem kündigten deutsche #Unternehmen den Abbau von mehr als 125.000 Arbeitsplätzen an. Deutschlands größter #Stahlkonzern, Thyssenkrupp, streicht jeden zweiten bis dritten Arbeitsplatz, insgesamt 11.000. Die Deutsche #Bahn plant den Abbau von 30.000 Stellen, ihre Tochtergesellschaft #Cargo von 5.000. #SAP reduziert seine Belegschaft in Deutschland um 3.500 und weltweit um 10.000 Mitarbeiter. Die Deutsche #Post streicht 8.000 Stellen, die #Commerzbank 3.900.
Die Automobilhersteller und ihre Zulieferer hatten bereits massive Stellenstreichungen angekündigt: VW 35.000, Mercedes 40.000, Ford 2.900, Audi 7.500, Daimler Truck 5.000, ZF 14.000 und Bosch, Continental und Schaeffler insgesamt 7.000. In den letzten 12 Monaten sind in der #Automobilindustrie bereits über 51.000 #Arbeitsplätze vernichtet worden.
Der Apparat der Gewerkschaften – insbesondere der beiden größten, #IGMetall und #Verdi – hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Kürzungen umzusetzen. Der Begriff „Gewerkschaft“ ist irreführend. Sie haben nichts mehr mit den Organisationen gemein, die einst zur Verteidigung der Interessen der #Arbeiter aufgebaut wurden. Stattdessen dienen sie als verlängerter Arm der #Konzerne und agieren als Unternehmenspolizei – die #Ford-Arbeiter in #Saarlouis sprachen von einer „#Mafia“ –, die jeden Kampf blockiert und sabotiert.
Die „#Zukunftsverträge“, „#Sicherheitsvereinbarungen“ und „#Sozialverträge“ der Gewerkschaft sind das Gegenteil dessen, was ihre Namen versprechen. Bei Thyssenkrupp Steel werden unter dem Motto „Arbeitsplätze für die Zukunft sichern“ 11.000 von 27.000 Arbeitsplätzen abgebaut und die Löhne um 8 Prozent gekürzt. Eine weitere solche „Beschäftigungssicherungsmaßnahme“ wird den Todesstoß für #Thyssenkrupp Steel bedeuten.
Die #Gewerkschaften stehen nicht nur im Inland auf der Seite der Konzerne, sondern auch im globalen Wirtschafts-, Zoll- und #Handelskrieg. Die #IGMetall begrüßte umgehend die von Bundeskanzler Friedrich #Merz (Christlich-Demokratische Union, #CDU) angekündigten Treffen für die Automobil- und #Stahlindustrie. Christiane #Benner, Vorsitzende der IG Metall, fordert die #Arbeitgeber auf, die #Standortdebatte endlich zu beenden und gemeinsam mit den #Arbeitnehmern eine starke, innovative #Automobilindustrie aufzubauen. Während US-Präsident Donald #Trump „America First“ predigt, antwortet die IG Metall mit „Germany First“ und fordert euphemistisch ein „Ende der #Verlagerungsdebatte“.
Shawn #Fain, Präsident der amerikanischen Autoarbeitergewerkschaft #UAW, und die Präsidentin des amerikanischen Gewerkschaftsbundes AFL-CIO, Liz #Shuler, haben Trumps Zölle offen unterstützt. Zölle seien „seit jeher“ als „handelspolitische Instrumente“ angesehen worden, so Shuler. Jürgen #Kerner, stellvertretender Vorsitzender der IG Metall, argumentiert in die gleiche Richtung, wenn er „wirksame EU-Zollregelungen gegen gedumpten #Stahl aus #China und #Russland“ fordert. (...)
Quelle. (Eigene Rückübersetzung)
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(...) Am 30. Juni waren 5,42 Millionen Menschen in der deutschen #Industrie beschäftigt, 114.000 weniger als zwölf Monate zuvor. In den sechs Wochen seitdem kündigten deutsche #Unternehmen den Abbau von mehr als 125.000 Arbeitsplätzen an. Deutschlands größter #Stahlkonzern, Thyssenkrupp, streicht jeden zweiten bis dritten Arbeitsplatz, insgesamt 11.000. Die Deutsche #Bahn plant den Abbau von 30.000 Stellen, ihre Tochtergesellschaft #Cargo von 5.000. #SAP reduziert seine Belegschaft in Deutschland um 3.500 und weltweit um 10.000 Mitarbeiter. Die Deutsche #Post streicht 8.000 Stellen, die #Commerzbank 3.900.
Die Automobilhersteller und ihre Zulieferer hatten bereits massive Stellenstreichungen angekündigt: VW 35.000, Mercedes 40.000, Ford 2.900, Audi 7.500, Daimler Truck 5.000, ZF 14.000 und Bosch, Continental und Schaeffler insgesamt 7.000. In den letzten 12 Monaten sind in der #Automobilindustrie bereits über 51.000 #Arbeitsplätze vernichtet worden.
Der Apparat der Gewerkschaften – insbesondere der beiden größten, #IGMetall und #Verdi – hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Kürzungen umzusetzen. Der Begriff „Gewerkschaft“ ist irreführend. Sie haben nichts mehr mit den Organisationen gemein, die einst zur Verteidigung der Interessen der #Arbeiter aufgebaut wurden. Stattdessen dienen sie als verlängerter Arm der #Konzerne und agieren als Unternehmenspolizei – die #Ford-Arbeiter in #Saarlouis sprachen von einer „#Mafia“ –, die jeden Kampf blockiert und sabotiert.
Die „#Zukunftsverträge“, „#Sicherheitsvereinbarungen“ und „#Sozialverträge“ der Gewerkschaft sind das Gegenteil dessen, was ihre Namen versprechen. Bei Thyssenkrupp Steel werden unter dem Motto „Arbeitsplätze für die Zukunft sichern“ 11.000 von 27.000 Arbeitsplätzen abgebaut und die Löhne um 8 Prozent gekürzt. Eine weitere solche „Beschäftigungssicherungsmaßnahme“ wird den Todesstoß für #Thyssenkrupp Steel bedeuten.
Die #Gewerkschaften stehen nicht nur im Inland auf der Seite der Konzerne, sondern auch im globalen Wirtschafts-, Zoll- und #Handelskrieg. Die #IGMetall begrüßte umgehend die von Bundeskanzler Friedrich #Merz (Christlich-Demokratische Union, #CDU) angekündigten Treffen für die Automobil- und #Stahlindustrie. Christiane #Benner, Vorsitzende der IG Metall, fordert die #Arbeitgeber auf, die #Standortdebatte endlich zu beenden und gemeinsam mit den #Arbeitnehmern eine starke, innovative #Automobilindustrie aufzubauen. Während US-Präsident Donald #Trump „America First“ predigt, antwortet die IG Metall mit „Germany First“ und fordert euphemistisch ein „Ende der #Verlagerungsdebatte“.
Shawn #Fain, Präsident der amerikanischen Autoarbeitergewerkschaft #UAW, und die Präsidentin des amerikanischen Gewerkschaftsbundes AFL-CIO, Liz #Shuler, haben Trumps Zölle offen unterstützt. Zölle seien „seit jeher“ als „handelspolitische Instrumente“ angesehen worden, so Shuler. Jürgen #Kerner, stellvertretender Vorsitzender der IG Metall, argumentiert in die gleiche Richtung, wenn er „wirksame EU-Zollregelungen gegen gedumpten #Stahl aus #China und #Russland“ fordert. (...)
Quelle. (Eigene Rückübersetzung)
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#news ⚡ Benner zuversichtlich für Verhandlungen mit Thyssenkrupp zu Jobabbau: Nach monatelangem Krach um den Abbau tausender Stahl-Stellen verhandelt die IG Metall nun mit Thyssenkrupp."Die IG Metall ist in Verha... https://hubu.de/?p=276647 | #benner #jobabbau #thyssenkrupp
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Unverschämter, verächtlicher und arroganter geht ein Interview kaum mehr, Frau Eva-Maria
#Lemke, vom #ZDF #MOMA.
Anstatt Frau Christiane #Benner, Erste Vorsitzende der #IG-Metall, die sich für den Erhalt tausender Arbeitsplätze bei #Thyssenkrupp einsetzt, medial zu unterstützen, haben Sie versucht, Frau Benner zu torpedieren. Ich verstehs nicht und finde ihre Art zu moderieren erbärmlich.https://www.zdf.de/nachrichten/zdf-morgenmagazin/stellenabbau-thyssenkrupp-100.html
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#Benner will einen Schwerpunkt ihrer Arbeit auf den Kampf gegen die AfD legen.
https://www.deutschlandfunk.de/kuenftige-ig-metall-chefin-benner-kuendigt-kampf-gegen-afd-an-100.htmlUnd das ist enorm wichtig! Die Politik der rechtsextremen AfD ist brandgefährlich, auch in den Werken, wo sich rechtsextreme Unterstützer der faschistischen Ideologien versuchen in Betriebsräten breit zu machen.
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Christiane #Benner ist neue Chefin der IG Metall
Erstmals übernimmt eine Frau den Vorsitz der #IGMetall. Mit 96,4 Prozent der Stimmen wählten die Delegierten Christiane Benner zur neuen Vorsitzenden der Gewerkschaft.
https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-10/christiane-benner-ig-metall-gewerkschaft -
Von Brenner zu #Benner: Die #OBS gratuliert Christiane Benner, der neuen Ersten Vorsitzenden der #IGMetall! 💐
Sie ist die erste Frau an der Spitze der IG Metall. Inhaltlich schließt sie nahtlos an viele Schwerpunkte unseres Namensgeber an: Vielen gilt sie seit langem als "Mrs. Fortschritt", die innerhalb und außerhalb der #IGMetall die wichtigen Zukunftsthemen angeht.
#ZeitFürZukunft #Gewerkschaftstag #IGMetall #Gewerkschaftstag
https://www.igmetall.de/presse/ig-metall-vorstand/christiane-benner -
Heute beginnt der #Gewerkschaftstag der #IGMetall. Die designierte 1. Vorsitzende Christiane #Benner hat bereits klargestellt: Es bleibt zentrale Aufgabe der Gewerkschaften, dem Rechtsruck entgegen zu treten.
„Wir können den Rechten den Boden entziehen, wenn wir in den Betrieben mithilfe von Gewerkschaften und Betriebsräten Menschen Sicherheit vermitteln, etwa indem sie weiter qualifiziert werden und bei all den Veränderungen eine gute Perspektive für sich sehen.“
https://www.augsburger-allgemeine.de/wirtschaft/kuenftige-ig-metall-chefin-christiane-benner-sicherheit-ist-bestes-mittel-gegen-rechts-id68156881.html -
Unverschämter, verächtlicher und arroganter geht ein Interview kaum mehr, Frau Eva-Maria
#Lemke, vom #ZDF #MOMA.
Anstatt Frau Christiane #Benner, Erste Vorsitzende der #IG-Metall, die sich für den Erhalt tausender Arbeitsplätze bei #Thyssenkrupp einsetzt, medial zu unterstützen, haben Sie versucht, Frau Benner zu torpedieren. Ich verstehs nicht und finde ihre Art zu moderieren erbärmlich.https://www.zdf.de/nachrichten/zdf-morgenmagazin/stellenabbau-thyssenkrupp-100.html
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Unverschämter, verächtlicher und arroganter geht ein Interview kaum mehr, Frau Eva-Maria
#Lemke, vom #ZDF #MOMA.
Anstatt Frau Christiane #Benner, Erste Vorsitzende der #IG-Metall, die sich für den Erhalt tausender Arbeitsplätze bei #Thyssenkrupp einsetzt, medial zu unterstützen, haben Sie versucht, Frau Benner zu torpedieren. Ich verstehs nicht und finde ihre Art zu moderieren erbärmlich.https://www.zdf.de/nachrichten/zdf-morgenmagazin/stellenabbau-thyssenkrupp-100.html
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Unverschämter, verächtlicher und arroganter geht ein Interview kaum mehr, Frau Eva-Maria
#Lemke, vom #ZDF #MOMA.
Anstatt Frau Christiane #Benner, Erste Vorsitzende der #IG-Metall, die sich für den Erhalt tausender Arbeitsplätze bei #Thyssenkrupp einsetzt, medial zu unterstützen, haben Sie versucht, Frau Benner zu torpedieren. Ich verstehs nicht und finde ihre Art zu moderieren erbärmlich.https://www.zdf.de/nachrichten/zdf-morgenmagazin/stellenabbau-thyssenkrupp-100.html
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Unverschämter, verächtlicher und arroganter geht ein Interview kaum mehr, Frau Eva-Maria
#Lemke, vom #ZDF #MOMA.
Anstatt Frau Christiane #Benner, Erste Vorsitzende der #IG-Metall, die sich für den Erhalt tausender Arbeitsplätze bei #Thyssenkrupp einsetzt, medial zu unterstützen, haben Sie versucht, Frau Benner zu torpedieren. Ich verstehs nicht und finde ihre Art zu moderieren erbärmlich.https://www.zdf.de/nachrichten/zdf-morgenmagazin/stellenabbau-thyssenkrupp-100.html
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Von Brenner zu #Benner: Die #OBS gratuliert Christiane Benner, der neuen Ersten Vorsitzenden der #IGMetall! 💐
Sie ist die erste Frau an der Spitze der IG Metall. Inhaltlich schließt sie nahtlos an viele Schwerpunkte unseres Namensgeber an: Vielen gilt sie seit langem als "Mrs. Fortschritt", die innerhalb und außerhalb der #IGMetall die wichtigen Zukunftsthemen angeht.
#ZeitFürZukunft #Gewerkschaftstag #IGMetall #Gewerkschaftstag
https://www.igmetall.de/presse/ig-metall-vorstand/christiane-benner -
Von Brenner zu #Benner: Die #OBS gratuliert Christiane Benner, der neuen Ersten Vorsitzenden der #IGMetall! 💐
Sie ist die erste Frau an der Spitze der IG Metall. Inhaltlich schließt sie nahtlos an viele Schwerpunkte unseres Namensgeber an: Vielen gilt sie seit langem als "Mrs. Fortschritt", die innerhalb und außerhalb der #IGMetall die wichtigen Zukunftsthemen angeht.
#ZeitFürZukunft #Gewerkschaftstag #IGMetall #Gewerkschaftstag
https://www.igmetall.de/presse/ig-metall-vorstand/christiane-benner -
Von Brenner zu #Benner: Die #OBS gratuliert Christiane Benner, der neuen Ersten Vorsitzenden der #IGMetall! 💐
Sie ist die erste Frau an der Spitze der IG Metall. Inhaltlich schließt sie nahtlos an viele Schwerpunkte unseres Namensgeber an: Vielen gilt sie seit langem als "Mrs. Fortschritt", die innerhalb und außerhalb der #IGMetall die wichtigen Zukunftsthemen angeht.
#ZeitFürZukunft #Gewerkschaftstag #IGMetall #Gewerkschaftstag
https://www.igmetall.de/presse/ig-metall-vorstand/christiane-benner -
Von Brenner zu #Benner: Die #OBS gratuliert Christiane Benner, der neuen Ersten Vorsitzenden der #IGMetall! 💐
Sie ist die erste Frau an der Spitze der IG Metall. Inhaltlich schließt sie nahtlos an viele Schwerpunkte unseres Namensgeber an: Vielen gilt sie seit langem als "Mrs. Fortschritt", die innerhalb und außerhalb der #IGMetall die wichtigen Zukunftsthemen angeht.
#ZeitFürZukunft #Gewerkschaftstag #IGMetall #Gewerkschaftstag
https://www.igmetall.de/presse/ig-metall-vorstand/christiane-benner -
Heute beginnt der #Gewerkschaftstag der #IGMetall. Die designierte 1. Vorsitzende Christiane #Benner hat bereits klargestellt: Es bleibt zentrale Aufgabe der Gewerkschaften, dem Rechtsruck entgegen zu treten.
„Wir können den Rechten den Boden entziehen, wenn wir in den Betrieben mithilfe von Gewerkschaften und Betriebsräten Menschen Sicherheit vermitteln, etwa indem sie weiter qualifiziert werden und bei all den Veränderungen eine gute Perspektive für sich sehen.“
https://www.augsburger-allgemeine.de/wirtschaft/kuenftige-ig-metall-chefin-christiane-benner-sicherheit-ist-bestes-mittel-gegen-rechts-id68156881.html -
Heute beginnt der #Gewerkschaftstag der #IGMetall. Die designierte 1. Vorsitzende Christiane #Benner hat bereits klargestellt: Es bleibt zentrale Aufgabe der Gewerkschaften, dem Rechtsruck entgegen zu treten.
„Wir können den Rechten den Boden entziehen, wenn wir in den Betrieben mithilfe von Gewerkschaften und Betriebsräten Menschen Sicherheit vermitteln, etwa indem sie weiter qualifiziert werden und bei all den Veränderungen eine gute Perspektive für sich sehen.“
https://www.augsburger-allgemeine.de/wirtschaft/kuenftige-ig-metall-chefin-christiane-benner-sicherheit-ist-bestes-mittel-gegen-rechts-id68156881.html -
Heute beginnt der #Gewerkschaftstag der #IGMetall. Die designierte 1. Vorsitzende Christiane #Benner hat bereits klargestellt: Es bleibt zentrale Aufgabe der Gewerkschaften, dem Rechtsruck entgegen zu treten.
„Wir können den Rechten den Boden entziehen, wenn wir in den Betrieben mithilfe von Gewerkschaften und Betriebsräten Menschen Sicherheit vermitteln, etwa indem sie weiter qualifiziert werden und bei all den Veränderungen eine gute Perspektive für sich sehen.“
https://www.augsburger-allgemeine.de/wirtschaft/kuenftige-ig-metall-chefin-christiane-benner-sicherheit-ist-bestes-mittel-gegen-rechts-id68156881.html -
Heute beginnt der #Gewerkschaftstag der #IGMetall. Die designierte 1. Vorsitzende Christiane #Benner hat bereits klargestellt: Es bleibt zentrale Aufgabe der Gewerkschaften, dem Rechtsruck entgegen zu treten.
„Wir können den Rechten den Boden entziehen, wenn wir in den Betrieben mithilfe von Gewerkschaften und Betriebsräten Menschen Sicherheit vermitteln, etwa indem sie weiter qualifiziert werden und bei all den Veränderungen eine gute Perspektive für sich sehen.“
https://www.augsburger-allgemeine.de/wirtschaft/kuenftige-ig-metall-chefin-christiane-benner-sicherheit-ist-bestes-mittel-gegen-rechts-id68156881.html