home.social

#wettbewerbsfahigkeit — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #wettbewerbsfahigkeit, aggregated by home.social.

fetched live
  1. Quality Jobs Act: Deutschland will keine zusätzlichen Belastungen für Unternehmen • Table.Briefings

    Quality Jobs Act: Deutschland will keine zusätzlichen Belastungen für Unternehmen • Table.Briefings Testen Ihr Ansprechpartner für neue Lizenzen…
    #EuropeSays #EU #Europa #Arbeit #Arbeitnehmerrechte #Arbeitsbedingungen #Ausbildung #Bundesregierung #EU-Kommission #EuropäischeKommission #EuropäischeUnion #SozialeSäule #Sozialpolitik #Unternehmen #Wettbewerbsfähigkeit
    europesays.com/europa/116774/

  2. EU Inc.: Streit über Mitbestimmung verzögert Abstimmung • Table.Briefings

    EU Inc.: Streit über Mitbestimmung verzögert Abstimmung • Table.Briefings Testen Ihr Ansprechpartner für neue Lizenzen Europe.Table › ……
    #EuropeSays #EU #Europa #28.Regime #Arbeit #Arbeitnehmerrechte #Digitalisierung #euinc. #EuropäischeUnion #EuropäischesParlament #Europaparlament #Europapolitik #Scale-ups #Start-ups #Unternehmen #Wettbewerbsfähigkeit #Wirtschaft
    europesays.com/europa/116715/

  3. Tracking der Umsetzung der 383 Empfehlungen zur #Wettbewerbsfähigkeit aus dem #DraghiBericht durch die #EU

    Es geht langsam, aber es passiert nicht nichts …

    #DraghiWatch

    draghiwatch.eu/

  4. Digitale Souveränität heißt nicht Abschottung oder Autarkie. Sie heißt Wahlfreiheit.

    Wer bei kritischer Infrastruktur, Cloud, Daten & Schlüsseltechnologien keine echte Wahl hat, verliert wirtschaftliche & politische Handlungsfähigkeit.

    Mehrings Rede war für mich deshalb mehr als Rahmensetzung: klares Bekenntnis zu einem starken Bayern, einem handlungsfähigen Deutschland & einem #Europa, das technologisch Gestalter sein muss, nicht Zuschauer.

    #SCCON #Innovation #Wettbewerbsfähigkeit

  5. Vor EU-Gipfel: 22 Verbände fordern mehr Geld für Europas Zukunft und Wettbewerbsfähigkeit

    Vor EU-Gipfel22 Verbände fordern mehr Geld für Europas Zukunft und Wettbewerbsfähigkeit(Foto: IMAGO / Wolfilser) Industrie, Gewerkschaften und Umweltverbände…
    #EuropeSays #EU #Europa #EU-Gipfel #EuropäischeUnion #Europas #Geld #Verbände #vor #Wettbewerbsfähigkeit #Zukunft
    europesays.com/europa/114148/

  6. EU-Haushalt: Irland schlägt Kürzungen um 141 Milliarden Euro vor

    Irland, das derzeit die turnusmäßige EU-Ratspräsidentschaft innehat, schlägt vor, den nächsten langfristigen Haushalt der EU um 141 Milliarden…
    #EuropeSays #EU #Europa #Deutschland #EU-Budget #EU-Landwirtschaftspolitik #EuropäischeUnion #Irland #Wettbewerbsfähigkeit
    europesays.com/europa/112024/

  7. Am 14./15. Oktober veranstalten Studierende der @tuberlin zum zweiten Mal das #KlimaWirtschaftsForum. Mehr als 30 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien diskutieren mit rund 200 Studierenden darüber, wie #Klimaschutz, #Innovation und wirtschaftliche #Wettbewerbsfähigkeit zusammengedacht werden können. Schirmherr der studentisch organisierten Konferenz ist der Klimaökonom Prof. Dr. Ottmar Edenhofer, PIK-Direktor
    klimawirtschaftsforum.com/
    #Klimabildung

  8. EU Inc.: Deutschland und Frankreich wollen Mitbestimmung schützen • Table.Briefings

    Die entscheidenden Informationen für die entscheidenden Köpfe in Politik, Verwaltung, Unternehmen, Verbänden, NGOs, Wissenschaft, Stiftungen, Beratung, Thinktanks und…
    #EuropeSays #EU #Europa #28.Regime #euinc. #EU-Binnenmarkt #EuropäischeUnion #Gründungen #Wettbewerbsfähigkeit #Wettbewerbspolitik
    europesays.com/europa/104178/

  9. Neues #EEG: Warum der #Pachtdeckel die #Windkraft im #Süden ausbremst.

    Das neue #EEG2027 wird jetzt im #Bundestag beraten – und darin steckt ein Geburtsfehler, den kaum jemand sieht. Der bundesweite #Pachtdeckel von 3,5 % der Erlöse ist gut gemeint, aber schlecht für den Süden. Er wurde getrennt von den #Korrekturfaktoren gedacht, obwohl beide auf dieselbe Größe wirken: die #Wettbewerbsfähigkeit #windschwacher Standorte in den Ausschreibungen.

    #michael_sterner

    youtube.com/watch?v=FeA0RHSIE4U

  10. USA drohen EU mit Vergeltung wegen „Made in Europe“ Klausel

    Zuerst veröffentlicht am 16/09/2026 – 7:04 MESZ In einem Schreiben an die Europaabgeordneten, das Euronews vorliegt, drohen die…
    #EuropeSays #EU #Europa #EU-Budget #EU-Politik #EuropäischeUnion #Nato #Wettbewerbsfähigkeit
    europesays.com/europa/98838/

  11. ZVEI: EU soll mehr Fokus auf strategische Fragen legen • Table.Briefings

    Die entscheidenden Informationen für die entscheidenden Köpfe in Politik, Verwaltung, Unternehmen, Verbänden, NGOs, Wissenschaft, Stiftungen, Beratung, Thinktanks und…
    #EuropeSays #EU #Europa #Digitalisierung #EuropäischeUnion #Geopolitik #Handelspolitik #Industriepolitik #Innovation #Wettbewerbsfähigkeit #ZVEI
    europesays.com/europa/98796/

  12. EU-Kommission will kostenlose CO2-Zertifikate an Investitionspflicht koppeln; Industrie spricht von „staatlicher Investitionslenkung". Kompromiss: Liese (CDU) will die Pflicht ab 2031 nur für einen Teil der Zertifikate. Quelle: Handelsblatt – handelsblatt.com/politik/inter #Klimapolitik #Wettbewerbsfähigkeit #Industrie

  13. Meinungsartikel: Der Umbau zur #Klimaneutralität ist eine langfristige Perspektive für den #Industriestandort Deutschland.

    Gefordert werden Investitionen in #Zukunftstechnologien, erneuerbare Energien, grünen Stahl, Batterien und #Kreislaufwirtschaft.

    Faire Handelsbedingungen, europäische Wertschöpfung und bezahlbare Energie sollen dabei die #Wettbewerbsfähigkeit stärken. Tarifbindung, Mitbestimmung und Weiterbildung unterstützen optimalerweise die Beschäftigte.

    fr.de/meinung/gastbeitraege/kl

  14. „Ein Europa, ein Markt“: Letzter Anlauf für mehr EU-Wettbewerbskraft

    EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat beim Gipfel der Staats- und Regierungschefs am zwölften Februar die neue Strategie…
    #EuropeSays #EU #Europa #EuronewsVergleich #Europäisch #Europäische #EuropäischeKommission #Handel #UrsulavonderLeyen #Wettbewerbsfähigkeit
    europesays.com/europa/91842/

  15. Reform der Normungsverordnung: DIN sieht Europa im Wettbewerb um Standards unter Druck • Table.Briefings

    Die entscheidenden Informationen für die entscheidenden Köpfe in Politik, Verwaltung, Unternehmen, Verbänden, NGOs, Wissenschaft, Stiftungen, Beratung, Thinktanks und…
    #EuropeSays #EU #Europa #DIN #EuropäischeSouveränität #Standardisierung #Wettbewerbsfähigkeit
    europesays.com/europa/86766/

  16. TÜV-Verband: Europa braucht eine Qualitätsagenda für Regulierung

    20.08.2026 – 08:35 TÜV-Verband e. V. Berlin (ots) Zur Better-Regulation-Agenda der EU-Kommission legt der TÜV-Verband zwei Positionspapiere vor.…
    #EuropeSays #EU #Europa #Better-Regulation-Agenda #EU-Kommission #Positionspapier #Presse #Pressemeldung #Pressemitteilung #pressemitteilungen #Regulierung #Wettbewerbsfähigkeit
    europesays.com/europa/85311/

  17. EU Inc.: Bundesnotarkammer sieht viele Gefahren • Table.Briefings

    Die entscheidenden Informationen für die entscheidenden Köpfe in Politik, Verwaltung, Unternehmen, Verbänden, NGOs, Wissenschaft, Stiftungen, Beratung, Thinktanks und…
    #EuropeSays #EU #Europa #EuropäischeUnion #Start-ups #Wettbewerbsfähigkeit #Wettbewerbspolitik
    europesays.com/europa/81320/

  18. #Deutschland gibt jährlich rund 80 Milliarden Euro für fossile Energie-Importe aus.

    Im ntv-Interview wirbt Investor Jan Lozek für mehr Investitionen in #ErneuerbareEnergien, #Batteriespeicher, #Wärmepumpen und #Elektroautos.

    Er sieht darin eine Chance für niedrigere Energiekosten, mehr #Wettbewerbsfähigkeit und eine stärkere Unabhängigkeit von fossilen Importen.

    n-tv.de/wirtschaft/In-zwei-Jah

    #Energiewende #Stromnetz #Photovoltaik #energy #environment #climatechange

  19. RT @signulll: Wow, verstehe ich das richtig? 1. Chinesische Modelle auf die Entitätsliste setzen. 2. Amerikanische Unternehmen zwingen, teurere KI von amerikanischen Labors zu kaufen. 3. Zusehen, wie der Rest der Welt günstigere Modelle mit gleicher oder besserer Intelligenz nutzt. 4. Feststellen, dass Distillation nicht magisch aufhörte, nur weil Washington eine Liste veröffentlichte. 5. Amerikanische Unternehmen weltweit weniger wettbewerbsfähig machen, während die Preise für normale Amerikaner steigen. 6. In der Zwischenzeit stoppen all dies nicht chinesische KI-Labore, die immer besser werden. Herzlichen Glückwunsch, ihr habt die heimischen KI-Unternehmen geschützt, indem ihr die Wettbewerbsfähigkeit des gesamten Landes besteuert habt. Was ein kolossales Chaos. Jemand, bitte bringt Ordnung in diesen Wahnsinn. Schatzsekretär Scott Bessent (@SecScottBessent): Wir unterstützen Open-Source-KI und die Innovationen, die sie ermöglicht. Aber Open Source ist nicht die offene Saison für amerikanisches geistiges Eigentum. Wenn PRC-Firmen covert, industrielle Distillationsangriffe durchführen, die in IP-Diebstahl übergehen, kommen Sanktionen und Entitätslisten-Zuordnungen ins Spiel. — nitter.net/SecScottBessent/sta

    mehr auf Arint.info

    #ChinesischeKI #IP #KI #OpenSource #Sanctions #Wettbewerbsfähigkeit #arint_info

    https://x.com/signulll/status/2080047219999138231#m

  20. Wer um den #WirtschaftsstandortDeutschland bangt, sollte auch den Wirtschaftsstandort Erde im Blick haben. 🌍 Wirtschaft gibt’s nur mit funktionierendem Klima. #Klimaschutz und #Wettbewerbsfähigkeit gehören zusammen – das sehen auch über 1.100 Unternehmen so: wirtschaft-denkt-weiter.de/. 💚

  21. Führungsanspruch vergeigt? Berlins Lack bröckelt – Deutschland verliert an Strahlkraft (Analyse)

    Europa Deutschland Wirtschaft: Deutschland galt jahrzehn­telang als wirtschaft­licher Stabi­li­täts­anker Europas. Doch schwache Konjunktur, politische Unsicherheit und Streit über Energie- und Wirtschafts­po­litik nähren Zweifel an Berlins Führungs­fä­higkeit. Europas Partner beobachten die Bundes­re­gierung zunehmend nervös … – Meine Analyse.

    Europa im Blickpunkt
    Wiegand wills wissen

    Von Wolf Achim Wiegand (Bilder: KI)

    Dieser Text ist in ähnlicher Form bei FORUM – Das Wochen­ma­gazin erschienen

    Europa Deutschland Wirtschaft

    Hamburg/London (waw) – Nun schleift er auf dem Grund umher, der langjährige wirtschaft­liche Stabi­li­täts­anker Europas. Deutschland als Export­motor, indus­trielle Super­macht und politische Schwer­kraft der Europäi­schen Union – das war einmal. Inzwi­schen blickt der Kontinent mit einer Mischung aus Sorge, Erwartung und Skepsis nach Berlin.

    Aus der deutschen Haupt­stadt kämen kaum noch Impulse, heißt es. Die Klage ist nicht neu. Beobachter wie Judy Dempsey von der US-Denkfabrik Carnegie stellten schon zu Amtszeiten von Olaf Scholz (SPD) fest, in Berlin regiere „eine Führung, die nicht bereit ist, ihre wirtschaft­liche Stärke mit politi­schem Einfluss zu verbinden“. Deutschland sei “ ein zurück­hal­tender, wenn nicht gar unver­ant­wort­licher Zuschauer“.

    Eigentlich wollte Bundes­kanzler Friedrich Merz (CDU) genau das ändern. Er wolle, dass Deutschland in Europa wieder vorangeht, sagte Merz zu Amtsan­tritt. Und fügte vorsichtig hinzu: „Partner­schaft­liche Führung: Ja. Hegemo­niale Fantasien: Nein.“

    Europas wachsender Zweifel an Berlin

    Die zurück­hal­tende Wortwahl des Kabinetts­chefs ist Empfind­lich­keiten der deutschen Geschichte geschuldet. Sie sorgt aber für Nervo­sität. Viele europäische Partner fragen sich inzwi­schen: Kann Deutschland überhaupt noch führen – wirtschaftlich, politisch und strate­gisch? Vom polni­schen Außen­mi­nister Radosław Sikorski wird die Aussage kolpor­tiert, er fürchte „deutsche Untätigkeit“ inzwi­schen mehr als deutsche Macht.

    Hegemonie, Macht? Davon kann derzeit keine Rede sein. Erst kürzlich korri­gierte die Europäische Kommission ihre Prognose für den Anstieg des deutschen Brutto­in­lands­pro­dukts (BIP) um die Hälfte auf 0,6 Prozent. Die Wirtschaft der Bundes­re­publik schwä­chelt seit Jahren. Die Industrie kämpft mit hohen Energie­kosten, wachsender Bürokratie und inter­na­tio­nalem Konkurrenzdruck.

    Mit Argus­augen blickt man in Warschau, Paris, Rom oder Den Haag auf die Reform­agenda der Bundes­re­gierung. Nicht aus bloßer Neugier, sondern aus Eigen­in­teresse. Denn wenn Deutsch­lands Wirtschaft hustet, bekommt Europa Fieber.

    Merz will führen – doch Europa bleibt skeptisch

    Immerhin: Rund ein Viertel der Wirtschafts­leistung der Eurozone hängt direkt oder indirekt an der deutschen Konjunktur. Gerät die Industrie zwischen Konstanz und Kiel ins Stocken, spüren das die Zulie­ferer in Polen, die Maschi­nen­bauer in Tsche­chien oder die Häfen in den Nieder­landen unmittelbar.

    Merz versucht deshalb, ein neues Narrativ zu etablieren: weniger Regulierung, mehr Wettbe­werbs­fä­higkeit, mehr wirtschaft­liche Dynamik. Beim europäi­schen Indus­trie­gipfel erklärte er: „Nur ein wirtschaftlich starkes Europa kann ein souve­ränes Europa sein.“ Dieser Satz ist weit mehr als eine wirtschafts­po­li­tische Formel. Er ist eine Kampf­ansage gegen die wachsende Sorge, Europa könne im globalen Macht­kampf zwischen den USA und China techno­lo­gisch und indus­triell abgehängt werden.

    Besonders deutlich sehen das auslän­dische Beobachter bei Bundes­wirt­schafts­mi­nis­terin Katherina Reiche. Sie steht für deen wirtschafts­li­be­ralen Kurswechsel: weniger staat­liche Detail­steuerung, stärkere Indus­trie­ori­en­tierung, kriti­schere Haltung gegenüber manchen europäi­schen Regulie­rungen. Vor allem ihr Angriff auf die Bürokratie der EU-Kommission sorgte europaweit für Aufmerk­samkeit. Reiche sagte in Brüssel, manche europäische Regel­werke könne „keiner mehr überblicken“.

    Katherina Reiche und der wirtschaftsliberale Kurswechsel

    In Teilen Europas stößt diese Haltung auf Zustimmung. Vor allem wirtschaftsnahe Regie­rungen in Skandi­navien oder Osteuropa hoffen, Deutschland könne endlich zum Motor eines umfas­senden Bürokra­tie­abbaus werden. Viele europäische Unter­nehmen klagen seit Jahren über kompli­zierte Berichts­pflichten, langwierige Geneh­mi­gungen und regula­to­rische Überfor­derung. Berlin könnte nun zum Sprachrohr jener Kräfte werden, die eine wirtschafts­freund­li­chere EU verlangen – so die Hoffnung.

    Doch zugleich wächst die Kritik. Gerade beim Thema Energie­po­litik betrachten viele EU-Partner Reiches Kurs mit Skepsis. Europäische Beobachter fragen sich, ob Deutschland beim Umbau zur klima­neu­tralen Wirtschaft an Tempo verliert. Das europäische Nachrich­ten­portal Euronews fragte bereits provokant, ob Reiche den Ausbau erneu­er­barer Energien „bremst“.

    Kritiker werfen dem deutschen Wirtschafts­mi­nis­terium vor, mit der Drosselung von Subven­tionen für private Solar­an­lagen und neuen Regeln für Abschal­tungen den Ausbau der erneu­er­baren Energien zu hemmen. Besonders in Staaten wie Dänemark oder Spanien, die massiv auf grüne Trans­for­mation setzen, hat man den Eindruck, Deutschland schwanke zwischen indus­tri­eller Moder­ni­sierung und nostal­gi­scher Industriepolitik.

    Europas Erwartungen an Deutschland wachsen

    Diese Debatte berührt den Kern europäi­scher Erwar­tungen an Berlin. Europas Partner verlangen von Deutschland heute nicht nur wirtschaft­liche Stärke, sondern strate­gische Klarheit. Sie erwarten Inves­ti­tionen in Infra­struktur, Digita­li­sierung und Vertei­digung. Sie verlangen schnellere Planungs­ver­fahren, verläss­liche Energie­po­litik und Impulse für die europäische Wettbe­werbs­fä­higkeit. Vor allem aber hoffen sie auf politische Stabilität.

    Denn das inter­na­tionale Umfeld hat sich drama­tisch verändert. Die USA unter Präsident Donald Trump verfolgen erneut einen aggres­siven wirtschafts­po­li­ti­schen Kurs mit Protek­tio­nismus- Elementen. China dominiert zentrale Zukunfts­in­dus­trien. Gleich­zeitig zwingt Russlands Krieg gegen die Ukraine Europa zu massiven sicher­heits­po­li­ti­schen Investitionen.

    Heute steht Deutschland unter doppeltem Druck: Die Bundes­re­gierung muss die eigene Wirtschaft moder­ni­sieren – und zugleich Europa geopo­li­tisch stabi­li­sieren. Gerade deshalb verfolgt man in Brüssel aufmerksam, ob Berlin tatsächlich handlungs­fähig bleibt. Dass es innerhalb der Bundes­re­gierung knirscht wird deutlich regis­triert. Wer führen wolle, müsse zuerst innen­po­li­tische Geschlos­senheit demons­trieren, heißt es.

    Die Erwar­tungs­haltung an Deutschland ist enorm. Frank­reich hofft auf gemeinsame Indus­trie­pro­jekte und stärkere europäische Inves­ti­tionen. Osteu­ro­päische Staaten erwarten militä­rische und wirtschaft­liche Stabi­lität. Südeu­ro­päische Länder wünschen sich mehr Wachstum statt reiner Sparpo­litik. Gleich­zeitig lehnt Merz neue gemeinsame EU-Schulden bisher strikt ab. Die europäische Haushalts­po­litik sei teilweise „geradezu planwirt­schaftlich“, schimpfte er bei der Verleihung des Karls­preises in Aachen.

    Am Ende geht es um Vertrauen

    <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="616" height="460" data-attachment-id="45559" data-permalink="european.expert/www-european-e; data-orig-file="i0.wp.com/european.expert/wp-c; data-orig-size="1200,896" data-comments-opened="1" data-image-title="Dramatic storm over Brandenburg Gate" data-image-description="

    The illustration depicts Berlin's iconic Brandenburg Gate during a storm, with heavy rain and dark swirling clouds dominating the sky. Bright rays of sunlight pierce through an opening in the clouds directly above the Gate, illuminating the building's architectural details and the quadriga statue atop it. Lightning bolts strike across the sky, adding tension and drama to the scene. People holding umbrellas walk through the wet plaza, reflecting the mood of a stormy day in the city.

    " data-image-caption data-large-file="i0.wp.com/european.expert/wp-c" src="i0.wp.com/european.expert/wp-c" alt="Brandenburg Gate under stormy sky with lightning and sun rays breaking through clouds" class="wp-image-45559" srcset="i0.wp.com/european.expert/wp-c 1024w, i0.wp.com/european.expert/wp-c 300w, i0.wp.com/european.expert/wp-c 768w, i0.wp.com/european.expert/wp-c 816w, i0.wp.com/european.expert/wp-c 107w, i0.wp.com/european.expert/wp-c 1200w" sizes="auto, (max-width: 616px) 100vw, 616px">

    Und genau hier verläuft eine zentrale Konflikt­linie Europas: Wie viel Markt, wie viel Staat braucht die europäische Wirtschaft der Zukunft? Dazu kommt: Viele Staaten wissen, dass sie zur wirtschaft­lichen Gesundung Deutsch­lands beitragen müssen. Frank­reich und Italien könnten beispiels­weise den europäi­schen Binnen­markt für Dienst­leis­tungen weiter öffnen. Osteu­ro­päische Länder bleiben entschei­dende Produk­ti­ons­standorte deutscher Indus­trien. Die EU-Kommission wiederum könnte Geneh­mi­gungs­ver­fahren verein­fachen und innova­ti­ons­freund­licher regulieren.

    Am Ende aber entscheidet sich Deutsch­lands neue Führungs­rolle nicht an Wachs­tums­zahlen oder Konjunk­tur­pa­keten. Sie entscheidet sich daran, ob Berlin wieder Vertrauen erzeugen kann – wirtschaftlich und politisch. Die Europäer suchen keinen dominanten Lehrmeister mehr. Sie wünschen sich einen verläss­lichen Stabi­li­täts­anker in einer zunehmend chaoti­schen Welt.

    Europa Deutschland Wirtschaft

    Europa Deutschland Wirtschaft

    ☕ Du kannst meine journa­lis­tische Arbeit unter­stützen. Spende mir den Gegenwert einer Tasse heißen Kaffees. Hier klicken: https://buymeacoffee.com/european.expert

    Ist die Lage Deutsch­lands zum Verzweifeln? Oder wird sich Berlin das Krönchen bald wieder richten? Was meinst DU? Schreibe unten in die Kommentare ⤵️

    #Bürokratieabbau #Berlin #Bundesregierung #Energiewende #europäischeUnion #Eurozone #FriedrichMerz #Geopolitik #industriepolitik #KatherinaReiche #Wettbewerbsfähigkeit #Wirtschaftskrise #Wirtschaftspolitik #WolfAchimWiegand
  22. Regierungsbilanz - CDU-Generalsekretär sieht die Koalition auf einem guten Weg

    Die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands muss erhöht werden, sagt CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann. Kosten für Arbeit und Bürokratie müssten dafür runter.#CarstenLinnemann #CDU #SPD #Koalition #Bundesregierung #Schwarz-Rot #Generalsekretär #Wettbewerbsfähigkeit
    CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann setzt auf Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit

  23. 👉 Elektrische Prozesswärme bietet erhebliche Potenziale für niedrigere Energiekosten, mehr #Versorgungssicherheit, höhere #Wettbewerbsfähigkeit und wirksamen Klimaschutz. Jetzt gilt es, die richtigen Voraussetzungen für die Umsetzung zu schaffen.

    Hier geht's zur Studie: agora-industrie.de/publikation 5/5

  24. Zum internationalen #Energiespartag betont die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft die Bedeutung von #Energieeffizienz für #Klimaschutz und #Wettbewerbsfähigkeit.

    Trotz nahezu konstantem #Primärenergieverbrauch sanken die CO2-Emissionen der #Energiewirtschaft seit 1991 deutlich. #Effizienzgewinne sollen strukturell durch Innovation, #Digitalisierung und Investitionen entstehen, nicht durch Produktionsrückgänge infolge hoher #Energiepreise.

    vbw-bayern.de/vbw/PresseCenter

    #vbw #EnergieSparen

  25. "#Deutschland braucht mehr Rechenpower", sagte Wildberger. "Wir wollen führend bei künstlicher Intelligenz in #Europa werden und diese #Technologie überall in #Wirtschaft und #Gesellschaft einsetzen." Jedes neue #Rechenzentrum stärke die digitale #Souveränität und #Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands." 💡

    Ich gönne mir eine große Portion Popcorn und warte auf die Aktivist*innen von cableresist.de/ dir werden das schon lösen! 🙄 😬 🤗

    🔗 zeit.de/politik/deutschland/20

    #cableresist (...)

  26. Es ist tragisch und erschreckend, wie sich eine gesamte Partei (nicht nur bezahlte Lobbyist:innen wie #Gaskathi) mit dem #CDUParteitag vollständig von Fakten abwendet und sich auf einen kruden Kurs begeben hat. Erinnert stark an #Trump und seine Kämpfer in ihrer völlig eigenen Realität, und ist medial noch nicht wirklich verarbeitet.

    Der Bundesverband Nachhaltiges Wirtschaften #BNW hat offene Widersprüche einmal gesammelt aufgeschrieben: bnw-bundesverband.de/cdu-parte

    Hier beleuchte ich es näher am Bsp. des Leitantrags gegen das #Energieeffizienzgesetz #EnEfG und die europäische Energieeffizienzrichtlinie #EED: Die #CDUinkompetent sieht in völliger Verkennung der Fakten mal wieder eine vermeintliche #Wachstumsbremse, und zeigt dass sie das entsprechende Gesetz noch nicht mal durchdrungen hat! Aber:
    ❌ Eine unmittelbar deckelnde Wirkung auf einzelne Wirtschafts-Akteure oder die Gesamtwirtschaft entfaltet das übergreifende #Effizienzziel (aus #Klimaschutz-Sicht könnte man jetzt sagen: leider!) nicht!
    ❌ Das #Energieefffizienzziel ist übrigens auch nicht näher sektoral unterteilt, d.h. auch hier lässt sich keine konkrete Belastung für die #Industrie ableiten!
    ✅ Die #indikative Zielvorgabe des Art 4. adressiert lediglich die Bundesregierung, Maßnahmen und Instrumente zu erlassen, um als Land insgesamt die Ziele zu erreichen.
    ⚡Was die #CDU erzält ist also: Völliger Quatsch!

    Das hat derweil übrigens auch das @BMWK höchstselbst klargestellt: In einer Antwort auf eine #ParlamentarischeAnfrage von Dr. Alhamwi und der Fraktion der @GrueneBundestag macht #BMWE ausdrücklich klar, dass das Gesetz keine starre Deckelung des Endenergieverbrauchs vorsehe. Das nationale Ziel für 2030 hält es sogar für nicht verbindlich, so #Energiestaatssekretär #FrankWetzel in der Antwort. Es handele sich nicht um eine Obergrenze, "aus der eine unmittelbare Steuerungs- oder gar Sanktionswirkung gegenüber einzelnen Marktakteuren entstehe". (Mehr Details aktuell nur hinter der paywall vom background.tagesspiegel.de/ene).

    Das Bittere an der Geschichte: Mit ihrem faktenfreien und rückwärtsgewandten #Framing verkennt die #CDUCSUinkompetent, dass die #Effizienzwende im Gegenteil ein #Wachstumsturbo ist! Denn wenn Deutschland eine echte Energieressource besitzt, dann sind es Lösungen zur produktiveren Energienutzung in Industrie und #Gebäuden, #madeinGermany, umgesetzt durch Handwerk, Ingenieur:innen sowie innovative Unternehmen!

    Und abschließend: Man muss das vermeintliche Problem auch nicht auf 🇪🇺 EU-Recht zurückführen. Deutschland muss erstmal EU-Recht umsetzen und ausreichende Maßnahmen auf den Weg bringen. Mit zunehmenden Aufweichungen bei #CO2-Preise, #Energiemanagment oder beim #GMG wird das nicht gelingen.

    #Energieeffizienz #Wettbewerbsfähigkeit #StandortDeutschland
    #Medienverantwortung #CDUCSUkorrupt #CDUinkompetent

    Danke auch an den kundigen @nollenergie für Hints und Inspirration auf #linkedin!

  27. Die EU-Kommission will Europas Wettbewerbsfähigkeit mit dem Motto "Buy European" stärken - die größte industriepolitische Offensive seit Jahrzehnten. Fachleute warnen jedoch: Solche Präferenz-Pläne sind extrem komplex und bergen hohe Risiken. #EuXl#MarioDraghi #Wettbewerbsfähigkeit #EuropäischeKommission #EnricoLetta #UrsulavonderLeyen #FriedrichMerz
    "Buy European": EU will europäisch kaufen – geht das überhaupt?
  28. "Ein Europa, ein Markt": Ursula von der Leyen will Barrieren im Binnenmarkt abbauen und Europas Wettbewerbsfähigkeit stärken – von gemeinsamen Regeln bis zu mehr Tempo bei Investitionen. Was steckt hinter der neuen Strategie und welche Folgen könnte sie für Unternehmen haben?#MarioDraghi #Wettbewerbsfähigkeit #EuropäischeKommission #EnricoLetta #UrsulavonderLeyen
    "Ein Europa, ein Markt": So stärkt Von der Leyen Europas Wirtschaft
  29. Europa will seine Wettbewerbsfähigkeit stärken. Die EU-Kommission startet dafür die Agenda „One Europe, One Market“ mit Ziel eines voll integrierten Binnenmarkts bis Ende 2027. #EuXl#Handel #Wettbewerbsfähigkeit #EuropäischeKommission #UrsulavonderLeyen
    "Ein Europa, ein Markt": Letzter Anlauf für mehr EU-Wettbewerbskraft
  30. Europa will seine Wirtschaft wieder an vorderste Stelle bringen. Doch der Plan, europäische Präferenzen in bestimmten Sektoren einzuführen, stößt auf Widerstand bei den größten Exportpartnern. Daraufhin hat die EU-Kommission die Durchsetzung erneut verschoben.#EU-Politik #Industrie #Wettbewerbsfähigkeit #EuropäischeUnion
    Europäische Präferenz für die Wirtschaft? EU-Pläne erneut verschoben
  31. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat die Strategie "One Europe, One Market“ vorgestellt. Bis 2027 soll der Binnenmarkt integriert sein, damit die EU mit den USA und China wirtschaftlich mithalten kann. #EuXl#Wettbewerbsfähigkeit #USA #Wirtschaft #UrsulavonderLeyen
    Neue Strategie: 27 Volkswirtschaften bald eine Wirtschaftsmacht?
  32. Wirtschaftspolitik - Thinktank fordert mehr Mut beim EU-Binnenmarkt

    Guntram Wolff vom Think Tank Bruegel beklagt den fehlenden Fortschritt auf Europas Binnenmarkt. Die verhindere, strategisch autonomer von den USA zu werden.#EU #USA #Wettbewerbsfähigkeit #Binnenmarkt #Verteidigung
    Warum es für ein selbstständigeres Europa auch mehr Mut auf dem Binnenmarkt braucht

  33. Warum deutsche Mittelständler Produktion nach China verlagern

    Die Konkurrenz aus China fordert den deutschen Mittelstand auch technologisch heraus. Heimische Standort-Sorgen führen dazu, dass Firmen Produktion nach Fernost verlagern. Von Axel John.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/konju

    #Maschinenbau #Industrie #China #Wettbewerbsfähigkeit #Mittelstand

  34. Giorgia Meloni und Friedrich Merz unterzeichneten in Rom den neuen deutsch-italienischen Aktionsplan. Im Mittelpunkt: Strategische Autonomie der EU, industrielle Wettbewerbsfähigkeit mit Schwerpunkt auf dem Automobilsektor und Zusammenarbeit in den Bereichen Verteidigung, Energie und Migration.#GiorgiaMeloni #Wettbewerbsfähigkeit #Italien #Deutschland #Wirtschaft #FriedrichMerz
    Merz-Meloni-Gipfel: Berlin und Rom schmieden Verteidigungsallianz
  35. Warum #Meloni für #Merz so wichtig ist
    Im Umgang mit #Trump und bei Fragen der europäischen #Wettbewerbsfähigkeit setzt Kanzler Merz zunehmend auf die italienische Regierungschefin Meloni als Verbündete – auf Frankreichs Präsident #Macron verlässt Merz sich weniger. Heute reist er mit mehreren Ministern zu deutsch-italienischen Regierungskonsultationen nach Rom.
    (SZ)

  36. Wo brennt‘s in der EU?

    Unser Bundesvorsitzender und bayerischer Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger im Gespräch mit Herrn Bücherl von der Regionalvertretung der EU-Kommission.

    Sein Vorschlag für die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit in Europa: „Wir brauchen weniger Vorschriften und mehr wirtschaftliche Freiheit, dann braucht die EU nicht mit so vielen bürokratischen Förderprogrammen versuchen zu heilen, was vorher an Schaden angerichtet wurde.“

    #freiewähler #eu #wettbewerbsfähigkeit #europa

  37. 🎙️ In der aktuellen Podcast-Folge sprechen wir mit Damian Boeselager über den Euro und warum Deutschland der größte Profiteur ist.

    Höre in die gesamte Folge!
    🔗 voltdeutschland.org/podcast

    #Volt #VoltDeutschland #Euro #Währungsunion #Fiskalpolitik #Deutschland #DamianBoeselager #Politik #EU #Geld #Geldpolitik #Wettbewerbsfähigkeit

  38. 🎙️ In der aktuellen Podcast-Folge sprechen wir mit Damian Boeselager über Migration als Systemfrage für Deutschlands Zukunft.
    Höre in die gesamte Folge!
    🔗 Link in Bio oder hier: voltdeutschland.org/podcast
    #Volt #VoltDeutschland #Migration #Arbeitsmarkt #Einwanderung #DamianBoeselager #Politik #Wettbewerbsfähigkeit #Arbeit

  39. Die #Glasindustrie in der Rennsteigregion bekennt sich klar zum geplanten #Windpark mit 15 Anlagen.

    HEINZ-GLAS und Wiegand-Glas betonen die Bedeutung erneuerbarer Energien für ihre energieintensive Produktion und die langfristige #Wettbewerbsfähigkeit.

    Der Windpark soll ab 2026 Strom liefern. Die Unternehmen sehen darin einen Baustein für eine fossilfreie #Industrie und nachhaltige Entwicklung der Region.

    otz.de/lokales/saalfeld-rudols

    #Windenergie #Glasindustrie #Energiewende #Thüringen #energy

  40. Wann wachen #CDU, die #Konservativen die Menschen mit #FixedMindset in diesem Land endlich auf...

    #China dominiert #Umwelttechnik, #Deutschand büßt #Wettbewerbsfähigkeit ein

    Die Umwelttechnik-Branche boomt. Deutschland steht zwar nicht schlecht da, doch andere machen es zunehmend besser, wie etwa China. heise.de/news/Umwelttechnik-au

Share on Mastodon

Enter the server where you have an account.