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#wirtschaftundfinanzen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #wirtschaftundfinanzen, aggregated by home.social.

  1. Ukraines Botschafter Melnyk hatte den Schoko-Hersteller aus Baden-Württemberg wegen dessen Russland-Geschäften scharf kritisiert. Jetzt hat die Firma angekündigt, den Gewinn aus dem Russland spenden zu wollen.
    Ukraine-Krieg: Ritter Sport will nach Kritik Gewinn aus Russland spenden
  2. Das Großbauprojekt "Stuttgart 21" wird voraussichtlich weitere 950 Millionen Euro mehr kosten. Nach aktuellen Annahmen steigen die Kosten damit auf rund 9,15 Milliarden Euro.

    Die Deutsche Bahn soll am Freitagnachmittag ihren Aufsichtsrat in einer nicht öffentlichen Sondersitzung über die genauen Mehrkosten beim Großbauprojekt Stuttgart 21 informieren.
    Milliardenprojekt "Stuttgart 21" wird noch teurer
  3. Dank eines Haushaltsüberschusses in Milliardenhöhe will die Stadt Mainz bis 2022 ihre Schulden los sein. Schon in diesem Jahr sprudeln die Einnahmen - das meiste davon Gewerbesteuerzahlungen von BioNTech.
    Steuerquelle BioNTech: Mainz will Ende 2022 schuldenfrei sein
  4. Mehr als zwei Monate nach der Flutkatastrophe hat der rheinland-pfälzische Landtag einen Untersuchungsausschuss eingesetzt. Den Antrag hatte die CDU-Fraktion eingebracht. Die Regierung aus SPD, Grünen und FDP enthielt sich.
    Untersuchungsausschuss zur Flutkatastrophe beschlossen
  5. In Bayern dürfen von Montag an Baumärkte trotz geltendem Corona-Lockdown wieder öffnen. Baden-Württembergs Regierung zeigt für den Schritt wenig Verständnis und befürchtet Shoppingtouristen, die dann möglicherweise über die Landesgrenze fahren.
    Öffnung von Baumärkten in Bayern: Baden-Württemberg befürchtet Shoppingtouristen
  6. Der Autobauer Daimler will nach Angaben des Betriebsrates bis 2025 im Stammwerk in Untertürkheim Tausende Stellen streichen. Der Standort sei zu teuer, heißt es. Doch bis 2029 gilt eine Beschäftigungsgarantie.
    Daimler will 4.000 Stellen in Untertürkheim abbauen
  7. Die Corona-Krise setzt den ohnehin schwächelnden Autobauer Daimler mit seinen weltweit rund 300.000 Mitarbeitern weiter unter Druck. Nun stellte der Personalvorstand klar: Die Krise wird mehr Arbeitsplätze kosten als befürchtet.
    Über 15.000 Stellen fallen "auf jeden Fall" bei Daimler weg
    #VerkehrundMobilität #Auto #WirtschaftundFinanzen #Daimler #Automobilbranche #Coronakrise