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#mehrkosten — Public Fediverse posts

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  1. #news ⚡ Dobrindt plant 3,5 Milliarden Mehrkosten für Beamte pro Jahr: Um die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts zu einer angemessenen Bezahlung von Beamten umzusetzen, schlägt Bundesinnenminister Alex... hubu.de/?p=322171 | #beamte #dobrindt #jahr #mehrkosten #hubu

  2. #news ⚡ Dobrindt plant 3,5 Milliarden Mehrkosten für Beamte pro Jahr: Um die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts zu einer angemessenen Bezahlung von Beamten umzusetzen, schlägt Bundesinnenminister Alex... hubu.de/?p=322171 | #beamte #dobrindt #jahr #mehrkosten #hubu

  3. #news ⚡ Dobrindt plant 3,5 Milliarden Mehrkosten für Beamte pro Jahr: Um die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts zu einer angemessenen Bezahlung von Beamten umzusetzen, schlägt Bundesinnenminister Alex... hubu.de/?p=322171 | #beamte #dobrindt #jahr #mehrkosten #hubu

  4. #news ⚡ Dobrindt plant 3,5 Milliarden Mehrkosten für Beamte pro Jahr: Um die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts zu einer angemessenen Bezahlung von Beamten umzusetzen, schlägt Bundesinnenminister Alex... hubu.de/?p=322171 | #beamte #dobrindt #jahr #mehrkosten #hubu

  5. #news ⚡ Hapag-Lloyd erwartet hohe Mehrkosten durch Hormus-Blockade: Der Krieg in Nahost belastet den Containerreeder Hapag-Lloyd nach Angaben von Vorstandschef Rolf Habben Jansen spürbar. Derzeit befänd... hubu.de/?p=319717 | #hapaglloyd #hormusblockade #mehrkosten #hubu

  6. #news ⚡ Hapag-Lloyd erwartet hohe Mehrkosten durch Hormus-Blockade: Der Krieg in Nahost belastet den Containerreeder Hapag-Lloyd nach Angaben von Vorstandschef Rolf Habben Jansen spürbar. Derzeit befänd... hubu.de/?p=319717 | #hapaglloyd #hormusblockade #mehrkosten #hubu

  7. #news ⚡ Hapag-Lloyd erwartet hohe Mehrkosten durch Hormus-Blockade: Der Krieg in Nahost belastet den Containerreeder Hapag-Lloyd nach Angaben von Vorstandschef Rolf Habben Jansen spürbar. Derzeit befänd... hubu.de/?p=319717 | #hapaglloyd #hormusblockade #mehrkosten #hubu

  8. #news ⚡ Hapag-Lloyd erwartet hohe Mehrkosten durch Hormus-Blockade: Der Krieg in Nahost belastet den Containerreeder Hapag-Lloyd nach Angaben von Vorstandschef Rolf Habben Jansen spürbar. Derzeit befänd... hubu.de/?p=319717 | #hapaglloyd #hormusblockade #mehrkosten #hubu

  9. Preisanstieg an der Tankstelle ist was Gutes?

    "Preise passen sich eben sofort an, wenn klar ist, dass ein Gut knapper wird. Äh selbst wenn man sagen kann, das Öl ist ja noch billig eingekauft worden, aber Preise passen sich sofort an und das ist ja auch gut so, weil äh Preise Knappheitssignale sind." ~ Prof. Clemens Fuest 🤦

    Kurz durchatmen..... buh .... ssss

    So ein Blödsinn am Ende!
    Das Preise ansteigen kann man kritisch oder auch nicht kritisch sehen. Das ist jedem dahin gestellt, aber wie kann es sein, dass ein Professor sagt, dass "Preise Knappheitssignale sind" in diesem Fall, in Deutschland wohlgemerkt?
    Diese Aussage greift viel zu kurz.

    Ja, Preise können steigen, wenn das Angebot weniger wird und die Nachfrage gleich bleibt oder steigt.

    Nein, Preise sind immer noch keine "#Knappheitssignale", da hier etwas ganz anderes vorläufig erstmal passiert ist:
    Kapitalismus.

    Man muss kein Kommunist oder #Ökonom sein, um zu erkennen, das #Ölkonzerne schamlos diese Situation ausnutzen, vor allem in #Deutschland.
    Verhältnismäßig zu europäischen Nachbarn ist der #Preis nämlich deutlicher mehr gestiegen. Nicht umsonst fahren gerade viel nach #Polen und #Tschechien 'rüber, da die Preise dort nicht so angezogen wurden.

    Hier wollen #ÖL-Konzerne ordentlich Profit herausschlagen, nicht alleinig die #Mehrkosten decken oder die Preissteigerungen der Zukunft einkalkulieren.

    Also kurz nochmal, damit ich alle mitnehme: Das die #Preise steigen ist richtig, das ist auch normal. Das die Preise so enorm steigen, ist Wucher zur Gewinnmaximierung.

    Wer jetzt panisch an die #Zapfsäule rennt und für ca. 2-2,15 € /l seine Kanister voll macht, der ist dumm und hat die gesamte Situation nicht verstanden.
    Wenn viele Leute jetzt mehr Tanken, dann werden die Preise noch mehr steigen. Wer jetzt absichtlich mehr Verbrenner-Auto fährt, als sonst oder überhaupt, ist unsozial & dumm.

    An sich knapper werden trotzdem die #Ölreserven. Aber das nicht erst seit dem #Iran #Krieg. Etwas rausgezoomt betrachtet auf die gesamten #Reserven der Welt, kommt da auch nichts dazu, sondern nimmt stetig ab. Soweit hat dann Herr Fuest also doch wiederum Recht. Der Preis wird immer und immer und immer weiter steigen, um so mehr Leute das Zeug kaufen und im Auto verbrennen. Aber das ist ein #Preisentwicklung durch #Angebot und #Nachfrage. Wenn die Nachfrage sinkt, kann auch der Preis wieder sinken, weil das Angebot im Verhältnis größer wird.

    Der Einzige Weg um aus dieser Preis-Aufwärtsspirale aktuell herauszukommen

    ist es nicht mehr #Verbrenner zu fahren. Entweder lieber Zug, Fahrrad oder E-Auto. Ist alles in der Gesamtbetrachtung deutlich günstiger, als ein Verbrenner. Und das auch schon vor dem Krieg in Nah-Ost.
    Btw. Frau #Reiche will noch weiter in die Spirale einsteigen und mit Fracking betreiben. Bodenlos....
    #ReicheRücktritt #GasKati #Korruption #ReicheStoppen

    Der Video-Ausschnitt auf den ich mich beziehe:

    youtu.be/zIZSMrgqY7Y?t=439

    #PreisAufwärtsspirale #Diesel #Benzin #Gas #erneuerbare #erneuerbareenergien #EAuto #Auto #Tankstelle #tanken #Spritpreise

  10. Preisanstieg an der Tankstelle ist was Gutes?

    "Preise passen sich eben sofort an, wenn klar ist, dass ein Gut knapper wird. Äh selbst wenn man sagen kann, das Öl ist ja noch billig eingekauft worden, aber Preise passen sich sofort an und das ist ja auch gut so, weil äh Preise Knappheitssignale sind." ~ Prof. Clemens Fuest 🤦

    Kurz durchatmen..... buh .... ssss

    So ein Blödsinn am Ende!
    Das Preise ansteigen kann man kritisch oder auch nicht kritisch sehen. Das ist jedem dahin gestellt, aber wie kann es sein, dass ein Professor sagt, dass "Preise Knappheitssignale sind" in diesem Fall, in Deutschland wohlgemerkt?
    Diese Aussage greift viel zu kurz.

    Ja, Preise können steigen, wenn das Angebot weniger wird und die Nachfrage gleich bleibt oder steigt.

    Nein, Preise sind immer noch keine "#Knappheitssignale", da hier etwas ganz anderes vorläufig erstmal passiert ist:
    Kapitalismus.

    Man muss kein Kommunist oder #Ökonom sein, um zu erkennen, das #Ölkonzerne schamlos diese Situation ausnutzen, vor allem in #Deutschland.
    Verhältnismäßig zu europäischen Nachbarn ist der #Preis nämlich deutlicher mehr gestiegen. Nicht umsonst fahren gerade viel nach #Polen und #Tschechien 'rüber, da die Preise dort nicht so angezogen wurden.

    Hier wollen #ÖL-Konzerne ordentlich Profit herausschlagen, nicht alleinig die #Mehrkosten decken oder die Preissteigerungen der Zukunft einkalkulieren.

    Also kurz nochmal, damit ich alle mitnehme: Das die #Preise steigen ist richtig, das ist auch normal. Das die Preise so enorm steigen, ist Wucher zur Gewinnmaximierung.

    Wer jetzt panisch an die #Zapfsäule rennt und für ca. 2-2,15 € /l seine Kanister voll macht, der ist dumm und hat die gesamte Situation nicht verstanden.
    Wenn viele Leute jetzt mehr Tanken, dann werden die Preise noch mehr steigen. Wer jetzt absichtlich mehr Verbrenner-Auto fährt, als sonst oder überhaupt, ist unsozial & dumm.

    An sich knapper werden trotzdem die #Ölreserven. Aber das nicht erst seit dem #Iran #Krieg. Etwas rausgezoomt betrachtet auf die gesamten #Reserven der Welt, kommt da auch nichts dazu, sondern nimmt stetig ab. Soweit hat dann Herr Fuest also doch wiederum Recht. Der Preis wird immer und immer und immer weiter steigen, um so mehr Leute das Zeug kaufen und im Auto verbrennen. Aber das ist ein #Preisentwicklung durch #Angebot und #Nachfrage. Wenn die Nachfrage sinkt, kann auch der Preis wieder sinken, weil das Angebot im Verhältnis größer wird.

    Der Einzige Weg um aus dieser Preis-Aufwärtsspirale aktuell herauszukommen

    ist es nicht mehr #Verbrenner zu fahren. Entweder lieber Zug, Fahrrad oder E-Auto. Ist alles in der Gesamtbetrachtung deutlich günstiger, als ein Verbrenner. Und das auch schon vor dem Krieg in Nah-Ost.
    Btw. Frau #Reiche will noch weiter in die Spirale einsteigen und mit Fracking betreiben. Bodenlos....
    #ReicheRücktritt #GasKati #Korruption #ReicheStoppen

    Der Video-Ausschnitt auf den ich mich beziehe:

    youtu.be/zIZSMrgqY7Y?t=439

    #PreisAufwärtsspirale #Diesel #Benzin #Gas #erneuerbare #erneuerbareenergien #EAuto #Auto #Tankstelle #tanken #Spritpreise

  11. Es ist so bekloppt!

    Die #Bundesregierung will 132.000.000,00€ mehr (!) ausgeben, um die Ukrainer*innen aus dem #Bürgergeld zu werfen.

    #Millionen- #Mehrkosten damit es #weniger #Arbeitsvermittlung, weniger Integrations- und Sprachkurse gibt & Menschen schlechter gestellt werden. Irre.

    #CDU #CSU #SPD 🤦‍♂️🤦‍♂️🤬🤬

  12. Es ist so bekloppt!

    Die #Bundesregierung will 132.000.000,00€ mehr (!) ausgeben, um die Ukrainer*innen aus dem #Bürgergeld zu werfen.

    #Millionen- #Mehrkosten damit es #weniger #Arbeitsvermittlung, weniger Integrations- und Sprachkurse gibt & Menschen schlechter gestellt werden. Irre.

    #CDU #CSU #SPD 🤦‍♂️🤦‍♂️🤬🤬

  13. Es ist so bekloppt!

    Die #Bundesregierung will 132.000.000,00€ mehr (!) ausgeben, um die Ukrainer*innen aus dem #Bürgergeld zu werfen.

    #Millionen- #Mehrkosten damit es #weniger #Arbeitsvermittlung, weniger Integrations- und Sprachkurse gibt & Menschen schlechter gestellt werden. Irre.

    #CDU #CSU #SPD 🤦‍♂️🤦‍♂️🤬🤬

  14. 📌 Rücktritt bei Mehrkosten
    Das Gericht erlaubt den Rücktritt vom Werkvertrag, wenn fehlerhafte Planung zu erheblichen Mehrkosten (150 %) führt. Anbieter müssen die Montage-Machbarkeit vor Vertragsschluss zwingend prüfen. #Werkvertrag #Rücktritt #Mehrkosten

    kanzlei-kotz.de/ruecktritt-vom

  15. 📌 Rücktritt bei Mehrkosten
    Das Gericht erlaubt den Rücktritt vom Werkvertrag, wenn fehlerhafte Planung zu erheblichen Mehrkosten (150 %) führt. Anbieter müssen die Montage-Machbarkeit vor Vertragsschluss zwingend prüfen. #Werkvertrag #Rücktritt #Mehrkosten

    kanzlei-kotz.de/ruecktritt-vom

  16. 📌 Rücktritt bei Mehrkosten
    Das Gericht erlaubt den Rücktritt vom Werkvertrag, wenn fehlerhafte Planung zu erheblichen Mehrkosten (150 %) führt. Anbieter müssen die Montage-Machbarkeit vor Vertragsschluss zwingend prüfen. #Werkvertrag #Rücktritt #Mehrkosten

    kanzlei-kotz.de/ruecktritt-vom

  17. Seit der Abstimmung über 6 Milliarden für #Kampfjets hat sich so gut wie alles an dem Geschäft geändert:

    Der #Bundesrat will trotz #Mehrkosten und #Zollhammer weiterhin #F35 kaufen.

    Eine solche unterirdische #Dummheit hat das #Volk nicht gewollt und würde es Heute deutlich ablehnen. Das wissen die #Trump-Stiefellecker und darum sträuben sie sich gegen eine neue #Abstimmung.

    srf.ch/news/schweiz/no-deal-be

  18. Seit der Abstimmung über 6 Milliarden für #Kampfjets hat sich so gut wie alles an dem Geschäft geändert:

    Der #Bundesrat will trotz #Mehrkosten und #Zollhammer weiterhin #F35 kaufen.

    Eine solche unterirdische #Dummheit hat das #Volk nicht gewollt und würde es Heute deutlich ablehnen. Das wissen die #Trump-Stiefellecker und darum sträuben sie sich gegen eine neue #Abstimmung.

    srf.ch/news/schweiz/no-deal-be

  19. Seit der Abstimmung über 6 Milliarden für #Kampfjets hat sich so gut wie alles an dem Geschäft geändert:

    Der #Bundesrat will trotz #Mehrkosten und #Zollhammer weiterhin #F35 kaufen.

    Eine solche unterirdische #Dummheit hat das #Volk nicht gewollt und würde es Heute deutlich ablehnen. Das wissen die #Trump-Stiefellecker und darum sträuben sie sich gegen eine neue #Abstimmung.

    srf.ch/news/schweiz/no-deal-be

  20. Seit der Abstimmung über 6 Milliarden für #Kampfjets hat sich so gut wie alles an dem Geschäft geändert:

    Der #Bundesrat will trotz #Mehrkosten und #Zollhammer weiterhin #F35 kaufen.

    Eine solche unterirdische #Dummheit hat das #Volk nicht gewollt und würde es Heute deutlich ablehnen. Das wissen die #Trump-Stiefellecker und darum sträuben sie sich gegen eine neue #Abstimmung.

    srf.ch/news/schweiz/no-deal-be

  21. Seit der Abstimmung über 6 Milliarden für #Kampfjets hat sich so gut wie alles an dem Geschäft geändert:

    Der #Bundesrat will trotz #Mehrkosten und #Zollhammer weiterhin #F35 kaufen.

    Eine solche unterirdische #Dummheit hat das #Volk nicht gewollt und würde es Heute deutlich ablehnen. Das wissen die #Trump-Stiefellecker und darum sträuben sie sich gegen eine neue #Abstimmung.

    srf.ch/news/schweiz/no-deal-be

  22. #Mehrkosten für #Stuttgart21:

    #Deutsche #Bahn muss zahlen

    Fast zwölf Milliarden Euro soll der Umbau des #Stuttgarter #Bahnhofs samt dem Projekt #Stuttgart21 mit weiteren Haltestellen und neuen Strecken kosten. Jetzt hat ein Gericht entschieden, wer die milliardenschweren Mehrkosten bezahlen muss.

    br.de/nachrichten/deutschland-

  23. Als #Webdesigner hat man auch immer wieder mit dem #Webserver zu tun und da ist gestern aufgefallen, das #Strato auto. #PHP Extended Support aktiviert lässt, obwohl die globale PHP Version aktuell ist ... unnötige #Mehrkosten, schaut mal rein!

  24. 2025 drohen #Gaskunden in #Deutschland deutlich höhere #Kosten, da viele #Netzbetreiber die #Gasnetzentgelte anheben wollen. Laut #Verivox könnten die #Gebühren um bis zu 56 Prozent steigen, was bei einem Einfamilienhaus bis zu 445 Euro #Mehrkosten bedeuten könnte. Grund für die Erhöhung ist unter anderem der sinkende #Gasverbrauch, der die Kosten für das Netz auf weniger #Verbraucher verteilt.

    #Energiekosten #Gaspreise #Netzentgelte #Verbraucherschutz #Heizen

    spiegel.de/wirtschaft/service/

  25. 2025 drohen #Gaskunden in #Deutschland deutlich höhere #Kosten, da viele #Netzbetreiber die #Gasnetzentgelte anheben wollen. Laut #Verivox könnten die #Gebühren um bis zu 56 Prozent steigen, was bei einem Einfamilienhaus bis zu 445 Euro #Mehrkosten bedeuten könnte. Grund für die Erhöhung ist unter anderem der sinkende #Gasverbrauch, der die Kosten für das Netz auf weniger #Verbraucher verteilt.

    #Energiekosten #Gaspreise #Netzentgelte #Verbraucherschutz #Heizen

    spiegel.de/wirtschaft/service/

  26. Die #Bundesnetzagentur hält trotz politischer Sparvorschläge an der Verlegung von #Erdkabeln für den Ausbau der #Stromtrassen fest. Laut Präsident Klaus Müller würde ein Wechsel zu #Freileitungen zu erheblichen Verzögerungen und #Mehrkosten führen. Müller betont die Notwendigkeit, den Ausbau sinnvoll zu staffeln, um die #Energiewende effizient und bezahlbar zu machen. Die Gesamtkosten für den Ausbau der #Übertragungsnetze werden bis 2045 auf rund 320 Mrd EUR geschätzt.

    golem.de/news/energiewende-net

  27. Die #Bundesnetzagentur hält trotz politischer Sparvorschläge an der Verlegung von #Erdkabeln für den Ausbau der #Stromtrassen fest. Laut Präsident Klaus Müller würde ein Wechsel zu #Freileitungen zu erheblichen Verzögerungen und #Mehrkosten führen. Müller betont die Notwendigkeit, den Ausbau sinnvoll zu staffeln, um die #Energiewende effizient und bezahlbar zu machen. Die Gesamtkosten für den Ausbau der #Übertragungsnetze werden bis 2045 auf rund 320 Mrd EUR geschätzt.

    golem.de/news/energiewende-net

  28. Die #Bundesnetzagentur hält trotz politischer Sparvorschläge an der Verlegung von #Erdkabeln für den Ausbau der #Stromtrassen fest. Laut Präsident Klaus Müller würde ein Wechsel zu #Freileitungen zu erheblichen Verzögerungen und #Mehrkosten führen. Müller betont die Notwendigkeit, den Ausbau sinnvoll zu staffeln, um die #Energiewende effizient und bezahlbar zu machen. Die Gesamtkosten für den Ausbau der #Übertragungsnetze werden bis 2045 auf rund 320 Mrd EUR geschätzt.

    golem.de/news/energiewende-net

  29. Die #Bundesnetzagentur hält trotz politischer Sparvorschläge an der Verlegung von #Erdkabeln für den Ausbau der #Stromtrassen fest. Laut Präsident Klaus Müller würde ein Wechsel zu #Freileitungen zu erheblichen Verzögerungen und #Mehrkosten führen. Müller betont die Notwendigkeit, den Ausbau sinnvoll zu staffeln, um die #Energiewende effizient und bezahlbar zu machen. Die Gesamtkosten für den Ausbau der #Übertragungsnetze werden bis 2045 auf rund 320 Mrd EUR geschätzt.

    golem.de/news/energiewende-net

  30. Es kommen auf #Bürgergeld -Haushalte ca. 10€ #Mehrkosten im Monat zu und 10 Euro sind nicht wenig, weil Bürgergeld knapper als auf Kante genäht ist!

    Bisher waren bei vielen Mieter*innen die TV-#Kabelgebühren wegen einem Haus-Sammel-Kabelvertrag in den Nebenkosten enthalten und wurden vom Amt zusammen mit der Miete übernommen. Das sogenannte #Nebenkostenprivileg. Ab 1. Juli ändert sich das und wer weiter TV kucken will, muss selber einen Vertrag abschließen.

    Verbraucherzentr.: "In Ruhe informieren, nichts an der Haustür unterschreiben, auflegen bei Werbeanrufen."

    rbb24.de/panorama/beitrag/2024

  31. 21.12.2023

    Zuwachs für Deutschlands größte #Elektrobusflotte: Die Berliner Verkehrsbetriebe schließen eine Rahmenvereinbarung zur Herstellung und Lieferung von neuen, elektrisch betriebenen #Gelenkbussen. Am 8. Dezember hatte der Aufsichtsrat des Landesunternehmens die Auftragsvergabe bestätigt. Nachdem die vergaberechtliche Wartefrist abgelaufen ist, konnte jetzt offiziell der Zuschlag an den bestbietenden Hersteller #Solaris erteilt werden. Dieser beinhaltet auch direkt die Bestellung der ersten 50 Elektro-Gelenkbusse. Das erste Fahrzeug wird bereits Ende 2024 in Berlin erwartet, die restlichen 49 dann im Jahr darauf. Weitere Abrufe aus der #Rahmenvereinbarung sind möglich.

    Das Projekt wird zum Teil im Rahmen der „Richtlinie zur Förderung alternativer Antriebe von Bussen im #Personenverkehr“ durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) gefördert. #Fördermittel dieser Maßnahme werden auch im Rahmen des Deutschen Aufbau- und Resilienzplans (#DARP) über die europäischen Aufbau- und Resilienzfazilitäten (#ARF) im Programm NextGenerationEU bereitgestellt. Die Förderrichtlinie wird von der NOW GmbH koordiniert und durch den Projektträger Jülich (PtJ) umgesetzt.

    Die BVG übernimmt die Kosten, die für vergleichbare #Dieselbusse angefallen wären. Die restlichen #Mehrkosten für die #Elektromobilität übernimmt das Land Berlin im Rahmen des abgeschlossenen Verkehrsvertrages.

    Dr. Volker Wissing, Bundesminister für Digitales und Verkehr: „Gerade in Städten, in denen viele Busse im ÖPNV unterwegs sind, können alternative Antriebe enorm dazu beitragen, den CO2-Ausstoß, Schadstoffe und Lärm zu reduzieren – und damit die Lebensqualität zu erhöhen. Daher unterstützen wir hier in Berlin gezielt die Umstellung von Dieselbussen auf alternative Antriebe. Es freut mich, dass die Verkehrsunternehmen diese große Herausforderung gemeinsam mit uns angehen.“

    Manja Schreiner, Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt: „Wir bringen die Antriebswende voran. Die neuen E-Busse sind ein wichtiger Baustein, um die Busflotte der BVG in den nächsten Jahren klimafreundlicher aufzustellen. Parallel wird die Ladeinfrastruktur für den Busverkehr massiv ausgebaut. Die neuen Busse sind leise und sauber im Stadtgebiet unterwegs. Davon profitieren sowohl die Fahrgäste als auch die Anwohnerinnen und Anwohner entlang der Strecken.“

    Dr. Rolf Erfurt, BVG-Vorstand Betrieb: „Wir gehen den nächsten großen Schritt bei der Elektrifizierung unserer Busflotte an. 50 Elektro-Gelenkbusse hat die BVG jetzt bestellt weitere Abrufe sind vorgesehen.  Und dieses Tempo wollen wir beibehalten. Was die Technik angeht, bin ich sehr zuversichtlich. Schließlich haben wir in den vergangenen drei Jahren auf der Linie 200 bewiesen, dass elektrisch angetriebene Gelenkbusse und die Ladeinfrastruktur an Endhaltestellen den Anforderungen einer Großstadt gewachsen sind. Für den Betrieb der neuen Busse ist parallel der Ausbau der entsprechenden Infrastruktur notwendig, vor allem der Lademöglichkeiten im Stadtgebiet.“

    Die neuen E-Gelenkbusse des Typs #Urbino 18 electric sind 18 Meter lang und bieten Platz für rund 100 Fahrgäste, bei 41 festen Sitzplätzen. Neben der #Ladung auf dem #Betriebshof, werden die Fahrzeuge ihre Energie vor allem innerhalb weniger Minuten per #Pantograf an den #Endhaltestellen beziehen. Dies ermöglicht ihnen während des Betriebes eine praktisch unbegrenzte Reichweite auf ihrer Linie. Dazu werden im gesamten Stadtgebiet in den nächsten Jahren weitere #Ladepunkte an Endhaltestellen errichtet.

    Betriebshof in der Säntisstraße

    Selbstverständlich brauchen die neuen Fahrzeuge aber auch eine Heimat, in der sie abgestellt und instandgehalten werden können. Aus diesem Grund hat der BVG-Aufsichtsrat in diesem Jahr dem Vorhaben eines weiteren #Omnibus-Betriebshofes in der Marienfelder #Säntisstraße zugestimmt. Auf dem rund 65.000 Quadratmeter großen Gelände sollen neben einer #Werkstatt- und #Servicehalle auch ein #Verwaltungsgebäude sowie Abstell- und #Lademöglichkeiten für rund 220 E-Busse entstehen. Zusammen mit dem #Betriebshofverbund Süd-Ost, der gerade an der #Köpenicker- und #Rummelsburger Landstraße entsteht und 2026 ans Netz gehen soll sowie den bereits bestehenden Arealen verfügt die BVG dann über acht Omnibus-Betriebshöfe.

    —–

    Mit freundlichen Grüßen

    BVG-Pressestelle

    Tel. +49 30 256-27901

    www.bvg.de/presse

    [email protected]
    Teilen mit:Klick, um auf Tumblr zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)Klick, um auf Facebook zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)Klick, um über Twitter zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)Klick, um auf LinkedIn zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)Klick, um auf Reddit zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)Klick, um auf Pinterest zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)Klick, um auf Pocket zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)Klicken, um auf Telegram zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)Klicken, um auf WhatsApp zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)Klicken, um einem Freund einen Link per E-Mail zu senden (Wird in neuem Fenster geöffnet)Klicken zum Ausdrucken (Wird in neuem Fenster geöffnet)Zum Teilen auf Mastodon klicken (Wird in neuem Fenster geöffnet)

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    https://archiv.berliner-verkehr.de/2023/12/21/bus-e-schlenkis-erobern-berlin-groesste-elektrogelenkbusbestellung-der-bvg-geschichte-neuer-betriebshof-im-sueden-aus-bvg/

  32. 21.12.2023

    Zuwachs für Deutschlands größte #Elektrobusflotte: Die Berliner Verkehrsbetriebe schließen eine Rahmenvereinbarung zur Herstellung und Lieferung von neuen, elektrisch betriebenen #Gelenkbussen. Am 8. Dezember hatte der Aufsichtsrat des Landesunternehmens die Auftragsvergabe bestätigt. Nachdem die vergaberechtliche Wartefrist abgelaufen ist, konnte jetzt offiziell der Zuschlag an den bestbietenden Hersteller #Solaris erteilt werden. Dieser beinhaltet auch direkt die Bestellung der ersten 50 Elektro-Gelenkbusse. Das erste Fahrzeug wird bereits Ende 2024 in Berlin erwartet, die restlichen 49 dann im Jahr darauf. Weitere Abrufe aus der #Rahmenvereinbarung sind möglich.

    Das Projekt wird zum Teil im Rahmen der „Richtlinie zur Förderung alternativer Antriebe von Bussen im #Personenverkehr“ durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) gefördert. #Fördermittel dieser Maßnahme werden auch im Rahmen des Deutschen Aufbau- und Resilienzplans (#DARP) über die europäischen Aufbau- und Resilienzfazilitäten (#ARF) im Programm NextGenerationEU bereitgestellt. Die Förderrichtlinie wird von der NOW GmbH koordiniert und durch den Projektträger Jülich (PtJ) umgesetzt.

    Die BVG übernimmt die Kosten, die für vergleichbare #Dieselbusse angefallen wären. Die restlichen #Mehrkosten für die #Elektromobilität übernimmt das Land Berlin im Rahmen des abgeschlossenen Verkehrsvertrages.

    Dr. Volker Wissing, Bundesminister für Digitales und Verkehr: „Gerade in Städten, in denen viele Busse im ÖPNV unterwegs sind, können alternative Antriebe enorm dazu beitragen, den CO2-Ausstoß, Schadstoffe und Lärm zu reduzieren – und damit die Lebensqualität zu erhöhen. Daher unterstützen wir hier in Berlin gezielt die Umstellung von Dieselbussen auf alternative Antriebe. Es freut mich, dass die Verkehrsunternehmen diese große Herausforderung gemeinsam mit uns angehen.“

    Manja Schreiner, Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt: „Wir bringen die Antriebswende voran. Die neuen E-Busse sind ein wichtiger Baustein, um die Busflotte der BVG in den nächsten Jahren klimafreundlicher aufzustellen. Parallel wird die Ladeinfrastruktur für den Busverkehr massiv ausgebaut. Die neuen Busse sind leise und sauber im Stadtgebiet unterwegs. Davon profitieren sowohl die Fahrgäste als auch die Anwohnerinnen und Anwohner entlang der Strecken.“

    Dr. Rolf Erfurt, BVG-Vorstand Betrieb: „Wir gehen den nächsten großen Schritt bei der Elektrifizierung unserer Busflotte an. 50 Elektro-Gelenkbusse hat die BVG jetzt bestellt weitere Abrufe sind vorgesehen.  Und dieses Tempo wollen wir beibehalten. Was die Technik angeht, bin ich sehr zuversichtlich. Schließlich haben wir in den vergangenen drei Jahren auf der Linie 200 bewiesen, dass elektrisch angetriebene Gelenkbusse und die Ladeinfrastruktur an Endhaltestellen den Anforderungen einer Großstadt gewachsen sind. Für den Betrieb der neuen Busse ist parallel der Ausbau der entsprechenden Infrastruktur notwendig, vor allem der Lademöglichkeiten im Stadtgebiet.“

    Die neuen E-Gelenkbusse des Typs #Urbino 18 electric sind 18 Meter lang und bieten Platz für rund 100 Fahrgäste, bei 41 festen Sitzplätzen. Neben der #Ladung auf dem #Betriebshof, werden die Fahrzeuge ihre Energie vor allem innerhalb weniger Minuten per #Pantograf an den #Endhaltestellen beziehen. Dies ermöglicht ihnen während des Betriebes eine praktisch unbegrenzte Reichweite auf ihrer Linie. Dazu werden im gesamten Stadtgebiet in den nächsten Jahren weitere #Ladepunkte an Endhaltestellen errichtet.

    Betriebshof in der Säntisstraße

    Selbstverständlich brauchen die neuen Fahrzeuge aber auch eine Heimat, in der sie abgestellt und instandgehalten werden können. Aus diesem Grund hat der BVG-Aufsichtsrat in diesem Jahr dem Vorhaben eines weiteren #Omnibus-Betriebshofes in der Marienfelder #Säntisstraße zugestimmt. Auf dem rund 65.000 Quadratmeter großen Gelände sollen neben einer #Werkstatt- und #Servicehalle auch ein #Verwaltungsgebäude sowie Abstell- und #Lademöglichkeiten für rund 220 E-Busse entstehen. Zusammen mit dem #Betriebshofverbund Süd-Ost, der gerade an der #Köpenicker- und #Rummelsburger Landstraße entsteht und 2026 ans Netz gehen soll sowie den bereits bestehenden Arealen verfügt die BVG dann über acht Omnibus-Betriebshöfe.

    —–

    Mit freundlichen Grüßen

    BVG-Pressestelle

    Tel. +49 30 256-27901

    www.bvg.de/presse

    [email protected]
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