home.social

#dieselbusse — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #dieselbusse, aggregated by home.social.

  1. Rheinbahn in Düsseldorf – die letzten neuen Dieselbusse

    Vier nagelneue Busse stehen auf dem Betriebshof der Rheinbahn in Heerdt. So ähnlich sie sich auch sehen, einen…
    #Duesseldorf #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Düsseldorf #antriebswende #Busse #Dieselbusse #Germany #Nordrhein-Westfalen #Rheinbahn
    europesays.com/de/658230/

  2. 13.01.2025

    50 neue #E-Gelenkbusse für Berlin ● Erstes Fahrzeug der Serie nimmt Betrieb auf ● Neues Feature für noch mehr Barrierefreiheit und eine echte Weltneuheit unter der Haube

    Berlins #Elektrobusflotte wächst: Die Berliner Verkehrsbetriebe schicken das erste Fahrzeug ihrer neuen elektrisch betriebenen #Gelenkbus-Generation in den Liniendienst. Das 18 Meter lange Fahrzeug von #Solaris wird vorerst auf der Linie #300 unterwegs sein. Er ist Teil einer Bestellung über 50 Exemplare, die bis Mitte des Jahres geliefert werden.

    […]

    Teilen mit:

    https://archiv.berliner-verkehr.de/2025/01/13/neue-busse-stromern-durch-die-stadt-aus-bvg/

  3. 13.01.2025

    50 neue #E-Gelenkbusse für Berlin ● Erstes Fahrzeug der Serie nimmt Betrieb auf ● Neues Feature für noch mehr Barrierefreiheit und eine echte Weltneuheit unter der Haube

    Berlins #Elektrobusflotte wächst: Die Berliner Verkehrsbetriebe schicken das erste Fahrzeug ihrer neuen elektrisch betriebenen #Gelenkbus-Generation in den Liniendienst. Das 18 Meter lange Fahrzeug von #Solaris wird vorerst auf der Linie #300 unterwegs sein. Er ist Teil einer Bestellung über 50 Exemplare, die bis Mitte des Jahres geliefert werden.

    […]

    Teilen mit:

    https://archiv.berliner-verkehr.de/2025/01/13/neue-busse-stromern-durch-die-stadt-aus-bvg/

  4. Nach dem Ende der #Förderung für #EBusse steht die Umstellung im öffentlichen #Nahverkehr vor großen Hürden. Viele Städte, wie #Bonn, müssen ihre Pläne zur #Elektrifizierung der #Busflotten reduzieren. #EBusse kosten doppelt so viel wie #Dieselbusse, und ohne finanzielle Unterstützung wird der Umstieg erheblich langsamer erfolgen.

    #Elektromobilität #ÖPNV #Stadtverkehr #BusseUndBahn

    zeit.de/mobilitaet/2024-10/e-b

  5. Nach dem Ende der #Förderung für #EBusse steht die Umstellung im öffentlichen #Nahverkehr vor großen Hürden. Viele Städte, wie #Bonn, müssen ihre Pläne zur #Elektrifizierung der #Busflotten reduzieren. #EBusse kosten doppelt so viel wie #Dieselbusse, und ohne finanzielle Unterstützung wird der Umstieg erheblich langsamer erfolgen.

    #Elektromobilität #ÖPNV #Stadtverkehr #BusseUndBahn

    zeit.de/mobilitaet/2024-10/e-b

  6. Nach dem Ende der #Förderung für #EBusse steht die Umstellung im öffentlichen #Nahverkehr vor großen Hürden. Viele Städte, wie #Bonn, müssen ihre Pläne zur #Elektrifizierung der #Busflotten reduzieren. #EBusse kosten doppelt so viel wie #Dieselbusse, und ohne finanzielle Unterstützung wird der Umstieg erheblich langsamer erfolgen.

    #Elektromobilität #ÖPNV #Stadtverkehr #BusseUndBahn

    zeit.de/mobilitaet/2024-10/e-b

  7. Nach dem Ende der #Förderung für #EBusse steht die Umstellung im öffentlichen #Nahverkehr vor großen Hürden. Viele Städte, wie #Bonn, müssen ihre Pläne zur #Elektrifizierung der #Busflotten reduzieren. #EBusse kosten doppelt so viel wie #Dieselbusse, und ohne finanzielle Unterstützung wird der Umstieg erheblich langsamer erfolgen.

    #Elektromobilität #ÖPNV #Stadtverkehr #BusseUndBahn

    zeit.de/mobilitaet/2024-10/e-b

  8. Nach dem Ende der #Förderung für #EBusse steht die Umstellung im öffentlichen #Nahverkehr vor großen Hürden. Viele Städte, wie #Bonn, müssen ihre Pläne zur #Elektrifizierung der #Busflotten reduzieren. #EBusse kosten doppelt so viel wie #Dieselbusse, und ohne finanzielle Unterstützung wird der Umstieg erheblich langsamer erfolgen.

    #Elektromobilität #ÖPNV #Stadtverkehr #BusseUndBahn

    zeit.de/mobilitaet/2024-10/e-b

  9. Link: Die Stadt St.Gallen spendet ausgemusterte Dieselbusse an die Ukraine, wo sie wegen des russischen Angriffskriegs in Tschernihiw benötigt werden. Die Busse ermöglichen den Transport von Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Die Idee entstand während einer ukrainischen Parlamentsdelegation in der Schweiz. Die Schweizer Botschaft und das Staatssekretariat für Wirtschaft übernehmen die Kosten für den Bustransfer. #StadtStGallen #Ukraine #Dieselbusse #aigen #mobility dlvr.it/TCbQMw

  10. Link: Die Stadt St.Gallen spendet ausgemusterte Dieselbusse an die Ukraine, wo sie wegen des russischen Angriffskriegs in Tschernihiw benötigt werden. Die Busse ermöglichen den Transport von Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Die Idee entstand während einer ukrainischen Parlamentsdelegation in der Schweiz. Die Schweizer Botschaft und das Staatssekretariat für Wirtschaft übernehmen die Kosten für den Bustransfer. #StadtStGallen #Ukraine #Dieselbusse #aigen #mobility dlvr.it/TCbQMw

  11. Link: Die Stadt St.Gallen spendet ausgemusterte Dieselbusse an die Ukraine, wo sie wegen des russischen Angriffskriegs in Tschernihiw benötigt werden. Die Busse ermöglichen den Transport von Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Die Idee entstand während einer ukrainischen Parlamentsdelegation in der Schweiz. Die Schweizer Botschaft und das Staatssekretariat für Wirtschaft übernehmen die Kosten für den Bustransfer. #StadtStGallen #Ukraine #Dieselbusse #aigen #mobility dlvr.it/TCbQMw

  12. Link: Die Stadt St.Gallen spendet ausgemusterte Dieselbusse an die Ukraine, wo sie wegen des russischen Angriffskriegs in Tschernihiw benötigt werden. Die Busse ermöglichen den Transport von Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Die Idee entstand während einer ukrainischen Parlamentsdelegation in der Schweiz. Die Schweizer Botschaft und das Staatssekretariat für Wirtschaft übernehmen die Kosten für den Bustransfer. #StadtStGallen #Ukraine #Dieselbusse #aigen #mobility dlvr.it/TCbQMw

  13. Link: Die Stadt St.Gallen spendet ausgemusterte Dieselbusse an die Ukraine, wo sie wegen des russischen Angriffskriegs in Tschernihiw benötigt werden. Die Busse ermöglichen den Transport von Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Die Idee entstand während einer ukrainischen Parlamentsdelegation in der Schweiz. Die Schweizer Botschaft und das Staatssekretariat für Wirtschaft übernehmen die Kosten für den Bustransfer. #StadtStGallen #Ukraine #Dieselbusse #aigen #mobility dlvr.it/TCbQMw

  14. 21.12.2023

    Zuwachs für Deutschlands größte #Elektrobusflotte: Die Berliner Verkehrsbetriebe schließen eine Rahmenvereinbarung zur Herstellung und Lieferung von neuen, elektrisch betriebenen #Gelenkbussen. Am 8. Dezember hatte der Aufsichtsrat des Landesunternehmens die Auftragsvergabe bestätigt. Nachdem die vergaberechtliche Wartefrist abgelaufen ist, konnte jetzt offiziell der Zuschlag an den bestbietenden Hersteller #Solaris erteilt werden. Dieser beinhaltet auch direkt die Bestellung der ersten 50 Elektro-Gelenkbusse. Das erste Fahrzeug wird bereits Ende 2024 in Berlin erwartet, die restlichen 49 dann im Jahr darauf. Weitere Abrufe aus der #Rahmenvereinbarung sind möglich.

    Das Projekt wird zum Teil im Rahmen der „Richtlinie zur Förderung alternativer Antriebe von Bussen im #Personenverkehr“ durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) gefördert. #Fördermittel dieser Maßnahme werden auch im Rahmen des Deutschen Aufbau- und Resilienzplans (#DARP) über die europäischen Aufbau- und Resilienzfazilitäten (#ARF) im Programm NextGenerationEU bereitgestellt. Die Förderrichtlinie wird von der NOW GmbH koordiniert und durch den Projektträger Jülich (PtJ) umgesetzt.

    Die BVG übernimmt die Kosten, die für vergleichbare #Dieselbusse angefallen wären. Die restlichen #Mehrkosten für die #Elektromobilität übernimmt das Land Berlin im Rahmen des abgeschlossenen Verkehrsvertrages.

    Dr. Volker Wissing, Bundesminister für Digitales und Verkehr: „Gerade in Städten, in denen viele Busse im ÖPNV unterwegs sind, können alternative Antriebe enorm dazu beitragen, den CO2-Ausstoß, Schadstoffe und Lärm zu reduzieren – und damit die Lebensqualität zu erhöhen. Daher unterstützen wir hier in Berlin gezielt die Umstellung von Dieselbussen auf alternative Antriebe. Es freut mich, dass die Verkehrsunternehmen diese große Herausforderung gemeinsam mit uns angehen.“

    Manja Schreiner, Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt: „Wir bringen die Antriebswende voran. Die neuen E-Busse sind ein wichtiger Baustein, um die Busflotte der BVG in den nächsten Jahren klimafreundlicher aufzustellen. Parallel wird die Ladeinfrastruktur für den Busverkehr massiv ausgebaut. Die neuen Busse sind leise und sauber im Stadtgebiet unterwegs. Davon profitieren sowohl die Fahrgäste als auch die Anwohnerinnen und Anwohner entlang der Strecken.“

    Dr. Rolf Erfurt, BVG-Vorstand Betrieb: „Wir gehen den nächsten großen Schritt bei der Elektrifizierung unserer Busflotte an. 50 Elektro-Gelenkbusse hat die BVG jetzt bestellt weitere Abrufe sind vorgesehen.  Und dieses Tempo wollen wir beibehalten. Was die Technik angeht, bin ich sehr zuversichtlich. Schließlich haben wir in den vergangenen drei Jahren auf der Linie 200 bewiesen, dass elektrisch angetriebene Gelenkbusse und die Ladeinfrastruktur an Endhaltestellen den Anforderungen einer Großstadt gewachsen sind. Für den Betrieb der neuen Busse ist parallel der Ausbau der entsprechenden Infrastruktur notwendig, vor allem der Lademöglichkeiten im Stadtgebiet.“

    Die neuen E-Gelenkbusse des Typs #Urbino 18 electric sind 18 Meter lang und bieten Platz für rund 100 Fahrgäste, bei 41 festen Sitzplätzen. Neben der #Ladung auf dem #Betriebshof, werden die Fahrzeuge ihre Energie vor allem innerhalb weniger Minuten per #Pantograf an den #Endhaltestellen beziehen. Dies ermöglicht ihnen während des Betriebes eine praktisch unbegrenzte Reichweite auf ihrer Linie. Dazu werden im gesamten Stadtgebiet in den nächsten Jahren weitere #Ladepunkte an Endhaltestellen errichtet.

    Betriebshof in der Säntisstraße

    Selbstverständlich brauchen die neuen Fahrzeuge aber auch eine Heimat, in der sie abgestellt und instandgehalten werden können. Aus diesem Grund hat der BVG-Aufsichtsrat in diesem Jahr dem Vorhaben eines weiteren #Omnibus-Betriebshofes in der Marienfelder #Säntisstraße zugestimmt. Auf dem rund 65.000 Quadratmeter großen Gelände sollen neben einer #Werkstatt- und #Servicehalle auch ein #Verwaltungsgebäude sowie Abstell- und #Lademöglichkeiten für rund 220 E-Busse entstehen. Zusammen mit dem #Betriebshofverbund Süd-Ost, der gerade an der #Köpenicker- und #Rummelsburger Landstraße entsteht und 2026 ans Netz gehen soll sowie den bereits bestehenden Arealen verfügt die BVG dann über acht Omnibus-Betriebshöfe.

    —–

    Mit freundlichen Grüßen

    BVG-Pressestelle

    Tel. +49 30 256-27901

    www.bvg.de/presse

    [email protected]
    Teilen mit:Klick, um auf Tumblr zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)Klick, um auf Facebook zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)Klick, um über Twitter zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)Klick, um auf LinkedIn zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)Klick, um auf Reddit zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)Klick, um auf Pinterest zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)Klick, um auf Pocket zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)Klicken, um auf Telegram zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)Klicken, um auf WhatsApp zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)Klicken, um einem Freund einen Link per E-Mail zu senden (Wird in neuem Fenster geöffnet)Klicken zum Ausdrucken (Wird in neuem Fenster geöffnet)Zum Teilen auf Mastodon klicken (Wird in neuem Fenster geöffnet)

    Teilen mit:

    https://archiv.berliner-verkehr.de/2023/12/21/bus-e-schlenkis-erobern-berlin-groesste-elektrogelenkbusbestellung-der-bvg-geschichte-neuer-betriebshof-im-sueden-aus-bvg/

  15. 21.12.2023

    Zuwachs für Deutschlands größte #Elektrobusflotte: Die Berliner Verkehrsbetriebe schließen eine Rahmenvereinbarung zur Herstellung und Lieferung von neuen, elektrisch betriebenen #Gelenkbussen. Am 8. Dezember hatte der Aufsichtsrat des Landesunternehmens die Auftragsvergabe bestätigt. Nachdem die vergaberechtliche Wartefrist abgelaufen ist, konnte jetzt offiziell der Zuschlag an den bestbietenden Hersteller #Solaris erteilt werden. Dieser beinhaltet auch direkt die Bestellung der ersten 50 Elektro-Gelenkbusse. Das erste Fahrzeug wird bereits Ende 2024 in Berlin erwartet, die restlichen 49 dann im Jahr darauf. Weitere Abrufe aus der #Rahmenvereinbarung sind möglich.

    Das Projekt wird zum Teil im Rahmen der „Richtlinie zur Förderung alternativer Antriebe von Bussen im #Personenverkehr“ durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) gefördert. #Fördermittel dieser Maßnahme werden auch im Rahmen des Deutschen Aufbau- und Resilienzplans (#DARP) über die europäischen Aufbau- und Resilienzfazilitäten (#ARF) im Programm NextGenerationEU bereitgestellt. Die Förderrichtlinie wird von der NOW GmbH koordiniert und durch den Projektträger Jülich (PtJ) umgesetzt.

    Die BVG übernimmt die Kosten, die für vergleichbare #Dieselbusse angefallen wären. Die restlichen #Mehrkosten für die #Elektromobilität übernimmt das Land Berlin im Rahmen des abgeschlossenen Verkehrsvertrages.

    Dr. Volker Wissing, Bundesminister für Digitales und Verkehr: „Gerade in Städten, in denen viele Busse im ÖPNV unterwegs sind, können alternative Antriebe enorm dazu beitragen, den CO2-Ausstoß, Schadstoffe und Lärm zu reduzieren – und damit die Lebensqualität zu erhöhen. Daher unterstützen wir hier in Berlin gezielt die Umstellung von Dieselbussen auf alternative Antriebe. Es freut mich, dass die Verkehrsunternehmen diese große Herausforderung gemeinsam mit uns angehen.“

    Manja Schreiner, Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt: „Wir bringen die Antriebswende voran. Die neuen E-Busse sind ein wichtiger Baustein, um die Busflotte der BVG in den nächsten Jahren klimafreundlicher aufzustellen. Parallel wird die Ladeinfrastruktur für den Busverkehr massiv ausgebaut. Die neuen Busse sind leise und sauber im Stadtgebiet unterwegs. Davon profitieren sowohl die Fahrgäste als auch die Anwohnerinnen und Anwohner entlang der Strecken.“

    Dr. Rolf Erfurt, BVG-Vorstand Betrieb: „Wir gehen den nächsten großen Schritt bei der Elektrifizierung unserer Busflotte an. 50 Elektro-Gelenkbusse hat die BVG jetzt bestellt weitere Abrufe sind vorgesehen.  Und dieses Tempo wollen wir beibehalten. Was die Technik angeht, bin ich sehr zuversichtlich. Schließlich haben wir in den vergangenen drei Jahren auf der Linie 200 bewiesen, dass elektrisch angetriebene Gelenkbusse und die Ladeinfrastruktur an Endhaltestellen den Anforderungen einer Großstadt gewachsen sind. Für den Betrieb der neuen Busse ist parallel der Ausbau der entsprechenden Infrastruktur notwendig, vor allem der Lademöglichkeiten im Stadtgebiet.“

    Die neuen E-Gelenkbusse des Typs #Urbino 18 electric sind 18 Meter lang und bieten Platz für rund 100 Fahrgäste, bei 41 festen Sitzplätzen. Neben der #Ladung auf dem #Betriebshof, werden die Fahrzeuge ihre Energie vor allem innerhalb weniger Minuten per #Pantograf an den #Endhaltestellen beziehen. Dies ermöglicht ihnen während des Betriebes eine praktisch unbegrenzte Reichweite auf ihrer Linie. Dazu werden im gesamten Stadtgebiet in den nächsten Jahren weitere #Ladepunkte an Endhaltestellen errichtet.

    Betriebshof in der Säntisstraße

    Selbstverständlich brauchen die neuen Fahrzeuge aber auch eine Heimat, in der sie abgestellt und instandgehalten werden können. Aus diesem Grund hat der BVG-Aufsichtsrat in diesem Jahr dem Vorhaben eines weiteren #Omnibus-Betriebshofes in der Marienfelder #Säntisstraße zugestimmt. Auf dem rund 65.000 Quadratmeter großen Gelände sollen neben einer #Werkstatt- und #Servicehalle auch ein #Verwaltungsgebäude sowie Abstell- und #Lademöglichkeiten für rund 220 E-Busse entstehen. Zusammen mit dem #Betriebshofverbund Süd-Ost, der gerade an der #Köpenicker- und #Rummelsburger Landstraße entsteht und 2026 ans Netz gehen soll sowie den bereits bestehenden Arealen verfügt die BVG dann über acht Omnibus-Betriebshöfe.

    —–

    Mit freundlichen Grüßen

    BVG-Pressestelle

    Tel. +49 30 256-27901

    www.bvg.de/presse

    [email protected]
    Teilen mit:Klick, um auf Tumblr zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)Klick, um auf Facebook zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)Klick, um über Twitter zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)Klick, um auf LinkedIn zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)Klick, um auf Reddit zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)Klick, um auf Pinterest zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)Klick, um auf Pocket zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)Klicken, um auf Telegram zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)Klicken, um auf WhatsApp zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)Klicken, um einem Freund einen Link per E-Mail zu senden (Wird in neuem Fenster geöffnet)Klicken zum Ausdrucken (Wird in neuem Fenster geöffnet)Zum Teilen auf Mastodon klicken (Wird in neuem Fenster geöffnet)

    Teilen mit:

    https://archiv.berliner-verkehr.de/2023/12/21/bus-e-schlenkis-erobern-berlin-groesste-elektrogelenkbusbestellung-der-bvg-geschichte-neuer-betriebshof-im-sueden-aus-bvg/

  16. Die Werbeaktionen von gewissen #Seilbahn-Herstellern gehen weiter. Soso, umweltfreundlicher als #Dieselbusse! Und wahrscheinlich mehr Kapazität als ein Pferdefuhrwerk? Was noch? Bequemere Sitze als eine Rolltreppe? Flexiblere Streckenführung als der Mittellandkanal?

    Seilbahnen sind in 99,9% aller Situationen keine Lösungen für #ÖPNV-Probleme, sondern Ausreden.

    rnz.de/region/metropolregion-m

  17. Die Werbeaktionen von gewissen #Seilbahn-Herstellern gehen weiter. Soso, umweltfreundlicher als #Dieselbusse! Und wahrscheinlich mehr Kapazität als ein Pferdefuhrwerk? Was noch? Bequemere Sitze als eine Rolltreppe? Flexiblere Streckenführung als der Mittellandkanal?

    Seilbahnen sind in 99,9% aller Situationen keine Lösungen für #ÖPNV-Probleme, sondern Ausreden.

    rnz.de/region/metropolregion-m

  18. Die Werbeaktionen von gewissen #Seilbahn-Herstellern gehen weiter. Soso, umweltfreundlicher als #Dieselbusse! Und wahrscheinlich mehr Kapazität als ein Pferdefuhrwerk? Was noch? Bequemere Sitze als eine Rolltreppe? Flexiblere Streckenführung als der Mittellandkanal?

    Seilbahnen sind in 99,9% aller Situationen keine Lösungen für #ÖPNV-Probleme, sondern Ausreden.

    rnz.de/region/metropolregion-m

  19. Die Werbeaktionen von gewissen #Seilbahn-Herstellern gehen weiter. Soso, umweltfreundlicher als #Dieselbusse! Und wahrscheinlich mehr Kapazität als ein Pferdefuhrwerk? Was noch? Bequemere Sitze als eine Rolltreppe? Flexiblere Streckenführung als der Mittellandkanal?

    Seilbahnen sind in 99,9% aller Situationen keine Lösungen für #ÖPNV-Probleme, sondern Ausreden.

    rnz.de/region/metropolregion-m

  20. Die Werbeaktionen von gewissen #Seilbahn-Herstellern gehen weiter. Soso, umweltfreundlicher als #Dieselbusse! Und wahrscheinlich mehr Kapazität als ein Pferdefuhrwerk? Was noch? Bequemere Sitze als eine Rolltreppe? Flexiblere Streckenführung als der Mittellandkanal?

    Seilbahnen sind in 99,9% aller Situationen keine Lösungen für #ÖPNV-Probleme, sondern Ausreden.

    rnz.de/region/metropolregion-m

  21. 🚌 🔋27 Brennstoffzellen-Range-Extender- (BZ-REX-) statt #Dieselbusse fahren in den kommenden Jahren durch #Heidelberg. Für die speziellen Bedürfnisse dieser klimaneutralen Antriebstechnologie baut die @rnvGmbH noch bis etwa Anfang 2024 einen Betriebshof. Neben Abstellflächen und Ladepunkten für die Busse wird es auch eine Wasserstofftankstelle geben, die auch der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen wird.

    #bwegt #technik

    rnv-online.de/presse/presseinf

  22. 🚌 🔋27 Brennstoffzellen-Range-Extender- (BZ-REX-) statt #Dieselbusse fahren in den kommenden Jahren durch #Heidelberg. Für die speziellen Bedürfnisse dieser klimaneutralen Antriebstechnologie baut die @rnvGmbH noch bis etwa Anfang 2024 einen Betriebshof. Neben Abstellflächen und Ladepunkten für die Busse wird es auch eine Wasserstofftankstelle geben, die auch der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen wird.

    #bwegt #technik

    rnv-online.de/presse/presseinf

  23. 🚌 🔋27 Brennstoffzellen-Range-Extender- (BZ-REX-) statt #Dieselbusse fahren in den kommenden Jahren durch #Heidelberg. Für die speziellen Bedürfnisse dieser klimaneutralen Antriebstechnologie baut die @rnvGmbH noch bis etwa Anfang 2024 einen Betriebshof. Neben Abstellflächen und Ladepunkten für die Busse wird es auch eine Wasserstofftankstelle geben, die auch der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen wird.

    #bwegt #technik

    rnv-online.de/presse/presseinf