#straßenbahn — Public Fediverse posts
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Einheitlicher Schülerausweis mit BVG-Ticket
#BVG #Berlin #Bus #Nahverkehr #Schüler #Schülerausweis #Schülerticket #Straßenbahn #Ticket #Tram #UBahn #ÖPNV
https://bahnblogstelle.com/262136/einheitlicher-schuelerausweis-mit-bvg-ticket/
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Seit Juli fallen dutzende Stadtbahnen der Bonner Stadtwerke wegen möglicher Schäden aus. Das könnte auch personelle Folgen haben.#WDR #Bonn #Stadtbahn #Straßenbahn #Mängel #Schäden #Ausfall #Sondersitzung #Stadtwerke #Verkehr #Rheinland #squeet.me/search?tag= #NRW
Wegen Ausfall von 60 Stadtbahnen in Bonn - SWB-Aufsichtsratschef: "Unsere Geduld ist am Ende" -
Seit Juli fallen dutzende Stadtbahnen der Bonner Stadtwerke wegen möglicher Schäden aus. Das könnte auch personelle Folgen haben.#WDR #Bonn #Stadtbahn #Straßenbahn #Mängel #Schäden #Ausfall #Sondersitzung #Stadtwerke #Verkehr #Rheinland #squeet.me/search?tag= #NRW
Wegen Ausfall von 60 Stadtbahnen in Bonn - SWB-Aufsichtsratschef: "Unsere Geduld ist am Ende" -
Seit Juli fallen dutzende Stadtbahnen der Bonner Stadtwerke wegen möglicher Schäden aus. Das könnte auch personelle Folgen haben.#WDR #Bonn #Stadtbahn #Straßenbahn #Mängel #Schäden #Ausfall #Sondersitzung #Stadtwerke #Verkehr #Rheinland #squeet.me/search?tag= #NRW
Wegen Ausfall von 60 Stadtbahnen in Bonn - SWB-Aufsichtsratschef: "Unsere Geduld ist am Ende" -
Seit Juli fallen dutzende Stadtbahnen der Bonner Stadtwerke wegen möglicher Schäden aus. Das könnte auch personelle Folgen haben.#WDR #Bonn #Stadtbahn #Straßenbahn #Mängel #Schäden #Ausfall #Sondersitzung #Stadtwerke #Verkehr #Rheinland #squeet.me/search?tag= #NRW
Wegen Ausfall von 60 Stadtbahnen in Bonn - SWB-Aufsichtsratschef: "Unsere Geduld ist am Ende" -
Bis 2030 wird gebaut, Rohre aus der Bismarck-Zeit fliegen raus & 120 Bäume weichen: Warum der Mammut-Umbau der Königsbrücker #Dresden spaltet. #DresdenNews #KönigsbrückerStraße #Spatenstich #Straßenbahn #DVB #SachsenEnergie #StephanKühn #DirkHilbert #Baumfällung https://www.diesachsen.de/dresden-news/koenigsbruecker-strasse-dresdens-groesste-baustelle-legt-los-3177554?utm_source=Mastodon&utm_medium=publizer&utm_content=textlink
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Bis 2030 wird gebaut, Rohre aus der Bismarck-Zeit fliegen raus & 120 Bäume weichen: Warum der Mammut-Umbau der Königsbrücker #Dresden spaltet. #DresdenNews #KönigsbrückerStraße #Spatenstich #Straßenbahn #DVB #SachsenEnergie #StephanKühn #DirkHilbert #Baumfällung https://www.diesachsen.de/dresden-news/koenigsbruecker-strasse-dresdens-groesste-baustelle-legt-los-3177554?utm_source=Mastodon&utm_medium=publizer&utm_content=textlink
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Bis 2030 wird gebaut, Rohre aus der Bismarck-Zeit fliegen raus & 120 Bäume weichen: Warum der Mammut-Umbau der Königsbrücker #Dresden spaltet. #DresdenNews #KönigsbrückerStraße #Spatenstich #Straßenbahn #DVB #SachsenEnergie #StephanKühn #DirkHilbert #Baumfällung https://www.diesachsen.de/dresden-news/koenigsbruecker-strasse-dresdens-groesste-baustelle-legt-los-3177554?utm_source=Mastodon&utm_medium=publizer&utm_content=textlink
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Bis 2030 wird gebaut, Rohre aus der Bismarck-Zeit fliegen raus & 120 Bäume weichen: Warum der Mammut-Umbau der Königsbrücker #Dresden spaltet. #DresdenNews #KönigsbrückerStraße #Spatenstich #Straßenbahn #DVB #SachsenEnergie #StephanKühn #DirkHilbert #Baumfällung https://www.diesachsen.de/dresden-news/koenigsbruecker-strasse-dresdens-groesste-baustelle-legt-los-3177554?utm_source=Mastodon&utm_medium=publizer&utm_content=textlink
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Bis 2030 wird gebaut, Rohre aus der Bismarck-Zeit fliegen raus & 120 Bäume weichen: Warum der Mammut-Umbau der Königsbrücker #Dresden spaltet. #DresdenNews #KönigsbrückerStraße #Spatenstich #Straßenbahn #DVB #SachsenEnergie #StephanKühn #DirkHilbert #Baumfällung https://www.diesachsen.de/dresden-news/koenigsbruecker-strasse-dresdens-groesste-baustelle-legt-los-3177554?utm_source=Mastodon&utm_medium=publizer&utm_content=textlink
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#Europa #Deutschland #Bremen #Straßenbahn
#MehrPünklichkeit #NeueDirektlinien #März2027
Mehr Pünktlichkeit und neue Direktlinien ab März 2027 in Bremen:
https://www.bsag.de/unternehmen/aktuelles/meldung/mehr-puenktlichkeit-und-neue-direktlinien
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Stadler startet Probebetrieb der TINA-Trams in Den Haag
#Barrierefreiheit #DenHaag #Elektromobilität #HTM #Nahverkehr #Niederlande #Probebetrieb #Stadler #Straßenbahn #TINA #Tram #ÖPNV
https://bahnblogstelle.com/262038/stadler-startet-probebetrieb-der-tina-trams-in-den-haag/
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Stadler startet Probebetrieb der TINA-Trams in Den Haag
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Stadler startet Probebetrieb der TINA-Trams in Den Haag
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Stadler startet Probebetrieb der TINA-Trams in Den Haag
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https://www.europesays.com/at/380379/ Forschungsprojekt der JKU soll Fußgänger im Stadtverkehr besser schützen #AT #Austria #Bezirk #Daten #Forschung #Fußgänger #JKU #Linz #Österreich #Sicherheit #Straße #straßenbahn #Tips #TopMeldungen #Uni #Universität #Verkehr
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Tram-Ausbau tritt auf der Stelle
Der größte Feind des Berliner Straßenbahn-Ausbaus ist das komplette Desinteresse politischer Entscheidungsträger*innen. Dazu kommen noch schwere Mängel bei der Projektsteuerung durch die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG).
Anders lässt es sich nicht erklären, wenn seit bald acht Jahren das Planfeststellungsverfahren für die Verlegung der Linie 21 zum Bahnhof Ostkreuz an der Frage hakt, ob die Oberleitung in der Friedrichshainer Sonntagstraße ein unüberwindliches Hindernis für die Sicherstellung des zweiten Rettungswegs für angrenzende Wohnhäuser im Brandfall ist.
Von außen ist schwer zu durchschauen, wer wie den Weg zu einer Lösung verbaut. Von der BVG hieß es, dass die Berliner Feuerwehr Bedenken habe. Die Verkehrsbetriebe präsentierten zunächst technische Lösungen, über die Fachleute gleich sagten, dass sie nicht umsetzbar seien.
Als nach einigen Runden eine bereits anderswo in Deutschland umgesetzte Lösung präsentiert und von der Feuerwehr abgenickt worden ist, soll schließlich die für den Trambetrieb zuständige Technische Aufsichtsbehörde (TAB) Einwände erhoben haben – heißt es zumindest von der Feuerwehr. Ein weiterer Player in dieser Frage sind noch die bezirklichen Bau- und Wohnungsaufsichten. Wie deren konkrete Position ist, bleibt auch in den Antworten auf eine Schriftliche Anfrage des Linke-Verkehrspolitikers Kristian Ronneburg unklar.
Zwischenzeitlich hat die Senatsverkehrsverwaltung eine vorgebliche Lösung des Problems ersonnen. Nach Informationen des Tagesspiegels (€) gab es am 13. Juli ein Gespräch zwischen Verkehrsverwaltung, Bauaufsicht, BVG und Feuerwehr. Ergebnis: Künftig soll die BVG die Hauseigentümer informieren – und die müssen dann eine Lösung finden.
„Sollten sich durch Projekte der BVG Änderungen bzgl. der Anleiterbarkeit von Gebäuden aus dem öffentlichen Straßenland ergeben, wird durch die BVG eine entsprechende Information an Wohnungs-/Hauseigentümer erfolgen, damit diese ihren Pflichten nachkommen können“, zitiert die Zeitung einen Verwaltungssprecher.
Tatsächlich sind formal die Hauseigentümer zuständig, aber eine Lösung für die Blockade des Tramausbaus dürfte die Verabredung keineswegs sein. Denn absehbar werden nun die einzelnen Eigentümer alle rechtlichen Möglichkeiten gegen neue Straßenbahngleise vor ihrer Haustür ausschöpfen wollen, um baulich oft praktisch undurchführbare, auf jeden Fall aber sehr teure eigene Maßnahmen unterlassen zu können. Denn in Altbauten mit nur einem Treppenhaus müssten dann im Zweifelsfall teure Nottreppen errichtet werden.
Längst betrifft das Oberleitungsproblem nicht nur die nicht vorankommende Straßenbahnverlegung an den Bahnhof Ostkreuz, bei der als Kollateralschaden inzwischen der Betrieb der Linie 21 zwischen den Haltestellen Holteistraße und Marktstraße wegen des schlechten Gleiszustands unterbrochen ist.
In Adlershof in der Dörpfeldstraße kommt deswegen der zweigleisige Ausbau der Strecke nicht voran. Deswegen ist die eigentlich parallel vom Bezirk Treptow-Köpenick geplante Umgestaltung der Straße abgetrennt worden. Sie soll nun vor dem Gleisbau erfolgen, was zusätzliche Ausgaben zur Folge hat.
Für die BVG kommt ein weiteres Problem hinzu. Denn die durchgehend zweigleisig erneuerte Strecke durch die Dörpfeldstraße soll eigentlich eine der beiden Zufahrtsstrecken für das neue Depot unweit des S-Bahnhofs Adlershof sein, das 2028 den Betrieb aufnehmen soll.
Es geht dabei nicht nur um die reduzierte Durchlassfähigkeit einer teilweise eingleisigen Strecke, wenn die Züge aus dem neuen Betriebshof gen Köpenicker Teilnetz ausrücken oder später wieder einrücken. Bisher dürfen auf der Dörpfeldstraße nur die zwischen 1992 und 2003 beschafften dreiteiligen Wagen der GT6-Baureihen fahren. Deren Lebensdauer neigt sich langsam dem Ende zu. 2031 sollen noch maximal 45 Stück der einst 145 beschafften Exemplare im Einsatz sein.
Die Nachfolgebaureihe Flexity ist mit 2,40 Metern zehn Zentimeter breiter. Das ist auch der Grund, warum sie in der Dörpfeldstraße nicht fahren dürfen. Denn der Abstand in den zweigleisigen Bereichen ist nicht weit genug.
Laut Aussagen von Verkehrssenatorin Ute Bonde (CDU) hakt auch die Einleitung des Planfeststellungsverfahrens für die Verlängerung der Straßenbahn von der Turmstraße zum Bahnhof Jungfernheide an Frage von Oberleitung und zweitem Rettungsweg im Brandfall.
Mindestens die geplante Tram-Verlängerung vom S+U-Bahnhof Warschauer Straße zum U-Bahnhof Hermannplatz dürfte genauso von der Oberleitungsproblematik betroffen sein. Dies könnte ebenso bei der Umstellung der Metrobuslinie M41 auf Tram und viele weitere Strecken der Fall sein.
#Berlin #BVG #Dörpfeldstraße #Jungfernheide #Mobilitätswende #ÖPNV #Ostkreuz #Straßenbahn #Tram #Turmstraße #UteBonde #Verkehrswende -
Tram-Ausbau tritt auf der Stelle
Der größte Feind des Berliner Straßenbahn-Ausbaus ist das komplette Desinteresse politischer Entscheidungsträger*innen. Dazu kommen noch schwere Mängel bei der Projektsteuerung durch die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG).
Anders lässt es sich nicht erklären, wenn seit bald acht Jahren das Planfeststellungsverfahren für die Verlegung der Linie 21 zum Bahnhof Ostkreuz an der Frage hakt, ob die Oberleitung in der Friedrichshainer Sonntagstraße ein unüberwindliches Hindernis für die Sicherstellung des zweiten Rettungswegs für angrenzende Wohnhäuser im Brandfall ist.
Von außen ist schwer zu durchschauen, wer wie den Weg zu einer Lösung verbaut. Von der BVG hieß es, dass die Berliner Feuerwehr Bedenken habe. Die Verkehrsbetriebe präsentierten zunächst technische Lösungen, über die Fachleute gleich sagten, dass sie nicht umsetzbar seien.
Als nach einigen Runden eine bereits anderswo in Deutschland umgesetzte Lösung präsentiert und von der Feuerwehr abgenickt worden ist, soll schließlich die für den Trambetrieb zuständige Technische Aufsichtsbehörde (TAB) Einwände erhoben haben – heißt es zumindest von der Feuerwehr. Ein weiterer Player in dieser Frage sind noch die bezirklichen Bau- und Wohnungsaufsichten. Wie deren konkrete Position ist, bleibt auch in den Antworten auf eine Schriftliche Anfrage des Linke-Verkehrspolitikers Kristian Ronneburg unklar.
Zwischenzeitlich hat die Senatsverkehrsverwaltung eine vorgebliche Lösung des Problems ersonnen. Nach Informationen des Tagesspiegels (€) gab es am 13. Juli ein Gespräch zwischen Verkehrsverwaltung, Bauaufsicht, BVG und Feuerwehr. Ergebnis: Künftig soll die BVG die Hauseigentümer informieren – und die müssen dann eine Lösung finden.
„Sollten sich durch Projekte der BVG Änderungen bzgl. der Anleiterbarkeit von Gebäuden aus dem öffentlichen Straßenland ergeben, wird durch die BVG eine entsprechende Information an Wohnungs-/Hauseigentümer erfolgen, damit diese ihren Pflichten nachkommen können“, zitiert die Zeitung einen Verwaltungssprecher.
Tatsächlich sind formal die Hauseigentümer zuständig, aber eine Lösung für die Blockade des Tramausbaus dürfte die Verabredung keineswegs sein. Denn absehbar werden nun die einzelnen Eigentümer alle rechtlichen Möglichkeiten gegen neue Straßenbahngleise vor ihrer Haustür ausschöpfen wollen, um baulich oft praktisch undurchführbare, auf jeden Fall aber sehr teure eigene Maßnahmen unterlassen zu können. Denn in Altbauten mit nur einem Treppenhaus müssten dann im Zweifelsfall teure Nottreppen errichtet werden.
Längst betrifft das Oberleitungsproblem nicht nur die nicht vorankommende Straßenbahnverlegung an den Bahnhof Ostkreuz, bei der als Kollateralschaden inzwischen der Betrieb der Linie 21 zwischen den Haltestellen Holteistraße und Marktstraße wegen des schlechten Gleiszustands unterbrochen ist.
In Adlershof in der Dörpfeldstraße kommt deswegen der zweigleisige Ausbau der Strecke nicht voran. Deswegen ist die eigentlich parallel vom Bezirk Treptow-Köpenick geplante Umgestaltung der Straße abgetrennt worden. Sie soll nun vor dem Gleisbau erfolgen, was zusätzliche Ausgaben zur Folge hat.
Für die BVG kommt ein weiteres Problem hinzu. Denn die durchgehend zweigleisig erneuerte Strecke durch die Dörpfeldstraße soll eigentlich eine der beiden Zufahrtsstrecken für das neue Depot unweit des S-Bahnhofs Adlershof sein, das 2028 den Betrieb aufnehmen soll.
Es geht dabei nicht nur um die reduzierte Durchlassfähigkeit einer teilweise eingleisigen Strecke, wenn die Züge aus dem neuen Betriebshof gen Köpenicker Teilnetz ausrücken oder später wieder einrücken. Bisher dürfen auf der Dörpfeldstraße nur die zwischen 1992 und 2003 beschafften dreiteiligen Wagen der GT6-Baureihen fahren. Deren Lebensdauer neigt sich langsam dem Ende zu. 2031 sollen noch maximal 45 Stück der einst 145 beschafften Exemplare im Einsatz sein.
Die Nachfolgebaureihe Flexity ist mit 2,40 Metern zehn Zentimeter breiter. Das ist auch der Grund, warum sie in der Dörpfeldstraße nicht fahren dürfen. Denn der Abstand in den zweigleisigen Bereichen ist nicht weit genug.
Laut Aussagen von Verkehrssenatorin Ute Bonde (CDU) hakt auch die Einleitung des Planfeststellungsverfahrens für die Verlängerung der Straßenbahn von der Turmstraße zum Bahnhof Jungfernheide an Frage von Oberleitung und zweitem Rettungsweg im Brandfall.
Mindestens die geplante Tram-Verlängerung vom S+U-Bahnhof Warschauer Straße zum U-Bahnhof Hermannplatz dürfte genauso von der Oberleitungsproblematik betroffen sein. Dies könnte ebenso bei der Umstellung der Metrobuslinie M41 auf Tram und viele weitere Strecken der Fall sein.
#Berlin #BVG #Dörpfeldstraße #Jungfernheide #Mobilitätswende #ÖPNV #Ostkreuz #Straßenbahn #Tram #Turmstraße #UteBonde #Verkehrswende -
Tram-Ausbau tritt auf der Stelle
Der größte Feind des Berliner Straßenbahn-Ausbaus ist das komplette Desinteresse politischer Entscheidungsträger*innen. Dazu kommen noch schwere Mängel bei der Projektsteuerung durch die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG).
Anders lässt es sich nicht erklären, wenn seit bald acht Jahren das Planfeststellungsverfahren für die Verlegung der Linie 21 zum Bahnhof Ostkreuz an der Frage hakt, ob die Oberleitung in der Friedrichshainer Sonntagstraße ein unüberwindliches Hindernis für die Sicherstellung des zweiten Rettungswegs für angrenzende Wohnhäuser im Brandfall ist.
Von außen ist schwer zu durchschauen, wer wie den Weg zu einer Lösung verbaut. Von der BVG hieß es, dass die Berliner Feuerwehr Bedenken habe. Die Verkehrsbetriebe präsentierten zunächst technische Lösungen, über die Fachleute gleich sagten, dass sie nicht umsetzbar seien.
Als nach einigen Runden eine bereits anderswo in Deutschland umgesetzte Lösung präsentiert und von der Feuerwehr abgenickt worden ist, soll schließlich die für den Trambetrieb zuständige Technische Aufsichtsbehörde (TAB) Einwände erhoben haben – heißt es zumindest von der Feuerwehr. Ein weiterer Player in dieser Frage sind noch die bezirklichen Bau- und Wohnungsaufsichten. Wie deren konkrete Position ist, bleibt auch in den Antworten auf eine Schriftliche Anfrage des Linke-Verkehrspolitikers Kristian Ronneburg unklar.
Zwischenzeitlich hat die Senatsverkehrsverwaltung eine vorgebliche Lösung des Problems ersonnen. Nach Informationen des Tagesspiegels (€) gab es am 13. Juli ein Gespräch zwischen Verkehrsverwaltung, Bauaufsicht, BVG und Feuerwehr. Ergebnis: Künftig soll die BVG die Hauseigentümer informieren – und die müssen dann eine Lösung finden.
„Sollten sich durch Projekte der BVG Änderungen bzgl. der Anleiterbarkeit von Gebäuden aus dem öffentlichen Straßenland ergeben, wird durch die BVG eine entsprechende Information an Wohnungs-/Hauseigentümer erfolgen, damit diese ihren Pflichten nachkommen können“, zitiert die Zeitung einen Verwaltungssprecher.
Tatsächlich sind formal die Hauseigentümer zuständig, aber eine Lösung für die Blockade des Tramausbaus dürfte die Verabredung keineswegs sein. Denn absehbar werden nun die einzelnen Eigentümer alle rechtlichen Möglichkeiten gegen neue Straßenbahngleise vor ihrer Haustür ausschöpfen wollen, um baulich oft praktisch undurchführbare, auf jeden Fall aber sehr teure eigene Maßnahmen unterlassen zu können. Denn in Altbauten mit nur einem Treppenhaus müssten dann im Zweifelsfall teure Nottreppen errichtet werden.
Längst betrifft das Oberleitungsproblem nicht nur die nicht vorankommende Straßenbahnverlegung an den Bahnhof Ostkreuz, bei der als Kollateralschaden inzwischen der Betrieb der Linie 21 zwischen den Haltestellen Holteistraße und Marktstraße wegen des schlechten Gleiszustands unterbrochen ist.
In Adlershof in der Dörpfeldstraße kommt deswegen der zweigleisige Ausbau der Strecke nicht voran. Deswegen ist die eigentlich parallel vom Bezirk Treptow-Köpenick geplante Umgestaltung der Straße abgetrennt worden. Sie soll nun vor dem Gleisbau erfolgen, was zusätzliche Ausgaben zur Folge hat.
Für die BVG kommt ein weiteres Problem hinzu. Denn die durchgehend zweigleisig erneuerte Strecke durch die Dörpfeldstraße soll eigentlich eine der beiden Zufahrtsstrecken für das neue Depot unweit des S-Bahnhofs Adlershof sein, das 2028 den Betrieb aufnehmen soll.
Es geht dabei nicht nur um die reduzierte Durchlassfähigkeit einer teilweise eingleisigen Strecke, wenn die Züge aus dem neuen Betriebshof gen Köpenicker Teilnetz ausrücken oder später wieder einrücken. Bisher dürfen auf der Dörpfeldstraße nur die zwischen 1992 und 2003 beschafften dreiteiligen Wagen der GT6-Baureihen fahren. Deren Lebensdauer neigt sich langsam dem Ende zu. 2031 sollen noch maximal 45 Stück der einst 145 beschafften Exemplare im Einsatz sein.
Die Nachfolgebaureihe Flexity ist mit 2,40 Metern zehn Zentimeter breiter. Das ist auch der Grund, warum sie in der Dörpfeldstraße nicht fahren dürfen. Denn der Abstand in den zweigleisigen Bereichen ist nicht weit genug.
Laut Aussagen von Verkehrssenatorin Ute Bonde (CDU) hakt auch die Einleitung des Planfeststellungsverfahrens für die Verlängerung der Straßenbahn von der Turmstraße zum Bahnhof Jungfernheide an Frage von Oberleitung und zweitem Rettungsweg im Brandfall.
Mindestens die geplante Tram-Verlängerung vom S+U-Bahnhof Warschauer Straße zum U-Bahnhof Hermannplatz dürfte genauso von der Oberleitungsproblematik betroffen sein. Dies könnte ebenso bei der Umstellung der Metrobuslinie M41 auf Tram und viele weitere Strecken der Fall sein.
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Tram-Ausbau tritt auf der Stelle
Der größte Feind des Berliner Straßenbahn-Ausbaus ist das komplette Desinteresse politischer Entscheidungsträger*innen. Dazu kommen noch schwere Mängel bei der Projektsteuerung durch die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG).
Anders lässt es sich nicht erklären, wenn seit bald acht Jahren das Planfeststellungsverfahren für die Verlegung der Linie 21 zum Bahnhof Ostkreuz an der Frage hakt, ob die Oberleitung in der Friedrichshainer Sonntagstraße ein unüberwindliches Hindernis für die Sicherstellung des zweiten Rettungswegs für angrenzende Wohnhäuser im Brandfall ist.
Von außen ist schwer zu durchschauen, wer wie den Weg zu einer Lösung verbaut. Von der BVG hieß es, dass die Berliner Feuerwehr Bedenken habe. Die Verkehrsbetriebe präsentierten zunächst technische Lösungen, über die Fachleute gleich sagten, dass sie nicht umsetzbar seien.
Als nach einigen Runden eine bereits anderswo in Deutschland umgesetzte Lösung präsentiert und von der Feuerwehr abgenickt worden ist, soll schließlich die für den Trambetrieb zuständige Technische Aufsichtsbehörde (TAB) Einwände erhoben haben – heißt es zumindest von der Feuerwehr. Ein weiterer Player in dieser Frage sind noch die bezirklichen Bau- und Wohnungsaufsichten. Wie deren konkrete Position ist, bleibt auch in den Antworten auf eine Schriftliche Anfrage des Linke-Verkehrspolitikers Kristian Ronneburg unklar.
Zwischenzeitlich hat die Senatsverkehrsverwaltung eine vorgebliche Lösung des Problems ersonnen. Nach Informationen des Tagesspiegels (€) gab es am 13. Juli ein Gespräch zwischen Verkehrsverwaltung, Bauaufsicht, BVG und Feuerwehr. Ergebnis: Künftig soll die BVG die Hauseigentümer informieren – und die müssen dann eine Lösung finden.
„Sollten sich durch Projekte der BVG Änderungen bzgl. der Anleiterbarkeit von Gebäuden aus dem öffentlichen Straßenland ergeben, wird durch die BVG eine entsprechende Information an Wohnungs-/Hauseigentümer erfolgen, damit diese ihren Pflichten nachkommen können“, zitiert die Zeitung einen Verwaltungssprecher.
Tatsächlich sind formal die Hauseigentümer zuständig, aber eine Lösung für die Blockade des Tramausbaus dürfte die Verabredung keineswegs sein. Denn absehbar werden nun die einzelnen Eigentümer alle rechtlichen Möglichkeiten gegen neue Straßenbahngleise vor ihrer Haustür ausschöpfen wollen, um baulich oft praktisch undurchführbare, auf jeden Fall aber sehr teure eigene Maßnahmen unterlassen zu können. Denn in Altbauten mit nur einem Treppenhaus müssten dann im Zweifelsfall teure Nottreppen errichtet werden.
Längst betrifft das Oberleitungsproblem nicht nur die nicht vorankommende Straßenbahnverlegung an den Bahnhof Ostkreuz, bei der als Kollateralschaden inzwischen der Betrieb der Linie 21 zwischen den Haltestellen Holteistraße und Marktstraße wegen des schlechten Gleiszustands unterbrochen ist.
In Adlershof in der Dörpfeldstraße kommt deswegen der zweigleisige Ausbau der Strecke nicht voran. Deswegen ist die eigentlich parallel vom Bezirk Treptow-Köpenick geplante Umgestaltung der Straße abgetrennt worden. Sie soll nun vor dem Gleisbau erfolgen, was zusätzliche Ausgaben zur Folge hat.
Für die BVG kommt ein weiteres Problem hinzu. Denn die durchgehend zweigleisig erneuerte Strecke durch die Dörpfeldstraße soll eigentlich eine der beiden Zufahrtsstrecken für das neue Depot unweit des S-Bahnhofs Adlershof sein, das 2028 den Betrieb aufnehmen soll.
Es geht dabei nicht nur um die reduzierte Durchlassfähigkeit einer teilweise eingleisigen Strecke, wenn die Züge aus dem neuen Betriebshof gen Köpenicker Teilnetz ausrücken oder später wieder einrücken. Bisher dürfen auf der Dörpfeldstraße nur die zwischen 1992 und 2003 beschafften dreiteiligen Wagen der GT6-Baureihen fahren. Deren Lebensdauer neigt sich langsam dem Ende zu. 2031 sollen noch maximal 45 Stück der einst 145 beschafften Exemplare im Einsatz sein.
Die Nachfolgebaureihe Flexity ist mit 2,40 Metern zehn Zentimeter breiter. Das ist auch der Grund, warum sie in der Dörpfeldstraße nicht fahren dürfen. Denn der Abstand in den zweigleisigen Bereichen ist nicht weit genug.
Laut Aussagen von Verkehrssenatorin Ute Bonde (CDU) hakt auch die Einleitung des Planfeststellungsverfahrens für die Verlängerung der Straßenbahn von der Turmstraße zum Bahnhof Jungfernheide an Frage von Oberleitung und zweitem Rettungsweg im Brandfall.
Mindestens die geplante Tram-Verlängerung vom S+U-Bahnhof Warschauer Straße zum U-Bahnhof Hermannplatz dürfte genauso von der Oberleitungsproblematik betroffen sein. Dies könnte ebenso bei der Umstellung der Metrobuslinie M41 auf Tram und viele weitere Strecken der Fall sein.
#Berlin #BVG #Dörpfeldstraße #Jungfernheide #Mobilitätswende #ÖPNV #Ostkreuz #Straßenbahn #Tram #Turmstraße #UteBonde #Verkehrswende -
Rheinbahn-Unfall in Düsseldorf am Hauptbahnhof
Erneut hat es in Düsseldorf einen Unfall zwischen einer Straßenbahn und einem Auto gegeben. Am frühen So…
#Duesseldorf #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Düsseldorf #708 #Audi #Auto #Autofahrern #Bahn #Germany #Hauptbahnhof #Nordrhein-Westfalen #Rheinbahn #Serie #Sonntagabend #Straße #Straßenbahn #Unfall #Unfällen #Unfallhergang #Unfallserie #Unfallstelle
https://www.europesays.com/de/1285877/ -
Große Straßenbahnparade Mitte September in Nürnberg
#Bayern #Dutzendteich #Nahverkehr #Nürnberg #Oldtimer #Straßenbahn #Straßenbahnparade #VAG #Verkehrsgeschichte #ÖPNV
https://bahnblogstelle.com/261874/grosse-strassenbahnparade-mitte-september-in-nuernberg/
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Bodycam-Einsatz in Hannovers Nahverkehr - Was Fahrgäste wissen müssen
#Bodycam #Bus #Hannover #Protec #Sicherheit #Straßenbahn #ÖPNV
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30.000 Fahrgäste täglich betroffen: #DVB soll 100 Stellen abbauen und Takt ausdünnen. Während die Stadt spart, läuft die Politik Sturm. #Dresden #DVBNews #DresdnerVerkehrsbetriebe #ÖPNV #DVBKürzungen #StadtratDresden #DirkHilbert #Straßenbahn #Buslinien #DoppelhaushaltDresden https://www.diesachsen.de/dresden-news/dresdner-verkehrsbetriebe-sollen-zehn-prozent-des-angebots-streichen-3171988?utm_source=Mastodon&utm_medium=publizer&utm_content=textlink
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Gravierendere Mängel als bekannt? Die Bonner Stadtwerke berufen wegen der Stadtbahn-Krise eilig eine Sondersitzung ein.#WDR #Bonn #Stadtbahn #Straßenbahn #Mängel #Schäden #Ausfall #Sondersitzung #Stadtwerke #NRW
Sondersitzung der Stadtwerke: Offenbar größere Mängel an Bonner Stadtbahnen als erwartet -
Pkw und Straßenbahn kollidieren, Zugevakuierung und Sachbeschädigung am Bahnhof
#Bahnhof #Bundespolizei #DeutscheBahn #Feuerwehr #Friesenheim #Kamen #Ludwigshafen #Methler #Oberleitung #Polizei #Regionalzug #Sachbeschädigung #Stadtroda #Straßenbahn #Thüringen #Verkehrsunfall
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An dieser Stelle mal ganz viel 💚 Anerkennung und Liebe ♥️ an die #Bürgerinnen und #Bürger in #Leipzig, die #solidarisch zusammenhelfen, und gemeinsam mit den Verkehrsbetrieben ihr #Straßenbahn-Netz wieder flottmachen, also säubern und #Bitumen abkratzen ...
damit #MobilitätFürAlle bald wieder sichergestellt ist. 😊
https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/leipzig/leipzig-leipzig-land/fahrplan-ursache-gutachten-hitze,strassenbahn-stoerung-100.html -
Auto unter Bahnschranke, Graffitisprayer festgenommen - Blaulichtmeldungen
#Bahnübergang #Bayern #Bonn #Dortmund #Hannover #Lippstadt #NRW #Niedersachsen #Oberschleißheim #Polizei #Straßenbahn #Unfall
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Mehr als 30 Einsätze hatte die Feuerwehr am Freitagabend im Duisburger Norden. Ein großer Ast ist auf eine Straßenbahn gefallen.#WDR #Unwetter #Duisburg #Hitze #Feuerwehr #Dauereinsatz #Oberleitung #Straßenbahn #Marxloh #NRW
Wegen Unwetter in Duisburg Feuerwehr im Dauereinsatz: Warum eine Straßenbahn lahm gelegt wurde -
Mehr als 30 Einsätze hatte die Feuerwehr am Freitagabend im Duisburger Norden. Ein großer Ast ist auf eine Straßenbahn gefallen.#WDR #Unwetter #Duisburg #Hitze #Feuerwehr #Dauereinsatz #Oberleitung #Straßenbahn #Marxloh #NRW
Wegen Unwetter in Duisburg Feuerwehr im Dauereinsatz: Warum eine Straßenbahn lahm gelegt wurde -
Umgestürzter Baum legt Straßenbahnverkehr in Duisburg lahm
#Baum #Duisburg #Oberleitung #Straßenbahn #Unfall #Unwetter
https://bahnblogstelle.com/257012/umgestuerzter-baum-legt-strassenbahnverkehr-in-duisburg-lahm/
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Zweite Tramlink-Straßenbahn startet in Augsburg in den Fahrgastbetrieb
#Augsburg #Bahnindustrie #Barrierefreiheit #Bayern #Fahrgastbetrieb #Linienbetrieb #Mobilität #Nahverkehr #SWA #Stadler #Straßenbahn #Tram #Tramlink #Verkehr #ÖPNV
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Mehrere Verkehrsbetriebe in NRW warnen: Es gibt immer mehr Unfälle mit Straßenbahnen. Jetzt ergreifen sie Maßnahmen.#WDR #Straßenbahn #Unfall #Stadtbahn #Rheinbahn #KVB #Bogestra #Bielefeld #Kreuzung #Linksabbiegen #NRW
Verkehrsbetriebe in NRW schlagen Alarm: Straßenbahnen verunglücken häufiger als früher -
Mehr Unfälle im Nahverkehr - Wie reagieren die Verkehrsbetriebe?
#Bogestra #Düsseldorf #Köln #NRW #Rheinbahn #Straßenbahn #Unfall #Verkehrsunfall
https://bahnblogstelle.com/255672/mehr-unfaelle-im-nahverkehr-wie-reagieren-die-verkehrsbetriebe/
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Zwei Straßenbahnen zusammengestoßen
https://www1.wdr.de/nrw/duesseldorf/strassenbahnunfall-duesseldorf-106.html?at_medium=Portal%20sites&at_campaign=wdraktuellapp&at_campaign_name=wdraktuellapp-sitesharing AUTSCH. Und "blöde" Frage: Haben Straßenbahn-Strecken keine PZB? Sowas darf doch eigentlich nicht passieren! #straßenbahn #duesseldorf #rheinbahn
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https://www.europesays.com/at/146880/ Demo für mehr Clubkultur zieht am 14. Mai durch Linz, Straßenbahn unterbrochen #14Mai #AT #Austria #Clubkultur #Demo #Förderungen #Linz #Österreich #straßenbahn #Unterbrochen
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#Zahlbach: Hier war ja schon an Weihnachten alles weitgehend fertig.
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Zwischen #Römersteine und #Zahlbach auf freier Strecke ist das #Rasengleis bereits gut gewachsen. Oberleitung fehlt noch.
(Es verwirrt mich immer noch, wie weit die Hst "Römersteine" von den tatsächlichen Römersteinen weg ist :-D) -
ÖPNV-Kunden in NRW müssen sich weiter auf Ausfälle einstellen. Verdi hat auch für Montag zum Streik aufgerufen.#WDR #NRW #Warnstreiks #Verdi #Gewerkschaft #ÖPNV #ÖffentlicherNahverkehr #Bus #Bahn #Straßenbahn
ÖPNV-Warnstreiks gehen auch am Montag weiter - viele Städte in NRW betroffen -
Die Warnstreiks im Nahverkehr gehen die nächsten Tage weiter. Auch heute fahren vielerorts keine Busse und Stadtbahnen.#WDR #NRW #Warnstreiks #Verdi #Gewerkschaft #ÖPNV #ÖffentlicherNahverkehr #Bus #Bahn #Straßenbahn
ÖPNV-Warnstreiks gehen in den nächsten Tagen weiter - viele Städte in NRW betroffen -
Die Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr in NRW gehen weiter. Auch am Donnerstag fahren vielerorts keine Busse und Bahnen.#WDR #NRW #Warnstreiks #Verdi #Gewerkschaft #ÖPNV #ÖffentlicherNahverkehr #Bus #Bahn #Straßenbahn
In den meisten NRW-Städten fahren heute Busse und Bahnen - morgen gehen die Warnstreiks weiter -
Noch ein Blick Richtung #Zahlbach: Zwischen Agentur für Arbeit und Hauptfriedhof sind die Gleise (bis auf den dortigen Gleiswechsel) und Oberleitungen komplett entfernt
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... an der Bahnstraße hat sich noch nichts getan.
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Die Hst an der #Lindenmühle (#Naturschaugarten) ist (als einzige) komplett fertig mit neuem, längerem Bahnsteig. Vom Abzweig von der Straße am Wildgraben in Richtung Bahnstraße ist auch die Oberleitung noch vorhanden
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In #Zahlbach ist der Bahnsteig stadteinwärts weitgehend fertig (und die Infosäule schon online :-D ), stadtauswärts ist noch komplettes Baufeld