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#spandau — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #spandau, aggregated by home.social.

  1. Politik im Diskurs – DonnersTALK (Kursreihe)

    ➡️ Umfragen deuten an: Eine als rechtsextrem eingestufte Partei könnte in Sachsen-Anhalt die absolute Mehrheit holen – das gab es seit 1945 nicht.

    👉 Umfragen sind keine Ergebnisse, aber die Frage danach bleibt: Wie reagiert die demokratische Mitte? Darüber sprechen wir beim DonnersTalk, direkt nach der Wahl. Zu Gast: Prof. Dr. Wolfgang Schroeder (Uni Kassel), Politikwissenschaftler und Vorsitzender von "Das Progressive Zentrum". Host: Thomas Schmidt, ARD-Korrespondent für Sicherheitspolitik.

    💫 Kostenlos und hybrid: Du kannst vor Ort mit dabei sein oder online teilnehmen.

    🗓️ Do, 10.9.26, 18–21Uhr
    📍vhs Spandau
    ℹ️ Zur Anmeldung: vhsit.berlin.de/VHSKURSE/Busin

    #VHS #Berlin #Wahl #Politik #Spandau #Volkshochschule #Bildung #Demokratie

  2. #VIZ_Berlin:

    Einzelne Züge der Linie #RE4 (RE3180, RE3183, RE3162 und RE3185) fallen am 03.09. und 04.09.26, jeweils von 21:54 Uhr bis 23:18 Uhr, zwischen #Spandau und Berlin #Hbf aus. Als Ersatz nutzen Sie bitte im Raum Berlin alternative Verbindungen.

    #öpnv_berlin_bot

    src: bsky.app/profile/vizberlin.bsk
    03.09.2026 19:04

  3. Vielen Dank an @tobias für den Besuch in der #stadtbibliothek #spandau und seinen schönen Vortrag über das #fediverse

    Der Talk war so zugänglich das zwei Jungs, die eigentlich einen Manga gesucht hatten, noch spontan dazu kamen.

  4. CW: 60+ und in #Spandau zuhause? Dann kandidieren Sie jetzt für die Seniorenvertretung #Spandau!

    In Vorbereitung auf die Seniorenvertretungswahl im März 2027 ruft das Bezirksamt #Spandau schon jetzt dazu auf, Bewerbungen zur Kandidatur oder auch Vorschläge anderer Personen einzureichen. Gesucht werden engagierte Bürgerinnen und Bürger ab 60+ Jahren, mit Hauptwohnsitz in #Spandau, die Ihre Erfahrung einbringen möchten. Die Nationalität spielt keine Rol…

    Bezirksamt #Spandau
    berlin.de/-ii1710234

  5. 15:45 - #Feuerwehreinsatz Ende:
    Die Linie #U7_BVG fährt wieder regulär zwischen U Rohrdamm und U Rathaus #Spandau.
    #BVG #Berlin

  6. 💥TONIGHT, TONIGHT!💥

    💥Sa. - 20.06.💥

    @ TRxxxTR, U Schles. Tor, X-Berg

    Spandau
    (Indie-Punk | Hamburg)
    spandau-band.bandcamp.com/
    Spandau, Hamburg Indie-Punkrock DIY legends since the 90ies, are coming to the basement! Melodic, tight, and with heartwarming lyrics. A little big gem and must-see!

    Blaue Flecken
    (Indie-Punk/Pop | Berlin)
    blaueflecken.bandcamp.com/trac
    A piece of Hamburg sound styled Indie in Berlin. Flinta* Band Blaue Flecken bring their cool and melodic diy pop and indie to the basement. Sunglasses on!

    🚭Smokefree Show🚭
    Smoking again after the concerts!✍️

    Doors 20.30

    #spandau #aushamburg #blaueflecken #ausberlin #live #trxxtr #show #concert #gehtmehraufkonzerte #indie #punkrock #punk #AlternativePunk #music #musik #band #antifaschismus #PUNKdotPHOTOS #diypunk #diy #punkflyers #bfr #Bakraufarfita #bakraufarfitarecords #punkstodon

    @bakraufarfita
    @bakraufarfitatube
    @alterben
    @bierschinken
    @Paulaprachtkind

  7. 11:51 - #Notarzteinsatz Ende:
    Die Linie #U7_BVG fährt wieder regulär zwischen U Rohrdamm und U Rathaus #Spandau.
    #BVG #Berlin

  8. #polizeiberlin:

    Vergangene Nacht wurden unsere Einsatzkräfte in #Spandau auf ein Fahrzeug mit überhöhter Geschwindigkeit aufmerksam. Als sie dieses überprüfen wollten, beschleunigte der 25-j. Fahrer und verlor kurze Zeit später die Kontrolle. Er kollidierte mit fünf parkenden Fahrzeugen. Einen Führerschein konnte er nicht vorzeigen. Die Ermittlungen dauern an. ^tsm
    berlin.de/polizei/polizeimeldu

    #öpnv_berlin_bot

  9. Magnetbahn-Zweifel liegen nicht an Innovationsfeindlichkeit

    In Reaktion auf eine Zuschrift, die uns Innovationsfeindlichkeit wegen unserer Position zu Magnetschwebebahnfantasien der Berliner CDU vorwarf, haben wir hier noch zu einzelnen Aspekten etwas ausgeführt.

    Wenn man in die Geschichte von Innovationsversuchen mit gänzlich neuen Verkehrssystemen blickt, sieht man, dass nahezu alle mit Bestandssystemen inkompatiblen Systeme nie abseits von Teststrecken realisiert worden sind, ein Torso blieben oder sogar wieder abgebaut worden sind.

    Ausnahmen davon sind mehr oder minder interne Systeme: Campus- oder Flughafenbahnen. Vor allem in Japan gibt es in nennenswertem Umfang städtische Einschienenbahnen. Hier sind extrem geringe verfügbare öffentliche Flächen oft ausschlaggebend gewesen. Zudem scheint eine grundlegend andere Philosophie als in Deutschland und Europa vorzuherrschen. Man hat keine Angst vor singulären Systemen, wo ein einzelner Hersteller vielleicht eine niedrige zweistellige Anzahl von Fahrzeugen für ein technisch einmaliges System produziert. Auch Straßenbahnfahrzeuge werden dort oft in Kleinstserien von nur drei Stück bestellt.

    Kleinstserien und Herstellerabhängigkeit

    Das sind Größenordnungen, bei denen sich in Europa praktisch kein Hersteller finden lassen würde. Siemens hat gerade die Straßenbahnfertigung bis auf die Abarbeitung von Restaufträgen aufgegeben, weil man sagt, dass die Fertigung von Manufakturware für den Konzern nicht wirtschaftlich ist. Die drei Brandenburger Trambetriebe in Frankfurt (Oder), Brandenburg/Havel und Cottbus haben sich für ihre Bestellung von Neufahrzeugen zusammengeschlossen, um auf eine Menge zu kommen, die angesichts der Entwicklungskosten einen akzeptablen Stückpreis ergibt.

    Kleinstserien UND proprietäres System allein sind für die Beauftrager und Betreiber ein nicht zu unterschätzendes wirtschaftliches und Weiterbetriebs-Risiko. Sehr oft stellen die Hersteller die Weiterentwicklung der Technologie ein, wenn die Verkaufszahlen weit unter den Erwartungen liegen. Hin und wieder geht der Hersteller auch pleite. Das wird ein Problem bei Erweiterungen, Instandhaltung oder auch irgendwann nötigen Ersatzbeschaffungen von Fahrzeugen.

    Ein Selbstläufer scheint auch das Transport System Bögl nicht zu sein, wenn man sieht, wie massiv Bögl über politische Intervention versucht, endlich einen Erstkunden für das System in Europa zu finden. Nürnberg treibt laut Stadtratsbeschluss weiter die Straßenbahnanbindung des Klinikums voran, weil man laut der vorliegenden Machbarkeitsuntersuchung sich davon mehr Vorteile verspricht.

    Das liegt an der Netzwirkung und der Möglichkeit durchgehender Verbindungen in die Innenstadt mit wesentlich höheren Fahrgastzahlen. Dazu kommen noch weitere Nachteile des singulären Systems wie tendenziell nicht finanzierbare Zusatzfahrzeugen für erhöhten Bedarf bei Veranstaltungen. Alles nachzulesen in der Machbarkeitsuntersuchung. Sinngemäß besagt der Nürnberger Stadtratsbeschluss, dass die Magnetbahn nur weiterverfolgt werden soll, wenn der Stadt das System komplett geschenkt wird.

    Berliner Eisregendrama bei der Tram

    Wir wollen nicht spekulieren, wie die Bögl-Bahn auf Eisregen reagiert. Wir alle wissen es nicht. Festzuhalten ist allerdings, dass der tagelange Zusammenbruch der Berliner Straßenbahn vor allem eine Folge unterlassener Prävention der BVG ist. Wir hatten ja glücklicherweise den Vergleich durch den zweiten Eisregen innerhalb kurzer Zeit. Hier wurde im Vorfeld zusätzliches Personal mobilisiert, um einen erneuten Zusammenbruch zu verhindern – mit Erfolg.

    Zudem haben wir den Vergleich mit den Tageslicht-Strecken der Kleinprofil-U-Bahn-Linien U1 bis U3. Beim zweiten Eisregen waren dort die Probleme noch größer als beim ersten. Der Zusammenhang mit nicht ausreichenden Maßnahmen ist recht offensichtlich, wenn man mit der Straßenbahn vergleicht, die dabei ziemlich tadellos durchkam.

    Bei beiden Netzen war es einerseits ein Problem mangelnder Personalmobilisierung als auch fehlender Technik, um die Auswirkungen abzumildern. Die Kleinstbetriebe am östlichen Stadtrand, die offenbar im Gegensatz zu Potsdam tatsächlich mit der identischen Wetterlage konfrontiert waren, konnten jedenfalls nach wenigen Stunden, Strausberg als letzter Betrieb am nächsten Tag, den Betrieb teilweise oder ganz wieder aufnehmen.

    Weniger Halte wegen hoher Kosten

    Ein weiterer Nachteil der Magnetbahn ist, dass der Bau von Stationen teuer ist. Im Vergleich zur Straßenbahn werden also aus wirtschaftlichen Gründen erheblich größere Stationsabstände eingeplant werden müssen. Für die Barrierefreiheit muss immer mindestens ein Aufzug errichtet werden.

    Selbst wenn sich die Trasse leichter in den Straßenraum integrieren ließe als die einer Tram, was wir stark bezweifeln, ist die Einordnung von Bahnhöfen ein wesentlich größeres Problem. Es kann sein, dass auch an sehr wünschenswerten Standorten ein Bahnhof ohne Hausabrisse nicht möglich wäre.

    So oder so ist die Folge, dass es einen Bus-Parallelverkehr geben müsste, um die Fläche der Stadt wirklich zu erschließen. Das nagt an der Wirtschaftlichkeit und somit der Förderfähigkeit einer Magnetbahn. Wegen des nahezu identischen Haltabstands können Straßenbahnstrecken den vorherigen Busverkehr jedenfalls zu 100 Prozent substituieren.

    Neue Umsteigezwänge

    Das sind auch die Mechanismen, warum sich zum Beispiel U-Bahn-Verlängerungen ins Märkische Viertel oder auch zur Heerstraße kaum rechtfertigen lassen. Um mit Klimmzügen eine Förderfähigkeit zu erreichen, muss der oberirdische Busverkehr bis auf einen Restbetrieb nahezu komplett eingestellt werden. Fahrgäste werden in die U-Bahn gezwungen, um sie zu füllen.

    Direktverbindungen mit Haltestellen teilweise direkt vor der Haustür entfallen. Viele Verbindungen sind nur mit zusätzlichen Umstiegen zu schaffen. Das kostet in erheblichem Umfang Kundschaft, tatsächliche Fahrzeiten mit Zugangswegen in und aus den U-Bahnhöfen und zusätzlichen Umstiegen werden bestenfalls so marginal kürzer, dass durch die zusätzlichen Umstände die Kundschaft keinen Vorteil sieht. Auch die Magnetbahn dürfte für mehr gebrochene Verkehre sorgen als eine Straßenbahn auf gleicher Strecke.

    Politische Motivation: Bloß keine Tram

    Jenseits dessen ist das offensichtliche politische Ziel dieses Manövers, auf jeden Fall die Straßenbahn zu verhindern. Von dieser Strecke aus könnte nämlich ein Spandauer Netz aufgebaut werden. Die CDU will genau diese Möglichkeit verbauen. Das Vorgehen sorgt zwangsläufig für weitere jahrelange Verzögerungen bei der Lösung der Spandauer Verkehrsprobleme.

    Es ist jedem dringend zu empfehlen, mal ein bisschen mit den Spandauer Metrobussen herumzufahren. Die Busse sind überfüllt und unpünktlich. Regelmäßig kommen Menschen mit Kinderwagen, Rollstühlen oder Rollatoren nicht mehr in die Fahrzeuge. Eine Reduktion des Autoverkehrs kann nur mit einem attraktiven öffentlichen Nahverkehrsangebot gelingen.

    Innovation als Selbstzweck

    Wir haben nichts gegen Innovation. Aber als reiner Selbstzweck taugt sie nichts. Bisher ist es Bögl ja nicht mal gelungen, einen Kunden für sein System in einem traditionellen Anwendungsfeld dafür – Flughafen- oder Campusbahnen – zu finden. Das deutet zumindest darauf hin, dass private oder halböffentliche Betreiber jetzt auch nicht so überzeugt sind von durchschlagenden Vorteilen.

    Sowohl in Nürnberg als auch in Berlin ist der politische Ansatz, ein System zu haben und dafür händeringend eine Anwendungsstrecke zu suchen. An diesem Vorgehen ist auch der Transrapid gescheitert. Weil unter dem Strich klassische Systeme durch die Einbindung in das Netz sowie breites Wissen und Lieferanten in einer kühlen Chancen-Risiken-Abwägung die Nase vorn hatten.

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          #Autoverkehr #Berlin #BVG #CDU #Magnetbahn #Magnetschwebebahn #Metrobus #Mobilitätswende #ÖPNV #Spandau #Straßenbahn #Tram #TransportSystemBögl #UBahn #UteBonde #Verkehrswende
  10. #bpol_b:

    Ab 14 Uhr und noch bis zum 1. Januar 2026, 4 Uhr, ist das Mitführen von gefährlichen Gegenständen in den Berliner Bahnhöfen, #Hauptbahnhof #ZoologischerGarten,
    #Friedrichstraße, #Alexanderplatz, #Gesundbrunnen, #Spandau, #Jungfernheide, #Wedding, #Ostbahnhof, #WarschauerStraße,

    #öpnv_berlin_bot

    src: x/bpol_b/status/2006335158593445966
    31.12.2025 13:02

  11. #bpol_b:

    Ab 14 Uhr und noch bis zum 1. Januar 2026, 4 Uhr, ist das Mitführen von gefährlichen Gegenständen in den Berliner Bahnhöfen, #Hauptbahnhof #ZoologischerGarten,
    #Friedrichstraße, #Alexanderplatz, #Gesundbrunnen, #Spandau, #Jungfernheide, #Wedding, #Ostbahnhof, #WarschauerStraße,

    #öpnv_berlin_bot

    src: x/bpol_b/status/2006335158593445966
    31.12.2025 13:02

  12. #bpol_b:

    Ab 14 Uhr und noch bis zum 1. Januar 2026, 4 Uhr, ist das Mitführen von gefährlichen Gegenständen in den Berliner Bahnhöfen, #Hauptbahnhof #ZoologischerGarten,
    #Friedrichstraße, #Alexanderplatz, #Gesundbrunnen, #Spandau, #Jungfernheide, #Wedding, #Ostbahnhof, #WarschauerStraße,

    #öpnv_berlin_bot

    src: x/bpol_b/status/2006335158593445966
    31.12.2025 13:02

  13. #bpol_b:

    Ab 14 Uhr und noch bis zum 1. Januar 2026, 4 Uhr, ist das Mitführen von gefährlichen Gegenständen in den Berliner Bahnhöfen, #Hauptbahnhof #ZoologischerGarten,
    #Friedrichstraße, #Alexanderplatz, #Gesundbrunnen, #Spandau, #Jungfernheide, #Wedding, #Ostbahnhof, #WarschauerStraße,

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    src: x/bpol_b/status/2006335158593445966
    31.12.2025 13:02