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#ostkreuz — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #ostkreuz, aggregated by home.social.

fetched live
  1. #SBahnBerlin:

    #S3: Bis zum 05.10.2026 (Mo), ca. 01:30 Uhr besteht zwischen #Karlshorst und #Ostkreuz ein Ersatzverkehr mit Bussen. Bitte auch die Taktänderung und geänderten Abfahrtzeiten beachten. Ausführliche Informationen unter:
    sbahn.berlin/fahren/bauen-stoe

    #öpnv_berlin_bot

    src: x/SBahnBerlin/status/2106782900146573413
    04.10.2026 18:26

  2. #SBahnBerlin:

    #S3: Bis zum 05.10.2026 (Mo), ca. 01:30 Uhr besteht zwischen #Karlshorst und #Ostkreuz ein Ersatzverkehr mit Bussen. Bitte auch die Taktänderung und geänderten Abfahrtzeiten beachten. Ausführliche Informationen unter:
    sbahn.berlin/fahren/bauen-stoe

    #öpnv_berlin_bot

    src: x/SBahnBerlin/status/2106782900146573413
    04.10.2026 18:26

  3. #SBahnBerlin:

    Bauinfo - #S3: Durchgehend bis 05.10. (Mo) ca. 1:30 Uhr kein Zugverkehr zw. #Karlshorst <> #Ostkreuz. Ein Ersatzverkehr mit Bussen ist eingerichtet. Bitte auch die geänderten Takt -u. Abfahrtszeiten der jeweiligen Linien beachten. Alle Infos:
    sbahn.berlin/fahren/bauen-stoe

    #öpnv_berlin_bot

    src: x/SBahnBerlin/status/2106630395550937450
    04.10.2026 08:20

  4. #SBahnBerlin:

    Bauinfo - #S3: Durchgehend bis 05.10. (Mo) ca. 1:30 Uhr kein Zugverkehr zw. #Karlshorst <> #Ostkreuz. Ein Ersatzverkehr mit Bussen ist eingerichtet. Bitte auch die geänderten Takt -u. Abfahrtszeiten der jeweiligen Linien beachten. Alle Infos:
    sbahn.berlin/fahren/bauen-stoe

    #öpnv_berlin_bot

    src: x/SBahnBerlin/status/2106630395550937450
    04.10.2026 08:20

  5. #SBahnBerlin:

    #S41, #S42, #S85, #S8: Nach einem Polizeieinsatz in #Ostkreuz kommt es zu Verspätungen und Aufällen.

    #öpnv_berlin_bot

    src: x/SBahnBerlin/status/2104998832702693524
    29.09.2026 20:16

  6. #SBahnBerlin:

    #S41, #S42, #S85, #S8: Nach einem Polizeieinsatz in #Ostkreuz kommt es zu Verspätungen und Aufällen.

    #öpnv_berlin_bot

    src: x/SBahnBerlin/status/2104998832702693524
    29.09.2026 20:16

  7. #SBahnBerlin:

    #S3, #S5, #S7, #S75: Nach einer techn. Störung am Zug in #Ostkreuz kommt es noch zu Verspätungen und eventuellen Ausfällen.

    #öpnv_berlin_bot

    src: x/SBahnBerlin/status/2104957318698086521
    29.09.2026 17:31

  8. #SBahnBerlin:

    #S3, #S5, #S7, #S75: Nach einer techn. Störung am Zug in #Ostkreuz kommt es noch zu Verspätungen und eventuellen Ausfällen.

    #öpnv_berlin_bot

    src: x/SBahnBerlin/status/2104957318698086521
    29.09.2026 17:31

  9. Freundliche Erinnerung. Heute spiele ich im #Spreewald und morgen in #Potsdam.
    geigerzaehler.info/termine/
    Ansonsten hab ich das Interview zum besetzten #Hugohaus aktualisiert. Es gibt schlechte Nachrichten! Heute 20:00 Demo am #Ostkreuz (falls ihr es nicht in den Spreewald schafft).
    geigerzaehler.info/2026/09/17/

  10. Freundliche Erinnerung. Heute spiele ich im #Spreewald und morgen in #Potsdam.
    geigerzaehler.info/termine/
    Ansonsten hab ich das Interview zum besetzten #Hugohaus aktualisiert. Es gibt schlechte Nachrichten! Heute 20:00 Demo am #Ostkreuz (falls ihr es nicht in den Spreewald schafft).
    geigerzaehler.info/2026/09/17/

  11. #VIZ_Berlin:

    Nach der ärztlichen Versorgung eines Fahrgastes in #Ostkreuz kommt es auf den Linien #S3, #S5, #S7 und #S75 noch zu Verspätungen.

    #öpnv_berlin_bot

    src: bsky.app/profile/vizberlin.bsk
    18.09.2026 07:02

  12. #VIZ_Berlin:

    Nach einem Polizeieinsatz in #Ostkreuz fahren die taktverstärkenden Züge der Linie #S3 zwischen #Karlshorst und #Ostbahnhof sowie die taktverstärkenden Züge der Linie #S5 zwischen #Mahlsdorf und Warschauer Straße/ #Ostbahnhof nicht.

    #öpnv_berlin_bot

    src: bsky.app/profile/vizberlin.bsk
    15.09.2026 15:43

  13. #VIZ_Berlin:

    Nach einem Polizeieinsatz in #Ostkreuz fahren die taktverstärkenden Züge der Linie #S3 zwischen #Karlshorst und #Ostbahnhof sowie die taktverstärkenden Züge der Linie #S5 zwischen #Mahlsdorf und Warschauer Straße/ #Ostbahnhof nicht.

    #öpnv_berlin_bot

    src: bsky.app/profile/vizberlin.bsk
    15.09.2026 15:43

  14. Kommt zur Lichterkette (18.09. ab 19 Uhr)

    Vor der Wahl wollen wir nochmal zusammenkommen und den Tuchollaplatz in buntem Glanz erstrahlen lassen. Lasst uns im Schein der Lichter singen, miteinander verknüpfen und Mut machen - für ein solidarisches, demokratisches Miteinander in Lichtenberg und überall!

    Kommt mit Familie und Freund*innen und vergesst die Lichter nicht! 🌈 

    Wann? 18.09.2026 um 19 Uhr bis 19:30 Uhr
    Wo? Tuchollaplatz in Lichtenberg

    #Lichtenberg #berlinwahl #Ostkreuz #noAfD

  15. Kommt zur Lichterkette (18.09. ab 19 Uhr)

    Vor der Wahl wollen wir nochmal zusammenkommen und den Tuchollaplatz in buntem Glanz erstrahlen lassen. Lasst uns im Schein der Lichter singen, miteinander verknüpfen und Mut machen - für ein solidarisches, demokratisches Miteinander in Lichtenberg und überall!

    Kommt mit Familie und Freund*innen und vergesst die Lichter nicht! 🌈 

    Wann? 18.09.2026 um 19 Uhr bis 19:30 Uhr
    Wo? Tuchollaplatz in Lichtenberg

    #Lichtenberg #berlinwahl #Ostkreuz #noAfD

  16. Tram-Ausbau tritt auf der Stelle

    Der größte Feind des Berliner Straßenbahn-Ausbaus ist das komplette Desinteresse politischer Entscheidungsträger*innen. Dazu kommen noch schwere Mängel bei der Projektsteuerung durch die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG).

    Anders lässt es sich nicht erklären, wenn seit bald acht Jahren das Planfeststellungsverfahren für die Verlegung der Linie 21 zum Bahnhof Ostkreuz an der Frage hakt, ob die Oberleitung in der Friedrichshainer Sonntagstraße ein unüberwindliches Hindernis für die Sicherstellung des zweiten Rettungswegs für angrenzende Wohnhäuser im Brandfall ist.

    Von außen ist schwer zu durchschauen, wer wie den Weg zu einer Lösung verbaut. Von der BVG hieß es, dass die Berliner Feuerwehr Bedenken habe. Die Verkehrsbetriebe präsentierten zunächst technische Lösungen, über die Fachleute gleich sagten, dass sie nicht umsetzbar seien.

    Als nach einigen Runden eine bereits anderswo in Deutschland umgesetzte Lösung präsentiert und von der Feuerwehr abgenickt worden ist, soll schließlich die für den Trambetrieb zuständige Technische Aufsichtsbehörde (TAB) Einwände erhoben haben – heißt es zumindest von der Feuerwehr. Ein weiterer Player in dieser Frage sind noch die bezirklichen Bau- und Wohnungsaufsichten. Wie deren konkrete Position ist, bleibt auch in den Antworten auf eine Schriftliche Anfrage des Linke-Verkehrspolitikers Kristian Ronneburg unklar.

    Zwischenzeitlich hat die Senatsverkehrsverwaltung eine vorgebliche Lösung des Problems ersonnen. Nach Informationen des Tagesspiegels (€) gab es am 13. Juli ein Gespräch zwischen Verkehrsverwaltung, Bauaufsicht, BVG und Feuerwehr. Ergebnis: Künftig soll die BVG die Hauseigentümer informieren – und die müssen dann eine Lösung finden.

    „Sollten sich durch Projekte der BVG Änderungen bzgl. der Anleiterbarkeit von Gebäuden aus dem öffentlichen Straßenland ergeben, wird durch die BVG eine entsprechende Information an Wohnungs-/Hauseigentümer erfolgen, damit diese ihren Pflichten nachkommen können“, zitiert die Zeitung einen Verwaltungssprecher.

    Tatsächlich sind formal die Hauseigentümer zuständig, aber eine Lösung für die Blockade des Tramausbaus dürfte die Verabredung keineswegs sein. Denn absehbar werden nun die einzelnen Eigentümer alle rechtlichen Möglichkeiten gegen neue Straßenbahngleise vor ihrer Haustür ausschöpfen wollen, um baulich oft praktisch undurchführbare, auf jeden Fall aber sehr teure eigene Maßnahmen unterlassen zu können. Denn in Altbauten mit nur einem Treppenhaus müssten dann im Zweifelsfall teure Nottreppen errichtet werden.

    Längst betrifft das Oberleitungsproblem nicht nur die nicht vorankommende Straßenbahnverlegung an den Bahnhof Ostkreuz, bei der als Kollateralschaden inzwischen der Betrieb der Linie 21 zwischen den Haltestellen Holteistraße und Marktstraße wegen des schlechten Gleiszustands unterbrochen ist.

    In Adlershof in der Dörpfeldstraße kommt deswegen der zweigleisige Ausbau der Strecke nicht voran. Deswegen ist die eigentlich parallel vom Bezirk Treptow-Köpenick geplante Umgestaltung der Straße abgetrennt worden. Sie soll nun vor dem Gleisbau erfolgen, was zusätzliche Ausgaben zur Folge hat.

    Für die BVG kommt ein weiteres Problem hinzu. Denn die durchgehend zweigleisig erneuerte Strecke durch die Dörpfeldstraße soll eigentlich eine der beiden Zufahrtsstrecken für das neue Depot unweit des S-Bahnhofs Adlershof sein, das 2028 den Betrieb aufnehmen soll.

    Es geht dabei nicht nur um die reduzierte Durchlassfähigkeit einer teilweise eingleisigen Strecke, wenn die Züge aus dem neuen Betriebshof gen Köpenicker Teilnetz ausrücken oder später wieder einrücken. Bisher dürfen auf der Dörpfeldstraße nur die zwischen 1992 und 2003 beschafften dreiteiligen Wagen der GT6-Baureihen fahren. Deren Lebensdauer neigt sich langsam dem Ende zu. 2031 sollen noch maximal 45 Stück der einst 145 beschafften Exemplare im Einsatz sein.

    Die Nachfolgebaureihe Flexity ist mit 2,40 Metern zehn Zentimeter breiter. Das ist auch der Grund, warum sie in der Dörpfeldstraße nicht fahren dürfen. Denn der Abstand in den zweigleisigen Bereichen ist nicht weit genug.

    Laut Aussagen von Verkehrssenatorin Ute Bonde (CDU) hakt auch die Einleitung des Planfeststellungsverfahrens für die Verlängerung der Straßenbahn von der Turmstraße zum Bahnhof Jungfernheide an Frage von Oberleitung und zweitem Rettungsweg im Brandfall.

    Mindestens die geplante Tram-Verlängerung vom S+U-Bahnhof Warschauer Straße zum U-Bahnhof Hermannplatz dürfte genauso von der Oberleitungsproblematik betroffen sein. Dies könnte ebenso bei der Umstellung der Metrobuslinie M41 auf Tram und viele weitere Strecken der Fall sein.

    #Berlin #BVG #Dörpfeldstraße #Jungfernheide #Mobilitätswende #ÖPNV #Ostkreuz #Straßenbahn #Tram #Turmstraße #UteBonde #Verkehrswende
  17. Tram-Ausbau tritt auf der Stelle

    Der größte Feind des Berliner Straßenbahn-Ausbaus ist das komplette Desinteresse politischer Entscheidungsträger*innen. Dazu kommen noch schwere Mängel bei der Projektsteuerung durch die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG).

    Anders lässt es sich nicht erklären, wenn seit bald acht Jahren das Planfeststellungsverfahren für die Verlegung der Linie 21 zum Bahnhof Ostkreuz an der Frage hakt, ob die Oberleitung in der Friedrichshainer Sonntagstraße ein unüberwindliches Hindernis für die Sicherstellung des zweiten Rettungswegs für angrenzende Wohnhäuser im Brandfall ist.

    Von außen ist schwer zu durchschauen, wer wie den Weg zu einer Lösung verbaut. Von der BVG hieß es, dass die Berliner Feuerwehr Bedenken habe. Die Verkehrsbetriebe präsentierten zunächst technische Lösungen, über die Fachleute gleich sagten, dass sie nicht umsetzbar seien.

    Als nach einigen Runden eine bereits anderswo in Deutschland umgesetzte Lösung präsentiert und von der Feuerwehr abgenickt worden ist, soll schließlich die für den Trambetrieb zuständige Technische Aufsichtsbehörde (TAB) Einwände erhoben haben – heißt es zumindest von der Feuerwehr. Ein weiterer Player in dieser Frage sind noch die bezirklichen Bau- und Wohnungsaufsichten. Wie deren konkrete Position ist, bleibt auch in den Antworten auf eine Schriftliche Anfrage des Linke-Verkehrspolitikers Kristian Ronneburg unklar.

    Zwischenzeitlich hat die Senatsverkehrsverwaltung eine vorgebliche Lösung des Problems ersonnen. Nach Informationen des Tagesspiegels (€) gab es am 13. Juli ein Gespräch zwischen Verkehrsverwaltung, Bauaufsicht, BVG und Feuerwehr. Ergebnis: Künftig soll die BVG die Hauseigentümer informieren – und die müssen dann eine Lösung finden.

    „Sollten sich durch Projekte der BVG Änderungen bzgl. der Anleiterbarkeit von Gebäuden aus dem öffentlichen Straßenland ergeben, wird durch die BVG eine entsprechende Information an Wohnungs-/Hauseigentümer erfolgen, damit diese ihren Pflichten nachkommen können“, zitiert die Zeitung einen Verwaltungssprecher.

    Tatsächlich sind formal die Hauseigentümer zuständig, aber eine Lösung für die Blockade des Tramausbaus dürfte die Verabredung keineswegs sein. Denn absehbar werden nun die einzelnen Eigentümer alle rechtlichen Möglichkeiten gegen neue Straßenbahngleise vor ihrer Haustür ausschöpfen wollen, um baulich oft praktisch undurchführbare, auf jeden Fall aber sehr teure eigene Maßnahmen unterlassen zu können. Denn in Altbauten mit nur einem Treppenhaus müssten dann im Zweifelsfall teure Nottreppen errichtet werden.

    Längst betrifft das Oberleitungsproblem nicht nur die nicht vorankommende Straßenbahnverlegung an den Bahnhof Ostkreuz, bei der als Kollateralschaden inzwischen der Betrieb der Linie 21 zwischen den Haltestellen Holteistraße und Marktstraße wegen des schlechten Gleiszustands unterbrochen ist.

    In Adlershof in der Dörpfeldstraße kommt deswegen der zweigleisige Ausbau der Strecke nicht voran. Deswegen ist die eigentlich parallel vom Bezirk Treptow-Köpenick geplante Umgestaltung der Straße abgetrennt worden. Sie soll nun vor dem Gleisbau erfolgen, was zusätzliche Ausgaben zur Folge hat.

    Für die BVG kommt ein weiteres Problem hinzu. Denn die durchgehend zweigleisig erneuerte Strecke durch die Dörpfeldstraße soll eigentlich eine der beiden Zufahrtsstrecken für das neue Depot unweit des S-Bahnhofs Adlershof sein, das 2028 den Betrieb aufnehmen soll.

    Es geht dabei nicht nur um die reduzierte Durchlassfähigkeit einer teilweise eingleisigen Strecke, wenn die Züge aus dem neuen Betriebshof gen Köpenicker Teilnetz ausrücken oder später wieder einrücken. Bisher dürfen auf der Dörpfeldstraße nur die zwischen 1992 und 2003 beschafften dreiteiligen Wagen der GT6-Baureihen fahren. Deren Lebensdauer neigt sich langsam dem Ende zu. 2031 sollen noch maximal 45 Stück der einst 145 beschafften Exemplare im Einsatz sein.

    Die Nachfolgebaureihe Flexity ist mit 2,40 Metern zehn Zentimeter breiter. Das ist auch der Grund, warum sie in der Dörpfeldstraße nicht fahren dürfen. Denn der Abstand in den zweigleisigen Bereichen ist nicht weit genug.

    Laut Aussagen von Verkehrssenatorin Ute Bonde (CDU) hakt auch die Einleitung des Planfeststellungsverfahrens für die Verlängerung der Straßenbahn von der Turmstraße zum Bahnhof Jungfernheide an Frage von Oberleitung und zweitem Rettungsweg im Brandfall.

    Mindestens die geplante Tram-Verlängerung vom S+U-Bahnhof Warschauer Straße zum U-Bahnhof Hermannplatz dürfte genauso von der Oberleitungsproblematik betroffen sein. Dies könnte ebenso bei der Umstellung der Metrobuslinie M41 auf Tram und viele weitere Strecken der Fall sein.

    #Berlin #BVG #Dörpfeldstraße #Jungfernheide #Mobilitätswende #ÖPNV #Ostkreuz #Straßenbahn #Tram #Turmstraße #UteBonde #Verkehrswende
  18. Tram-Ausbau tritt auf der Stelle

    Der größte Feind des Berliner Straßenbahn-Ausbaus ist das komplette Desinteresse politischer Entscheidungsträger*innen. Dazu kommen noch schwere Mängel bei der Projektsteuerung durch die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG).

    Anders lässt es sich nicht erklären, wenn seit bald acht Jahren das Planfeststellungsverfahren für die Verlegung der Linie 21 zum Bahnhof Ostkreuz an der Frage hakt, ob die Oberleitung in der Friedrichshainer Sonntagstraße ein unüberwindliches Hindernis für die Sicherstellung des zweiten Rettungswegs für angrenzende Wohnhäuser im Brandfall ist.

    Von außen ist schwer zu durchschauen, wer wie den Weg zu einer Lösung verbaut. Von der BVG hieß es, dass die Berliner Feuerwehr Bedenken habe. Die Verkehrsbetriebe präsentierten zunächst technische Lösungen, über die Fachleute gleich sagten, dass sie nicht umsetzbar seien.

    Als nach einigen Runden eine bereits anderswo in Deutschland umgesetzte Lösung präsentiert und von der Feuerwehr abgenickt worden ist, soll schließlich die für den Trambetrieb zuständige Technische Aufsichtsbehörde (TAB) Einwände erhoben haben – heißt es zumindest von der Feuerwehr. Ein weiterer Player in dieser Frage sind noch die bezirklichen Bau- und Wohnungsaufsichten. Wie deren konkrete Position ist, bleibt auch in den Antworten auf eine Schriftliche Anfrage des Linke-Verkehrspolitikers Kristian Ronneburg unklar.

    Zwischenzeitlich hat die Senatsverkehrsverwaltung eine vorgebliche Lösung des Problems ersonnen. Nach Informationen des Tagesspiegels (€) gab es am 13. Juli ein Gespräch zwischen Verkehrsverwaltung, Bauaufsicht, BVG und Feuerwehr. Ergebnis: Künftig soll die BVG die Hauseigentümer informieren – und die müssen dann eine Lösung finden.

    „Sollten sich durch Projekte der BVG Änderungen bzgl. der Anleiterbarkeit von Gebäuden aus dem öffentlichen Straßenland ergeben, wird durch die BVG eine entsprechende Information an Wohnungs-/Hauseigentümer erfolgen, damit diese ihren Pflichten nachkommen können“, zitiert die Zeitung einen Verwaltungssprecher.

    Tatsächlich sind formal die Hauseigentümer zuständig, aber eine Lösung für die Blockade des Tramausbaus dürfte die Verabredung keineswegs sein. Denn absehbar werden nun die einzelnen Eigentümer alle rechtlichen Möglichkeiten gegen neue Straßenbahngleise vor ihrer Haustür ausschöpfen wollen, um baulich oft praktisch undurchführbare, auf jeden Fall aber sehr teure eigene Maßnahmen unterlassen zu können. Denn in Altbauten mit nur einem Treppenhaus müssten dann im Zweifelsfall teure Nottreppen errichtet werden.

    Längst betrifft das Oberleitungsproblem nicht nur die nicht vorankommende Straßenbahnverlegung an den Bahnhof Ostkreuz, bei der als Kollateralschaden inzwischen der Betrieb der Linie 21 zwischen den Haltestellen Holteistraße und Marktstraße wegen des schlechten Gleiszustands unterbrochen ist.

    In Adlershof in der Dörpfeldstraße kommt deswegen der zweigleisige Ausbau der Strecke nicht voran. Deswegen ist die eigentlich parallel vom Bezirk Treptow-Köpenick geplante Umgestaltung der Straße abgetrennt worden. Sie soll nun vor dem Gleisbau erfolgen, was zusätzliche Ausgaben zur Folge hat.

    Für die BVG kommt ein weiteres Problem hinzu. Denn die durchgehend zweigleisig erneuerte Strecke durch die Dörpfeldstraße soll eigentlich eine der beiden Zufahrtsstrecken für das neue Depot unweit des S-Bahnhofs Adlershof sein, das 2028 den Betrieb aufnehmen soll.

    Es geht dabei nicht nur um die reduzierte Durchlassfähigkeit einer teilweise eingleisigen Strecke, wenn die Züge aus dem neuen Betriebshof gen Köpenicker Teilnetz ausrücken oder später wieder einrücken. Bisher dürfen auf der Dörpfeldstraße nur die zwischen 1992 und 2003 beschafften dreiteiligen Wagen der GT6-Baureihen fahren. Deren Lebensdauer neigt sich langsam dem Ende zu. 2031 sollen noch maximal 45 Stück der einst 145 beschafften Exemplare im Einsatz sein.

    Die Nachfolgebaureihe Flexity ist mit 2,40 Metern zehn Zentimeter breiter. Das ist auch der Grund, warum sie in der Dörpfeldstraße nicht fahren dürfen. Denn der Abstand in den zweigleisigen Bereichen ist nicht weit genug.

    Laut Aussagen von Verkehrssenatorin Ute Bonde (CDU) hakt auch die Einleitung des Planfeststellungsverfahrens für die Verlängerung der Straßenbahn von der Turmstraße zum Bahnhof Jungfernheide an Frage von Oberleitung und zweitem Rettungsweg im Brandfall.

    Mindestens die geplante Tram-Verlängerung vom S+U-Bahnhof Warschauer Straße zum U-Bahnhof Hermannplatz dürfte genauso von der Oberleitungsproblematik betroffen sein. Dies könnte ebenso bei der Umstellung der Metrobuslinie M41 auf Tram und viele weitere Strecken der Fall sein.

    #Berlin #BVG #Dörpfeldstraße #Jungfernheide #Mobilitätswende #ÖPNV #Ostkreuz #Straßenbahn #Tram #Turmstraße #UteBonde #Verkehrswende
  19. Ich finde es voll krass, dass es selbst in grossen Stationen wie #Potsdam oder #Ostkreuz nicht mehr möglich ist, ein Ticket mit #Bargeld zu erwerben. In Potsdam ist sogar eine Agentur mit Schalter, aber gezahlt wird nur mit Karte. Und es gibt auch mit Cash keine anonymen Fernverkehrstickets mehr. Gesellschaftliche Diskussion darüber? Null.
    #Bahn #Bahnticket @bahnkundenv @PRO_BAHN

  20. Ich finde es voll krass, dass es selbst in grossen Stationen wie #Potsdam oder #Ostkreuz nicht mehr möglich ist, ein Ticket mit #Bargeld zu erwerben. In Potsdam ist sogar eine Agentur mit Schalter, aber gezahlt wird nur mit Karte. Und es gibt auch mit Cash keine anonymen Fernverkehrstickets mehr. Gesellschaftliche Diskussion darüber? Null.
    #Bahn #Bahnticket @bahnkundenv @PRO_BAHN

  21. Ich finde es voll krass, dass es selbst in grossen Stationen wie #Potsdam oder #Ostkreuz nicht mehr möglich ist, ein Ticket mit #Bargeld zu erwerben. In Potsdam ist sogar eine Agentur mit Schalter, aber gezahlt wird nur mit Karte. Und es gibt auch mit Cash keine anonymen Fernverkehrstickets mehr. Gesellschaftliche Diskussion darüber? Null.
    #Bahn #Bahnticket @bahnkundenv @PRO_BAHN

  22. Ich finde es voll krass, dass es selbst in grossen Stationen wie #Potsdam oder #Ostkreuz nicht mehr möglich ist, ein Ticket mit #Bargeld zu erwerben. In Potsdam ist sogar eine Agentur mit Schalter, aber gezahlt wird nur mit Karte. Und es gibt auch mit Cash keine anonymen Fernverkehrstickets mehr. Gesellschaftliche Diskussion darüber? Null.
    #Bahn #Bahnticket @bahnkundenv @PRO_BAHN

  23. #Tipp & #Empfehlung für #FreundInnen der #Fotografie: #Dresden – #Robotron - #Kantine zeigt #Fotos aus 35 Jahren #Ostkreuz - #Geschichte:

    #Zitat:
    "Im Jahr 1990 gründeten sieben #ostdeutsche #Fotografinnen und #Fotografen in #Berlin die #Agentur Ostkreuz. Heute zählt sie zu den renommiertesten #Fotoagenturen #Deutschlands. Der Anspruch: Mit #Bildern das #Zeitgeschehen begleiten. Eine #Ausstellung in Dresden zeigt nun eine #Bestandsaufnahme der Ostkreuz-Arbeit. Die Schau in der Robotron-Kantine ist die letzte, bevor der markante Bau der #DDR - #Moderne saniert wird."

    und

    "Die Ausstellung mit Ostkreuz-Fotos in der Robotron-Kantine ist ab dem 29. August zu sehen.

    Die Fotografinnen und Fotografen wollen mit ihren Bildern #Menschen zeigen, die sonst kaum gesehen werden.

    Es ist die letzte Ausstellung, bevor die Robotron-Kantine umfassend saniert wird."

    Quelle: mdr.de/nachrichten/sachsen/dre

  24. #Tipp & #Empfehlung für #FreundInnen der #Fotografie: #Dresden – #Robotron - #Kantine zeigt #Fotos aus 35 Jahren #Ostkreuz - #Geschichte:

    #Zitat:
    "Im Jahr 1990 gründeten sieben #ostdeutsche #Fotografinnen und #Fotografen in #Berlin die #Agentur Ostkreuz. Heute zählt sie zu den renommiertesten #Fotoagenturen #Deutschlands. Der Anspruch: Mit #Bildern das #Zeitgeschehen begleiten. Eine #Ausstellung in Dresden zeigt nun eine #Bestandsaufnahme der Ostkreuz-Arbeit. Die Schau in der Robotron-Kantine ist die letzte, bevor der markante Bau der #DDR - #Moderne saniert wird."

    und

    "Die Ausstellung mit Ostkreuz-Fotos in der Robotron-Kantine ist ab dem 29. August zu sehen.

    Die Fotografinnen und Fotografen wollen mit ihren Bildern #Menschen zeigen, die sonst kaum gesehen werden.

    Es ist die letzte Ausstellung, bevor die Robotron-Kantine umfassend saniert wird."

    Quelle: mdr.de/nachrichten/sachsen/dre

  25. #Tipp & #Empfehlung für #FreundInnen der #Fotografie: #Dresden – #Robotron - #Kantine zeigt #Fotos aus 35 Jahren #Ostkreuz - #Geschichte:

    #Zitat:
    "Im Jahr 1990 gründeten sieben #ostdeutsche #Fotografinnen und #Fotografen in #Berlin die #Agentur Ostkreuz. Heute zählt sie zu den renommiertesten #Fotoagenturen #Deutschlands. Der Anspruch: Mit #Bildern das #Zeitgeschehen begleiten. Eine #Ausstellung in Dresden zeigt nun eine #Bestandsaufnahme der Ostkreuz-Arbeit. Die Schau in der Robotron-Kantine ist die letzte, bevor der markante Bau der #DDR - #Moderne saniert wird."

    und

    "Die Ausstellung mit Ostkreuz-Fotos in der Robotron-Kantine ist ab dem 29. August zu sehen.

    Die Fotografinnen und Fotografen wollen mit ihren Bildern #Menschen zeigen, die sonst kaum gesehen werden.

    Es ist die letzte Ausstellung, bevor die Robotron-Kantine umfassend saniert wird."

    Quelle: mdr.de/nachrichten/sachsen/dre

  26. #Tipp & #Empfehlung für #FreundInnen der #Fotografie: #Dresden – #Robotron - #Kantine zeigt #Fotos aus 35 Jahren #Ostkreuz - #Geschichte:

    #Zitat:
    "Im Jahr 1990 gründeten sieben #ostdeutsche #Fotografinnen und #Fotografen in #Berlin die #Agentur Ostkreuz. Heute zählt sie zu den renommiertesten #Fotoagenturen #Deutschlands. Der Anspruch: Mit #Bildern das #Zeitgeschehen begleiten. Eine #Ausstellung in Dresden zeigt nun eine #Bestandsaufnahme der Ostkreuz-Arbeit. Die Schau in der Robotron-Kantine ist die letzte, bevor der markante Bau der #DDR - #Moderne saniert wird."

    und

    "Die Ausstellung mit Ostkreuz-Fotos in der Robotron-Kantine ist ab dem 29. August zu sehen.

    Die Fotografinnen und Fotografen wollen mit ihren Bildern #Menschen zeigen, die sonst kaum gesehen werden.

    Es ist die letzte Ausstellung, bevor die Robotron-Kantine umfassend saniert wird."

    Quelle: mdr.de/nachrichten/sachsen/dre

  27. "Anfang Juli hatte Verkehrssenatorin #UteBonde für die #Straßenbahn „eine grundlegende Lösung“ für das Problem gefordert. Nach ihren Angaben habe die Feuerwehr auch in der #Turmstraße bei der Verlängerung der #M10 Bedenken angemeldet. „Da haben wir die gleichen Schwierigkeiten wie in der #Sonntagstraße am #Ostkreuz“, so die #CDU-Politikerin im #Tagesspiegel-#Interview. Auch in der #Dörpfeldstraße hakt es deshalb seit Anfang 2025."

  28. Seit heute online: Der Wahlcheck zum Verkehr rund ums #Ostkreuz.
    wahlcheck-ostkreuz.de/

    Hier könnt ihr herausfinden, wie Eure eigenen Positionen zu denen der Parteien in der BVV Friedrichshain-Kreuzberg passen. Entwickelt hat den Wahlcheck die Initiative @ostkreuz_kiez_fuer_alle. Sie haben sechs BVV-Fraktionen angeschrieben und gebeten, zu 13 Thesen rund um bestehende und geplante Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung im Friedrichshainer Ostkreuz-Kiez Stellung zu beziehen.

  29. Seit heute online: Der Wahlcheck zum Verkehr rund ums #Ostkreuz.
    wahlcheck-ostkreuz.de/

    Hier könnt ihr herausfinden, wie Eure eigenen Positionen zu denen der Parteien in der BVV Friedrichshain-Kreuzberg passen. Entwickelt hat den Wahlcheck die Initiative @ostkreuz_kiez_fuer_alle. Sie haben sechs BVV-Fraktionen angeschrieben und gebeten, zu 13 Thesen rund um bestehende und geplante Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung im Friedrichshainer Ostkreuz-Kiez Stellung zu beziehen.

  30. Seit heute online: Der Wahlcheck zum Verkehr rund ums #Ostkreuz.
    wahlcheck-ostkreuz.de/

    Hier könnt ihr herausfinden, wie Eure eigenen Positionen zu denen der Parteien in der BVV Friedrichshain-Kreuzberg passen. Entwickelt hat den Wahlcheck die Initiative @ostkreuz_kiez_fuer_alle. Sie haben sechs BVV-Fraktionen angeschrieben und gebeten, zu 13 Thesen rund um bestehende und geplante Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung im Friedrichshainer Ostkreuz-Kiez Stellung zu beziehen.

  31. Seit heute online: Der Wahlcheck zum Verkehr rund ums #Ostkreuz.
    wahlcheck-ostkreuz.de/

    Hier könnt ihr herausfinden, wie Eure eigenen Positionen zu denen der Parteien in der BVV Friedrichshain-Kreuzberg passen. Entwickelt hat den Wahlcheck die Initiative @ostkreuz_kiez_fuer_alle. Sie haben sechs BVV-Fraktionen angeschrieben und gebeten, zu 13 Thesen rund um bestehende und geplante Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung im Friedrichshainer Ostkreuz-Kiez Stellung zu beziehen.

  32. #VIZ_Berlin:

    In der Zeit von 08:00-15:00 werden die Züge der #RB24 werden zwischen #Bernau (b Berlin) und #Ostkreuz umgeleitet. Die Halte in Hohenschönhausen und Lichtenberg entfallen.

    #öpnv_berlin_bot

    src: bsky.app/profile/vizberlin.bsk
    22.08.2026 06:15

  33. #VIZ_Berlin:

    Die Nebenstraßen im Friedrichshainer Kiez am #Ostkreuz sollen ruhiger und sicherer für den Fußverkehr werden. Daher werden nun die nächsten Maßnahmen des beschlossenen #Verkehrskonzepts umgesetzt.

    #öpnv_berlin_bot

    src: bsky.app/profile/vizberlin.bsk
    20.08.2026 11:46

  34. Auf nächster wichtiger Bahnstrecke im Osten droht eine lange Vollsperrung

    Die über zehnmonatige Vollsperrung der Bahnstrecke Berlin-Hamburg ist gerade überstanden, da droht den Pendlern und Fahrgästen der Deu…
    #Berlin #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Bauarbeiten #DeutscheBahn #Frankfurt(Oder) #GeneralsanierungBerlin-Hamburg #Germany #Ostbahnhof #ostkreuz #Pendler #Schienenersatzverkehr #Vollsperrung
    europesays.com/de/1181733/

  35. 27.08.26 ab 17 Uhr - Veranstaltungsreihe - "Überall Zukunft" im Nirgendwo - Ostkreuz - Kiez für Alle

    kiez-fuer-alle.de/event/die-ve

    > Wir sind dabei – und sogar das erste Projekt der Veranstaltungsreihe „Überall Zukunft“. Am 27. August steht unsere Initiative #Ostkreuz […]
    #Fhain #Berlin

  36. 27.08.26 ab 17 Uhr - Veranstaltungsreihe - "Überall Zukunft" im Nirgendwo - Ostkreuz - Kiez für Alle

    kiez-fuer-alle.de/event/die-ve

    > Wir sind dabei – und sogar das erste Projekt der Veranstaltungsreihe „Überall Zukunft“. Am 27. August steht unsere Initiative #Ostkreuz […]
    #Fhain #Berlin

  37. 27.08.26 ab 17 Uhr - Veranstaltungsreihe - "Überall Zukunft" im Nirgendwo - Ostkreuz - Kiez für Alle

    kiez-fuer-alle.de/event/die-ve

    > Wir sind dabei – und sogar das erste Projekt der Veranstaltungsreihe „Überall Zukunft“. Am 27. August steht unsere Initiative #Ostkreuz […]
    #Fhain #Berlin

  38. Berlin, Friedrichshain-Kreuzberg, Lichtenberg, Treptow-Köpenick
    Pressemitteilung,

    Macht Ostkreuz zum Modell für Mitbestimmung
    | Changing Cities

    changing-cities.org/ostkreuz-m

    Verkehrsraum Ostkreuz zum Modell für Mitbestimmung!

    Nach einer Aufforderung von einer partei- und lagerübergreifenden Initiative aus der Zivilgesellschaft namens Ostkreuz-Allianz haben sich erstmals drei Berliner Bezirke – Lichtenberg, Friedrichshain-Kreuzberg und Treptow-Köpenick – zusammengetan. Auf Basis gleichlautender BVV-Beschlüsse fordern sie vom Senat einen gemeinsamen Gestaltungsprozess für ein abgestimmtes Verkehrskonzept für das Ostkreuz. Changing Cities unterstützt das Vorhaben und nimmt es in seinen Forderungskatalog für die Wahl 2026 mit auf.

    Rund 200.000 Menschen leben im Großraum Ostkreuz. Täglich quälen sich etwa 80.000 Autos durch enge Straßen und Unterführungen. Diese Nadelöhre wurden aber nie für so ein hohes Aufkommen ausgelegt. Wer aus den wachsenden Außenbezirken im Osten pendelt, fährt mitten durch dicht besiedelte, hoch belastete Kieze. Zuständig sind die drei genannten Bezirke, Senat, Bund, Bahn und BVG – also am Ende doch niemand. Bahndämme, Spree, Rummelsburger Bucht und Kanäle durchschneiden den Raum – Brücken gibt es zu wenige. So ist das Ostkreuz einer der kompliziertesten Verkehrsräume Berlins. Das Ergebnis sind vernachlässigte Hauptstraßen, verschleppte Tramprojekte, Dauerstreit um die A100 und ein #Klima, in dem sich Wut und Frust aufstauen. 

    „Ziel ist, dass das Vorhaben in den Koalitionsvertrag aufgenommen wird. Es wäre ein Novum in der #Verkehrsplanung und eine große Chance für den neuen #Senat, sich mit innovativen Beteiligungsformaten zu profilieren. Niemand soll mehr sagen können, er oder sie habe nichts mitbekommen. Dafür brauchen wir aber einen mutigen Senat, der ernsthaft etwas bewegen möchte“, kommentiert Ragnhild Sørensen von Changing Cities. 

    Drei Bezirke, mehrere Parteien und eine breit aufgestellte Zivilgesellschaft ziehen am Ostkreuz an einem Strang und stärken so das Vertrauen in die Demokratie. Wo sich jahrzehntelang nichts bewegt, missbrauchen Rechtspopulist*innen gerne Verkehrskonflikte zur Polarisierung. Besonders spürbar ist das am Ostkreuz, an der Grenze zwischen Innenstadtring und Außenbezirken und rund um den 16. und 17. Bauabschnitt der A100. 

    #Info #ChangingCities
    #Berlin #Friedrichshain #Kreuzberg #Lichtenberg #Presse #Treptow #Köpenick
    #Ostkreuz #Verkehrssicherheit #A100 #BVV

  39. Berlin, Friedrichshain-Kreuzberg, Lichtenberg, Treptow-Köpenick
    Pressemitteilung,

    Macht Ostkreuz zum Modell für Mitbestimmung
    | Changing Cities

    changing-cities.org/ostkreuz-m

    Verkehrsraum Ostkreuz zum Modell für Mitbestimmung!

    Nach einer Aufforderung von einer partei- und lagerübergreifenden Initiative aus der Zivilgesellschaft namens Ostkreuz-Allianz haben sich erstmals drei Berliner Bezirke – Lichtenberg, Friedrichshain-Kreuzberg und Treptow-Köpenick – zusammengetan. Auf Basis gleichlautender BVV-Beschlüsse fordern sie vom Senat einen gemeinsamen Gestaltungsprozess für ein abgestimmtes Verkehrskonzept für das Ostkreuz. Changing Cities unterstützt das Vorhaben und nimmt es in seinen Forderungskatalog für die Wahl 2026 mit auf.

    Rund 200.000 Menschen leben im Großraum Ostkreuz. Täglich quälen sich etwa 80.000 Autos durch enge Straßen und Unterführungen. Diese Nadelöhre wurden aber nie für so ein hohes Aufkommen ausgelegt. Wer aus den wachsenden Außenbezirken im Osten pendelt, fährt mitten durch dicht besiedelte, hoch belastete Kieze. Zuständig sind die drei genannten Bezirke, Senat, Bund, Bahn und BVG – also am Ende doch niemand. Bahndämme, Spree, Rummelsburger Bucht und Kanäle durchschneiden den Raum – Brücken gibt es zu wenige. So ist das Ostkreuz einer der kompliziertesten Verkehrsräume Berlins. Das Ergebnis sind vernachlässigte Hauptstraßen, verschleppte Tramprojekte, Dauerstreit um die A100 und ein #Klima, in dem sich Wut und Frust aufstauen. 

    „Ziel ist, dass das Vorhaben in den Koalitionsvertrag aufgenommen wird. Es wäre ein Novum in der #Verkehrsplanung und eine große Chance für den neuen #Senat, sich mit innovativen Beteiligungsformaten zu profilieren. Niemand soll mehr sagen können, er oder sie habe nichts mitbekommen. Dafür brauchen wir aber einen mutigen Senat, der ernsthaft etwas bewegen möchte“, kommentiert Ragnhild Sørensen von Changing Cities. 

    Drei Bezirke, mehrere Parteien und eine breit aufgestellte Zivilgesellschaft ziehen am Ostkreuz an einem Strang und stärken so das Vertrauen in die Demokratie. Wo sich jahrzehntelang nichts bewegt, missbrauchen Rechtspopulist*innen gerne Verkehrskonflikte zur Polarisierung. Besonders spürbar ist das am Ostkreuz, an der Grenze zwischen Innenstadtring und Außenbezirken und rund um den 16. und 17. Bauabschnitt der A100. 

    #Info #ChangingCities
    #Berlin #Friedrichshain #Kreuzberg #Lichtenberg #Presse #Treptow #Köpenick
    #Ostkreuz #Verkehrssicherheit #A100 #BVV

  40. Berlin, Friedrichshain-Kreuzberg, Lichtenberg, Treptow-Köpenick
    Pressemitteilung,

    Macht Ostkreuz zum Modell für Mitbestimmung
    | Changing Cities

    changing-cities.org/ostkreuz-m

    Verkehrsraum Ostkreuz zum Modell für Mitbestimmung!

    Nach einer Aufforderung von einer partei- und lagerübergreifenden Initiative aus der Zivilgesellschaft namens Ostkreuz-Allianz haben sich erstmals drei Berliner Bezirke – Lichtenberg, Friedrichshain-Kreuzberg und Treptow-Köpenick – zusammengetan. Auf Basis gleichlautender BVV-Beschlüsse fordern sie vom Senat einen gemeinsamen Gestaltungsprozess für ein abgestimmtes Verkehrskonzept für das Ostkreuz. Changing Cities unterstützt das Vorhaben und nimmt es in seinen Forderungskatalog für die Wahl 2026 mit auf.

    Rund 200.000 Menschen leben im Großraum Ostkreuz. Täglich quälen sich etwa 80.000 Autos durch enge Straßen und Unterführungen. Diese Nadelöhre wurden aber nie für so ein hohes Aufkommen ausgelegt. Wer aus den wachsenden Außenbezirken im Osten pendelt, fährt mitten durch dicht besiedelte, hoch belastete Kieze. Zuständig sind die drei genannten Bezirke, Senat, Bund, Bahn und BVG – also am Ende doch niemand. Bahndämme, Spree, Rummelsburger Bucht und Kanäle durchschneiden den Raum – Brücken gibt es zu wenige. So ist das Ostkreuz einer der kompliziertesten Verkehrsräume Berlins. Das Ergebnis sind vernachlässigte Hauptstraßen, verschleppte Tramprojekte, Dauerstreit um die A100 und ein #Klima, in dem sich Wut und Frust aufstauen. 

    „Ziel ist, dass das Vorhaben in den Koalitionsvertrag aufgenommen wird. Es wäre ein Novum in der #Verkehrsplanung und eine große Chance für den neuen #Senat, sich mit innovativen Beteiligungsformaten zu profilieren. Niemand soll mehr sagen können, er oder sie habe nichts mitbekommen. Dafür brauchen wir aber einen mutigen Senat, der ernsthaft etwas bewegen möchte“, kommentiert Ragnhild Sørensen von Changing Cities. 

    Drei Bezirke, mehrere Parteien und eine breit aufgestellte Zivilgesellschaft ziehen am Ostkreuz an einem Strang und stärken so das Vertrauen in die Demokratie. Wo sich jahrzehntelang nichts bewegt, missbrauchen Rechtspopulist*innen gerne Verkehrskonflikte zur Polarisierung. Besonders spürbar ist das am Ostkreuz, an der Grenze zwischen Innenstadtring und Außenbezirken und rund um den 16. und 17. Bauabschnitt der A100. 

    #Info #ChangingCities
    #Berlin #Friedrichshain #Kreuzberg #Lichtenberg #Presse #Treptow #Köpenick
    #Ostkreuz #Verkehrssicherheit #A100 #BVV

  41. Berlin, Friedrichshain-Kreuzberg, Lichtenberg, Treptow-Köpenick
    Pressemitteilung,

    Macht Ostkreuz zum Modell für Mitbestimmung
    | Changing Cities

    changing-cities.org/ostkreuz-m

    Verkehrsraum Ostkreuz zum Modell für Mitbestimmung!

    Nach einer Aufforderung von einer partei- und lagerübergreifenden Initiative aus der Zivilgesellschaft namens Ostkreuz-Allianz haben sich erstmals drei Berliner Bezirke – Lichtenberg, Friedrichshain-Kreuzberg und Treptow-Köpenick – zusammengetan. Auf Basis gleichlautender BVV-Beschlüsse fordern sie vom Senat einen gemeinsamen Gestaltungsprozess für ein abgestimmtes Verkehrskonzept für das Ostkreuz. Changing Cities unterstützt das Vorhaben und nimmt es in seinen Forderungskatalog für die Wahl 2026 mit auf.

    Rund 200.000 Menschen leben im Großraum Ostkreuz. Täglich quälen sich etwa 80.000 Autos durch enge Straßen und Unterführungen. Diese Nadelöhre wurden aber nie für so ein hohes Aufkommen ausgelegt. Wer aus den wachsenden Außenbezirken im Osten pendelt, fährt mitten durch dicht besiedelte, hoch belastete Kieze. Zuständig sind die drei genannten Bezirke, Senat, Bund, Bahn und BVG – also am Ende doch niemand. Bahndämme, Spree, Rummelsburger Bucht und Kanäle durchschneiden den Raum – Brücken gibt es zu wenige. So ist das Ostkreuz einer der kompliziertesten Verkehrsräume Berlins. Das Ergebnis sind vernachlässigte Hauptstraßen, verschleppte Tramprojekte, Dauerstreit um die A100 und ein #Klima, in dem sich Wut und Frust aufstauen. 

    „Ziel ist, dass das Vorhaben in den Koalitionsvertrag aufgenommen wird. Es wäre ein Novum in der #Verkehrsplanung und eine große Chance für den neuen #Senat, sich mit innovativen Beteiligungsformaten zu profilieren. Niemand soll mehr sagen können, er oder sie habe nichts mitbekommen. Dafür brauchen wir aber einen mutigen Senat, der ernsthaft etwas bewegen möchte“, kommentiert Ragnhild Sørensen von Changing Cities. 

    Drei Bezirke, mehrere Parteien und eine breit aufgestellte Zivilgesellschaft ziehen am Ostkreuz an einem Strang und stärken so das Vertrauen in die Demokratie. Wo sich jahrzehntelang nichts bewegt, missbrauchen Rechtspopulist*innen gerne Verkehrskonflikte zur Polarisierung. Besonders spürbar ist das am Ostkreuz, an der Grenze zwischen Innenstadtring und Außenbezirken und rund um den 16. und 17. Bauabschnitt der A100. 

    #Info #ChangingCities
    #Berlin #Friedrichshain #Kreuzberg #Lichtenberg #Presse #Treptow #Köpenick
    #Ostkreuz #Verkehrssicherheit #A100 #BVV

  42. Morgen!
    Wir kommen zum Straßenfest der Vielfalt ans Ostkreuz!
    Also packt Bargeld ein und haltet Ausschau nach dem mobilen "Nein-Zur-Bezahlkarte"-Einkaufswagen.
    Solidarität statt Schikanekarte!

    We're heading to the Ostkreuz Street Festival of Diversity!
    So bring some cash and keep an eye out for the mobile "No to Payment Cards" shopping cart.
    Solidarity, not harassment cards!

    📍 Rund um den Annemirl-Bauer-Platz am Ostkreuz, Berlin
    :goose_honk: Bringt Bargeld mit! Viele Gutscheine haben einen Wert von 50€, es wird aber auch kleinere Stückelungen geben!
    ℹ️ nein-zur-bezahlkarte.de/how-to/
    ostkreuzbleibtbunt.de/

    #Bezahlkarte #NeinZurBezahlkarte #NeinZurSchikanekarte #BezahlkartenStoppen #Berlin #Ostkreuz #Vielfalt #B0905 #Friedrichshain #soilidarity #Antira #Antiraeinkauf #Antirassismus

  43. Morgen!
    Wir kommen zum Straßenfest der Vielfalt ans Ostkreuz!
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    Solidarität statt Schikanekarte!

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    ℹ️ nein-zur-bezahlkarte.de/how-to/
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    #Bezahlkarte #NeinZurBezahlkarte #NeinZurSchikanekarte #BezahlkartenStoppen #Berlin #Ostkreuz #Vielfalt #B0905 #Friedrichshain #soilidarity #Antira #Antiraeinkauf #Antirassismus

  44. Morgen!
    Wir kommen zum Straßenfest der Vielfalt ans Ostkreuz!
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    Solidarität statt Schikanekarte!

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    :goose_honk: Bringt Bargeld mit! Viele Gutscheine haben einen Wert von 50€, es wird aber auch kleinere Stückelungen geben!
    ℹ️ nein-zur-bezahlkarte.de/how-to/
    ostkreuzbleibtbunt.de/

    #Bezahlkarte #NeinZurBezahlkarte #NeinZurSchikanekarte #BezahlkartenStoppen #Berlin #Ostkreuz #Vielfalt #B0905 #Friedrichshain #soilidarity #Antira #Antiraeinkauf #Antirassismus

  45. Morgen!
    Wir kommen zum Straßenfest der Vielfalt ans Ostkreuz!
    Also packt Bargeld ein und haltet Ausschau nach dem mobilen "Nein-Zur-Bezahlkarte"-Einkaufswagen.
    Solidarität statt Schikanekarte!

    We're heading to the Ostkreuz Street Festival of Diversity!
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    Solidarity, not harassment cards!

    📍 Rund um den Annemirl-Bauer-Platz am Ostkreuz, Berlin
    :goose_honk: Bringt Bargeld mit! Viele Gutscheine haben einen Wert von 50€, es wird aber auch kleinere Stückelungen geben!
    ℹ️ nein-zur-bezahlkarte.de/how-to/
    ostkreuzbleibtbunt.de/

    #Bezahlkarte #NeinZurBezahlkarte #NeinZurSchikanekarte #BezahlkartenStoppen #Berlin #Ostkreuz #Vielfalt #B0905 #Friedrichshain #soilidarity #Antira #Antiraeinkauf #Antirassismus

  46. Sowohl für die #Verkehrswende als auch für die #Demokratie müssen wir über unseren Schatten springen – und viel mehr zusammenarbeiten!
    Deswegen hat sich rund ums #Ostkreuz eine Allianz gebildet, in der alle drei Bezirke und zivilgesellschaftliche Gruppen zusammenkommen.
    changing-cities.org/drei-bezir

  47. Sowohl für die #Verkehrswende als auch für die #Demokratie müssen wir über unseren Schatten springen – und viel mehr zusammenarbeiten!
    Deswegen hat sich rund ums #Ostkreuz eine Allianz gebildet, in der alle drei Bezirke und zivilgesellschaftliche Gruppen zusammenkommen.
    changing-cities.org/drei-bezir

  48. Sowohl für die #Verkehrswende als auch für die #Demokratie müssen wir über unseren Schatten springen – und viel mehr zusammenarbeiten!
    Deswegen hat sich rund ums #Ostkreuz eine Allianz gebildet, in der alle drei Bezirke und zivilgesellschaftliche Gruppen zusammenkommen.
    changing-cities.org/drei-bezir

  49. Sowohl für die #Verkehrswende als auch für die #Demokratie müssen wir über unseren Schatten springen – und viel mehr zusammenarbeiten!
    Deswegen hat sich rund ums #Ostkreuz eine Allianz gebildet, in der alle drei Bezirke und zivilgesellschaftliche Gruppen zusammenkommen.
    changing-cities.org/drei-bezir

  50. die #bahn erlässt in #berlin am #ostkreuz und bahnhof #zoo #alkoholverbot, aber in den restaurants kann man saufen. wer geld hat darf also? ekelhaft @[email protected] EKELHAFT im radio 1 versucht der vertreter der bahn sich rauszustottern, dass das nicht dikriminierend wäre, LÜGENMAuL OBENDREIN

  51. Debatten über Verkehr sind oft emotional aufgeladen und polarisieren stark. Die #Ostkreuz-Allianz ist der Versuch, Parteien, Nachbarschaften, Wirtschaft und Verwaltungen an einen Tisch zu bringen, um gemeinsame Lösungen für einen zentralen, aber komplexen städtischen Raum zu entwickeln. Nicht gegeneinander, sondern gemeinsam sowie bezirks-, partei- und legislaturübergreifend.
    changing-cities.org/poller-all

  52. Debatten über Verkehr sind oft emotional aufgeladen und polarisieren stark. Die #Ostkreuz-Allianz ist der Versuch, Parteien, Nachbarschaften, Wirtschaft und Verwaltungen an einen Tisch zu bringen, um gemeinsame Lösungen für einen zentralen, aber komplexen städtischen Raum zu entwickeln. Nicht gegeneinander, sondern gemeinsam sowie bezirks-, partei- und legislaturübergreifend.
    changing-cities.org/poller-all