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#stadtbahn — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #stadtbahn, aggregated by home.social.

  1. 5 (4)

    Beitragsfoto: Blindflug | © Anemone123 from Pixabay

    Wenn man sich die Heilbronner Stadtentwicklung etwas genauer anschaut, dann kommt man nicht umhin, um an einen Blindflug zu denken. Einzig und alleine Dieter Schwarz sticht dabei mit seinem Engagement positiv heraus, wobei man aber auch feststellen muss, dass dieses Engagement ohne bürgerschaftliche Begleitung (Gemeinderat und Rathaus dürfen diesbezüglich getrost als Nullnummern betrachtet werden) sehr unrund für die Stadtentwicklung werden wird, denn Dieter Schwarz und Heilbronn spielen in zwei ganz anderen Ligen! Und so müsste man das Engagement von Dieter Schwarz, die permanent gefühlte Arbeitsverweigerung der Stadtverwaltung, die bürgerlichen Bedarfe und eine großstädtische Entwicklung miteinander harmonisieren. Es hälfe dabei sicherlich, wenn wir zumindest einen OB hätten, der halbwegs kompetent und willig ist, dies auch zu leisten.

    In den letzten Jahren habe ich hier im Blog von wunderbaren städtischen Projekten geträumt, u. a. von einer echten Universität, einem Hauptbahnhof, der dies nicht nur noch auf dem Papier ist, einem richtigen Busbahnhof, einem Ausbau der Stadtbahn, einer Großveranstaltungshalle, einem echten Sportplatz, einem Ausbau der Neckarhalde, einer Müllverbrennungsanlage (zum Schutze der Umwelt), einer Sanierung des Hafens und der Hafenbahn, einem Entwicklungskonzept für das Industriegebiet und eines für die Kernstadt und nicht zuletzt von einer echten Schwimmsporthalle.

    Dann musste ich aber bei näherer Betrachtung ernüchtert feststellen, dass die städtische Infrastruktur von unseren Bürgermeistern und dem Gemeinderat insgesamt so heruntergewirtschaftet wurde, dass inzwischen und dies sehr vorsichtig geschätzt zumindest ein Investitionsloch von über 500 Millionen Euro besteht!

    So müssen dringend alle Schulen auf den Stand der heutigen Zeit gebracht, erweitert oder gar um weitere Schulen ergänzt werden. So müssen das Busdepot und die Feuerwachen neu gebaut sowie auch der städtische Bauhof auf den Stand der Technik gebracht werden. Die Schwimmbäder und -hallen wie auch die Sporthallen und -plätze müssen kernsaniert oder neu gebaut werden. Abwasserrohre und Versorgungs- und Kommunikationsleitungen müssen kernsaniert, ersetzt oder neugebaut werden. Brücken, die Energie- und Wasserversorgung muss zumindest saniert und wohl auch auf ganz neue Füße gestellt werden. Das Heilbronner Straßennetz muss nicht nur saniert, sondern vor allem auch der heutigen Zeit entsprechend angepasst werden; was auch für die Versorgung der Haushalte, Firmen und Betriebe mit Waren und letztendlich auch für die Müllentsorgung gilt.

    Aber die Gemeinderäte und ganz besonders die Bürgermeister scheinen sich weiterhin auf Projekte sehr gerne in ihren eigenen Stadtteilen und auf ihre eigenen Vereine zu konzentrieren — alles andere ist ihnen eher egal. Was u. a. zu einem Radhaus führte, einer Friedhofstreppe, die kein Besucher nutzen kann und einer kaputten Brücke, die zwar nett aussieht, aber für ihren Zweck am Bahnhof unnütz ist. Demnächst erhalten wir auch noch eine bombastische Neckartreppe, einen Fahrradtunnel und weiteres Klimbim, mit dem sich unsere Stadtverantwortlichen schmücken können — nichts gegen das Klimbim, aber wir sollten allesamt so langsam, aber sicher nachhaltiger werden und auch verantwortbare Schwerpunkte setzen!

    Ein gutes Zeichen ist es schon einmal, dass man sich um die Stadtbibliothek im Zentrum kümmert und auch am Stadttheater festhalten möchte. Die erfolgte Erweiterung der Harmonie ist ebenfalls erfreulich.

    Jetzt aber müssen endlich die echten Schwerpunkte angepackt werden und das sind funktionierende Schulen für alle Heilbronner, auch für die in der Kernstadt. Dazu gehören auch Sporthallen und -plätze, gerne auch eine Schwimmhalle im Zentrum der Stadt, wie übrigens jede wichtige Infrastruktur ins Zentrum der Stadt gehört und nicht in die Stadtteile!

    Danach Busdepot und die Feuerwehren. Bauhof, Busbahnhof und Hauptbahnhof müssen folgen. Und das Ganze so koordiniert und geplant, dass unsere nachfolgende Generation in spätestens 30 Jahren nicht schon wieder vor demselben Schlamassel steht.

    Dabei ist es zwingend notwendig, dass jede städtische Infrastruktur ein Preisschild gleich am Eingang erhält, das die Bau- und Unterhaltskosten sowie das Datum, wann sie wieder ersetzt werden muss, aufführt.

    Wenn man dann dabei wenigstens etwas großstädtisch denkt, könnte man sogar Wollhaus, Kaufhof, Reim- und weitere Areale für die Stadtentwicklung nutzen. Manche Städte bauen sogar Schulen in alte Kaufhäuser!

    Und sollte unser Dezernat IV im Rathaus weiterhin mit allem völlig überfordert sein, könnte man ohne Weiteres das gesamte Dezernat ersatzlos streichen und dafür alle fünf Jahre einer Fachfirma die entsprechenden Aufgaben übertragen, die wären dann sogar für eventuelle Fehler haftbar. Ich vermute einmal, dass dies für uns Bürger die günstigste und für Heilbronn die beste Lösung wäre.

    Ok, schon heute werden wohl vom Dezernat IV viele Aufgaben und Tätigkeiten extern vergeben, was nur noch mehr bestätigt, dass man das Dezernat nicht mehr benötigt, denn überflüssige Mittelsmänner verteuern und verkomplizieren das Ganze nur noch.

    Nachtrag

    Und dann habe ich sogar noch das passende Musikvideo gefunden. Dieses stammt von Yello, eine Band um die Musiker Dieter Meier und Boris Blank, welche sich nach einem yelled Hello benannt hat.

    Yello gibt es bereits seit 1978 und ihre größten Hits dürften wohl „Desire“ und „Oh Yeah“ jeweils aus (Stella) 1985 sowie „Rubberbandman“ aus (Baby) 1991 sein.

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    #Blitzbrücke #Großveranstaltungshalle #Hafenbahn #Hauptbahnhof #Infrastruktur #Kaufhof #Lerchenbergtunnel #Musik #Neckarhalde #ÖPNV #Radhaus #ReimAreal #Stadtbad #Stadtbahn #Stadtbibliothek #Universität #Wollhaus

  2. 5 (4)

    Beitragsfoto: Blindflug | © Anemone123 from Pixabay

    Wenn man sich die Heilbronner Stadtentwicklung etwas genauer anschaut, dann kommt man nicht umhin, um an einen Blindflug zu denken. Einzig und alleine Dieter Schwarz sticht dabei mit seinem Engagement positiv heraus, wobei man aber auch feststellen muss, dass dieses Engagement ohne bürgerschaftliche Begleitung (Gemeinderat und Rathaus dürfen diesbezüglich getrost als Nullnummern betrachtet werden) sehr unrund für die Stadtentwicklung werden wird, denn Dieter Schwarz und Heilbronn spielen in zwei ganz anderen Ligen! Und so müsste man das Engagement von Dieter Schwarz, die permanent gefühlte Arbeitsverweigerung der Stadtverwaltung, die bürgerlichen Bedarfe und eine großstädtische Entwicklung miteinander harmonisieren. Es hälfe dabei sicherlich, wenn wir zumindest einen OB hätten, der halbwegs kompetent und willig ist, dies auch zu leisten.

    In den letzten Jahren habe ich hier im Blog von wunderbaren städtischen Projekten geträumt, u. a. von einer echten Universität, einem Hauptbahnhof, der dies nicht nur noch auf dem Papier ist, einem richtigen Busbahnhof, einem Ausbau der Stadtbahn, einer Großveranstaltungshalle, einem echten Sportplatz, einem Ausbau der Neckarhalde, einer Müllverbrennungsanlage (zum Schutze der Umwelt), einer Sanierung des Hafens und der Hafenbahn, einem Entwicklungskonzept für das Industriegebiet und eines für die Kernstadt und nicht zuletzt von einer echten Schwimmsporthalle.

    Dann musste ich aber bei näherer Betrachtung ernüchtert feststellen, dass die städtische Infrastruktur von unseren Bürgermeistern und dem Gemeinderat insgesamt so heruntergewirtschaftet wurde, dass inzwischen und dies sehr vorsichtig geschätzt zumindest ein Investitionsloch von über 500 Millionen Euro besteht!

    So müssen dringend alle Schulen auf den Stand der heutigen Zeit gebracht, erweitert oder gar um weitere Schulen ergänzt werden. So müssen das Busdepot und die Feuerwachen neu gebaut sowie auch der städtische Bauhof auf den Stand der Technik gebracht werden. Die Schwimmbäder und -hallen wie auch die Sporthallen und -plätze müssen kernsaniert oder neu gebaut werden. Abwasserrohre und Versorgungs- und Kommunikationsleitungen müssen kernsaniert, ersetzt oder neugebaut werden. Brücken, die Energie- und Wasserversorgung muss zumindest saniert und wohl auch auf ganz neue Füße gestellt werden. Das Heilbronner Straßennetz muss nicht nur saniert, sondern vor allem auch der heutigen Zeit entsprechend angepasst werden; was auch für die Versorgung der Haushalte, Firmen und Betriebe mit Waren und letztendlich auch für die Müllentsorgung gilt.

    Aber die Gemeinderäte und ganz besonders die Bürgermeister scheinen sich weiterhin auf Projekte sehr gerne in ihren eigenen Stadtteilen und auf ihre eigenen Vereine zu konzentrieren — alles andere ist ihnen eher egal. Was u. a. zu einem Radhaus führte, einer Friedhofstreppe, die kein Besucher nutzen kann und einer kaputten Brücke, die zwar nett aussieht, aber für ihren Zweck am Bahnhof unnütz ist. Demnächst erhalten wir auch noch eine bombastische Neckartreppe, einen Fahrradtunnel und weiteres Klimbim, mit dem sich unsere Stadtverantwortlichen schmücken können — nichts gegen das Klimbim, aber wir sollten allesamt so langsam, aber sicher nachhaltiger werden und auch verantwortbare Schwerpunkte setzen!

    Ein gutes Zeichen ist es schon einmal, dass man sich um die Stadtbibliothek im Zentrum kümmert und auch am Stadttheater festhalten möchte. Die erfolgte Erweiterung der Harmonie ist ebenfalls erfreulich.

    Jetzt aber müssen endlich die echten Schwerpunkte angepackt werden und das sind funktionierende Schulen für alle Heilbronner, auch für die in der Kernstadt. Dazu gehören auch Sporthallen und -plätze, gerne auch eine Schwimmhalle im Zentrum der Stadt, wie übrigens jede wichtige Infrastruktur ins Zentrum der Stadt gehört und nicht in die Stadtteile!

    Danach Busdepot und die Feuerwehren. Bauhof, Busbahnhof und Hauptbahnhof müssen folgen. Und das Ganze so koordiniert und geplant, dass unsere nachfolgende Generation in spätestens 30 Jahren nicht schon wieder vor demselben Schlamassel steht.

    Dabei ist es zwingend notwendig, dass jede städtische Infrastruktur ein Preisschild gleich am Eingang erhält, das die Bau- und Unterhaltskosten sowie das Datum, wann sie wieder ersetzt werden muss, aufführt.

    Wenn man dann dabei wenigstens etwas großstädtisch denkt, könnte man sogar Wollhaus, Kaufhof, Reim- und weitere Areale für die Stadtentwicklung nutzen. Manche Städte bauen sogar Schulen in alte Kaufhäuser!

    Und sollte unser Dezernat IV im Rathaus weiterhin mit allem völlig überfordert sein, könnte man ohne Weiteres das gesamte Dezernat ersatzlos streichen und dafür alle fünf Jahre einer Fachfirma die entsprechenden Aufgaben übertragen, die wären dann sogar für eventuelle Fehler haftbar. Ich vermute einmal, dass dies für uns Bürger die günstigste und für Heilbronn die beste Lösung wäre.

    Ok, schon heute werden wohl vom Dezernat IV viele Aufgaben und Tätigkeiten extern vergeben, was nur noch mehr bestätigt, dass man das Dezernat nicht mehr benötigt, denn überflüssige Mittelsmänner verteuern und verkomplizieren das Ganze nur noch.

    Nachtrag

    Und dann habe ich sogar noch das passende Musikvideo gefunden. Dieses stammt von Yello, eine Band um die Musiker Dieter Meier und Boris Blank, welche sich nach einem yelled Hello benannt hat.

    Yello gibt es bereits seit 1978 und ihre größten Hits dürften wohl „Desire“ und „Oh Yeah“ jeweils aus (Stella) 1985 sowie „Rubberbandman“ aus (Baby) 1991 sein.

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    Wenn man sich die Heilbronner Stadtentwicklung etwas genauer anschaut, dann kommt man nicht umhin, um an einen Blindflug zu denken. Einzig und alleine Dieter Schwarz sticht dabei mit seinem Engagement positiv heraus, wobei man aber auch feststellen muss, dass dieses Engagement ohne bürgerschaftliche Begleitung (Gemeinderat und Rathaus dürfen diesbezüglich getrost als Nullnummern betrachtet werden) sehr unrund für die Stadtentwicklung werden wird, denn Dieter Schwarz und Heilbronn spielen in zwei ganz anderen Ligen! Und so müsste man das Engagement von Dieter Schwarz, die permanent gefühlte Arbeitsverweigerung der Stadtverwaltung, die bürgerlichen Bedarfe und eine großstädtische Entwicklung miteinander harmonisieren. Es hälfe dabei sicherlich, wenn wir zumindest einen OB hätten, der halbwegs kompetent und willig ist, dies auch zu leisten.

    In den letzten Jahren habe ich hier im Blog von wunderbaren städtischen Projekten geträumt, u. a. von einer echten Universität, einem Hauptbahnhof, der dies nicht nur noch auf dem Papier ist, einem richtigen Busbahnhof, einem Ausbau der Stadtbahn, einer Großveranstaltungshalle, einem echten Sportplatz, einem Ausbau der Neckarhalde, einer Müllverbrennungsanlage (zum Schutze der Umwelt), einer Sanierung des Hafens und der Hafenbahn, einem Entwicklungskonzept für das Industriegebiet und eines für die Kernstadt und nicht zuletzt von einer echten Schwimmsporthalle.

    Dann musste ich aber bei näherer Betrachtung ernüchtert feststellen, dass die städtische Infrastruktur von unseren Bürgermeistern und dem Gemeinderat insgesamt so heruntergewirtschaftet wurde, dass inzwischen und dies sehr vorsichtig geschätzt zumindest ein Investitionsloch von über 500 Millionen Euro besteht!

    So müssen dringend alle Schulen auf den Stand der heutigen Zeit gebracht, erweitert oder gar um weitere Schulen ergänzt werden. So müssen das Busdepot und die Feuerwachen neu gebaut sowie auch der städtische Bauhof auf den Stand der Technik gebracht werden. Die Schwimmbäder und -hallen wie auch die Sporthallen und -plätze müssen kernsaniert oder neu gebaut werden. Abwasserrohre und Versorgungs- und Kommunikationsleitungen müssen kernsaniert, ersetzt oder neugebaut werden. Brücken, die Energie- und Wasserversorgung muss zumindest saniert und wohl auch auf ganz neue Füße gestellt werden. Das Heilbronner Straßennetz muss nicht nur saniert, sondern vor allem auch der heutigen Zeit entsprechend angepasst werden; was auch für die Versorgung der Haushalte, Firmen und Betriebe mit Waren und letztendlich auch für die Müllentsorgung gilt.

    Aber die Gemeinderäte und ganz besonders die Bürgermeister scheinen sich weiterhin auf Projekte sehr gerne in ihren eigenen Stadtteilen und auf ihre eigenen Vereine zu konzentrieren — alles andere ist ihnen eher egal. Was u. a. zu einem Radhaus führte, einer Friedhofstreppe, die kein Besucher nutzen kann und einer kaputten Brücke, die zwar nett aussieht, aber für ihren Zweck am Bahnhof unnütz ist. Demnächst erhalten wir auch noch eine bombastische Neckartreppe, einen Fahrradtunnel und weiteres Klimbim, mit dem sich unsere Stadtverantwortlichen schmücken können — nichts gegen das Klimbim, aber wir sollten allesamt so langsam, aber sicher nachhaltiger werden und auch verantwortbare Schwerpunkte setzen!

    Ein gutes Zeichen ist es schon einmal, dass man sich um die Stadtbibliothek im Zentrum kümmert und auch am Stadttheater festhalten möchte. Die erfolgte Erweiterung der Harmonie ist ebenfalls erfreulich.

    Jetzt aber müssen endlich die echten Schwerpunkte angepackt werden und das sind funktionierende Schulen für alle Heilbronner, auch für die in der Kernstadt. Dazu gehören auch Sporthallen und -plätze, gerne auch eine Schwimmhalle im Zentrum der Stadt, wie übrigens jede wichtige Infrastruktur ins Zentrum der Stadt gehört und nicht in die Stadtteile!

    Danach Busdepot und die Feuerwehren. Bauhof, Busbahnhof und Hauptbahnhof müssen folgen. Und das Ganze so koordiniert und geplant, dass unsere nachfolgende Generation in spätestens 30 Jahren nicht schon wieder vor demselben Schlamassel steht.

    Dabei ist es zwingend notwendig, dass jede städtische Infrastruktur ein Preisschild gleich am Eingang erhält, das die Bau- und Unterhaltskosten sowie das Datum, wann sie wieder ersetzt werden muss, aufführt.

    Wenn man dann dabei wenigstens etwas großstädtisch denkt, könnte man sogar Wollhaus, Kaufhof, Reim- und weitere Areale für die Stadtentwicklung nutzen. Manche Städte bauen sogar Schulen in alte Kaufhäuser!

    Und sollte unser Dezernat IV im Rathaus weiterhin mit allem völlig überfordert sein, könnte man ohne Weiteres das gesamte Dezernat ersatzlos streichen und dafür alle fünf Jahre einer Fachfirma die entsprechenden Aufgaben übertragen, die wären dann sogar für eventuelle Fehler haftbar. Ich vermute einmal, dass dies für uns Bürger die günstigste und für Heilbronn die beste Lösung wäre.

    Ok, schon heute werden wohl vom Dezernat IV viele Aufgaben und Tätigkeiten extern vergeben, was nur noch mehr bestätigt, dass man das Dezernat nicht mehr benötigt, denn überflüssige Mittelsmänner verteuern und verkomplizieren das Ganze nur noch.

    Nachtrag

    Und dann habe ich sogar noch das passende Musikvideo gefunden. Dieses stammt von Yello, eine Band um die Musiker Dieter Meier und Boris Blank, welche sich nach einem yelled Hello benannt hat.

    Yello gibt es bereits seit 1978 und ihre größten Hits dürften wohl „Desire“ und „Oh Yeah“ jeweils aus (Stella) 1985 sowie „Rubberbandman“ aus (Baby) 1991 sein.

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    https://kuemmerle.name/blindflug

    #Blitzbrücke #Großveranstaltungshalle #Hafenbahn #Hauptbahnhof #Infrastruktur #Kaufhof #Lerchenbergtunnel #Musik #Neckarhalde #ÖPNV #Radhaus #ReimAreal #Stadtbad #Stadtbahn #Stadtbibliothek #Universität #Wollhaus

  4. Eine Stadtbahn als Anlass zur Modernisierung der Städte. #Lüttich macht da gerade hervorragende Erfahrungen. #Kiel bald auch, wenn wir das wollen und allen davon erzählen, wie super das wird!

    via @klimagerecht

    taz.de/Verkehrswende-mit-Stras

    #Verkehrswende #StadtbahnKiel #Stadtbahn

  5. 26.09.2024

    morgenpost.de/berlin/article40

    Fast jeder fünfte #Regionalzug in Berlin und Brandenburg war im vergangenen Monat #verspätet unterwegs. Das geht aus Daten des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (#VBB) hervor. Demnach betrug die #Pünktlichkeitsquote im Gesamtnetz im August gerade einmal gut 81 Prozent, ähnlich sah es auch im Juli und Juni aus. Auf drei Linien – dem #RE7 (Dessau-Berlin-Senftenberg), dem #RE4 (Falkenberg-Berlin-Rathenow) und der #RB25 (Berlin-Werneuchen) – waren zuletzt weniger als 70 Prozent aller Fahrten #pünktlich. „Wir sind insgesamt sehr unzufrieden als VBB, weil wir aus viel besseren Zeiten kommen“, sagt Thomas #Dill, Bereichsleiter Center für Nahverkehrs- und #Qualitätsmanagement.

    […]

    Teilen mit:

    https://archiv.berliner-verkehr.de/2024/09/26/regionalzuege-in-berlin-immer-unpuenktlicher-das-sind-die-gruende-aus-berliner-morgenpost/

  6. 26.09.2024

    morgenpost.de/berlin/article40

    Fast jeder fünfte #Regionalzug in Berlin und Brandenburg war im vergangenen Monat #verspätet unterwegs. Das geht aus Daten des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (#VBB) hervor. Demnach betrug die #Pünktlichkeitsquote im Gesamtnetz im August gerade einmal gut 81 Prozent, ähnlich sah es auch im Juli und Juni aus. Auf drei Linien – dem #RE7 (Dessau-Berlin-Senftenberg), dem #RE4 (Falkenberg-Berlin-Rathenow) und der #RB25 (Berlin-Werneuchen) – waren zuletzt weniger als 70 Prozent aller Fahrten #pünktlich. „Wir sind insgesamt sehr unzufrieden als VBB, weil wir aus viel besseren Zeiten kommen“, sagt Thomas #Dill, Bereichsleiter Center für Nahverkehrs- und #Qualitätsmanagement.

    […]

    Teilen mit:

    https://archiv.berliner-verkehr.de/2024/09/26/regionalzuege-in-berlin-immer-unpuenktlicher-das-sind-die-gruende-aus-berliner-morgenpost/

  7. Ökologisch bauen muss in der Frage #Stadionneubau u.a. heissen:
    :LuetziBleibt: so wenig #beton wie möglich (Pläne sehen nicht danach aus!), stattdessen nachhaltige #Baustoffe #Holz u.a (wie wärs für Dämmung mit Standort-passendem #seegras, oder aber #Stroh ?!
    :LuetziBleibt: so wenig neue #flächenversiegelung wie möglich (auch hier ist ein teil des kindes mit der kleingärten-rodung schon in den Brunnen gefallen...)
    :LuetziBleibt: bestes verkehrskonzept, d h.: nur mit der #stadtbahn #tramkiel kann es ansatzweise nachhaltig sein. Bei ticketing bonus/gratisanreise für öpnv, malus für #autoverkehr
    :LuetziBleibt: klar, auch betrieb bzgl. Wassernutzung, energiekonzept etc nur beste Standards (#effizienzwende, #wärmewende #Kreislaufwirtschaft)
    :LuetziBleibt: Community-Elemente/Aktivierung der Fans mit grösstmöglicher Gemeinschafts-#PV-Anlage u.ä.
    :LuetziBleibt: und am Ende trotzdem die Ehrlichkeit, dass Grossveranstaltungen am Ende niemals nachhaltig sind, sondern immer einen impact haben!

    Bin gespannt @fpridat @gruenekiel, bislang hat sich die Diskussion ums #Stadion ja nicht gerade durch Nachhaltigkeit-Aspekte hervorgetan...

    #kiel #HolsteinKiel #klimaschädlicherNeubau #VorbildöffentlicheHand

  8. Ökologisch bauen muss in der Frage #Stadionneubau u.a. heissen:
    :LuetziBleibt: so wenig #beton wie möglich (Pläne sehen nicht danach aus!), stattdessen nachhaltige #Baustoffe #Holz u.a (wie wärs für Dämmung mit Standort-passendem #seegras, oder aber #Stroh ?!
    :LuetziBleibt: so wenig neue #flächenversiegelung wie möglich (auch hier ist ein teil des kindes mit der kleingärten-rodung schon in den Brunnen gefallen...)
    :LuetziBleibt: bestes verkehrskonzept, d h.: nur mit der #stadtbahn #tramkiel kann es ansatzweise nachhaltig sein. Bei ticketing bonus/gratisanreise für öpnv, malus für #autoverkehr
    :LuetziBleibt: klar, auch betrieb bzgl. Wassernutzung, energiekonzept etc nur beste Standards (#effizienzwende, #wärmewende #Kreislaufwirtschaft)
    :LuetziBleibt: Community-Elemente/Aktivierung der Fans mit grösstmöglicher Gemeinschafts-#PV-Anlage u.ä.
    :LuetziBleibt: und am Ende trotzdem die Ehrlichkeit, dass Grossveranstaltungen am Ende niemals nachhaltig sind, sondern immer einen impact haben!

    Bin gespannt @fpridat @gruenekiel, bislang hat sich die Diskussion ums #Stadion ja nicht gerade durch Nachhaltigkeit-Aspekte hervorgetan...

    #kiel #HolsteinKiel #klimaschädlicherNeubau #VorbildöffentlicheHand

  9. Stuttgart: Stadtbahn fährt nach Oberleitungsschaden wieder

    Schließen Veröffentlicht am Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen…
    #Stuttgart #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Baden-Württemberg #Germany #Oberleitungsschaden #Stadtbahn #Stadtbahnstrecke
    europesays.com/de/741208/

  10. #CDU und #KielerNachrichten haben mangels eigener konstruktiver Ideen die Vernichtung der #Stadtbahn in #Kiel zum #Wahlkampf​thema hochgejazzt.

    Jetzt haben die #Stadtbahn-Befürworter gewonnen! Also zeigt doch mal etwas Demut und akzeptiert eure Niederlage, hört auf, vom #Bürgerentscheid zu faseln. Ihr habt verloren, Kiel will die #Tram!!!

  11. @kielkontrovers „Ausgerechnet der Kandidat ohne Verwaltungs- und Führungserfahrung“, so schreiben gestern Abend die #KielerNachrichten im Jubelbericht zum Kandidaten "gegen die #Stadtbahn". Mit populistisch aufbereiteten Themen, lückenhaften Kampangeninformationen, einer ordentlichen Portion falscher Ausgewogenheit und Resonanz der KN bekommt man einen solchen Kandidaten. Die Wahlbeteiligung erhöhen war nicht Kampagnenziel, 51,1% Nichtwähler sind kein Grund zum jubeln. #kiel #obkiel

  12. @kielkontrovers „Ausgerechnet der Kandidat ohne Verwaltungs- und Führungserfahrung“, so schreiben gestern Abend die #KielerNachrichten im Jubelbericht zum Kandidaten "gegen die #Stadtbahn". Mit populistisch aufbereiteten Themen, lückenhaften Kampangeninformationen, einer ordentlichen Portion falscher Ausgewogenheit und Resonanz der KN bekommt man einen solchen Kandidaten. Die Wahlbeteiligung erhöhen war nicht Kampagnenziel, 51,1% Nichtwähler sind kein Grund zum jubeln. #kiel #obkiel

  13. Die #Stadtbahn ist wieder zu einem delikaten Thema in #Kiel geworden. Da ist es schon ziemlich enttäuschend, dass die #KielerNachrichten das Alternativkonzept von #CDU-Oberbürgermeisterkandidat #Derkowski nur wiederkäut – ohne jegliche Einordnung, ohne Vergleich (bis auf den vstl. Preis) mit der aktuell geplanten Stadtbahn. Genau so geht (Lokal-)Journalismus nicht.

    archive.ph/j71w0

  14. Die #Stadtbahn ist wieder zu einem delikaten Thema in #Kiel geworden. Da ist es schon ziemlich enttäuschend, dass die #KielerNachrichten das Alternativkonzept von #CDU-Oberbürgermeisterkandidat #Derkowski nur wiederkäut – ohne jegliche Einordnung, ohne Vergleich (bis auf den vstl. Preis) mit der aktuell geplanten Stadtbahn. Genau so geht (Lokal-)Journalismus nicht.

    archive.ph/j71w0

  15. Die Kieler Nachrichten machen wieder mal eine sehr repräsentative Umfrage zur Stadtbahn. Vielleicht habt ihr Lust, da mitzumachen, damit sie nicht die Zahlen bekommen, die sie gerne haben wollen?

    aktion.rnd.de/umfrage/politik-

    #Verkehrswende #Kiel #Stadtbahn #KielerNachrichten

  16. Feuerwehr Stuttgart @FeuerwehrStuttgart@bawü.social ·

    Unsere #Einsatzkräfte sind bei einem #Verkehrsunfall in der #Charlottenstraße im #Stadtteil #Mitte im Einsatz. Ein #PKW ist mit einer #Stadtbahn zusammengestoßen. Es kann zu #Verkehrsbehinderungen kommen.
    Weiteres Update folgt…
    #wirfuerstuttgart #stuttgart112

  17. Feuerwehr Stuttgart @FeuerwehrStuttgart@bawü.social ·

    Unsere #Einsatzkräfte sind bei einem #Verkehrsunfall in der #Charlottenstraße im #Stadtteil #Mitte im Einsatz. Ein #PKW ist mit einer #Stadtbahn zusammengestoßen. Es kann zu #Verkehrsbehinderungen kommen.
    Weiteres Update folgt…
    #wirfuerstuttgart #stuttgart112

  18. Weiter geht es mit der @DieRheinbahn Linie #U76 von Krefeld nach #Düsseldorf. Das ist keine #Strassenbahn sondern eine #Stadtbahn, mit Hochbahnsteigen, eigenem Gleiskörper, viel frischer Luft und Duewag Charme der 80er #tourdeRuhr

  19. Feuerwehr Stuttgart @FeuerwehrStuttgart@bawü.social ·

    In der Nähe der Haltestelle #Mühlhausen in der #Aldinger_Straße in #Stuttgart kam es zu einem #Verkehrsunfall mit einer #Stadtbahn. Wir sind vor Ort bzw. auf der Anfahrt. Es kann zu Beeinträchtigungen im ÖPNV kommen. Update folgt. #Stuttgart112 #wirfuerStuttgart

  20. Feuerwehr Stuttgart @FeuerwehrStuttgart@bawü.social ·

    Eine #Person wurde durch uns aus dem #PKW gerettet und an den #Rettungsdienst übergeben. Wir unterstützten im weiteren Verlauf bei der #Räumung der #Stadtbahn.
    Die #Einsatzstelle ist nun abschließend geräumt. Unsere #Einheiten rücken ein.
    #wirfuerstuttgart #stuttgart112

  21. Ich lese da mind. zwei Botschaften raus:
    :LuetziBleibt: Die #CDUinkompetent übt sich auch im #echtenNorden #SH in populistischer und spaltender Krawallpolitik. Anders lässt sich ihr Fokus für die #LandtagswahlSH27 nicht begründen, wenn sie ein kommunales Thema (Tram in Kiel) zum landesweiten Konflikt hochjazzen möchte. Und mit diesem Ideologie-getriebenen Kurs eine zukunftsfähige Mobilität von Tausenden Bürgern und das Interesse zahlreicher Geschäftsleute aufs Spiel setzt!
    :LuetziBleibt: Zudem scheint sie null aus der #obwahlkiel2025 gelernt zu haben, wo sie mit genau dieser Polarisierung schon mal krachend gescheitert ist, fragt einfach den neuen #Grünen #OB #Samet @gruenekiel! Und auf Landesebene bekommt sie mit #UlfKämpfer neben Team Green noch einen weiteren Tram-Profi als Gegner... Wie blöd kann man eigentlich sein? Aber klar, gerne wieder!

    #derechtenorden #tramkiel #Stadtbahn #Straßenbahn #Kiel @tram_kiel @VCDeV

    kn-online.de/lokales/kiel/kiel

  22. Ich lese da mind. zwei Botschaften raus:
    :LuetziBleibt: Die #CDUinkompetent übt sich auch im #echtenNorden #SH in populistischer und spaltender Krawallpolitik. Anders lässt sich ihr Fokus für die #LandtagswahlSH27 nicht begründen, wenn sie ein kommunales Thema (Tram in Kiel) zum landesweiten Konflikt hochjazzen möchte. Und mit diesem Ideologie-getriebenen Kurs eine zukunftsfähige Mobilität von Tausenden Bürgern und das Interesse zahlreicher Geschäftsleute aufs Spiel setzt!
    :LuetziBleibt: Zudem scheint sie null aus der #obwahlkiel2025 gelernt zu haben, wo sie mit genau dieser Polarisierung schon mal krachend gescheitert ist, fragt einfach den neuen #Grünen #OB #Samet @gruenekiel! Und auf Landesebene bekommt sie mit #UlfKämpfer neben Team Green noch einen weiteren Tram-Profi als Gegner... Wie blöd kann man eigentlich sein? Aber klar, gerne wieder!

    #derechtenorden #tramkiel #Stadtbahn #Straßenbahn #Kiel @tram_kiel @VCDeV

    kn-online.de/lokales/kiel/kiel

  23. Die Interpretation der #CDUKorruppt #Kiel zur verlorenen #OBWahlKiel zeigt, dass sie völlig realitätsfern in ihrer bubble schwimmt und entsprechend komplett seltsame Schlüsse zieht. Ziemlich lost!

    :LuetziBleibt: die Chancen für die Union seien nich nie so gut gewesen :DigitalCourage: kann nur jemand behaupten, der die Wählenden/ Bevölkerung in Kiel nicht beachtet und deren Stimmen nicht zusammenzählt! Etwa 65 Prozent haben im 1. Wahlgang progressiv gewählt. Warum sollten die zu einem rechtskonservativen Nobody wechseln, der spaltende Positionen vertritt??? (BTW: dass der Unionskandidat überhaupt so viele Stimmen bekommen hat, lag u.a. an der Diffamierung von #SametYilmaz und am Rumgeeiere der #SPDbeton)
    :LuetziBleibt: Das Thema #Stadtbahn so spaltend aufzubauen sei richtig gewesen :DigitalCourage: Hä? Habt ihr den Schuss nicht gehört? Die #OBKiel - Wahl war in beiden Runden ein sehr deutliches Bürgerbegehren pro Stadtbahn! Deutlicher kann es nicht gezeigt werden, als 2x demokratisch abgestimmt! Und das selbst trotz unfairer und unsachlicher Schützenhilfe des Lokalblatts #knonline. Die Bevölkerung hat keine Lust auf Polarisierung und Spaltung sondern erwartet Sacharbeit! Ihr habt keine Antwort für Mobilitätsfragen gehabt. Genau WEGEN dem Hochjazzen des Themas #Tramkiel habt ihr die Wahl verloren! Aber bleibt ruhig dabei und verliert auch bei den nächsten Kommunalwahlen...

    archive.is/JQNwm

    #Kiel #CDU #derkowski

  24. Die Nicht-Wahlempfehlung seitens der #SPD #Kiel zur Stichwahl der #obwahlkiel ist mehr als tragisch und #SPDbeton-wischiwaschi-Kurs at its best!

    Einerseits mangelnde Solidarität mit dem Kooperationspartner und dem Kandidaten, der den Positionen des eigenen unterlegenen Kandidaten #Daude am nächsten (wenn nicht nahezu identisch) kommt.

    Dazu zweitens eine mehr als kryptische Aussage im Header: "Gleichzeitig ist dieser Schritt Teil einer notwendigen Neuorientierung der SPD Kiel". Was mit den bisherigen eigenen Erfolgen bricht und absolut illoyal zum bisherigen eigenen #OB #Kämpfer als auch dem Kooperationspartner @gruenekiel ist. Was soll so was, völlig lost!

    Und drittens bleibt es geichzeitig eine indirekte Wahlempfehlung für die #Grünen und #sametyilmaz wenn sie sich so eindeutig pro #Stadtbahn aussprechen, was komplett gegen den #cdu #fdp Kandidaten #derkowski spricht und auch im Widerspruch zu dessen Auftreten im Wahlkampf steht. Absolut inkonsistent!
    "Wir halten an der Stadtbahn fest
    Zur Stadtbahn äußert sich Tokar klar: „Unabhängig davon, wer Oberbürgermeister wird: Die Mehrheit für die Stadtbahn steht. Sie ist beschlossen und politisch breit getragen. Wir halten an der Stadtbahn fest, weil sie für viele Menschen ganz konkret etwas verbessert. Durch sie werden wir in unserer Stadt weniger Stau, verlässliche Verbindungen, schneller und verlässlichere Fortbewegungsmöglichkeiten haben. Das ist sozialdemokratische Politik: Mobilität, die sich alle leisten können und die ganze Stadt voranbringt.“

    Danke @Cykelsok für die Quelle!

  25. Die Nicht-Wahlempfehlung seitens der #SPD #Kiel zur Stichwahl der #obwahlkiel ist mehr als tragisch und #SPDbeton-wischiwaschi-Kurs at its best!

    Einerseits mangelnde Solidarität mit dem Kooperationspartner und dem Kandidaten, der den Positionen des eigenen unterlegenen Kandidaten #Daude am nächsten (wenn nicht nahezu identisch) kommt.

    Dazu zweitens eine mehr als kryptische Aussage im Header: "Gleichzeitig ist dieser Schritt Teil einer notwendigen Neuorientierung der SPD Kiel". Was mit den bisherigen eigenen Erfolgen bricht und absolut illoyal zum bisherigen eigenen #OB #Kämpfer als auch dem Kooperationspartner @gruenekiel ist. Was soll so was, völlig lost!

    Und drittens bleibt es geichzeitig eine indirekte Wahlempfehlung für die #Grünen und #sametyilmaz wenn sie sich so eindeutig pro #Stadtbahn aussprechen, was komplett gegen den #cdu #fdp Kandidaten #derkowski spricht und auch im Widerspruch zu dessen Auftreten im Wahlkampf steht. Absolut inkonsistent!
    "Wir halten an der Stadtbahn fest
    Zur Stadtbahn äußert sich Tokar klar: „Unabhängig davon, wer Oberbürgermeister wird: Die Mehrheit für die Stadtbahn steht. Sie ist beschlossen und politisch breit getragen. Wir halten an der Stadtbahn fest, weil sie für viele Menschen ganz konkret etwas verbessert. Durch sie werden wir in unserer Stadt weniger Stau, verlässliche Verbindungen, schneller und verlässlichere Fortbewegungsmöglichkeiten haben. Das ist sozialdemokratische Politik: Mobilität, die sich alle leisten können und die ganze Stadt voranbringt.“

    Danke @Cykelsok für die Quelle!