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#stadtbahn — Public Fediverse posts

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  1. Wem gehören welche Wege?

    Beuel: Kampf auf Leben und Tod – das muss nicht sein

    Seit ich diesen Blog betreibe, am 1.9. sind es zehn Jahre, warne ich vor den Verkehrsverhältnissen auf dem Schwarzrheindorfer Rheindeich, der Kennedybrücke und anderen Wegen Beuels. Von der Medienöffentlichkeit und der von ihr vor sich her getriebenen Politik weitgehend unbeachtet bleiben die Verkehrskonflikte, die den veralteten Autoverkehr längst hinter sich gelassen haben.

    Nun kämpft zum ersten Mal ein Opfer dieser Konflikte um ihr Leben. Die Frage “muss es erst Tote geben?” hat sich damit beinahe beantwortet.

    Tatsache ist, dass sich Fussgänger*innen und motorisierter Verkehr nicht vertragen. Rennräder und ihre mehrheitlich männlichen Fahrer sind dabei in ihrer Geschwindigkeit dem motorisierten Verkehr gleichgestellt. Sie fahren auch mal 70 – weil sie es können. Mit der Strassenverkehrsordnung hat das selbstverständlich nichts zu tun.

    Vernunftappelle haben noch nie was genutzt. Die Reichweite von Regeln ist leider ebenfalls so begrenzt, wie es ihre Kontrolle ist. Am Ende hilft nur ebensolche Kontrolle verbunden mit empfindlichem Bussgeld. Und dass sich das rumspricht.

    Ein erster Schritt dazu sind freilich Regeln. Eine müsste theoretisch und praktisch lauten: Trennung von Fuss- und motorisiertem Verkehr aller Art. Ausnahme: ÖPNV, der von hochqualifizierten und stressresistenten Fahrer*inne*n gesteuert wird – die nette und junge Busfahrerin des 640 am Samstagmorgen von Schwarzrheindorf Schule Richtung Beuel City war so eine.

    Auf der Kennedybrücke und am Rheinufer müssen die Flächen für Räder und Geher*innen baulich getrennt werden. In der Friedrich-Breuer-Strasse sind alle Gäste der Fussgänger*innen und müssen sich entsprechend verhalten, wie es z.B. in “Shared Spaces” normal ist: mit Schrittgeschwindigkeit.

    Fünf Jahre Rot-Rot-Grün in Bonn (2020-25) waren untätig geblieben. Ob der Bonner CDU-OB aus Beuel irgendwas davon kapiert? Ich fürchte: nein. Was nun?

    Was fährt überhaupt noch? – Wundersame Bahn CCLV

    Die Hiobsnachrichten über den Verkehr in dieser Stadt reissen nicht ab. Die herrschende Kommunalpolitik strebt – wie die Bundesregierung – danach, diesen Zusammenbruchs- und Klimawandelprozess zu beschleunigen statt zu bekämpfen. Die “beste” Nachricht ist vielleicht noch, dass in den letzten Ferientagen am Konrad-Adenauer-Platz phasenweise gar kein Stau mehr zu sehen war. U.a. weil, wie der ADFC meldet, der Radverkehr über die Kennedybrücke sich mehr als verdoppelt hat. Und zwar ohne mich; mir ist da zu voll und zu viel Hektik der aufs Rad umgestiegenen Porschefahrer.

    Wer dagegen in Beuel gar nicht mehr fährt, ist die Deutsche Bahn, und zwar – geplant! – bis kurz vor Weihnachten. Und Überraschung! In der durchgentrifizierten Bonner Südstadt klagen sie jetzt über den Güterzuglärm – eine Schadenfreude, auf die wir Beueler*innen gerne verzichten täten. Denn ihr Ende ist absehbar, oder?

    Was demnächst vielleicht/wahrscheinlich auch nicht mehr fährt, sind die Stadtbahn-/U-Bahnlinien, weil die Kölner*innen ihr Wagenmaterial noch in diesem Monat wieder selber brauchen. Und das Bonner Waggonmaterial bis dahin nicht fertigrenoviert ist. Auf Schienen fährt dann von und nach Beuel nur noch die Strassenbahn 62 (und vorläufig auch die umgeleitete 61), weil für die noch rechtzeitig neue Fahrzeuge gekauft und geliefert wurden.

    Was dagegen “pünktlich” zum Ferienende zwei Wochen lang (geplant!) auch nicht mehr fahren soll, ist der deutschlandticketrelevante RE5 von Koblenz ins Ruhrgebiet. Er wird gar nicht erst umgeleitet (wie der RE1 von Aachen), weil mutmasslich die Gleiskapazitäten dafür nicht ausreichen (danke Herr Mehdorn ff., und natürlich die fabulöse Bundesregierung!).

    Unsere ehemalige OB und ehemalige Berliner WG-Kollegin des heutigen NRW-Landesverkehrsministers könnte vielleicht realistisch abschätzen, wie lange der noch Spass an seinem Job in diesem stillgelegten Bundesland hat. Sein Amtsvorgänger 2017-21 hingegen soll noch grosse Pläne haben. Manche sind da ganz schmerzfrei …

  2. Wem gehören welche Wege?

    Beuel: Kampf auf Leben und Tod – das muss nicht sein

    Seit ich diesen Blog betreibe, am 1.9. sind es zehn Jahre, warne ich vor den Verkehrsverhältnissen auf dem Schwarzrheindorfer Rheindeich, der Kennedybrücke und anderen Wegen Beuels. Von der Medienöffentlichkeit und der von ihr vor sich her getriebenen Politik weitgehend unbeachtet bleiben die Verkehrskonflikte, die den veralteten Autoverkehr längst hinter sich gelassen haben.

    Nun kämpft zum ersten Mal ein Opfer dieser Konflikte um ihr Leben. Die Frage “muss es erst Tote geben?” hat sich damit beinahe beantwortet.

    Tatsache ist, dass sich Fussgänger*innen und motorisierter Verkehr nicht vertragen. Rennräder und ihre mehrheitlich männlichen Fahrer sind dabei in ihrer Geschwindigkeit dem motorisierten Verkehr gleichgestellt. Sie fahren auch mal 70 – weil sie es können. Mit der Strassenverkehrsordnung hat das selbstverständlich nichts zu tun.

    Vernunftappelle haben noch nie was genutzt. Die Reichweite von Regeln ist leider ebenfalls so begrenzt, wie es ihre Kontrolle ist. Am Ende hilft nur ebensolche Kontrolle verbunden mit empfindlichem Bussgeld. Und dass sich das rumspricht.

    Ein erster Schritt dazu sind freilich Regeln. Eine müsste theoretisch und praktisch lauten: Trennung von Fuss- und motorisiertem Verkehr aller Art. Ausnahme: ÖPNV, der von hochqualifizierten und stressresistenten Fahrer*inne*n gesteuert wird – die nette und junge Busfahrerin des 640 am Samstagmorgen von Schwarzrheindorf Schule Richtung Beuel City war so eine.

    Auf der Kennedybrücke und am Rheinufer müssen die Flächen für Räder und Geher*innen baulich getrennt werden. In der Friedrich-Breuer-Strasse sind alle Gäste der Fussgänger*innen und müssen sich entsprechend verhalten, wie es z.B. in “Shared Spaces” normal ist: mit Schrittgeschwindigkeit.

    Fünf Jahre Rot-Rot-Grün in Bonn (2020-25) waren untätig geblieben. Ob der Bonner CDU-OB aus Beuel irgendwas davon kapiert? Ich fürchte: nein. Was nun?

    Was fährt überhaupt noch? – Wundersame Bahn CCLV

    Die Hiobsnachrichten über den Verkehr in dieser Stadt reissen nicht ab. Die herrschende Kommunalpolitik strebt – wie die Bundesregierung – danach, diesen Zusammenbruchs- und Klimawandelprozess zu beschleunigen statt zu bekämpfen. Die “beste” Nachricht ist vielleicht noch, dass in den letzten Ferientagen am Konrad-Adenauer-Platz phasenweise gar kein Stau mehr zu sehen war. U.a. weil, wie der ADFC meldet, der Radverkehr über die Kennedybrücke sich mehr als verdoppelt hat. Und zwar ohne mich; mir ist da zu voll und zu viel Hektik der aufs Rad umgestiegenen Porschefahrer.

    Wer dagegen in Beuel gar nicht mehr fährt, ist die Deutsche Bahn, und zwar – geplant! – bis kurz vor Weihnachten. Und Überraschung! In der durchgentrifizierten Bonner Südstadt klagen sie jetzt über den Güterzuglärm – eine Schadenfreude, auf die wir Beueler*innen gerne verzichten täten. Denn ihr Ende ist absehbar, oder?

    Was demnächst vielleicht/wahrscheinlich auch nicht mehr fährt, sind die Stadtbahn-/U-Bahnlinien, weil die Kölner*innen ihr Wagenmaterial noch in diesem Monat wieder selber brauchen. Und das Bonner Waggonmaterial bis dahin nicht fertigrenoviert ist. Auf Schienen fährt dann von und nach Beuel nur noch die Strassenbahn 62 (und vorläufig auch die umgeleitete 61), weil für die noch rechtzeitig neue Fahrzeuge gekauft und geliefert wurden.

    Was dagegen “pünktlich” zum Ferienende zwei Wochen lang (geplant!) auch nicht mehr fahren soll, ist der deutschlandticketrelevante RE5 von Koblenz ins Ruhrgebiet. Er wird gar nicht erst umgeleitet (wie der RE1 von Aachen), weil mutmasslich die Gleiskapazitäten dafür nicht ausreichen (danke Herr Mehdorn ff., und natürlich die fabulöse Bundesregierung!).

    Unsere ehemalige OB und ehemalige Berliner WG-Kollegin des heutigen NRW-Landesverkehrsministers könnte vielleicht realistisch abschätzen, wie lange der noch Spass an seinem Job in diesem stillgelegten Bundesland hat. Sein Amtsvorgänger 2017-21 hingegen soll noch grosse Pläne haben. Manche sind da ganz schmerzfrei …

  3. Cheers, Fediverse! Heute mal wieder etwas lokales aus Hannover. Die grüne Stadtbahn darauf ist vom Typ TW 6000. Das ist die älteste Baureihe, die hier noch herumfährt. Der Name Haltenhopf II leitet sich von der Haltenhoffstraße ab.

    Das gelbe im Hintergrund ist übrigens meine Schlitzblättrige Rudbeckia. Ich habe zwar kaum Ahnung von Botanik, aber den Namen habe ich vor Jahren mal nachgeschlagen und seitdem sage ich jedem, wie die heißt, und sage natürlich auch immer Das weiß man doch! dazu. Wo ich gerade darüber nachdenke — ich glaube, das mache ich mit vielen Dingen so.

    #Hannover #stadtbahn #bier #beer #nordstadt #nordstadtbraut #üstra

  4. Cheers, Fediverse! Heute mal wieder etwas lokales aus Hannover. Die grüne Stadtbahn darauf ist vom Typ TW 6000. Das ist die älteste Baureihe, die hier noch herumfährt. Der Name Haltenhopf II leitet sich von der Haltenhoffstraße ab.

    Das gelbe im Hintergrund ist übrigens meine Schlitzblättrige Rudbeckia. Ich habe zwar kaum Ahnung von Botanik, aber den Namen habe ich vor Jahren mal nachgeschlagen und seitdem sage ich jedem, wie die heißt, und sage natürlich auch immer Das weiß man doch! dazu. Wo ich gerade darüber nachdenke — ich glaube, das mache ich mit vielen Dingen so.

    #Hannover #stadtbahn #bier #beer #nordstadt #nordstadtbraut #üstra

  5. Cheers, Fediverse! Heute mal wieder etwas lokales aus Hannover. Die grüne Stadtbahn darauf ist vom Typ TW 6000. Das ist die älteste Baureihe, die hier noch herumfährt. Der Name Haltenhopf II leitet sich von der Haltenhoffstraße ab.

    Das gelbe im Hintergrund ist übrigens meine Schlitzblättrige Rudbeckia. Ich habe zwar kaum Ahnung von Botanik, aber den Namen habe ich vor Jahren mal nachgeschlagen und seitdem sage ich jedem, wie die heißt, und sage natürlich auch immer Das weiß man doch! dazu. Wo ich gerade darüber nachdenke — ich glaube, das mache ich mit vielen Dingen so.

    #Hannover #stadtbahn #bier #beer #nordstadt #nordstadtbraut #üstra

  6. Cheers, Fediverse! Heute mal wieder etwas lokales aus Hannover. Die grüne Stadtbahn darauf ist vom Typ TW 6000. Das ist die älteste Baureihe, die hier noch herumfährt. Der Name Haltenhopf II leitet sich von der Haltenhoffstraße ab.

    Das gelbe im Hintergrund ist übrigens meine Schlitzblättrige Rudbeckia. Ich habe zwar kaum Ahnung von Botanik, aber den Namen habe ich vor Jahren mal nachgeschlagen und seitdem sage ich jedem, wie die heißt, und sage natürlich auch immer Das weiß man doch! dazu. Wo ich gerade darüber nachdenke — ich glaube, das mache ich mit vielen Dingen so.

    #Hannover #stadtbahn #bier #beer #nordstadt #nordstadtbraut #üstra

  7. Cheers, Fediverse! Heute mal wieder etwas lokales aus Hannover. Die grüne Stadtbahn darauf ist vom Typ TW 6000. Das ist die älteste Baureihe, die hier noch herumfährt. Der Name Haltenhopf II leitet sich von der Haltenhoffstraße ab.

    Das gelbe im Hintergrund ist übrigens meine Schlitzblättrige Rudbeckia. Ich habe zwar kaum Ahnung von Botanik, aber den Namen habe ich vor Jahren mal nachgeschlagen und seitdem sage ich jedem, wie die heißt, und sage natürlich auch immer Das weiß man doch! dazu. Wo ich gerade darüber nachdenke — ich glaube, das mache ich mit vielen Dingen so.

    #Hannover #stadtbahn #bier #beer #nordstadt #nordstadtbraut #üstra

  8. KVB: Ausfälle und Verspätungen am Freitag – Schäden bei der Linie 18

    Linie 18 betroffen Ausfälle bei der KVB am Freitag – Fahrleitung beschädigt 07.08.2026 – 08:29 UhrLesedauer: 1 Min.…
    #Koeln #Koln #Cologne #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Köln #100832132 #Ausfall #Badorf #Brühl #Einschränkung #Fahrleitung #Fahrplan #Germany #KölnerVerkehrs-Betriebe #Nordrhein-Westfalen #Stadtbahn #Stadtbahnverkehr
    europesays.com/de/1221166/

  9. Eine #Stadtbahn für #Arnum!
    Arnum braucht dringend eine direkte und schnelle Verbindung in die Innenstadt.
    Für das Projekt sind #Fördergelder vom Bund dringend notwendig. Um diese #Finanzierung zu bekommen, muss das Projekt aber wirtschaftlich umsetzbar sein. Dazu gehört auch neuer #Wohnraum direkt an der Stadtbahn.

    Außerdem wollen wir das so gut angenommene Park-and-Ride Prinzip in Westerfeld weiter ausbauen! Mit Carsharing, Mieträder und vielleicht sogar E-Scooter zu Leihen.

  10. Eine #Stadtbahn für #Arnum!
    Arnum braucht dringend eine direkte und schnelle Verbindung in die Innenstadt.
    Für das Projekt sind #Fördergelder vom Bund dringend notwendig. Um diese #Finanzierung zu bekommen, muss das Projekt aber wirtschaftlich umsetzbar sein. Dazu gehört auch neuer #Wohnraum direkt an der Stadtbahn.

    Außerdem wollen wir das so gut angenommene Park-and-Ride Prinzip in Westerfeld weiter ausbauen! Mit Carsharing, Mieträder und vielleicht sogar E-Scooter zu Leihen.

  11. Eine #Stadtbahn für #Arnum!
    Arnum braucht dringend eine direkte und schnelle Verbindung in die Innenstadt.
    Für das Projekt sind #Fördergelder vom Bund dringend notwendig. Um diese #Finanzierung zu bekommen, muss das Projekt aber wirtschaftlich umsetzbar sein. Dazu gehört auch neuer #Wohnraum direkt an der Stadtbahn.

    Außerdem wollen wir das so gut angenommene Park-and-Ride Prinzip in Westerfeld weiter ausbauen! Mit Carsharing, Mieträder und vielleicht sogar E-Scooter zu Leihen.

  12. Eine #Stadtbahn für #Arnum!
    Arnum braucht dringend eine direkte und schnelle Verbindung in die Innenstadt.
    Für das Projekt sind #Fördergelder vom Bund dringend notwendig. Um diese #Finanzierung zu bekommen, muss das Projekt aber wirtschaftlich umsetzbar sein. Dazu gehört auch neuer #Wohnraum direkt an der Stadtbahn.

    Außerdem wollen wir das so gut angenommene Park-and-Ride Prinzip in Westerfeld weiter ausbauen! Mit Carsharing, Mieträder und vielleicht sogar E-Scooter zu Leihen.

  13. Eine #Stadtbahn für #Arnum!
    Arnum braucht dringend eine direkte und schnelle Verbindung in die Innenstadt.
    Für das Projekt sind #Fördergelder vom Bund dringend notwendig. Um diese #Finanzierung zu bekommen, muss das Projekt aber wirtschaftlich umsetzbar sein. Dazu gehört auch neuer #Wohnraum direkt an der Stadtbahn.

    Außerdem wollen wir das so gut angenommene Park-and-Ride Prinzip in Westerfeld weiter ausbauen! Mit Carsharing, Mieträder und vielleicht sogar E-Scooter zu Leihen.

  14. RE: norden.social/@Cykelsok/117008

    Wir müssten den Anteil der Fußgänger reduzieren, um die Zukunftspläne der Landeshauptstadt #Kiel zu erreichen. :awesome:

    Das Ziel waren 31/32 % Anteil am Modal Split. Wir sind jetzt bei 33 %. 😄

    Vor allem muss aber der #ÖPNV Anteil erhöht werden. Da setze ich voll auf eine großartige #Stadtbahn.

  15. RE: norden.social/@Cykelsok/117008

    Wir müssten den Anteil der Fußgänger reduzieren, um die Zukunftspläne der Landeshauptstadt #Kiel zu erreichen. :awesome:

    Das Ziel waren 31/32 % Anteil am Modal Split. Wir sind jetzt bei 33 %. 😄

    Vor allem muss aber der #ÖPNV Anteil erhöht werden. Da setze ich voll auf eine großartige #Stadtbahn.

  16. RE: norden.social/@Cykelsok/117008

    Wir müssten den Anteil der Fußgänger reduzieren, um die Zukunftspläne der Landeshauptstadt #Kiel zu erreichen. :awesome:

    Das Ziel waren 31/32 % Anteil am Modal Split. Wir sind jetzt bei 33 %. 😄

    Vor allem muss aber der #ÖPNV Anteil erhöht werden. Da setze ich voll auf eine großartige #Stadtbahn.

  17. RE: norden.social/@Cykelsok/117008

    Wir müssten den Anteil der Fußgänger reduzieren, um die Zukunftspläne der Landeshauptstadt #Kiel zu erreichen. :awesome:

    Das Ziel waren 31/32 % Anteil am Modal Split. Wir sind jetzt bei 33 %. 😄

    Vor allem muss aber der #ÖPNV Anteil erhöht werden. Da setze ich voll auf eine großartige #Stadtbahn.

  18. RE: norden.social/@Cykelsok/117008

    Wir müssten den Anteil der Fußgänger reduzieren, um die Zukunftspläne der Landeshauptstadt #Kiel zu erreichen. :awesome:

    Das Ziel waren 31/32 % Anteil am Modal Split. Wir sind jetzt bei 33 %. 😄

    Vor allem muss aber der #ÖPNV Anteil erhöht werden. Da setze ich voll auf eine großartige #Stadtbahn.

  19. Nachrichten aus der Wirklichkeit

    “Social”-Media-Verbote oder Bonner Stadtbahnen: heisser gekocht als gegessen

    Achja, die Verbieter*innen. Es wäre ja auch das erste Mal, dass sich Politik von Wissenschaft irritieren lassen würde. Und vom wahren Leben da draussen. Tut sie ja beim Klimaschutz auch nicht. Egal ob nah oder fern. Australien ist geradezu optimal weit weg, wird aber als “Vorbild” verzweifelt herangezerrt. Es ist aber nur das, was für Australien gehalten wird: seine Politiker*innen. Die Australier*innen, die jungen vor allem, lassen sich hingegen von ihren Politiker*innen nicht irritieren. So haben dann alle ihre Ruhe, bzw. was sie wollen.

    Martin Holland/heise: Australien: Die ‘Coolen’ ignorieren Social-Media-Sperre, viele kommen zurück – Laut einer Umfrage wächst der Anteil der Kinder und Jugendlichen, die Australiens Social-Media-Sperre umgehen. Wer sich daran hält, gilt eher als ‘uncool’.”

    Das erinnert mich an meine Schulzeit in den 70ern in Gladbeck. Die interessanten Leute standen in der Raucherecke, bzw. im Winter im vernebelten Raucherzimmer. Als lebenslänglicher Nichtraucher – und Geschäftsführer der Schülervertretung – wollte (und musste) ich lieber mit ihnen reden. Es waren auch die schöneren Frauen, die meisten älter als ich, weil sie öfter hängengeblieben waren … 😉

    Der Verbotspolitik und ihren Behörden geht es um symbolische Bestätigung ihrer eigenen Existenz. Das halten sie – und grosse Teile der alten Medienöffentlichkeit – für “handeln”. Die meisten Menschen wissen es besser. Das aber interessiert die so wenig, wie ihre tatsächliche Wirksamkeit (s.o.).

    Bonner Stadtbahnen

    Zaghaft kommt ans Licht, was ich mit meiner persönlich-individuellen Feldforschung nur ahnen konnte. Die Instandhaltungspraxis der Stadtwerke Bonn war nicht nur in ihrer Belegschaft und unter den betroffenen Fahrer*inne*n umstritten, sondern ist es auch in der Fachwelt.

    Jörn Seidel/WDR hat es herausgefunden: Straßenbahn-Ausfälle in Bonn: Wie sicher sind die Stadtbahnen in NRW? – Sind die Straßenbahnen in NRW sicher? Bei den meisten Stadtbahnen in Bonn gibt es gerade akute Zweifel. Ein Experte spricht von einem ‘Warnruf der Technik’.”

    Tapfer versuchte Frau Wenmakers/SWB das gestern in der WDR-Lokalzeit “professionell” wegzumoderieren in dem erkennbaren Trachten, uns nicht “unnötig zu verunsichern”. In der Tat halte ich so wenig von Panik wie sie. Ich zweifle nicht am guten Willen und der Fachkenntnis der SWB-Beschäftigten. Sondern an der Verkehrspolitik, die unser städtisches Unternehmen nur unzureichend mit Fachkräften, Material- und Werkstattqualität ausstattet. Die Haushaltsberatungen sind aktuell vertagt, weil die ratlosen Kommunal-Politiker*innen keinen Ausweg mehr finden, ausser alles vor sich herzuschieben. Bedanken Sie sich bei Wolfgang Schäuble und der ihn deckenden Angela Merkel für die über deutscher Infrastruktur schwebenden “Schwarze Null” – ein wahrlich passender Begriff.

    Woran ich zweifle, ist die professionelle Qualität unserer und anderer Milliardärsleute Medien, die immer erst “Hurra!” schreien, wenn es zu spät ist. Denn daran kühlen sie ihr aufmerksamkeitsökonomisches Mütchen. Anders würde es nur Kapital und Arbeit kosten. Was ich vor 12 Jahren im Krankenhaus erfuhr, das hätten sie auch rausfinden können, wenn nur Einzelne von ihnen ihre Arbeit gemacht und dafür Geld und Ressourcen von ihren Chefs bekommen hätten. Das ist mindestens so arm, wie die Stadtwerke Bonn.

  20. Nachrichten aus der Wirklichkeit

    “Social”-Media-Verbote oder Bonner Stadtbahnen: heisser gekocht als gegessen

    Achja, die Verbieter*innen. Es wäre ja auch das erste Mal, dass sich Politik von Wissenschaft irritieren lassen würde. Und vom wahren Leben da draussen. Tut sie ja beim Klimaschutz auch nicht. Egal ob nah oder fern. Australien ist geradezu optimal weit weg, wird aber als “Vorbild” verzweifelt herangezerrt. Es ist aber nur das, was für Australien gehalten wird: seine Politiker*innen. Die Australier*innen, die jungen vor allem, lassen sich hingegen von ihren Politiker*innen nicht irritieren. So haben dann alle ihre Ruhe, bzw. was sie wollen.

    Martin Holland/heise: Australien: Die ‘Coolen’ ignorieren Social-Media-Sperre, viele kommen zurück – Laut einer Umfrage wächst der Anteil der Kinder und Jugendlichen, die Australiens Social-Media-Sperre umgehen. Wer sich daran hält, gilt eher als ‘uncool’.”

    Das erinnert mich an meine Schulzeit in den 70ern in Gladbeck. Die interessanten Leute standen in der Raucherecke, bzw. im Winter im vernebelten Raucherzimmer. Als lebenslänglicher Nichtraucher – und Geschäftsführer der Schülervertretung – wollte (und musste) ich lieber mit ihnen reden. Es waren auch die schöneren Frauen, die meisten älter als ich, weil sie öfter hängengeblieben waren … 😉

    Der Verbotspolitik und ihren Behörden geht es um symbolische Bestätigung ihrer eigenen Existenz. Das halten sie – und grosse Teile der alten Medienöffentlichkeit – für “handeln”. Die meisten Menschen wissen es besser. Das aber interessiert die so wenig, wie ihre tatsächliche Wirksamkeit (s.o.).

    Bonner Stadtbahnen

    Zaghaft kommt ans Licht, was ich mit meiner persönlich-individuellen Feldforschung nur ahnen konnte. Die Instandhaltungspraxis der Stadtwerke Bonn war nicht nur in ihrer Belegschaft und unter den betroffenen Fahrer*inne*n umstritten, sondern ist es auch in der Fachwelt.

    Jörn Seidel/WDR hat es herausgefunden: Straßenbahn-Ausfälle in Bonn: Wie sicher sind die Stadtbahnen in NRW? – Sind die Straßenbahnen in NRW sicher? Bei den meisten Stadtbahnen in Bonn gibt es gerade akute Zweifel. Ein Experte spricht von einem ‘Warnruf der Technik’.”

    Tapfer versuchte Frau Wenmakers/SWB das gestern in der WDR-Lokalzeit “professionell” wegzumoderieren in dem erkennbaren Trachten, uns nicht “unnötig zu verunsichern”. In der Tat halte ich so wenig von Panik wie sie. Ich zweifle nicht am guten Willen und der Fachkenntnis der SWB-Beschäftigten. Sondern an der Verkehrspolitik, die unser städtisches Unternehmen nur unzureichend mit Fachkräften, Material- und Werkstattqualität ausstattet. Die Haushaltsberatungen sind aktuell vertagt, weil die ratlosen Kommunal-Politiker*innen keinen Ausweg mehr finden, ausser alles vor sich herzuschieben. Bedanken Sie sich bei Wolfgang Schäuble und der ihn deckenden Angela Merkel für die über deutscher Infrastruktur schwebenden “Schwarze Null” – ein wahrlich passender Begriff.

    Woran ich zweifle, ist die professionelle Qualität unserer und anderer Milliardärsleute Medien, die immer erst “Hurra!” schreien, wenn es zu spät ist. Denn daran kühlen sie ihr aufmerksamkeitsökonomisches Mütchen. Anders würde es nur Kapital und Arbeit kosten. Was ich vor 12 Jahren im Krankenhaus erfuhr, das hätten sie auch rausfinden können, wenn nur Einzelne von ihnen ihre Arbeit gemacht und dafür Geld und Ressourcen von ihren Chefs bekommen hätten. Das ist mindestens so arm, wie die Stadtwerke Bonn.