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#ob — Public Fediverse posts

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  1. Noch bis zum 30. September 2026 können Öffentliche Bibliotheken in NRW Förderanträge für Inhouse- oder Regionalschulungen 2027 stellen.

    Die Organisation der Schulungen übernimmt das ZBIW der TH Köln in Kooperation mit der Fachstelle Öffentliche Bibliotheken NRW.

    👉 Alle Infos & Antragsunterlagen:
    lnkd.in/dQcN6TV5

    #ZBIW #THKoeln #ÖB #Weiterbildung #Fortbildung #Inhouse #Regional #NRW #Strategie #Zukunft #Team #Personalentwicklung #Bibliothek

  2. Noch bis zum 30. September 2026 können Öffentliche Bibliotheken in NRW Förderanträge für Inhouse- oder Regionalschulungen 2027 stellen.

    Die Organisation der Schulungen übernimmt das ZBIW der TH Köln in Kooperation mit der Fachstelle Öffentliche Bibliotheken NRW.

    👉 Alle Infos & Antragsunterlagen:
    lnkd.in/dQcN6TV5

    #ZBIW #THKoeln #ÖB #Weiterbildung #Fortbildung #Inhouse #Regional #NRW #Strategie #Zukunft #Team #Personalentwicklung #Bibliothek

  3. Noch bis zum 30. September 2026 können Öffentliche Bibliotheken in NRW Förderanträge für Inhouse- oder Regionalschulungen 2027 stellen.

    Die Organisation der Schulungen übernimmt das ZBIW der TH Köln in Kooperation mit der Fachstelle Öffentliche Bibliotheken NRW.

    👉 Alle Infos & Antragsunterlagen:
    lnkd.in/dQcN6TV5

    #ZBIW #THKoeln #ÖB #Weiterbildung #Fortbildung #Inhouse #Regional #NRW #Strategie #Zukunft #Team #Personalentwicklung #Bibliothek

  4. As Korea drinks less, liquor goes lighter — and global

    Ready-to-drink cocktails, flavored soju and exports reshape industry, as domestic shipments fall 17% over a decade Terra Sparkling…
    #EuropeSays #Korea #KR #HiteJinro #LotteChilsungBeverage #OB
    europesays.com/korea/112810/

  5. Das Fest am See 2026: Fünf Tipps aus der Redaktion

    Just, wenn es spannend wird, läutet Das Fest am See die heiße Phase des großen Karlsruher Festivals Das…
    #Karlsruhe #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #--TrinidadundTobago #ATB #Baden-Württemberg #DASFEST #Germany #Kulturredaktion #Mannheim #MarvinDallaway #MikeFrank #OB #Schlager
    europesays.com/de/1162585/

  6. Wer war das?

    Vorfahrt für wen? Eine politische Frage

    mit Update 12.7. + 14.7.

    Die Vorfahrtsregelungen dort, wo der Bröltalbahnweg Strassen kreuzt, waren (und sind) seit Jahrzehnten umstritten. Als Anwohner und täglicher Nutzer ging mir die Verkehrsregelung so “in Fleisch und Blut” über, dass ich nicht mehr guckte, sondern automatisiert reagiere. Als Fussgänger und Radfahrer hatte ich an der von-Sandt-Strasse Vortritt, und musste hingegen an der Rheindorfer Str. aufpassen, dass ich nicht überfahren werde. Das hat nun jemand geändert.

    War es der Verkehrsdezernent, den der unsouveräne und klimalkrisenbeschleunigende CDU-Oberbürgermeister Beueler Herkunft lieber heute als morgen in die Wüste (sie kommt näher!) schicken will? Ein aus New York City zurückgekehrter Freund machte mich darauf aufmerksam: auf der Fahrbahn der Rheindorfer Str. ist ein weisser Strich zum Anhalten, und rechts steht ein eindeutiges StVO-Stoppschild. Was ich in der Fahrschule gelernt habe (1975) gilt heute immer noch: Weiterrollen kostet Bussgeld.

    Im Zeitalter von KI wäre die Sache ganz einfach. Alle, die weiterrollen, werden automatisch fotografiert, und erhalten ebenso automatisch Post von der Bussgeldstelle der Stadt. Niemand müsste dafür extra eingestellt werden.

    Die politische Frage ist: warum hat eine grün-rot-rote Koalition in Bonn (und Beuel) das fünf Jahre lang nicht geschafft? Und wie lange braucht der cholerische verunsicherte OB, um das persönlich vor Pressekameras wieder zunichte zu machen?

    Update 12.7.

    Datenerhebungsmaschine

    “Wenn Daten ‘der Treibstoff der Ökonomien des 21. Jahrhunderts’ sind, ist es naheliegend, den Autonutzer nicht mehr nur als Fahrer oder Fahrgast zu sehen, sondern als potenziellen Hersteller dieses Treibstoffs – wofür er aber, anders als die Treibstofflieferanten des Ölzeitalters, kein Geld bekommt, im Gegenteil: Dafür, dass er Daten liefert, wird er auch noch abkassiert. Dass ein Volk, das bei Benzinpreiserhöhungen auf die Barrikaden geht, hier brav alles mitmacht und sich über magere Trostpreise wie einen Gratiskaffee freut, ist nur damit zu erklären, dass niemand recht versteht, was Autohersteller in Zusammenarbeit mit Staat und Digitalkonzernen aus dem Auto und seinem Fahrer juristisch und technologisch gerade machen.”

    Das schreibt FAZ-Redakteur Niklas Maak, einer der klugen Köpfe dort, in der von Abschaffung durch “Programmreform” bedrohten hochklassigen DLF-Sendereihe “Essay&Diskurs” hier:

    Verkehrswende: Der Kampf ums Auto – Freiheit, Klima und die Zukunft der Städte – Kaum ein Gebrauchsobjekt spaltet die Gesellschaft so wie das Auto – für die einen ist es ein ökologisches Problem, das Straßen verstopft und Atemluft verschmutzt, für die andern ein notwendiges Transportmittel und Ausdruck individueller Freiheit.”

    Drucken Sie das aus, machen ein Schleifchen drum, und schenken es dem Stadtratsmitglied Ihrer Wahl – die haben nämlich gar keine Zeit, sowas Kluges zu lesen oder zu hören (30 min).

    Update 14.7.

    Heute war an der beschriebenen Stelle keine KI-Kamera, sondern – Überraschung! – ein echter Mensch des Ordnungsamtes zu sehen, der die Verkehrsteilnehmer*innen, insbesondere die Staumacher des giftige Abgase verbreitenden Schleichverkehrs, persönlich ansprach. Das hätte ich in der Zeit der kommunalen grün-rot-roten Mehrheit in Bonn gerne mal erlebt. Oder habe ich es nur vergessen … ?

    Völlig berechtigt, sowohl zum Bröltalbahnweg als auch zum Schwarzrheindorfer Deich, diese WDR-Meldung, die sich auf Döseldorf bezieht: Christoph Wegener: Raser auf Radwegen: ‘Der Egoismus im Straßenverkehr wird immer größer’ – Drängeln, klingeln, überholen: Auf Radwegen wird das Fahren immer stressiger. Was der Grund dafür ist und was sich ändern müsste.”

    Das kommt davon, wenn mann Porschefahrer prüfungsfrei aufs Fahrrad umsteigen lässt. Mein Vorschlag: motorisierte Fahrzeuge, egal mit wieviel Rädern, haben auf Fusswegen nichts zu suchen. Als ersten Schritt und Verkehrsversuch ein Verbot an allen Sonn- und Feiertagen, an denen Menschen Entspannung statt Stress suchen und brauchen. Kleine Kinder (und Haustiere) bewegen sich unberechenbar – und sollen das auch! Leinenpflicht ist für sie keine Option.

  7. Wer war das?

    Vorfahrt für wen? Eine politische Frage

    mit Update 12.7. + 14.7.

    Die Vorfahrtsregelungen dort, wo der Bröltalbahnweg Strassen kreuzt, waren (und sind) seit Jahrzehnten umstritten. Als Anwohner und täglicher Nutzer ging mir die Verkehrsregelung so “in Fleisch und Blut” über, dass ich nicht mehr guckte, sondern automatisiert reagiere. Als Fussgänger und Radfahrer hatte ich an der von-Sandt-Strasse Vortritt, und musste hingegen an der Rheindorfer Str. aufpassen, dass ich nicht überfahren werde. Das hat nun jemand geändert.

    War es der Verkehrsdezernent, den der unsouveräne und klimalkrisenbeschleunigende CDU-Oberbürgermeister Beueler Herkunft lieber heute als morgen in die Wüste (sie kommt näher!) schicken will? Ein aus New York City zurückgekehrter Freund machte mich darauf aufmerksam: auf der Fahrbahn der Rheindorfer Str. ist ein weisser Strich zum Anhalten, und rechts steht ein eindeutiges StVO-Stoppschild. Was ich in der Fahrschule gelernt habe (1975) gilt heute immer noch: Weiterrollen kostet Bussgeld.

    Im Zeitalter von KI wäre die Sache ganz einfach. Alle, die weiterrollen, werden automatisch fotografiert, und erhalten ebenso automatisch Post von der Bussgeldstelle der Stadt. Niemand müsste dafür extra eingestellt werden.

    Die politische Frage ist: warum hat eine grün-rot-rote Koalition in Bonn (und Beuel) das fünf Jahre lang nicht geschafft? Und wie lange braucht der cholerische verunsicherte OB, um das persönlich vor Pressekameras wieder zunichte zu machen?

    Update 12.7.

    Datenerhebungsmaschine

    “Wenn Daten ‘der Treibstoff der Ökonomien des 21. Jahrhunderts’ sind, ist es naheliegend, den Autonutzer nicht mehr nur als Fahrer oder Fahrgast zu sehen, sondern als potenziellen Hersteller dieses Treibstoffs – wofür er aber, anders als die Treibstofflieferanten des Ölzeitalters, kein Geld bekommt, im Gegenteil: Dafür, dass er Daten liefert, wird er auch noch abkassiert. Dass ein Volk, das bei Benzinpreiserhöhungen auf die Barrikaden geht, hier brav alles mitmacht und sich über magere Trostpreise wie einen Gratiskaffee freut, ist nur damit zu erklären, dass niemand recht versteht, was Autohersteller in Zusammenarbeit mit Staat und Digitalkonzernen aus dem Auto und seinem Fahrer juristisch und technologisch gerade machen.”

    Das schreibt FAZ-Redakteur Niklas Maak, einer der klugen Köpfe dort, in der von Abschaffung durch “Programmreform” bedrohten hochklassigen DLF-Sendereihe “Essay&Diskurs” hier:

    Verkehrswende: Der Kampf ums Auto – Freiheit, Klima und die Zukunft der Städte – Kaum ein Gebrauchsobjekt spaltet die Gesellschaft so wie das Auto – für die einen ist es ein ökologisches Problem, das Straßen verstopft und Atemluft verschmutzt, für die andern ein notwendiges Transportmittel und Ausdruck individueller Freiheit.”

    Drucken Sie das aus, machen ein Schleifchen drum, und schenken es dem Stadtratsmitglied Ihrer Wahl – die haben nämlich gar keine Zeit, sowas Kluges zu lesen oder zu hören (30 min).

    Update 14.7.

    Heute war an der beschriebenen Stelle keine KI-Kamera, sondern – Überraschung! – ein echter Mensch des Ordnungsamtes zu sehen, der die Verkehrsteilnehmer*innen, insbesondere die Staumacher des giftige Abgase verbreitenden Schleichverkehrs, persönlich ansprach. Das hätte ich in der Zeit der kommunalen grün-rot-roten Mehrheit in Bonn gerne mal erlebt. Oder habe ich es nur vergessen … ?

    Völlig berechtigt, sowohl zum Bröltalbahnweg als auch zum Schwarzrheindorfer Deich, diese WDR-Meldung, die sich auf Döseldorf bezieht: Christoph Wegener: Raser auf Radwegen: ‘Der Egoismus im Straßenverkehr wird immer größer’ – Drängeln, klingeln, überholen: Auf Radwegen wird das Fahren immer stressiger. Was der Grund dafür ist und was sich ändern müsste.”

    Das kommt davon, wenn mann Porschefahrer prüfungsfrei aufs Fahrrad umsteigen lässt. Mein Vorschlag: motorisierte Fahrzeuge, egal mit wieviel Rädern, haben auf Fusswegen nichts zu suchen. Als ersten Schritt und Verkehrsversuch ein Verbot an allen Sonn- und Feiertagen, an denen Menschen Entspannung statt Stress suchen und brauchen. Kleine Kinder (und Haustiere) bewegen sich unberechenbar – und sollen das auch! Leinenpflicht ist für sie keine Option.

  8. Das Fest am See 2026: Fünf Tipps aus der Redaktion

    Just, wenn es spannend wird, läutet Das Fest am See die heiße Phase des großen Karlsruher Festivals Das…
    #Karlsruhe #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #--TrinidadundTobago #ATB #Baden-Württemberg #DASFEST #Germany #Kulturredaktion #Mannheim #MarvinDallaway #MikeFrank #OB #Schlager
    europesays.com/de/1148359/

  9. Morgen haben wir gleich noch ein #BBK, das sich dem Themenkreis Öffentlicher Bibliotheken widmet. @jettemehn und Ulla Wimmer zeigen uns, welche Lücken es in bibliothekarischen Infrastrukturen gibt und wo man damit für Verbesserungen ansetzen kann.
    Infos und Link unter hu.berlin/bbk-infrastruktur

    #ÖB #Bibliothek #Infrastruktur #LIS

  10. Morgen haben wir gleich noch ein #BBK, das sich dem Themenkreis Öffentlicher Bibliotheken widmet. @jettemehn und Ulla Wimmer zeigen uns, welche Lücken es in bibliothekarischen Infrastrukturen gibt und wo man damit für Verbesserungen ansetzen kann.
    Infos und Link unter hu.berlin/bbk-infrastruktur

    #ÖB #Bibliothek #Infrastruktur #LIS

  11. Morgen haben wir gleich noch ein #BBK, das sich dem Themenkreis Öffentlicher Bibliotheken widmet. @jettemehn und Ulla Wimmer zeigen uns, welche Lücken es in bibliothekarischen Infrastrukturen gibt und wo man damit für Verbesserungen ansetzen kann.
    Infos und Link unter hu.berlin/bbk-infrastruktur

    #ÖB #Bibliothek #Infrastruktur #LIS

  12. Morgen haben wir gleich noch ein #BBK, das sich dem Themenkreis Öffentlicher Bibliotheken widmet. @jettemehn und Ulla Wimmer zeigen uns, welche Lücken es in bibliothekarischen Infrastrukturen gibt und wo man damit für Verbesserungen ansetzen kann.
    Infos und Link unter hu.berlin/bbk-infrastruktur

    #ÖB #Bibliothek #Infrastruktur #LIS

  13. Morgen haben wir gleich noch ein #BBK, das sich dem Themenkreis Öffentlicher Bibliotheken widmet. @jettemehn und Ulla Wimmer zeigen uns, welche Lücken es in bibliothekarischen Infrastrukturen gibt und wo man damit für Verbesserungen ansetzen kann.
    Infos und Link unter hu.berlin/bbk-infrastruktur

    #ÖB #Bibliothek #Infrastruktur #LIS

  14. Der Küchenchef vom Turmrestaurant Ebertpark empfiehlt

    Ludwigshafen / Metropolregion Rhein-Neckar – Gerade an heißen Sommertagen ist eine entspannte Mittagspause…
    #Mannheim #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #/29 #24 #3 #Baden-Württemberg #Ebertpark #Essen #Germany #Ludwigshafen #Metropolregion #MetropolregionRhein-Neckar #MRN-News #Neckar #OB #Rhein #Rhein-Neckar #Service #Team #Treffen #Turmrestaurant
    europesays.com/de/1128875/

  15. Om man börjar fundera varför #ÖB inte vill svara på varför #Sverige har köpt in #Palantir ´s verktyg #mavensmartsystem, kan man börja med att läsa denna rapportering kring projektet.

    csis.org/analysis/what-maven-s

    Utan att ha insyn eller kunskap.... det luktar väldigt mycket "maskiner tar fram måltavlor, strategier, verktyg och människan trycker på grön knapp".

    jag förstår varför vissa #Nato -länder har förbjudit Palantir och deras verktyg.

    #AI #HumanRights #Surveillance

  16. Om man börjar fundera varför #ÖB inte vill svara på varför #Sverige har köpt in #Palantir ´s verktyg #mavensmartsystem, kan man börja med att läsa denna rapportering kring projektet.

    csis.org/analysis/what-maven-s

    Utan att ha insyn eller kunskap.... det luktar väldigt mycket "maskiner tar fram måltavlor, strategier, verktyg och människan trycker på grön knapp".

    jag förstår varför vissa #Nato -länder har förbjudit Palantir och deras verktyg.

    #AI #HumanRights #Surveillance

  17. Om man börjar fundera varför #ÖB inte vill svara på varför #Sverige har köpt in #Palantir ´s verktyg #mavensmartsystem, kan man börja med att läsa denna rapportering kring projektet.

    csis.org/analysis/what-maven-s

    Utan att ha insyn eller kunskap.... det luktar väldigt mycket "maskiner tar fram måltavlor, strategier, verktyg och människan trycker på grön knapp".

    jag förstår varför vissa #Nato -länder har förbjudit Palantir och deras verktyg.

    #AI #HumanRights #Surveillance

  18. Om man börjar fundera varför #ÖB inte vill svara på varför #Sverige har köpt in #Palantir ´s verktyg #mavensmartsystem, kan man börja med att läsa denna rapportering kring projektet.

    csis.org/analysis/what-maven-s

    Utan att ha insyn eller kunskap.... det luktar väldigt mycket "maskiner tar fram måltavlor, strategier, verktyg och människan trycker på grön knapp".

    jag förstår varför vissa #Nato -länder har förbjudit Palantir och deras verktyg.

    #AI #HumanRights #Surveillance

  19. Om man börjar fundera varför #ÖB inte vill svara på varför #Sverige har köpt in #Palantir ´s verktyg #mavensmartsystem, kan man börja med att läsa denna rapportering kring projektet.

    csis.org/analysis/what-maven-s

    Utan att ha insyn eller kunskap.... det luktar väldigt mycket "maskiner tar fram måltavlor, strategier, verktyg och människan trycker på grön knapp".

    jag förstår varför vissa #Nato -länder har förbjudit Palantir och deras verktyg.

    #AI #HumanRights #Surveillance

  20. Geht München das Wasser aus? OB Krause appelliert an Bewohner und Bewohnerinnen

    Aufgrund der aktuellen Hitze in der Stadt haben die Stadtwerke München (SWM) an die Bewohnerinnen und Bewohner appelliert,…
    #Muenchen #Munchen #Munich #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #München #Bayern #DominikKrause #Germany #OB #Oberbürgermeister #Sparen #Stadtwerke #Wasserverbrauch
    europesays.com/de/1123739/

  21. Heute ging der diesjährige Zertifikatskurs “Fit für die Zukunft - Führung in Öffentlichen Bibliotheken” 2026 zu Ende - Grund zu feiern!

    Wir gratulieren den 13 Absolvent*innen und wünschen alles Gute für ihren weiteren Weg in Führung und Bibliothekspraxis! 🎉

    #ZBIW #Zertifikatskurs #Führung #Qualifizierung #Bibliothek #Management #Führungskräfte #ÖB #NRW #Networking

  22. Heute ging der diesjährige Zertifikatskurs “Fit für die Zukunft - Führung in Öffentlichen Bibliotheken” 2026 zu Ende - Grund zu feiern!

    Wir gratulieren den 13 Absolvent*innen und wünschen alles Gute für ihren weiteren Weg in Führung und Bibliothekspraxis! 🎉

    #ZBIW #Zertifikatskurs #Führung #Qualifizierung #Bibliothek #Management #Führungskräfte #ÖB #NRW #Networking

  23. Heute ging der diesjährige Zertifikatskurs “Fit für die Zukunft - Führung in Öffentlichen Bibliotheken” 2026 zu Ende - Grund zu feiern!

    Wir gratulieren den 13 Absolvent*innen und wünschen alles Gute für ihren weiteren Weg in Führung und Bibliothekspraxis! 🎉

    #ZBIW #Zertifikatskurs #Führung #Qualifizierung #Bibliothek #Management #Führungskräfte #ÖB #NRW #Networking

  24. Der Immobilien-Affären-OB

    Das haben sich Bonns Wähler*innen selbst eingebrockt – und die Grünen, die sie in Unkenntnis liessen

    mit Update nachmittags

    Das Ungemach ist da. Der einstige Pressesprecher der in unserer Stadt allseits beliebten Bundesanstalt für Immobilienaufgaben hat es zum Oberbürgermeister von Bonn gebracht. Diese Anstalt bekam von ihrer Besitzerin, der neoliberal orientierten Bundesregierung mit ihrem Finanzminister Schäuble, die Aufgabe zugeteilt, zur “Schwarzen Null” beizutragen, also: für Cashflow sorgen. Das tat sie und tut es immer noch, wie es die Bundesregierung pflegt: Investitionen unterlassen, vergammeln lassen, und dann privatisieren, einzeln oder lieber gleich im Paket. Mieter*innen und ihr bisschen Miete interessieren da nicht. Die Mehrheit der Mieter*innen in diesem Land kennt das Problem. Aus der vom Statistischen Bundesamt errechneten “Eigentumsquote” von 41,9% ergibt sich eine Bevölkerungsmehrheit von 58,1% ohne Immobilienbesitz. Wenn die sich zusammenschlössen, hätten wir hier Revolution. Aber dazu später.

    Gleich nach seinem Wahlsieg beschäftigte sich die interessierte Minderheit an Bonner Stadtöffentlichkeit damit, dass sich der frisch gewählte Oberbürgermeister und sein Stab auf merkwürdige Weise in einen Grundstücksdeal am Flugplatz Hangelar eingemischt hat. Wenn es nach mir gegangen wäre, gäbe es den schon lange nicht mehr, weil er eine stete Quelle des Lärmterrors ist. Wer fliegen will, kann mit dem Bus nach Köln-Wahn fahren. Und darf es dort, anders als in Düsseldorf und Frankfurt, sogar mitten in der Nacht treiben.

    An diesem Flugplatz ist die Stadt Bonn als Eigentümerin beteiligt. Und 5 Jahre grün-rote Koalition haben nicht ausgereicht, daran auch nur wenige Dezibel zu ändern. Einer der zahllosen Gründe für die Wahlniederlage gegen die heute regierenden Deppen. Und die wurden, was für ein Zufall, zur Kommunalwahl von einem Busunternehmer bespendet, der eigene Interessen an ebendiesem Grundstücksdeal hatte.

    Diese genannte Grunstücksaffäre sorgte dafür, dass der Chef einer wichtigen Infrastruktur dieser Stadt, nämlich der Stadtwerke Bonn (Energie, Wasser, Verkehr, alles was eine Stadt so braucht) verärgert das Weite suchte. Mit diesem OB (und seinen Leuten) war für ihn eine Zusammenarbeit nicht mehr möglich. Das denken, wie mittlerweile auch den übriggebliebenen lokalen Medien bekannt wurde, zahlreiche, vielleicht sogar die Mehrheit, der städtischen Führungskräfte ganz ähnlich.

    Zum Beispiel der Chef der städtischen Wohnungsgesellschaft Vebowag. Ich bin jetzt zehn Jahre aus der hauptberuflichen Beschäftigung mit Bonner Kommunalpolitik raus. Zu meiner Zeit, bis 2016, war dieser Mann die Rettung für die Vebowag. Die wurde, wie einer, der es wissen musste, mir noch heute versichert, zuvor “geführt wie eine Pommesbude”. Als ich 1999 meine Wohnung bei der Vebowag kaufte, war der gutdotierte Notar für den Kaufvertrag der langjährige Ex-OB Hans Daniels (1975-94) – nee, was für ein Zufall. Und meine Wohnung war nur eine in einem Bauprojekt von 76 Wohnungen.

    Unter der Leitung von Kleine-Hartlage wurde die Vebowag erstmals wie ein professionelles Unternehmen geführt. Der Mann machte sich dabei nicht nur Freund*inn*e*n, weil er auch rustikal und durchsetzungsstark konnte – und offenbar noch kann. Denn wenn die Stadt Bonn plus andere öffentliche Einrichtungen es vorziehen, wertvollste Bauflächen an mafiöse Privatinvestoren zu versemmeln, statt an ihre eigene öffentliche Wohnungsgesellschaft, die nun schon seit Jahrzehnten die einzige ist, die überhaupt noch Sozialwohnungen realisiert hat, dann machen sie sich selbst zur Mafia. Da verliert nicht nur Kleine-Hartlage jeden Humor.

    Denn mit den Luxuswohnungen, die überall in dieser Stadt immer weiter entstehen können, die zudem scheisse aussehen, aber wer drin ist, muss sie ja nicht angucken, können Kapitalanleger*innen, die vor Geld kaum laufen können, was anfangen. Ihr lukrativstes “Geschäftsmodell” von Trump bis Bonn ist immer: Plündern von öffentlichem Eigentum. Wohnungssuchende und Mieter*innen (s.o. 58,1%) können da nicht mitspielen, und interessieren also nicht.

    Was ich hier am Beispiel unserer Stadt beschreibe, ist in diesem Land der wirkmächtigste Klassenkonflikt. Und die Frage, die ich mir selbst nicht beantworten kann, ist: warum niemand diesen Klassenkonflikt von unten politisch organisiert. Geht es den Bonner*innen immer noch zu gut, dass sie nicht können, was die nun zweifellos nur selten zurechnungsfähigen Berliner*innen können? Wie lange wollen Gewerkschaften, Mieterorganisationen, Grüne, SPD und Linke noch in der rheinischen Sommerschwüle dahindämmern?

    Wie wäre es für den Anfang mal mit eigenen Medien? Denn die übriggebliebenen erreichen die Mehrheit der Bevölkerung so wenig, wie es “die Politik” tut. Es geht um mehr als Wohnungen – obwohl das allein schon reichlich wäre – sondern um die Rettung der Demokratie. Aber klar, dafür ist Bonn nicht mehr zuständig.

    Update nachmittags

    Kinder, nehmt den Erwachsenen die Kommunikationsmittel weg!

    Guckt mal hier, der Bonner SC, da geht es zu wie im Büro des OBs – 4. Liga, aber da immerhin Mittelfeld …

    Der WDR versucht mit “Recherchen” zu strunzen, wie schlechte Chef*innen einzelne Landesminister*innen sind. Was für ein Kunststück. Fragen Sie mal x-beliebige Freund*inn*e*n und Bekannte nach ihren Chef*innen. Wie das wohl ausgeht? Mein Tipp: wie bei uns in Bonn, im Rathaus und im Sportverein.

    Konsequenz? Sie machen alles noch schlimmer. Nina Kolleck/Blätter: Die TikTok-Demokratie – Die Nutzung von Smartphones nimmt bei vielen Kindern und Jugendlichen problematische Ausmaße an und hat nicht selten gravierende Auswirkungen auf deren psychisches Wohlbefinden und ihr Selbstbild, aber auch auf die Gesellschaft insgesamt. Doch angesichts dessen ein Social-Media-Verbot zu fordern, greift zu kurz. Vielmehr gilt es, die Plattformbetreiber in die Verantwortung zu nehmen.”

    Konsequenz dieser “Demokratie”: die Scheinriesen lassen sich zu einem sonnigen “Gipfel” im Sauerland zusammentreiben, um – so ihre fragile Hoffnung – dort ein paar gut ausgeleuchtete Suggestivbilder zu produzieren. Was wird dort für die einschlägigen “Satire”-Formate vom Stehtisch gekrümelt? Die Spannung in den selbsreferentuiellen Kreisen nähert sich dem Siedepunkt.

    Das ist so arm, wie Politiker*innen, Journalist*inn*en und Erzbischöfe heute dran sind. Der deutsche Korporatismus beim Konkursverschleppen. Welche U10-jährigen soll das noch beeindrucken?

  25. Der Immobilien-Affären-OB

    Das haben sich Bonns Wähler*innen selbst eingebrockt – und die Grünen, die sie in Unkenntnis liessen

    mit Update nachmittags

    Das Ungemach ist da. Der einstige Pressesprecher der in unserer Stadt allseits beliebten Bundesanstalt für Immobilienaufgaben hat es zum Oberbürgermeister von Bonn gebracht. Diese Anstalt bekam von ihrer Besitzerin, der neoliberal orientierten Bundesregierung mit ihrem Finanzminister Schäuble, die Aufgabe zugeteilt, zur “Schwarzen Null” beizutragen, also: für Cashflow sorgen. Das tat sie und tut es immer noch, wie es die Bundesregierung pflegt: Investitionen unterlassen, vergammeln lassen, und dann privatisieren, einzeln oder lieber gleich im Paket. Mieter*innen und ihr bisschen Miete interessieren da nicht. Die Mehrheit der Mieter*innen in diesem Land kennt das Problem. Aus der vom Statistischen Bundesamt errechneten “Eigentumsquote” von 41,9% ergibt sich eine Bevölkerungsmehrheit von 58,1% ohne Immobilienbesitz. Wenn die sich zusammenschlössen, hätten wir hier Revolution. Aber dazu später.

    Gleich nach seinem Wahlsieg beschäftigte sich die interessierte Minderheit an Bonner Stadtöffentlichkeit damit, dass sich der frisch gewählte Oberbürgermeister und sein Stab auf merkwürdige Weise in einen Grundstücksdeal am Flugplatz Hangelar eingemischt hat. Wenn es nach mir gegangen wäre, gäbe es den schon lange nicht mehr, weil er eine stete Quelle des Lärmterrors ist. Wer fliegen will, kann mit dem Bus nach Köln-Wahn fahren. Und darf es dort, anders als in Düsseldorf und Frankfurt, sogar mitten in der Nacht treiben.

    An diesem Flugplatz ist die Stadt Bonn als Eigentümerin beteiligt. Und 5 Jahre grün-rote Koalition haben nicht ausgereicht, daran auch nur wenige Dezibel zu ändern. Einer der zahllosen Gründe für die Wahlniederlage gegen die heute regierenden Deppen. Und die wurden, was für ein Zufall, zur Kommunalwahl von einem Busunternehmer bespendet, der eigene Interessen an ebendiesem Grundstücksdeal hatte.

    Diese genannte Grunstücksaffäre sorgte dafür, dass der Chef einer wichtigen Infrastruktur dieser Stadt, nämlich der Stadtwerke Bonn (Energie, Wasser, Verkehr, alles was eine Stadt so braucht) verärgert das Weite suchte. Mit diesem OB (und seinen Leuten) war für ihn eine Zusammenarbeit nicht mehr möglich. Das denken, wie mittlerweile auch den übriggebliebenen lokalen Medien bekannt wurde, zahlreiche, vielleicht sogar die Mehrheit, der städtischen Führungskräfte ganz ähnlich.

    Zum Beispiel der Chef der städtischen Wohnungsgesellschaft Vebowag. Ich bin jetzt zehn Jahre aus der hauptberuflichen Beschäftigung mit Bonner Kommunalpolitik raus. Zu meiner Zeit, bis 2016, war dieser Mann die Rettung für die Vebowag. Die wurde, wie einer, der es wissen musste, mir noch heute versichert, zuvor “geführt wie eine Pommesbude”. Als ich 1999 meine Wohnung bei der Vebowag kaufte, war der gutdotierte Notar für den Kaufvertrag der langjährige Ex-OB Hans Daniels (1975-94) – nee, was für ein Zufall. Und meine Wohnung war nur eine in einem Bauprojekt von 76 Wohnungen.

    Unter der Leitung von Kleine-Hartlage wurde die Vebowag erstmals wie ein professionelles Unternehmen geführt. Der Mann machte sich dabei nicht nur Freund*inn*e*n, weil er auch rustikal und durchsetzungsstark konnte – und offenbar noch kann. Denn wenn die Stadt Bonn plus andere öffentliche Einrichtungen es vorziehen, wertvollste Bauflächen an mafiöse Privatinvestoren zu versemmeln, statt an ihre eigene öffentliche Wohnungsgesellschaft, die nun schon seit Jahrzehnten die einzige ist, die überhaupt noch Sozialwohnungen realisiert hat, dann machen sie sich selbst zur Mafia. Da verliert nicht nur Kleine-Hartlage jeden Humor.

    Denn mit den Luxuswohnungen, die überall in dieser Stadt immer weiter entstehen können, die zudem scheisse aussehen, aber wer drin ist, muss sie ja nicht angucken, können Kapitalanleger*innen, die vor Geld kaum laufen können, was anfangen. Ihr lukrativstes “Geschäftsmodell” von Trump bis Bonn ist immer: Plündern von öffentlichem Eigentum. Wohnungssuchende und Mieter*innen (s.o. 58,1%) können da nicht mitspielen, und interessieren also nicht.

    Was ich hier am Beispiel unserer Stadt beschreibe, ist in diesem Land der wirkmächtigste Klassenkonflikt. Und die Frage, die ich mir selbst nicht beantworten kann, ist: warum niemand diesen Klassenkonflikt von unten politisch organisiert. Geht es den Bonner*innen immer noch zu gut, dass sie nicht können, was die nun zweifellos nur selten zurechnungsfähigen Berliner*innen können? Wie lange wollen Gewerkschaften, Mieterorganisationen, Grüne, SPD und Linke noch in der rheinischen Sommerschwüle dahindämmern?

    Wie wäre es für den Anfang mal mit eigenen Medien? Denn die übriggebliebenen erreichen die Mehrheit der Bevölkerung so wenig, wie es “die Politik” tut. Es geht um mehr als Wohnungen – obwohl das allein schon reichlich wäre – sondern um die Rettung der Demokratie. Aber klar, dafür ist Bonn nicht mehr zuständig.

    Update nachmittags

    Kinder, nehmt den Erwachsenen die Kommunikationsmittel weg!

    Guckt mal hier, der Bonner SC, da geht es zu wie im Büro des OBs – 4. Liga, aber da immerhin Mittelfeld …

    Der WDR versucht mit “Recherchen” zu strunzen, wie schlechte Chef*innen einzelne Landesminister*innen sind. Was für ein Kunststück. Fragen Sie mal x-beliebige Freund*inn*e*n und Bekannte nach ihren Chef*innen. Wie das wohl ausgeht? Mein Tipp: wie bei uns in Bonn, im Rathaus und im Sportverein.

    Konsequenz? Sie machen alles noch schlimmer. Nina Kolleck/Blätter: Die TikTok-Demokratie – Die Nutzung von Smartphones nimmt bei vielen Kindern und Jugendlichen problematische Ausmaße an und hat nicht selten gravierende Auswirkungen auf deren psychisches Wohlbefinden und ihr Selbstbild, aber auch auf die Gesellschaft insgesamt. Doch angesichts dessen ein Social-Media-Verbot zu fordern, greift zu kurz. Vielmehr gilt es, die Plattformbetreiber in die Verantwortung zu nehmen.”

    Konsequenz dieser “Demokratie”: die Scheinriesen lassen sich zu einem sonnigen “Gipfel” im Sauerland zusammentreiben, um – so ihre fragile Hoffnung – dort ein paar gut ausgeleuchtete Suggestivbilder zu produzieren. Was wird dort für die einschlägigen “Satire”-Formate vom Stehtisch gekrümelt? Die Spannung in den selbsreferentuiellen Kreisen nähert sich dem Siedepunkt.

    Das ist so arm, wie Politiker*innen, Journalist*inn*en und Erzbischöfe heute dran sind. Der deutsche Korporatismus beim Konkursverschleppen. Welche U10-jährigen soll das noch beeindrucken?

  26. @kuhlmann1963

    Als ehemaliger Oberbürgermeister von Donaueschingen in Baden-Württemberg wäre auch Torsten Frei (CDU) sicher für die post-fossile, föderale Energiedemokratie zu gewinnen gewesen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er sich da noch fossil täuschen lässt. Der (auch historisch preußische) Fossil-Zentralismus befindet sich im wirtschaftlichen und politischen Niedergang.

    #Fossilismus #Föderalismus #Energiedemokratie #Solarpunk #Solarboom #Batteriespeicher #Wasserstoff #BadenWürttemberg #TorstenFrei #Donaueschingen #OB #Bundesminister #Länder #Kommunen scilogs.spektrum.de/natur-des-

  27. @kuhlmann1963

    Als ehemaliger Oberbürgermeister von Donaueschingen in Baden-Württemberg wäre auch Torsten Frei (CDU) sicher für die post-fossile, föderale Energiedemokratie zu gewinnen gewesen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er sich da noch fossil täuschen lässt. Der (auch historisch preußische) Fossil-Zentralismus befindet sich im wirtschaftlichen und politischen Niedergang.

    #Fossilismus #Föderalismus #Energiedemokratie #Solarpunk #Solarboom #Batteriespeicher #Wasserstoff #BadenWürttemberg #TorstenFrei #Donaueschingen #OB #Bundesminister #Länder #Kommunen scilogs.spektrum.de/natur-des-

  28. @kuhlmann1963

    Als ehemaliger Oberbürgermeister von Donaueschingen in Baden-Württemberg wäre auch Torsten Frei (CDU) sicher für die post-fossile, föderale Energiedemokratie zu gewinnen gewesen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er sich da noch fossil täuschen lässt. Der (auch historisch preußische) Fossil-Zentralismus befindet sich im wirtschaftlichen und politischen Niedergang.

    #Fossilismus #Föderalismus #Energiedemokratie #Solarpunk #Solarboom #Batteriespeicher #Wasserstoff #BadenWürttemberg #TorstenFrei #Donaueschingen #OB #Bundesminister #Länder #Kommunen scilogs.spektrum.de/natur-des-

  29. @kuhlmann1963

    Als ehemaliger Oberbürgermeister von Donaueschingen in Baden-Württemberg wäre auch Torsten Frei (CDU) sicher für die post-fossile, föderale Energiedemokratie zu gewinnen gewesen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er sich da noch fossil täuschen lässt. Der (auch historisch preußische) Fossil-Zentralismus befindet sich im wirtschaftlichen und politischen Niedergang.

    #Fossilismus #Föderalismus #Energiedemokratie #Solarpunk #Solarboom #Batteriespeicher #Wasserstoff #BadenWürttemberg #TorstenFrei #Donaueschingen #OB #Bundesminister #Länder #Kommunen scilogs.spektrum.de/natur-des-

  30. @kuhlmann1963

    Als ehemaliger Oberbürgermeister von Donaueschingen in Baden-Württemberg wäre auch Torsten Frei (CDU) sicher für die post-fossile, föderale Energiedemokratie zu gewinnen gewesen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er sich da noch fossil täuschen lässt. Der (auch historisch preußische) Fossil-Zentralismus befindet sich im wirtschaftlichen und politischen Niedergang.

    #Fossilismus #Föderalismus #Energiedemokratie #Solarpunk #Solarboom #Batteriespeicher #Wasserstoff #BadenWürttemberg #TorstenFrei #Donaueschingen #OB #Bundesminister #Länder #Kommunen scilogs.spektrum.de/natur-des-

  31. Die Koffer sind gepackt – ab morgen ist das ZBIW-Seminarmanagement-Team auf der BiblioCon 2026 in Berlin!

    Wir freuen uns auf spannende Impulse, Austausch und viele Begegnungen mit Partner*innen, Dozent*innen und Teilnehmer*innen. Wenn ihr auch vor Ort seid: Sprecht uns gerne an oder schreibt uns kurzfristig für ein Meetup!

    Und keine Sorge: Das ZBIW-Geschäftszimmer bleibt weiterhin erreichbar 😊

    #ZBIW #THKoeln #BiblioCon2026 #Bibliothek #Weiterbildung #Fortbildung #ÖB #WB

  32. Die Koffer sind gepackt – ab morgen ist das ZBIW-Seminarmanagement-Team auf der BiblioCon 2026 in Berlin!

    Wir freuen uns auf spannende Impulse, Austausch und viele Begegnungen mit Partner*innen, Dozent*innen und Teilnehmer*innen. Wenn ihr auch vor Ort seid: Sprecht uns gerne an oder schreibt uns kurzfristig für ein Meetup!

    Und keine Sorge: Das ZBIW-Geschäftszimmer bleibt weiterhin erreichbar 😊

    #ZBIW #THKoeln #BiblioCon2026 #Bibliothek #Weiterbildung #Fortbildung #ÖB #WB

  33. Die Koffer sind gepackt – ab morgen ist das ZBIW-Seminarmanagement-Team auf der BiblioCon 2026 in Berlin!

    Wir freuen uns auf spannende Impulse, Austausch und viele Begegnungen mit Partner*innen, Dozent*innen und Teilnehmer*innen. Wenn ihr auch vor Ort seid: Sprecht uns gerne an oder schreibt uns kurzfristig für ein Meetup!

    Und keine Sorge: Das ZBIW-Geschäftszimmer bleibt weiterhin erreichbar 😊

    #ZBIW #THKoeln #BiblioCon2026 #Bibliothek #Weiterbildung #Fortbildung #ÖB #WB

  34. OB-Wahl in Weinheim: Das denken die Bürger von Linkenheim-Hochstetten über Michael Möslang

    Hinweis für die Nutzung mit Werbetracking: Wir bieten Ihnen ein umfangreiches, gut recherchiertes und aufwendig aufbereitetes Digitalangebot. Dabei…
    #Karlsruhe #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Baden-Württemberg #Germany #Linkenheim-Hochstetten #MichaelMöslang #OB-Wahl #OB-WahlWeinheim #Umfrage
    europesays.com/de/1011884/

  35. Experimental Obesity Drug Targets Cells to Enhance Weight Loss and Blood Sugar Control

    📰 Original title: New "Trojan horse" obesity drug supercharges weight loss in early tests

    🤖 IA: It's clickbait ⚠️
    👥 Usuarios: It's clickbait ⚠️

    View full AI summary: killbait.com/en/experimental-o

    #health #ob...