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#bibliotheken — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #bibliotheken, aggregated by home.social.

  1. #Bibliotheken stehen weltweit vor ähnlichen Herausforderungen und profitieren davon, Erfahrungen und Perspektiven miteinander zu teilen. #ChloëFarr und #NathanielBrunt von der University of Victoria waren zu Gast im #OpenScienceLab der #TIB.

    Gemeinsam ging es um #Forschungsdaten, #KI, offene Wissensstrukturen und die digitale Bewahrung kulturellen Erbes.

    Mehr über den Austausch und die gemeinsamen Projekte: tib.eu/de/aktuelles/detail/bru

  2. Das passiert, wenn #Bibliotheken mit #Archivbestand versehentlich ein durchschossenes Buch digitalisieren: voller Anmerkungen von Heinrich Thorbecke. Der #Arabist zeigt hier sein Interesse an Kasem-Begs erster vergleichender #Grammatik der #Turksprachen (1848).

    opendata.uni-halle.de//handle/

  3. Wenn man ein Abgangsbuch hat, kann man damit auch Spaß haben. Jetzt d20 Erfahrungsstufen (alle 5% Aufstieg). Die Stufen sind noch etwas verbesserungswürdig zum Teil.

    Die Zielzahl ist eher frei gewählt.

    #d20 #bestandsabbau #aussonderung #bibliotheken #maku #statistiken

  4. 📚 Neue Fachliteratur für das erste Halbjahr 2026

    Welche Fachbücher und Open Access Publikationen sind in den vergangenen Monaten erschienen?

    Unsere aktuelle Übersicht bündelt die bibliothekarischen Neuerscheinungen des ersten Halbjahres 2026 mit bibliografischen Angaben, DOI und Hinweisen auf digitale Ausgaben.

    👉 Schau dir jetzt die Übersicht an: b-u-b.de/detail/neue-fachliter

    #Bibliothek #Bibliotheken #Fachliteratur #Informationswissenschaft

  5. Die Bibliothek von FragDenStaat ("gegen staatliche Paywalls") (fragdenstaat.de/dokumente/) solllte eigentich auch einschlägigen Katalogen erscheinen. Oder die entsprechenden Einträge dorthin als OA-Version verweisen. Oder so.

    Also zum Beispiel bei der ZDB das Blatt für Patent-, Muster- und Zeichenwesen (zdb-katalog.de/list.xhtml?asc=)

    Oder ist das zu "Rogue"? Oder gibt es das schon anderswo (DBIS?)...?

    #bibliotheken #Amtsblatt #Amtsblätter #patente #normen #FragDenStaat #zdb #dbis #kataloge #

  6. ♻️ Bibliotheken der Dinge: Nachhaltigkeit in der kommunalen Praxis.

    In Lahnstein, Saarburg, Bingen und Sprendlingen-Gensingen werden nicht nur Medien, sondern auch Alltagsgegenstände verliehen.

    Von Lernboxen über Verkleidungskisten bis zu Musik- und Sportequipment: Sharing Economy wird hier kommunale Praxis.

    👉 Lies jetzt den ganzen Beitrag: b-u-b.de/nachrichten/praxis/po

    #BuBMagazin #BibliothekDerDinge #Nachhaltigkeit #SharingEconomy #Bibliotheken

    Foto: Eva Dreiser / Stadtverwaltung Lahnstein

  7. #NoBot
    #Petition

    "Anerkennung von Open-Source-Arbeit als Ehrenamt in Deutschland - Online-Petition

    openpetition.de/petition/onlin

    > Open-Source-Software bildet heute das Fundament großer Teile der digitalen #Infrastruktur – in #Verwaltung, #Wirtschaft, #Forschung und im täglichen Leben.

    Selbst im aktuellen #Koalitionsvertrag der #Bundesregierung wird Open-Source-Software als elementarer Baustein zur Erreichung digitaler Souveränität genannt.

    Bei vielen Bürgern ist leider kein #Bewusstsein vorhanden, wo sie überall mit #OpenSourceSoftware in Verbindung kommen. Egal ob es eine #Website im #Internet ist, der #TicketAutomat für die #Bahn, bei der #Spielkonsole oder auch beim #Video-#Streaming uvw. ist Open-Source-Software enthalten - die meist von Freiwilligen erstellt, gewartet und weiterentwickelt wird und als #kostenloseSoftware für jeden zugänglich gemacht wird.

    Dennoch wird die #Arbeit, die tausende #Freiwillige dafür leisten, in #Deutschland steuer- und förderrechtlich nicht als #Ehrenamt anerkannt. Dieses Ungleichgewicht zwischen gesellschaftlicher Bedeutung und rechtlichem Status gilt es zu korrigieren.

    Als aktiver Contributor in Open-Source-Projekten fordere ich daher, Open-Source-Arbeit als gemeinwohlorientiertes Ehrenamt anzuerkennen – gleichrangig mit #Vereinsarbeit, #Jugendarbeit oder #Rettungsdiensten.

    Begründung

    1. Open-Source trägt nachweislich zum Gemeinwohl bei

    Open-Source-Projekte schaffen freie, transparente und überprüfbare Software, die allen zugutekommt.

    Kritische Systeme wie Internet-Protokolle, Sicherheitsbibliotheken, Gesundheits-IT, KI-Frameworks, Energieverwaltung, Bildungstechnologien und Kommunikationswerkzeuge basieren maßgeblich auf freiwilligen Beiträgen.

    Ohne diese Arbeit wäre Deutschland digital abhängiger, weniger sicher und weniger innovativ.

    #Gemeinwohlorientierung ist ein zentrales Kriterium für ein Ehrenamt – und #OpenSource erfüllt dieses in höchstem Maße.

    2. Die Arbeit geschieht überwiegend unbezahlt – und ist freiwilliges bürgerschaftliches Engagement

    Die Mehrheit aller Entwicklungs-, Wartungs- und Dokumentationsleistungen erfolgt ehrenamtlich in der Freizeit.

    Contributor übernehmen Verantwortung für Sicherheit, Stabilität und Weiterentwicklung zentraler Softwarekomponenten, ohne Vergütung und oft ohne Anerkennung.

    Das Engagement ist vergleichbar mit Tätigkeiten in gemeinnützigen Vereinen, nur eben digital.

    Die rechtliche Gleichstellung mit klassischem Ehrenamt wäre daher folgerichtig.

    3. Gesellschaftliche Abhängigkeit ohne gesellschaftliche Anerkennung

    Staatliche Einrichtungen, #Kommunen, #Schulen und #Unternehmen profitieren direkt von Open-Source-#Bibliotheken, Frameworks und Tools.

    Sicherheitslücken wie „Heartbleed“ oder Log4Shell haben gezeigt, wie entscheidend die Arbeit der Maintainer für das Schutzinteresse der #Allgemeinheit ist.

    Gleichzeitig fehlen Ressourcen und Strukturen, weil die Arbeit formal nicht als Ehrenamt eingestuft ist – und damit keinerlei steuerliche oder organisatorische Förderung erhält.

    Dies erzeugt eine unausgewogene Verantwortungslast, die auf wenigen Freiwilligen liegt, während Millionen Nutzer*innen profitieren.

    4. Anerkennung als Ehrenamt würde #Rechtsklarheit schaffen

    Durch eine formelle #Anerkennung könnten:

    #Aufwandsentschädigungen steuerfrei gewährt werden (#Ehrenamtspauschale/Übungsleiterpauschale).

    Gemeinnützige Open-Source-Projekte eine leichtere Einstufung nach §52 AO erreichen.

    Contributor bei Haftungsfragen besser gestellt werden (analog zu §31a BGB für Vereinsvorstände).

    Projekte rechtssicher Kosten erstatten oder Spendenquittungen ausstellen.

    Dies schafft Transparenz, Rechtssicherheit und Nachhaltigkeit im digitalen Ehrenamt.

    5. #Digitalisierung braucht freiwillige Kompetenz – und diese verdient #Förderung

    Open-Source-Engagement erfordert hohe technische Kompetenz.

    Freiwillige #Entwickler*innen leisten Arbeit, die Unternehmen ansonsten für hohe Stundensätze einkaufen müssten.

    Der #Staat investiert Milliarden in Digitalisierung, ignoriert aber die Menschen, die die technologische Basis freiwillig pflegen.

    Eine Anerkennung als Ehrenamt wäre ein kosteneffizienter Beitrag zur digitalen Souveränität Deutschlands.

    6. Deutschland hinkt international hinterher

    Andere Staaten fördern Open-Source-Engagement bereits durch:

    steuerliche Begünstigungen

    institutionelle Förderung

    Anerkennung gemeinnütziger Softwareentwicklung

    Deutschland riskiert, im globalen #Wettbewerb zurückzufallen, wenn #Freiwilligenarbeit im digitalen Raum weiterhin strukturell benachteiligt wird.
    Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Boris Hinzer, Erkelenz

    #FreieSoftware #freesoftware

  8. #NoBot
    #Petition

    "Anerkennung von Open-Source-Arbeit als Ehrenamt in Deutschland - Online-Petition

    openpetition.de/petition/onlin

    > Open-Source-Software bildet heute das Fundament großer Teile der digitalen #Infrastruktur – in #Verwaltung, #Wirtschaft, #Forschung und im täglichen Leben.

    Selbst im aktuellen #Koalitionsvertrag der #Bundesregierung wird Open-Source-Software als elementarer Baustein zur Erreichung digitaler Souveränität genannt.

    Bei vielen Bürgern ist leider kein #Bewusstsein vorhanden, wo sie überall mit #OpenSourceSoftware in Verbindung kommen. Egal ob es eine #Website im #Internet ist, der #TicketAutomat für die #Bahn, bei der #Spielkonsole oder auch beim #Video-#Streaming uvw. ist Open-Source-Software enthalten - die meist von Freiwilligen erstellt, gewartet und weiterentwickelt wird und als #kostenloseSoftware für jeden zugänglich gemacht wird.

    Dennoch wird die #Arbeit, die tausende #Freiwillige dafür leisten, in #Deutschland steuer- und förderrechtlich nicht als #Ehrenamt anerkannt. Dieses Ungleichgewicht zwischen gesellschaftlicher Bedeutung und rechtlichem Status gilt es zu korrigieren.

    Als aktiver Contributor in Open-Source-Projekten fordere ich daher, Open-Source-Arbeit als gemeinwohlorientiertes Ehrenamt anzuerkennen – gleichrangig mit #Vereinsarbeit, #Jugendarbeit oder #Rettungsdiensten.

    Begründung

    1. Open-Source trägt nachweislich zum Gemeinwohl bei

    Open-Source-Projekte schaffen freie, transparente und überprüfbare Software, die allen zugutekommt.

    Kritische Systeme wie Internet-Protokolle, Sicherheitsbibliotheken, Gesundheits-IT, KI-Frameworks, Energieverwaltung, Bildungstechnologien und Kommunikationswerkzeuge basieren maßgeblich auf freiwilligen Beiträgen.

    Ohne diese Arbeit wäre Deutschland digital abhängiger, weniger sicher und weniger innovativ.

    #Gemeinwohlorientierung ist ein zentrales Kriterium für ein Ehrenamt – und #OpenSource erfüllt dieses in höchstem Maße.

    2. Die Arbeit geschieht überwiegend unbezahlt – und ist freiwilliges bürgerschaftliches Engagement

    Die Mehrheit aller Entwicklungs-, Wartungs- und Dokumentationsleistungen erfolgt ehrenamtlich in der Freizeit.

    Contributor übernehmen Verantwortung für Sicherheit, Stabilität und Weiterentwicklung zentraler Softwarekomponenten, ohne Vergütung und oft ohne Anerkennung.

    Das Engagement ist vergleichbar mit Tätigkeiten in gemeinnützigen Vereinen, nur eben digital.

    Die rechtliche Gleichstellung mit klassischem Ehrenamt wäre daher folgerichtig.

    3. Gesellschaftliche Abhängigkeit ohne gesellschaftliche Anerkennung

    Staatliche Einrichtungen, #Kommunen, #Schulen und #Unternehmen profitieren direkt von Open-Source-#Bibliotheken, Frameworks und Tools.

    Sicherheitslücken wie „Heartbleed“ oder Log4Shell haben gezeigt, wie entscheidend die Arbeit der Maintainer für das Schutzinteresse der #Allgemeinheit ist.

    Gleichzeitig fehlen Ressourcen und Strukturen, weil die Arbeit formal nicht als Ehrenamt eingestuft ist – und damit keinerlei steuerliche oder organisatorische Förderung erhält.

    Dies erzeugt eine unausgewogene Verantwortungslast, die auf wenigen Freiwilligen liegt, während Millionen Nutzer*innen profitieren.

    4. Anerkennung als Ehrenamt würde #Rechtsklarheit schaffen

    Durch eine formelle #Anerkennung könnten:

    #Aufwandsentschädigungen steuerfrei gewährt werden (#Ehrenamtspauschale/Übungsleiterpauschale).

    Gemeinnützige Open-Source-Projekte eine leichtere Einstufung nach §52 AO erreichen.

    Contributor bei Haftungsfragen besser gestellt werden (analog zu §31a BGB für Vereinsvorstände).

    Projekte rechtssicher Kosten erstatten oder Spendenquittungen ausstellen.

    Dies schafft Transparenz, Rechtssicherheit und Nachhaltigkeit im digitalen Ehrenamt.

    5. #Digitalisierung braucht freiwillige Kompetenz – und diese verdient #Förderung

    Open-Source-Engagement erfordert hohe technische Kompetenz.

    Freiwillige #Entwickler*innen leisten Arbeit, die Unternehmen ansonsten für hohe Stundensätze einkaufen müssten.

    Der #Staat investiert Milliarden in Digitalisierung, ignoriert aber die Menschen, die die technologische Basis freiwillig pflegen.

    Eine Anerkennung als Ehrenamt wäre ein kosteneffizienter Beitrag zur digitalen Souveränität Deutschlands.

    6. Deutschland hinkt international hinterher

    Andere Staaten fördern Open-Source-Engagement bereits durch:

    steuerliche Begünstigungen

    institutionelle Förderung

    Anerkennung gemeinnütziger Softwareentwicklung

    Deutschland riskiert, im globalen #Wettbewerb zurückzufallen, wenn #Freiwilligenarbeit im digitalen Raum weiterhin strukturell benachteiligt wird.
    Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Boris Hinzer, Erkelenz

    #FreieSoftware #freesoftware

  9. #NoBot
    #Petition

    "Anerkennung von Open-Source-Arbeit als Ehrenamt in Deutschland - Online-Petition

    openpetition.de/petition/onlin

    > Open-Source-Software bildet heute das Fundament großer Teile der digitalen #Infrastruktur – in #Verwaltung, #Wirtschaft, #Forschung und im täglichen Leben.

    Selbst im aktuellen #Koalitionsvertrag der #Bundesregierung wird Open-Source-Software als elementarer Baustein zur Erreichung digitaler Souveränität genannt.

    Bei vielen Bürgern ist leider kein #Bewusstsein vorhanden, wo sie überall mit #OpenSourceSoftware in Verbindung kommen. Egal ob es eine #Website im #Internet ist, der #TicketAutomat für die #Bahn, bei der #Spielkonsole oder auch beim #Video-#Streaming uvw. ist Open-Source-Software enthalten - die meist von Freiwilligen erstellt, gewartet und weiterentwickelt wird und als #kostenloseSoftware für jeden zugänglich gemacht wird.

    Dennoch wird die #Arbeit, die tausende #Freiwillige dafür leisten, in #Deutschland steuer- und förderrechtlich nicht als #Ehrenamt anerkannt. Dieses Ungleichgewicht zwischen gesellschaftlicher Bedeutung und rechtlichem Status gilt es zu korrigieren.

    Als aktiver Contributor in Open-Source-Projekten fordere ich daher, Open-Source-Arbeit als gemeinwohlorientiertes Ehrenamt anzuerkennen – gleichrangig mit #Vereinsarbeit, #Jugendarbeit oder #Rettungsdiensten.

    Begründung

    1. Open-Source trägt nachweislich zum Gemeinwohl bei

    Open-Source-Projekte schaffen freie, transparente und überprüfbare Software, die allen zugutekommt.

    Kritische Systeme wie Internet-Protokolle, Sicherheitsbibliotheken, Gesundheits-IT, KI-Frameworks, Energieverwaltung, Bildungstechnologien und Kommunikationswerkzeuge basieren maßgeblich auf freiwilligen Beiträgen.

    Ohne diese Arbeit wäre Deutschland digital abhängiger, weniger sicher und weniger innovativ.

    #Gemeinwohlorientierung ist ein zentrales Kriterium für ein Ehrenamt – und #OpenSource erfüllt dieses in höchstem Maße.

    2. Die Arbeit geschieht überwiegend unbezahlt – und ist freiwilliges bürgerschaftliches Engagement

    Die Mehrheit aller Entwicklungs-, Wartungs- und Dokumentationsleistungen erfolgt ehrenamtlich in der Freizeit.

    Contributor übernehmen Verantwortung für Sicherheit, Stabilität und Weiterentwicklung zentraler Softwarekomponenten, ohne Vergütung und oft ohne Anerkennung.

    Das Engagement ist vergleichbar mit Tätigkeiten in gemeinnützigen Vereinen, nur eben digital.

    Die rechtliche Gleichstellung mit klassischem Ehrenamt wäre daher folgerichtig.

    3. Gesellschaftliche Abhängigkeit ohne gesellschaftliche Anerkennung

    Staatliche Einrichtungen, #Kommunen, #Schulen und #Unternehmen profitieren direkt von Open-Source-#Bibliotheken, Frameworks und Tools.

    Sicherheitslücken wie „Heartbleed“ oder Log4Shell haben gezeigt, wie entscheidend die Arbeit der Maintainer für das Schutzinteresse der #Allgemeinheit ist.

    Gleichzeitig fehlen Ressourcen und Strukturen, weil die Arbeit formal nicht als Ehrenamt eingestuft ist – und damit keinerlei steuerliche oder organisatorische Förderung erhält.

    Dies erzeugt eine unausgewogene Verantwortungslast, die auf wenigen Freiwilligen liegt, während Millionen Nutzer*innen profitieren.

    4. Anerkennung als Ehrenamt würde #Rechtsklarheit schaffen

    Durch eine formelle #Anerkennung könnten:

    #Aufwandsentschädigungen steuerfrei gewährt werden (#Ehrenamtspauschale/Übungsleiterpauschale).

    Gemeinnützige Open-Source-Projekte eine leichtere Einstufung nach §52 AO erreichen.

    Contributor bei Haftungsfragen besser gestellt werden (analog zu §31a BGB für Vereinsvorstände).

    Projekte rechtssicher Kosten erstatten oder Spendenquittungen ausstellen.

    Dies schafft Transparenz, Rechtssicherheit und Nachhaltigkeit im digitalen Ehrenamt.

    5. #Digitalisierung braucht freiwillige Kompetenz – und diese verdient #Förderung

    Open-Source-Engagement erfordert hohe technische Kompetenz.

    Freiwillige #Entwickler*innen leisten Arbeit, die Unternehmen ansonsten für hohe Stundensätze einkaufen müssten.

    Der #Staat investiert Milliarden in Digitalisierung, ignoriert aber die Menschen, die die technologische Basis freiwillig pflegen.

    Eine Anerkennung als Ehrenamt wäre ein kosteneffizienter Beitrag zur digitalen Souveränität Deutschlands.

    6. Deutschland hinkt international hinterher

    Andere Staaten fördern Open-Source-Engagement bereits durch:

    steuerliche Begünstigungen

    institutionelle Förderung

    Anerkennung gemeinnütziger Softwareentwicklung

    Deutschland riskiert, im globalen #Wettbewerb zurückzufallen, wenn #Freiwilligenarbeit im digitalen Raum weiterhin strukturell benachteiligt wird.
    Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Boris Hinzer, Erkelenz

    #FreieSoftware #freesoftware

  10. #NoBot
    #Petition

    "Anerkennung von Open-Source-Arbeit als Ehrenamt in Deutschland - Online-Petition

    openpetition.de/petition/onlin

    > Open-Source-Software bildet heute das Fundament großer Teile der digitalen #Infrastruktur – in #Verwaltung, #Wirtschaft, #Forschung und im täglichen Leben.

    Selbst im aktuellen #Koalitionsvertrag der #Bundesregierung wird Open-Source-Software als elementarer Baustein zur Erreichung digitaler Souveränität genannt.

    Bei vielen Bürgern ist leider kein #Bewusstsein vorhanden, wo sie überall mit #OpenSourceSoftware in Verbindung kommen. Egal ob es eine #Website im #Internet ist, der #TicketAutomat für die #Bahn, bei der #Spielkonsole oder auch beim #Video-#Streaming uvw. ist Open-Source-Software enthalten - die meist von Freiwilligen erstellt, gewartet und weiterentwickelt wird und als #kostenloseSoftware für jeden zugänglich gemacht wird.

    Dennoch wird die #Arbeit, die tausende #Freiwillige dafür leisten, in #Deutschland steuer- und förderrechtlich nicht als #Ehrenamt anerkannt. Dieses Ungleichgewicht zwischen gesellschaftlicher Bedeutung und rechtlichem Status gilt es zu korrigieren.

    Als aktiver Contributor in Open-Source-Projekten fordere ich daher, Open-Source-Arbeit als gemeinwohlorientiertes Ehrenamt anzuerkennen – gleichrangig mit #Vereinsarbeit, #Jugendarbeit oder #Rettungsdiensten.

    Begründung

    1. Open-Source trägt nachweislich zum Gemeinwohl bei

    Open-Source-Projekte schaffen freie, transparente und überprüfbare Software, die allen zugutekommt.

    Kritische Systeme wie Internet-Protokolle, Sicherheitsbibliotheken, Gesundheits-IT, KI-Frameworks, Energieverwaltung, Bildungstechnologien und Kommunikationswerkzeuge basieren maßgeblich auf freiwilligen Beiträgen.

    Ohne diese Arbeit wäre Deutschland digital abhängiger, weniger sicher und weniger innovativ.

    #Gemeinwohlorientierung ist ein zentrales Kriterium für ein Ehrenamt – und #OpenSource erfüllt dieses in höchstem Maße.

    2. Die Arbeit geschieht überwiegend unbezahlt – und ist freiwilliges bürgerschaftliches Engagement

    Die Mehrheit aller Entwicklungs-, Wartungs- und Dokumentationsleistungen erfolgt ehrenamtlich in der Freizeit.

    Contributor übernehmen Verantwortung für Sicherheit, Stabilität und Weiterentwicklung zentraler Softwarekomponenten, ohne Vergütung und oft ohne Anerkennung.

    Das Engagement ist vergleichbar mit Tätigkeiten in gemeinnützigen Vereinen, nur eben digital.

    Die rechtliche Gleichstellung mit klassischem Ehrenamt wäre daher folgerichtig.

    3. Gesellschaftliche Abhängigkeit ohne gesellschaftliche Anerkennung

    Staatliche Einrichtungen, #Kommunen, #Schulen und #Unternehmen profitieren direkt von Open-Source-#Bibliotheken, Frameworks und Tools.

    Sicherheitslücken wie „Heartbleed“ oder Log4Shell haben gezeigt, wie entscheidend die Arbeit der Maintainer für das Schutzinteresse der #Allgemeinheit ist.

    Gleichzeitig fehlen Ressourcen und Strukturen, weil die Arbeit formal nicht als Ehrenamt eingestuft ist – und damit keinerlei steuerliche oder organisatorische Förderung erhält.

    Dies erzeugt eine unausgewogene Verantwortungslast, die auf wenigen Freiwilligen liegt, während Millionen Nutzer*innen profitieren.

    4. Anerkennung als Ehrenamt würde #Rechtsklarheit schaffen

    Durch eine formelle #Anerkennung könnten:

    #Aufwandsentschädigungen steuerfrei gewährt werden (#Ehrenamtspauschale/Übungsleiterpauschale).

    Gemeinnützige Open-Source-Projekte eine leichtere Einstufung nach §52 AO erreichen.

    Contributor bei Haftungsfragen besser gestellt werden (analog zu §31a BGB für Vereinsvorstände).

    Projekte rechtssicher Kosten erstatten oder Spendenquittungen ausstellen.

    Dies schafft Transparenz, Rechtssicherheit und Nachhaltigkeit im digitalen Ehrenamt.

    5. #Digitalisierung braucht freiwillige Kompetenz – und diese verdient #Förderung

    Open-Source-Engagement erfordert hohe technische Kompetenz.

    Freiwillige #Entwickler*innen leisten Arbeit, die Unternehmen ansonsten für hohe Stundensätze einkaufen müssten.

    Der #Staat investiert Milliarden in Digitalisierung, ignoriert aber die Menschen, die die technologische Basis freiwillig pflegen.

    Eine Anerkennung als Ehrenamt wäre ein kosteneffizienter Beitrag zur digitalen Souveränität Deutschlands.

    6. Deutschland hinkt international hinterher

    Andere Staaten fördern Open-Source-Engagement bereits durch:

    steuerliche Begünstigungen

    institutionelle Förderung

    Anerkennung gemeinnütziger Softwareentwicklung

    Deutschland riskiert, im globalen #Wettbewerb zurückzufallen, wenn #Freiwilligenarbeit im digitalen Raum weiterhin strukturell benachteiligt wird.
    Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Boris Hinzer, Erkelenz

    #FreieSoftware #freesoftware

  11. #NoBot
    #Petition

    "Anerkennung von Open-Source-Arbeit als Ehrenamt in Deutschland - Online-Petition

    openpetition.de/petition/onlin

    > Open-Source-Software bildet heute das Fundament großer Teile der digitalen #Infrastruktur – in #Verwaltung, #Wirtschaft, #Forschung und im täglichen Leben.

    Selbst im aktuellen #Koalitionsvertrag der #Bundesregierung wird Open-Source-Software als elementarer Baustein zur Erreichung digitaler Souveränität genannt.

    Bei vielen Bürgern ist leider kein #Bewusstsein vorhanden, wo sie überall mit #OpenSourceSoftware in Verbindung kommen. Egal ob es eine #Website im #Internet ist, der #TicketAutomat für die #Bahn, bei der #Spielkonsole oder auch beim #Video-#Streaming uvw. ist Open-Source-Software enthalten - die meist von Freiwilligen erstellt, gewartet und weiterentwickelt wird und als #kostenloseSoftware für jeden zugänglich gemacht wird.

    Dennoch wird die #Arbeit, die tausende #Freiwillige dafür leisten, in #Deutschland steuer- und förderrechtlich nicht als #Ehrenamt anerkannt. Dieses Ungleichgewicht zwischen gesellschaftlicher Bedeutung und rechtlichem Status gilt es zu korrigieren.

    Als aktiver Contributor in Open-Source-Projekten fordere ich daher, Open-Source-Arbeit als gemeinwohlorientiertes Ehrenamt anzuerkennen – gleichrangig mit #Vereinsarbeit, #Jugendarbeit oder #Rettungsdiensten.

    Begründung

    1. Open-Source trägt nachweislich zum Gemeinwohl bei

    Open-Source-Projekte schaffen freie, transparente und überprüfbare Software, die allen zugutekommt.

    Kritische Systeme wie Internet-Protokolle, Sicherheitsbibliotheken, Gesundheits-IT, KI-Frameworks, Energieverwaltung, Bildungstechnologien und Kommunikationswerkzeuge basieren maßgeblich auf freiwilligen Beiträgen.

    Ohne diese Arbeit wäre Deutschland digital abhängiger, weniger sicher und weniger innovativ.

    #Gemeinwohlorientierung ist ein zentrales Kriterium für ein Ehrenamt – und #OpenSource erfüllt dieses in höchstem Maße.

    2. Die Arbeit geschieht überwiegend unbezahlt – und ist freiwilliges bürgerschaftliches Engagement

    Die Mehrheit aller Entwicklungs-, Wartungs- und Dokumentationsleistungen erfolgt ehrenamtlich in der Freizeit.

    Contributor übernehmen Verantwortung für Sicherheit, Stabilität und Weiterentwicklung zentraler Softwarekomponenten, ohne Vergütung und oft ohne Anerkennung.

    Das Engagement ist vergleichbar mit Tätigkeiten in gemeinnützigen Vereinen, nur eben digital.

    Die rechtliche Gleichstellung mit klassischem Ehrenamt wäre daher folgerichtig.

    3. Gesellschaftliche Abhängigkeit ohne gesellschaftliche Anerkennung

    Staatliche Einrichtungen, #Kommunen, #Schulen und #Unternehmen profitieren direkt von Open-Source-#Bibliotheken, Frameworks und Tools.

    Sicherheitslücken wie „Heartbleed“ oder Log4Shell haben gezeigt, wie entscheidend die Arbeit der Maintainer für das Schutzinteresse der #Allgemeinheit ist.

    Gleichzeitig fehlen Ressourcen und Strukturen, weil die Arbeit formal nicht als Ehrenamt eingestuft ist – und damit keinerlei steuerliche oder organisatorische Förderung erhält.

    Dies erzeugt eine unausgewogene Verantwortungslast, die auf wenigen Freiwilligen liegt, während Millionen Nutzer*innen profitieren.

    4. Anerkennung als Ehrenamt würde #Rechtsklarheit schaffen

    Durch eine formelle #Anerkennung könnten:

    #Aufwandsentschädigungen steuerfrei gewährt werden (#Ehrenamtspauschale/Übungsleiterpauschale).

    Gemeinnützige Open-Source-Projekte eine leichtere Einstufung nach §52 AO erreichen.

    Contributor bei Haftungsfragen besser gestellt werden (analog zu §31a BGB für Vereinsvorstände).

    Projekte rechtssicher Kosten erstatten oder Spendenquittungen ausstellen.

    Dies schafft Transparenz, Rechtssicherheit und Nachhaltigkeit im digitalen Ehrenamt.

    5. #Digitalisierung braucht freiwillige Kompetenz – und diese verdient #Förderung

    Open-Source-Engagement erfordert hohe technische Kompetenz.

    Freiwillige #Entwickler*innen leisten Arbeit, die Unternehmen ansonsten für hohe Stundensätze einkaufen müssten.

    Der #Staat investiert Milliarden in Digitalisierung, ignoriert aber die Menschen, die die technologische Basis freiwillig pflegen.

    Eine Anerkennung als Ehrenamt wäre ein kosteneffizienter Beitrag zur digitalen Souveränität Deutschlands.

    6. Deutschland hinkt international hinterher

    Andere Staaten fördern Open-Source-Engagement bereits durch:

    steuerliche Begünstigungen

    institutionelle Förderung

    Anerkennung gemeinnütziger Softwareentwicklung

    Deutschland riskiert, im globalen #Wettbewerb zurückzufallen, wenn #Freiwilligenarbeit im digitalen Raum weiterhin strukturell benachteiligt wird.
    Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Boris Hinzer, Erkelenz

    #FreieSoftware #freesoftware

  12. Wie wird die Bibliothek zum Dritten Ort?

    Studierende der Hochschule Kaiserslautern zeigen kreative Entwürfe für die Stadtbibliothek Weinheim – zwischen Rückzug, Begegnung und Atmosphäre.

    👉 Jetzt den Beitrag lesen und die Entwürfe anschauen: b-u-b.de/detail/bibliotheken-a

    #Bibliotheken #DritterOrt #Architektur #Weinheim #Innenarchitektur

    Foto: Entwurf von Laura Jürgens und Lisa Eckhardt

  13. In unserer Reihe #Bibliotheken #OrteDesWissens blicken wir heute nach #Rom 🇮🇹 Die #Bibliothek des Deutschen Historischen Instituts in Rom verfügt über rund 258.000 Medien und 620+ Zeitschriften 📚 – ein zentraler Ort für historische und musikwissenschaftliche Forschung.

    🔗Mehr im Steckbrief gab.hypotheses.org/17256

    #DHIRom #Geschichtswissenschaft #Musikwissenschaft #WeltweitForschen #MWS

  14. #Onleihe der #Bibliotheken - inzwischen ohne Umwege unter #Linux abrufbar.

    Früher gab es durch (Adobe-)DRM-Vorgaben unter #Linux Probleme, #E_Books aus dem Angebot der Onleihe anzeigen zu lassen. Durch ein neues #Rechtesystem steht nun auch im #Browser auf dem #Linux-Desktop der #Lesestoff zur Verfügung.

    Die Onleihe der #Bibliotheken in #Deutschland ist eine feine Sache: #Hörbücher, #Musik-Dateien, #Videos, #ELearning-Angebote und vor allem natürlich #EBooks sind...

    gnulinux.ch/onleihe-der-biblio

  15. Das Rote Kreuz bietet weitaus mehr als medizinische Hilfe: Im Zweiten Weltkrieg (1939–45) unterstützte das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (#IKRK) die Einrichtung und Ausstattung von #Bibliotheken in den Lagern für #Kriegsgefangene und Zivilinternierte.
    ➡️ blogs.icrc.org/cross-files/int («Books behind barbed wire: ICRC’s intellectual relief for POWs during the Second World War»)

    #RotesKreuz #RedCross #ICRC #ZweiterWeltkrieg #WW2 #WW2History #Bibliothek #Library #POW #Geschichte #RCRC #RCRCRC

  16. Die Publikation „Bibliotheken 2024“ ist erschienen! Neben der Stärkung von #Schulbibliotheken für mehr Bildungsgerechtigkeit, dem geplanten #Forschungsdatengesetz der Bundesregierung sowie der Förderung von Medien- und Informationskompetenz angesichts von Desinformationskampagnen wird darin auch die aktuelle Finanzsituation Öffentlicher #Bibliotheken behandelt.

    Hier geht es zum Download
    👉 bibliotheksverband.de/publikat und zu unserer aktuellen Pressemitteilung
    👉 bibliotheksverband.de/presse#P

  17. Der #Adventskalender meines alter ego, der #Bamberg|er #Schulbiene – ein seit 10 Jahren gelebtes #Ehrenamt – ist, da es sich um #Rezensionen handelt, sicher auch für diese Bubble hier interessant. Natürlich stammen die #Sachbücher #Fachbücher #Kinderbücher #Romane aus den Themenfeldern #Bienen #Honig #Imkerei #Natur … viel Vergnügen!
    bienen-leben-in-bamberg.de/

    #öffentliche #bibliotheken #bücherei #Literatur #bücher

  18. Miljoenen voor bibliotheken
    De komende jaren gaan er miljoenen euro’s extra naar de openbare bibliotheken. Staatssecretaris Uslu (Cultuur en Media) wil er met dat geld voor zorgen dat elke gemeente een toekomstgerichte bibliotheekvoorziening heeft. Dat houdt concreet in dat gaten in het fysieke bibliotheeknetwerk worden gedicht en dat de onlin
    cultureelpersbureau.nl/2022/11
    #ACTUEEL #FAITSDIVERS #LITERAIR #PERSBERICHTEN #bibliotheken #leengeld #minocw

  19. Zur #wissenschaft: Ich habe #meteorologie studiert und darin promoviert. On top habe ich einen Master in Bibliotheks- und Informationswissenschaft gesetzt. Heute bin ich Professorin für Informationsdienstleistungen und #wissenschaftskommunikation an der Technischen Hochschule Köln. Bei mir dreht sich alles um #opensciene, #bibliotheken und darum wie Wissenschaft funktioniert und kommuniziert.