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#bibliotheken — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #bibliotheken, aggregated by home.social.

  1. 🚀 Erfolgreicher Carpentries-Workshop zu #Quarto!

    Gemeinsam haben @hermes_datenkompetenzzentrum und #NFDI4Objects am 14.7. gezeigt, wie wissenschaftliche Texte unkompliziert, nachhaltig und #FAIR erstellt und publiziert werden können. Dabei waren 14 Teilnehmende aus #Lehre, #Studium, #Bibliotheken und #FDM-Support.

    📚 Workshop verpasst? Bericht folgt:
    nfdi4objects.net/events/n4o_ac

    📝 #Templates:
    github.com/nfdi4objects/oer-te

    📖 Dokumentation:
    nfdi4objects.github.io/oer-tem

    #OpenScience #WissKom #Publizieren #OER

  2. Das passiert, wenn #Bibliotheken mit #Archivbestand versehentlich ein durchschossenes Buch digitalisieren: voller Anmerkungen von Heinrich Thorbecke. Der #Arabist zeigt hier sein Interesse an Kasem-Begs erster vergleichender #Grammatik der #Turksprachen (1848).

    opendata.uni-halle.de//handle/

  3. 📣 Das "Handbuch IT in Bibliotheken" ist da!

    Zu den zentralen IT-Themen in #Bibliotheken, die behandelt werden, zählen: technische Infrastruktur, #Metadaten, IT-Management, #Bibliotheksmanagement, #Discovery-Systeme, #Repositorien, Werkzeuge für Kommunikation & #Wissensmanagement.

    Das Handbuch wird von @xenzen, Ulrike Golas, @Lambo, Frank Seeliger und @nichtich herausgegeben und ist als #livinghandbook geplant 👉 it-in-bibliotheken.de/

    🔗#OpenAccess & #Print hier: berlinup.books.tu-berlin.de/pr

  4. 📣 Das "Handbuch IT in Bibliotheken" ist da!

    Zu den zentralen IT-Themen in #Bibliotheken, die behandelt werden, zählen: technische Infrastruktur, #Metadaten, IT-Management, #Bibliotheksmanagement, #Discovery-Systeme, #Repositorien, Werkzeuge für Kommunikation & #Wissensmanagement.

    Das Handbuch wird von @xenzen, Ulrike Golas, @Lambo, Frank Seeliger und @nichtich herausgegeben und ist als #livinghandbook geplant 👉 it-in-bibliotheken.de/

    🔗#OpenAccess & #Print hier: berlinup.books.tu-berlin.de/pr

  5. 📣 Das "Handbuch IT in Bibliotheken" ist da!

    Zu den zentralen IT-Themen in #Bibliotheken, die behandelt werden, zählen: technische Infrastruktur, #Metadaten, IT-Management, #Bibliotheksmanagement, #Discovery-Systeme, #Repositorien, Werkzeuge für Kommunikation & #Wissensmanagement.

    Das Handbuch wird von @xenzen, Ulrike Golas, @Lambo, Frank Seeliger und @nichtich herausgegeben und ist als #livinghandbook geplant 👉 it-in-bibliotheken.de/

    🔗#OpenAccess & #Print hier: berlinup.books.tu-berlin.de/pr

  6. 📣 Das "Handbuch IT in Bibliotheken" ist da!

    Zu den zentralen IT-Themen in #Bibliotheken, die behandelt werden, zählen: technische Infrastruktur, #Metadaten, IT-Management, #Bibliotheksmanagement, #Discovery-Systeme, #Repositorien, Werkzeuge für Kommunikation & #Wissensmanagement.

    Das Handbuch wird von @xenzen, Ulrike Golas, @Lambo, Frank Seeliger und @nichtich herausgegeben und ist als #livinghandbook geplant 👉 it-in-bibliotheken.de/

    🔗#OpenAccess & #Print hier: berlinup.books.tu-berlin.de/pr

  7. 📣 Das "Handbuch IT in Bibliotheken" ist da!

    Zu den zentralen IT-Themen in #Bibliotheken, die behandelt werden, zählen: technische Infrastruktur, #Metadaten, IT-Management, #Bibliotheksmanagement, #Discovery-Systeme, #Repositorien, Werkzeuge für Kommunikation & #Wissensmanagement.

    Das Handbuch wird von @xenzen, Ulrike Golas, @Lambo, Frank Seeliger und @nichtich herausgegeben und ist als #livinghandbook geplant 👉 it-in-bibliotheken.de/

    🔗#OpenAccess & #Print hier: berlinup.books.tu-berlin.de/pr

  8. #Hörenswert !

    Bücher auf dem Index – Wie Book Bans und Verbote die Literatur bedrohen

    Bücherverbote gab es in Deutschland zuletzt in der NS-Zeit. Heute ist geregelt, ab wann ein Buch als gefährlich gilt und auf den Index kommt.

    #Bibliotheken, Schulen und #Buchläden geraten trotzdem zunehmend unter Druck, bestimmte Titel auszusortieren. Rechte Aktivisten etwa wollen queere oder Rassismus-kritische Literatur aus öffentlichen Institutionen entfernen. Länder wie die USA oder Ungarn erlassen "#BookBans" und verbieten unliebsame Bücher gleich ganz.

    Fachleute warnen vor einer globalen, politischen Agenda. Auch in Deutschland werfen Vertreter der Literaturszene Kulturstaatsminister #WolframWeimer Gesinnungsschnüffelei vor.

    #SWR 2025 / 2026 #SWRKultur #SWRKulturdaswissen #buchkultur #lesekultur #bookstodon #mastolivre #civilisationdulivre #culturedelalecture

    swr.de/swrkultur/wissen/bueche

  9. Schaamteloze zelfpromotie.

    Aanstaande donderdag 18 juni geef ik samen met @Digi_tien vanuit @publicspaces een workshop op het Nationaal Bibliotheek Congres in Utrecht:

    hetnationalebibliotheekcongres

    Ook geef ik een inleidende presentatie over digitale autonomie voor een panelsessie op dit zelfde event:

    hetnationalebibliotheekcongres

    Helaas is het uitverkocht. Heb je al een kaartje, kom dan vooral langs!

    #Bibliotheken #Bibliotheek #DigitaleAutonomie #Utrecht #NationaalBibliotheekCongres #PublicSpaces

  10. Wie können #Bibliotheken und #Verlage in Zeiten gesellschaftlicher Fragmentierungen und Fake News gezielt gegen Desinformation vorgehen und gleichzeitig dem grundgesetzlichen Recht auf Informationsfreiheit gerecht werden? Diese und weitere Fragen haben wir gestern mit dem Verfassungsrechtler Christoph Möllers, der dbv-Vorsitzenden Antje Theise sowie Peter Kraus vom Cleff vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels in der @zlb_berlin diskutiert.

    🎧Zum Audiomitschnitt 👉 bibliotheksverband.de/veransta

  11. 📢 Das neue ZBIW-Weiterbildungsprogramm für Bibliotheken für das 2. Halbjahr 2026 ist da!

    Entdeckt vielfältige Seminare für Bibliotheken zu KI & digitaler Transformation, Führung & Kommunikation, Diversität, Informationskompetenz sowie nachhaltiger Bibliotheksentwicklung etc.

    th-koeln.de/weiterbildung/semi

    #Seminare #Weiterbildung #Bibliotheken #ZBIW #KI #Nachhaltigkeit #Diversität #Informationskompetenz #Gamification #Makerspace #3DDruck #Leseförderung #Medienkompetenz #Demokratieförderung #Gaming

  12. Der neue UniReport ist da!

    Die Universitätsbibliothek ist natürlich auch diesmal wieder vertreten – ihr findet uns auf Seite 27.

    👉 Hier reinschauen: unireport.info/aktuelle-ausgabe

    Viel Freude beim Lesen!

    #UniReport #UB #Bibliothek #Campusleben #wissenschaft #bibliotheken

  13. „Dritte Orte“ – Hier bin ich Mensch, hier darf ich sein!

    AUDIO: Bibliotheken, Museen, Theaterfoyers – Dritte Orte in Norddeutschland (4 Min) Stand: 24.03.2026 15:54 Uhr „Dritte Orte“ sind…
    #Hamburg #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #"wohnzimmer" #Bibliotheken #dritteOrte #Germany #hamburg #Kiel #kostenfrei #Kulturpolitik #Museen #sozialesMiteinander #Treffpunkt
    europesays.com/de/893920/

  14. RE: hachyderm.io/@sabrinkmann/1162

    🙌 Wichtiges Update der fantastischen #Mastodon-Listen von @54gradsoftware!
    👉 mastodon-listen.playground.54g

    @sabrinkmann hat neue Listen hinzugefügt mit Mastodon-Accounts jeweils von:

    ✅ niederländische #Behörden #NGO #Forschungseinrichtungen sowie #Städten & Gemeinden 🇳🇱
    #Volkshochschulen DE
    #Bibliotheken DE

    Außerdem findet ihr auf der Seite Accounts von:
    #Wissenschaft #Museen Landes- & Bundes- #Behörden uvm.

    ➡️ Folgen, teilen, weitersagen!

    #Bildung #Niederlande #Holland #DiDay #SocialMedia

  15. 🌍 Wir haben mehr gemeinsam, als man denkt.

    Bibliotheken in Kamerun stehen vor großen Herausforderungen – und zeigen gleichzeitig enormes Potenzial für Bildung, Teilhabe und digitale Entwicklung.

    Ein Reisebericht aus Yaoundé über Bibliotheksarbeit im globalen Süden und die Kraft internationaler Zusammenarbeit.

    👉 Lies jetzt den ganzen Bericht: b-u-b.de/nachrichten/praxis/po

    #Bibliotheken #BibliothekenInternational #Kamerun #GlobalePerspektiven #BuBmagazin

    Foto: Claudia Holzmann

  16. #NoBot
    #Petition

    "Anerkennung von Open-Source-Arbeit als Ehrenamt in Deutschland - Online-Petition

    openpetition.de/petition/onlin

    > Open-Source-Software bildet heute das Fundament großer Teile der digitalen #Infrastruktur – in #Verwaltung, #Wirtschaft, #Forschung und im täglichen Leben.

    Selbst im aktuellen #Koalitionsvertrag der #Bundesregierung wird Open-Source-Software als elementarer Baustein zur Erreichung digitaler Souveränität genannt.

    Bei vielen Bürgern ist leider kein #Bewusstsein vorhanden, wo sie überall mit #OpenSourceSoftware in Verbindung kommen. Egal ob es eine #Website im #Internet ist, der #TicketAutomat für die #Bahn, bei der #Spielkonsole oder auch beim #Video-#Streaming uvw. ist Open-Source-Software enthalten - die meist von Freiwilligen erstellt, gewartet und weiterentwickelt wird und als #kostenloseSoftware für jeden zugänglich gemacht wird.

    Dennoch wird die #Arbeit, die tausende #Freiwillige dafür leisten, in #Deutschland steuer- und förderrechtlich nicht als #Ehrenamt anerkannt. Dieses Ungleichgewicht zwischen gesellschaftlicher Bedeutung und rechtlichem Status gilt es zu korrigieren.

    Als aktiver Contributor in Open-Source-Projekten fordere ich daher, Open-Source-Arbeit als gemeinwohlorientiertes Ehrenamt anzuerkennen – gleichrangig mit #Vereinsarbeit, #Jugendarbeit oder #Rettungsdiensten.

    Begründung

    1. Open-Source trägt nachweislich zum Gemeinwohl bei

    Open-Source-Projekte schaffen freie, transparente und überprüfbare Software, die allen zugutekommt.

    Kritische Systeme wie Internet-Protokolle, Sicherheitsbibliotheken, Gesundheits-IT, KI-Frameworks, Energieverwaltung, Bildungstechnologien und Kommunikationswerkzeuge basieren maßgeblich auf freiwilligen Beiträgen.

    Ohne diese Arbeit wäre Deutschland digital abhängiger, weniger sicher und weniger innovativ.

    #Gemeinwohlorientierung ist ein zentrales Kriterium für ein Ehrenamt – und #OpenSource erfüllt dieses in höchstem Maße.

    2. Die Arbeit geschieht überwiegend unbezahlt – und ist freiwilliges bürgerschaftliches Engagement

    Die Mehrheit aller Entwicklungs-, Wartungs- und Dokumentationsleistungen erfolgt ehrenamtlich in der Freizeit.

    Contributor übernehmen Verantwortung für Sicherheit, Stabilität und Weiterentwicklung zentraler Softwarekomponenten, ohne Vergütung und oft ohne Anerkennung.

    Das Engagement ist vergleichbar mit Tätigkeiten in gemeinnützigen Vereinen, nur eben digital.

    Die rechtliche Gleichstellung mit klassischem Ehrenamt wäre daher folgerichtig.

    3. Gesellschaftliche Abhängigkeit ohne gesellschaftliche Anerkennung

    Staatliche Einrichtungen, #Kommunen, #Schulen und #Unternehmen profitieren direkt von Open-Source-#Bibliotheken, Frameworks und Tools.

    Sicherheitslücken wie „Heartbleed“ oder Log4Shell haben gezeigt, wie entscheidend die Arbeit der Maintainer für das Schutzinteresse der #Allgemeinheit ist.

    Gleichzeitig fehlen Ressourcen und Strukturen, weil die Arbeit formal nicht als Ehrenamt eingestuft ist – und damit keinerlei steuerliche oder organisatorische Förderung erhält.

    Dies erzeugt eine unausgewogene Verantwortungslast, die auf wenigen Freiwilligen liegt, während Millionen Nutzer*innen profitieren.

    4. Anerkennung als Ehrenamt würde #Rechtsklarheit schaffen

    Durch eine formelle #Anerkennung könnten:

    #Aufwandsentschädigungen steuerfrei gewährt werden (#Ehrenamtspauschale/Übungsleiterpauschale).

    Gemeinnützige Open-Source-Projekte eine leichtere Einstufung nach §52 AO erreichen.

    Contributor bei Haftungsfragen besser gestellt werden (analog zu §31a BGB für Vereinsvorstände).

    Projekte rechtssicher Kosten erstatten oder Spendenquittungen ausstellen.

    Dies schafft Transparenz, Rechtssicherheit und Nachhaltigkeit im digitalen Ehrenamt.

    5. #Digitalisierung braucht freiwillige Kompetenz – und diese verdient #Förderung

    Open-Source-Engagement erfordert hohe technische Kompetenz.

    Freiwillige #Entwickler*innen leisten Arbeit, die Unternehmen ansonsten für hohe Stundensätze einkaufen müssten.

    Der #Staat investiert Milliarden in Digitalisierung, ignoriert aber die Menschen, die die technologische Basis freiwillig pflegen.

    Eine Anerkennung als Ehrenamt wäre ein kosteneffizienter Beitrag zur digitalen Souveränität Deutschlands.

    6. Deutschland hinkt international hinterher

    Andere Staaten fördern Open-Source-Engagement bereits durch:

    steuerliche Begünstigungen

    institutionelle Förderung

    Anerkennung gemeinnütziger Softwareentwicklung

    Deutschland riskiert, im globalen #Wettbewerb zurückzufallen, wenn #Freiwilligenarbeit im digitalen Raum weiterhin strukturell benachteiligt wird.
    Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Boris Hinzer, Erkelenz

    #FreieSoftware #freesoftware

  17. In unserer Reihe #Bibliotheken #OrteDesWissens blicken wir heute nach #Rom 🇮🇹 Die #Bibliothek des Deutschen Historischen Instituts in Rom verfügt über rund 258.000 Medien und 620+ Zeitschriften 📚 – ein zentraler Ort für historische und musikwissenschaftliche Forschung.

    🔗Mehr im Steckbrief gab.hypotheses.org/17256

    #DHIRom #Geschichtswissenschaft #Musikwissenschaft #WeltweitForschen #MWS

  18. Seit 2024 können Bibliotheken die #Kulturpass-App auch für die Bibliotheksausweise nutzen! Wie aber funktioniert die KulturPass-App genau und wie können #Bibliotheken mit der App noch mehr junge Erwachsene als Zielgruppe gewinnen? Im Rahmen der BiblioCon 24 wird am 4. Juni von 13.00-13.30 Uhr der KulturPass im #Freiraum vorgestellt und offene Fragen diskutiert. Zudem werden die Möglichkeiten des KulturPasses für Bibliotheken in Halle H am Stand Nr. 120 präsentiert.

  19. 📣 Nicht vergessen: Heute um 16 Uhr findet ein digitaler Info-Workshop zum #KulturPass für #Bibliotheken statt! Darin gibt es einen Überblick über die Ziele und Vorteile des KulturPasses sowie eine Einführung in die KulturPass-Plattform "Mirakl".

    Weitere Infos und einen Link zur Veranstaltung gibt’s hier
    👉 bibliotheksverband.de/kulturpa

  20. Seit dem 1. Januar 2024 kann das Budget des #KulturPass|es der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien (BKM) auch für die Jahresgebühr eines Bibliotheksausweises verwendet werden. Dafür hatte sich der Deutsche Bibliotheksverband bei der BKM politisch eingesetzt.

    Informationen, wie der Kulturpass für #Bibliotheken funktioniert, gibt es am 14.2. von 16.00-17.30 Uhr bei einem Infoworkshop.

    Mehr Infos und Anmeldung: bibliotheksverband.de/kulturpa