#einsatzkrafte — Public Fediverse posts
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https://www.europesays.com/videos/87872/ BERLIN: BER geräumt! Frau löst Gefahrstoff-Alarm aus – Spezialkräfte rücken in Schutzanzügen an #2026 #aktuell #alarm #ber #Berlin #BerlinAirport #bundespolizei #BundespolizeiBerlin #Einsatzkräfte #entwarnung #fernsehen #flugausfälle #flughafen #FlughafenBer #gefahr #gefahrstoff #n24 #nachrichten #NachrichtenAktuell #news #räumung #schutzanzug #sicherheit #Spezialkräfte #substanz #terminal #tv #untersuchung #verspätungen #video #welt #WELTNews
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https://www.europesays.com/videos/87698/ CHICAGO: Hitzewelle legt wichtige Straßenbrücke lahm! Kilometerlange Staus #2026 #aktuell #america #Amerika #brücke #BrückeKlemmt #chicago #ChicagoRiver #ChicagoVerkehr #Einsatz #Einsatzkräfte #fernsehen #feuerwehr #hitze #hitzewelle #n24 #nachrichten #NachrichtenAktuell #news #Stau #straßenverkehr #temperaturen #tv #USA #UsaHitze #UsaWetter #Verkehr #verkehrschaos #video #welt #WELTNews #wetter
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Düsseldorf: Feuerwehr beendet Waldbrand-Einsatz in Serbien
Nach elf Tagen ist der Einsatz des deutschen EU-Waldbrandmoduls in Serbien beendet. Die Einsatzkräfte der Feuerwehren …
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https://www.europesays.com/de/1278140/ -
Wülfrath: Bombenfund bei Arbeiten am Schlehenweg
Das Stichwort „Bombenfund“ ist in vielen Fällen mit einer Evakuierung verbund…
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https://www.europesays.com/de/1277815/ -
Das Team des Rettungs-Helis Christoph 13 hat Blaulicht-Rezepte gesammelt. Ein Kochbuch für spontane Einsätze und Zusammenhalt.#WDR #Lokalzeit #Ostwestfalen #Lippe #OWL #wdrde #WestdeutscherRundfunk #StudioBielefeld #Bielefeld #Blaulicht #Blaulichtkochbuch #RTW #Kochbuch #Feuerwehr #Rettungsdienst #Polizei #Lebensretter #Einsatzkräfte #guterZweck #Rezepte #Gemeinschaft #Notarzt #Sanitäter #NRW
Im Notfall muss das Kochen pausieren: Bielefelder Helikopter-Crew schreibt Blaulicht-Kochbuch -
Beim Konzert der Toten Hosen und in Gaststätten hat der Zoll zahlreiche Verstöße gegen Arbeitsrecht und Mindestlohn festgestellt.#WDR #Zoll #HauptzollamtKöln #FinanzkontrolleSchwarzarbeit #FKS #Schwarzarbeit #Zollkontrolle #Kontrolle #Schwerpunktkontrolle #Gastronomie #Gastronomiebetriebe #Gaststätten #Imbisse #Sicherheitsdienst #Sicherheitspersonal #Veranstaltungssicherheit #Konzert #TotenHosen #Stadion #Köln #Bonn #BergischGladbach #Mindestlohn #Mindestlohnkontrolle #Sozialversicherung #Sozialversicherungsbetrug #Sozialleistungsmissbrauch #illegaleBeschäftigung #Beschäftigte #Arbeitgeber #Arbeitserlaubnis #Aufenthaltserlaubnis #Ermittlungsverfahren #Ordnungsamt #Gewerbeamt #Arbeitsmarkt #Schwarzbeschäftigung #Lohnkontrolle #Personal #Einsatzkräfte #Polizeieinsatz #Großkontrolle #Großveranstaltung #Konzertkontrolle #Arbeitskontrolle #Wirtschaftsdelikte #Arbeitsrecht #Zollfahndung #Nordrhein-Westfalen #NRW
Toten-Hosen-Konzert und Gastronomie im Visier: Was der Zoll bei seinen Kontrollen gefunden hat -
Kaarst: Schüsse in Vorst – Polizei überwältigt Mann mit Messer
Große Aufregung in Vorst: Ein 26 Jahre alter Kaarster ist am Mittwochvormittag von der Polizei überwä…
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https://www.europesays.com/de/982407/ -
Eigentlich sollte das Polizeipräsidium schon vor acht Jahren fertig sein. Offiziell wiedereröffnet wird es aber erst heute.#WDR #Düsseldorf #Rheinland #Polizei #Polizeipräsidium #Einweihung #Einsatzkräfte #Blaulicht #Polizeistelle #Gebäude #NRW
Nach jahrelangen Verzögerungen und hohen Kosten: Neues Polizeipräsidium in Düsseldorf fertig -
Feuerwehr löscht Kellerbrand in Holzbüttgen
Die Kaarster Feuerwehr ist am Sonntagnachmittag zu einem Großeinsatz …
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https://www.europesays.com/de/836952/ -
Die Polizei in NRW sieht sich für die Halloween-Nacht gerüstet. Gruselfreunde können in NRW an verschiedenen Orten Spaß haben.#WDR #Halloween #Randale #Vandalismus #Polizei #Partei #Geister #Gruselhäuser #Böller #Feuerwerkskörper #Einsatzkräfte #NRW
Spaß, Kostüme und Horrordeko, aber bei Randale hört der Spaß auf: Halloween-Vorbereitung in NRW -
Polizei versucht weiter großen Antikriegsprotest zu delegitimieren
Am Samstag fand eine Parade gegen Krieg von Rheinmetall Entwaffnen und dem Kölner Friedensforum statt, wobei es zu einem brutalen Polizeieinsatz kam, der im Nachhinein als Reaktion auf Fehlverhalten der Personen in der Parade dargestellt wurde. Videomaterial und Aussagen Beteiligter zeigen, dass die Polizei falsche Informationen verbreitet und den Antikriegsprotest damit diskreditiert.
Der Anmelder der Parade veröffentlichte einen zwei Seiten langen Bericht zu den Geschehnissen. Darin wirft er die Frage auf: „Was ist die Ursache für [die] Abkehr der Behörde von der bisherigen Kooperationspraxis?“ Am Startpunkt hielt die Polizei die Demonstration für mehr als eine Stunde mit der Begründung von Vermummung und mitgeführten Eisenstangen auf. Vermummt waren nur 30 von 3000 Teilnehmer:innen und bei den „Eisenstangen“ handelt es sich um dünne PVC-Rohre, die gräulich wirken und Teleskopfahnenstangen aus Dünnblech (vgl.: https://regenbogen-online.de/teleskop-flaggenstange-schaumstoffgriff-160cm_4), die einen Durchmesser von 5–20 mm haben, wobei beide auf 2 m nicht über 200 g wiegen. Beides sind harmlose und für Demonstrationen übliche Gegenstände, die vom #Versammlungsrecht gedeckt sind.
Im weiteren Verlauf setzte die #Polizei weiterhin auf einen konfrontativen Einsatz. In ihrer Erklärung behauptet die Polizei #Köln, dass zwei Verbindungsbeamte den Wagen kontrolliert hätten und dabei von Teilnehmern zu Boden gestoßen worden seien. Die Polizei Köln schreibt: Diese „feige Attacke war der Auslöser für das massive Einschreiten der #Einsatzkräfte, die Schlimmeres verhindert haben.“ Durch ein am Sonntag veröffentlichtes Video eines Anwohners (https://www.youtube.com/watch?v=fwa0HEHZ9t0) wird deutlich, dass die beschriebene Situation so nicht stattgefunden hat. Das Video zeigt: Es waren nicht zwei #Verbindungsbeamte, sondern ein Trupp behelmter #Bereitschaftspolizisten, die in einer ruhigen Situation – wahrscheinlich nach Beendigung der besagten Kontrolle – den #Demonstrationszug verlassen. Die konfrontative Rolle der Polizei wird sichtbar, wenn man die 131 behelmten und 24 noch unbehelmten Bereitschaftspolizisten, die sich vorher unmittelbar um den Block positionierten, sieht. Während der Trupp die Parade verlässt, kommt es kurz zu einer unübersichtlichen Situation, in der zwei Teilnehmer durch den sich aus der Demo schlängelnden Trupp drängen. Dabei gibt es keinen gezielten Stoß zu Boden und ebenso kein gezieltes Schubsen oder „Attacke“ wie es die Polizei nennt. Trotzdem rennt die nahestehende Bereitschaftspolizei eine Sekunde später in die Parade und fängt an, Teilnehmende zu schubsen und zu schlagen. Circa 46 weitere Polizisten schließen sich diesem Angriff auf die Parade in den nächsten Sekunden an und der #Demonstrationszug wird aufgespalten, Teile abgespalten und Personengruppen über längere Zeit zusammengedrückt und weiterhin von allen Seiten angegriffen. Das Video belegt auch Schläge und andere Angriffe gegen #Sanitäter:innen (00:54; unten Rechts).
Auf anderen Videos ist klar zu sehen, dass #MdB Lisa #Schubert, nachdem sie auf ihren Status als parlamentarische #Beobachterin hinweist, gezielt ins Gesicht geschlagen wird (https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/protestmarsch-rheinmetall-entwaffnen-100.html ; 29:10). Die Polizei spricht dabei von einem möglichen Schubsen ihr gegenüber. Dina Pütz von #Rheinmetall Entwaffnen sagt dazu: „Diese Darstellung ist eine Fehlleitung und auch die Selbstanzeige ist nur eine Nebelkerze, die den gesamten Einsatz in ein selbstkritisches Licht rücken soll. Doch jeder Teil vom Einsatz war ein Desaster! Der Höhepunkt war ein Sanitäter, der mit dem Kopf voran von Polizisten gegen eine Wand geschleudert wird, ein weiterer Sanitäter, der am Abend eine #Strafanzeige wegen schweren #Landfriedensbruchs bekommt, ein #Journalist, der ruppig festgenommen wird und mehr als 500 Personen, die nach dem Angriff der Polizei des Angriffs auf die Polizei bezichtigt werden. Es wirkt fadenscheinig, sich den Angriff auf eine #Bundestagsabgeordnete als einzigen Punkt zum Hinterfragen des Einsatzes heranzuziehen.
Das Bündnis Rheinmetall Entwaffnen geht von einer gezielten Provokation und Störung des legitimen Antikriegsprotests aus. Die Polizei Köln war schon zwei Wochen vorher mit dem Versuch aufgefallen, ein einwöchiges Camp des Bündnisses sowie diese Parade zu verbieten. Dieser Versuch wurde vom OVG Münster für nichtig erklärt. Dina Pütz zieht daraus: „Trotz des Versuchs unseren legitimen Protest zu verbieten, fand ein Camp mit Programm und mindestens 1500 Teilnehmern statt. Zudem konnten wir erfolgreich in der Stadt gegen die #Kriegspolitik der #Bundesregierung protestieren. Dieser Protest passt nicht zur gesamten #Militarisierung, die keinen Widerspruch zulässt. Die Versuche der Polizei, unseren #Protest zu diskreditieren, sind Teil der ‚Kriegstüchtigkeit‘ im Inneren. Für uns alle war sofort klar, dass unser #Antikriegsprotest als „Ausschreitung“ diffamiert werden sollte. Also sind wir als gesamte Parade mit dem Kölner #Friedensforum vor Ort geblieben und haben die angegriffenen Personen unterstützt.“
Das Bündnis Rheinmetall Entwaffnen geht von einer gezielten Provokation und Störung des legitimen Antikriegsprotests aus. Die Polizei #Köln war schon zwei Wochen vorher mit dem Versuch aufgefallen, ein einwöchiges Camp des Bündnisses sowie diese Parade zu verbieten. Dieser Versuch wurde vom OVG Münster für nichtig erklärt. Dina zieht daraus: „Trotz des Versuchs unseren legitimen Protest zu verbieten, fand ein Camp mit Programm und mindestens 1500 Teilnehmern statt. Zudem konnten wir erfolgreich in der Stadt gegen die Kriegspolitik der Bundesregierung protestieren. Dieser Protest passt nicht zur gesamten Militarisierung, die keinen Widerspruch zulässt. Die Versuche der Polizei, unseren Protest zu diskreditieren, sind Teil der ‚Kriegstüchtigkeit‘ im Inneren. Für uns alle war sofort klar, dass unser Antikriegsprotest als „Ausschreitung“ diffamiert werden sollte. Also sind wir als gesamte Parade mit dem Kölner Friedensforum vor Ort geblieben und haben die angegriffenen Personen unterstützt.“
Quelle: @rheinmetallentwaffnen „Rheinmetall Entwaffnen“ via trueten.de
#Polizeigewalt gegen das ausgeübte #Grundrecht auf #Versammlungsfreiheit in #Köln #Antimilitarismus #RheinmetallEntwaffnen
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Nach den verheerenden Folgen der #Silvesternacht fordern Betroffene, die Deutsche #Umwelthilfe und die Gewerkschaft der #Polizei ein generelles Verbot privater #Böllerei.
#Verletzte, #Einsatzkräfte und #Geschädigte berichteten Politikern über schwerwiegende Schäden und Gefahren. Das #Bundesinnenministerium hat erstmals Gespräche zur Verschärfung der #Sprengstoffverordnung zugesagt.
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Ja puh, wat sollste dazu noch sagen. 😒
Ich hab der @Bundesregierung und dem @bmi VORHER geschrieben, dass wir #Straftäter_innen abschieben und #Terrorist_innen zurückkriegen.
Ersteres hätten wir irgendwie handhaben können, zweiteres .. weiß nicht. Wohl kaum. In Einzelfällen maby.
Aber das Leben der #Bürger_innen von #Deutschland (und das Leben ihrer ach so gefeierten #Einsatzkräfte) ist denen eben weniger wert als #rechtsextreme Forderungen zu erfüllen.
#Mütend 🖕
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Und immer daran denken: Die #Markierungeskegel an #Weggabelungen, #Kreuzungen oder am #Waldrand sind dort absichtlich von der #Feuerwehr hingelegt worden. Sie sind nicht umgefallen, sondern dienen als #Wegweiser für die #Einsatzkräfte.