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#belastigung — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #belastigung, aggregated by home.social.

  1. @nilz
    Wenn die Nase fein justiert ist, ist ein Flohmarkt eine Herausforderung. 😂🖖👃🏻

    Dir einen schönen Sonntag ☕

    #flohmarkt #kiel #gerüche #duschen #Deodorant #schweiss #nase #Belästigung #Sauberkeit

  2. @nilz
    Wenn die Nase fein justiert ist, ist ein Flohmarkt eine Herausforderung. 😂🖖👃🏻

    Dir einen schönen Sonntag ☕

    #flohmarkt #kiel #gerüche #duschen #Deodorant #schweiss #nase #Belästigung #Sauberkeit

  3. @nilz
    Wenn die Nase fein justiert ist, ist ein Flohmarkt eine Herausforderung. 😂🖖👃🏻

    Dir einen schönen Sonntag ☕

    #flohmarkt #kiel #gerüche #duschen #Deodorant #schweiss #nase #Belästigung #Sauberkeit

  4. @nilz
    Wenn die Nase fein justiert ist, ist ein Flohmarkt eine Herausforderung. 😂🖖👃🏻

    Dir einen schönen Sonntag ☕

    #flohmarkt #kiel #gerüche #duschen #Deodorant #schweiss #nase #Belästigung #Sauberkeit

  5. @nilz
    Wenn die Nase fein justiert ist, ist ein Flohmarkt eine Herausforderung. 😂🖖👃🏻

    Dir einen schönen Sonntag ☕

    #flohmarkt #kiel #gerüche #duschen #Deodorant #schweiss #nase #Belästigung #Sauberkeit

  6. Sexuelle Belästigung: Zwei Frauen in Münster gegen ihren Willen berührt

    in Münster wurden zwei Frauen Opfer sexueller Belästigung. Die Polizei konnte beide mutmaßlichen Täter dank Zeugenhinweisen festnehmen. Münster…
    #Muenster #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Münster #Belästigung #Frauen #Germany #Nordrhein-Westfalen #Polizei #sexuelle
    europesays.com/de/909425/

  7. Stagehands hinter Berlins größten Bühnen fordern faire Arbeitsbedingungen

    Die Arbeiter*innen des Veranstaltungsunternehmens „36 Stage XL GmbH“ wehren sich gegen unsichere Arbeitsbedingungen. Die selbstorganisierte Betriebsgruppe innerhalb der Gewerkschaft FAU Berlin fordert Verbesserungen hinsichtlich der Arbeitssicherheit und feste Arbeitsverträge. Bislang schweigt 36 Stage XL zu diesen Forderungen.

    Ein großer Teil der Belegschaft arbeitet auf Basis eines Rahmenvertrags, der eine sogenannte „unständige Beschäftigung“ vorsieht. Germán G., einer der Arbeiter*innen, erläutert dazu: „Wir wissen nie, wie viel Geld wir am Ende des Monats haben werden. Es gibt keine Garantie für Arbeitsstunden. Es gibt keine durchgängige Krankenversicherung, keinen bezahlten Urlaub, keine bezahlte Krankschreibung.“

    Ein Sprecher der FAU Berlin erklärt: „Uns liegen Hinweise vor, dass solche Verträge möglicherweise illegal sind. Wir werden sie daher vor Gericht anfechten.“

    Darüber hinaus sind die Beschäftigten von 36 Stage XL weiteren Risiken ausgesetzt: Vojta C., ein ehemaliger Arbeiter, betont: „Unsere Gesundheit ist ständig gefährdet gewesen. Ich kenne niemanden, der oder die ein Sicherheitstraining oder bezahlte Schutzausrüstung erhalten hat. Es gab mehrere schwere Unfälle, wobei fast niemand der Verletzten Zahlungen für die Schäden erhalten halt.“

    Die Mitarbeiter*innen haben sich in der Vergangenheit bereits an den Arbeitgeber gewandt, um eine Verbesserung der Situation zu erreichen, jedoch ohne wahrnehmbaren Effekt. Vor zwei Jahren haben sie begonnen, sich als Betriebsgruppe in der FAU Berlin zu organisieren.

    „Als FAU Berlin erwarten wir von 36 Stage XL, dass unsere Forderungen unverzüglich erfüllt werden. Die unsicheren #Beschäftigungsverhältnisse und die #Gesundheitsrisiken am Arbeitsplatz müssen ein Ende haben“, erklärt ein Sprecher der @FAU_Berlin / FAU Berlin.

    Mehr als 100 Arbeiter*innen sind bei 36 Stage XL beschäftigt. Auf den bekanntesten Bühnen in #Berlin, darunter die Uber Arena und das #Olympiastadion, ermöglichen sie Shows so berühmter Künstler*innen wie Marylin Manson, Lady Gaga oder Katy Perry. Zur alltäglichen Arbeit gehört das Heben und Tragen schwerer Bühnenkomponenten.

    Kernforderungen

    • Einhaltung rechtlicher Vorgaben (u.a.: pünktliche und vollständige #Lohnzahlung​en, Bezahlung von #Urlaub​szeit und im #Krankheitsfall, Maßnahmen für #Arbeitssicherheit am Arbeitsplatz)
    • Das Recht für alle Beschäftigten auf einen unbefristeten Arbeitsvertrag oberhalb eines Mini-Job-Vertrags
    • Eine Lohnerhöhung von 2,50 Euro pro #Stunde
    • Schutz vor #Diskriminierung und #Belästigung am Arbeitsplatz
    • Übernahme der Kosten für An- und Abfahrt zum bzw. vom Einsatzort

    (...)

    Mehr darüber.

    #Gewerkschaft #Organize!

  8. Stagehands hinter Berlins größten Bühnen fordern faire Arbeitsbedingungen

    Die Arbeiter*innen des Veranstaltungsunternehmens „36 Stage XL GmbH“ wehren sich gegen unsichere Arbeitsbedingungen. Die selbstorganisierte Betriebsgruppe innerhalb der Gewerkschaft FAU Berlin fordert Verbesserungen hinsichtlich der Arbeitssicherheit und feste Arbeitsverträge. Bislang schweigt 36 Stage XL zu diesen Forderungen.

    Ein großer Teil der Belegschaft arbeitet auf Basis eines Rahmenvertrags, der eine sogenannte „unständige Beschäftigung“ vorsieht. Germán G., einer der Arbeiter*innen, erläutert dazu: „Wir wissen nie, wie viel Geld wir am Ende des Monats haben werden. Es gibt keine Garantie für Arbeitsstunden. Es gibt keine durchgängige Krankenversicherung, keinen bezahlten Urlaub, keine bezahlte Krankschreibung.“

    Ein Sprecher der FAU Berlin erklärt: „Uns liegen Hinweise vor, dass solche Verträge möglicherweise illegal sind. Wir werden sie daher vor Gericht anfechten.“

    Darüber hinaus sind die Beschäftigten von 36 Stage XL weiteren Risiken ausgesetzt: Vojta C., ein ehemaliger Arbeiter, betont: „Unsere Gesundheit ist ständig gefährdet gewesen. Ich kenne niemanden, der oder die ein Sicherheitstraining oder bezahlte Schutzausrüstung erhalten hat. Es gab mehrere schwere Unfälle, wobei fast niemand der Verletzten Zahlungen für die Schäden erhalten halt.“

    Die Mitarbeiter*innen haben sich in der Vergangenheit bereits an den Arbeitgeber gewandt, um eine Verbesserung der Situation zu erreichen, jedoch ohne wahrnehmbaren Effekt. Vor zwei Jahren haben sie begonnen, sich als Betriebsgruppe in der FAU Berlin zu organisieren.

    „Als FAU Berlin erwarten wir von 36 Stage XL, dass unsere Forderungen unverzüglich erfüllt werden. Die unsicheren #Beschäftigungsverhältnisse und die #Gesundheitsrisiken am Arbeitsplatz müssen ein Ende haben“, erklärt ein Sprecher der @FAU_Berlin / FAU Berlin.

    Mehr als 100 Arbeiter*innen sind bei 36 Stage XL beschäftigt. Auf den bekanntesten Bühnen in #Berlin, darunter die Uber Arena und das #Olympiastadion, ermöglichen sie Shows so berühmter Künstler*innen wie Marylin Manson, Lady Gaga oder Katy Perry. Zur alltäglichen Arbeit gehört das Heben und Tragen schwerer Bühnenkomponenten.

    Kernforderungen

    • Einhaltung rechtlicher Vorgaben (u.a.: pünktliche und vollständige #Lohnzahlung​en, Bezahlung von #Urlaub​szeit und im #Krankheitsfall, Maßnahmen für #Arbeitssicherheit am Arbeitsplatz)
    • Das Recht für alle Beschäftigten auf einen unbefristeten Arbeitsvertrag oberhalb eines Mini-Job-Vertrags
    • Eine Lohnerhöhung von 2,50 Euro pro #Stunde
    • Schutz vor #Diskriminierung und #Belästigung am Arbeitsplatz
    • Übernahme der Kosten für An- und Abfahrt zum bzw. vom Einsatzort

    (...)

    Mehr darüber.

    #Gewerkschaft #Organize!

  9. Stagehands hinter Berlins größten Bühnen fordern faire Arbeitsbedingungen

    Die Arbeiter*innen des Veranstaltungsunternehmens „36 Stage XL GmbH“ wehren sich gegen unsichere Arbeitsbedingungen. Die selbstorganisierte Betriebsgruppe innerhalb der Gewerkschaft FAU Berlin fordert Verbesserungen hinsichtlich der Arbeitssicherheit und feste Arbeitsverträge. Bislang schweigt 36 Stage XL zu diesen Forderungen.

    Ein großer Teil der Belegschaft arbeitet auf Basis eines Rahmenvertrags, der eine sogenannte „unständige Beschäftigung“ vorsieht. Germán G., einer der Arbeiter*innen, erläutert dazu: „Wir wissen nie, wie viel Geld wir am Ende des Monats haben werden. Es gibt keine Garantie für Arbeitsstunden. Es gibt keine durchgängige Krankenversicherung, keinen bezahlten Urlaub, keine bezahlte Krankschreibung.“

    Ein Sprecher der FAU Berlin erklärt: „Uns liegen Hinweise vor, dass solche Verträge möglicherweise illegal sind. Wir werden sie daher vor Gericht anfechten.“

    Darüber hinaus sind die Beschäftigten von 36 Stage XL weiteren Risiken ausgesetzt: Vojta C., ein ehemaliger Arbeiter, betont: „Unsere Gesundheit ist ständig gefährdet gewesen. Ich kenne niemanden, der oder die ein Sicherheitstraining oder bezahlte Schutzausrüstung erhalten hat. Es gab mehrere schwere Unfälle, wobei fast niemand der Verletzten Zahlungen für die Schäden erhalten halt.“

    Die Mitarbeiter*innen haben sich in der Vergangenheit bereits an den Arbeitgeber gewandt, um eine Verbesserung der Situation zu erreichen, jedoch ohne wahrnehmbaren Effekt. Vor zwei Jahren haben sie begonnen, sich als Betriebsgruppe in der FAU Berlin zu organisieren.

    „Als FAU Berlin erwarten wir von 36 Stage XL, dass unsere Forderungen unverzüglich erfüllt werden. Die unsicheren #Beschäftigungsverhältnisse und die #Gesundheitsrisiken am Arbeitsplatz müssen ein Ende haben“, erklärt ein Sprecher der @FAU_Berlin / FAU Berlin.

    Mehr als 100 Arbeiter*innen sind bei 36 Stage XL beschäftigt. Auf den bekanntesten Bühnen in #Berlin, darunter die Uber Arena und das #Olympiastadion, ermöglichen sie Shows so berühmter Künstler*innen wie Marylin Manson, Lady Gaga oder Katy Perry. Zur alltäglichen Arbeit gehört das Heben und Tragen schwerer Bühnenkomponenten.

    Kernforderungen

    • Einhaltung rechtlicher Vorgaben (u.a.: pünktliche und vollständige #Lohnzahlung​en, Bezahlung von #Urlaub​szeit und im #Krankheitsfall, Maßnahmen für #Arbeitssicherheit am Arbeitsplatz)
    • Das Recht für alle Beschäftigten auf einen unbefristeten Arbeitsvertrag oberhalb eines Mini-Job-Vertrags
    • Eine Lohnerhöhung von 2,50 Euro pro #Stunde
    • Schutz vor #Diskriminierung und #Belästigung am Arbeitsplatz
    • Übernahme der Kosten für An- und Abfahrt zum bzw. vom Einsatzort

    (...)

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    #Gewerkschaft #Organize!

  10. Stagehands hinter Berlins größten Bühnen fordern faire Arbeitsbedingungen

    Die Arbeiter*innen des Veranstaltungsunternehmens „36 Stage XL GmbH“ wehren sich gegen unsichere Arbeitsbedingungen. Die selbstorganisierte Betriebsgruppe innerhalb der Gewerkschaft FAU Berlin fordert Verbesserungen hinsichtlich der Arbeitssicherheit und feste Arbeitsverträge. Bislang schweigt 36 Stage XL zu diesen Forderungen.

    Ein großer Teil der Belegschaft arbeitet auf Basis eines Rahmenvertrags, der eine sogenannte „unständige Beschäftigung“ vorsieht. Germán G., einer der Arbeiter*innen, erläutert dazu: „Wir wissen nie, wie viel Geld wir am Ende des Monats haben werden. Es gibt keine Garantie für Arbeitsstunden. Es gibt keine durchgängige Krankenversicherung, keinen bezahlten Urlaub, keine bezahlte Krankschreibung.“

    Ein Sprecher der FAU Berlin erklärt: „Uns liegen Hinweise vor, dass solche Verträge möglicherweise illegal sind. Wir werden sie daher vor Gericht anfechten.“

    Darüber hinaus sind die Beschäftigten von 36 Stage XL weiteren Risiken ausgesetzt: Vojta C., ein ehemaliger Arbeiter, betont: „Unsere Gesundheit ist ständig gefährdet gewesen. Ich kenne niemanden, der oder die ein Sicherheitstraining oder bezahlte Schutzausrüstung erhalten hat. Es gab mehrere schwere Unfälle, wobei fast niemand der Verletzten Zahlungen für die Schäden erhalten halt.“

    Die Mitarbeiter*innen haben sich in der Vergangenheit bereits an den Arbeitgeber gewandt, um eine Verbesserung der Situation zu erreichen, jedoch ohne wahrnehmbaren Effekt. Vor zwei Jahren haben sie begonnen, sich als Betriebsgruppe in der FAU Berlin zu organisieren.

    „Als FAU Berlin erwarten wir von 36 Stage XL, dass unsere Forderungen unverzüglich erfüllt werden. Die unsicheren #Beschäftigungsverhältnisse und die #Gesundheitsrisiken am Arbeitsplatz müssen ein Ende haben“, erklärt ein Sprecher der @FAU_Berlin / FAU Berlin.

    Mehr als 100 Arbeiter*innen sind bei 36 Stage XL beschäftigt. Auf den bekanntesten Bühnen in #Berlin, darunter die Uber Arena und das #Olympiastadion, ermöglichen sie Shows so berühmter Künstler*innen wie Marylin Manson, Lady Gaga oder Katy Perry. Zur alltäglichen Arbeit gehört das Heben und Tragen schwerer Bühnenkomponenten.

    Kernforderungen

    • Einhaltung rechtlicher Vorgaben (u.a.: pünktliche und vollständige #Lohnzahlung​en, Bezahlung von #Urlaub​szeit und im #Krankheitsfall, Maßnahmen für #Arbeitssicherheit am Arbeitsplatz)
    • Das Recht für alle Beschäftigten auf einen unbefristeten Arbeitsvertrag oberhalb eines Mini-Job-Vertrags
    • Eine Lohnerhöhung von 2,50 Euro pro #Stunde
    • Schutz vor #Diskriminierung und #Belästigung am Arbeitsplatz
    • Übernahme der Kosten für An- und Abfahrt zum bzw. vom Einsatzort

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    #Gewerkschaft #Organize!

  11. Stagehands hinter Berlins größten Bühnen fordern faire Arbeitsbedingungen

    Die Arbeiter*innen des Veranstaltungsunternehmens „36 Stage XL GmbH“ wehren sich gegen unsichere Arbeitsbedingungen. Die selbstorganisierte Betriebsgruppe innerhalb der Gewerkschaft FAU Berlin fordert Verbesserungen hinsichtlich der Arbeitssicherheit und feste Arbeitsverträge. Bislang schweigt 36 Stage XL zu diesen Forderungen.

    Ein großer Teil der Belegschaft arbeitet auf Basis eines Rahmenvertrags, der eine sogenannte „unständige Beschäftigung“ vorsieht. Germán G., einer der Arbeiter*innen, erläutert dazu: „Wir wissen nie, wie viel Geld wir am Ende des Monats haben werden. Es gibt keine Garantie für Arbeitsstunden. Es gibt keine durchgängige Krankenversicherung, keinen bezahlten Urlaub, keine bezahlte Krankschreibung.“

    Ein Sprecher der FAU Berlin erklärt: „Uns liegen Hinweise vor, dass solche Verträge möglicherweise illegal sind. Wir werden sie daher vor Gericht anfechten.“

    Darüber hinaus sind die Beschäftigten von 36 Stage XL weiteren Risiken ausgesetzt: Vojta C., ein ehemaliger Arbeiter, betont: „Unsere Gesundheit ist ständig gefährdet gewesen. Ich kenne niemanden, der oder die ein Sicherheitstraining oder bezahlte Schutzausrüstung erhalten hat. Es gab mehrere schwere Unfälle, wobei fast niemand der Verletzten Zahlungen für die Schäden erhalten halt.“

    Die Mitarbeiter*innen haben sich in der Vergangenheit bereits an den Arbeitgeber gewandt, um eine Verbesserung der Situation zu erreichen, jedoch ohne wahrnehmbaren Effekt. Vor zwei Jahren haben sie begonnen, sich als Betriebsgruppe in der FAU Berlin zu organisieren.

    „Als FAU Berlin erwarten wir von 36 Stage XL, dass unsere Forderungen unverzüglich erfüllt werden. Die unsicheren #Beschäftigungsverhältnisse und die #Gesundheitsrisiken am Arbeitsplatz müssen ein Ende haben“, erklärt ein Sprecher der @FAU_Berlin / FAU Berlin.

    Mehr als 100 Arbeiter*innen sind bei 36 Stage XL beschäftigt. Auf den bekanntesten Bühnen in #Berlin, darunter die Uber Arena und das #Olympiastadion, ermöglichen sie Shows so berühmter Künstler*innen wie Marylin Manson, Lady Gaga oder Katy Perry. Zur alltäglichen Arbeit gehört das Heben und Tragen schwerer Bühnenkomponenten.

    Kernforderungen

    • Einhaltung rechtlicher Vorgaben (u.a.: pünktliche und vollständige #Lohnzahlung​en, Bezahlung von #Urlaub​szeit und im #Krankheitsfall, Maßnahmen für #Arbeitssicherheit am Arbeitsplatz)
    • Das Recht für alle Beschäftigten auf einen unbefristeten Arbeitsvertrag oberhalb eines Mini-Job-Vertrags
    • Eine Lohnerhöhung von 2,50 Euro pro #Stunde
    • Schutz vor #Diskriminierung und #Belästigung am Arbeitsplatz
    • Übernahme der Kosten für An- und Abfahrt zum bzw. vom Einsatzort

    (...)

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    #Gewerkschaft #Organize!

  12. Da man hier weder #Narrenfreiheit, welche für Gaukler gilt noch die #Kunstfreiheit ausleben darf um #Veganer (welche mich belehren wollen ihre …) vor anderer Ansicht zu schützen wird dieses Profil vorerst nicht mehr bespielt.
    Schaut gerne auf whatsapp.com/channel/0029VaCgQ vorbei oder auf maushausen.net dort findet ihr Links zu den sozialen Netzwerken in denen Kunstfreiheit und Narrenfreiheit noch gelebt werden darf.
    Gruß aus Maushausen
    Markus der Mäusegaukler
    #vegan #terror #belästigung

  13. Ob gutes oder schlechtes Wetter: Der feministische Kampftag am 8. März, bzw. dieses Jahr auch der 9 März, ist für uns ein festes Datum.

    Auch wenn wir aktionistisch dieses Jahr selbst nur in manchen Städten wie #Aaachen, #Dresden, #Köln und Freiburg in Erscheinung treten, sind wir deutschlandweit bei anderen Kundgebungen unterwegs.

    Hier sammeln wir Termine, Audios und unsere Streikrechtsbroschüre zum politischen Streik: fau.org/artikel/8-maerz-mit-de

    Unser Traum: Eine stärkere Fem*FAU (unsere bundesw., feministische Orga) und politische Streiks in allen Branchen am 8. März.

    Gründe gäbe es leider immer noch genug und zunehmend wieder mehr: #Femizide, Morde an #trans Menschen, #GenderPayGap, #GenderPensionGap, #Belästigung am Arbeitsplatz, maskulinistische Todeskulte der #Techkonzerne, aufflammende und nicht enden wollende Kriege, die in der Mehrzahl Frauen treffen und leider noch vieles mehr.

    Zur Einstimmung noch ein wunderschönes Lied: youtube.com/watch?v=RYx--_Dtp1

    #politischerstreik #streikrecht #gewerkschaft #queerpride #jinjiyanazadi #zanzendegiazadi #frauenstreik #frauenstreik2026 #ohneunsstehtallesstill
    #8maerz #9maerz #260308 #FeministischerKampftag #womenstrike #globalwomenstrike #toechterkollektiv #enoughgenug #enough2026 #enough #womensmarch #stillgelegt #intersektionalerfeminismus

  14. Ob gutes oder schlechtes Wetter: Der feministische Kampftag am 8. März, bzw. dieses Jahr auch der 9 März, ist für uns ein festes Datum.

    Auch wenn wir aktionistisch dieses Jahr selbst nur in manchen Städten wie #Aaachen, #Dresden, #Köln und Freiburg in Erscheinung treten, sind wir deutschlandweit bei anderen Kundgebungen unterwegs.

    Hier sammeln wir Termine, Audios und unsere Streikrechtsbroschüre zum politischen Streik: fau.org/artikel/8-maerz-mit-de

    Unser Traum: Eine stärkere Fem*FAU (unsere bundesw., feministische Orga) und politische Streiks in allen Branchen am 8. März.

    Gründe gäbe es leider immer noch genug und zunehmend wieder mehr: #Femizide, Morde an #trans Menschen, #GenderPayGap, #GenderPensionGap, #Belästigung am Arbeitsplatz, maskulinistische Todeskulte der #Techkonzerne, aufflammende und nicht enden wollende Kriege, die in der Mehrzahl Frauen treffen und leider noch vieles mehr.

    Zur Einstimmung noch ein wunderschönes Lied: youtube.com/watch?v=RYx--_Dtp1

    #politischerstreik #streikrecht #gewerkschaft #queerpride #jinjiyanazadi #zanzendegiazadi #frauenstreik #frauenstreik2026 #ohneunsstehtallesstill
    #8maerz #9maerz #260308 #FeministischerKampftag #womenstrike #globalwomenstrike #toechterkollektiv #enoughgenug #enough2026 #enough #womensmarch #stillgelegt #intersektionalerfeminismus

  15. Ob gutes oder schlechtes Wetter: Der feministische Kampftag am 8. März, bzw. dieses Jahr auch der 9 März, ist für uns ein festes Datum.

    Auch wenn wir aktionistisch dieses Jahr selbst nur in manchen Städten wie #Aaachen, #Dresden, #Köln und Freiburg in Erscheinung treten, sind wir deutschlandweit bei anderen Kundgebungen unterwegs.

    Hier sammeln wir Termine, Audios und unsere Streikrechtsbroschüre zum politischen Streik: fau.org/artikel/8-maerz-mit-de

    Unser Traum: Eine stärkere Fem*FAU (unsere bundesw., feministische Orga) und politische Streiks in allen Branchen am 8. März.

    Gründe gäbe es leider immer noch genug und zunehmend wieder mehr: #Femizide, Morde an #trans Menschen, #GenderPayGap, #GenderPensionGap, #Belästigung am Arbeitsplatz, maskulinistische Todeskulte der #Techkonzerne, aufflammende und nicht enden wollende Kriege, die in der Mehrzahl Frauen treffen und leider noch vieles mehr.

    Zur Einstimmung noch ein wunderschönes Lied: youtube.com/watch?v=RYx--_Dtp1

    #politischerstreik #streikrecht #gewerkschaft #queerpride #jinjiyanazadi #zanzendegiazadi #frauenstreik #frauenstreik2026 #ohneunsstehtallesstill
    #8maerz #9maerz #260308 #FeministischerKampftag #womenstrike #globalwomenstrike #toechterkollektiv #enoughgenug #enough2026 #enough #womensmarch #stillgelegt #intersektionalerfeminismus

  16. Ob gutes oder schlechtes Wetter: Der feministische Kampftag am 8. März, bzw. dieses Jahr auch der 9 März, ist für uns ein festes Datum.

    Auch wenn wir aktionistisch dieses Jahr selbst nur in manchen Städten wie #Aaachen, #Dresden, #Köln und Freiburg in Erscheinung treten, sind wir deutschlandweit bei anderen Kundgebungen unterwegs.

    Hier sammeln wir Termine, Audios und unsere Streikrechtsbroschüre zum politischen Streik: fau.org/artikel/8-maerz-mit-de

    Unser Traum: Eine stärkere Fem*FAU (unsere bundesw., feministische Orga) und politische Streiks in allen Branchen am 8. März.

    Gründe gäbe es leider immer noch genug und zunehmend wieder mehr: #Femizide, Morde an #trans Menschen, #GenderPayGap, #GenderPensionGap, #Belästigung am Arbeitsplatz, maskulinistische Todeskulte der #Techkonzerne, aufflammende und nicht enden wollende Kriege, die in der Mehrzahl Frauen treffen und leider noch vieles mehr.

    Zur Einstimmung noch ein wunderschönes Lied: youtube.com/watch?v=RYx--_Dtp1

    #politischerstreik #streikrecht #gewerkschaft #queerpride #jinjiyanazadi #zanzendegiazadi #frauenstreik #frauenstreik2026 #ohneunsstehtallesstill
    #8maerz #9maerz #260308 #FeministischerKampftag #womenstrike #globalwomenstrike #toechterkollektiv #enoughgenug #enough2026 #enough #womensmarch #stillgelegt #intersektionalerfeminismus

  17. Ob gutes oder schlechtes Wetter: Der feministische Kampftag am 8. März, bzw. dieses Jahr auch der 9 März, ist für uns ein festes Datum.

    Auch wenn wir aktionistisch dieses Jahr selbst nur in manchen Städten wie #Aaachen, #Dresden, #Köln und Freiburg in Erscheinung treten, sind wir deutschlandweit bei anderen Kundgebungen unterwegs.

    Hier sammeln wir Termine, Audios und unsere Streikrechtsbroschüre zum politischen Streik: fau.org/artikel/8-maerz-mit-de

    Unser Traum: Eine stärkere Fem*FAU (unsere bundesw., feministische Orga) und politische Streiks in allen Branchen am 8. März.

    Gründe gäbe es leider immer noch genug und zunehmend wieder mehr: #Femizide, Morde an #trans Menschen, #GenderPayGap, #GenderPensionGap, #Belästigung am Arbeitsplatz, maskulinistische Todeskulte der #Techkonzerne, aufflammende und nicht enden wollende Kriege, die in der Mehrzahl Frauen treffen und leider noch vieles mehr.

    Zur Einstimmung noch ein wunderschönes Lied: youtube.com/watch?v=RYx--_Dtp1

    #politischerstreik #streikrecht #gewerkschaft #queerpride #jinjiyanazadi #zanzendegiazadi #frauenstreik #frauenstreik2026 #ohneunsstehtallesstill
    #8maerz #9maerz #260308 #FeministischerKampftag #womenstrike #globalwomenstrike #toechterkollektiv #enoughgenug #enough2026 #enough #womensmarch #stillgelegt #intersektionalerfeminismus

  18. Zwei Mädchen (15+16 j. alt) wurden gestern im Zug (RE9 von Oldenburg nach Bremen) belästigt.
    Der Vorfall ereignete sich laut Bundespolizei am 22. Februar zwischen 12.26 Uhr und 13.45 Uhr.

    Der Täter ist am Hbf Bremen Richtung Hamburg geflüchtet, die Polizei bittet um Hinweise!

    Beschreibung und weitere Infos im Artikel:

    kreiszeitung.de/lokales/bremen

    #Hamburg #Bremen #polizei #Bahn #Belästigung #Hinweise

  19. Zwei Mädchen (15+16 j. alt) wurden gestern im Zug (RE9 von Oldenburg nach Bremen) belästigt.
    Der Vorfall ereignete sich laut Bundespolizei am 22. Februar zwischen 12.26 Uhr und 13.45 Uhr.

    Der Täter ist am Hbf Bremen Richtung Hamburg geflüchtet, die Polizei bittet um Hinweise!

    Beschreibung und weitere Infos im Artikel:

    kreiszeitung.de/lokales/bremen

    #Hamburg #Bremen #polizei #Bahn #Belästigung #Hinweise

  20. Zwei Mädchen (15+16 j. alt) wurden gestern im Zug (RE9 von Oldenburg nach Bremen) belästigt.
    Der Vorfall ereignete sich laut Bundespolizei am 22. Februar zwischen 12.26 Uhr und 13.45 Uhr.

    Der Täter ist am Hbf Bremen Richtung Hamburg geflüchtet, die Polizei bittet um Hinweise!

    Beschreibung und weitere Infos im Artikel:

    kreiszeitung.de/lokales/bremen

    #Hamburg #Bremen #polizei #Bahn #Belästigung #Hinweise

  21. Zwei Mädchen (15+16 j. alt) wurden gestern im Zug (RE9 von Oldenburg nach Bremen) belästigt.
    Der Vorfall ereignete sich laut Bundespolizei am 22. Februar zwischen 12.26 Uhr und 13.45 Uhr.

    Der Täter ist am Hbf Bremen Richtung Hamburg geflüchtet, die Polizei bittet um Hinweise!

    Beschreibung und weitere Infos im Artikel:

    kreiszeitung.de/lokales/bremen

    #Hamburg #Bremen #polizei #Bahn #Belästigung #Hinweise

  22. So schützen andere EU-Länder vor sexueller Belästigung

    Menschen in Deutschland sind laut der Antidiskriminierungsstelle des Bundes weniger gut vor sexueller Belästigung geschützt als in anderen europäischen Ländern. Was machen andere EU-Staaten besser? Von Kathrin Schmid.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/europa/s

    #Belästigung

  23. Heimliches Filmen - Frauen soll rechtlich der Rücken gestärkt werden

    Heimliches Filmen: Das war bisher eine Gesetzeslücke. Yanni Gentsch kämpft dagegen. NRW und Niedersachsen starten eine Initiative, um das strafbar zu machen.#VOYEURISMUS #heimlicheaufnahmen #YanniGentsch #BUNDESRAT #Gesetzeslücke #Belästigung
    Jeggerin Yanni Gentsch freut sich: Bundesrat befasst sich mit voyeuristischen Aufnahmen

  24. Naturgemäß passiert eine #Belästigung komplett plötzlich und unerwartet. Vorbereitung hilft, um im Augenblick der Überraschung schneller passende Handlungsoptionen abrufen zu können, ob nun selbst betroffen oder helfend. #standup #wehren #defend #zivilcourage

    Hier finden sich Fakten und Handlungsstrategien, wahrscheinlich fallen beim Schauen noch mehr gute Optionen ein:
    standup-international.com/de/de

  25. #Spam: Umfragenummer 03046690017 – #Belästigung Vor kurzem hatte ich plötzlich die Nummer +493046690017 auf meinem Handy. Die Seite Chip schreibt dazu, dass es sich um das Unternehmen trend.test von Ipsos handeln würde. Auf der Seite steht auch: "Sobald eine Nummer durch ein Wählzeichen bestätigt…

    #Spam: Umfragenummer 030466900...

  26. Die #FUBerlin setzt mit Aktionstagen vom 18. November bis 2. Dezember ein Zeichen gegen sexualisierte #Belästigung, #Diskriminierung und Gewalt – anlässlich des Internationalen Tags zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen
    Zwei Highlights aus dem Programm: Der Vortrag von Dr. Gina Sissoko, Psychologin #YaleUniversity, und das #Theaterstück „Wendemöglichkeiten“ der Theatergruppe #MasculinitiesLab des Theaterkollektivs #KURINGA
    Alle Infos: tinyurl.com/3zkbubkh

  27. Ich saß gerade mit meinem Herzensmensch im #Zug #RE10 von #Würzburg nach #Nürnberg, mit an Bord: richtig viele, laute, unhöfliche, teils angetrunkene #Halbstarke (geschätzt 26 bis 20 Jahre). #Rauchen im Zug, #Belästigung der #Zugbegleiterin, Leute nicht durchgelassen, absichtlich die Lichtschranke betätigt beim Türen schließen, gegröhlt, #ableistisch Witze gerissen ...

    Stellt sich raus, dass das ein Mob war, der auf dem Weg zu einer "Demo GEGEN den #Drachenlord" in #Emskirchen unterwegs war, die heute stattfindet.

    Manchmal bestätigen sich meine #Vorurteile gegen spezielle Menschen. Hier benehmen sich irgendwelche Arschkrampen wie die letzten Vollhonks - ohne Konsequenzen, auf dem Weg zu einer riesigen Mobbing-Veranstaltung. So viel #Abscheu und #Hass empfinde ich nur ganz selten wie heute.

  28. Ich saß gerade mit meinem Herzensmensch im #Zug #RE10 von #Würzburg nach #Nürnberg, mit an Bord: richtig viele, laute, unhöfliche, teils angetrunkene #Halbstarke (geschätzt 26 bis 20 Jahre). #Rauchen im Zug, #Belästigung der #Zugbegleiterin, Leute nicht durchgelassen, absichtlich die Lichtschranke betätigt beim Türen schließen, gegröhlt, #ableistisch Witze gerissen ...

    Stellt sich raus, dass das ein Mob war, der auf dem Weg zu einer "Demo GEGEN den #Drachenlord" in #Emskirchen unterwegs war, die heute stattfindet.

    Manchmal bestätigen sich meine #Vorurteile gegen spezielle Menschen. Hier benehmen sich irgendwelche Arschkrampen wie die letzten Vollhonks - ohne Konsequenzen, auf dem Weg zu einer riesigen Mobbing-Veranstaltung. So viel #Abscheu und #Hass empfinde ich nur ganz selten wie heute.

  29. Ich saß gerade mit meinem Herzensmensch im #Zug #RE10 von #Würzburg nach #Nürnberg, mit an Bord: richtig viele, laute, unhöfliche, teils angetrunkene #Halbstarke (geschätzt 26 bis 20 Jahre). #Rauchen im Zug, #Belästigung der #Zugbegleiterin, Leute nicht durchgelassen, absichtlich die Lichtschranke betätigt beim Türen schließen, gegröhlt, #ableistisch Witze gerissen ...

    Stellt sich raus, dass das ein Mob war, der auf dem Weg zu einer "Demo GEGEN den #Drachenlord" in #Emskirchen unterwegs war, die heute stattfindet.

    Manchmal bestätigen sich meine #Vorurteile gegen spezielle Menschen. Hier benehmen sich irgendwelche Arschkrampen wie die letzten Vollhonks - ohne Konsequenzen, auf dem Weg zu einer riesigen Mobbing-Veranstaltung. So viel #Abscheu und #Hass empfinde ich nur ganz selten wie heute.

  30. Ich saß gerade mit meinem Herzensmensch im #Zug #RE10 von #Würzburg nach #Nürnberg, mit an Bord: richtig viele, laute, unhöfliche, teils angetrunkene #Halbstarke (geschätzt 26 bis 20 Jahre). #Rauchen im Zug, #Belästigung der #Zugbegleiterin, Leute nicht durchgelassen, absichtlich die Lichtschranke betätigt beim Türen schließen, gegröhlt, #ableistisch Witze gerissen ...

    Stellt sich raus, dass das ein Mob war, der auf dem Weg zu einer "Demo GEGEN den #Drachenlord" in #Emskirchen unterwegs war, die heute stattfindet.

    Manchmal bestätigen sich meine #Vorurteile gegen spezielle Menschen. Hier benehmen sich irgendwelche Arschkrampen wie die letzten Vollhonks - ohne Konsequenzen, auf dem Weg zu einer riesigen Mobbing-Veranstaltung. So viel #Abscheu und #Hass empfinde ich nur ganz selten wie heute.

  31. Ich warte lesend auf den Zug, schaue rauf. Da guckt mich Piepseheidimodeltralala von Plakat an. Rekelt sich in #Unterwäsche und streckt mir ihren #Bauchnabel entgegen. Ich empfinde das als #Belästigung
    Ich. Frau

  32. Ich warte lesend auf den Zug, schaue rauf. Da guckt mich Piepseheidimodeltralala von Plakat an. Rekelt sich in #Unterwäsche und streckt mir ihren #Bauchnabel entgegen. Ich empfinde das als #Belästigung
    Ich. Frau

  33. Ich warte lesend auf den Zug, schaue rauf. Da guckt mich Piepseheidimodeltralala von Plakat an. Rekelt sich in #Unterwäsche und streckt mir ihren #Bauchnabel entgegen. Ich empfinde das als #Belästigung
    Ich. Frau

  34. @mina @uweb Ich hätte der Frau gesagt, dass eine #Belästigung immer unangenehm ist, egal wer sie verübt, und dass junge Männer, die aus einer Gruppe heraus belästigen, immer bedrohlich sind, gerade weil sie andere mitziehen können. Der Hintergrund der Täter ist doch völlig wurscht und höchstens relevant für die Statistik. - Beiden Damen rate ich zu einem Selbstverteidigungskurs, sollte jede Frau machen.

  35. 20 Prozent der Beschäftigten berichten von sexueller Belästigung im Job

    Anzügliche Blicke, übergriffige Worte, unerwünschte Nähe - 20 Prozent der Beschäftigten haben das laut einer Studie schon im Arbeitsalltag erlebt. Die Folgen von sexueller Belästigung sind schwerwiegend, nicht nur für die Betroffenen.

    ➡️ tagesschau.de/inland/gesellsch

    #Belästigung #Arbeitsplatz #Studie