#arbeitsplatz — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #arbeitsplatz, aggregated by home.social.
-
Ein politischer Streit verändert seinen Charakter, wenn er den Bildschirm verlässt und den Arbeitsplatz erreicht. Dann geht es plötzlich nicht mehr um das bessere Argument. Es geht um Einkommen, Ruf und Existenz. Wer Arbeitgeber in politische Konflikte hineinzieht, muss deshalb eine ungeheure Verantwortung tragen. Ein Mensch darf widersprochen, kritisiert und widerlegt werden. Aber zwischen öffentlicher Kritik und dem Versuch, seine berufliche Existenz zu vernichten, liegt eine moralische Grenze. Wer sie überschreitet, sollte verdammt gute Beweise besitzen. Hat er sie nicht ist die Anzeige bei der Polizei eine logische Folge.
-
Ein politischer Streit verändert seinen Charakter, wenn er den Bildschirm verlässt und den Arbeitsplatz erreicht. Dann geht es plötzlich nicht mehr um das bessere Argument. Es geht um Einkommen, Ruf und Existenz. Wer Arbeitgeber in politische Konflikte hineinzieht, muss deshalb eine ungeheure Verantwortung tragen. Ein Mensch darf widersprochen, kritisiert und widerlegt werden. Aber zwischen öffentlicher Kritik und dem Versuch, seine berufliche Existenz zu vernichten, liegt eine moralische Grenze. Wer sie überschreitet, sollte verdammt gute Beweise besitzen. Hat er sie nicht ist die Anzeige bei der Polizei eine logische Folge.
-
Ein politischer Streit verändert seinen Charakter, wenn er den Bildschirm verlässt und den Arbeitsplatz erreicht. Dann geht es plötzlich nicht mehr um das bessere Argument. Es geht um Einkommen, Ruf und Existenz. Wer Arbeitgeber in politische Konflikte hineinzieht, muss deshalb eine ungeheure Verantwortung tragen. Ein Mensch darf widersprochen, kritisiert und widerlegt werden. Aber zwischen öffentlicher Kritik und dem Versuch, seine berufliche Existenz zu vernichten, liegt eine moralische Grenze. Wer sie überschreitet, sollte verdammt gute Beweise besitzen. Hat er sie nicht ist die Anzeige bei der Polizei eine logische Folge.
-
Ein politischer Streit verändert seinen Charakter, wenn er den Bildschirm verlässt und den Arbeitsplatz erreicht. Dann geht es plötzlich nicht mehr um das bessere Argument. Es geht um Einkommen, Ruf und Existenz. Wer Arbeitgeber in politische Konflikte hineinzieht, muss deshalb eine ungeheure Verantwortung tragen. Ein Mensch darf widersprochen, kritisiert und widerlegt werden. Aber zwischen öffentlicher Kritik und dem Versuch, seine berufliche Existenz zu vernichten, liegt eine moralische Grenze. Wer sie überschreitet, sollte verdammt gute Beweise besitzen. Hat er sie nicht ist die Anzeige bei der Polizei eine logische Folge.
-
Ein politischer Streit verändert seinen Charakter, wenn er den Bildschirm verlässt und den Arbeitsplatz erreicht. Dann geht es plötzlich nicht mehr um das bessere Argument. Es geht um Einkommen, Ruf und Existenz. Wer Arbeitgeber in politische Konflikte hineinzieht, muss deshalb eine ungeheure Verantwortung tragen. Ein Mensch darf widersprochen, kritisiert und widerlegt werden. Aber zwischen öffentlicher Kritik und dem Versuch, seine berufliche Existenz zu vernichten, liegt eine moralische Grenze. Wer sie überschreitet, sollte verdammt gute Beweise besitzen. Hat er sie nicht ist die Anzeige bei der Polizei eine logische Folge.
-
Die #Chancen, einen #Job zu finden, sinken mit der #Dauer der #Arbeitslosigkeit kräftig. Die Wahrscheinlichkeit auf einen neuen #Arbeitsplatz geht zurück von etwa 7 Prozent pro Monat am Anfang auf 4,5 Prozent pro Monat nach einem Jahr #Arbeitslosigkeit. Das steht in einem neuen Papier von #RFBerlin.
https://nachrichten.idw-online.de/2026/07/01/jobaussichten-sinken-kraeftig-mit-der-dauer-der-arbeitslosigkeit -
Als der Bubikopf Wien eroberte…
Die neue #Kurzhaarfrisur für Frauen wurde 1924 auch in Wien zu einem viel diskutierten und heftig umstrittenen Massenphänomen. Der Bubikopf galt vielen als das bedeutendste Zeichen der neuen Frauen, da er gegen die bis dahin üblichen Vorstellungen von Weiblichkeit verstieß. Scharfe Kritik am Bubikopf kam insbesondere aus konservativen, deutschnationalen und klerikalen Kreisen. Kündigungen am #Arbeitsplatz, #Scheidungsfälle und #Betretungsverbote in #Kirchen waren durchaus üblich. Besonders brisant war das Thema im damals noch vorwiegend von Männern geprägten #Friseurgewerbe. Mehr zur Geschichte des Bubikopfes in einem neuen Magazin-Beitrag: https://magazin.wienmuseum.at/ganz-schoen-revolutionaer-der-bubikopf
Trude Fleischmann: „Frl. K.“, Fotografie von Trude Fleischmann, um 1930, #Wien Museum