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#krankheitsfall — Public Fediverse posts

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  1. Die Mutigen 56 - Deutschlands längster #Streik

    Heute ist die #Lohnfortzahlung im #Krankheitsfall selbstverständlich. Doch Arbeiter in den 1950er-Jahren bekamen in den ersten drei Krankheitstagen gar keinen #Lohn, danach nur wenig. Anders war es für die Angestellten. Diese #Ungleichbehandlung wollten sich die Arbeiter nicht mehr gefallen lassen. 3sat.de/film/fernsehfilm/die-m

    #DieMutigen56

  2. Die Mutigen 56 - Deutschlands längster #Streik

    Heute ist die #Lohnfortzahlung im #Krankheitsfall selbstverständlich. Doch Arbeiter in den 1950er-Jahren bekamen in den ersten drei Krankheitstagen gar keinen #Lohn, danach nur wenig. Anders war es für die Angestellten. Diese #Ungleichbehandlung wollten sich die Arbeiter nicht mehr gefallen lassen. 3sat.de/film/fernsehfilm/die-m

    #DieMutigen56

  3. Die Mutigen 56 - Deutschlands längster #Streik

    Heute ist die #Lohnfortzahlung im #Krankheitsfall selbstverständlich. Doch Arbeiter in den 1950er-Jahren bekamen in den ersten drei Krankheitstagen gar keinen #Lohn, danach nur wenig. Anders war es für die Angestellten. Diese #Ungleichbehandlung wollten sich die Arbeiter nicht mehr gefallen lassen. 3sat.de/film/fernsehfilm/die-m

    #DieMutigen56

  4. Die Mutigen 56 - Deutschlands längster #Streik

    Heute ist die #Lohnfortzahlung im #Krankheitsfall selbstverständlich. Doch Arbeiter in den 1950er-Jahren bekamen in den ersten drei Krankheitstagen gar keinen #Lohn, danach nur wenig. Anders war es für die Angestellten. Diese #Ungleichbehandlung wollten sich die Arbeiter nicht mehr gefallen lassen. 3sat.de/film/fernsehfilm/die-m

    #DieMutigen56

  5. Die Mutigen 56 - Deutschlands längster #Streik

    Heute ist die #Lohnfortzahlung im #Krankheitsfall selbstverständlich. Doch Arbeiter in den 1950er-Jahren bekamen in den ersten drei Krankheitstagen gar keinen #Lohn, danach nur wenig. Anders war es für die Angestellten. Diese #Ungleichbehandlung wollten sich die Arbeiter nicht mehr gefallen lassen. 3sat.de/film/fernsehfilm/die-m

    #DieMutigen56

  6. Die #Bundesregierung kann mit ihrem #Rollback in allen möglichen Bereichen, mit ihren Angriffen auf den hart erkämpften #Sozialstaat (ich sag nur: 1. Mai, #Lohnfortzahlung im #Krankheitsfall), mit irrwitziger #Flüchtlingspolitik (die Rechtslagen ignoriert) ruhig so weiter machen.

    Wie man an den letzten #Umfragen wieder sieht, nutzt das alles nur der #AfD.

    Sehenden Auges schlafwandelt #Deutschland mit dieser #Regierung und der vorsätzlich agierenden #CDU in den #Faschismus.

    #SPD

  7. 1. Mai abschaffen.
    #Lohnfortzahlung im #Krankheitsfall einschränken.
    #Übergewinnsteuer verweigern.

    Allein diese drei #CDU -Forderungen (stabile sozialdemokratische Errungenschaften/Forderungen) würden es für mich nicht mehr erlauben, mit dieser #Partei zu koalieren.

    Dazu der klimawandelfeindliche #Rollback durch #Reiche, das #AKW -Kaninchen von #Spahn und der unbeliebteste #Regierungschef #Merz DER WELT:

    Was will die #SPD da noch?

  8. Nochmal zum mitschreiben:

    Die #SPD hat sich am Wochenende mit der #CDU gezofft, und das Treffen wäre beinahe geplatzt, weil die SPD die Forderungen der CDU nach einer Abschaffung des 1. Mai als Feiertag, eine Einschränkung der #Lohnfortzahlung im #Krankheitsfall nicht mitgetragen und eine #Übergewinnsteuer gefordert hat.

    Die SPD wird aber NIEMALS Kapital aus stabilen sozialdemokratischen Standpunkten schlagen, solange sie mit dieser #BrauneCDU, #Merz, #Reiche regiert!

    n-tv.de/politik/Bericht-Beim-K

  9. Stagehands hinter Berlins größten Bühnen fordern faire Arbeitsbedingungen

    Die Arbeiter*innen des Veranstaltungsunternehmens „36 Stage XL GmbH“ wehren sich gegen unsichere Arbeitsbedingungen. Die selbstorganisierte Betriebsgruppe innerhalb der Gewerkschaft FAU Berlin fordert Verbesserungen hinsichtlich der Arbeitssicherheit und feste Arbeitsverträge. Bislang schweigt 36 Stage XL zu diesen Forderungen.

    Ein großer Teil der Belegschaft arbeitet auf Basis eines Rahmenvertrags, der eine sogenannte „unständige Beschäftigung“ vorsieht. Germán G., einer der Arbeiter*innen, erläutert dazu: „Wir wissen nie, wie viel Geld wir am Ende des Monats haben werden. Es gibt keine Garantie für Arbeitsstunden. Es gibt keine durchgängige Krankenversicherung, keinen bezahlten Urlaub, keine bezahlte Krankschreibung.“

    Ein Sprecher der FAU Berlin erklärt: „Uns liegen Hinweise vor, dass solche Verträge möglicherweise illegal sind. Wir werden sie daher vor Gericht anfechten.“

    Darüber hinaus sind die Beschäftigten von 36 Stage XL weiteren Risiken ausgesetzt: Vojta C., ein ehemaliger Arbeiter, betont: „Unsere Gesundheit ist ständig gefährdet gewesen. Ich kenne niemanden, der oder die ein Sicherheitstraining oder bezahlte Schutzausrüstung erhalten hat. Es gab mehrere schwere Unfälle, wobei fast niemand der Verletzten Zahlungen für die Schäden erhalten halt.“

    Die Mitarbeiter*innen haben sich in der Vergangenheit bereits an den Arbeitgeber gewandt, um eine Verbesserung der Situation zu erreichen, jedoch ohne wahrnehmbaren Effekt. Vor zwei Jahren haben sie begonnen, sich als Betriebsgruppe in der FAU Berlin zu organisieren.

    „Als FAU Berlin erwarten wir von 36 Stage XL, dass unsere Forderungen unverzüglich erfüllt werden. Die unsicheren #Beschäftigungsverhältnisse und die #Gesundheitsrisiken am Arbeitsplatz müssen ein Ende haben“, erklärt ein Sprecher der @FAU_Berlin / FAU Berlin.

    Mehr als 100 Arbeiter*innen sind bei 36 Stage XL beschäftigt. Auf den bekanntesten Bühnen in #Berlin, darunter die Uber Arena und das #Olympiastadion, ermöglichen sie Shows so berühmter Künstler*innen wie Marylin Manson, Lady Gaga oder Katy Perry. Zur alltäglichen Arbeit gehört das Heben und Tragen schwerer Bühnenkomponenten.

    Kernforderungen

    • Einhaltung rechtlicher Vorgaben (u.a.: pünktliche und vollständige #Lohnzahlung​en, Bezahlung von #Urlaub​szeit und im #Krankheitsfall, Maßnahmen für #Arbeitssicherheit am Arbeitsplatz)
    • Das Recht für alle Beschäftigten auf einen unbefristeten Arbeitsvertrag oberhalb eines Mini-Job-Vertrags
    • Eine Lohnerhöhung von 2,50 Euro pro #Stunde
    • Schutz vor #Diskriminierung und #Belästigung am Arbeitsplatz
    • Übernahme der Kosten für An- und Abfahrt zum bzw. vom Einsatzort

    (...)

    Mehr darüber.

    #Gewerkschaft #Organize!

  10. Noch 26.188 Unterschriften innerhalb der nächsten 6 Tage? Utopisch.

    Den Arbeitnehmern ist es wohl einerlei, dass sie im #Krankheitsfall keine #Lohnfortzahlung mehr erhalten. Verdienen offenbar genug, um alles aus eigener Tasche zu tragen.

    Vielleicht wird aber auch zu viel bei irgendwelchen nutzlosen #Petitionen unterschrieben und die einzig offizielle missachtet.

    #krank #Lohn #Gehalt #Geld #Sklaverei

    epetitionen.bundestag.de/petit