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#gesundheitsrisiken — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #gesundheitsrisiken, aggregated by home.social.

  1. #Bundesumweltminister Schneider bereitet ein Verbot von #EinwegVapes vor.

    Ein Gesetz soll bis Jahresende kommen. Hintergrund sind zahlreiche Brände in Müllanlagen durch falsch entsorgte Geräte mit Lithium-Batterien. Die #Abfallwirtschaft meldet hohe Schäden. Nachfüllbare #EZigaretten sollen nicht betroffen sein.

    #Umweltverbände fordern klare Regeln. Auch #Gesundheitsrisiken durch #Nikotin bleiben ein Thema.

    heise.de/news/Bundesumweltmini

    #Recycling #Gesundheit #environment #healthcare

  2. #Bundesumweltminister Schneider bereitet ein Verbot von #EinwegVapes vor.

    Ein Gesetz soll bis Jahresende kommen. Hintergrund sind zahlreiche Brände in Müllanlagen durch falsch entsorgte Geräte mit Lithium-Batterien. Die #Abfallwirtschaft meldet hohe Schäden. Nachfüllbare #EZigaretten sollen nicht betroffen sein.

    #Umweltverbände fordern klare Regeln. Auch #Gesundheitsrisiken durch #Nikotin bleiben ein Thema.

    heise.de/news/Bundesumweltmini

    #Recycling #Gesundheit #environment #healthcare

  3. #Bundesumweltminister Schneider bereitet ein Verbot von #EinwegVapes vor.

    Ein Gesetz soll bis Jahresende kommen. Hintergrund sind zahlreiche Brände in Müllanlagen durch falsch entsorgte Geräte mit Lithium-Batterien. Die #Abfallwirtschaft meldet hohe Schäden. Nachfüllbare #EZigaretten sollen nicht betroffen sein.

    #Umweltverbände fordern klare Regeln. Auch #Gesundheitsrisiken durch #Nikotin bleiben ein Thema.

    heise.de/news/Bundesumweltmini

    #Recycling #Gesundheit #environment #healthcare

  4. #Bundesumweltminister Schneider bereitet ein Verbot von #EinwegVapes vor.

    Ein Gesetz soll bis Jahresende kommen. Hintergrund sind zahlreiche Brände in Müllanlagen durch falsch entsorgte Geräte mit Lithium-Batterien. Die #Abfallwirtschaft meldet hohe Schäden. Nachfüllbare #EZigaretten sollen nicht betroffen sein.

    #Umweltverbände fordern klare Regeln. Auch #Gesundheitsrisiken durch #Nikotin bleiben ein Thema.

    heise.de/news/Bundesumweltmini

    #Recycling #Gesundheit #environment #healthcare

  5. #Bundesumweltminister Schneider bereitet ein Verbot von #EinwegVapes vor.

    Ein Gesetz soll bis Jahresende kommen. Hintergrund sind zahlreiche Brände in Müllanlagen durch falsch entsorgte Geräte mit Lithium-Batterien. Die #Abfallwirtschaft meldet hohe Schäden. Nachfüllbare #EZigaretten sollen nicht betroffen sein.

    #Umweltverbände fordern klare Regeln. Auch #Gesundheitsrisiken durch #Nikotin bleiben ein Thema.

    heise.de/news/Bundesumweltmini

    #Recycling #Gesundheit #environment #healthcare

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    #Klimaschutz #Produktrückrufe #Onlinebetrug #Privacy #Cybersicherheit #Gesundheitsrisiken

  8. Stagehands hinter Berlins größten Bühnen fordern faire Arbeitsbedingungen

    Die Arbeiter*innen des Veranstaltungsunternehmens „36 Stage XL GmbH“ wehren sich gegen unsichere Arbeitsbedingungen. Die selbstorganisierte Betriebsgruppe innerhalb der Gewerkschaft FAU Berlin fordert Verbesserungen hinsichtlich der Arbeitssicherheit und feste Arbeitsverträge. Bislang schweigt 36 Stage XL zu diesen Forderungen.

    Ein großer Teil der Belegschaft arbeitet auf Basis eines Rahmenvertrags, der eine sogenannte „unständige Beschäftigung“ vorsieht. Germán G., einer der Arbeiter*innen, erläutert dazu: „Wir wissen nie, wie viel Geld wir am Ende des Monats haben werden. Es gibt keine Garantie für Arbeitsstunden. Es gibt keine durchgängige Krankenversicherung, keinen bezahlten Urlaub, keine bezahlte Krankschreibung.“

    Ein Sprecher der FAU Berlin erklärt: „Uns liegen Hinweise vor, dass solche Verträge möglicherweise illegal sind. Wir werden sie daher vor Gericht anfechten.“

    Darüber hinaus sind die Beschäftigten von 36 Stage XL weiteren Risiken ausgesetzt: Vojta C., ein ehemaliger Arbeiter, betont: „Unsere Gesundheit ist ständig gefährdet gewesen. Ich kenne niemanden, der oder die ein Sicherheitstraining oder bezahlte Schutzausrüstung erhalten hat. Es gab mehrere schwere Unfälle, wobei fast niemand der Verletzten Zahlungen für die Schäden erhalten halt.“

    Die Mitarbeiter*innen haben sich in der Vergangenheit bereits an den Arbeitgeber gewandt, um eine Verbesserung der Situation zu erreichen, jedoch ohne wahrnehmbaren Effekt. Vor zwei Jahren haben sie begonnen, sich als Betriebsgruppe in der FAU Berlin zu organisieren.

    „Als FAU Berlin erwarten wir von 36 Stage XL, dass unsere Forderungen unverzüglich erfüllt werden. Die unsicheren #Beschäftigungsverhältnisse und die #Gesundheitsrisiken am Arbeitsplatz müssen ein Ende haben“, erklärt ein Sprecher der @FAU_Berlin / FAU Berlin.

    Mehr als 100 Arbeiter*innen sind bei 36 Stage XL beschäftigt. Auf den bekanntesten Bühnen in #Berlin, darunter die Uber Arena und das #Olympiastadion, ermöglichen sie Shows so berühmter Künstler*innen wie Marylin Manson, Lady Gaga oder Katy Perry. Zur alltäglichen Arbeit gehört das Heben und Tragen schwerer Bühnenkomponenten.

    Kernforderungen

    • Einhaltung rechtlicher Vorgaben (u.a.: pünktliche und vollständige #Lohnzahlung​en, Bezahlung von #Urlaub​szeit und im #Krankheitsfall, Maßnahmen für #Arbeitssicherheit am Arbeitsplatz)
    • Das Recht für alle Beschäftigten auf einen unbefristeten Arbeitsvertrag oberhalb eines Mini-Job-Vertrags
    • Eine Lohnerhöhung von 2,50 Euro pro #Stunde
    • Schutz vor #Diskriminierung und #Belästigung am Arbeitsplatz
    • Übernahme der Kosten für An- und Abfahrt zum bzw. vom Einsatzort

    (...)

    Mehr darüber.

    #Gewerkschaft #Organize!

  9. Stagehands hinter Berlins größten Bühnen fordern faire Arbeitsbedingungen

    Die Arbeiter*innen des Veranstaltungsunternehmens „36 Stage XL GmbH“ wehren sich gegen unsichere Arbeitsbedingungen. Die selbstorganisierte Betriebsgruppe innerhalb der Gewerkschaft FAU Berlin fordert Verbesserungen hinsichtlich der Arbeitssicherheit und feste Arbeitsverträge. Bislang schweigt 36 Stage XL zu diesen Forderungen.

    Ein großer Teil der Belegschaft arbeitet auf Basis eines Rahmenvertrags, der eine sogenannte „unständige Beschäftigung“ vorsieht. Germán G., einer der Arbeiter*innen, erläutert dazu: „Wir wissen nie, wie viel Geld wir am Ende des Monats haben werden. Es gibt keine Garantie für Arbeitsstunden. Es gibt keine durchgängige Krankenversicherung, keinen bezahlten Urlaub, keine bezahlte Krankschreibung.“

    Ein Sprecher der FAU Berlin erklärt: „Uns liegen Hinweise vor, dass solche Verträge möglicherweise illegal sind. Wir werden sie daher vor Gericht anfechten.“

    Darüber hinaus sind die Beschäftigten von 36 Stage XL weiteren Risiken ausgesetzt: Vojta C., ein ehemaliger Arbeiter, betont: „Unsere Gesundheit ist ständig gefährdet gewesen. Ich kenne niemanden, der oder die ein Sicherheitstraining oder bezahlte Schutzausrüstung erhalten hat. Es gab mehrere schwere Unfälle, wobei fast niemand der Verletzten Zahlungen für die Schäden erhalten halt.“

    Die Mitarbeiter*innen haben sich in der Vergangenheit bereits an den Arbeitgeber gewandt, um eine Verbesserung der Situation zu erreichen, jedoch ohne wahrnehmbaren Effekt. Vor zwei Jahren haben sie begonnen, sich als Betriebsgruppe in der FAU Berlin zu organisieren.

    „Als FAU Berlin erwarten wir von 36 Stage XL, dass unsere Forderungen unverzüglich erfüllt werden. Die unsicheren #Beschäftigungsverhältnisse und die #Gesundheitsrisiken am Arbeitsplatz müssen ein Ende haben“, erklärt ein Sprecher der @FAU_Berlin / FAU Berlin.

    Mehr als 100 Arbeiter*innen sind bei 36 Stage XL beschäftigt. Auf den bekanntesten Bühnen in #Berlin, darunter die Uber Arena und das #Olympiastadion, ermöglichen sie Shows so berühmter Künstler*innen wie Marylin Manson, Lady Gaga oder Katy Perry. Zur alltäglichen Arbeit gehört das Heben und Tragen schwerer Bühnenkomponenten.

    Kernforderungen

    • Einhaltung rechtlicher Vorgaben (u.a.: pünktliche und vollständige #Lohnzahlung​en, Bezahlung von #Urlaub​szeit und im #Krankheitsfall, Maßnahmen für #Arbeitssicherheit am Arbeitsplatz)
    • Das Recht für alle Beschäftigten auf einen unbefristeten Arbeitsvertrag oberhalb eines Mini-Job-Vertrags
    • Eine Lohnerhöhung von 2,50 Euro pro #Stunde
    • Schutz vor #Diskriminierung und #Belästigung am Arbeitsplatz
    • Übernahme der Kosten für An- und Abfahrt zum bzw. vom Einsatzort

    (...)

    Mehr darüber.

    #Gewerkschaft #Organize!

  10. Stagehands hinter Berlins größten Bühnen fordern faire Arbeitsbedingungen

    Die Arbeiter*innen des Veranstaltungsunternehmens „36 Stage XL GmbH“ wehren sich gegen unsichere Arbeitsbedingungen. Die selbstorganisierte Betriebsgruppe innerhalb der Gewerkschaft FAU Berlin fordert Verbesserungen hinsichtlich der Arbeitssicherheit und feste Arbeitsverträge. Bislang schweigt 36 Stage XL zu diesen Forderungen.

    Ein großer Teil der Belegschaft arbeitet auf Basis eines Rahmenvertrags, der eine sogenannte „unständige Beschäftigung“ vorsieht. Germán G., einer der Arbeiter*innen, erläutert dazu: „Wir wissen nie, wie viel Geld wir am Ende des Monats haben werden. Es gibt keine Garantie für Arbeitsstunden. Es gibt keine durchgängige Krankenversicherung, keinen bezahlten Urlaub, keine bezahlte Krankschreibung.“

    Ein Sprecher der FAU Berlin erklärt: „Uns liegen Hinweise vor, dass solche Verträge möglicherweise illegal sind. Wir werden sie daher vor Gericht anfechten.“

    Darüber hinaus sind die Beschäftigten von 36 Stage XL weiteren Risiken ausgesetzt: Vojta C., ein ehemaliger Arbeiter, betont: „Unsere Gesundheit ist ständig gefährdet gewesen. Ich kenne niemanden, der oder die ein Sicherheitstraining oder bezahlte Schutzausrüstung erhalten hat. Es gab mehrere schwere Unfälle, wobei fast niemand der Verletzten Zahlungen für die Schäden erhalten halt.“

    Die Mitarbeiter*innen haben sich in der Vergangenheit bereits an den Arbeitgeber gewandt, um eine Verbesserung der Situation zu erreichen, jedoch ohne wahrnehmbaren Effekt. Vor zwei Jahren haben sie begonnen, sich als Betriebsgruppe in der FAU Berlin zu organisieren.

    „Als FAU Berlin erwarten wir von 36 Stage XL, dass unsere Forderungen unverzüglich erfüllt werden. Die unsicheren #Beschäftigungsverhältnisse und die #Gesundheitsrisiken am Arbeitsplatz müssen ein Ende haben“, erklärt ein Sprecher der @FAU_Berlin / FAU Berlin.

    Mehr als 100 Arbeiter*innen sind bei 36 Stage XL beschäftigt. Auf den bekanntesten Bühnen in #Berlin, darunter die Uber Arena und das #Olympiastadion, ermöglichen sie Shows so berühmter Künstler*innen wie Marylin Manson, Lady Gaga oder Katy Perry. Zur alltäglichen Arbeit gehört das Heben und Tragen schwerer Bühnenkomponenten.

    Kernforderungen

    • Einhaltung rechtlicher Vorgaben (u.a.: pünktliche und vollständige #Lohnzahlung​en, Bezahlung von #Urlaub​szeit und im #Krankheitsfall, Maßnahmen für #Arbeitssicherheit am Arbeitsplatz)
    • Das Recht für alle Beschäftigten auf einen unbefristeten Arbeitsvertrag oberhalb eines Mini-Job-Vertrags
    • Eine Lohnerhöhung von 2,50 Euro pro #Stunde
    • Schutz vor #Diskriminierung und #Belästigung am Arbeitsplatz
    • Übernahme der Kosten für An- und Abfahrt zum bzw. vom Einsatzort

    (...)

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    #Gewerkschaft #Organize!

  11. Stagehands hinter Berlins größten Bühnen fordern faire Arbeitsbedingungen

    Die Arbeiter*innen des Veranstaltungsunternehmens „36 Stage XL GmbH“ wehren sich gegen unsichere Arbeitsbedingungen. Die selbstorganisierte Betriebsgruppe innerhalb der Gewerkschaft FAU Berlin fordert Verbesserungen hinsichtlich der Arbeitssicherheit und feste Arbeitsverträge. Bislang schweigt 36 Stage XL zu diesen Forderungen.

    Ein großer Teil der Belegschaft arbeitet auf Basis eines Rahmenvertrags, der eine sogenannte „unständige Beschäftigung“ vorsieht. Germán G., einer der Arbeiter*innen, erläutert dazu: „Wir wissen nie, wie viel Geld wir am Ende des Monats haben werden. Es gibt keine Garantie für Arbeitsstunden. Es gibt keine durchgängige Krankenversicherung, keinen bezahlten Urlaub, keine bezahlte Krankschreibung.“

    Ein Sprecher der FAU Berlin erklärt: „Uns liegen Hinweise vor, dass solche Verträge möglicherweise illegal sind. Wir werden sie daher vor Gericht anfechten.“

    Darüber hinaus sind die Beschäftigten von 36 Stage XL weiteren Risiken ausgesetzt: Vojta C., ein ehemaliger Arbeiter, betont: „Unsere Gesundheit ist ständig gefährdet gewesen. Ich kenne niemanden, der oder die ein Sicherheitstraining oder bezahlte Schutzausrüstung erhalten hat. Es gab mehrere schwere Unfälle, wobei fast niemand der Verletzten Zahlungen für die Schäden erhalten halt.“

    Die Mitarbeiter*innen haben sich in der Vergangenheit bereits an den Arbeitgeber gewandt, um eine Verbesserung der Situation zu erreichen, jedoch ohne wahrnehmbaren Effekt. Vor zwei Jahren haben sie begonnen, sich als Betriebsgruppe in der FAU Berlin zu organisieren.

    „Als FAU Berlin erwarten wir von 36 Stage XL, dass unsere Forderungen unverzüglich erfüllt werden. Die unsicheren #Beschäftigungsverhältnisse und die #Gesundheitsrisiken am Arbeitsplatz müssen ein Ende haben“, erklärt ein Sprecher der @FAU_Berlin / FAU Berlin.

    Mehr als 100 Arbeiter*innen sind bei 36 Stage XL beschäftigt. Auf den bekanntesten Bühnen in #Berlin, darunter die Uber Arena und das #Olympiastadion, ermöglichen sie Shows so berühmter Künstler*innen wie Marylin Manson, Lady Gaga oder Katy Perry. Zur alltäglichen Arbeit gehört das Heben und Tragen schwerer Bühnenkomponenten.

    Kernforderungen

    • Einhaltung rechtlicher Vorgaben (u.a.: pünktliche und vollständige #Lohnzahlung​en, Bezahlung von #Urlaub​szeit und im #Krankheitsfall, Maßnahmen für #Arbeitssicherheit am Arbeitsplatz)
    • Das Recht für alle Beschäftigten auf einen unbefristeten Arbeitsvertrag oberhalb eines Mini-Job-Vertrags
    • Eine Lohnerhöhung von 2,50 Euro pro #Stunde
    • Schutz vor #Diskriminierung und #Belästigung am Arbeitsplatz
    • Übernahme der Kosten für An- und Abfahrt zum bzw. vom Einsatzort

    (...)

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    #Gewerkschaft #Organize!

  12. Stagehands hinter Berlins größten Bühnen fordern faire Arbeitsbedingungen

    Die Arbeiter*innen des Veranstaltungsunternehmens „36 Stage XL GmbH“ wehren sich gegen unsichere Arbeitsbedingungen. Die selbstorganisierte Betriebsgruppe innerhalb der Gewerkschaft FAU Berlin fordert Verbesserungen hinsichtlich der Arbeitssicherheit und feste Arbeitsverträge. Bislang schweigt 36 Stage XL zu diesen Forderungen.

    Ein großer Teil der Belegschaft arbeitet auf Basis eines Rahmenvertrags, der eine sogenannte „unständige Beschäftigung“ vorsieht. Germán G., einer der Arbeiter*innen, erläutert dazu: „Wir wissen nie, wie viel Geld wir am Ende des Monats haben werden. Es gibt keine Garantie für Arbeitsstunden. Es gibt keine durchgängige Krankenversicherung, keinen bezahlten Urlaub, keine bezahlte Krankschreibung.“

    Ein Sprecher der FAU Berlin erklärt: „Uns liegen Hinweise vor, dass solche Verträge möglicherweise illegal sind. Wir werden sie daher vor Gericht anfechten.“

    Darüber hinaus sind die Beschäftigten von 36 Stage XL weiteren Risiken ausgesetzt: Vojta C., ein ehemaliger Arbeiter, betont: „Unsere Gesundheit ist ständig gefährdet gewesen. Ich kenne niemanden, der oder die ein Sicherheitstraining oder bezahlte Schutzausrüstung erhalten hat. Es gab mehrere schwere Unfälle, wobei fast niemand der Verletzten Zahlungen für die Schäden erhalten halt.“

    Die Mitarbeiter*innen haben sich in der Vergangenheit bereits an den Arbeitgeber gewandt, um eine Verbesserung der Situation zu erreichen, jedoch ohne wahrnehmbaren Effekt. Vor zwei Jahren haben sie begonnen, sich als Betriebsgruppe in der FAU Berlin zu organisieren.

    „Als FAU Berlin erwarten wir von 36 Stage XL, dass unsere Forderungen unverzüglich erfüllt werden. Die unsicheren #Beschäftigungsverhältnisse und die #Gesundheitsrisiken am Arbeitsplatz müssen ein Ende haben“, erklärt ein Sprecher der @FAU_Berlin / FAU Berlin.

    Mehr als 100 Arbeiter*innen sind bei 36 Stage XL beschäftigt. Auf den bekanntesten Bühnen in #Berlin, darunter die Uber Arena und das #Olympiastadion, ermöglichen sie Shows so berühmter Künstler*innen wie Marylin Manson, Lady Gaga oder Katy Perry. Zur alltäglichen Arbeit gehört das Heben und Tragen schwerer Bühnenkomponenten.

    Kernforderungen

    • Einhaltung rechtlicher Vorgaben (u.a.: pünktliche und vollständige #Lohnzahlung​en, Bezahlung von #Urlaub​szeit und im #Krankheitsfall, Maßnahmen für #Arbeitssicherheit am Arbeitsplatz)
    • Das Recht für alle Beschäftigten auf einen unbefristeten Arbeitsvertrag oberhalb eines Mini-Job-Vertrags
    • Eine Lohnerhöhung von 2,50 Euro pro #Stunde
    • Schutz vor #Diskriminierung und #Belästigung am Arbeitsplatz
    • Übernahme der Kosten für An- und Abfahrt zum bzw. vom Einsatzort

    (...)

    Mehr darüber.

    #Gewerkschaft #Organize!

  13. Mehrere #Umweltverbände und #Gesundheitsverbände klagen gegen die US-Umweltschutzbehörde #EPA, nachdem die Behörde ihre Gefährdungsfeststellung zu #Treibhausgasen zurückgezogen hat.

    Mit diesem Schritt entfällt die Grundlage vieler #Klimaschutzregeln. Die Kläger argumentieren, die Aufhebung sei rechtswidrig und ignoriere wissenschaftliche Erkenntnisse zu #Gesundheitsrisiken. Auch #Kalifornien plant eine Klage.

    tagesschau.de/ausland/amerika/

    #Klimaschutz #USPolitik #Klimapolitik #climatechange

  14. Mehrere #Umweltverbände und #Gesundheitsverbände klagen gegen die US-Umweltschutzbehörde #EPA, nachdem die Behörde ihre Gefährdungsfeststellung zu #Treibhausgasen zurückgezogen hat.

    Mit diesem Schritt entfällt die Grundlage vieler #Klimaschutzregeln. Die Kläger argumentieren, die Aufhebung sei rechtswidrig und ignoriere wissenschaftliche Erkenntnisse zu #Gesundheitsrisiken. Auch #Kalifornien plant eine Klage.

    tagesschau.de/ausland/amerika/

    #Klimaschutz #USPolitik #Klimapolitik #climatechange

  15. Mehrere #Umweltverbände und #Gesundheitsverbände klagen gegen die US-Umweltschutzbehörde #EPA, nachdem die Behörde ihre Gefährdungsfeststellung zu #Treibhausgasen zurückgezogen hat.

    Mit diesem Schritt entfällt die Grundlage vieler #Klimaschutzregeln. Die Kläger argumentieren, die Aufhebung sei rechtswidrig und ignoriere wissenschaftliche Erkenntnisse zu #Gesundheitsrisiken. Auch #Kalifornien plant eine Klage.

    tagesschau.de/ausland/amerika/

    #Klimaschutz #USPolitik #Klimapolitik #climatechange

  16. Mehrere #Umweltverbände und #Gesundheitsverbände klagen gegen die US-Umweltschutzbehörde #EPA, nachdem die Behörde ihre Gefährdungsfeststellung zu #Treibhausgasen zurückgezogen hat.

    Mit diesem Schritt entfällt die Grundlage vieler #Klimaschutzregeln. Die Kläger argumentieren, die Aufhebung sei rechtswidrig und ignoriere wissenschaftliche Erkenntnisse zu #Gesundheitsrisiken. Auch #Kalifornien plant eine Klage.

    tagesschau.de/ausland/amerika/

    #Klimaschutz #USPolitik #Klimapolitik #climatechange

  17. Mehrere #Umweltverbände und #Gesundheitsverbände klagen gegen die US-Umweltschutzbehörde #EPA, nachdem die Behörde ihre Gefährdungsfeststellung zu #Treibhausgasen zurückgezogen hat.

    Mit diesem Schritt entfällt die Grundlage vieler #Klimaschutzregeln. Die Kläger argumentieren, die Aufhebung sei rechtswidrig und ignoriere wissenschaftliche Erkenntnisse zu #Gesundheitsrisiken. Auch #Kalifornien plant eine Klage.

    tagesschau.de/ausland/amerika/

    #Klimaschutz #USPolitik #Klimapolitik #climatechange

  18. Forschende zeigen, dass der #Klimawandel den städtischen #Wärmeinseleffekt in tropischen Regionen verstärkt.

    Mithilfe von maschinellem Lernen lassen sich globale Projektionen auf lokale Bedingungen übertragen. Viele Städte in #Indien, #China und #Westafrika erwärmen sich deutlich schneller als ihr Umland. Dies erhöht gesundheitliche Belastungen und unterstreicht den Bedarf an wirksamer #Hitzeanpassung.

    kit.edu/kit/202602-klimawandel

    #Stadtklima #Gesundheitsrisiken #Tropen #healthcare #climatechange

  19. #Holzheizungen verursachen laut Forschung hohe #Schadstoffe und belasten die #Atemluft in Wohngebieten.

    Messungen zeigen deutliche Anstiege von #Feinstaub und #Ultrafeinstaub besonders abends. Moderne Filter mindern Partikel nur begrenzt. #Gesundheitsrisiken entstehen, wenn Rauch in Innenräume gelangt. Fachleute empfehlen lokal emissionsfreie #Heizsysteme wie #Wärmepumpen oder #Fernwärme und raten vom Betrieb handbeschickter Öfen ab.

    bernerlandbote.ch/gesellschaft

    #Schadstoffe #Atemluft #Heizsysteme

  20. Pflanzenschutzmittel - Neue EU-Vorschläge schwächen die Pestizid-Regulierung

    Keine Neubewertung von Pestiziden nach 15 Jahren - damit will die EU Bürokratie abbauen. Das gefährde Umwelt und Gesundheit, warnt Toxikologe Carsten Brühl.#Pestizide #EU #Umweltgefahren #Gesundheitsrisiken #Neubewertung #Toxikologie #Bürokratieabbau #Regulierung #Gesetz
    Risiken im Blick: Wenn Pestizide unbegrenzt auf den Feldern bleiben

  21. > Wer viel Hochverarbeitetes isst, martert seine #Gesundheit

    n-tv.de/wissen/Wer-viel-Hochve

    > Damals - bei den Großeltern - da waren die Essgewohnheiten noch andere. Heutzutage sind hochverarbeitete #Lebensmittel omnipräsent, auch in Deutschland. Eine Studie erklärt die vielfältigen #Gesundheitsrisiken durch den Verzehr.

  22. #Plastikprodukte setzen #Kinder laut neuer Studien gesundheitlichen #Risiken aus.

    Bestimmte Stoffe wie #Phthalate, #Bisphenole und #PFAS stehen im Verdacht, #Hormonstörungen, #IQ-Verlust und #Herzprobleme zu verursachen. Besonders kritisch ist der Kontakt über #Alltagsprodukte.

    #Buchtipp: "#Plastikmüll reduzieren: Erprobte Schritte gegen #Verpackungsabfall im Haushalt", ISBN: 978-3384019141

    zeit.de/wissen/2025-09/studie-

    #Plastik #Mikroplastik #Umweltgifte #Gesundheitsrisiken #Kunststoffe

  23. Die #Klimakrise trifft #Spanien:

    In #Spanien gab es im Juli 2025 über 1.000 #Hitzetote – ein Anstieg von 57 % im Vergleich zum Vorjahr.

    Landesweit gelten Warnstufen wegen Temperaturen bis zu 42 °C. Besonders betroffen sind ältere Menschen. Die anhaltende #Hitzewelle zeigt erneut die #Gesundheitsrisiken extremer #Klimabedingungen und die wachsende Bedeutung von #Hitzeschutzmaßnahmen.

    de.euronews.com/gesundheit/202

    #Klimawandel #Gesundheitsschutz #Extremwetter #Südeuropa #Wetterwarnung

  24. Die #Klimakrise trifft #Spanien:

    In #Spanien gab es im Juli 2025 über 1.000 #Hitzetote – ein Anstieg von 57 % im Vergleich zum Vorjahr.

    Landesweit gelten Warnstufen wegen Temperaturen bis zu 42 °C. Besonders betroffen sind ältere Menschen. Die anhaltende #Hitzewelle zeigt erneut die #Gesundheitsrisiken extremer #Klimabedingungen und die wachsende Bedeutung von #Hitzeschutzmaßnahmen.

    de.euronews.com/gesundheit/202

    #Klimawandel #Gesundheitsschutz #Extremwetter #Südeuropa #Wetterwarnung

  25. Die #Klimakrise trifft #Spanien:

    In #Spanien gab es im Juli 2025 über 1.000 #Hitzetote – ein Anstieg von 57 % im Vergleich zum Vorjahr.

    Landesweit gelten Warnstufen wegen Temperaturen bis zu 42 °C. Besonders betroffen sind ältere Menschen. Die anhaltende #Hitzewelle zeigt erneut die #Gesundheitsrisiken extremer #Klimabedingungen und die wachsende Bedeutung von #Hitzeschutzmaßnahmen.

    de.euronews.com/gesundheit/202

    #Klimawandel #Gesundheitsschutz #Extremwetter #Südeuropa #Wetterwarnung

  26. Die #Klimakrise trifft #Spanien:

    In #Spanien gab es im Juli 2025 über 1.000 #Hitzetote – ein Anstieg von 57 % im Vergleich zum Vorjahr.

    Landesweit gelten Warnstufen wegen Temperaturen bis zu 42 °C. Besonders betroffen sind ältere Menschen. Die anhaltende #Hitzewelle zeigt erneut die #Gesundheitsrisiken extremer #Klimabedingungen und die wachsende Bedeutung von #Hitzeschutzmaßnahmen.

    de.euronews.com/gesundheit/202

    #Klimawandel #Gesundheitsschutz #Extremwetter #Südeuropa #Wetterwarnung

  27. Zur Erinnerung:
    #Reifenabrieb ist die größte Quelle für #Mikroplastik und gelangt über #Böden und Pflanzen direkt in unsere #Nahrung.

    Studien fanden giftige Reifen-Zusatzstoffe in #Supermarkt-Salat. #Gesundheitsrisiken wie #Entzündungen oder Ablagerungen im Körper sind möglich.

    Mehr informationen zu Mikroplastik findet Ihr im Buch "#Plastikmüll reduzieren: Erprobte Schritte gegen #Verpackungsabfall im Haushalt", ISBN: 978-3384019141

    zdfheute.de/panorama/reifen-re

    #Gesundheitsrisiko

  28. Karl #Lauterbach wird Mitglied einer neuen #WHO-Kommission, die die gesundheitlichen Folgen des #Klimawandels untersucht.

    Der SPD-Politiker will damit das Bewusstsein für #Gesundheitsrisiken stärken. Die Arbeit erfolgt unbezahlt und außerhalb seiner Bundestagspflichten. Ziel ist ein Bericht, der auch auf der nächsten #Weltklimakonferenz berücksichtigt werden soll.

    ostsee-zeitung.de/politik/karl

    #Gesundheit #WHO #Klimapolitik #KarlLauterbach #PublicHealth

  29. #Mülldeponien in #Colorado stoßen so viel #Methan aus wie vergleichbar eine Million #Verbrennerautos jährlich.

    Neue Regeln sollen Betreiber verpflichten, Lecks zu beheben und Emissionen zu messen. Methan ist ein klimaschädliches Gas und trägt zur #Luftverschmutzung bei. Besonders betroffen sind Gemeinden nahe großer #Deponien. Die Maßnahmen könnten helfen, #Klimawandel und #Gesundheitsrisiken zu mindern, stoßen jedoch auf finanzielle Bedenken ländlicher Regionen.

    coloradosun.com/2025/05/30/lan