#pravention — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #pravention, aggregated by home.social.
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https://www.europesays.com/videos/88685/ UNION MACHT ERNST: “Richtig krasser Einschnitt!” Härtere Regeln für ausländische Straftäter! #2026 #Abschiebung #aktuell #Antisemitismus #aufenthaltsrecht #ausweisung #cdu #CSU #deutschland #fernsehen #frauenfeindlichkeit #Migration #n24 #nachrichten #NachrichtenAktuell #news #prävention #queerfeindlichkeit #straftaten #straftäter #tv #video #welt #WELTNews
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Nicht über Nutznießer reden. Nutzen schaffen.
Wer sind die „Nutznießer“ unseres Gesundheitssystems?
Vielleicht stellen wir gerade die falsche Frage.2024 gab Deutschland rund 538 Milliarden Euro für Gesundheit aus. Nur rund 4 % davon entfielen auf Prävention und Gesundheitsschutz.
Für 2025 werden bereits rund 580 Milliarden Euro Gesundheitsausgaben geschätzt. -
Nicht über Nutznießer reden. Nutzen schaffen.
Wer sind die „Nutznießer“ unseres Gesundheitssystems?
Vielleicht stellen wir gerade die falsche Frage.2024 gab Deutschland rund 538 Milliarden Euro für Gesundheit aus. Nur rund 4 % davon entfielen auf Prävention und Gesundheitsschutz.
Für 2025 werden bereits rund 580 Milliarden Euro Gesundheitsausgaben geschätzt. -
Nicht über Nutznießer reden. Nutzen schaffen.
Wer sind die „Nutznießer“ unseres Gesundheitssystems?
Vielleicht stellen wir gerade die falsche Frage.2024 gab Deutschland rund 538 Milliarden Euro für Gesundheit aus. Nur rund 4 % davon entfielen auf Prävention und Gesundheitsschutz.
Für 2025 werden bereits rund 580 Milliarden Euro Gesundheitsausgaben geschätzt. -
Nicht über Nutznießer reden. Nutzen schaffen.
Wer sind die „Nutznießer“ unseres Gesundheitssystems?
Vielleicht stellen wir gerade die falsche Frage.2024 gab Deutschland rund 538 Milliarden Euro für Gesundheit aus. Nur rund 4 % davon entfielen auf Prävention und Gesundheitsschutz.
Für 2025 werden bereits rund 580 Milliarden Euro Gesundheitsausgaben geschätzt. -
Neue Substanzen, neue Konsumtrends, neue Risiken: Mit #HighonFAQts starten #CharitéBerlin und FAQ YOU eine fünfteilige YouTube-Serie zur Drogenaufklärung für junge Menschen. Wissenschaftlich fundiert, lebensnah und auf Augenhöhe.
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Neue Substanzen, neue Konsumtrends, neue Risiken: Mit #HighonFAQts starten #CharitéBerlin und FAQ YOU eine fünfteilige YouTube-Serie zur Drogenaufklärung für junge Menschen. Wissenschaftlich fundiert, lebensnah und auf Augenhöhe.
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Neue Substanzen, neue Konsumtrends, neue Risiken: Mit #HighonFAQts starten #CharitéBerlin und FAQ YOU eine fünfteilige YouTube-Serie zur Drogenaufklärung für junge Menschen. Wissenschaftlich fundiert, lebensnah und auf Augenhöhe.
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Neue Substanzen, neue Konsumtrends, neue Risiken: Mit #HighonFAQts starten #CharitéBerlin und FAQ YOU eine fünfteilige YouTube-Serie zur Drogenaufklärung für junge Menschen. Wissenschaftlich fundiert, lebensnah und auf Augenhöhe.
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Neue Substanzen, neue Konsumtrends, neue Risiken: Mit #HighonFAQts starten #CharitéBerlin und FAQ YOU eine fünfteilige YouTube-Serie zur Drogenaufklärung für junge Menschen. Wissenschaftlich fundiert, lebensnah und auf Augenhöhe.
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Der Schutz von #Ordensfrauen vor #Missbrauch erhält internationale Aufmerksamkeit. Die #missio-Projektpartnerinnen Sr. Maria Nirmalini AC aus #Indien und Sr. Mary Lembo CSC aus #Togo wurden zu Beraterinnen des vatikanischen Ordensdikasteriums berufen. Ihre Expertise zu #Prävention, Unterstützung Betroffener und #Safeguarding fließt künftig direkt in wichtige Entscheidungen ein. 🌍 #Ordensfrauen #Safeguarding
🔗 https://www.missio-hilft.de/informieren/presse/pressemitteilungen/wichtiges-signal-fuer-schutz-von-ordensfrauen/?utm_source=mastodon&utm_medium=social -
Text der Petition
Mit der Petition wird eine strukturelle Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes mit klarer Durchsetzung durch eine unabhängige Prüf- und Aufsichtsstelle, wirksame Sanktionen bei Pflichtverletzungen, verbindliche Präventions- und Schutzstandards sowie die Stärkung der Antidiskriminierungsstelle des Bundes gefordert.
Begründung
Das #AllgemeinesGleichbehandlungsgesetz (#AGG) verpflichtet #Arbeitgeber*innen in Deutschland, #Diskriminierung zu verhindern und Beschäftigte vor #Benachteiligung, insbesondere vor #sexuelleBelästigung, zu schützen. In der Praxis wird dieser Schutz jedoch zu oft nicht wirksam umgesetzt. Das Problem liegt weniger in einer unklaren Gesetzeslage als in einer mangelhaften #Durchsetzung. Das AGG ist derzeit vor allem als zivilrechtliches #Abwehrrecht ausgestaltet: Betroffene müssen selbst aktiv werden, Fristen einhalten und gegebenenfalls klagen. Dadurch wird der Schutz vor Diskriminierung faktisch auf die Einzelnen verlagert, obwohl gerade sie oft in #Abhängigkeitsverhältnis sen stehen und #Repressalien fürchten müssen.
Nach § 12 AGG sind Arbeitgeber*innen verpflichtet, geeignete Maßnahmen zum Schutz vor Benachteiligungen zu ergreifen. Dazu gehören #Prävention, der aktive Schutz vor Übergriffen durch Kolleg*innen, Vorgesetzte oder Dritte sowie die Unterbindung sexueller Belästigung. Hinzu kommt die Pflicht zur Einrichtung funktionsfähiger #Beschwerdestellen nach § 13 AGG. Diese Pflichten sind rechtlich verbindlich. Wenn Unternehmen sie nicht kennen oder nicht umsetzen, ist das kein bloßes Versehen, sondern ein #Organisationsversagen.
Gerade bei #Sexismus und sexueller Belästigung ist eine rein individuelle #Rechtsdurchsetzung realitätsfern. Betroffene müssen Vorfälle oft erst rechtlich einordnen, #Scham, Angst und mögliche berufliche Nachteile bewältigen und zudem kurze #Fristen beachten. Ein #Schutzgesetz, das praktisch erst greift, wenn Betroffene selbst den belastenden Weg durch #Beschwerde und Klage gehen, schützt nicht ausreichend. Es braucht deshalb verbindliche Strukturen, unabhängige #Kontrolle und wirksame #Sanktionen.
Hier besteht eine zentrale Lücke: Die #Antidiskriminierungsstelle des Bundes berät und unterstützt, verfügt jedoch nicht über Aufsichts-, Ermittlungs- oder #Sanktionsbefugnisse gegenüber Unternehmen. Eine spezialisierte staatliche #Prüfstelle, die systematisch kontrolliert, ob Arbeitgeber*innen ihre Pflichten nach dem AGG erfüllen, fehlt bislang. Damit bleiben Verstöße oft folgenlos, solange niemand klagt.
Die #Reform ist auch verfassungsrechtlich geboten. Diskriminierung berührt die #Menschenwürde und das #Gleichheitsgebot. Der Staat hat die Pflicht, effektiven Schutz zu gewährleisten, gerade wenn individuelle Rechtsdurchsetzung wegen #Machtgefälle n, #Angst und Abhängigkeiten unzumutbar ist. In anderen Bereichen wie #Arbeitsschutz, #Datenschutz oder #Produktsicherheit sind Aufsicht, Kontrolle und Sanktionen selbstverständlich. Ein vergleichbares Instrument fehlt beim Diskriminierungsschutz.
Deshalb brauchen wir eine strukturelle Reform des AGG durcheine unabhängige Prüfstelle, verbindliche Präventions- und Schutzstandards, #Berichtspflichten, wirksame Sanktionen bei Pflichtverletzungen sowie eine gestärkte Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Nur so wird aus einem formellen Recht ein tatsächlich wirksamer #Schutz vor Diskriminierung.
#ePetition_status_199047 #ePetition_5Tage #ePetition_5Tage_199047 #d5 #ePetition_status #ePetition_199047
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Text der Petition
Mit der Petition wird eine strukturelle Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes mit klarer Durchsetzung durch eine unabhängige Prüf- und Aufsichtsstelle, wirksame Sanktionen bei Pflichtverletzungen, verbindliche Präventions- und Schutzstandards sowie die Stärkung der Antidiskriminierungsstelle des Bundes gefordert.
Begründung
Das #AllgemeinesGleichbehandlungsgesetz (#AGG) verpflichtet #Arbeitgeber*innen in Deutschland, #Diskriminierung zu verhindern und Beschäftigte vor #Benachteiligung, insbesondere vor #sexuelleBelästigung, zu schützen. In der Praxis wird dieser Schutz jedoch zu oft nicht wirksam umgesetzt. Das Problem liegt weniger in einer unklaren Gesetzeslage als in einer mangelhaften #Durchsetzung. Das AGG ist derzeit vor allem als zivilrechtliches #Abwehrrecht ausgestaltet: Betroffene müssen selbst aktiv werden, Fristen einhalten und gegebenenfalls klagen. Dadurch wird der Schutz vor Diskriminierung faktisch auf die Einzelnen verlagert, obwohl gerade sie oft in #Abhängigkeitsverhältnis sen stehen und #Repressalien fürchten müssen.
Nach § 12 AGG sind Arbeitgeber*innen verpflichtet, geeignete Maßnahmen zum Schutz vor Benachteiligungen zu ergreifen. Dazu gehören #Prävention, der aktive Schutz vor Übergriffen durch Kolleg*innen, Vorgesetzte oder Dritte sowie die Unterbindung sexueller Belästigung. Hinzu kommt die Pflicht zur Einrichtung funktionsfähiger #Beschwerdestellen nach § 13 AGG. Diese Pflichten sind rechtlich verbindlich. Wenn Unternehmen sie nicht kennen oder nicht umsetzen, ist das kein bloßes Versehen, sondern ein #Organisationsversagen.
Gerade bei #Sexismus und sexueller Belästigung ist eine rein individuelle #Rechtsdurchsetzung realitätsfern. Betroffene müssen Vorfälle oft erst rechtlich einordnen, #Scham, Angst und mögliche berufliche Nachteile bewältigen und zudem kurze #Fristen beachten. Ein #Schutzgesetz, das praktisch erst greift, wenn Betroffene selbst den belastenden Weg durch #Beschwerde und Klage gehen, schützt nicht ausreichend. Es braucht deshalb verbindliche Strukturen, unabhängige #Kontrolle und wirksame #Sanktionen.
Hier besteht eine zentrale Lücke: Die #Antidiskriminierungsstelle des Bundes berät und unterstützt, verfügt jedoch nicht über Aufsichts-, Ermittlungs- oder #Sanktionsbefugnisse gegenüber Unternehmen. Eine spezialisierte staatliche #Prüfstelle, die systematisch kontrolliert, ob Arbeitgeber*innen ihre Pflichten nach dem AGG erfüllen, fehlt bislang. Damit bleiben Verstöße oft folgenlos, solange niemand klagt.
Die #Reform ist auch verfassungsrechtlich geboten. Diskriminierung berührt die #Menschenwürde und das #Gleichheitsgebot. Der Staat hat die Pflicht, effektiven Schutz zu gewährleisten, gerade wenn individuelle Rechtsdurchsetzung wegen #Machtgefälle n, #Angst und Abhängigkeiten unzumutbar ist. In anderen Bereichen wie #Arbeitsschutz, #Datenschutz oder #Produktsicherheit sind Aufsicht, Kontrolle und Sanktionen selbstverständlich. Ein vergleichbares Instrument fehlt beim Diskriminierungsschutz.
Deshalb brauchen wir eine strukturelle Reform des AGG durcheine unabhängige Prüfstelle, verbindliche Präventions- und Schutzstandards, #Berichtspflichten, wirksame Sanktionen bei Pflichtverletzungen sowie eine gestärkte Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Nur so wird aus einem formellen Recht ein tatsächlich wirksamer #Schutz vor Diskriminierung.
#ePetition_status_199047 #ePetition_5Tage #ePetition_5Tage_199047 #d5 #ePetition_status #ePetition_199047
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Text der Petition
Mit der Petition wird eine strukturelle Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes mit klarer Durchsetzung durch eine unabhängige Prüf- und Aufsichtsstelle, wirksame Sanktionen bei Pflichtverletzungen, verbindliche Präventions- und Schutzstandards sowie die Stärkung der Antidiskriminierungsstelle des Bundes gefordert.
Begründung
Das #AllgemeinesGleichbehandlungsgesetz (#AGG) verpflichtet #Arbeitgeber*innen in Deutschland, #Diskriminierung zu verhindern und Beschäftigte vor #Benachteiligung, insbesondere vor #sexuelleBelästigung, zu schützen. In der Praxis wird dieser Schutz jedoch zu oft nicht wirksam umgesetzt. Das Problem liegt weniger in einer unklaren Gesetzeslage als in einer mangelhaften #Durchsetzung. Das AGG ist derzeit vor allem als zivilrechtliches #Abwehrrecht ausgestaltet: Betroffene müssen selbst aktiv werden, Fristen einhalten und gegebenenfalls klagen. Dadurch wird der Schutz vor Diskriminierung faktisch auf die Einzelnen verlagert, obwohl gerade sie oft in #Abhängigkeitsverhältnis sen stehen und #Repressalien fürchten müssen.
Nach § 12 AGG sind Arbeitgeber*innen verpflichtet, geeignete Maßnahmen zum Schutz vor Benachteiligungen zu ergreifen. Dazu gehören #Prävention, der aktive Schutz vor Übergriffen durch Kolleg*innen, Vorgesetzte oder Dritte sowie die Unterbindung sexueller Belästigung. Hinzu kommt die Pflicht zur Einrichtung funktionsfähiger #Beschwerdestellen nach § 13 AGG. Diese Pflichten sind rechtlich verbindlich. Wenn Unternehmen sie nicht kennen oder nicht umsetzen, ist das kein bloßes Versehen, sondern ein #Organisationsversagen.
Gerade bei #Sexismus und sexueller Belästigung ist eine rein individuelle #Rechtsdurchsetzung realitätsfern. Betroffene müssen Vorfälle oft erst rechtlich einordnen, #Scham, Angst und mögliche berufliche Nachteile bewältigen und zudem kurze #Fristen beachten. Ein #Schutzgesetz, das praktisch erst greift, wenn Betroffene selbst den belastenden Weg durch #Beschwerde und Klage gehen, schützt nicht ausreichend. Es braucht deshalb verbindliche Strukturen, unabhängige #Kontrolle und wirksame #Sanktionen.
Hier besteht eine zentrale Lücke: Die #Antidiskriminierungsstelle des Bundes berät und unterstützt, verfügt jedoch nicht über Aufsichts-, Ermittlungs- oder #Sanktionsbefugnisse gegenüber Unternehmen. Eine spezialisierte staatliche #Prüfstelle, die systematisch kontrolliert, ob Arbeitgeber*innen ihre Pflichten nach dem AGG erfüllen, fehlt bislang. Damit bleiben Verstöße oft folgenlos, solange niemand klagt.
Die #Reform ist auch verfassungsrechtlich geboten. Diskriminierung berührt die #Menschenwürde und das #Gleichheitsgebot. Der Staat hat die Pflicht, effektiven Schutz zu gewährleisten, gerade wenn individuelle Rechtsdurchsetzung wegen #Machtgefälle n, #Angst und Abhängigkeiten unzumutbar ist. In anderen Bereichen wie #Arbeitsschutz, #Datenschutz oder #Produktsicherheit sind Aufsicht, Kontrolle und Sanktionen selbstverständlich. Ein vergleichbares Instrument fehlt beim Diskriminierungsschutz.
Deshalb brauchen wir eine strukturelle Reform des AGG durcheine unabhängige Prüfstelle, verbindliche Präventions- und Schutzstandards, #Berichtspflichten, wirksame Sanktionen bei Pflichtverletzungen sowie eine gestärkte Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Nur so wird aus einem formellen Recht ein tatsächlich wirksamer #Schutz vor Diskriminierung.
#ePetition_status_199047 #ePetition_5Tage #ePetition_5Tage_199047 #d5 #ePetition_status #ePetition_199047
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Ein Schuljahr lang waren Bezirksbeamte der Polizei regelmäßig in zwei Schulen in Duisburg-Meiderich. Das Ziel: Gewalt vorbeugen.#WDR #Gewalt #Prävention #Polizei #Schule #Duisburg #Schulhof #Unterricht #Projekt #Meiderich #Gesamtschule #Max-Planck-Gymnasium #NRW
High Five mit der Polizei - Projekt gegen Gewalt an Duisburger Schulen geht zuende -
Im Pfarrverband Prutting-Vogtareuth haben wir uns tatsächlich zusammengesetzt und ein Schutzkonzept zur Prävention von Missbrauch und sexualisierter Gewalt erarbeitet. Das ist jetzt – hoffentlich – fertig.
Als gedrucktes Ding kann man es von beiden Seiten aufschlagen: Von der einen Seite liest sich das, wie man’s erwartet; von der anderen Seite öffnet sich die Broschüre direkt für Kinder. Da sei besonders P. Bartimäus L. Trabecki OFM vom Pastoralraum Pfarrverband #Freystadt gedankt, der uns die Verwendung der Vorlage freundlich gestattet hat. Gedankt sei nicht minder besonders @Frau_Sanders, die mir den Zauber einfacher/leichter Sprache entdeckt hat; ich habe versucht, etwas davon in diese Seiten mitzunehmen.
Wer mag, kann das Ganze hier ansehen: https://pv-prutting-vogtareuth.de/home/materialien-und-dokumente/. Feedback ist ausdrücklich erwünscht.
#Kirche #katholisch #Missbrauch #Prävention #Schutzkonzept #Prutting #Vogtareuth #Schwabering #Zaisering #Leonhardspfunzen #Straßkirchen
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Keine «Doktorspiele»: Fürther Bezirkssozialdienst sieht besorgniserregende Entwicklung bei jungen Kindern
https://fuerthaktuell.de/?p=10952
#fürth #nürnberg #wildwasser #bezirkssozialdienst #jugendamt #kinderschutz #kindeswohl #missbrauch #prävention #eingliederungshilfe #pflegefamilien #heimplätze #autismus #drogenkonsum #sozialpädagogik #franken #mittelfranken #bayern #news
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Keine «Doktorspiele»: Fürther Bezirkssozialdienst sieht besorgniserregende Entwicklung bei jungen Kindern
https://fuerthaktuell.de/?p=10952
#fürth #nürnberg #wildwasser #bezirkssozialdienst #jugendamt #kinderschutz #kindeswohl #missbrauch #prävention #eingliederungshilfe #pflegefamilien #heimplätze #autismus #drogenkonsum #sozialpädagogik #franken #mittelfranken #bayern #news
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Wohngebäudeversicherung ist längst mehr als „nur“ Naturgefahr: Assekurata warnt trotz ruhigem Naturgefahrenjahr 2025 vor dauerhaftem Kostendruck durch Bau- und Handwerkerpreise, alternde Gebäude und große Lücken im Elementarschutz (nur ca. 59 % abgesichert). Entscheidend wird Prävention – von Rückstauklappe bis Wartung.
Mehr dazu auf experten.de
#wohngebäudeversicherung #elementarschutz #prävention #versicherung #schadenversicherung
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Wie spricht man mit Kindern über sexuellen Missbrauch? | Familien
Wie erklärt man seinem Kind etwas, wovon schon die Vorstellung kaum auszuhalten ist? Sexueller Missbrauch gehört zu den…
#Kiel #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Ann-KristinHartz #Familie #Germany #KerstinClaus #Körperteil #Missbrauch #Prävention #Schleswig-Holstein
https://www.europesays.com/de/1070615/ -
Abschied aber kein Lebewohl – A farewell, but not goodbye forever
(English below)
Am Pfingstmontag, 25.5.2026, fanden in unserer St. Concordia-Kirche zu Ruhla zwei Verabschiedungen im Gottesdienst statt.
In einer feierlichen Zeremonie wurde zunächst die Kantorkatechetin verabschiedet. Sie hat 20 Jahre lang mit Kindern und Familien gearbeitet und war zudem für die Kirchenmusik verantwortlich. Doch nachdem sie vor 25 Jahren in den Ruhestand getreten war, hat sie noch ein Vierteljahrhundert die Orgel bei Gottesdiensten, Hochzeiten, Trauerfeiern etc. gespielt. Dafür wurde ihr vom Superintendent des Kirchenkreises herzlich gedankt und ihr Engagement gewürdigt.Die zweite Verabschiedung galt Pfarrer Reuther, der nach 22 Jahren Dienst in Ruhla Ende Juni 2026 in den Ruhestand geht.
Auch wenn sein Dienst in Ruhla endet, bedeutet das nicht das Ende des Bildungsprojekts in Ruanda! Der Ökumenische Eine-Welt-Kreis bleibt weiterhin bestehen und wird das Projekt in der gewohnten Weise fortführen. Mehr noch, Pfarrer Reuther bleibt Mitglied des Eine-Welt-kreises und wird die Leitung des Projekts behalten.Beide Ruheständler hatten sich von den Besuchern und Gästen des Verabschiedungsgottesdienstes gewünscht, daß sie auf Geschenke verzichten, dafür aber eine Spende zu geben. Dafür hatten sie zwei Zwecke vorgegeben. Ein Zweck davon war unser Bildungsprojekt in Ruanda und wir sind dankbar für alle Spenden in Höhe von rund 800 Euro, die für unser Ruanda-Projekt gespendet wurden.
On Whit Monday, 25 May 2026, two farewells took place during the service at our St Concordia Church in Ruhla.
In a solemn ceremony, the cantor-catechist was first bid farewell. She had worked with children and families for 20 years and was also responsible for church music. However, after retiring 25 years ago, she continued to play the organ for another quarter of a century at church services, weddings, funerals and other occasions. The superintendent of the church district expressed his heartfelt thanks to her and paid tribute to her dedication.The second farewell was for Pastor Reuther, who is retiring at the end of June 2026 after 22 years of service in Ruhla.
Even though his ministry in Ruhla is coming to an end, this does not mean the end of the education project in Rwanda! The Ecumenical One World Circle will continue to exist and will carry on the project in the usual way. What is more, Pastor Reuther will remain a member of the One World Circle and will continue to lead the project.Both retirees had asked the visitors and guests at the farewell service to refrain from bringing gifts and instead to make a donation. They had specified two causes for this. One of these was our education project in Rwanda, and we are grateful for all the donations totalling around 800 euros that were made to our Rwanda project.
#Africa #Afrika #arm #Armut #ausbildung #Berufusausbildung #Bildund #bildungsnotstand #Bildungspatenschaft #BildungspatenschaftsProgramm #care #charity #chidren #childrensRights #competence #Deutschland #donation #DritteWelt #Education #educationCrisis #einewelt #emergency #emergencyCall #erfolg #Familie #family #farewell #fürsorge #fosterParents #fostership #goodbye #Grundschule #handicap #impaired #Information #kid #kids #Kinder #kinderrechte #kompetenz #Nachhaltigkeit #Notfall #nothilfe #oneWorld #Pastor #Patenschaft #Pfarrer #poor #poverty #prävention #prevention #responsibility #responsible #Ruanda #Rwanda #scholarship #school #schule #selfConfidence #selfSustainability #selfSustaining #SenseOfResponsibility #social #sozial #Spende #sponsor #sponsorship #stipendium #success #support #sustainability #Verabschiedung #verantwortung #Verantwortungsbewußtsein
Translated with http://www.DeepL.com/Translator (free version) -
https://www.europesays.com/at/185348/ Demenz: Neue Immunzellen und KI für frühere Diagnose bei Alzheimer #AI #Alzheimer #ARTIFICIALINTELLIGENCE #AT #Austria #Biomarker #DarmHirn #Demenz #Diagnostik #Gesundheit #GESUNDHEITSSYSTEM #Health #KI #KünstlicheIntelligenz #Langzeitstudie #Lebensstil #Metaboliten #Mikroglia #Österreich #Prävention #Risiko #Statine #Versorgung
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Abschied aber kein Lebewohl – A farewell, but not goodbye forever
(English below)
Am Pfingstmontag, 25.5.2026, fanden in unserer St. Concordia-Kirche zu Ruhla zwei Verabschiedungen im Gottesdienst statt.
In einer feierlichen Zeremonie wurde zunächst die Kantorkatechetin verabschiedet. Sie hat 20 Jahre lang mit Kindern und Familien gearbeitet und war zudem für die Kirchenmusik verantwortlich. Doch nachdem sie vor 25 Jahren in den Ruhestand getreten war, hat sie noch ein Vierteljahrhundert die Orgel bei Gottesdiensten, Hochzeiten, Trauerfeiern etc. gespielt. Dafür wurde ihr vom Superintendent des Kirchenkreises herzlich gedankt und ihr Engagement gewürdigt.Die zweite Verabschiedung galt Pfarrer Reuther, der nach 22 Jahren Dienst in Ruhla Ende Juni 2026 in den Ruhestand geht.
Auch wenn sein Dienst in Ruhla endet, bedeutet das nicht das Ende des Bildungsprojekts in Ruanda! Der Ökumenische Eine-Welt-Kreis bleibt weiterhin bestehen und wird das Projekt in der gewohnten Weise fortführen. Mehr noch, Pfarrer Reuther bleibt Mitglied des Eine-Welt-kreises und wird die Leitung des Projekts behalten.Beide Ruheständler hatten sich von den Besuchern und Gästen des Verabschiedungsgottesdienstes gewünscht, daß sie auf Geschenke verzichten, dafür aber eine Spende zu geben. Dafür hatten sie zwei Zwecke vorgegeben. Ein Zweck davon war unser Bildungsprojekt in Ruanda und wir sind dankbar für alle Spenden in Höhe von rund 800 Euro, die für unser Ruanda-Projekt gespendet wurden.
On Whit Monday, 25 May 2026, two farewells took place during the service at our St Concordia Church in Ruhla.
In a solemn ceremony, the cantor-catechist was first bid farewell. She had worked with children and families for 20 years and was also responsible for church music. However, after retiring 25 years ago, she continued to play the organ for another quarter of a century at church services, weddings, funerals and other occasions. The superintendent of the church district expressed his heartfelt thanks to her and paid tribute to her dedication.The second farewell was for Pastor Reuther, who is retiring at the end of June 2026 after 22 years of service in Ruhla.
Even though his ministry in Ruhla is coming to an end, this does not mean the end of the education project in Rwanda! The Ecumenical One World Circle will continue to exist and will carry on the project in the usual way. What is more, Pastor Reuther will remain a member of the One World Circle and will continue to lead the project.Both retirees had asked the visitors and guests at the farewell service to refrain from bringing gifts and instead to make a donation. They had specified two causes for this. One of these was our education project in Rwanda, and we are grateful for all the donations totalling around 800 euros that were made to our Rwanda project.
Translated with http://www.DeepL.com/Translator (free version)
#Africa #Afrika #arm #Armut #ausbildung #Bericht #Berufsausbildung #Bildung #bildungsnotstand #Bildungspatenschaft #BildungspatenschaftsProgramm #care #charity #Children #childrensRights #competence #Deutschland #donation #DritteWelt #Education #educationCrisis #EineWelt #Eisenach #emergency #emergencyCall #erfolg #Familie #family #fürsorge #fosterFather #fosterParents #fostership #Grundschule #handicap #impaired #Information #Interview #kid #kids #Kinder #kinderrechte #kompetenz #Nachhaltigkeit #Notfall #nothilfe #oneWorld #Patenschaft #poor #poverty #prävention #prevention #Radio #responsible #resposibility #Ruanda #Rwanda #scholarship #school #schule #selfConfidence #selfSustaining #SenseOfResponsibility #social #sozial #Spende #sponsor #sponsorship #stipendium #success #support #sustainability #trip #verantwortung #Verantwortungsbewußtsein #vorstellung #wartburgradio -
Studie zu Drug-Checking in Nürnberg sieht Potenzial für weniger Drogennotfälle
Forschungsprojekt EviDriN von Klinikum Nürnberg, Ohm und PMU bewertet Nutzen und Machbarkeit
#Bayern #DrugChecking #KlinikumNürnberg #Notaufnahme #Prävention #Suchtmedizin -
Bedenklich, aber nicht überraschend: Das ist meine Einschätzung zum #Bundeslagebild #Cybercrime 2025, die ich im Berliner Hauptstadtstudio für ZDF gegeben habe.
Skeptisch blicke ich außerdem auf die erneut bekräftigten Pläne von #Bundesinnenminister Dobrindt, der mit einem Gesetz zur aktiven #Cyberabwehr digitale #Gegenschläge ermöglichen will.
Statt auf Vergeltung zu setzen, sollten wir die Ressourcen lieber in eine bessere Vorbereitung und #Prävention investieren:
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Rückblick und Ausblick zum (Un)Ruhestand – A look back and a look ahead at active retirement
(English below)
Nach über 40 Jahren ist es soweit: ich gehe demnächst in den Ruhestand. Aber die Arbeit des Ökumenischen Eine-Welt-Kreises für unser Bildungsprojekt in Ruanda geht weiter!
Ich werde dem Eine-Welt-Kreis weiterhin angehören und die Leitung des Projekts fortführen.
Gleichwohl ist diese Zäsur Gelegenheit gewesen, zurück und auch nach vorn zu schauen. Dazu hatte ich Gelegenheit, im Radio ein längeres Interview (Das Ruanda-Projekt, Autor: Djuana Mannel) zu geben und ich lade Sie ein, dieses mit Hilfe dieses Links anzuhören. Die musikalischen Einlagen wurden in diesem Podcast entfernt. Die ausführliche Sendung mit Liedern unserer Patenkinder wird zu folgenden Terminen beim Wartburgradio wiederholt: 12.05. 10-11.15 Uhr; 16.05. 15-16.15 Uhr; 18.05. 16-17.15 Uhr
After more than 40 years, the time has come: I am retiring soon. But the work of the Ecumenical One World Circle on our educational project in Rwanda continues!
I will remain a member of the One World Circle and continue to lead the project.
Nevertheless, this turning point has been an opportunity to look back and also to look ahead. I had the chance to give a longer interview on the radio (Das Ruanda Projekt, author: Djuana Mannel – in German only) and I invite you to listen to it via this link, in case you understand German. The musical interludes have been removed from this podcast. The full programme, featuring songs by our sponsored children, will be repeated on Wartburg Radio on the following dates: 12 May, 10.00–11.15 am; 16 May, 3.00–4.15 pm; 18 May, 4.00–5.15 pm (German only)Translated with http://www.DeepL.com/Translator (free version)
#Africa #Afrika #arm #Armut #ausbildung #Bericht #Berufsausbildung #Bildung #bildungsnotstand #Bildungspatenschaft #BildungspatenschaftsProgramm #care #charity #Children #childrensRights #competence #Deutschland #donation #DritteWelt #Education #educationCrisis #EineWelt #Eisenach #emergency #emergencyCall #erfolg #Familie #family #fürsorge #fosterFather #fosterParents #fostership #Grundschule #handicap #impaired #Information #kid #kids #Kinder #kinderrechte #kompetenz #Nachhaltigkeit #Notfall #nothilfe #oneWorld #Patenschaft #poor #poverty #prävention #prevention #responsible #resposibility #Ruanda #Rwanda #scholarship #school #schule #selfConfidence #selfSustaining #SenseOfResponsibility #social #sozial #Spende #sponsor #sponsorship #stipendium #success #support #sustainability #trip #verantwortung #Verantwortungsbewußtsein #vorstellung #weltgebetstag #worldDayOfPrayer -
🎥 27. April | 10:55 Uhr | BIÖG YouTube-Livestream
Im Talk sprechen wir live darüber, welche Wege durch den #Entzug wirklich helfen und wie man schwierige Momente übersteht 💪Expert*innen aus #Medizin, #Forschung und #Prävention erklären, was im Körper passiert, warum Rückfälle normal sind und welche Strategien wirken.
🔗Zum Livestream: https://youtube.com/live/PS8sst6bvm4?feature=share -
Grundschüler – Kinderrechte – Weltgebetstag – Primary school pupils – Children’s rights – World Day of Prayer
(English below)
Anfang März veranstaltete die Evangelische Grundschule in Eisenach eine Projektwoche zum jährlich stattfindendenen weltweiten Weltgebetstag. Dazu erreichte uns folgender kleiner Berichte der Schuldirektorin:„Im Rahmen unserer Projektwoche zum Weltgebetstag haben die Kinder unserer Evangelischen Grundschule Eisenach einen besonderen Gottesdienst gestaltet, der ganz im Zeichen von Gemeinschaft, Verantwortung und globalem Lernen stand. Im Mittelpunkt standen dabei Kinder aus Nigeria, Ruanda und vielen weiteren Teilen der Welt.
Die Schülerinnen und Schüler setzten sich intensiv mit den Kinderrechten auseinander. Themen wie das Recht auf sauberes Wasser, auf Bildung und auf Freizeit wurden nicht nur theoretisch erarbeitet, sondern auch kreativ und persönlich reflektiert. Dabei wurde deutlich, wie unterschiedlich die Lebensbedingungen von Kindern weltweit sind – und gleichzeitig, wie viel wir voneinander lernen können.Besonders wichtig war den Kindern ein positiver und wertschätzender Blick auf das Leben von Gleichaltrigen in anderen Ländern. Sie entdeckten Gemeinsamkeiten, entwickelten Verständnis für Unterschiede und erkannten, wie wertvoll Solidarität und gegenseitige Unterstützung sind.
Der liebevoll gestaltete Gottesdienst in der Annenkirche (in Eisenach) bot Raum für Gedanken, Gebete und Beiträge der Kinder, die ihre Eindrücke und Erkenntnisse auf vielfältige Weise zum Ausdruck brachten.Die im Rahmen des Gottesdienstes gesammelte Kollekte von 228 Euro kommt dem Patenschaftsprogramm in Ruanda zugute und unterstützt unser Patenkind Dina und andere Kinder auf ihrem Weg zu einem selbstbestimmten Leben.“
At the beginning of March, the Protestant Primary School in Eisenach organised a project week to mark the annual World Day of Prayer. We received the following brief report from the headteacher:„As part of our project week for the World Day of Prayer, the children at our Protestant Primary School in Eisenach organised a special service centred on community, responsibility and global learning. The focus was on children from Nigeria, Rwanda and many other parts of the world.
The pupils engaged intensively with the topic of children’s rights. Issues such as the right to clean water, education and leisure were not only explored theoretically, but also reflected upon creatively and personally. It became clear just how different children’s living conditions are around the world – and at the same time, how much we can learn from one another.It was particularly important to the children to take a positive and appreciative view of the lives of their peers in other countries. They discovered commonalities, developed an understanding of differences and recognised how valuable solidarity and mutual support are.
The lovingly organised service at St Anne’s Church (in Eisenach) provided a space for thoughts, prayers and contributions from the children, who expressed their impressions and insights in a variety of ways.The collection of 228 euros taken during the service will go towards the sponsorship programme in Rwanda, supporting our sponsored child Dina and other children on their journey towards a self-determined life.“
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#Africa #Afrika #arm #Armut #ausbildung #Bericht #Berufsausbildung #Bildung #bildungsnotstand #Bildungspatenschaft #BildungspatenschaftsProgramm #care #charity #Children #childrensRights #competence #Deutschland #donation #DritteWelt #Education #educationCrisis #EineWelt #Eisenach #emergency #emergencyCall #erfolg #Familie #family #fürsorge #fosterFather #fosterParents #fostership #Grundschule #handicap #impaired #Information #kid #kids #Kinder #kinderrechte #kompetenz #Nachhaltigkeit #Notfall #nothilfe #oneWorld #Patenschaft #poor #poverty #prävention #prevention #responsible #resposibility #Ruanda #Rwanda #scholarship #school #schule #selfConfidence #selfSustaining #SenseOfResponsibility #social #sozial #Spende #sponsor #sponsorship #stipendium #success #support #sustainability #trip #verantwortung #Verantwortungsbewußtsein #vorstellung #weltgebetstag #worldDayOfPrayer -
Herzl. Einladung zum #Entspannungskurs ab nächsten Do, 23.04., 18 Uhr, in der Altstadt #Frankfurt.
Ihr erhaltet eine Einführung in Methode und Haltungen der Progress. Muskelentspannung u. lernt zahlreiche Varianten, die helfen, mit #Stress besser umzugehen.
Der Kurs wird voraussichtl. von den gesetzl. Krankenkassen bezuschusst.
https://www.susannemuellner.de/pme-achtsamkeit/pme-kurse#stress #gesundheit #burnout #entspannung #gemeinschaft #gruppe #rheinmain #hessen #römer #lifebalance #achtsamkeit #selbstfürsorge #prävention
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#Krisenvorsorge: Bewusstsein hoch, Umsetzung lückenhaft
Laut #DGUV Barometer 2026 fühlen sich die meisten Betriebe gegen Pandemien und Brände gewappnet — gegen Stromausfälle oder Gewaltereignisse nur eine Minderheit.
90% sehen #Prävention als Standortvorteil, doch jedes vierte Kleinunternehmen hat keinerlei #Notfallvorkehrungen.
Das Wissen ist da, die Umsetzung noch nicht flächendeckend - aber zumindest das Thema #Cybersicherheit ist für 61% der Unternehmen relevant:
https://publikationen.dguv.de/widgets/pdf/download/article/4828
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#LINKSDERWOCHE | 11 + 12/2026: Produktivität, Lean, Agile, Management und Leadership
Photo by Pixabay on Pexels.comLeider mussten letzte Woche die „Links der Woche“ ausfallen. Dafür gibt es diese Woche deutlich mehr Lesestoff.
PRODUKTIVITÄT
Nein-Sagen | Positive Weg Nein zu sagen
Mir ist ein offenes und ehrliches „Nein” deutlich lieber als ein „Ja”, auf das ich mich nicht verlassen kann. Ich habe auch kein Problem damit, wenn jemand Nein sagt. Besonders, wenn es auf wertschätzende Art und Weise mit einer kurzen Begründung erfolgt. Dan Rockwell zeigt in seinem Beitrag einige Möglichkeiten auf, wie man ein „positives” Nein zum Ausdruck bringen kann, ohne jemanden vor den Kopf zu stoßen. Das würde ich mir als Alternative zu einem unverbindlichen Ja deutlich öfter wünschen.
https://leadershipfreak.blog/2026/03/10/5-positive-ways-to-say-no/
Linux-Stick | Installation, Konfiguration und mehr
Für Personen, die viel unterwegs sind und Beruf und Privatleben sauber trennen möchten, könnte ein verschlüsselter Linux-Stick eine gute Lösung darstellen. Es gibt sicherlich noch weitere Anwendungsbereiche. Wie man einen solchen Stick einrichtet, verschlüsselt usw., ist Gegenstand einer dreiteiligen Blogartikelserie von Herbert Hertentrampf. Die ersten beiden Blogartikel der Serie sind bereits veröffentlicht. Der dritte Teil steht noch aus.
Teil 1 Installation: https://digital-cleaning.de/index.php/ein-verschluesselter-linux-stick-fuer-die-arbeit-unterwegs-teil-1/
Teil 2: Konfiguration https://digital-cleaning.de/index.php/verschluesselter-linux-stick-teil-2-konfiguration/
Konflikte | Wofür streiten wir
Eine spannende Erkenntnis aus dem Blogartikel von Stephanie Huber zum Thema Konflikte war für mich, die Frage „Wofür“ in den Fokus zu stellen. Das „Wofür“ eignet sich im Konflikt sehr gut für die Lösungsfindung, da es der Bedeutung nachgeht, die etwas für die Konfliktparteien hat. Dies trägt wiederum dazu bei, den Konflikt beizulegen. Die Frage nach dem „Wofür” führt zu den Bedürfnissen und Werten und weg von Argument und Gegenargument.
https://t2informatik.de/blog/was-konflikte-verraten/
Optimierungswahn | Selbstmanagement-Methoden relfektiert verwenden
Ich habe im Laufe meines Lebens schon viele Selbstmanagement-Methoden ausprobiert und mit Sicherheit eine ganze Bibliothek an Literatur aus diesem Bereich gelesen. Irgendwann ähneln sich die Methoden, sodass ich nur noch wenige neue Erkenntnisse mitnehme. Es sind alles Hilfsmittel, die reflektiert eingesetzt werden wollen. Wie Michael Schenkel treffend schreibt: „Selbstmanagement bedeutet deshalb nicht, sich möglichst konsequent an Methoden zu halten. Es bedeutet, Methoden bewusst einzusetzen und ihre Grenzen zu kennen.” Mit anderen Worten: Methoden sind Werkzeuge, die reflektiert genutzt werden wollen. Nur dann machen sie Sinn und führen nicht in den Selbstoptimierungswahn.
https://t2informatik.de/blog/vom-selbstmanagement-zum-optimierungswahn/
Obsidian | Web Clipper mit neuer Lesefunktion
Für Obsidian-Nutzer gibt es den sogenannten „Web Clipper”. Ich muss zugeben, dass ich ihn noch nicht oft genutzt habe. Früher, zu meinen Evernote-Zeiten, habe ich viele Artikel über den Web Clipper gespeichert und gesichert. Das mache ich schon länger nicht mehr, da ich sie lieber online aufrufe, statt sie aus meiner Wissensdatenbank zu öffnen. Bei Thomas Mathoi lese ich jetzt, dass der Web Clipper von Obsidian eine Lesefunktion spendiert bekommt. Das finde ich jetzt allerdings interessant und bin dadurch verleitet, doch mal wieder einen Blick auf den Web Clipper von Obsidian zu werfen.
https://www.mathoi.at/2026/03/19/leseansicht-fuer-den-web-clipper/
LEAN
Kaizen | Es mehr als KVP
Ich bin ein großer Freund von Kaizen und finde es immer wieder schade, wenn es auf „kontinuierlicher Verbesserungsprozess” reduziert wird. Es steckt deutlich mehr dahinter. Einen kleinen Einstieg ermöglicht Mark Graban in seinem Blogartikel, der viele Aspekte von Kaizen gut widerspiegelt. Kaizen ist mehr als ein Vorschlagswesen und ein Prozess. Auch Agilisten können einiges mitnehmen. 😉
https://www.leanblog.org/2026/03/what-is-kaizen/
Kein Problem ist ein Problem | Weshalb wir hellhörig werden müssen, wenn es keine Probleme gibt
Im Arbeitsleben bin ich öfter damit konfrontiert worden, dass meine aktive Suche nach „Hindernissen” negativ ausgelegt wurde. Wer will schon von Problemen hören, die es zu lösen gilt? Dabei sollten wir genau das schätzen. Denn keine Probleme zu haben, ist das größte Problem. Das klingt für viele vielleicht seltsam, aber wie Christoph Roser zeigt, ist es wirklich so. Wenn wir keine Probleme entdecken, woher soll dann das Innovations- und Verbesserungspotenzial kommen, mit dem wir uns und unsere Organisationen weiterentwickeln können? Mein Fazit lautet daher schon lange, dass ich hellhörig werden muss, wenn es heißt, es gäbe keine Probleme. Denn dann haben wir ein viel größeres Problem.
https://www.allaboutlean.com/no-problem-is-the-biggest-problem/
Über Probleme sprechen | Wenn Probleme zwar gesehen werden, aber nicht darüber gesprochen wird
Ein weiterer interessanter Artikel von Mark Graban beschäftigt sich mit der Frage, weshalb in vielen Organisationen wenig über Probleme gesprochen wird. Interessanterweise wird viel in das „Sehen” und „Lösen” von Problemen investiert, während das „Reden” über Probleme häufig stiefmütterlich behandelt wird. Dies ist in der Tat ein Aspekt, der mehr Aufmerksamkeit benötigt. Laut Graban ist es oft nicht die Frage der psychologischen Sicherheit, die daran hindert, ein Problem anzusprechen, sondern die Frage, ob es sich um ein lohnenswertes Problem handelt und ob daraus tatsächlich Konsequenzen folgen.
AGILE
Kanban | Selbstorganisationen fördern und ausbauen
Tim Themann greift eine Beobachtung auf, die ich auch schon seit Längerem mache. Und das nicht erst dank Microsoft Planner. Auch dank Trello und anderer Werkzeuge. Viele Teams starten überraschenderweise mit „Kanban”, die Verfügbarkeit von Planner macht es allerdings einfacher. Die echten Kanban-Enthusiasten mögen darüber lächeln, denn eine Workflow-Visualisierung ist noch lange kein Kanban-System. Dennoch ist der Anfang gemacht und es ist kontraproduktiv, jetzt in die Selbstorganisation einzugreifen. Es ist ein Ausgangspunkt, von dem aus man im Sinne der Kanban-Prinzipien beginnen kann, das zarte Pflänzchen evolutionär weiterzuentwickeln. Der Anfang ist gemacht, jetzt gilt es, die Lernreise auf die nächste Stufe zu heben und die evolutionäre Entwicklung zu befördern und zu stärken.
https://die-computermaler.de/microsoft-planner-selbstorganisation-foerdern-und-weiterentwickeln/
Lieferzusagen | Weshalb Komplexiät und verlässliche Voraussagen schwer zusammenpassen
Kann man bei komplexen Themenstellungen verlässliche Lieferzusagen treffen? Diese Frage würde ich klar verneinen. Wie auch? Komplexität bedeutet, dass viele Einflussgrößen unbekannt sind und wir sie gar nicht kennen können. Sonst wäre es nicht komplex. Am Beispiel der Softwareentwicklung, wie von Simon Flossmann aufgezeigt, lässt sich das gut belegen, auch wenn nicht alles direkt auf andere Bereiche übertragbar ist. Wenn wir etwas „neu” entwickeln, dann kennen wir eben noch nicht jeden einzelnen Faktor, der auftreten kann. Das macht es ja komplex.
Scrum Master | Die eigene Wirskamkeit reflektieren
Ich reflektiere auch regelmäßig meine eigene Wirksamkeit. Lebe vor, was du von anderen wünschst. Das tut gelegentlich auch mal weh, weil ich mich dabei auch selbst hart ins Gebet nehmen muss. Erstens bin ich nicht frei von Fehlern und sicherlich alles andere als perfekt. Die von Simon Flossmann als „Scrum-Master-Score-Karte” vorgestellten Fragen finde ich dabei hilfreich und sinnvoll, zumindest was die Reflexion der Wirksamkeit als Scrum Master betrifft.
Product Owner | Was der Alltag über die Organisation verrät
Die Produktwerker werfen einen interessanten Gedanken auf: Der PO fungiert als ein „Seismograph“ der Organisation, über den sich deren „Schwächen“ erkennen lassen. Das ist ein interessanter Gedanke, wobei sicherlich auch andere Rollen in die Betrachtung einbezogen werden sollten. Denn an der Art und Weise, wie Rollen in Organisationen gelebt werden, lassen sich Indizien für formelle und informelle Strukturen sowie deren Wirkung ableiten. Und in der Tat ist die Rolle des POs ein geeigneter Anknüpfungspunkt, da er eine zentrale Schnittstelle zwischen Team und dem Rest der Organisation bildet.
https://produktwerker.de/der-po-als-seismograph-was-dein-alltag-ueber-deine-organisation-verraet/
Backlog-Management | Facilitation-Methoden zur Förderung der Zusammenarbeit
Das Backlog ist nicht einfach nur eine priorisierte „Liste” mit Anforderungen, sondern das zentrale Dokument, aus dem heraus wir die Arbeit in agilen Teams steuern. Daher sollten wir ihm deutlich mehr Aufmerksamkeit widmen als wir es im Alltag tun. Es gibt einige sehr gute methodische Ansätze, mit denen man dabei arbeiten kann. Sechs dieser Ansätze stellt Mary Iqubal im Folgenden dar. Sie zeigt auch auf, wann die jeweiligen Ansätze sinnvoll sein können. Das heißt, ihr erhaltet auch eine gute Orientierung, in welchem Kontext sie bei euch passen könnten. So wird das Backlogmanagement zu einer kollaborativen Angelegenheit, bei der man auch die Stakeholder aktiv einbinden kann.
https://www.rebelscrum.site/post/product-backlog-facilitation
Refinement | Das Wichtigste zusammengefasst
Mike Cohen fasst in seinem Beitrag das Wichtigste zum Product Backlog Refinement zusammen. Ich halte den Beitrag für Einsteiger sehr gut geeignet, aber auch für „alte Hasen” wertvoll, gerade weil sehr viele Aspekte des Refinements beleuchtet und viele der häufig auftretenden Fragen dazu gut widergespiegelt werden.
https://www.mountaingoatsoftware.com/agile/user-stories/product-backlog-refinement
Systembedingte Hindernisse | Wie Systemelemente das Lernen als Organisation behindern
In seinem Blogpost geht Ilia Pavlichenko möglichen Quellen von Hindernissen nach, die durch das Organisationssystem verstärkt werden. Er betrachtet dabei die Handlungsfelder: Struktur, Prozesse, Belohnungen und Messung sowie Menschen und Entwicklung. Und wieder einmal zeigt sich, dass man das gesamte System betrachten muss, um Hindernisse aufzulösen, statt sich, wie häufig der Fall, ausschließlich auf das Team zu konzentrieren. Zur Erinnerung: Organisationen sind komplizierte bis komplexe Systeme, die aus Subsystemen bestehen, die sich gegenseitig beeinflussen. Es ist also nicht zielführend, sich nur ein Team anzuschauen, da es sich nie vollständig unabhängig von den anderen Systemen und dem Gesamtsystem verhält.
https://www.scrum.org/resources/blog/why-learn-and-help-each-other-doesnt-work
Organisationsentwicklung | Das Star-Modell
Zum Beitrag von Ilia Pavlichenko passt auch der Podcast von Marc Löffler zum „Star Model” von Jay Galbraith sehr gut. Ich muss zugeben, dass ich das Modell vorher nicht kannte. Zur Erinnerung: Es ist ein Modell. Das heißt, Modelle sind „vereinfachte” Darstellungen der Wirklichkeit, die dabei helfen, Zusammenhänge zu verstehen. Bitte denkt also daran, dass die Realität etwas komplexer ist und es hier um eine Einordnung geht, die nicht die komplette Realität abbilden kann. Trotzdem ist es interessant und ich werde die Anregung aufgreifen, mich mit dem Modell näher zu befassen.
https://marcloeffler.eu/2026/03/10/organisationsentwicklung-mit-dem-star-modell-von-jay-galbraith/
Transformation | 3 Stellhebel mit Wirkung
Lebendige Organisationen verändern sich durch evolutionäre Anpassung beständig und permanent. Gelegentlich ist jedoch ein großer Sprung notwendig: eine radikale Transformation der Organisation. Wie wir alle wissen, ist das eine Herausforderung, die nicht einfach zu meistern ist. Organisationen sind komplexe soziale Gebilde, die sich nicht einfach per Anordnung umkrempeln lassen. Jan Fischbach versucht, drei Hebel zu benennen, die bei einer Transformation hilfreich sein können. Zumindest sind sie hilfreich. Sie sind, das muss man dazu sagen, keine Erfolgsgaranten. Denn, wir erinnern uns, Organisationen sind komplex.
https://www.teamworkblog.de/2026/03/transformation-ist-machbar-wenn-man-wei.html
LEADERSHIP UND MANAGEMENT
Führung als Prävention | Wie Führung Leid im Arbeitskontext verringern kann
Rudolf Gysi wirft einen interessanten Gedanken in die Runde. Führung kann Rahmenbedingungen gestalten. Das ist ihre Aufgabe. Sie kann auch erheblich dazu beitragen, dass die grundlegenden Bedürfnisse für psychisches Wohlbefinden nicht untergraben werden. Während Therapeuten den Schaden reparieren müssen, kann die Führung – zumindest was das Arbeitsleben betrifft – sicherstellen, dass der Schaden gar nicht erst entsteht. Es geht darum, dass Mitarbeitende die Kontrolle über ihre Arbeit behalten, motiviert bleiben, gute Beziehungen eingehen können und einen wertschätzenden Umgang erleben. Das ist kein Hexenwerk. Dennoch hat es eine große Wirkung.
https://agilereflection.org/grawe-hatte-recht-warum-warten-wir-auf-den-schaden/
Verantwortlichkeit | Fünf tägliche Aufgaben der Führung
Auch wenn ich mit Dan Rockwells Unterscheidung zwischen Führungskraft und Manager nicht ganz einverstanden bin – ich sehe es genau andersherum: Manager verwalten, Führungskräfte führen – kann ich seinen fünf Verantwortlichkeiten im Sinne von Aufgaben, die er „Managern” mitgibt, einiges abgewinnen.
https://leadershipfreak.blog/2026/03/19/5-daily-responsibilities-of-managers/
#Agile #BacklogManagement #Führung #Kaizen #Kanban #Konflikte #Leadership #Lean #LIeferzusagen #Linux #Management #Methoden #NeinSagen #Obsidian #Organisation #Prävention #ProblemeLösen #Problemlösung #ProductOwner #Produktivität #Refinement #ScrumMaster #Selbstmanagement #Selbstorganisation #System #Transformation #Verantwortlichkeit #Vorhersagen -
„Falscher Fünfziger“ im Geldbeutel? Falschgeld erkennt man oft erst auf den zweiten Blick.
Mit unserem Prüfschema
✋Fühlen – 👁 Sehen – 🔄 Kippen
kommt ihr betrügerischen Scheinen im Handumdrehen auf die Schliche.
Zweifel? Geldscheine nicht weitergeben, separieren und ab zur Polizei!
Unsere Kollegen und Kolleginnen haben das geschulte Auge und die passenden Geräte 🔍 – so sind falsche Geldscheine schneller aus dem Umlauf, als ihr „Wechselgeld bitte“ sagen könnt. 😉
#Polizei #PolizeiBW #FalschgeldErkennen #Vorsicht #Prävention #Betrug
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Durch euch ist mein Leben voller Glück – Thanks to you, my life is full of happiness
(English below)
Pädagogen, Wissenschaftler, ja, Menschen mit klarem Verstand, wissen, daß Bildung wichtig ist und einen entscheidenden Einfluß auf die Lebensperspektive eines jeden Menschen hat.
Wie heißt es so schön? „Grau ist alle Theorie“. So richtig diese Theorie auch ist, sie wird erst mit Leben erfüllt, wenn sie von jungen Menschen mit Leben erfüllt wird und sie das aus eigener Erfahrung bestätigen.Mindestens einmal im Jahr schreiben unsere Patenkinder an ihre Paten einen Brief, in dem sie ein wenig von sich selbst erzählen, wie es ihnen geht und welchen lebensverändernden Einfluß die Bildung hat, die sie dank ihrer Paten genießen können.
Lassen wir sie selbst zu Wort kommen:„Ich möchte Ihnen meinen aufrichtigen Dank für Ihre großzügige Unterstützung aussprechen. Ihr Beitrag hat einen bedeutenden Unterschied gemacht und mir geholfen, meine Ziele mit Zuversicht und Motivation zu verfolgen. … Ich schätze Ihre Freundlichkeit, Ihr Vertrauen und Ihre anhaltende Unterstützung sehr. Vielen Dank, dass Sie an mich glauben und mich so positiv beeinflusst haben.“
„Ich möchte Ihnen meinen aufrichtigen Dank für Ihre Unterstützung meiner Ausbildung aussprechen. Dank Ihrer Förderung kann ich die Schule besuchen und mich ganz auf mein Studium konzentrieren. Ich mache stetige Fortschritte und hoffe, dass ich mit Ihrer freundlichen Hilfe auch in diesem Jahr weitermachen kann.“
„Ich bin ein glücklicher Mensch, jemanden wie Sie zu haben. Ich schätze Ihre Hilfe, die mich zu einem klugen Menschen macht …“
„Ich bin Ihnen wirklich dankbar für Ihre Freundlichkeit und Unterstützung, die mir geholfen haben, meine Ausbildung fortzusetzen.“
„Meine Familie und ich … danken Ihnen von ganzem Herzen für die Liebe, die Sie uns entgegengebracht haben, um mir bei meinem Studium zu helfen. … Sie haben viel aufgegeben, um mir zu helfen, meine Schulausbildung fortzusetzen.“
„Sie haben mir bei all meinen Studien geholfen, und heute studiere ich ohne jeglichen Druck.“
„Mit Ihnen ist mein Leben voller Glück, und ich wünsche mir, dass wir noch mehr Gründe haben, zu lächeln und einander zu lieben.“
„Sie haben mir geholfen, härter zu arbeiten und mir ein klares Ziel zu setzen, um erfolgreich zu sein.“
„Ich bin Ihnen dankbar für Ihre Hilfe, die mich zu dem gemacht hat, der ich heute bin.“
Wir freuen uns, daß unsere Jugendlichen aus eigener Erfahrung spüren, wie wertvoll die Chance ist, die sie durch die Förderung ihrer Paten bekommen, und diese Gelegenheit für ein hoffnungsvolles und selbstbestimmtes Leben in Würde beim Schopfe fassen.
Educators, scientists, indeed, people with clear minds, know that education is important and has a decisive influence on every person’s outlook on life.
How does the saying go? “All theory is gray.” As true as this theory is, it only comes to life when young people fill it with life and confirm it from their own experience.At least once a year, our sponsored children write a letter to their sponsors in which they tell them a little about themselves, how they are doing, and what a life-changing influence the education they are able to enjoy thanks to their sponsors has had on them.
Let’s hear from them directly:„I would like to express my sincere gratitude for your generous support. Your contribution has made a meaningful difference and has helped me progress toward my goals with confidence and motivation. … I truly appreciate your kindness, trust, and continued support. Thank you for believing in me and for the positive impact you have made.“
„I am writing to express my sincere gratitude for your support of my education; your sponsorship has allowed me to attend school and pursue my studies with focus. I am making steady progress, and I hope to continue this year with
your kind help.“„I am a lucky person to have someone like you. I appreciate your help which makes me a clever person…“
„I am truly grateful for your kindness and support which has helped me to continue my education.“
„Me and my family … thank you with a moving heart for the love you have shown us to help me in my studies. … You lost many things so that you helped me to continue my school.“
„You helped me in all my studies and nowadays I am studying without any pressure.“
„With you my life is filled with happiness and I wish we have more reason to smile and love each other.“
„You helped me to work harder and to set a strong goal of succeeding.“
„I appreciate you for your help that you give me that makes me the one who I am now.“
We are delighted that our young people can see from their own experience how valuable the opportunity they receive through their sponsors‘ support is, and that they are seizing this opportunity for a hopeful and self-determined life in dignity.
Translated with http://www.DeepL.com/Translator (free version)
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Psychische #Erkrankung ist keine #Straftat! 🚑 Die #NRV lehnt die Verschärfung der Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetze ab.
🔹 Keine #Prävention: Kein einziger Gewaltfall der letzten Zeit hätte so verhindert werden können. 📉
🔹 Diskriminierend: Pauschale Meldepflichten widersprechen Art. 3 GG & der UN-BRK. 🕊️
🔹 Kontraproduktiv: Angst vor der Polizei schreckt von notwendiger Therapie ab. 🏥
Hilfe statt Stigmatisierung! 🛡️
#Betreuungsrecht #Rechtsstaat #Grundrechte #Psychiatrie
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https://www.neuerichter.de/keine-register-fuer-psychisch-erkrankte-menschen/ -
Herzwoche in Mönchengladbach – Infotag im Eli mit Vorträgen von Experten
Anlässlich der bundesweiten Herzwochen laden die Städtischen Kliniken Mö…
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https://www.europesays.com/de/518110/ -
Förderung der Brustkrebsprävention hat in Frankreich eine hohe Aufmerksamkeit.
#prävention #Brustkrebs #brustkrebsmonat -
Debatte um Strafmündigkeit: CSU reagiert auf Taten von Kindern und Jugendlichen in Zirndorf und Fürth
https://fuerthaktuell.de/?p=5555
#fürth #landkreisfürth #zirndorf #cadolzburg #straffälligkeit #jugendkriminalität #strafmündigkeit #csu #bayern #jugendstrafrecht #prävention #opferperspektive #gesellschaft #rechtssystem #franken #mittelfranken #bayern #news
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Debatte um Strafmündigkeit: CSU reagiert auf Taten von Kindern und Jugendlichen in Zirndorf und Fürth
https://fuerthaktuell.de/?p=5555
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Für schnellere medizinische Innovation & bessere Therapien: Der German Biobank Node wird Teil des Netzwerks Universitätsmedizin. Das verbessert den Datenaustausch, ermöglicht somit bessere klinische und epidemiologische Studien und ist der nächste Schritt auf dem Weg zur Nationalen #Biobank! #Präzisionsmedizin #Biobanking #Prävention #GBN #NUM
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#Ransomware-Vorfall beim Mittelständler #Siloking - dank guter #Prävention und rascher #Reaktion konnte Schlimmeres verhindert werden.
Zwar wird zurzeit ein möglicher Datenverlust untersucht, entgegen einiger tragischer Vorfälle aus der jüngeren Vergangenheit scheint es jedoch nicht zu unmittelbaren weiteren betrieblichen Schäden gekommen zu sein.
Sollte dies der Fall sein, wäre dies erneut ein Beispiel dafür, wie sich gute #Cybersecurity-Vorbereitung auszahlt:
https://www.siloking.com/news/artikel/cyber-angriff-auf-siloking-in-tittmoning
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Onlinebetrug mit neuen Dimensionen: Ein perfekt organisiertes Betrugsnetzwerk erbeutet weltweit Milliarden.#WDR #Podcast #nahdran #Onlinebetrug #Cybermafia #Love-Scamming #Sextortion #Krypto-Betrug #Betrugszentren #moderneSklaverei #KI #Deepfakes #CybercrimeDeutschland #SveaEckert #ARD-Doku #Prävention #Scam #Menschenhandel
Onlinebetrug und moderne Sklaverei: Die Methoden der Cybermafia -
@wdr https://troet.cafe/@Lost_Paradise #Menschenrechte und #Menschenwürde bitte achten! Danke #WDR
#Düsseldorf #Hauptbahnhof #Bahnhofsumfeld #Sicherheit #Streetwork #Polizei #Drogenszene #Sucht #Prävention #Zentralbibliothek #Hilfsangebote #Präsenz #Ordnungskräfte #SystemProhibition #antipro #Cannabis #Hanf_heilt #Hanfgeschichten #Werte? welche Werte?
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🥳 Endlich online: Die awmf Leitlinie "Geschlechtsinkongruenz und Geschlechtsdysphorie im Kindes- und Jugendalter – Diagnostik und Behandlung (S2k)"
🏆 Glückwunsch an die Leitlinienkommission und den Koordinator Georg Romer. Mit Hartnäckigkeit und Einigkeit haben Sie sich auch gegen politische Widerstände durchgesetzt.
❤️ Ein Segen für alle Betroffenen, Eltern und behandelnden Ärzt*innen und Therapeut*innen.
👏 Dieses Land hat heute einen großen Schritt nach vorne gemacht.
Lesestoff bei @riffreporter
1. Großes Interview mit Georg Romer über die Begleitung jugendlicher Trans*-Personen und den Einsatz von Pubertätsblockern: https://www.riffreporter.de/de/gesellschaft/georg-romer-geschlechtsdysphorie-trans-jugendliche-kinder-pubertaetsblocker-interview
2. Beitrag zur ersten Präsentation der Leitlinie: https://www.riffreporter.de/de/wissen/trans-leitlinie-behandlung-geschlechtsdysphorie-kinder-jugendliche-pubertaetsblocker
3. Kommentar zu einem trans*-feindlichen Beschluss des Deutschen Ärztetags, der gezielt gegen Empfehlungen der Leitlinie votierte: https://www.riffreporter.de/de/wissen/deutscher-aerztetag-trans-feindlich-pubertaetsblocker-debatte-kommentar
Die Leitlinie findet sich hier: https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/028-014
#trans #geschlechtsdysphorie #leitlinie #gesundheit #prävention
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Ein neues #Waldbrandwarnschild soll zur Sensibilisierung und #Prävention von Waldbränden in Deutschland beitragen. Das Schild, entwickelt vom #Waldbrand-Klima-Resilienz-Projekt, informiert #Waldbesucher über die Gefahren und zeigt konkrete #Verhaltensregeln wie kein offenes Feuer, keine #Zigaretten wegwerfen und kein Parken über trockenem Gras. Über einen QR-Code auf dem Schild können aktuelle #Waldbrandgefahrenindizes abgerufen werden.
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Kindern fällt es oft schwer "Nein!" zu sagen, wenn sie in unangenehmen Situationen sind. Die Stadt Dortmund möchte sie mit einem Bilderbuch für Kinderrechte sensibilisieren.
Kindern fällt es oft schwer "Nein!" zu sagen, wenn sie in unangenehmen Situationen sind. Die Stadt Dortmund möchte sie mit einem Bilderbuch für körperliche Selbstbestimmung und Kinderrechte sensibilisieren.#Kita #Kindertagesstätte #Dortmund #Ruhrgebiet #Gewalt #Aufklärung #Prävention #Kinder #Buch #Bilderbuch
Nein zu Gewalt – Bilderbuch klärt Dortmunder Kita-Kinder auf -
Dortmunder Zoo: Faultiere hängen wieder über Besuchern ab#Lokalzeit #Regio-Beitrag #22032024 #Dortmund #Zoo #Faultiere #Umzug #Sommerquartier #Jungtier #Hexe #squeet.me/search?tag= #Prävention #Gehege #Musik #Hilfsaktion #verbrennen
Dortmunder Zoo: Faultiere hängen wieder über Besuchern ab -
6.3.: Chat GPWie..? Was Künstliche Intelligenz #KI (für) uns bedeutet
15.3.: Bienchen, Blümchen, TikTok - #Prävention von sexualisierter Gewalt durch #Medienkritik und Stärkenarbeit
https://evewa.bildung-rp.de/veranstaltungskatalog_detail?id=69619&m=dbca5ecc-a3b5-11e9-8e0c-0050569784c7&r=8092
#stimtz #medienbildung #medienkompetenz -
Damit Jecke an Karneval nicht betrunken E-Scooter fahren, warnt die Polizei in Köln jetzt auf Bierdeckeln vor den Gefahren.#Regio-Beitrag #07022024 #Köln #Bierdeckel #Polizei #E-Scooter #Prävention #Karneval #Alkohol #alkoholisiert #Fahrt #Unfall #Alkoholverbot #Promille
Polizei Köln warnt mit Bierdeckeln vor E-Scooter-Unfällen -
15.12.2023
Frage […]
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