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#boden — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #boden, aggregated by home.social.

  1. #dwr #freetube #fedibikes #öpnv #Bus #Regen

    #TousledCraneonTour

    #Welt! Bist du noch da?

    #Plädder #Wedder

    Es pläddert weiter, aber soll es ruhig mal. Uns fehlt da noch Einiges an #Feuchte und ich hoffe der #Boden speichert auch etwas.
    Allerdings mache ich mich dann auch früh auf den Weg, denn mein #Fahrer mit der #Großraumlimousine wartet nicht.

    Jetzt noch einen #Kaffee und was auf die #Ohren:

    1/2

  2. Unsere bodenökologische Forschung ist in der aktuellen Ausgabe der Bild der Wissenschaft - siehe 'Von der Petrischale bus zum Acker'.

    #boden #oekologie #bodenoekologie #umwelt #soil

  3. Der Emmauswald – einen größeren hat Neukölln nicht

    Fast vier Hektar groß ist der Emmauswald (PDF-Steckbrief hier) und damit der größte Wald Neuköllns. Knapp außerhalb der Ringbahn und nördlich der in diesem Abschnitt im Tunnel geführten A100 gelegen, ist er eine grüne Oase mitten im dicht bebauten Bezirksnorden.

    Doch er ist bedroht, das Tochterunternehmen Buwog des Wohnkonzerns Vonovia möchte auf dem Areal und einer angrenzenden Freifläche rund 580 Wohnungen errichten, drei Viertel davon Eigentumswohnungen, der Rest Sozialwohnungen.

    „Der Emmauswald ist eine der Flächen, die wir im Rahmen der Kampagne in den letzten und nächsten Monaten aufsuchen werden“, sagt am sonnigen Donnerstagnachmittag Andrea Gerbode, Vorstandsmitglied des BUND Berlin. „Grüne Flächen retten – Hitzeschutz jetzt“ – so lautet der Name der Kampagne, die den weiter anhaltenden Flächenfraß in Berlin möglichst beenden soll.

    „Diese Flächen stehen exemplarisch für viele Flächen in der Stadt, die gefährdet sind durch Bebauung. Ob nun Wohnbebauung, Gewerbe, Infrastruktur, soziale Infrastruktur, Verkehr“, sagt Gerbode. Sie ist dabei umringt von an die 50 Teilnehmenden der Tour über das Areal.

    „Es sind viele Flächen, die auf dem Radar stehen. Mittlerweile sind es ja auch 24 Stadtquartiere, die gebaut werden sollen“, ruft Gerbode in Erinnerung. Gestartet worden ist die Kampagne auf dem Tempelhofer Feld. Nächste Station war Späthsfelde. Der Emmauswald ist der dritte Stopp – in den nächsten Monaten folgen weitere.

    Bindeglied all dieser Flächen sei nicht nur der Umstand, dass sie bebaut werden sollen, sondern dass sie auch sehr strukturreich sein. Dieser Abwechslungsreichtum macht sie besonders wertvoll für die Artenvielfalt.

    Alle Fotos: BUND Berlin/Rick Heger

    Einfach nur gegen Wohnungsbau ist der BUND Berlin nicht. „Wir zeigen auch Alternativen auf; nämlich wo kann bebaut oder nachverdichtet werden kann“, so Gerbode. Dazu gehören bereits versiegelte Flächen oder die Umwandlung nicht mehr benötigter Gewerbeflächen zu Wohnungen.

    Andrea Gerbode hat zwei Ämter, sie ist auch Vorsitzende der Berliner Landesarbeitsgemeinschaft Naturschutz (BLN). “ Seit Jahren müssen wir beobachten, wie Flächen salamitaktikmäßig verloren gehen“, sagt sie allgemein für die Berliner Naturschutzverbände gesprochen.

    „Wir arbeiten uns mühsam in Stellungnahmen an jedem Planvorhaben ab und wir haben natürlich auch einen gewissen Schutz, wie hier zum Beispiel nach dem Landeswaldgesetz oder besonders geschützte Biotope. Aber in der Abwägung fallen die Flächen doch immer wieder hinten runter“, schildert sie die bitteren Alltagserfahrungen. Deshalb sei die Idee entstanden, „dass wir diese Gesamtheit der Flächen auch noch mal in dieser Kampagne vor der Wahl zum Abgeordnetenhaus thematisieren möchten“.

    Mit auf der Tour ist auch Jochen Biedermann. Der Grünen-Politiker ist Neuköllner Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Umwelt und Verkehr. Bis 2023 habe der Bezirk die Aufstellung eines Bebauungsplans für das ehemalige Friedhofsareal betrieben. Als sich 2023 allerdings zeigte, dass es in der Bezirksverordnetenversammlung nicht die nötige Mehrheit für den Beschluss des B-Plans, sei es in seinen Augen sinnlos gewesen, die Arbeit daran fortzuführen. „Die Reaktion der Senatsverwaltung für Stadtentwicklungwar, diesen Bebauungsplan an sich zu ziehen und zu sagen: Dann machen wir es halt statt dem Bezirk“, berichtet Biedermann.

    „Die Senatsverwaltung kann den Bebauungsplan offensichtlich auch nicht schnell fertigstellen“, so Biedermann. „Seit Ende 2023 ist ja schon einige Zeit vergangen“, unterstreicht der Stadtrat. Ganz raus aus dem Verfahren ist der Bezirk allerdings nicht. „Wir sind über das Umwelt- und Naturschutzamt immer noch zumindest mit Stellungnahmen daran beteiligt und bringen uns da natürlich auch kritisch ein“, so der Grünen-Politiker.

    „Ich bin aber nach wie vor der Meinung über die Frage, ob hier bebaut werden soll oder nicht, sollte vor Ort, sollte lokal entschieden werden und deswegen sollte auch die Zuständigkeit für diesen Bebauungsplan meiner Ansicht nach wieder zurück an den Bezirk Neukölln gehen“, unterstreicht er.

    Dass noch nicht die Bagger angerollt sind, liegt vor allem am starken Engagement von Anwohnenden gegen die Bebauung. Der Widerstand organisiert sich in der Initiative „Emmauswald bleibt“. Deren Mitglieder Alina und Judith führen die Gruppe tiefer ins Gelände zu einer rund 250 Jahre alten knorrigen Eiche. „Seit fast vier Jahren sind wir dabei, den schönen Emmi zu schützen“, sagen sie.

    „Nach der letzten Zählung, die 2010 war, gibt es hier über 800 Bäume“, berichten sie. „Das ist ein Schatz, auf dem wir uns hier befinden.“ Bis in die 1980er Jahre ist hier noch bestattet worden.

    2022 sei die Initiative mit Mitgliedern des Bezirksparlaments ins Gespräch gekommen. „Glücklicherweise sind wir da auf total offene Ohren gestoßen und haben damals vor allem mit der CDU und mit den Grünen und den Linken ganz, ganz viel gewuppt, ganz viele Gespräche geführt“, berichten Alina und Judith.

    2024 stellten die Berliner Forsten offiziell fest, dass das Gelände „Waldeigenschaft“ habe. „Das war für uns mega, weil das einfach nochmal die Bedeutung des Waldes hervorgestellt hat – und es war auch medienwirksam“, sagen die beiden Aktivistinnen. „Die Leute haben sich noch mehr für den Wald interessiert, weil wir ihn ja jetzt auch deklarieren konnten als Neuköllner Wald.“

    Bei dem Versuch, die Bebauung voranzutreiben stellte die Stadtentwicklungsverwaltung jedoch fest, dass unter anderem die vorbeiführende A100 ein Problem ist. Denn laut einem lange existierenden Bundesgesetz muss Bebauung einen relativ großen Abstand zu Autobahnen halten, selbst wenn diese – wie in diesem Fall – in einem Tunnel verläuft. Es wurde umgeplant – die Hälfte des Emmauswaldes soll nach der aktuellen Vorstellung nicht bebaut werden, der Rest dafür umso höher und dichter.

    „Und der Rest, da wo wir jetzt stehen, da wo auch diese alte Eiche steht, leider auch der ökologisch etwas wertvollere Teil des Waldes, der wird bebaut“, berichten Alina und Judith über den Plan. „Die Eigentumswohnungen sollen natürlich schön im Waldteil platziert werden. Und die Sozialwohnungen sollen an die vielbefahrene Straße“, kritisieren sie.

    Dass etwas mit den Prioritäten in Berlin nicht stimmt, verdeutlichen sie an einem Beispiel: „Pro Einwohner in Neukölln gibt es fast zehn Quadratmeter Parkplatzfläche, aber nur fünf Quadratmeter Grünfläche.“

    „Redet mit den Leuten, erzählt ihnen vom Wald und nutzt einfach eure Stimme, um für die Menschen und für die Tiere aufzustehen, die das vielleicht nicht machen können“, fordern die beiden. „Das ist das, was uns wirklich mega ankotzt, ist das, wenn wir die Wohnungsnot gegen Klimaschutz ausspielen. Das sind beides super, super wichtige Sachen und ich bin davon überzeugt, dass die Zeiten der einfachen Lösungen vorbei sind.“

    Wie wertvoll die Fläche ist, hatte zuvor Janna Einöder, Referentin für Stadtgrün des NABU Berlin erläutert. „Wir merken es hier sofort: Der Wald gibt uns schon ein bisschen Kühle, wir hören ein paar Tiere, ich glaube den Habicht haben wir eben gehört, ein paar Meisen habe ich schon gehört, hier seht ihr eine fantastisch blühende Weide und so weiter und so fort“, sagte sie nach nur wenigen Schritten in das Areal. Es gebe auch noch sehr, sehr viele weitere Tiere und Pflanzenarten, die man vielleicht jetzt nicht sieht und hört.

    „Friedhofsflächen sind sowieso extrem ökologisch wertvolle Flächen in Berlin“, unterstreicht die Naturschützerin. „Zum Glück haben wir noch sehr viele davon.“ So wichtig und so ökologisch wertvoll seien die Friedhöfe, weil sie „durch ihre Art und Weise für die Natur einfach sehr störungsarm sind“.

    „Sie haben sehr, sehr viele Strukturen, zum Beispiel Baumalleen, Strauchpflanzungen, natürlich die Grabbepflanzung auch, alte Gemäuer, man denkt vielleicht an Mausoleen“, führt Einöder aus. „Und immer da, wo viele Strukturen sind, finden eben auch viele Arten Platz. Und auf dieser Fläche hier im Emmauswald war nicht nur ein Friedhof, sondern ist eben jetzt ein Wald entstanden.“

    Janna Einöder ist wirklich begeistert: „Man kann diese schiere Power für das Stadtklima zum einen fühlen, aber auch sehen.“ Die Wirkung von Bäumen auf das Stadtklima sei bekanntlich enorm. Nicht nur wegen der Kühlung, sondern weil dort, wo sie wachsen auch Regenwasser versickern kann.

    Und schließlich diene der Emmauswald auch der Erholung. „Und genau aus diesem Grund ist diese Fläche eben sehr wichtig für uns alle, für Mensch und Natur“, sagt Einöder und appelliert: „Aus dem Grund müssen wir uns unbedingt einsetzen, dass diese tolle und einzigartige Fläche erhalten bleibt für die Bürger in Neukölln, aber eben auch für Berlin und uns alle.“

    Was man sich im Bezirk durchaus vorstellen kann wäre eine Bebauung nur der an den Mariendorfer Weg angrenzenden Grasfläche, berichtet Stadtrat Jochen Biedermann. Die BVV habe das im Februar auf Antrag der Grünen mit SPD und CDU zusammen auch noch mal bestätigt. Das Bezirksparlament sei schon seit mehreren Jahren sehr durchgehend konsistent: keine Bebauung hier auf dem Wald. „Deswegen geht es im Kern um die Frage, wie sich die Senatsverwaltung, also die SPD-geführte Verwaltung verhält“, so Biedermann.

    Es sei eine seiner ersten Amtshandlungen als Stadtrat 2016 gewesen, überhaupt den Sozialwohnungsanteil von 25 Prozent festzuschreiben. „Grundsätzlich wäre es mir natürlich lieber, mit öffentlichen Wohnungsbauunternehmen zusammenzuarbeiten, als mit privaten Investoren, die dann bauen und dann im Zweifelsfall weiter veräußern“, sagt er.

    „Wir haben hier einen Wald, wir haben hier eine dicht besiedelte Stadt drumherum, wir haben hier eine immer heißer werdende Stadt. Deswegen können wir diese Fläche gar nicht bebauen, sondern können höchstens gucken, was wir drumherum erreichen können“, stellt Julian Schwarze fest. Er ist Stadtentwicklungs-Experte der Grünen im Abgeordnetenhaus. „Aber genau diese Antwort, die wird so ignoriert. Und das ist ein ziemliches Desaster.“

    Rational kann er sich gar nicht richtig erklären, warum insbesondere die SPD derart verbissen versucht, Bauprojekte durchzupeitschen, obwohl die objektiven Voraussetzungen für eine Umsetzung einfach nicht gegeben sind. Allein schon, dass man sich bereits mehrfach die Zielzahl von 20.000 neuen Wohnungen pro Jahr in Berlin gegeben habe, obwohl die Gesamtumstände so waren, „dass man froh sein kann, wenn man über 10.000 Wohnungen kommt“.

    „Es geht ja nicht darum, zu sagen: es darf nicht mehr gebaut werden. Wenn, dann muss das Richtige gebaut werden“, sagt Julian Schwarze.

    Andreas Faensen-Thiebes verweist in der Diskussion auf die Bodenschutz-Konzeption des Senats, derzufolge bis 2045 das Ziel der Netto-Null-Versiegelung erreicht sein soll. Es soll also kein einziger zusätzlicher Quadratmeter Boden mehr asphaltiert oder betoniert werden dürfen, außer eine mindestens gleich große Fläche wird dafür entsiegelt.

    „Wenn man das erreichen will, muss man heute damit anfangen“, sagt Faensen-Thiebes. Denn Boden zu entsiegeln inklusive all der Einbauten unterhalb der Erdoberfläche sei extrem teuer und aufwändig. „Deswegen ist das einzige Mittel, wie man das Ziel erreichen kann, heute schon anders bauen, nicht mehr auf der Fläche bauen“, so der Naturschützer. „Das ist ein ganz eindeutiges Paradigma, das auf den Beschlüssen des Senats basiert.“

    #A100 #Artenschutz #Bauen #Boden #Buwog #Emmauswald #Flächenschutz #Grüne #GrüneFlächenRettenHitzeschutzJetzt #Naturschutz #Neukölln #SPD #Stadtentwicklung #Stadtnatur #Vonovia #Wald #Wohnungsbau
  4. 💨 Der deutsche #Landnutzungssektor war 2025 eine erhebliche Quelle für #Treibhausgase - trotz geringerer Emissionen. Der Sektor wird die gesteckten Ziele auch weiterhin verfehlen. Das zeigt die Projektion 2026.
    👉 Die meisten Emissionen stammen aus organischen #Böden – vor allem aus trockengelegten #Mooren.
    👉 Die #Landwirtschaft dagegen wird die Einsparziele um voraussichtlich 14,5 Mio t CO₂-Äquivalente übererfüllen.
    Mehr Infos: thuenen.de/LULUCF2026

    #Landnutzung #Forst #LULUCF #Klimawandel

  5. Die Zentralstelle für die Verfolgung der Umweltkriminalität in NRW hat gegen einen 63-jährigen Mann aus Unna Anklage erhoben.

    Die Zentralstelle für die Verfolgung der Umweltkriminalität in NRW hat gegen einen 63 -jährigen Mann aus Unna Anklage erhoben.#WDR #Umwelt #Umweltskandal #Umweltschutz #Müll #Entsorgung #Müllentsorgung #verseucht #Boden #Razzia #Zentralstelle #Umweltkriminalität #Anklage #Unna #Dortmund #Bottrop #NRW #ZeUK
    Belastete Böden abgelagert: Erste Anklage wegen illegaler Müllentsorgung in NRW

  6. Wälder sind natürliche Luftfilter: Sie binden Stickstoff, Schwefel & Co. – gut für uns, aber langfristig eine Belastung für Böden und Bäume. 🌲

    Auch wenn Luft und Regen heute sauberer sind als vor 35 Jahren, wirken Stoffeinträge weiter nach und prägen die Waldgesundheit.

    Was bedeutet das für Bayerns Wälder?
    👉 waldwissen.net/de/lebensraum-w

    #Waldwissen #Waldökologie #Luftschadstoffe #Stickstoff #Boden

  7. Grünland als Methansenke? Ehemals intensiv genutzte Grünlandböden haben selbst nach drei Jahren schonender Nutzung ihr Potential, #Methan aufzunehmen, noch nicht vollständig wiederhergestellt. 🦠🌱 Eine Studie von ZALF, Universität Greifswald & Universität Hohenheim zeigt, wie sensibel ökologische Prozesse von der Intensität der Landnutzung abhängen.
    zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB
    #Boden #Forschung #Klima #Mikrobiom

  8. Am Weltbodentag bzw. WORLD SOIL DAY wird in Deutschland jährlich ein Boden für´s nächste Jahr gekürt. 2024 war es (lange überfällig!) der Waldboden; in 2025 waren es die "Rendzinen" (durch Verwitterungslösung entstandene Böden) und für 2026 ist der sog. "Archivboden" als Boden des Jahres erkoren. Dieser wird als besonderer Zeuge der Vergangenheit gesehen.

    baldwald.de/umwelttage/Umweltt
    ___
    #worldsoilday #weltbodentag #umwelttage #welttage #baldwald #december5 #5dezember #boden

  9. Im EiLT-Experimentierfeld #Heckenwelt pflanzen Wissenschaftler*innen und Freiwillige rund 800 neue Gehölze.
    Sie sind nun Teil eines vielfältigen Hecken-Agroforstsystems.

    Es wird vier verschiedene Heckentypen geben, die jeweils einer bestimmten Nutzung zugutekommen.

    Geforscht wird unter anderem zum Einfluss auf den #Boden, zum #Ertrag und zur #Biodiversität.
    t1p.de/EiLT_Heckenpflanzung

    #Landwirtschaft #Agroforst

  10. 📽️ Ein Team des Bayerischen Rundfunks war mit Christopher Poeplau vom Institut für #Agrarklimaschutz auf dem #Acker von Betriebsleiterin Eva Förg unterwegs. Der BR Wissen Beitrag zeigt, warum #Humus wichtig für den #Boden ist und warum es sich lohnt, ihn aufzubauen.

    Zum Beitrag mit Film und Hintergrundinfos:
    t1p.de/BR-BayernsBoeden

    #BoedenUnterDruck #Landwirtschaft #Ackerbau #Klimawandel #CO2 #Bodenzustandserhebung

  11. 📽️ Ein Team des Bayerischen Rundfunks war mit Christopher Poeplau vom Institut für #Agrarklimaschutz auf dem #Acker von Betriebsleiterin Eva Förg unterwegs. Der BR Wissen Beitrag zeigt, warum #Humus wichtig für den #Boden ist und warum es sich lohnt, ihn aufzubauen.

    Zum Beitrag mit Film und Hintergrundinfos:
    t1p.de/BR-BayernsBoeden

    #BoedenUnterDruck #Landwirtschaft #Ackerbau #Klimawandel #CO2 #Bodenzustandserhebung

  12. Eklat beim Spiel MSV Düsseldorf gegen TV Kalkum-Wittlaer

    Der MSV Düsseldorf hat am vergangenen Wochenende die Tuchfühlung zu den Spitzenrängen in der Fußball-Bezirksliga gewahrt. Dabei kam…
    #Duesseldorf #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Düsseldorf #Bezirksliga #Bezirksligaderby #Boden #Germany #GoranTomic #Kalkum #MSV #Nordrhein-Westfalen #Siegtreffer #Spiel #Szene #Tor #Treffer #Wittlaer
    europesays.com/de/495619/

  13. Europas #Natur steht unter Beschuss: #Wälder brennen, #Moore trocknen aus, #Flüsse versiegen, immer mehr Tierarten verschwinden: Ausgerechnet in diesen dramatischen Zeiten von #Artensterben und #Klimakrise will die EU unsere Naturschutzgesetze aushöhlen.Lobbyverbände aus Industrie, Jagd und Forst wittern ihre Chance – und wollen die Gesetze kippen, die uns sauberes #Wasser, fruchtbare #Böden und #Lebensräume für bedrohte #Tiere wie #Kegelrobbe und #Luchs sichern.

    prowildlife.de/aktuelles/mitma  

  14. ☀️ Durch den #Klimawandel wird der #Oberboden künftig häufiger austrocknen. Vor allem für die #Landwirtschaft ist das eine Herausforderung. Denn viele unserer #Kulturpflanzen können nicht bis in den #Unterboden vordringen.
    Was wir tun können, zeigt unser Thünen erklärt:
    ⏯️ thuenen.de/unterboden

    #Boden #SoilMatters #Ackerbau #Trockenheit

  15. #NS- #Giftgasfabrik #ORGACID - Gefährliche #Altlasten in #Halle #Ammendorf | #MDR #DOK:

    #deutschen #Geschichte buchstäblich im #Boden vergraben: das Gelände der ehemaligen #NS- #Giftgasfabrik #ORGACID. Jahrzehntelang war vielen Anwohnern nicht bewusst, welche Gefahr von der #Hinterlassenschaft des #ZweitenWeltkriegs ausgeht. #ECHT-Moderator Sven Voss geht gemeinsam mit #Kampfstoff- #Experten, #Zeitzeugen und #Betroffenen den #Spuren der #chemischen #Altlasten nach.

    m.youtube.com/watch?v=b37L8nRT

  16. Merkwürdige Signatur

    Mitten auf der Strasse unterhalb unseres Hauses, dort, wo sie sich aufteilt in einen Veloweg und eine – für den motorisierten Verkehr – mit einem Fahrverbot belegte Strasse, ist seit kurzem eine merkwürdige Signatur auf dem Boden aufgemalt: In der Form eines Quadrates mit etwa 40 Zentimetern Seitenlänge sind zwei weisse rechtwinklig-gleichschenklige Dreiecke angebracht. Diese liegen einander gegenüber. Die Hypothenuse entspricht jeweils der Quadratkante, die Katheten treffen sich jeweils im Mittelpunkt des Quadrats.

    Beschreiben lässt sich die Signatur mit ein bisschen Geometrie-Kenntnissen also recht gut. Was jedoch weniger klar ist:

    Wozu dient das Ganze?

    #40cm #aufmalen #Boden #Dreieck #Fahrverbot #Geometrie #gleichschenklig #Hypothenuse #Kathete #klar #merkwürdig #Mittelpunkt #Quadrat #rechtwinklig #Seitenlänge #Signatur #Strasse #Veloweg #weiss #wozu

  17. Ist euch auch schon aufgefallen, dass #Unkraut schneller wächst als #Gemüse ?

    Es ist das Bestreben der #Natur nackten #Boden schnell wieder zu bedecken – sehr vernünftig. Das können wir sogar auch tun durch Mulchen.

    Um kleinen Gemüsepflanzen einen Vorsprung zu verschaffen, kommen wir ums Jäten jedoch kaum herum: Zwischen den Reihen geht es mit der Hacke, aber in der Reihe brauchen wir je nachdem Unkrautstecher, Jätefaust oder einfach die Finger.

    Wie sieht es bei euch im #Beet aus?
    #Garten

  18. @bundsachsen Tierhaltung: #Legehennen mit gebrochenem Brustbein · #Brustbeinschäden kommen bei #Legehennen extrem häufig vor. Bis zu 97 Prozent der #Hennen einer Herde haben ein gebrochenes Brustbein."Viele Legehennen haben Schmerzen, weil ihre Knochen gebrochen sind. Die Haltungsform – #Boden, #Freiland oder #Bio – spielt nur eine kleine Rolle.
    deutschlandfunknova.de/beitrag
    #Ostern #Huhn #Eier #Ei #Ostereier

  19. Ein Drittel geschafft! 💪 Das Team der #Bodenzustandserhebung Landwirtschaft hat diese Woche auf #Rügen den 1000. Punkt beprobt. ✨
    Das Ziel: Den Zustand der landwirtschaftlichen #Böden und mögliche Änderungen zu erfassen. 📈 Dabei fokussiert sich das Team auf die Humusvorräte der Böden.
    Denn mehr Humus bedeutet:
    ✅ mehr #Klimaschutz
    ✅ mehr #Nährstoffe,
    ✅ bessere #Wasserspeicherung und eine
    ✅ höhere #Stabilität des Bodens.

    Mehr Infos: thuenen.de/BZE-LW

    #Landwirtschaft #Boden #Bodenkunde

  20. #opensourceseeds

    #Saatgut #freiesSaatgut kommt von #freieSoftware
    #freesoftware #Vielfalt #bitsundbäume

    Vielfalt ermöglichen
    - Wege zur Finanzierung.pdf

    opensourceseeds.org/sites/defa
    ....

    "Reessuumméé

    Die konventionelle Pflanzenzüchtung finanziert sich aus Abgaben die bei Verkauf des Saatguts über
    #Eigentumsrechte geltend gemacht werden. Damit kann sie wirtschaftlich sehr profitabel sein, erfüllt
    aber nicht die umfassenden Aufgaben, die heute an die #Pflanzenzüchtung gestellt werden:
    die Erzeugung von #ökologisch angepassten, genetisch vielfältigen Sorten und die züchterische Bearbeitung vie-
    ler #Kulturpflanzen.

    Die ökologische Pflanzenzüchtung versucht diese Lücke zu schließen.
    Die meisten Züchter und #Züchterinnen verzichten für ihre neuen Sorten bewusst auf exklusive Eigentumsrechte. Einzelne nutzen diese
    weiterhin, können sich darüber aber nicht hinreichend finanzieren.
    Denn die #pflanzengenetischeViel-
    falt, erklärtes Ziel des Ökolandbaus, und die Finanzierung der Züchtung über #geistigeEigentumsrechte
    schließen sich weitgehend aus.
    Daher ist es nur folgerichtig, #SaatgutalsGemeingut zu betrachten. #Gemeingüter sind für alle und ohne
    Einschränkungen zugänglich, nur vor Privatisierung müssen sie geschützt werden.

    Die Open-Source Saatgut-Lizenz ermöglicht diesen Schutz.

    Saatgut als Gemeingut gibt Züchter*innen die Möglichkeit
    Zuchtmaterial frei zu nutzen, mit Ausnahme der Privatisierung.

    Saatgut als Gemeingut bildet die Voraussetzung für die Rückkehr und Neuentwicklung klein- und mittelständischer Unternehmen, die die
    dringend benötigte pflanzengenetische Vielfalt von leistungsfähigen Kulturpflanzen und ihren Sorten entwickeln.

    Bisher finanziert sich die Ökozüchtung im Wesentlichen über Spenden von Stiftungen und Einzelperso-
    nen. Dies reicht bei Weitem nicht aus, und das Wachstum bleibt sehr begrenzt. Deshalb ist es drin-
    gend geboten, neue Finanzierungskonzepte zu finden. Entscheidend dabei ist eine neue Sicht auf die
    Frage «Wer zahlt für das Saatgut?».
    13
    Wenn die ökologische Pflanzenzüchtung nicht nur als Produzentin von Betriebsmitteln, sondern als
    Erbringerin vieler gemeinnütziger Leistungen anerkannt wird, lässt sich rechtfertigen, die Gesellschaft
    als Ganzes in die Verantwortung und in die Finanzierung einzubeziehen. Dabei hat die Eigentumsfrei-
    heit einen hohen Stellenwert. Denn warum sollte die Gesellschaft für etwas aufkommen, das später
    privatisiert werden kann?
    Das vorliegende Papier stellt dazu fünf verschiedene Ideen vor:
    Die verpflichtende Einbeziehung der gesamten Wertschöpfungskette,
    die Finanzierung der Züchtung aus einer Nutzer-Gemeinschaft heraus,
    die Vermarktung von Züchtung als Dienstleistung,
    die Mittelakquise durch eine spezialisierte Agentur, sowie
    die Etablierung eines Produktlabels.
    Potentiale der Finanzierung finden sich demnach insbesondere in der Einbeziehung zusätzlicher Ak-
    teure (z.B. Wertschöpfungskette, Verbraucher, Staat, Kommunen). Aber auch die Umgehung bzw. der
    Abbau bürokratischer Hürden, eine bessere Organisation der Züchterinnen und Züchter sowie Be-
    wusstseinsbildung für die Thematik in der breiten Öffentlichkeit können wichtige Bausteine für die Fi-
    nanzierung der eigentumsfreien, ökologischen Pflanzenzüchtung sein.
    Die Aufgabe, neue Wege der Finanzierung zu gehen und der ökologischen Pflanzenzüchtung damit zu
    starkem Wachstum zu verhelfen, kann in ihrer Bedeutung nicht überschätzt werden. Aktuell ist keine
    Alternative erkennbar, mit der die dringend benötigte pflanzengenetische Vielfalt geschaffen werden
    kann.

    #Ökozüchtung ist zentral, nicht nur für die Entwicklung des Biomarktes in #Europa, sondern für die
    #Landwirtschaft weltweit und dabei für alle Standorte, an denen #Boden und #Klima keine optimalen Pro-
    duktionsbedingungen bieten. Nur
    wenn es gelingt, auch diese mit geeigneten Sorten zu versorgen und #nachhaltig zu nutzen besteht die Chance unsere zukünftige #Ernährung zu sichern und nachhaltiger zu gestalten."

    @opensourceseeds

    #spende #Finanzierung #Unterstützung #Mitarbeit

  21. #PFAS verseucht #Boden und #Trinkwasser
    #PFAS sammelt sich in #deinem #Körper
    #PFAS macht dich #krank

    @fedibikes_de @mastobikes_de #Fahrrad
    Bist du auch ein:e #PFAS Giftspritzer:in?

    #Fahrrad #Kettenöl mit #Teflon oder #PTFE wird zum Beispiel bei ALDI/LIDL regelmäßig großflächig verkauft und landet dann auf dem #Radweg und in der #Umwelt.

    Edit: Das F100 ist nur ein Beispiel. Vermutlich haben die ALDI/LIDL Teflon Öle eine viel größere Verbreitung, aber ich hab kein Foto davon gefunden.

  22. Brief von #GonzaloÚrculo, #Landwirt und Mitgründer von #CrowdFarming

    "Wir #Landwirte beginnen zu verstehen, dass es etwas gibt, das mächtiger ist als die Anforderungen der #Supermärkte. Etwas, das unsere Produktionskosten und die Qualität unserer #Lebensmittel stärker beeinflusst als jeder Markttrend. Dieses Etwas ist unser #Boden.

    Nach Jahrzehnten des chemischen Anbaus, in denen wir versucht haben, die Preis- und Schönheitsansprüche des Einzelhandels zu erfüllen, zieht der Boden irgendwann die Reißleine. Wenn ein Landwirt erkennt, dass sein ausgelaugter Boden kaum noch Ertrag liefert, spielt der Verkaufspreis keine Rolle mehr – denn es gibt keine Ernte mehr, die verkauft werden könnte."

    crowdfarming.com/

    #organic #pesticides #humus #humusAufbau #soil #crowdfunding #biodiversity #regenerativeAgriculture #regenerativeFarming #regenerativeLandwirtschaft

  23. Tja werte #CDUCSUkorrupt, #FDPseudoliberal und #SPDbeton: Vielleicht war der Kuschelkurs und die Zugeständnisse auf die polemischen Forderungen von #Bauernverband und Co. sowie der #fossilLobby doch nicht der richtige Weg? Vielleicht liegen die Ursachen einfach tiefer (wie #Umweltverbände und andere gewarnt hatten), und:
    ▶️ ein ständiger Konkurrenzkampf und zunehmende Exportorientierung zu internationalen Märkten führen in die Sackgasse?
    ▶️ vielleicht ist immer größer/schneller/weiter doch kein Garant für mehr Wert, sondern treibt Preise für Lebensmittel und Einkommen nach unten?
    ▶️ vielleicht wäre es mal geboten, die Grundlagen für Landwirtschaft e.g. #Boden #Luft #Biodiversität zu bewahren und deren Zustand zu verbessern, anstatt entsprechende Regeln als vermeintliche Hemmnisse zu #framen und immer weiter zu schleifen?!

    🔗 tagesschau.de/wirtschaft/unter

    #Agrarwende #FarmToFork #Circularity #WirHabenEsSatt #ÖkoLandwirtschaft