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#saatgut — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #saatgut, aggregated by home.social.

  1. Die Saatgutgärtnerei Falkenhagen stellt sich vor:

    „Ich habe ein großes Interesse daran, #samenfestes Saatgut zu erzeugen, das von allen weiter vermehrt werden kann. Mir ist es wichtig, dass das #Saatgut als unsere Lebensgrundlage in den Händen vieler Menschen und nicht in den Händen einiger weniger Konzerne liegt (...) .“

    Lest im Interview mit Dreschflegelin Miriam Glüer über ihre Motivation, Arbeitsweise, die Herausforderungen und Freuden des Samengärtnerns.

    dreschflegel-saatgut.de/ueber-

  2. Die Saatgutgärtnerei Falkenhagen stellt sich vor:

    „Ich habe ein großes Interesse daran, #samenfestes Saatgut zu erzeugen, das von allen weiter vermehrt werden kann. Mir ist es wichtig, dass das #Saatgut als unsere Lebensgrundlage in den Händen vieler Menschen und nicht in den Händen einiger weniger Konzerne liegt (...) .“

    Lest im Interview mit Dreschflegelin Miriam Glüer über ihre Motivation, Arbeitsweise, die Herausforderungen und Freuden des Samengärtnerns.

    dreschflegel-saatgut.de/ueber-

  3. Die Saatgutgärtnerei Falkenhagen stellt sich vor:

    „Ich habe ein großes Interesse daran, #samenfestes Saatgut zu erzeugen, das von allen weiter vermehrt werden kann. Mir ist es wichtig, dass das #Saatgut als unsere Lebensgrundlage in den Händen vieler Menschen und nicht in den Händen einiger weniger Konzerne liegt (...) .“

    Lest im Interview mit Dreschflegelin Miriam Glüer über ihre Motivation, Arbeitsweise, die Herausforderungen und Freuden des Samengärtnerns.

    dreschflegel-saatgut.de/ueber-

  4. Die Saatgutgärtnerei Falkenhagen stellt sich vor:

    „Ich habe ein großes Interesse daran, #samenfestes Saatgut zu erzeugen, das von allen weiter vermehrt werden kann. Mir ist es wichtig, dass das #Saatgut als unsere Lebensgrundlage in den Händen vieler Menschen und nicht in den Händen einiger weniger Konzerne liegt (...) .“

    Lest im Interview mit Dreschflegelin Miriam Glüer über ihre Motivation, Arbeitsweise, die Herausforderungen und Freuden des Samengärtnerns.

    dreschflegel-saatgut.de/ueber-

  5. Die Saatgutgärtnerei Falkenhagen stellt sich vor:

    „Ich habe ein großes Interesse daran, #samenfestes Saatgut zu erzeugen, das von allen weiter vermehrt werden kann. Mir ist es wichtig, dass das #Saatgut als unsere Lebensgrundlage in den Händen vieler Menschen und nicht in den Händen einiger weniger Konzerne liegt (...) .“

    Lest im Interview mit Dreschflegelin Miriam Glüer über ihre Motivation, Arbeitsweise, die Herausforderungen und Freuden des Samengärtnerns.

    dreschflegel-saatgut.de/ueber-

  6. Unter einem Baum im sommerlichen Schatten sitzen & ein schönes #Buch in den Händen halten – so sieht #Entspannung aus!

    Hier ein besonderer #Lesetipps für den #Sommer!
    "Saatgut – Wer die Saat hat, hat das Sagen": dreschflegel-saatgut.de/saatgu

    Das Grundlagenbuch zur #Saatgutpolitik feiert dieses Jahr Zehnjähriges!
    Doch immer noch aktuell:
    Die Agrarindustrie versucht #weltweit, die Kontrolle über die Saat zu übernehmen. Vielerorts kämpfen Menschen auch dafür, über ihr #Saatgut selbst zu bestimmen.

  7. Zitierweise:
    Kotschi, J. und G. Kaiser (2012): Open-Source
    für Saatgut – Diskussionspapier. AGRECOL.
    www.agrecol.de
    Herausgeber:
    AGRECOL
    Verein für standortgerechte Landnutzung
    Rohnsweg 56
    37085 Göttingen
    www.agrecol.de
    [email protected]
    Autoren:
    Johannes Kotschi – [email protected]
    Gregor Kaiser - [email protected]
    Die Netzausgabe dieses Werks ist unter einer Creative Commons
    Lizenz vom Typ Namensnennung - Weitergabe unter gleichen
    Bedingungen 3.0 Deutschland zugänglich. ...

    Open-Source ist eine Antwort auf die stetig wachsende private Aneignung von Gemeingütern. Das Open-Source Prinzip wurde im Bereich der #Informatik entwickelt und
    zeigt Wege auf, wie #Gemeingüter vor #Privatisierung geschützt werden können. Das vorliegende Papier geht der Frage nach, ob #OpenSource auch für #Saatgut und #Pflanzenzüchtung Anwendung finden kann, zeigt den gegenwärtigen Diskussionsstand auf und versucht den Faden weiter zu spinnen.
    Wir beginnen mit der Beschreibung der Problemsituation, stellen dann das Konzept der Gemeingüter, der #Commons, vor und begründen, warum es für die #Pflanzenzüchtung und ihre zukünftige Gestaltung eine gewinnbringende Sichtweise ist. In einem weiteren Schritt stellen wir die wichtigsten Akteure mit ihren unterschiedlichen Interessen am #Saatgut vor.

    Im vierten Kapitel werden dann #rechtlicheRahmenbedingungen und konkrete #Initiativen diskutiert, die den Zugang zu Saatgut frei von Eigentumsrechten entweder fördern oder hemmen. Die detaillierte Beschreibung des Open-Source Prinzips
    und Möglichkeiten seiner Absicherung durch #Lizenzen und Materialübertragungsver-
    einbarungen werden im Kapitel 5 dargestellt.

    In Kapitel 6 wird der Frage der #Finanzierung von Open-Source Züchtung nachgegangen, da die über #Sortenschutz und #Patente anfallenden Lizenzeinnahmen für Open-Source Saatgut nicht mehr vorhanden sind.
    Kapitel 7 schließlich widmet sich der Frage wie eine derartige Pflanzenzüchtung institutionell in #Deutschland umgesetzt werden könnte.

    Kapitel 8 fasst die Ergebnisse in einem Fazit zusammen.
    Wir möchten uns für die vielfältige Unterstützung bei der Erstellung dieses Papiers bedanken. Ganz besonders danken wir den TeilnehmerInnen des #AGRECOL Seminars
    „Copyleft für Kulturpflanzen und Nutztiere“ für kritische Kommentare und eine spannende #Diskussion zu unserem ersten Entwurf, sowie der #SoftwareStiftung für finanzielle #Unterstützung.
    Wir verstehen dieses Papier als ersten von mehreren Schritten und freuen uns auf kritische #Kommentare und das gemeinsame Weiterdenken an diesem Konzept.

    #JohannesKotschi
    und #GregorKaiser

    #Kotschi #Kaiser #OpenSourceSeeds
    #OpenSourceSaatgut #FreiesSaatgut #FreieSoftware
    #fsfe #fsfeberlin
    #Saatguttausch #Saatgutbibliothek
    #Gemeingut #Commons
    #OpenSourceZüchtung
    #CopyleftfürKulturpflanzen
    #Kulturpflanzen
    #Gebrauchskunst

    #NoBot #NoBridge #NoBluesky

  8. #opensourceseeds

    #Saatgut #freiesSaatgut kommt von #freieSoftware
    #freesoftware #Vielfalt #bitsundbäume

    Vielfalt ermöglichen
    - Wege zur Finanzierung.pdf

    opensourceseeds.org/sites/defa
    ....

    "Reessuumméé

    Die konventionelle Pflanzenzüchtung finanziert sich aus Abgaben die bei Verkauf des Saatguts über
    #Eigentumsrechte geltend gemacht werden. Damit kann sie wirtschaftlich sehr profitabel sein, erfüllt
    aber nicht die umfassenden Aufgaben, die heute an die #Pflanzenzüchtung gestellt werden:
    die Erzeugung von #ökologisch angepassten, genetisch vielfältigen Sorten und die züchterische Bearbeitung vie-
    ler #Kulturpflanzen.

    Die ökologische Pflanzenzüchtung versucht diese Lücke zu schließen.
    Die meisten Züchter und #Züchterinnen verzichten für ihre neuen Sorten bewusst auf exklusive Eigentumsrechte. Einzelne nutzen diese
    weiterhin, können sich darüber aber nicht hinreichend finanzieren.
    Denn die #pflanzengenetischeViel-
    falt, erklärtes Ziel des Ökolandbaus, und die Finanzierung der Züchtung über #geistigeEigentumsrechte
    schließen sich weitgehend aus.
    Daher ist es nur folgerichtig, #SaatgutalsGemeingut zu betrachten. #Gemeingüter sind für alle und ohne
    Einschränkungen zugänglich, nur vor Privatisierung müssen sie geschützt werden.

    Die Open-Source Saatgut-Lizenz ermöglicht diesen Schutz.

    Saatgut als Gemeingut gibt Züchter*innen die Möglichkeit
    Zuchtmaterial frei zu nutzen, mit Ausnahme der Privatisierung.

    Saatgut als Gemeingut bildet die Voraussetzung für die Rückkehr und Neuentwicklung klein- und mittelständischer Unternehmen, die die
    dringend benötigte pflanzengenetische Vielfalt von leistungsfähigen Kulturpflanzen und ihren Sorten entwickeln.

    Bisher finanziert sich die Ökozüchtung im Wesentlichen über Spenden von Stiftungen und Einzelperso-
    nen. Dies reicht bei Weitem nicht aus, und das Wachstum bleibt sehr begrenzt. Deshalb ist es drin-
    gend geboten, neue Finanzierungskonzepte zu finden. Entscheidend dabei ist eine neue Sicht auf die
    Frage «Wer zahlt für das Saatgut?».
    13
    Wenn die ökologische Pflanzenzüchtung nicht nur als Produzentin von Betriebsmitteln, sondern als
    Erbringerin vieler gemeinnütziger Leistungen anerkannt wird, lässt sich rechtfertigen, die Gesellschaft
    als Ganzes in die Verantwortung und in die Finanzierung einzubeziehen. Dabei hat die Eigentumsfrei-
    heit einen hohen Stellenwert. Denn warum sollte die Gesellschaft für etwas aufkommen, das später
    privatisiert werden kann?
    Das vorliegende Papier stellt dazu fünf verschiedene Ideen vor:
    Die verpflichtende Einbeziehung der gesamten Wertschöpfungskette,
    die Finanzierung der Züchtung aus einer Nutzer-Gemeinschaft heraus,
    die Vermarktung von Züchtung als Dienstleistung,
    die Mittelakquise durch eine spezialisierte Agentur, sowie
    die Etablierung eines Produktlabels.
    Potentiale der Finanzierung finden sich demnach insbesondere in der Einbeziehung zusätzlicher Ak-
    teure (z.B. Wertschöpfungskette, Verbraucher, Staat, Kommunen). Aber auch die Umgehung bzw. der
    Abbau bürokratischer Hürden, eine bessere Organisation der Züchterinnen und Züchter sowie Be-
    wusstseinsbildung für die Thematik in der breiten Öffentlichkeit können wichtige Bausteine für die Fi-
    nanzierung der eigentumsfreien, ökologischen Pflanzenzüchtung sein.
    Die Aufgabe, neue Wege der Finanzierung zu gehen und der ökologischen Pflanzenzüchtung damit zu
    starkem Wachstum zu verhelfen, kann in ihrer Bedeutung nicht überschätzt werden. Aktuell ist keine
    Alternative erkennbar, mit der die dringend benötigte pflanzengenetische Vielfalt geschaffen werden
    kann.

    #Ökozüchtung ist zentral, nicht nur für die Entwicklung des Biomarktes in #Europa, sondern für die
    #Landwirtschaft weltweit und dabei für alle Standorte, an denen #Boden und #Klima keine optimalen Pro-
    duktionsbedingungen bieten. Nur
    wenn es gelingt, auch diese mit geeigneten Sorten zu versorgen und #nachhaltig zu nutzen besteht die Chance unsere zukünftige #Ernährung zu sichern und nachhaltiger zu gestalten."

    @opensourceseeds

    #spende #Finanzierung #Unterstützung #Mitarbeit

  9. Fundstücke zum Leben der #Wildbienen #Bienen: Es gibt beispielsweise wunderbar blühende #Sonnenblumenfelder. Doch da ist das Saatgut so ausgelegt, dass jeder Tropfen Wasser in das Öl geht – und kein #Nektar zur Verfügung steht. Da gab es schon #Bienenvölker, die eigens dorthin gebracht wurden und fast verhungert sind. Erschreckend: Die gelben Blumen liefern wichtigen #Pollen und Nektar zu einer trachtarmen Zeit, doch durch neue Züchtungen versiegt diese Quelle.

    Die riesigen #Blüten sind in den letzten Jahren auch als Schnittblumen in Mode gekommen. Der gelbe Pollen, der auf die Tischdecke rieselt, stört da gewaltig. #Züchter und Handel haben darauf reagiert und bieten als #Saatgut fast nur noch 'schnittfeste' Sorten ohne nennenswerten Pollen an. Fatal für Bienen, denn sie suchen an diesen Arten verzeifelt nach Nahrung.

    Schöne neue Welt, bitte kauft diese Züchtungen nicht!
    #naturschutz #Landwirtschaft #ernährung #garten #biodiversität

  10. #weltbienentag23
    #weltbienentag Fundstücke zum Leben der #Wildbienen #Bienen: Es gibt beispielsweise wunderbar blühende #Sonnenblumenfelder. Doch da ist das Saatgut so ausgelegt, dass jeder Tropfen Wasser in das Öl geht – und kein #Nektar zur Verfügung steht. Da gab es schon #Bienenvölker, die eigens dorthin gebracht wurden und fast verhungert sind. Erschreckend: Die gelben Blumen liefern wichtigen #Pollen und Nektar zu einer trachtarmen Zeit, doch durch neue Züchtungen versiegt diese Quelle.

    Die riesigen #Blüten sind in den letzten Jahren auch als Schnittblumen in Mode gekommen. Der gelbe Pollen, der auf die Tischdecke rieselt, stört da gewaltig. #Züchter und Handel haben darauf reagiert und bieten als #Saatgut fast nur noch 'schnittfeste' Sorten ohne nennenswerten Pollen an. Fatal für Bienen, denn sie suchen an diesen Arten verzeifelt nach Nahrung.

    Schöne neue Welt, bitte kauft diese Züchtungen nicht!
    #naturschutz #Landwirtschaft #ernährung #garten #biodiversität