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#hennen — Public Fediverse posts

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  1. KI erkennt Kannibalen-Hennen: HTW Dresden entwickelt digitale „Hen-Sense“-Überwachung gegen Federpicken und Kannibalismus in Hühnerställen.
    oiger.de/2026/09/09/ki-gegen-k
    @HTW Dresden
    #Hühner #hennen #chicken #Landwirtschaft #Sachsen #Bayern #KünstlicheIntelligenz #Tiergesundheit

  2. #Aninova: Gerettet aus der Hölle. Schon der #Stallbrand an sich - mit mehr als 14.000 verstorbenen Hennen - ist so grausam, dass uns die Worte fehlen. Für die überlebenden Hennen ging der Horror danach weiter: Sie wurden ohne Schutz und Versorgung in den Resten des abgebrannten Stalls zurückgelassen.

    Wo ist da die Behörde? Das zuständige #Veterinäramt hatte erklärt, die #Hennen mit u.a. Futter, Wasser und Licht anlocken und einfangen zu wollen. Zu sehen ist davon auch DREI WOCHEN nach dem Brand noch nichts. Wir fordern ein sofortiges Eingreifen des Landwirtschaftsministeriums #Niedersachsen und die lückenlose Aufklärung!
    #Hennen #Eier #Tierindustrie #Hühner #govegan #Landwirtschaft #Tierwohl #Tierschutz

  3. #Aninova: Gerettet aus der Hölle. Schon der #Stallbrand an sich - mit mehr als 14.000 verstorbenen Hennen - ist so grausam, dass uns die Worte fehlen. Für die überlebenden Hennen ging der Horror danach weiter: Sie wurden ohne Schutz und Versorgung in den Resten des abgebrannten Stalls zurückgelassen.

    Wo ist da die Behörde? Das zuständige #Veterinäramt hatte erklärt, die #Hennen mit u.a. Futter, Wasser und Licht anlocken und einfangen zu wollen. Zu sehen ist davon auch DREI WOCHEN nach dem Brand noch nichts. Wir fordern ein sofortiges Eingreifen des Landwirtschaftsministeriums #Niedersachsen und die lückenlose Aufklärung!
    #Hennen #Eier #Tierindustrie #Hühner #govegan #Landwirtschaft #Tierwohl #Tierschutz

  4. #Aninova: Gerettet aus der Hölle. Schon der #Stallbrand an sich - mit mehr als 14.000 verstorbenen Hennen - ist so grausam, dass uns die Worte fehlen. Für die überlebenden Hennen ging der Horror danach weiter: Sie wurden ohne Schutz und Versorgung in den Resten des abgebrannten Stalls zurückgelassen.

    Wo ist da die Behörde? Das zuständige #Veterinäramt hatte erklärt, die #Hennen mit u.a. Futter, Wasser und Licht anlocken und einfangen zu wollen. Zu sehen ist davon auch DREI WOCHEN nach dem Brand noch nichts. Wir fordern ein sofortiges Eingreifen des Landwirtschaftsministeriums #Niedersachsen und die lückenlose Aufklärung!
    #Hennen #Eier #Tierindustrie #Hühner #govegan #Landwirtschaft #Tierwohl #Tierschutz

  5. #Aninova: Gerettet aus der Hölle. Schon der #Stallbrand an sich - mit mehr als 14.000 verstorbenen Hennen - ist so grausam, dass uns die Worte fehlen. Für die überlebenden Hennen ging der Horror danach weiter: Sie wurden ohne Schutz und Versorgung in den Resten des abgebrannten Stalls zurückgelassen.

    Wo ist da die Behörde? Das zuständige #Veterinäramt hatte erklärt, die #Hennen mit u.a. Futter, Wasser und Licht anlocken und einfangen zu wollen. Zu sehen ist davon auch DREI WOCHEN nach dem Brand noch nichts. Wir fordern ein sofortiges Eingreifen des Landwirtschaftsministeriums #Niedersachsen und die lückenlose Aufklärung!
    #Hennen #Eier #Tierindustrie #Hühner #govegan #Landwirtschaft #Tierwohl #Tierschutz

  6. #Aninova: Gerettet aus der Hölle. Schon der #Stallbrand an sich - mit mehr als 14.000 verstorbenen Hennen - ist so grausam, dass uns die Worte fehlen. Für die überlebenden Hennen ging der Horror danach weiter: Sie wurden ohne Schutz und Versorgung in den Resten des abgebrannten Stalls zurückgelassen.

    Wo ist da die Behörde? Das zuständige #Veterinäramt hatte erklärt, die #Hennen mit u.a. Futter, Wasser und Licht anlocken und einfangen zu wollen. Zu sehen ist davon auch DREI WOCHEN nach dem Brand noch nichts. Wir fordern ein sofortiges Eingreifen des Landwirtschaftsministeriums #Niedersachsen und die lückenlose Aufklärung!
    #Hennen #Eier #Tierindustrie #Hühner #govegan #Landwirtschaft #Tierwohl #Tierschutz

  7. Neue Aufdeckung! Von #Aninova!
    Achtung #Tierquälerei

    Dieser #Freilandbetrieb wirbt mit einem "lebenswerten Dasein" und "glücklichen Hühnern" - doch die Realität sieht anders aus: Viele #Hennen sind abgemagert, mit lückenhaftem, stumpfem Gefieder. Einige #Tiere haben sichtbare Verletzungen, andere liegen tot zwischen ihren lebenden Artgenossen - ein erschütterndes Bild des Tierleids.

    Besonders schockierend: Der Betreiber hatte illegale Stromzäune installiert, um die Hennen am Verlassen des Stalls zu hindern. Warum? Die Hennen sollen im Stall bleiben, damit das Einsammeln der Eier einfacher und schneller geht.

    Auf die Anzeige hin kontrollierte das zuständige #Veterinäramt den Betrieb und stellte massive Mängel fest. Dem Betreiber wurden Auflagen erteilt - unter anderem die sofortige Entfernung der Stromzäune.

    Der Eierbetrieb Zeeb befindet sich in #Reutlingen und hält rund 12.000 Hennen in Freilandhaltung. Laut Aussage des Betreibers werden die Eier u.a. bei #REWE und #EDEKA verkauft. #Ernährung #Eier

  8. Neue Aufdeckung! Von #Aninova!
    Achtung #Tierquälerei

    Dieser #Freilandbetrieb wirbt mit einem "lebenswerten Dasein" und "glücklichen Hühnern" - doch die Realität sieht anders aus: Viele #Hennen sind abgemagert, mit lückenhaftem, stumpfem Gefieder. Einige #Tiere haben sichtbare Verletzungen, andere liegen tot zwischen ihren lebenden Artgenossen - ein erschütterndes Bild des Tierleids.

    Besonders schockierend: Der Betreiber hatte illegale Stromzäune installiert, um die Hennen am Verlassen des Stalls zu hindern. Warum? Die Hennen sollen im Stall bleiben, damit das Einsammeln der Eier einfacher und schneller geht.

    Auf die Anzeige hin kontrollierte das zuständige #Veterinäramt den Betrieb und stellte massive Mängel fest. Dem Betreiber wurden Auflagen erteilt - unter anderem die sofortige Entfernung der Stromzäune.

    Der Eierbetrieb Zeeb befindet sich in #Reutlingen und hält rund 12.000 Hennen in Freilandhaltung. Laut Aussage des Betreibers werden die Eier u.a. bei #REWE und #EDEKA verkauft. #Ernährung #Eier

  9. Neue Aufdeckung! Von #Aninova!
    Achtung #Tierquälerei

    Dieser #Freilandbetrieb wirbt mit einem "lebenswerten Dasein" und "glücklichen Hühnern" - doch die Realität sieht anders aus: Viele #Hennen sind abgemagert, mit lückenhaftem, stumpfem Gefieder. Einige #Tiere haben sichtbare Verletzungen, andere liegen tot zwischen ihren lebenden Artgenossen - ein erschütterndes Bild des Tierleids.

    Besonders schockierend: Der Betreiber hatte illegale Stromzäune installiert, um die Hennen am Verlassen des Stalls zu hindern. Warum? Die Hennen sollen im Stall bleiben, damit das Einsammeln der Eier einfacher und schneller geht.

    Auf die Anzeige hin kontrollierte das zuständige #Veterinäramt den Betrieb und stellte massive Mängel fest. Dem Betreiber wurden Auflagen erteilt - unter anderem die sofortige Entfernung der Stromzäune.

    Der Eierbetrieb Zeeb befindet sich in #Reutlingen und hält rund 12.000 Hennen in Freilandhaltung. Laut Aussage des Betreibers werden die Eier u.a. bei #REWE und #EDEKA verkauft. #Ernährung #Eier

  10. Neue Aufdeckung! Von #Aninova!
    Achtung #Tierquälerei

    Dieser #Freilandbetrieb wirbt mit einem "lebenswerten Dasein" und "glücklichen Hühnern" - doch die Realität sieht anders aus: Viele #Hennen sind abgemagert, mit lückenhaftem, stumpfem Gefieder. Einige #Tiere haben sichtbare Verletzungen, andere liegen tot zwischen ihren lebenden Artgenossen - ein erschütterndes Bild des Tierleids.

    Besonders schockierend: Der Betreiber hatte illegale Stromzäune installiert, um die Hennen am Verlassen des Stalls zu hindern. Warum? Die Hennen sollen im Stall bleiben, damit das Einsammeln der Eier einfacher und schneller geht.

    Auf die Anzeige hin kontrollierte das zuständige #Veterinäramt den Betrieb und stellte massive Mängel fest. Dem Betreiber wurden Auflagen erteilt - unter anderem die sofortige Entfernung der Stromzäune.

    Der Eierbetrieb Zeeb befindet sich in #Reutlingen und hält rund 12.000 Hennen in Freilandhaltung. Laut Aussage des Betreibers werden die Eier u.a. bei #REWE und #EDEKA verkauft. #Ernährung #Eier

  11. Neue Aufdeckung! Von #Aninova!
    Achtung #Tierquälerei

    Dieser #Freilandbetrieb wirbt mit einem "lebenswerten Dasein" und "glücklichen Hühnern" - doch die Realität sieht anders aus: Viele #Hennen sind abgemagert, mit lückenhaftem, stumpfem Gefieder. Einige #Tiere haben sichtbare Verletzungen, andere liegen tot zwischen ihren lebenden Artgenossen - ein erschütterndes Bild des Tierleids.

    Besonders schockierend: Der Betreiber hatte illegale Stromzäune installiert, um die Hennen am Verlassen des Stalls zu hindern. Warum? Die Hennen sollen im Stall bleiben, damit das Einsammeln der Eier einfacher und schneller geht.

    Auf die Anzeige hin kontrollierte das zuständige #Veterinäramt den Betrieb und stellte massive Mängel fest. Dem Betreiber wurden Auflagen erteilt - unter anderem die sofortige Entfernung der Stromzäune.

    Der Eierbetrieb Zeeb befindet sich in #Reutlingen und hält rund 12.000 Hennen in Freilandhaltung. Laut Aussage des Betreibers werden die Eier u.a. bei #REWE und #EDEKA verkauft. #Ernährung #Eier

  12. In vielen #Bio-Betrieben ist es ein gängiges Problem, dass der Auslauf nicht auf die Bedürfnisse von #Hennen ausgerichtet ist. So fühlen sich Hennen auf freien, ungeschützten Flächen nicht sicher und die Tiere bleiben überwiegend drinnen, wo sie sich dann einen Quadratmeter mit mehreren Hennen teilen müssen. Und auch in #Bio-Haltung leiden die Hennen unter denselben Problemen wie in anderen Haltungsformen.
    Die beengten Zustände in den Stallabteilen führen zu Stress, Frustration und aggressivem Verhalten: Die Hennen fangen an, sich gegenseitig anzupicken. Und auch “Bio-Hennen” sind auf Höchstleistungen gezüchtet, um möglichst viele #Eier zu legen. Das hinterlässt Spuren und die Tiere sind meist bereits nach einem oder anderthalb Jahren so krank und geschwächt, dass sie geschlachtet werden.
    Der beste Weg, den Hennen zu helfen, ist, keine Eier zu kaufen – egal aus welcher Haltungsform.
    Bio-#Ei = #Tierquälerei #Aninova
    aninova.org/aufdeckung/bio-eie #landwirtschaft #Tierwohl #Tierindustrie #Ausbeutung #Verantwortung

  13. In vielen #Bio-Betrieben ist es ein gängiges Problem, dass der Auslauf nicht auf die Bedürfnisse von #Hennen ausgerichtet ist. So fühlen sich Hennen auf freien, ungeschützten Flächen nicht sicher und die Tiere bleiben überwiegend drinnen, wo sie sich dann einen Quadratmeter mit mehreren Hennen teilen müssen. Und auch in #Bio-Haltung leiden die Hennen unter denselben Problemen wie in anderen Haltungsformen.
    Die beengten Zustände in den Stallabteilen führen zu Stress, Frustration und aggressivem Verhalten: Die Hennen fangen an, sich gegenseitig anzupicken. Und auch “Bio-Hennen” sind auf Höchstleistungen gezüchtet, um möglichst viele #Eier zu legen. Das hinterlässt Spuren und die Tiere sind meist bereits nach einem oder anderthalb Jahren so krank und geschwächt, dass sie geschlachtet werden.
    Der beste Weg, den Hennen zu helfen, ist, keine Eier zu kaufen – egal aus welcher Haltungsform.
    Bio-#Ei = #Tierquälerei #Aninova
    aninova.org/aufdeckung/bio-eie #landwirtschaft #Tierwohl #Tierindustrie #Ausbeutung #Verantwortung

  14. In vielen #Bio-Betrieben ist es ein gängiges Problem, dass der Auslauf nicht auf die Bedürfnisse von #Hennen ausgerichtet ist. So fühlen sich Hennen auf freien, ungeschützten Flächen nicht sicher und die Tiere bleiben überwiegend drinnen, wo sie sich dann einen Quadratmeter mit mehreren Hennen teilen müssen. Und auch in #Bio-Haltung leiden die Hennen unter denselben Problemen wie in anderen Haltungsformen.
    Die beengten Zustände in den Stallabteilen führen zu Stress, Frustration und aggressivem Verhalten: Die Hennen fangen an, sich gegenseitig anzupicken. Und auch “Bio-Hennen” sind auf Höchstleistungen gezüchtet, um möglichst viele #Eier zu legen. Das hinterlässt Spuren und die Tiere sind meist bereits nach einem oder anderthalb Jahren so krank und geschwächt, dass sie geschlachtet werden.
    Der beste Weg, den Hennen zu helfen, ist, keine Eier zu kaufen – egal aus welcher Haltungsform.
    Bio-#Ei = #Tierquälerei #Aninova
    aninova.org/aufdeckung/bio-eie #landwirtschaft #Tierwohl #Tierindustrie #Ausbeutung #Verantwortung

  15. In vielen #Bio-Betrieben ist es ein gängiges Problem, dass der Auslauf nicht auf die Bedürfnisse von #Hennen ausgerichtet ist. So fühlen sich Hennen auf freien, ungeschützten Flächen nicht sicher und die Tiere bleiben überwiegend drinnen, wo sie sich dann einen Quadratmeter mit mehreren Hennen teilen müssen. Und auch in #Bio-Haltung leiden die Hennen unter denselben Problemen wie in anderen Haltungsformen.
    Die beengten Zustände in den Stallabteilen führen zu Stress, Frustration und aggressivem Verhalten: Die Hennen fangen an, sich gegenseitig anzupicken. Und auch “Bio-Hennen” sind auf Höchstleistungen gezüchtet, um möglichst viele #Eier zu legen. Das hinterlässt Spuren und die Tiere sind meist bereits nach einem oder anderthalb Jahren so krank und geschwächt, dass sie geschlachtet werden.
    Der beste Weg, den Hennen zu helfen, ist, keine Eier zu kaufen – egal aus welcher Haltungsform.
    Bio-#Ei = #Tierquälerei #Aninova
    aninova.org/aufdeckung/bio-eie #landwirtschaft #Tierwohl #Tierindustrie #Ausbeutung #Verantwortung

  16. In vielen #Bio-Betrieben ist es ein gängiges Problem, dass der Auslauf nicht auf die Bedürfnisse von #Hennen ausgerichtet ist. So fühlen sich Hennen auf freien, ungeschützten Flächen nicht sicher und die Tiere bleiben überwiegend drinnen, wo sie sich dann einen Quadratmeter mit mehreren Hennen teilen müssen. Und auch in #Bio-Haltung leiden die Hennen unter denselben Problemen wie in anderen Haltungsformen.
    Die beengten Zustände in den Stallabteilen führen zu Stress, Frustration und aggressivem Verhalten: Die Hennen fangen an, sich gegenseitig anzupicken. Und auch “Bio-Hennen” sind auf Höchstleistungen gezüchtet, um möglichst viele #Eier zu legen. Das hinterlässt Spuren und die Tiere sind meist bereits nach einem oder anderthalb Jahren so krank und geschwächt, dass sie geschlachtet werden.
    Der beste Weg, den Hennen zu helfen, ist, keine Eier zu kaufen – egal aus welcher Haltungsform.
    Bio-#Ei = #Tierquälerei #Aninova
    aninova.org/aufdeckung/bio-eie #landwirtschaft #Tierwohl #Tierindustrie #Ausbeutung #Verantwortung