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#republik — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #republik, aggregated by home.social.

  1. #AI #Surveillance and #Freedom of #Speech
    Edward #Snowden, Marguerite Meyer (#Republik), Vikram Subramanian (ex. #Google) and Jaya Brekke (NYM)
    24. September, ETH #Zürich

  2. #AI #Surveillance and #Freedom of #Speech
    Edward #Snowden, Marguerite Meyer (#Republik), Vikram Subramanian (ex. #Google) and Jaya Brekke (NYM)
    24. September, ETH #Zürich

  3. #AI #Surveillance and #Freedom of #Speech
    Edward #Snowden, Marguerite Meyer (#Republik), Vikram Subramanian (ex. #Google) and Jaya Brekke (NYM)
    24. September, ETH #Zürich

  4. #AI #Surveillance and #Freedom of #Speech
    Edward #Snowden, Marguerite Meyer (#Republik), Vikram Subramanian (ex. #Google) and Jaya Brekke (NYM)
    24. September, ETH #Zürich

  5. #AI #Surveillance and #Freedom of #Speech
    Edward #Snowden, Marguerite Meyer (#Republik), Vikram Subramanian (ex. #Google) and Jaya Brekke (NYM)
    24. September, ETH #Zürich

  6. @DC4DD @Nowhereman

    Vielen Dank & es ist, wie Ihr gepostet habt: Schon der Begriff Republik (von lat. res publica = öffentliche Angelegenheit) verweist auf Transparenz und Dialog.

    Wenn jedoch Gesetzentwürfe in nichtöffentlichen Beratungen nur mit Lobbyisten ausgearbeitet und dann durchs gewählte Parlament gedrückt werden, dann werden die republikanischen, parlamentarischen und demokratischen Ideen geradezu verhöhnt.

    Auch kommt unabhängige Expertise wie die wissenschaftliche Scientikative (z.B. der Klimarat) viel mehr und besser zur Geltung, wenn die Fachleute zu öffentlichen, parlamentarischen Diskussionen angehört werden.

    Hier ist die Bundespolitik (Partei-übergreifend) mimetisch falsch vom Grundgesetz abgebogen. Und verliert auch deswegen immer mehr an Vertrauen.

    #Republik #Demokratie #Gewaltenteilung #Gesetzgebung #Legislative #Exekutive #Publikative #Scientikative #Bundesrepublik #Deutschland

    scilogs.spektrum.de/natur-des-

  7. @Mrdeselby

    Danke. Ich teile Ihre Position inhaltlich - sehe aber nicht, dass die an Gewaltenteilung Interessierten auf Mastodon da Belehrungen bräuchten…

    Wie Sie ggf. bereits wahrgenommen haben, sehe ich die Publikative als vierte Säule der Gewaltenteilung und erachte daher dialogisches Engagement im Fediversum als ernsthaftes und wirkungsvolles, demokratisches Engagement…

    #Publikative #VierteGewalt #Burke #Demokratie #Republik #Gewaltenteilung #Mediensystem #Mastodon #Fediverse #Fediversum

    juedische-allgemeine.de/politi

  8. (02)

    Ich lese Mely Kiyaks neue Kolumne in der Schweizer Zeitschrift „Republik“: Briefe an Bettina, ich lese mich davon ausgehend durch ihre Serie, die Testamente übertitelt ist. Ich kann nicht aufhören zu lesen, ich kann nicht aufhören zu denken: wie kann man nur so großartig schreiben? Ich kann nicht aufhören zu denken, jemand wie Mely müsste unsterblich und unverwundbar sein, weil wir, weil zumindest ich, sie so sehr brauchen. Ich weiß natürlich gleichzeitig, dass es gerade diese Verwundbarkeit und Sterblichkeit ist, die sie schreiben lassen, wie sie schreibt.

    Ich lese z.B. wie sie schreibt:Du mochtest es immer, wenn ich schrieb, dass man der Ästhetik des Ekeligseins eine Ästhetik des Menschseins entgegensetzen müsse. Es darf aber nicht bei der Forderung bleiben, man muss sich mit hineinwerfen und es auch machen, gestalten, anbieten“ und fühle mich ertappt. Ja, genau, denke ich, das ist es, man darf nicht bei der Forderung stehen bleiben. Ich tue das häufig, ich denke häufig: sollte, müsste, und tue dann nichts. Gestalte nicht, biete nicht an. Es ist gut, daran erinnert zu werden. Es ist gut, sich ertappt zu fühlen.

    Es tut gut zu lesen, wie Menschen sich vor einem Publikum ihre vermeintlichen Schwächen eingestehen, wie sie von Zweifeln, Selbstzweifeln reden, von Verunsicherung, von Krisen, eben davon, dass auch sie, die scheinbar (oder auch wirklich) Erfolg haben, mit Ängsten konfrontiert sind, mit Überforderung, dass auch sie mehr Fragen als Antworten haben. Oder vielleicht kann ich es so zusammenfassen: dass auch sie Teil eines Ganzen sind, dass wir alle nur überleben, nur kreativ sein können, wenn wir uns immer wieder bewusst machen, dass wir zusammengehören, dass wir ein Teil eines Ganzen sind, dass es um Verbindung geht. Dass es immer um Verbindungen geht. Darum als einsamer Einzelner, als einsame Einzelne immer wieder zu begreifen, dass wir verbunden sind, dass wir nichts sind ohne die anderen, aber wichtig als winziges Atom innerhalb der Verbindung, die alles ist.

    Verbunden also auch mit dieser schrecklichen Vergangenheit, in der Menschen wie Dietrich Bonhoeffer in einer aussichtslosen Lage Zeilen verfassen konnten, die noch heute trösten, verbunden mit den zeitlos traurig-schönen Versen von Mascha Kaléko, und dem Leid, das den Menschen in syrischen Foltergefängnissen zugefügt worden ist. Ich habe vor einigen Tagen ein Feature über Saydnaya gehört. Ich musste abbrechen, weil ich es einfach nicht mehr aushalten konnte. Die Menschen, die dort gefoltert wurden, sterben mussten, hatten diese Möglichkeit nicht.

    #DietrichBonhoeffer #Kolumne #MaschaKaléko #MelyKiyak #Republik #Saydnaya #Verundenheit

  9. Ich denke, für die Analyse würde lohnen, die Vorgänge bei der #GrüneJugend nicht gewissermaßen als Teil des #Produktlebenszyklus einer #Partei zu beschreiben, sondern als #Aneignung|s-#Gewalt:

    Rückwärtsgewandte Menschen eignen sich die Erfolge #linksprogressiv|er Kämpfe an & stülpen das #Ruhekissen der #Ausgewogenheit & ihre #Karriere darüber.

    Hätten heutige #Grüne 1918–1920 den 8-Std-Tag, das #Frauenwahlrecht & die #Republik erkämpft?

    Nein — sondern von allem immer nur fast nichts.

    cc @Din

  10. Es geht bei uns heute so wenig um eine #Demokratie, eine #Republik der Menschen, außer in der Sonntagsreden und Feierstunden, es geht um Geschäfte, Land und Einfluss, selten auch mal um Hunger, Fisch und Korn: das amerikanische und das britische #Wahlsystem sind unsinnige Lobby-Strukturen geworden wie die korrupten #Lobby-#Parlamente bei uns und in den meisten Ländern, die sich Demokratie nennen.

    Endlich die "geschäfte des herrn Julius Cäsar" von #BertBrecht gelesen ...
    culturejammingtheater.blogspot

  11. 70 Jahre Schlacht um Điện Biên Phủ: Niederlage Frankreichs

    Am 8. Mai vor 70 Jahren endete die Schlacht um Điện Biên Phủ. Sie "gilt als die entscheidende Schlacht des Französischen #Indochinakrieges zwischen den Streitkräften Frankreichs einschließlich der Fremdenlegion und den Truppen der vietnamesischen #Unabhängigkeitsbewegung Việt Minh. Der Kampf um die französische Festung im Kreis Điện Biện nahe der damaligen Kreisstadt Điện Biên Phủ begann am 13. März 1954 und endete am 8. Mai mit der Niederlage der Franzosen, die das Ende des französischen Kolonialreiches in Indochina besiegelte (ehemals Französisch-Indochina, heute #Vietnam, #Laos und #Kambodscha). Den Việt Minh gelang es vor allem durch menschliche Arbeitskraft, die notwendige Logistik für eine Artillerieüberlegenheit gegenüber den aus der Luft versorgten Franzosen herzustellen. Dadurch konnten sie die #Franzosen, die mit einer solchen Leistung ihrer Gegner nicht gerechnet hatten, größtenteils von der Luftversorgung abschneiden und nach wenigen Monaten die Befestigungen um Điện Biên Phủ einnehmen. Ein großer Teil der in Gefangenschaft geratenen Soldaten starb in Gewahrsam der Việt Minh."

    Zur ergänzenden Lektüre empfehlen wir den Artikel "Die größte Schlacht. Vom Kriegsschauplatz zum Gedenkort und Touristenmagnet. Dien Bien Phu vor 70 Jahren und heute" von Hellmut Kapfenberger. Er war zwischen 1970 und 1973 für den Allgemeinen Deutschen Nachrichtendienst (ADN), der Nachrichtenagentur der DDR, und für Neues Deutschland Korrespondent in Hanoi. Er ist Autor des Buchs »Vietnam 1972. Ein Land unter Bomben. Mit Notizbuch und Kamera im Norden unterwegs«, das im vergangenen Jahr im Verlag Wiljo Heinen erschien.

    "In der Sozialistischen #Republik Vietnam wird schon seit Anfang März in vielfältiger Weise des Sieges in der Schlacht von Dien Bien Phu am 7. Mai 1954 gedacht. Nicht nur am Schauplatz jenes dramatischen Geschehens nahe der Grenze zu Laos, sondern auch an vielen anderen Orten des gebirgigen vietnamesischen Nordwestens, die seinerzeit als Hinterland eine wichtige Rolle beim Sieg über ein kampfstarkes französisches #Expeditionskorps spielten, wie überhaupt im ganzen Land lebt die Erinnerung daran, dass vor 70 Jahren die 1945 errungene, von #Frankreich sofort in Frage gestellte #Unabhängigkeit der einstigen indochinesischen Kolonie unter großen Opfern bewahrt werden konnte.

    Nach 55 Tagen und Nächten schwerer, für beide Seiten verlustreicher Kämpfe mit #Artilleriekanonaden, #Bombenangriffen und erbitterten #Gefechten am Boden, schwiegen an jenem Tag Anfang Mai auf der Hochebene der Gebirgsprovinz Lai Chau die Waffen. Der extrem dünn besiedelte Landstrich etwa 200 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt Hanoi mit dem kleinen Ort Dien Bien Phu als Zentrum war von Granaten und Bomben umgepflügt, mit #Leichen bedeckt, von #Kriegsschrott aus Stahl und Beton übersät. Ruhe lag nun über dem Ort wochenlangen Gemetzels. An drei Seiten von schroffen, dicht bewachsenen Bergen gerahmt, nur zur nördlichsten laotischen Provinz Phongsali hin halbwegs problemlos zugänglich, war das Terrain zum Schauplatz der entscheidenden und schwersten Schlacht zwischen dem französischen Expeditionskorps und der vietnamesischen Volksarmee geworden. Ihr Ausgang markierte das Ende des französischen Rückeroberungsfeldzugs.

    70 Jahre später ist Dien Bien Phu ein #Touristenmagnet. Heute kommen jährlich Hunderttausende einheimische und ausländische Besucher, im vorigen Jahr waren es schon fast eine Million, auch hochbetagte vietnamesische und französische Kriegsveteranen. Die stetig wachsende Stadt Dien Bien Phu ist zum Hauptort der seit 2003 bestehenden wirtschaftlich prosperierenden Provinz Dien Bien geworden. Deren nunmehr rund 630.000 Einwohner setzen sich zu mehr als 80 Prozent aus Thai, Hmong (Meo), Dao und 16 weiteren ethnischen Minderheiten zusammen und siedeln auf einer Fläche von rund 8.500 Quadratkilometern.
    Frankreichs Festung

    Frankreichs Präsident Charles de Gaulle hatte Ende 1946 mit logistischer Unterstützung #Großbritanniens ein von den USA ausgerüstetes Expeditionskorps formiert und in Marsch gesetzt. Die #Militäroperation erfolgte in der Absicht, die 1945 verlorene, im Gefolge der siegreichen #Augustrevolution zur Demokratischen Republik #Vietnam (DRV) gewordene indochinesische Kolonialdomäne zurückzuerobern. Allmählich tief in das Land vorgestoßen, geriet die auch aus afrikanischen #Kolonialtruppen und etlichen deutschen #Fremdenlegionäre​n bestehende Streitmacht nach einigen Jahren in eine äußerst prekäre Lage. Den jungen, von der Bevölkerung tatkräftig unterstützten und stetig erstarkenden Streitkräften der #DRV gelang es im Laufe der Zeit trotz deutlicher materieller Unterlegenheit mehr und mehr, den Eindringlingen Kämpfe aufzuzwingen und Niederlagen zu bereiten. Immer größere Teile des Landes von den Küstenebenen bis in die Tiefen des nördlichen Hochgebirges an der Grenze zu China und nahe der Grenze zu Laos konnten sie freikämpfen. Auch große Gebiete des angrenzenden laotischen Nordens gingen für die Aggressoren verloren. Das am Ende fast gänzlich von den USA finanzierte Vorhaben einer neokolonialen #Rückeroberung drohte zu scheitern. In dieser für Frankreich bedrohlichen Lage rückte Dien Bien Phu ins Zentrum, gelegen in einer Region allerdings, die für die Eindringlinge auf dem Landweg nur noch von Laos aus erreichbar war.

    Die Gegend mit einem Anfang der 1940er Jahre von den Japanern nach der Eroberung Indochinas angelegten kleinen Feldflugplatz war bis dahin vom Krieg unberührt geblieben. Gemäß strategischer Überlegungen auf beiden Seiten sollte dieses Terrain mit einer Ausdehnung von etwa 20 mal acht Kilometern – erst seit November 1953 mit der Landung von #Fallschirmjäger​n in französischer Hand – nun zum Austragungsort einer möglichst entscheidenden militärischen Auseinandersetzung werden. Aus französischer Sicht gab es für den Plan, Vietnams Truppen einen vernichtenden Schlag zu versetzen, in den wenigen noch selbst kontrollierten Gebirgsgebieten keinen besser geeigneten Ort mehr. Zudem meinte man, so die Kontrolle zunächst über #Vietnam​s Nordwesten und den laotischen Norden zurückgewinnen zu können, um darauf aufbauend allmählich wieder in die Offensive zu gelangen. Das Kommando des Expeditionskorps und hochrangige US-amerikanische Berater im noch okkupierten #Hanoi entschieden, im Raum Dien Bien Phu mit demonstrativer Offenheit eine waffenstarrende Stützpunktfestung zu errichten und die Vorbereitung einer Offensive vorzutäuschen. Das Kalkül war, wie später aktenkundig wurde, Vietnams Armeeoberkommando unter General Vo Nguyen #Giap zur Verlegung der Hauptkräfte der Volksarmee in dieses Gebiet zu verleiten. In der nur schwer zugänglichen, wilden, teils von undurchdringlicher Vegetation überwucherten Gebirgswelt, die kaum Manövriermöglichkeiten bot, wollte man sie mit konzentriertem Artilleriefeuer und massiven Luftschlägen zermalmen, davon überzeugt, an diesem Ort die weitaus besseren Karten zu besitzen.

    Über eine #Luftbrücke, wie sie Indochina noch nie erlebt hatte, wurden ab Dezember 1953 gewaltige Mengen Baumaterial und -gerät, schwere Waffen und Tausende #Soldaten herangeschafft. Auf der Hochebene entstand der größte #Stützpunktkomplex in Indochina mit zwei leistungsstarken Feldflugplätzen. Die französischen Militärs und amerikanische Berater schätzten ihn als uneinnehmbar ein. Ende März waren in den mit Bunkern gespickten, von Grabensystemen durchzogenen, mit Minenfeldern und kilometerlang mit Stacheldraht gesicherten drei inneren Sektoren und in den stark befestigten Außenforts auf umliegenden Bergen 17 Infanterie- und drei Artilleriebataillone, Pioniertruppen, Panzereinheiten, Kampf-, Transport- und Aufklärungsflugzeuge konzentriert. Das Expeditionskorps hatte rund 20.000 Mann seiner schlagkräftigsten Einheiten zusammengezogen. Sein Chef General Henri #Navarre tönte: »Nur in Dien Bien Phu und nirgendwo sonst werden wir den Sieg erringen.« Bei einer Blitzvisite vor Ort zeigte sich der Oberkommandierende der US-Streitkräfte im pazifischen Raum, General John O’Daniel, hinsichtlich der Perspektiven der geplanten Schlacht »enthusiastisch«. US-Vizepräsident Richard Nixon und Außenminister John Foster Dulles kreuzten in Hanoi auf. Im Golf von Bac Bo (Tonkin) gingen auf der Höhe der Hafenstadt Haiphong zwei Flugzeugträger vor Anker. (...)"

    trueten.de/archives/13203-70-J

  12. Spanischer Krieg: Der blinde Fleck.
    Die Verbrechen der Legion Condor in Spanien. Über Lücken in der deutschen Erinnerungspolitik

    Zum 50. Todestag von Pablo #Picasso erschienen in den vergangenen Tagen viele Artikel. Auch in Deutschland. In all diesen Berichten wird auf sein berühmtes Werk, auf »Guernica«, Bezug genommen. Das Gemälde repräsentiert Leid und Schmerz des »Spanienkrieges«. Diesen Begriff gebrauchen deutsche #Historiker, vor allem aus der #DDR, um den Charakter eines I#nterventionskrieges zu betonen, der über einen reinen #Bürgerkrieg hinausgeht. Von der Spanischen #Republik für die Pariser #Weltausstellung 1937 in Auftrag gegeben, ist »Guernica« heute für viele #Deutsche dasjenige Bild, dass ihnen in den Sinn kommt, wenn es um die Beteiligung #Hitlerdeutschland|s an #Franco|s Staatsstreich geht.

    (...)

    jungewelt.de/artikel/448905.sp

    #LegionCondor #Antifaschismus #Faschismus #Falange #Geschichte #Spanien #Guernica #Gernika