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#scheitern — Public Fediverse posts

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  1. 🌟Jetzt anhören! - Episode 11: Christian Demand | @merkurzeitschrift spricht mit Nora Weinelt & Benedikt Wintgens darüber, wie über das Scheitern und Versagen historisch und gegenwärtig erzählt und geurteilt wird.

    🎧 shorturl.at/RHuWU

  2. 🌟Jetzt anhören! - #KrummeStrasse Episode 11: Christian Demand | @merkurzeitschrift spricht mit Nora Weinelt & Benedikt Wintgens darüber, wie über das Scheitern und Versagen historisch und gegenwärtig erzählt und geurteilt wird.

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    #Podcast #OutNow #Wisspod #Scheitern #Versagen #Litwiss #Geschichte #Merkur

  3. 🌟Jetzt anhören! - #KrummeStrasse Episode 11: Christian Demand | @merkurzeitschrift spricht mit Nora Weinelt & Benedikt Wintgens darüber, wie über das Scheitern und Versagen historisch und gegenwärtig erzählt und geurteilt wird.

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    #Podcast #OutNow #Wisspod #Scheitern #Versagen #Litwiss #Geschichte #Merkur

  4. 🌟Jetzt anhören! - #KrummeStrasse Episode 11: Christian Demand | @merkurzeitschrift spricht mit Nora Weinelt & Benedikt Wintgens darüber, wie über das Scheitern und Versagen historisch und gegenwärtig erzählt und geurteilt wird.

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    #Podcast #OutNow #Wisspod #Scheitern #Versagen #Litwiss #Geschichte #Merkur

  5. #LINKSDERWOCHE | 30/2026: Produktivität, Lean, Agile, Mangement und Leadership

    Photo by Pixabay on Pexels.com

    PRODUKVITIÄT

    Obsidian | Callouts farblich gestalten

    Eine Funktion, die ich in Obsidian bisher noch nicht genutzt habe, ist durch einen Blogartikel von Thomas Mathoi wieder in meinen Fokus gerückt: Callouts. Offenbar gibt es so etwas wie einen „Callout-Manager”, mit dem sich die Callouts farblich variieren lassen. Das ist sicherlich für den einen oder anderen interessant. Ich selbst weiß noch nicht, ob und wie ich diese Möglichkeit künftig nutzen werde.

    https://www.mathoi.at/2026/07/22/obsidian-kaizen-der-callout-manager/

    Statt Bequemlichkeit | Tue, was den Unterschied macht

    Dan Rockwell wirft einen interessanten Ansatz in den Raum. Nicht das, was uns glücklich macht, sollte in den Fokus gestellt werden, sondern das, was uns voranbringt. Das klingt naheliegend. Eigentlich. Aber seien wir ehrlich: Wir suchen doch immer zuerst nach dem „Glück” und dem, was uns „Spaß” macht. Zumindest legen das viele Ratschläge immer wieder nahe. Rockwell sagt jedoch, dass das, was den Unterschied macht, viel relevanter ist. Ich würde ergänzen, dass dort der Schlüssel zur langfristigen, gesunden Zufriedenheit liegt. Glück ist flüchtig. Zufriedenheit macht träge. Etwas zu finden, das den Unterschied macht und von dem man überzeugt ist, dass es einen voranbringt, ist nicht immer bequem, hält uns aber in Bewegung.

    https://leadershipfreak.blog/2026/07/24/do-what-makes-you-unhappy/

    Gefühl der Einsamkeit | Ein nachdenklicher Impuls

    Der Blogartikel von Uwe Hauck lässt mich nachdenklich zurück. Ein bisschen erkenne ich mich selbst darin wieder. Spezialthemen, die nur wenige interessieren – das kommt mir bekannt vor. Wenn auch die thematische Schnittmenge eine etwas andere ist. Auch ich habe gemerkt, wie wichtig soziale Kontakte sind, und nehme daher regelmäßig an Veranstaltungen wie dem Europa-Stammtisch, Meet and Talk von Wir in Weinsberg und ähnlichen Events teil. Viele Freunde und Bekannte, die meine Interessen teilen, leben übrigens oft 100 km weit weg von meinem Wohnort. Mit nur wenigen Menschen im Umkreis von 50 km habe ich einen sehr intensiven Kontakt, der unter die Rubrik „echte Freundschaft” fällt. Glücklicherweise kämpfe ich nicht gegen eine Angststörung. Das macht es etwas einfacher. Aber auch bei mir kommt gelegentlich das Gefühl der Einsamkeit hoch, wenn Gespräche mit Tiefgang fehlen und der Austausch im Alltag nur an der Oberfläche kratzt.

    https://www.livingthefuture.de/2026/07/19/alleine-ist-ein-zustand-einsam-ein-gefuehl/

    LEAN

    Standardisierung und Kaizen | Gute Standards sind lebendig

    In seinem Blogartikel beschreibt Mark Graban ein Thema, das ich in ähnlicher Form auch immer wieder aufgreife: Standards. Ich verstehe Standards als „fluid” und adaptiv. Es sind gut bestätigte Arbeitshypothesen, die so lange gültig sind, bis wir eine bessere finden. Ganz simpel und einfach. Sie entwickeln sich beständig weiter. Ganz im Sinne von Kaizen. Allerdings erlebe ich immer wieder, dass Standards nicht reflektiert oder hinterfragt werden – geschweige denn angepasst. Einmal definiert, gelten sie, bis das Römische Reich untergeht. Das ist in meinen Augen unsinnig. In eine ähnliche Kerbe schlägt auch der Beitrag.

    https://www.leanblog.org/2026/07/standardized-work-and-kaizen-toyota

    AGILE

    Prototypentest | Feedback Capture Grids nutzen

    Im Scamper-Blog von Lars Richter bin ich auf einen Ansatz gestoßen, der mich stark an ein Format erinnert, das wir gerne in Team-Retros verwenden. Der Unterschied ist, dass er es im Kontext von Prototypentesting nutzt. Eigentlich naheliegend. Das Feedback Capture Grid ist ein einfaches Raster, das sich leicht abbilden lässt und fast selbsterklärend ist. Es liegt also nahe, es auch tatsächlich als Feedback-Werkzeug für das Prototypentesten zu nutzen.

    https://scamper.blog/feedback-capture-grid

    Impediments | Einordnung der Impediments auf einer Wirkungspyramide

    Als ich den Blogartikel von Dominik Maximini gesehen habe, bin ich im ersten Moment innerlich etwas zusammengezuckt. Eine Pyramide der Impediements? Glücklicherweise hat er direkt klargestellt, dass es nicht darum geht, dass Teams eine Stufe nach der anderen durchlaufen – in dem Fall hätte ich den Beitrag nicht einmal erwähnt – sondern dass es sich um eine Einordnungshilfe handelt, die dabei helfen soll, Hindernisse zu kategorisieren. Das macht die Sache für mich interessanter. Die Hauptunterscheidung liegt in den Einflussebenen „Team” oder „Organisation”, also wo kann ich den Hebel ansetzen, um Wirkung zu erzielen? Diese beiden Hauptebenen differenziert er in Unterkategorien, die in einer „Wirksamkeitspyramide” münden. Die Darstellung finde ich persönlich zwar nicht optimal, dennoch kann ich inhaltlich gut folgen. Denn tatsächlich sind viele Impediments struktureller Art und es hilft herzlich wenig, an einem Team „herumzudoktern”. Solche Fälle durfte ich im Leben auch schon oft genug erleben. Das Team war top, konnte aber wegen struktureller Probleme an den Schnittstellen innerhalb der Organisation – beispielsweise entlang der Wertstromkette, in die es eingebunden war – sein Potenzial nicht nutzen.

    https://www.scrum.org/resources/blog/pyramid-impediments

    Agile Rolle | Gute Arbeit, die unsichtbar bleibt

    In den letzten Monaten hatte ich den Eindruck, dass massenweise Agile Coaches, Scrum Master:innen, Kanban Coaches und Ähnliches nach neuen Jobs Ausschau gehalten haben, weil ihre Stellen in Unternehmen wegrationalisiert worden sind. Das Problem bei diesen Rollen ist, dass die Leistung der Inhaber:innen nicht direkt bezifferbar ist und somit oft unklar ist, welchen Mehrwert die Rolle hat. Marc Löffler greift genau dieses Thema unter dem Titel „Gute Arbeit, die keiner sieht, sieht aus wie gar keine Arbeit” auf. Ich würde behaupten, dass dies für jede Form echter und guter Führungsarbeit gilt. Selbst wenn man seinem Vorschlag folgt, braucht es immer noch eine Referenz, um die Sichtbarkeit durch einen Vergleich herzustellen, was in der Praxis weiterhin schwierig bleiben dürfte.

    https://passionateteams.com/e/gute-arbeit-die-keiner-sieht-sieht-aus-wie-gar-keine-arbeit

    Velocity | Die kognitiven Fallen der Velocity

    Die gute alte Velocity ist nach wie vor ein Dauerbrenner, wie es scheint. Noch einmal: Sie misst den Durchsatz und ist somit eine Kennzahl für das Team, mit der sich dessen spezifische Geschwindigkeit ermitteln lässt. Ein Vergleich mit anderen Teams ist jedoch nicht möglich, da er auf relationellen Schätzungen basiert. Sie ist aber sicherlich nicht die einzige Kennzahl, mit der man arbeiten und auf die man sich verlassen sollte. Chuck Suscheck verdeutlicht gut, weshalb dem so ist, denn hier lauern auch einige kognitive Fallen, die zu Fehlschlüssen verleiten könnten.

    https://www.scrum.org/resources/blog/cognitive-trap-velocity-misinterpretation

    Scheitern | Weshalb „kontrolliertes“ Scheitern für das Lernen von Bedeutung ist

    Auf den ersten Blick mag der Titel „Wann Scrum Master Teams bewusst scheitern lassen sollten” von Niklas Magerl etwas seltsam klingen. Zusammengefasst geht es jedoch nicht um das Scheitern an sich, sondern um „Risikomanagement” im Hinblick auf Experimente, die die Lernerfahrung des Teams stärken sollen. Es geht also um ein kontrolliertes „Scheitern“ mit dem Ziel, die Lernerfahrung zu intensivieren. Das ist naheliegend, denn Scheitern gehört zum Geschäft, wenn wir explorativ unterwegs sind und Lösungen erkunden. Wir müssen ja erst herausfinden, was der richtige Weg ist. Versuch und Irrtum gehören dazu. Das Ganze jedoch auf Risikomanagement zu reduzieren, würde zu kurz greifen. Ein durchaus lesenswerter Ansatz.

    https://t2informatik.de/blog/scrum-master-teams-scheitern-lassen-sollten/

    Scrum ohne Manager? | Auch selbstorganisierte Teams brauchen Führung

    Ein hartnäckiger Mythos ist, dass selbstorganisierte Teams ohne Führung auskommen und man daher keine Führungskräfte mehr braucht. Das artet gerne auch mal so aus, dass behauptet wird, das Team sei selbstorganisiert und solle deshalb alles selbst entscheiden, wobei das Team dann im Stich gelassen wird. Nein, die Führung und das Management haben auch bei selbstorganisierten Teams nicht ausgedient. Die meisten Teams sind operative Teams. Sie sind auf operativer Flughöhe unterwegs. Für den ganzen taktischen, strategischen „Kram” haben sie nur bedingt Kapazitäten – und hier kommt unter anderem die Führung ins Spiel. Nur um ein Beispiel zu geben. Es ist auch ein weitverbreitetes Missverständnis, dass Scrum Master (und oft auch Product Owner) keine Führungskräfte sind. Sie sind genau das. Dazu passt, dass Mary Iqbal der Frage nachgeht, ob es in Scrum keine „Manager” gibt.

    https://www.scrum.org/resources/blog/no-manager-scrum

    LEADERSHIP UND MANAGEMENT

    Führung braucht Ausbildung | Führungskräfte oft nicht auf Führungsaufgabe vorbereitet

    Bei vielen Führungskräften lässt sich feststellen, dass sie nicht darauf vorbereitet wurden, Führungskraft zu werden. Mit etwas Glück bringen sie Vorerfahrung mit, sind hochgradig selbstreflektiert und bereiten sich daher selbst auf ihre Aufgabe vor. Dennoch ist meine Beobachtung nach wie vor, dass man sie viel zu oft im Stich lässt und sie nicht auf ihre Aufgabe vorbereitet. Eine Beobachtung, die Jan Fischbach zu teilen scheint. Er plädiert dafür, dass Führungskräfte eine „Ausbildung” benötigen. Führen will gelernt sein. Und da stimme ich ihm zu. Da ist nach wie vor viel Luft nach oben.

    https://www.teamworkblog.de/2026/07/fuhrungskrafte-brauchen-eine-ausbildung.html

    #Agile #Führung #Impediments #Kaizen #Leadership #Lean #Mangement #Obsidian #Produktivität #Prototypentest #Scheitern #Scrum #Standardisierung
  6. #LINKSDERWOCHE | 30/2026: Produktivität, Lean, Agile, Mangement und Leadership

    Photo by Pixabay on Pexels.com

    PRODUKVITIÄT

    Obsidian | Callouts farblich gestalten

    Eine Funktion, die ich in Obsidian bisher noch nicht genutzt habe, ist durch einen Blogartikel von Thomas Mathoi wieder in meinen Fokus gerückt: Callouts. Offenbar gibt es so etwas wie einen „Callout-Manager”, mit dem sich die Callouts farblich variieren lassen. Das ist sicherlich für den einen oder anderen interessant. Ich selbst weiß noch nicht, ob und wie ich diese Möglichkeit künftig nutzen werde.

    https://www.mathoi.at/2026/07/22/obsidian-kaizen-der-callout-manager/

    Statt Bequemlichkeit | Tue, was den Unterschied macht

    Dan Rockwell wirft einen interessanten Ansatz in den Raum. Nicht das, was uns glücklich macht, sollte in den Fokus gestellt werden, sondern das, was uns voranbringt. Das klingt naheliegend. Eigentlich. Aber seien wir ehrlich: Wir suchen doch immer zuerst nach dem „Glück” und dem, was uns „Spaß” macht. Zumindest legen das viele Ratschläge immer wieder nahe. Rockwell sagt jedoch, dass das, was den Unterschied macht, viel relevanter ist. Ich würde ergänzen, dass dort der Schlüssel zur langfristigen, gesunden Zufriedenheit liegt. Glück ist flüchtig. Zufriedenheit macht träge. Etwas zu finden, das den Unterschied macht und von dem man überzeugt ist, dass es einen voranbringt, ist nicht immer bequem, hält uns aber in Bewegung.

    https://leadershipfreak.blog/2026/07/24/do-what-makes-you-unhappy/

    Gefühl der Einsamkeit | Ein nachdenklicher Impuls

    Der Blogartikel von Uwe Hauck lässt mich nachdenklich zurück. Ein bisschen erkenne ich mich selbst darin wieder. Spezialthemen, die nur wenige interessieren – das kommt mir bekannt vor. Wenn auch die thematische Schnittmenge eine etwas andere ist. Auch ich habe gemerkt, wie wichtig soziale Kontakte sind, und nehme daher regelmäßig an Veranstaltungen wie dem Europa-Stammtisch, Meet and Talk von Wir in Weinsberg und ähnlichen Events teil. Viele Freunde und Bekannte, die meine Interessen teilen, leben übrigens oft 100 km weit weg von meinem Wohnort. Mit nur wenigen Menschen im Umkreis von 50 km habe ich einen sehr intensiven Kontakt, der unter die Rubrik „echte Freundschaft” fällt. Glücklicherweise kämpfe ich nicht gegen eine Angststörung. Das macht es etwas einfacher. Aber auch bei mir kommt gelegentlich das Gefühl der Einsamkeit hoch, wenn Gespräche mit Tiefgang fehlen und der Austausch im Alltag nur an der Oberfläche kratzt.

    https://www.livingthefuture.de/2026/07/19/alleine-ist-ein-zustand-einsam-ein-gefuehl/

    LEAN

    Standardisierung und Kaizen | Gute Standards sind lebendig

    In seinem Blogartikel beschreibt Mark Graban ein Thema, das ich in ähnlicher Form auch immer wieder aufgreife: Standards. Ich verstehe Standards als „fluid” und adaptiv. Es sind gut bestätigte Arbeitshypothesen, die so lange gültig sind, bis wir eine bessere finden. Ganz simpel und einfach. Sie entwickeln sich beständig weiter. Ganz im Sinne von Kaizen. Allerdings erlebe ich immer wieder, dass Standards nicht reflektiert oder hinterfragt werden – geschweige denn angepasst. Einmal definiert, gelten sie, bis das Römische Reich untergeht. Das ist in meinen Augen unsinnig. In eine ähnliche Kerbe schlägt auch der Beitrag.

    https://www.leanblog.org/2026/07/standardized-work-and-kaizen-toyota

    AGILE

    Prototypentest | Feedback Capture Grids nutzen

    Im Scamper-Blog von Lars Richter bin ich auf einen Ansatz gestoßen, der mich stark an ein Format erinnert, das wir gerne in Team-Retros verwenden. Der Unterschied ist, dass er es im Kontext von Prototypentesting nutzt. Eigentlich naheliegend. Das Feedback Capture Grid ist ein einfaches Raster, das sich leicht abbilden lässt und fast selbsterklärend ist. Es liegt also nahe, es auch tatsächlich als Feedback-Werkzeug für das Prototypentesten zu nutzen.

    https://scamper.blog/feedback-capture-grid

    Impediments | Einordnung der Impediments auf einer Wirkungspyramide

    Als ich den Blogartikel von Dominik Maximini gesehen habe, bin ich im ersten Moment innerlich etwas zusammengezuckt. Eine Pyramide der Impediements? Glücklicherweise hat er direkt klargestellt, dass es nicht darum geht, dass Teams eine Stufe nach der anderen durchlaufen – in dem Fall hätte ich den Beitrag nicht einmal erwähnt – sondern dass es sich um eine Einordnungshilfe handelt, die dabei helfen soll, Hindernisse zu kategorisieren. Das macht die Sache für mich interessanter. Die Hauptunterscheidung liegt in den Einflussebenen „Team” oder „Organisation”, also wo kann ich den Hebel ansetzen, um Wirkung zu erzielen? Diese beiden Hauptebenen differenziert er in Unterkategorien, die in einer „Wirksamkeitspyramide” münden. Die Darstellung finde ich persönlich zwar nicht optimal, dennoch kann ich inhaltlich gut folgen. Denn tatsächlich sind viele Impediments struktureller Art und es hilft herzlich wenig, an einem Team „herumzudoktern”. Solche Fälle durfte ich im Leben auch schon oft genug erleben. Das Team war top, konnte aber wegen struktureller Probleme an den Schnittstellen innerhalb der Organisation – beispielsweise entlang der Wertstromkette, in die es eingebunden war – sein Potenzial nicht nutzen.

    https://www.scrum.org/resources/blog/pyramid-impediments

    Agile Rolle | Gute Arbeit, die unsichtbar bleibt

    In den letzten Monaten hatte ich den Eindruck, dass massenweise Agile Coaches, Scrum Master:innen, Kanban Coaches und Ähnliches nach neuen Jobs Ausschau gehalten haben, weil ihre Stellen in Unternehmen wegrationalisiert worden sind. Das Problem bei diesen Rollen ist, dass die Leistung der Inhaber:innen nicht direkt bezifferbar ist und somit oft unklar ist, welchen Mehrwert die Rolle hat. Marc Löffler greift genau dieses Thema unter dem Titel „Gute Arbeit, die keiner sieht, sieht aus wie gar keine Arbeit” auf. Ich würde behaupten, dass dies für jede Form echter und guter Führungsarbeit gilt. Selbst wenn man seinem Vorschlag folgt, braucht es immer noch eine Referenz, um die Sichtbarkeit durch einen Vergleich herzustellen, was in der Praxis weiterhin schwierig bleiben dürfte.

    https://passionateteams.com/e/gute-arbeit-die-keiner-sieht-sieht-aus-wie-gar-keine-arbeit

    Velocity | Die kognitiven Fallen der Velocity

    Die gute alte Velocity ist nach wie vor ein Dauerbrenner, wie es scheint. Noch einmal: Sie misst den Durchsatz und ist somit eine Kennzahl für das Team, mit der sich dessen spezifische Geschwindigkeit ermitteln lässt. Ein Vergleich mit anderen Teams ist jedoch nicht möglich, da er auf relationellen Schätzungen basiert. Sie ist aber sicherlich nicht die einzige Kennzahl, mit der man arbeiten und auf die man sich verlassen sollte. Chuck Suscheck verdeutlicht gut, weshalb dem so ist, denn hier lauern auch einige kognitive Fallen, die zu Fehlschlüssen verleiten könnten.

    https://www.scrum.org/resources/blog/cognitive-trap-velocity-misinterpretation

    Scheitern | Weshalb „kontrolliertes“ Scheitern für das Lernen von Bedeutung ist

    Auf den ersten Blick mag der Titel „Wann Scrum Master Teams bewusst scheitern lassen sollten” von Niklas Magerl etwas seltsam klingen. Zusammengefasst geht es jedoch nicht um das Scheitern an sich, sondern um „Risikomanagement” im Hinblick auf Experimente, die die Lernerfahrung des Teams stärken sollen. Es geht also um ein kontrolliertes „Scheitern“ mit dem Ziel, die Lernerfahrung zu intensivieren. Das ist naheliegend, denn Scheitern gehört zum Geschäft, wenn wir explorativ unterwegs sind und Lösungen erkunden. Wir müssen ja erst herausfinden, was der richtige Weg ist. Versuch und Irrtum gehören dazu. Das Ganze jedoch auf Risikomanagement zu reduzieren, würde zu kurz greifen. Ein durchaus lesenswerter Ansatz.

    https://t2informatik.de/blog/scrum-master-teams-scheitern-lassen-sollten/

    Scrum ohne Manager? | Auch selbstorganisierte Teams brauchen Führung

    Ein hartnäckiger Mythos ist, dass selbstorganisierte Teams ohne Führung auskommen und man daher keine Führungskräfte mehr braucht. Das artet gerne auch mal so aus, dass behauptet wird, das Team sei selbstorganisiert und solle deshalb alles selbst entscheiden, wobei das Team dann im Stich gelassen wird. Nein, die Führung und das Management haben auch bei selbstorganisierten Teams nicht ausgedient. Die meisten Teams sind operative Teams. Sie sind auf operativer Flughöhe unterwegs. Für den ganzen taktischen, strategischen „Kram” haben sie nur bedingt Kapazitäten – und hier kommt unter anderem die Führung ins Spiel. Nur um ein Beispiel zu geben. Es ist auch ein weitverbreitetes Missverständnis, dass Scrum Master (und oft auch Product Owner) keine Führungskräfte sind. Sie sind genau das. Dazu passt, dass Mary Iqbal der Frage nachgeht, ob es in Scrum keine „Manager” gibt.

    https://www.scrum.org/resources/blog/no-manager-scrum

    LEADERSHIP UND MANAGEMENT

    Führung braucht Ausbildung | Führungskräfte oft nicht auf Führungsaufgabe vorbereitet

    Bei vielen Führungskräften lässt sich feststellen, dass sie nicht darauf vorbereitet wurden, Führungskraft zu werden. Mit etwas Glück bringen sie Vorerfahrung mit, sind hochgradig selbstreflektiert und bereiten sich daher selbst auf ihre Aufgabe vor. Dennoch ist meine Beobachtung nach wie vor, dass man sie viel zu oft im Stich lässt und sie nicht auf ihre Aufgabe vorbereitet. Eine Beobachtung, die Jan Fischbach zu teilen scheint. Er plädiert dafür, dass Führungskräfte eine „Ausbildung” benötigen. Führen will gelernt sein. Und da stimme ich ihm zu. Da ist nach wie vor viel Luft nach oben.

    https://www.teamworkblog.de/2026/07/fuhrungskrafte-brauchen-eine-ausbildung.html

    #Agile #Führung #Impediments #Kaizen #Leadership #Lean #Mangement #Obsidian #Produktivität #Prototypentest #Scheitern #Scrum #Standardisierung
  7. #LINKSDERWOCHE | 30/2026: Produktivität, Lean, Agile, Mangement und Leadership

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    PRODUKVITIÄT

    Obsidian | Callouts farblich gestalten

    Eine Funktion, die ich in Obsidian bisher noch nicht genutzt habe, ist durch einen Blogartikel von Thomas Mathoi wieder in meinen Fokus gerückt: Callouts. Offenbar gibt es so etwas wie einen „Callout-Manager”, mit dem sich die Callouts farblich variieren lassen. Das ist sicherlich für den einen oder anderen interessant. Ich selbst weiß noch nicht, ob und wie ich diese Möglichkeit künftig nutzen werde.

    https://www.mathoi.at/2026/07/22/obsidian-kaizen-der-callout-manager/

    Statt Bequemlichkeit | Tue, was den Unterschied macht

    Dan Rockwell wirft einen interessanten Ansatz in den Raum. Nicht das, was uns glücklich macht, sollte in den Fokus gestellt werden, sondern das, was uns voranbringt. Das klingt naheliegend. Eigentlich. Aber seien wir ehrlich: Wir suchen doch immer zuerst nach dem „Glück” und dem, was uns „Spaß” macht. Zumindest legen das viele Ratschläge immer wieder nahe. Rockwell sagt jedoch, dass das, was den Unterschied macht, viel relevanter ist. Ich würde ergänzen, dass dort der Schlüssel zur langfristigen, gesunden Zufriedenheit liegt. Glück ist flüchtig. Zufriedenheit macht träge. Etwas zu finden, das den Unterschied macht und von dem man überzeugt ist, dass es einen voranbringt, ist nicht immer bequem, hält uns aber in Bewegung.

    https://leadershipfreak.blog/2026/07/24/do-what-makes-you-unhappy/

    Gefühl der Einsamkeit | Ein nachdenklicher Impuls

    Der Blogartikel von Uwe Hauck lässt mich nachdenklich zurück. Ein bisschen erkenne ich mich selbst darin wieder. Spezialthemen, die nur wenige interessieren – das kommt mir bekannt vor. Wenn auch die thematische Schnittmenge eine etwas andere ist. Auch ich habe gemerkt, wie wichtig soziale Kontakte sind, und nehme daher regelmäßig an Veranstaltungen wie dem Europa-Stammtisch, Meet and Talk von Wir in Weinsberg und ähnlichen Events teil. Viele Freunde und Bekannte, die meine Interessen teilen, leben übrigens oft 100 km weit weg von meinem Wohnort. Mit nur wenigen Menschen im Umkreis von 50 km habe ich einen sehr intensiven Kontakt, der unter die Rubrik „echte Freundschaft” fällt. Glücklicherweise kämpfe ich nicht gegen eine Angststörung. Das macht es etwas einfacher. Aber auch bei mir kommt gelegentlich das Gefühl der Einsamkeit hoch, wenn Gespräche mit Tiefgang fehlen und der Austausch im Alltag nur an der Oberfläche kratzt.

    https://www.livingthefuture.de/2026/07/19/alleine-ist-ein-zustand-einsam-ein-gefuehl/

    LEAN

    Standardisierung und Kaizen | Gute Standards sind lebendig

    In seinem Blogartikel beschreibt Mark Graban ein Thema, das ich in ähnlicher Form auch immer wieder aufgreife: Standards. Ich verstehe Standards als „fluid” und adaptiv. Es sind gut bestätigte Arbeitshypothesen, die so lange gültig sind, bis wir eine bessere finden. Ganz simpel und einfach. Sie entwickeln sich beständig weiter. Ganz im Sinne von Kaizen. Allerdings erlebe ich immer wieder, dass Standards nicht reflektiert oder hinterfragt werden – geschweige denn angepasst. Einmal definiert, gelten sie, bis das Römische Reich untergeht. Das ist in meinen Augen unsinnig. In eine ähnliche Kerbe schlägt auch der Beitrag.

    https://www.leanblog.org/2026/07/standardized-work-and-kaizen-toyota

    AGILE

    Prototypentest | Feedback Capture Grids nutzen

    Im Scamper-Blog von Lars Richter bin ich auf einen Ansatz gestoßen, der mich stark an ein Format erinnert, das wir gerne in Team-Retros verwenden. Der Unterschied ist, dass er es im Kontext von Prototypentesting nutzt. Eigentlich naheliegend. Das Feedback Capture Grid ist ein einfaches Raster, das sich leicht abbilden lässt und fast selbsterklärend ist. Es liegt also nahe, es auch tatsächlich als Feedback-Werkzeug für das Prototypentesten zu nutzen.

    https://scamper.blog/feedback-capture-grid

    Impediments | Einordnung der Impediments auf einer Wirkungspyramide

    Als ich den Blogartikel von Dominik Maximini gesehen habe, bin ich im ersten Moment innerlich etwas zusammengezuckt. Eine Pyramide der Impediements? Glücklicherweise hat er direkt klargestellt, dass es nicht darum geht, dass Teams eine Stufe nach der anderen durchlaufen – in dem Fall hätte ich den Beitrag nicht einmal erwähnt – sondern dass es sich um eine Einordnungshilfe handelt, die dabei helfen soll, Hindernisse zu kategorisieren. Das macht die Sache für mich interessanter. Die Hauptunterscheidung liegt in den Einflussebenen „Team” oder „Organisation”, also wo kann ich den Hebel ansetzen, um Wirkung zu erzielen? Diese beiden Hauptebenen differenziert er in Unterkategorien, die in einer „Wirksamkeitspyramide” münden. Die Darstellung finde ich persönlich zwar nicht optimal, dennoch kann ich inhaltlich gut folgen. Denn tatsächlich sind viele Impediments struktureller Art und es hilft herzlich wenig, an einem Team „herumzudoktern”. Solche Fälle durfte ich im Leben auch schon oft genug erleben. Das Team war top, konnte aber wegen struktureller Probleme an den Schnittstellen innerhalb der Organisation – beispielsweise entlang der Wertstromkette, in die es eingebunden war – sein Potenzial nicht nutzen.

    https://www.scrum.org/resources/blog/pyramid-impediments

    Agile Rolle | Gute Arbeit, die unsichtbar bleibt

    In den letzten Monaten hatte ich den Eindruck, dass massenweise Agile Coaches, Scrum Master:innen, Kanban Coaches und Ähnliches nach neuen Jobs Ausschau gehalten haben, weil ihre Stellen in Unternehmen wegrationalisiert worden sind. Das Problem bei diesen Rollen ist, dass die Leistung der Inhaber:innen nicht direkt bezifferbar ist und somit oft unklar ist, welchen Mehrwert die Rolle hat. Marc Löffler greift genau dieses Thema unter dem Titel „Gute Arbeit, die keiner sieht, sieht aus wie gar keine Arbeit” auf. Ich würde behaupten, dass dies für jede Form echter und guter Führungsarbeit gilt. Selbst wenn man seinem Vorschlag folgt, braucht es immer noch eine Referenz, um die Sichtbarkeit durch einen Vergleich herzustellen, was in der Praxis weiterhin schwierig bleiben dürfte.

    https://passionateteams.com/e/gute-arbeit-die-keiner-sieht-sieht-aus-wie-gar-keine-arbeit

    Velocity | Die kognitiven Fallen der Velocity

    Die gute alte Velocity ist nach wie vor ein Dauerbrenner, wie es scheint. Noch einmal: Sie misst den Durchsatz und ist somit eine Kennzahl für das Team, mit der sich dessen spezifische Geschwindigkeit ermitteln lässt. Ein Vergleich mit anderen Teams ist jedoch nicht möglich, da er auf relationellen Schätzungen basiert. Sie ist aber sicherlich nicht die einzige Kennzahl, mit der man arbeiten und auf die man sich verlassen sollte. Chuck Suscheck verdeutlicht gut, weshalb dem so ist, denn hier lauern auch einige kognitive Fallen, die zu Fehlschlüssen verleiten könnten.

    https://www.scrum.org/resources/blog/cognitive-trap-velocity-misinterpretation

    Scheitern | Weshalb „kontrolliertes“ Scheitern für das Lernen von Bedeutung ist

    Auf den ersten Blick mag der Titel „Wann Scrum Master Teams bewusst scheitern lassen sollten” von Niklas Magerl etwas seltsam klingen. Zusammengefasst geht es jedoch nicht um das Scheitern an sich, sondern um „Risikomanagement” im Hinblick auf Experimente, die die Lernerfahrung des Teams stärken sollen. Es geht also um ein kontrolliertes „Scheitern“ mit dem Ziel, die Lernerfahrung zu intensivieren. Das ist naheliegend, denn Scheitern gehört zum Geschäft, wenn wir explorativ unterwegs sind und Lösungen erkunden. Wir müssen ja erst herausfinden, was der richtige Weg ist. Versuch und Irrtum gehören dazu. Das Ganze jedoch auf Risikomanagement zu reduzieren, würde zu kurz greifen. Ein durchaus lesenswerter Ansatz.

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    Scrum ohne Manager? | Auch selbstorganisierte Teams brauchen Führung

    Ein hartnäckiger Mythos ist, dass selbstorganisierte Teams ohne Führung auskommen und man daher keine Führungskräfte mehr braucht. Das artet gerne auch mal so aus, dass behauptet wird, das Team sei selbstorganisiert und solle deshalb alles selbst entscheiden, wobei das Team dann im Stich gelassen wird. Nein, die Führung und das Management haben auch bei selbstorganisierten Teams nicht ausgedient. Die meisten Teams sind operative Teams. Sie sind auf operativer Flughöhe unterwegs. Für den ganzen taktischen, strategischen „Kram” haben sie nur bedingt Kapazitäten – und hier kommt unter anderem die Führung ins Spiel. Nur um ein Beispiel zu geben. Es ist auch ein weitverbreitetes Missverständnis, dass Scrum Master (und oft auch Product Owner) keine Führungskräfte sind. Sie sind genau das. Dazu passt, dass Mary Iqbal der Frage nachgeht, ob es in Scrum keine „Manager” gibt.

    https://www.scrum.org/resources/blog/no-manager-scrum

    LEADERSHIP UND MANAGEMENT

    Führung braucht Ausbildung | Führungskräfte oft nicht auf Führungsaufgabe vorbereitet

    Bei vielen Führungskräften lässt sich feststellen, dass sie nicht darauf vorbereitet wurden, Führungskraft zu werden. Mit etwas Glück bringen sie Vorerfahrung mit, sind hochgradig selbstreflektiert und bereiten sich daher selbst auf ihre Aufgabe vor. Dennoch ist meine Beobachtung nach wie vor, dass man sie viel zu oft im Stich lässt und sie nicht auf ihre Aufgabe vorbereitet. Eine Beobachtung, die Jan Fischbach zu teilen scheint. Er plädiert dafür, dass Führungskräfte eine „Ausbildung” benötigen. Führen will gelernt sein. Und da stimme ich ihm zu. Da ist nach wie vor viel Luft nach oben.

    https://www.teamworkblog.de/2026/07/fuhrungskrafte-brauchen-eine-ausbildung.html

    #Agile #Führung #Impediments #Kaizen #Leadership #Lean #Mangement #Obsidian #Produktivität #Prototypentest #Scheitern #Scrum #Standardisierung
  8. #LINKSDERWOCHE | 30/2026: Produktivität, Lean, Agile, Mangement und Leadership

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    PRODUKVITIÄT

    Obsidian | Callouts farblich gestalten

    Eine Funktion, die ich in Obsidian bisher noch nicht genutzt habe, ist durch einen Blogartikel von Thomas Mathoi wieder in meinen Fokus gerückt: Callouts. Offenbar gibt es so etwas wie einen „Callout-Manager”, mit dem sich die Callouts farblich variieren lassen. Das ist sicherlich für den einen oder anderen interessant. Ich selbst weiß noch nicht, ob und wie ich diese Möglichkeit künftig nutzen werde.

    https://www.mathoi.at/2026/07/22/obsidian-kaizen-der-callout-manager/

    Statt Bequemlichkeit | Tue, was den Unterschied macht

    Dan Rockwell wirft einen interessanten Ansatz in den Raum. Nicht das, was uns glücklich macht, sollte in den Fokus gestellt werden, sondern das, was uns voranbringt. Das klingt naheliegend. Eigentlich. Aber seien wir ehrlich: Wir suchen doch immer zuerst nach dem „Glück” und dem, was uns „Spaß” macht. Zumindest legen das viele Ratschläge immer wieder nahe. Rockwell sagt jedoch, dass das, was den Unterschied macht, viel relevanter ist. Ich würde ergänzen, dass dort der Schlüssel zur langfristigen, gesunden Zufriedenheit liegt. Glück ist flüchtig. Zufriedenheit macht träge. Etwas zu finden, das den Unterschied macht und von dem man überzeugt ist, dass es einen voranbringt, ist nicht immer bequem, hält uns aber in Bewegung.

    https://leadershipfreak.blog/2026/07/24/do-what-makes-you-unhappy/

    Gefühl der Einsamkeit | Ein nachdenklicher Impuls

    Der Blogartikel von Uwe Hauck lässt mich nachdenklich zurück. Ein bisschen erkenne ich mich selbst darin wieder. Spezialthemen, die nur wenige interessieren – das kommt mir bekannt vor. Wenn auch die thematische Schnittmenge eine etwas andere ist. Auch ich habe gemerkt, wie wichtig soziale Kontakte sind, und nehme daher regelmäßig an Veranstaltungen wie dem Europa-Stammtisch, Meet and Talk von Wir in Weinsberg und ähnlichen Events teil. Viele Freunde und Bekannte, die meine Interessen teilen, leben übrigens oft 100 km weit weg von meinem Wohnort. Mit nur wenigen Menschen im Umkreis von 50 km habe ich einen sehr intensiven Kontakt, der unter die Rubrik „echte Freundschaft” fällt. Glücklicherweise kämpfe ich nicht gegen eine Angststörung. Das macht es etwas einfacher. Aber auch bei mir kommt gelegentlich das Gefühl der Einsamkeit hoch, wenn Gespräche mit Tiefgang fehlen und der Austausch im Alltag nur an der Oberfläche kratzt.

    https://www.livingthefuture.de/2026/07/19/alleine-ist-ein-zustand-einsam-ein-gefuehl/

    LEAN

    Standardisierung und Kaizen | Gute Standards sind lebendig

    In seinem Blogartikel beschreibt Mark Graban ein Thema, das ich in ähnlicher Form auch immer wieder aufgreife: Standards. Ich verstehe Standards als „fluid” und adaptiv. Es sind gut bestätigte Arbeitshypothesen, die so lange gültig sind, bis wir eine bessere finden. Ganz simpel und einfach. Sie entwickeln sich beständig weiter. Ganz im Sinne von Kaizen. Allerdings erlebe ich immer wieder, dass Standards nicht reflektiert oder hinterfragt werden – geschweige denn angepasst. Einmal definiert, gelten sie, bis das Römische Reich untergeht. Das ist in meinen Augen unsinnig. In eine ähnliche Kerbe schlägt auch der Beitrag.

    https://www.leanblog.org/2026/07/standardized-work-and-kaizen-toyota

    AGILE

    Prototypentest | Feedback Capture Grids nutzen

    Im Scamper-Blog von Lars Richter bin ich auf einen Ansatz gestoßen, der mich stark an ein Format erinnert, das wir gerne in Team-Retros verwenden. Der Unterschied ist, dass er es im Kontext von Prototypentesting nutzt. Eigentlich naheliegend. Das Feedback Capture Grid ist ein einfaches Raster, das sich leicht abbilden lässt und fast selbsterklärend ist. Es liegt also nahe, es auch tatsächlich als Feedback-Werkzeug für das Prototypentesten zu nutzen.

    https://scamper.blog/feedback-capture-grid

    Impediments | Einordnung der Impediments auf einer Wirkungspyramide

    Als ich den Blogartikel von Dominik Maximini gesehen habe, bin ich im ersten Moment innerlich etwas zusammengezuckt. Eine Pyramide der Impediements? Glücklicherweise hat er direkt klargestellt, dass es nicht darum geht, dass Teams eine Stufe nach der anderen durchlaufen – in dem Fall hätte ich den Beitrag nicht einmal erwähnt – sondern dass es sich um eine Einordnungshilfe handelt, die dabei helfen soll, Hindernisse zu kategorisieren. Das macht die Sache für mich interessanter. Die Hauptunterscheidung liegt in den Einflussebenen „Team” oder „Organisation”, also wo kann ich den Hebel ansetzen, um Wirkung zu erzielen? Diese beiden Hauptebenen differenziert er in Unterkategorien, die in einer „Wirksamkeitspyramide” münden. Die Darstellung finde ich persönlich zwar nicht optimal, dennoch kann ich inhaltlich gut folgen. Denn tatsächlich sind viele Impediments struktureller Art und es hilft herzlich wenig, an einem Team „herumzudoktern”. Solche Fälle durfte ich im Leben auch schon oft genug erleben. Das Team war top, konnte aber wegen struktureller Probleme an den Schnittstellen innerhalb der Organisation – beispielsweise entlang der Wertstromkette, in die es eingebunden war – sein Potenzial nicht nutzen.

    https://www.scrum.org/resources/blog/pyramid-impediments

    Agile Rolle | Gute Arbeit, die unsichtbar bleibt

    In den letzten Monaten hatte ich den Eindruck, dass massenweise Agile Coaches, Scrum Master:innen, Kanban Coaches und Ähnliches nach neuen Jobs Ausschau gehalten haben, weil ihre Stellen in Unternehmen wegrationalisiert worden sind. Das Problem bei diesen Rollen ist, dass die Leistung der Inhaber:innen nicht direkt bezifferbar ist und somit oft unklar ist, welchen Mehrwert die Rolle hat. Marc Löffler greift genau dieses Thema unter dem Titel „Gute Arbeit, die keiner sieht, sieht aus wie gar keine Arbeit” auf. Ich würde behaupten, dass dies für jede Form echter und guter Führungsarbeit gilt. Selbst wenn man seinem Vorschlag folgt, braucht es immer noch eine Referenz, um die Sichtbarkeit durch einen Vergleich herzustellen, was in der Praxis weiterhin schwierig bleiben dürfte.

    https://passionateteams.com/e/gute-arbeit-die-keiner-sieht-sieht-aus-wie-gar-keine-arbeit

    Velocity | Die kognitiven Fallen der Velocity

    Die gute alte Velocity ist nach wie vor ein Dauerbrenner, wie es scheint. Noch einmal: Sie misst den Durchsatz und ist somit eine Kennzahl für das Team, mit der sich dessen spezifische Geschwindigkeit ermitteln lässt. Ein Vergleich mit anderen Teams ist jedoch nicht möglich, da er auf relationellen Schätzungen basiert. Sie ist aber sicherlich nicht die einzige Kennzahl, mit der man arbeiten und auf die man sich verlassen sollte. Chuck Suscheck verdeutlicht gut, weshalb dem so ist, denn hier lauern auch einige kognitive Fallen, die zu Fehlschlüssen verleiten könnten.

    https://www.scrum.org/resources/blog/cognitive-trap-velocity-misinterpretation

    Scheitern | Weshalb „kontrolliertes“ Scheitern für das Lernen von Bedeutung ist

    Auf den ersten Blick mag der Titel „Wann Scrum Master Teams bewusst scheitern lassen sollten” von Niklas Magerl etwas seltsam klingen. Zusammengefasst geht es jedoch nicht um das Scheitern an sich, sondern um „Risikomanagement” im Hinblick auf Experimente, die die Lernerfahrung des Teams stärken sollen. Es geht also um ein kontrolliertes „Scheitern“ mit dem Ziel, die Lernerfahrung zu intensivieren. Das ist naheliegend, denn Scheitern gehört zum Geschäft, wenn wir explorativ unterwegs sind und Lösungen erkunden. Wir müssen ja erst herausfinden, was der richtige Weg ist. Versuch und Irrtum gehören dazu. Das Ganze jedoch auf Risikomanagement zu reduzieren, würde zu kurz greifen. Ein durchaus lesenswerter Ansatz.

    https://t2informatik.de/blog/scrum-master-teams-scheitern-lassen-sollten/

    Scrum ohne Manager? | Auch selbstorganisierte Teams brauchen Führung

    Ein hartnäckiger Mythos ist, dass selbstorganisierte Teams ohne Führung auskommen und man daher keine Führungskräfte mehr braucht. Das artet gerne auch mal so aus, dass behauptet wird, das Team sei selbstorganisiert und solle deshalb alles selbst entscheiden, wobei das Team dann im Stich gelassen wird. Nein, die Führung und das Management haben auch bei selbstorganisierten Teams nicht ausgedient. Die meisten Teams sind operative Teams. Sie sind auf operativer Flughöhe unterwegs. Für den ganzen taktischen, strategischen „Kram” haben sie nur bedingt Kapazitäten – und hier kommt unter anderem die Führung ins Spiel. Nur um ein Beispiel zu geben. Es ist auch ein weitverbreitetes Missverständnis, dass Scrum Master (und oft auch Product Owner) keine Führungskräfte sind. Sie sind genau das. Dazu passt, dass Mary Iqbal der Frage nachgeht, ob es in Scrum keine „Manager” gibt.

    https://www.scrum.org/resources/blog/no-manager-scrum

    LEADERSHIP UND MANAGEMENT

    Führung braucht Ausbildung | Führungskräfte oft nicht auf Führungsaufgabe vorbereitet

    Bei vielen Führungskräften lässt sich feststellen, dass sie nicht darauf vorbereitet wurden, Führungskraft zu werden. Mit etwas Glück bringen sie Vorerfahrung mit, sind hochgradig selbstreflektiert und bereiten sich daher selbst auf ihre Aufgabe vor. Dennoch ist meine Beobachtung nach wie vor, dass man sie viel zu oft im Stich lässt und sie nicht auf ihre Aufgabe vorbereitet. Eine Beobachtung, die Jan Fischbach zu teilen scheint. Er plädiert dafür, dass Führungskräfte eine „Ausbildung” benötigen. Führen will gelernt sein. Und da stimme ich ihm zu. Da ist nach wie vor viel Luft nach oben.

    https://www.teamworkblog.de/2026/07/fuhrungskrafte-brauchen-eine-ausbildung.html

    #Agile #Führung #Impediments #Kaizen #Leadership #Lean #Mangement #Obsidian #Produktivität #Prototypentest #Scheitern #Scrum #Standardisierung
  9. #LINKSDERWOCHE | 30/2026: Produktivität, Lean, Agile, Mangement und Leadership

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    PRODUKVITIÄT

    Obsidian | Callouts farblich gestalten

    Eine Funktion, die ich in Obsidian bisher noch nicht genutzt habe, ist durch einen Blogartikel von Thomas Mathoi wieder in meinen Fokus gerückt: Callouts. Offenbar gibt es so etwas wie einen „Callout-Manager”, mit dem sich die Callouts farblich variieren lassen. Das ist sicherlich für den einen oder anderen interessant. Ich selbst weiß noch nicht, ob und wie ich diese Möglichkeit künftig nutzen werde.

    https://www.mathoi.at/2026/07/22/obsidian-kaizen-der-callout-manager/

    Statt Bequemlichkeit | Tue, was den Unterschied macht

    Dan Rockwell wirft einen interessanten Ansatz in den Raum. Nicht das, was uns glücklich macht, sollte in den Fokus gestellt werden, sondern das, was uns voranbringt. Das klingt naheliegend. Eigentlich. Aber seien wir ehrlich: Wir suchen doch immer zuerst nach dem „Glück” und dem, was uns „Spaß” macht. Zumindest legen das viele Ratschläge immer wieder nahe. Rockwell sagt jedoch, dass das, was den Unterschied macht, viel relevanter ist. Ich würde ergänzen, dass dort der Schlüssel zur langfristigen, gesunden Zufriedenheit liegt. Glück ist flüchtig. Zufriedenheit macht träge. Etwas zu finden, das den Unterschied macht und von dem man überzeugt ist, dass es einen voranbringt, ist nicht immer bequem, hält uns aber in Bewegung.

    https://leadershipfreak.blog/2026/07/24/do-what-makes-you-unhappy/

    Gefühl der Einsamkeit | Ein nachdenklicher Impuls

    Der Blogartikel von Uwe Hauck lässt mich nachdenklich zurück. Ein bisschen erkenne ich mich selbst darin wieder. Spezialthemen, die nur wenige interessieren – das kommt mir bekannt vor. Wenn auch die thematische Schnittmenge eine etwas andere ist. Auch ich habe gemerkt, wie wichtig soziale Kontakte sind, und nehme daher regelmäßig an Veranstaltungen wie dem Europa-Stammtisch, Meet and Talk von Wir in Weinsberg und ähnlichen Events teil. Viele Freunde und Bekannte, die meine Interessen teilen, leben übrigens oft 100 km weit weg von meinem Wohnort. Mit nur wenigen Menschen im Umkreis von 50 km habe ich einen sehr intensiven Kontakt, der unter die Rubrik „echte Freundschaft” fällt. Glücklicherweise kämpfe ich nicht gegen eine Angststörung. Das macht es etwas einfacher. Aber auch bei mir kommt gelegentlich das Gefühl der Einsamkeit hoch, wenn Gespräche mit Tiefgang fehlen und der Austausch im Alltag nur an der Oberfläche kratzt.

    https://www.livingthefuture.de/2026/07/19/alleine-ist-ein-zustand-einsam-ein-gefuehl/

    LEAN

    Standardisierung und Kaizen | Gute Standards sind lebendig

    In seinem Blogartikel beschreibt Mark Graban ein Thema, das ich in ähnlicher Form auch immer wieder aufgreife: Standards. Ich verstehe Standards als „fluid” und adaptiv. Es sind gut bestätigte Arbeitshypothesen, die so lange gültig sind, bis wir eine bessere finden. Ganz simpel und einfach. Sie entwickeln sich beständig weiter. Ganz im Sinne von Kaizen. Allerdings erlebe ich immer wieder, dass Standards nicht reflektiert oder hinterfragt werden – geschweige denn angepasst. Einmal definiert, gelten sie, bis das Römische Reich untergeht. Das ist in meinen Augen unsinnig. In eine ähnliche Kerbe schlägt auch der Beitrag.

    https://www.leanblog.org/2026/07/standardized-work-and-kaizen-toyota

    AGILE

    Prototypentest | Feedback Capture Grids nutzen

    Im Scamper-Blog von Lars Richter bin ich auf einen Ansatz gestoßen, der mich stark an ein Format erinnert, das wir gerne in Team-Retros verwenden. Der Unterschied ist, dass er es im Kontext von Prototypentesting nutzt. Eigentlich naheliegend. Das Feedback Capture Grid ist ein einfaches Raster, das sich leicht abbilden lässt und fast selbsterklärend ist. Es liegt also nahe, es auch tatsächlich als Feedback-Werkzeug für das Prototypentesten zu nutzen.

    https://scamper.blog/feedback-capture-grid

    Impediments | Einordnung der Impediments auf einer Wirkungspyramide

    Als ich den Blogartikel von Dominik Maximini gesehen habe, bin ich im ersten Moment innerlich etwas zusammengezuckt. Eine Pyramide der Impediements? Glücklicherweise hat er direkt klargestellt, dass es nicht darum geht, dass Teams eine Stufe nach der anderen durchlaufen – in dem Fall hätte ich den Beitrag nicht einmal erwähnt – sondern dass es sich um eine Einordnungshilfe handelt, die dabei helfen soll, Hindernisse zu kategorisieren. Das macht die Sache für mich interessanter. Die Hauptunterscheidung liegt in den Einflussebenen „Team” oder „Organisation”, also wo kann ich den Hebel ansetzen, um Wirkung zu erzielen? Diese beiden Hauptebenen differenziert er in Unterkategorien, die in einer „Wirksamkeitspyramide” münden. Die Darstellung finde ich persönlich zwar nicht optimal, dennoch kann ich inhaltlich gut folgen. Denn tatsächlich sind viele Impediments struktureller Art und es hilft herzlich wenig, an einem Team „herumzudoktern”. Solche Fälle durfte ich im Leben auch schon oft genug erleben. Das Team war top, konnte aber wegen struktureller Probleme an den Schnittstellen innerhalb der Organisation – beispielsweise entlang der Wertstromkette, in die es eingebunden war – sein Potenzial nicht nutzen.

    https://www.scrum.org/resources/blog/pyramid-impediments

    Agile Rolle | Gute Arbeit, die unsichtbar bleibt

    In den letzten Monaten hatte ich den Eindruck, dass massenweise Agile Coaches, Scrum Master:innen, Kanban Coaches und Ähnliches nach neuen Jobs Ausschau gehalten haben, weil ihre Stellen in Unternehmen wegrationalisiert worden sind. Das Problem bei diesen Rollen ist, dass die Leistung der Inhaber:innen nicht direkt bezifferbar ist und somit oft unklar ist, welchen Mehrwert die Rolle hat. Marc Löffler greift genau dieses Thema unter dem Titel „Gute Arbeit, die keiner sieht, sieht aus wie gar keine Arbeit” auf. Ich würde behaupten, dass dies für jede Form echter und guter Führungsarbeit gilt. Selbst wenn man seinem Vorschlag folgt, braucht es immer noch eine Referenz, um die Sichtbarkeit durch einen Vergleich herzustellen, was in der Praxis weiterhin schwierig bleiben dürfte.

    https://passionateteams.com/e/gute-arbeit-die-keiner-sieht-sieht-aus-wie-gar-keine-arbeit

    Velocity | Die kognitiven Fallen der Velocity

    Die gute alte Velocity ist nach wie vor ein Dauerbrenner, wie es scheint. Noch einmal: Sie misst den Durchsatz und ist somit eine Kennzahl für das Team, mit der sich dessen spezifische Geschwindigkeit ermitteln lässt. Ein Vergleich mit anderen Teams ist jedoch nicht möglich, da er auf relationellen Schätzungen basiert. Sie ist aber sicherlich nicht die einzige Kennzahl, mit der man arbeiten und auf die man sich verlassen sollte. Chuck Suscheck verdeutlicht gut, weshalb dem so ist, denn hier lauern auch einige kognitive Fallen, die zu Fehlschlüssen verleiten könnten.

    https://www.scrum.org/resources/blog/cognitive-trap-velocity-misinterpretation

    Scheitern | Weshalb „kontrolliertes“ Scheitern für das Lernen von Bedeutung ist

    Auf den ersten Blick mag der Titel „Wann Scrum Master Teams bewusst scheitern lassen sollten” von Niklas Magerl etwas seltsam klingen. Zusammengefasst geht es jedoch nicht um das Scheitern an sich, sondern um „Risikomanagement” im Hinblick auf Experimente, die die Lernerfahrung des Teams stärken sollen. Es geht also um ein kontrolliertes „Scheitern“ mit dem Ziel, die Lernerfahrung zu intensivieren. Das ist naheliegend, denn Scheitern gehört zum Geschäft, wenn wir explorativ unterwegs sind und Lösungen erkunden. Wir müssen ja erst herausfinden, was der richtige Weg ist. Versuch und Irrtum gehören dazu. Das Ganze jedoch auf Risikomanagement zu reduzieren, würde zu kurz greifen. Ein durchaus lesenswerter Ansatz.

    https://t2informatik.de/blog/scrum-master-teams-scheitern-lassen-sollten/

    Scrum ohne Manager? | Auch selbstorganisierte Teams brauchen Führung

    Ein hartnäckiger Mythos ist, dass selbstorganisierte Teams ohne Führung auskommen und man daher keine Führungskräfte mehr braucht. Das artet gerne auch mal so aus, dass behauptet wird, das Team sei selbstorganisiert und solle deshalb alles selbst entscheiden, wobei das Team dann im Stich gelassen wird. Nein, die Führung und das Management haben auch bei selbstorganisierten Teams nicht ausgedient. Die meisten Teams sind operative Teams. Sie sind auf operativer Flughöhe unterwegs. Für den ganzen taktischen, strategischen „Kram” haben sie nur bedingt Kapazitäten – und hier kommt unter anderem die Führung ins Spiel. Nur um ein Beispiel zu geben. Es ist auch ein weitverbreitetes Missverständnis, dass Scrum Master (und oft auch Product Owner) keine Führungskräfte sind. Sie sind genau das. Dazu passt, dass Mary Iqbal der Frage nachgeht, ob es in Scrum keine „Manager” gibt.

    https://www.scrum.org/resources/blog/no-manager-scrum

    LEADERSHIP UND MANAGEMENT

    Führung braucht Ausbildung | Führungskräfte oft nicht auf Führungsaufgabe vorbereitet

    Bei vielen Führungskräften lässt sich feststellen, dass sie nicht darauf vorbereitet wurden, Führungskraft zu werden. Mit etwas Glück bringen sie Vorerfahrung mit, sind hochgradig selbstreflektiert und bereiten sich daher selbst auf ihre Aufgabe vor. Dennoch ist meine Beobachtung nach wie vor, dass man sie viel zu oft im Stich lässt und sie nicht auf ihre Aufgabe vorbereitet. Eine Beobachtung, die Jan Fischbach zu teilen scheint. Er plädiert dafür, dass Führungskräfte eine „Ausbildung” benötigen. Führen will gelernt sein. Und da stimme ich ihm zu. Da ist nach wie vor viel Luft nach oben.

    https://www.teamworkblog.de/2026/07/fuhrungskrafte-brauchen-eine-ausbildung.html

    #Agile #Führung #Impediments #Kaizen #Leadership #Lean #Mangement #Obsidian #Produktivität #Prototypentest #Scheitern #Scrum #Standardisierung
  10. Deutschland und sein Spiegelbild
    Debattenbeitrag um Deutschlands Scheitern in Sachen UN-Sicherheitsrat: Scheitern die eigenen Vorstellungen an der Realität?

    (iz). Deutschland hat ein starkes Selbstbild: Ein Land des Völkerrechts, ein verlässlicher Partner in der internationalen Politik, eine gefestigte Demokratie und ein
    islamische-zeitung.de/deutschl
    #Debatte #Deutschland #Leitartikel #Politik #deutschland #scheitern #selbstverstndnis #werte

  11. Deutschland und sein Spiegelbild
    Debattenbeitrag um Deutschlands Scheitern in Sachen UN-Sicherheitsrat: Scheitern die eigenen Vorstellungen an der Realität?

    (iz). Deutschland hat ein starkes Selbstbild: Ein Land des Völkerrechts, ein verlässlicher Partner in der internationalen Politik, eine gefestigte Demokratie und ein
    islamische-zeitung.de/deutschl
    #Debatte #Deutschland #Leitartikel #Politik #deutschland #scheitern #selbstverstndnis #werte

  12. @thomas_michl @nobsagile @Reinald
    Jupp. Als Beobachter tut das in #CRUScH sehr oft sehr weh.

    So viel #Potenzial.
    Die Schlüssel zur Lösung sind alle da.
    Irgendeiner spricht sie im Laufe der üblichen 3 Iterationen immer aus.

    Und am Ende ... #Scheitern in unterschiedlich großem #Umfang.

    Der #Wert von #CRUScH ensteht hier durch die zeitliche Kompression UND die Banalität der Aufgabe.

    So kommen die Dysfunktionen deutlicher zur Geltung als sonst "auf #Arbeit".

  13. @thomas_michl @nobsagile @Reinald
    Jupp. Als Beobachter tut das in #CRUScH sehr oft sehr weh.

    So viel #Potenzial.
    Die Schlüssel zur Lösung sind alle da.
    Irgendeiner spricht sie im Laufe der üblichen 3 Iterationen immer aus.

    Und am Ende ... #Scheitern in unterschiedlich großem #Umfang.

    Der #Wert von #CRUScH ensteht hier durch die zeitliche Kompression UND die Banalität der Aufgabe.

    So kommen die Dysfunktionen deutlicher zur Geltung als sonst "auf #Arbeit".

  14. @thomas_michl @nobsagile @Reinald
    Jupp. Als Beobachter tut das in #CRUScH sehr oft sehr weh.

    So viel #Potenzial.
    Die Schlüssel zur Lösung sind alle da.
    Irgendeiner spricht sie im Laufe der üblichen 3 Iterationen immer aus.

    Und am Ende ... #Scheitern in unterschiedlich großem #Umfang.

    Der #Wert von #CRUScH ensteht hier durch die zeitliche Kompression UND die Banalität der Aufgabe.

    So kommen die Dysfunktionen deutlicher zur Geltung als sonst "auf #Arbeit".

  15. @thomas_michl @nobsagile @Reinald
    Jupp. Als Beobachter tut das in #CRUScH sehr oft sehr weh.

    So viel #Potenzial.
    Die Schlüssel zur Lösung sind alle da.
    Irgendeiner spricht sie im Laufe der üblichen 3 Iterationen immer aus.

    Und am Ende ... #Scheitern in unterschiedlich großem #Umfang.

    Der #Wert von #CRUScH ensteht hier durch die zeitliche Kompression UND die Banalität der Aufgabe.

    So kommen die Dysfunktionen deutlicher zur Geltung als sonst "auf #Arbeit".

  16. @thomas_michl @nobsagile @Reinald
    Jupp. Als Beobachter tut das in #CRUScH sehr oft sehr weh.

    So viel #Potenzial.
    Die Schlüssel zur Lösung sind alle da.
    Irgendeiner spricht sie im Laufe der üblichen 3 Iterationen immer aus.

    Und am Ende ... #Scheitern in unterschiedlich großem #Umfang.

    Der #Wert von #CRUScH ensteht hier durch die zeitliche Kompression UND die Banalität der Aufgabe.

    So kommen die Dysfunktionen deutlicher zur Geltung als sonst "auf #Arbeit".

  17. (Die derbe Sprache muss so. )

    Der Sprung

    Ich stehe auf dem Sprungturm.
    Bin ich ein Held oder ein Wurm?

    Ein Wurm ist ein so nützlich' Tier,
    - des Universums größte Zier,
    drum spring ich nicht
    drum bleib ich hier.

    Ich steige von dem Sprungturm 'runter,
    das Leben wirkt dabei gleich bunter.

    Ach -
    unten merke ich: Oh Mist,
    die Hose vollgeschissen ist.

    Epilog:

    Ein Held dann aufrecht
    durch die Menge
    schreitet
    und einen würz'gen Duft verbreitet.

    #Gedicht #scheitern #lyrik #Mut #Humor

  18. (Die derbe Sprache muss so. )

    Der Sprung

    Ich stehe auf dem Sprungturm.
    Bin ich ein Held oder ein Wurm?

    Ein Wurm ist ein so nützlich' Tier,
    - des Universums größte Zier,
    drum spring ich nicht
    drum bleib ich hier.

    Ich steige von dem Sprungturm 'runter,
    das Leben wirkt dabei gleich bunter.

    Ach -
    unten merke ich: Oh Mist,
    die Hose vollgeschissen ist.

    Epilog:

    Ein Held dann aufrecht
    durch die Menge
    schreitet
    und einen würz'gen Duft verbreitet.

    #Gedicht #scheitern #lyrik #Mut #Humor

  19. Wer Olympia will, darf nicht an drei Fußballplätzen scheitern

    Köln will Olympia. Köln will „Leading City“ sein. Köln will internationale Strahlkraft, große Bilder, große Versprechen und am liebsten gleich das ganz große Sportmärchen erzählen. Die Stadt wirbt im Rahmen von KölnRheinRuhr um Olympische und Paralympische Spiele für 2036, 2040 oder 2044; der DOSB will den deutschen Bewerber am 26. September 2026 auswählen. Aber bevor Köln von olympischen Dörfern, temporären Stadien und Weltöffentlichkeit träumt, sollte es eine viel […]

    bachhausen.de/wer-olympia-will

  20. #news ⚡ Rehlinger und Rhein drohen mit Scheitern von Sozialreformen: Die saarländische Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) drängt darauf, dass die von der Bundesregierung geplanten Sozialreformen ni... hubu.de/?p=330845 | #rehlinger #rhein #scheitern #sozialrefo

  21. #news ⚡ Rehlinger und Rhein drohen mit Scheitern von Sozialreformen: Die saarländische Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) drängt darauf, dass die von der Bundesregierung geplanten Sozialreformen ni... hubu.de/?p=330845 | #rehlinger #rhein #scheitern #sozialrefo

  22. #news ⚡ Rehlinger und Rhein drohen mit Scheitern von Sozialreformen: Die saarländische Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) drängt darauf, dass die von der Bundesregierung geplanten Sozialreformen ni... hubu.de/?p=330845 | #rehlinger #rhein #scheitern #sozialrefo

  23. Man sagt oft, man müsse das Unvermeidbare akzeptieren. Vielleicht. Aber nicht alles verdient Akzeptanz. Nicht Ungerechtigkeit. Nicht Leid. Nicht das, was Menschen klein macht.
    Aufgeben war noch nie eine Tugend.

    Fortschritt entstand nie durch Menschen, die sich mit dem Bestehenden abgefunden haben.

    Jede Freiheit, jedes Recht und jede Verbesserung begann mit dem Trotz eines Menschen, der sagte: „Nein. So muss es nicht bleiben.“

    Lieber an einer Hoffnung scheitern, als kampflos vor der Resignation kapitulieren.

    #Philosophie #Schreiben #Hoffnung #Kämpfen #Scheitern #Mut

  24. Man sagt oft, man müsse das Unvermeidbare akzeptieren. Vielleicht. Aber nicht alles verdient Akzeptanz. Nicht Ungerechtigkeit. Nicht Leid. Nicht das, was Menschen klein macht.
    Aufgeben war noch nie eine Tugend.

    Fortschritt entstand nie durch Menschen, die sich mit dem Bestehenden abgefunden haben.

    Jede Freiheit, jedes Recht und jede Verbesserung begann mit dem Trotz eines Menschen, der sagte: „Nein. So muss es nicht bleiben.“

    Lieber an einer Hoffnung scheitern, als kampflos vor der Resignation kapitulieren.

    #Philosophie #Schreiben #Hoffnung #Kämpfen #Scheitern #Mut

  25. Man sagt oft, man müsse das Unvermeidbare akzeptieren. Vielleicht. Aber nicht alles verdient Akzeptanz. Nicht Ungerechtigkeit. Nicht Leid. Nicht das, was Menschen klein macht.
    Aufgeben war noch nie eine Tugend.

    Fortschritt entstand nie durch Menschen, die sich mit dem Bestehenden abgefunden haben.

    Jede Freiheit, jedes Recht und jede Verbesserung begann mit dem Trotz eines Menschen, der sagte: „Nein. So muss es nicht bleiben.“

    Lieber an einer Hoffnung scheitern, als kampflos vor der Resignation kapitulieren.

    #Philosophie #Schreiben #Hoffnung #Kämpfen #Scheitern #Mut

  26. Man sagt oft, man müsse das Unvermeidbare akzeptieren. Vielleicht. Aber nicht alles verdient Akzeptanz. Nicht Ungerechtigkeit. Nicht Leid. Nicht das, was Menschen klein macht.
    Aufgeben war noch nie eine Tugend.

    Fortschritt entstand nie durch Menschen, die sich mit dem Bestehenden abgefunden haben.

    Jede Freiheit, jedes Recht und jede Verbesserung begann mit dem Trotz eines Menschen, der sagte: „Nein. So muss es nicht bleiben.“

    Lieber an einer Hoffnung scheitern, als kampflos vor der Resignation kapitulieren.

    #Philosophie #Schreiben #Hoffnung #Kämpfen #Scheitern #Mut

  27. Man sagt oft, man müsse das Unvermeidbare akzeptieren. Vielleicht. Aber nicht alles verdient Akzeptanz. Nicht Ungerechtigkeit. Nicht Leid. Nicht das, was Menschen klein macht.
    Aufgeben war noch nie eine Tugend.

    Fortschritt entstand nie durch Menschen, die sich mit dem Bestehenden abgefunden haben.

    Jede Freiheit, jedes Recht und jede Verbesserung begann mit dem Trotz eines Menschen, der sagte: „Nein. So muss es nicht bleiben.“

    Lieber an einer Hoffnung scheitern, als kampflos vor der Resignation kapitulieren.

    #Philosophie #Schreiben #Hoffnung #Kämpfen #Scheitern #Mut

  28. Die DIK: ein kritischer Rückblick
    Eine Erklärung des Koordinationsrats der Muslime (KRM) zur Deutschen Islam Konferenz (DIK) markiert einen Wendepunkt in der Betrachtung.

    (iz). Nach zwanzig Jahren steht weniger die Erfolgsgeschichte institutioneller Anerkennung im Mittelpunkt als die Frage, ob dieses Forum überhaupt noch der Realität mu
    islamische-zeitung.de/dik-eine
    #Leitartikel #Community #Deutschland #Spotlight #dik #kritik #muslime #scheitern

  29. Die DIK: ein kritischer Rückblick
    Eine Erklärung des Koordinationsrats der Muslime (KRM) zur Deutschen Islam Konferenz (DIK) markiert einen Wendepunkt in der Betrachtung.

    (iz). Nach zwanzig Jahren steht weniger die Erfolgsgeschichte institutioneller Anerkennung im Mittelpunkt als die Frage, ob dieses Forum überhaupt noch der Realität mu
    islamische-zeitung.de/dik-eine
    #Leitartikel #Community #Deutschland #Spotlight #dik #kritik #muslime #scheitern

  30. Selbstverleugnung in der Psychologie: Fehlende Selbstliebe statt Job-Erfolg - Die eigenen Bedürfnisse zu kennen, ist wichtig. Leider kennen viele Leute ihre Bedürfnisse gar nicht bzw. ordnen dieser gesellschaftlichen Strömungen und ihrer Karriere unter. #Empathie #Feedback #Glück #Intelligenz #JensKorz #Karrieremanagement #NegativeEmotionen #PositivesDenken #Resilienz #Scheitern #Selbstfürsorge #WorkLifeBalance

    berufebilder.de/selbstverleugn

  31. Selbstverleugnung in der Psychologie: Fehlende Selbstliebe statt Job-Erfolg - Die eigenen Bedürfnisse zu kennen, ist wichtig. Leider kennen viele Leute ihre Bedürfnisse gar nicht bzw. ordnen dieser gesellschaftlichen Strömungen und ihrer Karriere unter. #Empathie #Feedback #Glück #Intelligenz #JensKorz #Karrieremanagement #NegativeEmotionen #PositivesDenken #Resilienz #Scheitern #Selbstfürsorge #WorkLifeBalance

    berufebilder.de/selbstverleugn

  32. Selbstverleugnung in der Psychologie: Fehlende Selbstliebe statt Job-Erfolg - Die eigenen Bedürfnisse zu kennen, ist wichtig. Leider kennen viele Leute ihre Bedürfnisse gar nicht bzw. ordnen dieser gesellschaftlichen Strömungen und ihrer Karriere unter. #Empathie #Feedback #Glück #Intelligenz #JensKorz #Karrieremanagement #NegativeEmotionen #PositivesDenken #Resilienz #Scheitern #Selbstfürsorge #WorkLifeBalance

    berufebilder.de/selbstverleugn

  33. #news ⚡ Wegner warnt vor Scheitern der Steuerreform im Bundesrat: Berlins Bürgermeister Kai Wegner (CDU) warnt die Bundesregierung vor einem Scheitern der geplanten Steuerreform im Bundesrat, sollte s... hubu.de/?p=327643 | #bundesrat #scheitern #steuerreform #wegner #hubu

  34. #news ⚡ Wegner warnt vor Scheitern der Steuerreform im Bundesrat: Berlins Bürgermeister Kai Wegner (CDU) warnt die Bundesregierung vor einem Scheitern der geplanten Steuerreform im Bundesrat, sollte s... hubu.de/?p=327643 | #bundesrat #scheitern #steuerreform #wegner #hubu

  35. #news ⚡ Wegner warnt vor Scheitern der Steuerreform im Bundesrat: Berlins Bürgermeister Kai Wegner (CDU) warnt die Bundesregierung vor einem Scheitern der geplanten Steuerreform im Bundesrat, sollte s... hubu.de/?p=327643 | #bundesrat #scheitern #steuerreform #wegner #hubu

  36. #news ⚡ Wegner warnt vor Scheitern der Steuerreform im Bundesrat: Berlins Bürgermeister Kai Wegner (CDU) warnt die Bundesregierung vor einem Scheitern der geplanten Steuerreform im Bundesrat, sollte s... hubu.de/?p=327643 | #bundesrat #scheitern #steuerreform #wegner #hubu

  37. Fehler sind Kreativ-Werte: 8 Tipps für weniger Perfektion - Wie wird nun eine Fehlerkultur in Unternehmen möglich? Wir wollen in den folgenden beiden Texten die Werte aufzeigen, die die Entwicklung einer Fehlerkultur bedingen.
    #DrGabrieleCerwinka #NegativeEmotionen #Psychologie #Scheitern #Unternehmenskultur

    berufebilder.de/fehler-kreativ

  38. #LINKSDERWOCHE | 20/2026: Produktivität, Projektmanagement, Lean, Agile, Management und Leadership, Politik und Gesellschaft

    PRODUKTIVITÄT

    Entscheidungen | 3-Zeitlinsen für mehr Richtung

    Bei Entscheidungen ist es ratsam, sich der drei Zeitlinien – Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft – bewusst zu sein. Die Vergangenheit liefert uns Informationen, aus denen wir lernen können, was gut und was weniger gut funktioniert hat. In der Gegenwart betrachten wir, was aktuell akut ist und uns zur Verfügung steht. Die Zukunft ist offen: Hier geht es darum, welche Wirkung wir künftig erreichen wollen. Wie Dan Rockwell zu Recht anmerkt, sollten alle drei Aspekte bei Entscheidungen einbezogen werden. Meiner Meinung nach blicken wir viel zu oft und zu lange zurück oder sind zu sehr auf die Gegenwart fixiert. Selten jedoch machen wir uns bewusst, was wir künftig erreichen wollen.

    https://leadershipfreak.blog/2026/05/14/your-time-lens-shapes-direction/

    KI | Was muss man wissen, um informiert zu bleiben

    Theoretisch gehe ich davon aus, dass zum Thema KI bereits genug von vielen geschrieben und erzählt wurde und somit zumindest quantitativ genug Material vorhanden ist, um sich zunächst damit zu beschäftigen, was die „Wundertechnik” kann und was nicht. Die Spreu vom Weizen zu trennen ist jedoch mitunter eine Herausforderung. Und daher erlaube ich mir, auf einen Artikel zu verweisen, der dabei helfen kann. Auch wenn ich mittlerweile der Meinung bin, dass es bei diesem Thema bereits zugeht wie auf einem Delegiertenkongress irgendeiner Partei, bei dem bereits alles gesagt wurde, aber halt noch nicht von jedem. Entschuldigung, wenn ich etwas genervt klinge, aber die Flut an KI-Artikeln geht mir langsam auf die Nerven, insbesondere, weil mir der Mehrwert fehlt. Das gilt auch für die wachsende Zahl KI-generierter Blogartikel, die klingen, als würde jeder von jedem abschreiben. Da die Ausnahme auch die Regel bestätigt, möchte ich einen Beitrag von Jan Fischbach empfehlen, der einen Überblick über die diversen Modelle bietet und nicht allzu techniklastig ist.

    https://www.teamworkblog.de/2026/05/wie-informiert-man-sich-uber-kunstliche.html

    Obsidian | Die tägliche Notiz

    Ähnlich wie Thomas Mathoi nutze ich Obsidian – zwischenzeitlich auch beruflich – für meine täglichen Notizen und bin damit sehr zufrieden. Dafür braucht es keine zig Add-ons und Co., es funktioniert gut mit Bordmitteln. Zwar habe ich mein Setup gefunden, beim Feintuning schaue ich dennoch gerne immer wieder Menschen wie meinem Namensvetter über die Schulter, um das Ganze noch besser zu machen.

    https://www.mathoi.at/2026/05/10/die-taegliche-notiz-neu-ueberdacht/

    Obsidian | Projektstukturnotiz als Teil der Projektübersicht

    Und hier ist noch ein Tipp für Obsidian von Thomas Mathoi. Er zeigt, wie er das Thema Projektübersicht für sich gelöst hat. Ich bin persönlich einen anderen Weg gegangen und nutze #-Filter und die Erweiterung TaskBoard, um meine Projekte/Themen zu „tracken”. Allerdings ziehe ich auch eine Gesamtübersicht auf einem Board vor und nehme dafür gerne Abstriche an anderer Stelle in Kauf. Dennoch werde ich mir seinen Ansatz für die Zukunft nochmal ansehen. Im nächsten „Multiprojekt-Kontext” könnte er hilfreich sein. Daher freue ich mich schon auf die Folgebeiträge, die sicherlich noch weitere Ideen und Impulse liefern werden.

    https://www.mathoi.at/2026/05/13/projektuebersichten-in-obsidian-teil-1-die-projektstrukturnotiz/

    PROJEKTMANAGEMENT

    Koginitive Verzerrungen | Wie Biases im Kontext von Projekten wirken

    Jeder Mensch – ich kenne niemanden, der mir das Gegenteil glaubhaft vermitteln könnte – hat seine „kognitiven Verzerrungen“ (Bias), die er mit sich herumträgt. Ist so. War so. Und es wird immer so sein. Die einen sind sich dessen bewusst und reflektieren deshalb regelmäßig selbstkritisch, die anderen wiederum nicht (darunter offenbar viele Wähler der Nicht-Alternative – diesen Seitenhieb konnte ich mir nicht verkneifen). Sich regelmäßig oder überhaupt damit auseinanderzusetzen, halte ich daher für ein sehr wichtiges Thema. Und das nicht nur in Bezug auf Projektmanagement. Wichtig dabei ist die kritische Reflexion unserer Entscheidungen. Um mögliche Fehler zu vermeiden. Ein Punkt, auf den Irene Timmers verweist.

    https://t2informatik.de/blog/kognitive-verzerrung-in-projekten/

    Zu viele Abstimmungen | Zu viele Meetings als Zeichen von Mängeln in der Organisation

    Zu wenige Abstimmungen sind genauso schlecht wie zu viele. Woran scheitert es so oft? Unklare Ziele, zu viele Beteiligte, unklare Verantwortlichkeiten und eine mangelnde Entscheidungskultur können dabei eine Rolle spielen. All das sind Punkte, die Andrea Windolph ins Spiel bringt, und alles sind Indizien für Verbesserungspotenziale im Zusammenarbeitssystem. Wenn wir wissen, wo es klemmt, ist das der erste Schritt hin zur Lösung. Wenn das nächste Mal wieder über zu viele Abstimmungsschleifen gejammert wird, ist es sinnvoll, sich näher mit den Ursachen zu befassen und das Problem an der Wurzel zu packen.

    https://projekte-leicht-gemacht.de/blog/projektmanagement-praxis/abstimmungen-als-zeitfresser-im-projekt/

    LEAN

    Wenn Lean scheitert | Fünf Muster, die zum Scheitern von Lean beitragen

    Wenn man die Verhaltensweisen und Muster kennt, die sich langsam einschleichen und immer mehr Sand ins Getriebe der Veränderungen bringen, hat man gute Chancen, dem mit reflektiertem Vorgehen entgegenzuwirken. Daher finde ich die Idee hinter den „5+S des Lean Scheiterns”, die Götz Müller in seinem folgenden Blogartikel in den Fokus stellt, sehr informativ. Dazu gehören Klassiker wie Silo-Denken, Symbolpolitik (die Manager genauso gut können wie Spitzenpolitiker), Schnellschüsse (einer meiner Favoriten) und weitere. Was soll ich sagen, sie alle kommen mir recht bekannt vor und ja, auch ich falle immer wieder auf sie herein. Wenn man sie allerdings kennt, hat man gute Chancen, sie schneller zu erkennen und früher entgegenzusteuern. Vorausgesetzt, man will und kann und darf …

    https://www.geemco.de/artikel/die-5s-des-lean-scheitern

    AGILE

    Sprint abschließen | Weshalb wir jeden Sprint abschließen (müssen)

    Warum arbeitet man in Scrum mit Sprints? Und warum ist es für Scrum-Anhänger so wichtig, jeden Sprint neu zu planen? Diese Frage hängt eng mit dem Thema zusammen, einen alten Sprint nicht offen zu lassen. Wenn Arbeit in einem Sprint nicht wie geplant fertiggestellt wird, wird sie nicht einfach in den nächsten Sprint übernommen oder der Sprint gar ganz offen gelassen. Nein, der Sprint wird beendet. Der nächste wird neu geplant. Ganz neu. Fertig. Was wie eine gnadenlose, dogmatische Regel klingt, hat einen ganz einfachen Grund. Wir erzeugen damit „positiven Stress”, der dazu zwingt, zu reflektieren. Wir reflektieren, ob unsere Annahmen zur Lieferfähigkeit korrekt sind, und gehen bei Bedarf Ursachenforschung betreiben. Es geht nicht darum, Schuldige zu finden oder jemanden öffentlich hinzurichten, sondern darum, gemeinsam zu lernen, was bremst und wie wir besser werden können. Und es geht darum, zu entscheiden, was uns aktuell vorwärtsbringt. Das kann sich ändern, denn wir arbeiten im Kontext von Scrum explorativ. Dazu mehr von Mary Iqbal:

    https://www.scrum.org/resources/blog/dont-leave-old-sprints-open

    MANAGEMENT UND LEADERSHIP

    Beteiligung | Beteiligung braucht Klarheit und Transparenz

    Das Thema Beteiligung sollte man ernst nehmen. Und nicht nur dort, wo man es originär verorten würde – in Bürgerbeteiligung und Ähnlichem –, sondern auch im professionellen Kontext. Gute Führungskräfte wissen genau, dass Beteiligung dazu beiträgt, dass die Organisation richtig „rockt” und ein Erfolgsbaustein in Veränderungsprozessen ist. Da ich der Meinung bin, dass sich eine Organisation beständig weiterentwickeln und verändern muss, gehört Beteiligung für mich zum „Dauergeschäft”. Doch wann und in welchem Maß ist Beteiligung sinnvoll? Das kann variieren. Dafür braucht es einen Rahmen und Klarheit. Hilfreich dabei können die Stufen der Beteiligung sein, die Dorothea Herrmann hier gut beschreibt.

    https://verwaltungsrebellen.de/stufen-der-beteiligung/

    Informeller Einfluss | Weshalb wir Menschen brauchen, die informell führen

    Zum Thema „Veränderungen” passt auch die Rolle der informellen Einflussnehmer, die Dan Rockwell in einem Blogartikel als wichtige Verbündete herausstellt. Sie sind jedoch schwer zu greifen, da sie nicht an formellen Rollen und Strukturen „anknüpfen”. Und doch spielen sie eine enorme Rolle. Oft genug sind sie das „Schmierfett“ im Getriebe der Organisation und sorgen dafür, dass alles reibungsfreier läuft, weil sie vieles auffangen, was die formale Struktur nicht schafft. Sie tragen auch bei fast jeder Initiative dazu bei, dass sie gelingt, weil sie die Energie in Form von Motivation liefern, die kein formalistischer Ansatz vermag. Und doch werden informelle Strukturen viel zu wenig beachtet.

    https://leadershipfreak.blog/2026/05/12/secret-powers-of-informal-influencers/

    JTBD | Es gibt mehr als nur den „technische“ Job

    Ich bin ein großer Fan des JTBD-Konzepts und weise in meinen Projekten gerne darauf hin, dass es darum geht, dass eine Lösung einen bestimmten Job besser erledigen soll als andere, um für die Nutzer attraktiv zu sein. Was dabei jedoch häufig beobachtet wird, ist, dass sich alle auf den „technischen Job“ konzentrieren, dabei aber vergessen, dass es neben dem technischen Job auch eine emotionale und soziale Funktion geben kann, die nicht unterschätzt werden sollte. Ein Beispiel: Wenn es beim Autofahren wirklich nur darum ginge, von A nach B zu kommen, dann würden wir alle einfache, zweckmäßige Autos fahren oder gar den ÖPNV nutzen. Aber offenbar gibt es da noch eine weitere Komponente. Zumindest für manche Menschen hat das Auto auch eine soziale Funktion, weswegen unter der Haube ein Hochleistungsmotor stecken muss, den wir nicht mal ansatzweise brauchen, und als Hingucker muss noch ein extravagantes Fahrzeugdesign her. Lars Richter hat übrigens noch ein anderes Beispiel.

    https://scamper.blog/tod-aus-der-dose

    POLITIK UND GESELLSCHAFT

    Gegen die Medienmacht der Neuen Rechten | Netzwerk recherchiert, informiert und klärt auf

    Ich mache keinen Hehl daraus, dass ich bestimmte Gruppierungen und ihre Ansichten für mehr als zweifelhaft halte. Ich bin sogar der Meinung, dass die „Alternative für gegen Deutschland” als rechtsextremistische und verfassungsfeindliche Organisation verboten gehört. Ihre Anhänger schmücken sich bekanntermaßen gerne mit den Farben der Frankfurter Paulskirche, der Weimarer Republik und des Grundgesetzes, während sie die zugehörigen Werte mit Füßen treten. Als Anhänger der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, die es mit aller Macht zu schützen gilt, beobachte ich genau, was gerade geschieht, und bin immer wieder für gute, verlässliche Informationen dankbar. Zufälligerweise hat mir diese Woche jemand einen Tipp gegeben und mich auf das Edelweiß-Netzwerk aufmerksam gemacht. Es stellt sich der Normalisierung der menschenverachtenden Thesen der Autokratiefetischisten entgegen.

    https://edelweissnetzwerk.de/artikel

    #Beteiligung #Entscheidungen #Gesellschaft #InformellerEinfluss #JTBD #KI #KognitiveVerzerrungen #Lean #Management #Meetings #NeueRechte #Notizen #Obsidian #Politik #Produktivität #Projektmanagement #Scheitern #Scrum #Sprint #Veränderung
  39. Erfolgreiche Existenzgründer & Unternehmer: Scheitern & Misstrauen für den Sieg? - Sie haben Mut und Vertrauen in ihre Idee und sie haben die Fähigkeit, Krisen nicht nur mit Einfallsreichtum zu meistern, sondern diese regelrecht in Chancen zu verwandeln. #Erfolg #NegativeEmotionen #PositivesDenken #Scheitern #Selbstvertrauen #StartUp

    berufebilder.de/existenzgruend

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  43. Vielleicht #scheitern gerade deshalb so viele #UnternehmenInSchwellenzeiten … weil ihre falsch konditionierten Manager Macht verwalten wollen, während resiliente Netzwerke längst … #PrimusInterPares-Führung, … Sinn und echte Beteiligung verlangen.🖖

  44. Vielleicht #scheitern gerade deshalb so viele #UnternehmenInSchwellenzeiten … weil ihre falsch konditionierten Manager Macht verwalten wollen, während resiliente Netzwerke längst … #PrimusInterPares-Führung, … Sinn und echte Beteiligung verlangen.🖖

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  46. #news ⚡ SoVD kritisiert Scheitern der Entlastungsprämie: Der Sozialverband Deutschland (SoVD) zeigt sich enttäuscht über das Aus der geplanten Entlastungsprämie im Bundesrat."Auch wenn viele... hubu.de/?p=325330 | #entlastungspraemie #scheitern #sovd #hubu

  47. #news ⚡ SoVD kritisiert Scheitern der Entlastungsprämie: Der Sozialverband Deutschland (SoVD) zeigt sich enttäuscht über das Aus der geplanten Entlastungsprämie im Bundesrat."Auch wenn viele... hubu.de/?p=325330 | #entlastungspraemie #scheitern #sovd #hubu

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  50. #news ⚡ Mittelstand begrüßt Scheitern der Entlastungsprämie: Der Chef des Mittelstandsverbands BVMW, Christoph Ahlhaus, hat das Aus der geplanten Entlastungsprämie begrüßt.Er sei erleichtert, das... hubu.de/?p=325324 | #entlastungspraemie #mittelstand #scheitern #hubu

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