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#a100 — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #a100, aggregated by home.social.

fetched live
  1. Der Autoverkehr in #Berlin nimmt ab, obwohl immer mehr Autos zugelassen werden.

    Ab einer bestimmten Schwelle gilt: Je mehr Fahrzeuge angemeldet sind, desto weniger werden die einzelnen Vehikel auch gefahren. Je mehr Fahrzeuge, desto mehr werden sie zu Stehzeugen.
    Aber: Der Weiterbau der innerstädtischen Autobahn #A100 und der Neubau der autobahnähnlichen Tangentialverbindung Ost seien dringend nötig, um den wachsenden(?) Autoverkehr überhaupt bewältigen zu können.

    klimareporter.de/verkehr/mehr-

  2. Der Autoverkehr in #Berlin nimmt ab, obwohl immer mehr Autos zugelassen werden.

    Ab einer bestimmten Schwelle gilt: Je mehr Fahrzeuge angemeldet sind, desto weniger werden die einzelnen Vehikel auch gefahren. Je mehr Fahrzeuge, desto mehr werden sie zu Stehzeugen.
    Aber: Der Weiterbau der innerstädtischen Autobahn #A100 und der Neubau der autobahnähnlichen Tangentialverbindung Ost seien dringend nötig, um den wachsenden(?) Autoverkehr überhaupt bewältigen zu können.

    klimareporter.de/verkehr/mehr-

  3. RE: mastodon.social/@sixtus/117065

    Aus reiner Neugier: Wie ist denn so das sozio-ökonomische Gefüge der betroffenen Wohngebiete in #Berlin ?

    Bei sowas muss ich immer daran denken, daß in den USA die Highways oft bewusst so gebaut wurden, daß sie erfolgreiche Stadtviertel Schwarzer Amerikaner zerstörten.

    #A100 #Autobahn
    npr.org/2021/04/07/984784455/a

  4. RE: mastodon.social/@sixtus/117065

    Aus reiner Neugier: Wie ist denn so das sozio-ökonomische Gefüge der betroffenen Wohngebiete in #Berlin ?

    Bei sowas muss ich immer daran denken, daß in den USA die Highways oft bewusst so gebaut wurden, daß sie erfolgreiche Stadtviertel Schwarzer Amerikaner zerstörten.

    #A100 #Autobahn
    npr.org/2021/04/07/984784455/a

  5. Save the date: 26. August, 19.30 Uhr, Berlin-Lichtenberg: Weiterbau der #A100? Wie sieht die Zukunft der Mobilität in Berlin aus? Podiumsdiskussion mit Vertreter*innen von CDU, SPD, Grüne und Linke im Theater an der Parkaue. bund-berlin.de/service/termine

  6. Save the date: 26. August, 19.30 Uhr, Berlin-Lichtenberg: Weiterbau der #A100? Wie sieht die Zukunft der Mobilität in Berlin aus? Podiumsdiskussion mit Vertreter*innen von CDU, SPD, Grüne und Linke im Theater an der Parkaue. bund-berlin.de/service/termine

  7. Save the date: 26. August, 19.30 Uhr, Berlin-Lichtenberg: Podiumsdikussion Weiterbau der #A100? Wie sieht die Zukunft der Mobilität in Berlin aus? Wie positionieren sich die Politiker*innen zum Weiterbau der Stadtautobahn A100? Welche Alternativen schlagen sie vor? bund-berlin.de/service/termine

  8. Save the date: 26. August, 19.30 Uhr, Berlin-Lichtenberg: Podiumsdikussion Weiterbau der #A100? Wie sieht die Zukunft der Mobilität in Berlin aus? Wie positionieren sich die Politiker*innen zum Weiterbau der Stadtautobahn A100? Welche Alternativen schlagen sie vor? bund-berlin.de/service/termine

  9. Berlin, Friedrichshain-Kreuzberg, Lichtenberg, Treptow-Köpenick
    Pressemitteilung,

    Macht Ostkreuz zum Modell für Mitbestimmung
    | Changing Cities

    changing-cities.org/ostkreuz-m

    Verkehrsraum Ostkreuz zum Modell für Mitbestimmung!

    Nach einer Aufforderung von einer partei- und lagerübergreifenden Initiative aus der Zivilgesellschaft namens Ostkreuz-Allianz haben sich erstmals drei Berliner Bezirke – Lichtenberg, Friedrichshain-Kreuzberg und Treptow-Köpenick – zusammengetan. Auf Basis gleichlautender BVV-Beschlüsse fordern sie vom Senat einen gemeinsamen Gestaltungsprozess für ein abgestimmtes Verkehrskonzept für das Ostkreuz. Changing Cities unterstützt das Vorhaben und nimmt es in seinen Forderungskatalog für die Wahl 2026 mit auf.

    Rund 200.000 Menschen leben im Großraum Ostkreuz. Täglich quälen sich etwa 80.000 Autos durch enge Straßen und Unterführungen. Diese Nadelöhre wurden aber nie für so ein hohes Aufkommen ausgelegt. Wer aus den wachsenden Außenbezirken im Osten pendelt, fährt mitten durch dicht besiedelte, hoch belastete Kieze. Zuständig sind die drei genannten Bezirke, Senat, Bund, Bahn und BVG – also am Ende doch niemand. Bahndämme, Spree, Rummelsburger Bucht und Kanäle durchschneiden den Raum – Brücken gibt es zu wenige. So ist das Ostkreuz einer der kompliziertesten Verkehrsräume Berlins. Das Ergebnis sind vernachlässigte Hauptstraßen, verschleppte Tramprojekte, Dauerstreit um die A100 und ein #Klima, in dem sich Wut und Frust aufstauen. 

    „Ziel ist, dass das Vorhaben in den Koalitionsvertrag aufgenommen wird. Es wäre ein Novum in der #Verkehrsplanung und eine große Chance für den neuen #Senat, sich mit innovativen Beteiligungsformaten zu profilieren. Niemand soll mehr sagen können, er oder sie habe nichts mitbekommen. Dafür brauchen wir aber einen mutigen Senat, der ernsthaft etwas bewegen möchte“, kommentiert Ragnhild Sørensen von Changing Cities. 

    Drei Bezirke, mehrere Parteien und eine breit aufgestellte Zivilgesellschaft ziehen am Ostkreuz an einem Strang und stärken so das Vertrauen in die Demokratie. Wo sich jahrzehntelang nichts bewegt, missbrauchen Rechtspopulist*innen gerne Verkehrskonflikte zur Polarisierung. Besonders spürbar ist das am Ostkreuz, an der Grenze zwischen Innenstadtring und Außenbezirken und rund um den 16. und 17. Bauabschnitt der A100. 

    #Info #ChangingCities
    #Berlin #Friedrichshain #Kreuzberg #Lichtenberg #Presse #Treptow #Köpenick
    #Ostkreuz #Verkehrssicherheit #A100 #BVV

  10. Berlin, Friedrichshain-Kreuzberg, Lichtenberg, Treptow-Köpenick
    Pressemitteilung,

    Macht Ostkreuz zum Modell für Mitbestimmung
    | Changing Cities

    changing-cities.org/ostkreuz-m

    Verkehrsraum Ostkreuz zum Modell für Mitbestimmung!

    Nach einer Aufforderung von einer partei- und lagerübergreifenden Initiative aus der Zivilgesellschaft namens Ostkreuz-Allianz haben sich erstmals drei Berliner Bezirke – Lichtenberg, Friedrichshain-Kreuzberg und Treptow-Köpenick – zusammengetan. Auf Basis gleichlautender BVV-Beschlüsse fordern sie vom Senat einen gemeinsamen Gestaltungsprozess für ein abgestimmtes Verkehrskonzept für das Ostkreuz. Changing Cities unterstützt das Vorhaben und nimmt es in seinen Forderungskatalog für die Wahl 2026 mit auf.

    Rund 200.000 Menschen leben im Großraum Ostkreuz. Täglich quälen sich etwa 80.000 Autos durch enge Straßen und Unterführungen. Diese Nadelöhre wurden aber nie für so ein hohes Aufkommen ausgelegt. Wer aus den wachsenden Außenbezirken im Osten pendelt, fährt mitten durch dicht besiedelte, hoch belastete Kieze. Zuständig sind die drei genannten Bezirke, Senat, Bund, Bahn und BVG – also am Ende doch niemand. Bahndämme, Spree, Rummelsburger Bucht und Kanäle durchschneiden den Raum – Brücken gibt es zu wenige. So ist das Ostkreuz einer der kompliziertesten Verkehrsräume Berlins. Das Ergebnis sind vernachlässigte Hauptstraßen, verschleppte Tramprojekte, Dauerstreit um die A100 und ein #Klima, in dem sich Wut und Frust aufstauen. 

    „Ziel ist, dass das Vorhaben in den Koalitionsvertrag aufgenommen wird. Es wäre ein Novum in der #Verkehrsplanung und eine große Chance für den neuen #Senat, sich mit innovativen Beteiligungsformaten zu profilieren. Niemand soll mehr sagen können, er oder sie habe nichts mitbekommen. Dafür brauchen wir aber einen mutigen Senat, der ernsthaft etwas bewegen möchte“, kommentiert Ragnhild Sørensen von Changing Cities. 

    Drei Bezirke, mehrere Parteien und eine breit aufgestellte Zivilgesellschaft ziehen am Ostkreuz an einem Strang und stärken so das Vertrauen in die Demokratie. Wo sich jahrzehntelang nichts bewegt, missbrauchen Rechtspopulist*innen gerne Verkehrskonflikte zur Polarisierung. Besonders spürbar ist das am Ostkreuz, an der Grenze zwischen Innenstadtring und Außenbezirken und rund um den 16. und 17. Bauabschnitt der A100. 

    #Info #ChangingCities
    #Berlin #Friedrichshain #Kreuzberg #Lichtenberg #Presse #Treptow #Köpenick
    #Ostkreuz #Verkehrssicherheit #A100 #BVV

  11. Weiterbau der A100? Wie sieht die Zukunft der Mobilität in Berlin aus?

    Podiumsdiskussion in Alt-Lichtenberg

    ➡️ Mi, 26.8.26
    🕢 19:30 Uhr
    ➡️ Theater an der Parkaue, Bühne 2

    Podiumsgäste
    🔴 Elif Eralp (Die Linke)
    ⚫ Martin Schaefer (CDU)
    🔴 Tamara Lüdke (SPD)
    🟢 Werner Graf (Bündnis 90/Die Grünen)

    Stellt vor Ort eure Fragen!

    bi-a100.de/weiterbau-der-a100-

    Bewohner*innen der PLZ-Gebiete 10365 & 10367 haben bevorzugten Einlass, falls es voll wird. Bitte Personalausweis mitibringen!

    #A100NichtMitUns #A100

  12. Weiterbau der A100? Wie sieht die Zukunft der Mobilität in Berlin aus?

    Podiumsdiskussion in Alt-Lichtenberg

    ➡️ Mi, 26.8.26
    🕢 19:30 Uhr
    ➡️ Theater an der Parkaue, Bühne 2

    Podiumsgäste
    🔴 Elif Eralp (Die Linke)
    ⚫ Martin Schaefer (CDU)
    🔴 Tamara Lüdke (SPD)
    🟢 Werner Graf (Bündnis 90/Die Grünen)

    Stellt vor Ort eure Fragen!

    bi-a100.de/weiterbau-der-a100-

    Bewohner*innen der PLZ-Gebiete 10365 & 10367 haben bevorzugten Einlass, falls es voll wird. Bitte Personalausweis mitibringen!

    #A100NichtMitUns #A100

  13. Das nächste Treffen der BI #A100 findet am

    ➡️ Mittwoch, dem 15. Juli 2026
    🕗 um 20 Uhr
    ➡️ in der Lebendigen Stadtgärtnerei, Markgrafendamm/Hauptstraße gegenüber vom Ostkreuz statt.

    Wir freuen uns über Mitstreitende. :ablobcatrave:

    #A100NichtMitUns

  14. Das nächste Treffen der BI #A100 findet am

    ➡️ Mittwoch, dem 15. Juli 2026
    🕗 um 20 Uhr
    ➡️ in der Lebendigen Stadtgärtnerei, Markgrafendamm/Hauptstraße gegenüber vom Ostkreuz statt.

    Wir freuen uns über Mitstreitende. :ablobcatrave:

    #A100NichtMitUns

  15. Die Verzögerung der Bekanntgabe der Trassenüberprüfung des 17. Bauabschnitts der #A100 ist erstmal ein gutes Zeichen.🎉

    Die Kapazitäten & das Geld sollten besser für Sanierungen ⚒️ von Brücken & Straßen eingesetzt werden.

    berliner-zeitung.de/article/br

    #A100NichtMitUns

  16. Die Verzögerung der Bekanntgabe der Trassenüberprüfung des 17. Bauabschnitts der #A100 ist erstmal ein gutes Zeichen.🎉

    Die Kapazitäten & das Geld sollten besser für Sanierungen ⚒️ von Brücken & Straßen eingesetzt werden.

    berliner-zeitung.de/article/br

    #A100NichtMitUns

  17. @tazgetroete #berlin sagt #cduabwählen & #fckafd - wir brauchen keine Tennis Spieler in Verantwortung & noch mehr Hochhäuser & keine Verdrängung v #Kulturstätten / #clubs durch #a100 oder durch #kurthgruppe auf #rawgelände & vonovia verstaatlichen & #mietendeckel jetzt !

  18. @tazgetroete #berlin sagt #cduabwählen & #fckafd - wir brauchen keine Tennis Spieler in Verantwortung & noch mehr Hochhäuser & keine Verdrängung v #Kulturstätten / #clubs durch #a100 oder durch #kurthgruppe auf #rawgelände & vonovia verstaatlichen & #mietendeckel jetzt !

  19. Das nächste Treffen der BI #A100 findet am

    ➡️ Mittwoch, dem 1. Juli 2026
    🕗 um 20 Uhr
    ➡️ im Familientreff RIGATONI in der Rigaer Str. 71 A, 10247 Berlin statt.

    Wir freuen uns über Mitstreitende. :ablobcatrave:

    #A100NichtMitUns

  20. Das nächste Treffen der BI #A100 findet am

    ➡️ Mittwoch, dem 1. Juli 2026
    🕗 um 20 Uhr
    ➡️ im Familientreff RIGATONI in der Rigaer Str. 71 A, 10247 Berlin statt.

    Wir freuen uns über Mitstreitende. :ablobcatrave:

    #A100NichtMitUns

  21. Как мы за неделю, подружили DeepSeek-R1 с отечественными процессорам ARM64, NVIDIA A100 в 100% отечественном сервере Всем п...

    #LLM #ИИ #AI #МВ2б #М1 #Модульный #сервер #Е-Флопс #DeepSeek #NVIDIA #A100

    Origin | Interest | Match
  22. @Mathematik_eins das ist dann halt kurz gedacht. Schnelles Geld vs Nachhaltiges Wirtschaft mit Empathie. Wir brauchen keine Tennisspieler in der Politik. Stoppt die #a100 & heute 18:00 Demo #RAWGelände
    -
    #kurthgruppe #berlin #wegner #cdu

  23. @Mathematik_eins das ist dann halt kurz gedacht. Schnelles Geld vs Nachhaltiges Wirtschaft mit Empathie. Wir brauchen keine Tennisspieler in der Politik. Stoppt die #a100 & heute 18:00 Demo #RAWGelände
    -
    #kurthgruppe #berlin #wegner #cdu

  24. Das nächste Treffen der BI #A100 findet am

    ➡️ Mittwoch, dem 17. Juni 2026
    🕗 um 20 Uhr
    ➡️ im Familientreff RIGATONI in der Rigaer Str. 71 A, 10247 Berlin statt.

    Wir freuen uns über Mitstreitende. :ablobcatrave:

    #A100NichtMitUns

  25. Das nächste Treffen der BI #A100 findet am

    ➡️ Mittwoch, dem 17. Juni 2026
    🕗 um 20 Uhr
    ➡️ im Familientreff RIGATONI in der Rigaer Str. 71 A, 10247 Berlin statt.

    Wir freuen uns über Mitstreitende. :ablobcatrave:

    #A100NichtMitUns

  26. #A100
    #A100NichtMitUns
    > @BI_A100

    Bitte, Bitte findet uns andere Räume❗

    Auch weil es sich gerade jährt.  Die Videos sind von 2016

    "Am 20. und 21. Mai informieren Aktivisten vor Ort über die Folgen für die Anwohner. Das Ziel ist, den Luxusbau zu verhindern. Das klingt utopisch, ist aber dringend notwendig.
    20. Mai ..."

    youtube.com/watch?…

    "Kundgebung gegen den Luxusbau Carre Sama-Riga in Berlin/ Friedrichshain.  ...

    https://linksunten.indymedia.o…

    Vom geplantem Luxusbau in der Rigaer 71-73 und der „Interessengemeinschaft Rigaer Straße“

    "Bis vor kurzem stand vor der alten Möbelfabrik in der Rigaerstraße 71 - 73 eine Aufstellwand die den Beginn der Arbeiten an einem neuen Bauprojekt ankündigte.( ...) ..

    Kapitalisten kaufen Künstler

    Mit dem „artistic, cultural and working environment“ ist vermutlich das Antje Øklesund aka STADTRAUMNUTZUNG e.V. gemeint. Der Verein trifft sich seit einiger Zeit mit der CG-Gruppe in der Interessengemeinschaft Rigaer Straße um eine „für alle akzeptable Lösung“ zu finden.

    Das Antje Øklesund ist ein Projektraum auf dem Gelände der Rigaer Str. 71 -73, der dem Klischee eines jungen, hippen Berliner Clubs entspricht. Ein bisschen Kunst, ein bisschen Kultur, immer mit dem Kopf voran in den Ärschen ihrer finanzies.

    In einem gemeinsamen Interview mit der taz vom 28. Juli 2015 feiern Vereinsvorstand des STADTRAUMNUTZUNG e.V., #HajoToppius und Geschäftsführer der CG-Gruppe, Christoph Gröner ihren „Kompromiss“. Die Stadtraumnutzung bekommt ihr #AntjeØklesund auf dem Gelände Rigaer 71-73 und die CG-Gruppe baut dafür Luxuswohnungen mit Mieten bis zu 13,50 € pro Quadratmeter (natürlich kalt). Dass diese weit über den Mieten in der Gegend liegen, scheint beide nicht zu interessieren. Die Folge von diesem Schulterschluss sind #höhereMieten für alle und schlussendlich die Verdrängung der ärmeren Anwohner_innen.

    Der „Kompromiss“ von dem Toppius und Gröner da quatschen ist eine Farce. Die CG-Gruppe hat der #StadtraumnutzungeV. Geld in den Arsch geschoben, um gemeinsam dem Herrn Panhoff – Bezirksstadtrat und Leiter der Abteilung Planen, Bauen und #Umwelt – das soziale und alternative an dem Bauprojekt zu verkaufen. Denn Neubauprojekte müssen nach Vorgabe des Bezirksamts irgendwie sozial sein – bei der Miete offensichtlich nicht.
    Wir fordern...
    ...die Beendigung dieser kriminellen Stadtentwicklungspolitik, die auf dem Rücken von uns allen ausgetragen wird. Was wir brauchen ist sozialer Wohnraum und niedrige Mieten. Uns allen bringt die #Kiezkultur hier ein' Scheiß, wenn wir wegziehen müssen, weil sich hier kein Mensch mehr die #Mieten leisten kann.
    Enteignet die Verbrecher der CG-Gruppe! Stadtraumnutzung e.V. verpisst euch!
    Wir fordern sozialen Wohnungsbau in der Rigaer 71-73.

    Am Sonnabend den 11.06.16 gegen 11 Uhr hat die CG-Gruppe eine "Informationsveranstaltung" auf dem Gelände der Rigaer Strasse 71-73 abgehalten. Dort ließ der Vorstandsvorsitzende #ChristophGröner die Maske fallen, er brüllte, beschimpfte, diffamierte und belog die anwesenden Kiezbewohner.

    youtube.com/watch?…
    ( ab Minute 13.31❗)

    Am Vortag wurde in seinem Auftrag ein ca. 20 Meter langer Schriftzug übertüncht, welcher gegenüber an einer (nicht zur #CGGruppe gehörenden) Hausfassade prangte: "CG-Gruppe verjagen" .   
    Ebenso wurden in den frühen Morgenstunden vor der "info"-veranstaltung Transparente entfernt, die Protest gegen die #Gentrifizierung ausdrückten.

    youtube.com/watch?…

    Am Donnerstag den 30.06.2016 begann in den frühen Morgenstunden eine beispiellose Abrissaktion der historischen Gebäude auf dem Gelände der alten Möbelfabrik Rigaer Strasse 71-73. Völlig unvermittelt wurde die eine Strassenhälfte entlang des Geländes mit Bauzäunen abgeriegelt,alle dort parkenden Autos wurden abgeschleppt. Dutzende Polizeibeamte und dubiose privat angeheuerte "Sicherheitstrupps" umstellten das Gelände. Letztere sind auch seitdem jede Nacht dort als Wachen postiert.
    Das Ganze spielt sich zeitgleich ab mit den Räumungsaktionen der selbstorganisierten Projekte in der Rigaerstrasse 94, welche (unter anderen) bekanntlichermassen zu Widerstand gegen das "#CareeSamaRiga" aufgerufen hatten...

    "2008 beantragte der #FriedrichshainerGeschichtsverein ihren Denkmalschutz. Von der SPD wurde das abgelehnt. 2014 wurden sie von den Grünen unter #Denkmalschutz gestellt, nur um einen Investor gefügig zu machen. Denn 2016 sollen sie abgerissen werden: die Eckertschen Arbeiterhäuser aus Schlackebeton, die ältesten Baulichkeiten im Friedrichshainer Nordkiez aus der Zeit um 1875. Der gründerzeitliche Fabrik- und Wohnhof in der #RigaeStraße 71-73a ist heute der einzige dieser Art in #Friedrichshain."

    friedrichshainer-geschichtsver

    https://stadtraumnutzung.wordp…

    wirbleibenalle.org

  27. #A100
    #A100NichtMitUns
    > @BI_A100

    Bitte, Bitte findet uns andere Räume❗

    Auch weil es sich gerade jährt.  Die Videos sind von 2016

    "Am 20. und 21. Mai informieren Aktivisten vor Ort über die Folgen für die Anwohner. Das Ziel ist, den Luxusbau zu verhindern. Das klingt utopisch, ist aber dringend notwendig.
    20. Mai ..."

    youtube.com/watch?…

    "Kundgebung gegen den Luxusbau Carre Sama-Riga in Berlin/ Friedrichshain.  ...

    https://linksunten.indymedia.o…

    Vom geplantem Luxusbau in der Rigaer 71-73 und der „Interessengemeinschaft Rigaer Straße“

    "Bis vor kurzem stand vor der alten Möbelfabrik in der Rigaerstraße 71 - 73 eine Aufstellwand die den Beginn der Arbeiten an einem neuen Bauprojekt ankündigte.( ...) ..

    Kapitalisten kaufen Künstler

    Mit dem „artistic, cultural and working environment“ ist vermutlich das Antje Øklesund aka STADTRAUMNUTZUNG e.V. gemeint. Der Verein trifft sich seit einiger Zeit mit der CG-Gruppe in der Interessengemeinschaft Rigaer Straße um eine „für alle akzeptable Lösung“ zu finden.

    Das Antje Øklesund ist ein Projektraum auf dem Gelände der Rigaer Str. 71 -73, der dem Klischee eines jungen, hippen Berliner Clubs entspricht. Ein bisschen Kunst, ein bisschen Kultur, immer mit dem Kopf voran in den Ärschen ihrer finanzies.

    In einem gemeinsamen Interview mit der taz vom 28. Juli 2015 feiern Vereinsvorstand des STADTRAUMNUTZUNG e.V., #HajoToppius und Geschäftsführer der CG-Gruppe, Christoph Gröner ihren „Kompromiss“. Die Stadtraumnutzung bekommt ihr #AntjeØklesund auf dem Gelände Rigaer 71-73 und die CG-Gruppe baut dafür Luxuswohnungen mit Mieten bis zu 13,50 € pro Quadratmeter (natürlich kalt). Dass diese weit über den Mieten in der Gegend liegen, scheint beide nicht zu interessieren. Die Folge von diesem Schulterschluss sind #höhereMieten für alle und schlussendlich die Verdrängung der ärmeren Anwohner_innen.

    Der „Kompromiss“ von dem Toppius und Gröner da quatschen ist eine Farce. Die CG-Gruppe hat der #StadtraumnutzungeV. Geld in den Arsch geschoben, um gemeinsam dem Herrn Panhoff – Bezirksstadtrat und Leiter der Abteilung Planen, Bauen und #Umwelt – das soziale und alternative an dem Bauprojekt zu verkaufen. Denn Neubauprojekte müssen nach Vorgabe des Bezirksamts irgendwie sozial sein – bei der Miete offensichtlich nicht.
    Wir fordern...
    ...die Beendigung dieser kriminellen Stadtentwicklungspolitik, die auf dem Rücken von uns allen ausgetragen wird. Was wir brauchen ist sozialer Wohnraum und niedrige Mieten. Uns allen bringt die #Kiezkultur hier ein' Scheiß, wenn wir wegziehen müssen, weil sich hier kein Mensch mehr die #Mieten leisten kann.
    Enteignet die Verbrecher der CG-Gruppe! Stadtraumnutzung e.V. verpisst euch!
    Wir fordern sozialen Wohnungsbau in der Rigaer 71-73.

    Am Sonnabend den 11.06.16 gegen 11 Uhr hat die CG-Gruppe eine "Informationsveranstaltung" auf dem Gelände der Rigaer Strasse 71-73 abgehalten. Dort ließ der Vorstandsvorsitzende #ChristophGröner die Maske fallen, er brüllte, beschimpfte, diffamierte und belog die anwesenden Kiezbewohner.

    youtube.com/watch?…
    ( ab Minute 13.31❗)

    Am Vortag wurde in seinem Auftrag ein ca. 20 Meter langer Schriftzug übertüncht, welcher gegenüber an einer (nicht zur #CGGruppe gehörenden) Hausfassade prangte: "CG-Gruppe verjagen" .   
    Ebenso wurden in den frühen Morgenstunden vor der "info"-veranstaltung Transparente entfernt, die Protest gegen die #Gentrifizierung ausdrückten.

    youtube.com/watch?…

    Am Donnerstag den 30.06.2016 begann in den frühen Morgenstunden eine beispiellose Abrissaktion der historischen Gebäude auf dem Gelände der alten Möbelfabrik Rigaer Strasse 71-73. Völlig unvermittelt wurde die eine Strassenhälfte entlang des Geländes mit Bauzäunen abgeriegelt,alle dort parkenden Autos wurden abgeschleppt. Dutzende Polizeibeamte und dubiose privat angeheuerte "Sicherheitstrupps" umstellten das Gelände. Letztere sind auch seitdem jede Nacht dort als Wachen postiert.
    Das Ganze spielt sich zeitgleich ab mit den Räumungsaktionen der selbstorganisierten Projekte in der Rigaerstrasse 94, welche (unter anderen) bekanntlichermassen zu Widerstand gegen das "#CareeSamaRiga" aufgerufen hatten...

    "2008 beantragte der #FriedrichshainerGeschichtsverein ihren Denkmalschutz. Von der SPD wurde das abgelehnt. 2014 wurden sie von den Grünen unter #Denkmalschutz gestellt, nur um einen Investor gefügig zu machen. Denn 2016 sollen sie abgerissen werden: die Eckertschen Arbeiterhäuser aus Schlackebeton, die ältesten Baulichkeiten im Friedrichshainer Nordkiez aus der Zeit um 1875. Der gründerzeitliche Fabrik- und Wohnhof in der #RigaeStraße 71-73a ist heute der einzige dieser Art in #Friedrichshain."

    friedrichshainer-geschichtsver

    stadtraumnutzung.wordpress.com/

    wirbleibenalle.org

  28. Das nächste Treffen der BI #A100 findet am

    ➡️ Mittwoch, dem 3. Juni 2026
    🕗 um 20 Uhr
    ➡️ im Familientreff RIGATONI in der Rigaer Str. 71 A, 10247 Berlin statt.

    Wir freuen uns über Mitstreitende. :ablobcatrave:

  29. Das nächste Treffen der BI #A100 findet am

    ➡️ Mittwoch, dem 3. Juni 2026
    🕗 um 20 Uhr
    ➡️ im Familientreff RIGATONI in der Rigaer Str. 71 A, 10247 Berlin statt.

    Wir freuen uns über Mitstreitende. :ablobcatrave:

  30. Tausende Brücken sind in Deutschland marode. Worum kümmert sich der Verkehrsminister? Um 4,1 km Neubau der Autobahn #A100 duch bewohnte Kieze in Berlin, eine Stadt, in der es genügend Straßen gibt.

    Augen auf bei der Abgeordnetenhaus-Wahl im September!

    #A100NichtMitUns

    taz.de/Stadtautobahn-A100-in-B

  31. Tausende Brücken sind in Deutschland marode. Worum kümmert sich der Verkehrsminister? Um 4,1 km Neubau der Autobahn #A100 duch bewohnte Kieze in Berlin, eine Stadt, in der es genügend Straßen gibt.

    Augen auf bei der Abgeordnetenhaus-Wahl im September!

    #A100NichtMitUns

    taz.de/Stadtautobahn-A100-in-B

  32. Frage zur Finanzierung von ÖPNV in den Kommunen.

    Antwort des Verkehrsminister: wir bauen die #A100 . Das sind Prioritäten.

    ___ krass. So einen großen A100 Fan habe ich in Berlin noch nicht getroffen.

    #Verkehrsminister

  33. Patrick Schnieder: Der 17. Bauabschnitt der A100 wird kommen. Wir arbeiten mit Hochdruck daran. Das induziert keinen Verkehr, der ist schon da. Die Autobahn schützt die Wohngebiete.

    Wow. Spannend das mal live zu hören. Und im Raum Applaus.

    @BI_A100

    #A100 #Autobahn #Berlin

  34. @BI_A100

    Bitte, Bitte findet uns andere Räume❗

    Auch weil es sich gerade jährt. Die Videos sind von 2016

    "Am 20. und 21. Mai informieren Aktivisten vor Ort über die Folgen für die Anwohner. Das Ziel ist, den Luxusbau zu verhindern. Das klingt utopisch, ist aber dringend notwendig.
    20. Mai ..."

    youtube.com/watch?v=RjP45fmE9o

    "Kundgebung gegen den Luxusbau Carre Sama-Riga in Berlin/ Friedrichshain. ...

    linksunten.indymedia.org/de/no

    Vom geplantem Luxusbau in der Rigaer 71-73 und der „Interessengemeinschaft Rigaer Straße“

    "Bis vor kurzem stand vor der alten Möbelfabrik in der Rigaerstraße 71 - 73 eine Aufstellwand die den Beginn der Arbeiten an einem neuen Bauprojekt ankündigte.( ...) ..

    Kapitalisten kaufen Künstler

    Mit dem „artistic, cultural and working environment“ ist vermutlich das Antje Øklesund aka STADTRAUMNUTZUNG e.V. gemeint. Der Verein trifft sich seit einiger Zeit mit der CG-Gruppe in der Interessengemeinschaft Rigaer Straße um eine „für alle akzeptable Lösung“ zu finden.

    Das Antje Øklesund ist ein Projektraum auf dem Gelände der Rigaer Str. 71 -73, der dem Klischee eines jungen, hippen Berliner Clubs entspricht. Ein bisschen Kunst, ein bisschen Kultur, immer mit dem Kopf voran in den Ärschen ihrer finanzies.

    In einem gemeinsamen Interview mit der taz vom 28. Juli 2015 feiern Vereinsvorstand des STADTRAUMNUTZUNG e.V., #HajoToppius und Geschäftsführer der CG-Gruppe, Christoph Gröner ihren „Kompromiss“. Die Stadtraumnutzung bekommt ihr #AntjeØklesund auf dem Gelände Rigaer 71-73 und die CG-Gruppe baut dafür Luxuswohnungen mit Mieten bis zu 13,50 € pro Quadratmeter (natürlich kalt). Dass diese weit über den Mieten in der Gegend liegen, scheint beide nicht zu interessieren. Die Folge von diesem Schulterschluss sind #höhereMieten für alle und schlussendlich die Verdrängung der ärmeren Anwohner_innen.

    Der „Kompromiss“ von dem Toppius und Gröner da quatschen ist eine Farce. Die CG-Gruppe hat der #StadtraumnutzungeV. Geld in den Arsch geschoben, um gemeinsam dem Herrn Panhoff – Bezirksstadtrat und Leiter der Abteilung Planen, Bauen und #Umwelt – das soziale und alternative an dem Bauprojekt zu verkaufen. Denn Neubauprojekte müssen nach Vorgabe des Bezirksamts irgendwie sozial sein – bei der Miete offensichtlich nicht.
    Wir fordern...
    ...die Beendigung dieser kriminellen Stadtentwicklungspolitik, die auf dem Rücken von uns allen ausgetragen wird. Was wir brauchen ist sozialer Wohnraum und niedrige Mieten. Uns allen bringt die #Kiezkultur hier ein' Scheiß, wenn wir wegziehen müssen, weil sich hier kein Mensch mehr die #Mieten leisten kann.
    Enteignet die Verbrecher der CG-Gruppe! Stadtraumnutzung e.V. verpisst euch!
    Wir fordern sozialen Wohnungsbau in der Rigaer 71-73.

    Am Sonnabend den 11.06.16 gegen 11 Uhr hat die CG-Gruppe eine "Informationsveranstaltung" auf dem Gelände der Rigaer Strasse 71-73 abgehalten. Dort ließ der Vorstandsvorsitzende #ChristophGröner die Maske fallen, er brüllte, beschimpfte, diffamierte und belog die anwesenden Kiezbewohner.

    youtube.com/watch?v=aA66Ytmwot
    ( ab Minute 13.31❗)

    Am Vortag wurde in seinem Auftrag ein ca. 20 Meter langer Schriftzug übertüncht, welcher gegenüber an einer (nicht zur #CGGruppe gehörenden) Hausfassade prangte: "CG-Gruppe verjagen" .  
    Ebenso wurden in den frühen Morgenstunden vor der "info"-veranstaltung Transparente entfernt, die Protest gegen die #Gentrifizierung ausdrückten.

    youtube.com/watch?v=vIjftgsvAm

    Am Donnerstag den 30.06.2016 begann in den frühen Morgenstunden eine beispiellose Abrissaktion der historischen Gebäude auf dem Gelände der alten Möbelfabrik Rigaer Strasse 71-73. Völlig unvermittelt wurde die eine Strassenhälfte entlang des Geländes mit Bauzäunen abgeriegelt,alle dort parkenden Autos wurden abgeschleppt. Dutzende Polizeibeamte und dubiose privat angeheuerte "Sicherheitstrupps" umstellten das Gelände. Letztere sind auch seitdem jede Nacht dort als Wachen postiert.
    Das Ganze spielt sich zeitgleich ab mit den Räumungsaktionen der selbstorganisierten Projekte in der Rigaerstrasse 94, welche (unter anderen) bekanntlichermassen zu Widerstand gegen das "#CareeSamaRiga" aufgerufen hatten...

    "2008 beantragte der #FriedrichshainerGeschichtsverein ihren Denkmalschutz. Von der SPD wurde das abgelehnt. 2014 wurden sie von den Grünen unter #Denkmalschutz gestellt, nur um einen Investor gefügig zu machen. Denn 2016 sollen sie abgerissen werden: die Eckertschen Arbeiterhäuser aus Schlackebeton, die ältesten Baulichkeiten im Friedrichshainer Nordkiez aus der Zeit um 1875. Der gründerzeitliche Fabrik- und Wohnhof in der #RigaeStraße 71-73a ist heute der einzige dieser Art in #Friedrichshain."

    friedrichshainer-geschichtsver

    stadtraumnutzung.wordpress.com

    wirbleibenalle.org

    #Fhain #Denkmal #Gemeingut #Berlin #Politik
    #A100 #A100NichtMitUns