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#karllauterbach — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #karllauterbach, aggregated by home.social.

  1. Debatte um Facharzttermine: KBV-Chef Gassen kritisiert SPD-Pläne für eine Drei-Wochen-Garantie scharf.

    Die Diskussion um lange Wartezeiten bei Fachärzten sorgt erneut für Zündstoff. Der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas Gassen, hat die Forderung nach einer festen Terminfrist deutlich zurückgewiesen.

    t1p.de/lr7qv

    #Gesundheitspolitik #Facharzttermin #Wartezeiten #Kassenpatienten #SPD #KBV #AndreasGassen #KarlLauterbach #MatthiasMiersch #Gesundheitsreform

  2. Germany tries three over plot to overthrow government

    Three men with alleged ties to a German extremist group that plotted to overthrow the government and kidnap…
    #Germany #DE #Europe #EU #Europa #conspiracytheorists #ImperialGroup #KarlLauterbach #legitimacy #UnitedPatriots
    europesays.com/germany/1352/

  3. 🧑‍🎨 #KarlLauterbach seines 🌱 Zeichens damals 💊 #Gesundheitsminister 🌴 #SPD von 🇩🇪 #Deutschland, verrät 🎯 #MarleneHalser sein größtes ❓️ #Geheimnis. Die 🧛‍♂️ #CDU 🧛 #CSU darf nichts mitbekommen, sonst wäre sie dagegen angegangen.

    🏰 Historisch falsch oder richtig ❓️ ➡️ Wer kennt die wahren Hintergründe 📽️ ❓️ 🌐

    mastodon.social/@Karl_Theodor/

    #Germany #USA #politics #cdupt26 #Merz #Soder #Klingbeil #Cannabis #Hanf #hemp #warondrugs #history #Lauterbach #Legalisierung #Politik #SystemProhibition #bigpicture

  4. +++ MERKT EUCH DAS HISTORISCHE DATUM!!! +++

    🫟 ⚡ 06. Mai 2022 +++ 06.05.2022 🪟 ⚡

    🧑‍🎨 #KarlLauterbach seines 🌱 Zeichens damals 💊 #Gesundheitsminister 🌴 #SPD von 🇩🇪 #Deutschland, verrät 🎯 #MarleneHalser sein größtes ❓️ #Geheimnis.

    mastodon.social/@Karl_Theodor/

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    🧑‍🎨 #KarlLauterbach seines 🌱 Zeichens damals 💊 #Gesundheitsminister 🌴 #SPD von 🇩🇪 #Deutschland, verrät 🎯 #MarleneHalser sein größtes ❓ #Geheimnis. Die 🧛‍♂️ #CDU 🧛 #CSU darf nichts mitbekommen, sonst wäre sie dagegen angegangen.

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  6. 😍 Herzallerliebsten Dank liebe 💘 Marlene. Dies ist Deiner wunderbaren 🌱 Arbeit gewidmet und dem 🏃‍♂️ #KarlLauterbach, der das möglich hat werden lassen.✅ Danke. :-) :-) :-) und tiefste Verneigung 🧘

    #MarleneHalser #Hanfgeschichten #Cannabis #Lauterbach #Gesundheitsminister

  7. Digitale Brieftasche

    „Auf einem ähnlich unguten Weg wie die elektronische Patientenakte“

    Das Jahr Null der elektronischen Patientenakte war mit zahlreichen Problemen gepflastert. Gelöst sind diese noch lange nicht, warnt die Sicherheitsforscherin Bianca Kastl. Auch deshalb drohten nun ganz ähnliche Probleme auch bei einem weiteren staatlichen Digitalisierungsprojekt.

    Rückblickend sei es ein Jahr zahlreicher falscher Risikoabwägungen bei der IT-Sicherheit im Gesundheitswesen gewesen, lautete das Fazit von Bianca Kastl auf dem 39. Chaos Communication Congress in Hamburg. Und auch auf das kommende Jahr blickt sie wenig optimistisch.

    Kastl hatte gemeinsam mit dem Sicherheitsexperten Martin Tschirsich auf dem Chaos Communication Congress im vergangenen Jahr gravierende Sicherheitslücken bei der elektronischen Patientenakte aufgezeigt. Sie ist Vorsitzende des Innovationsverbunds Öffentliche Gesundheit e. V. und Kolumnistin bei netzpolitik.org.

    Die Sicherheitslücken betrafen die Ausgabepro­zesse von Versichertenkarten, die Beantragungsportale für Praxisausweise und den Umgang mit den Karten im Alltag. Angreifende hätten auf jede beliebige ePA zugreifen können, so das Fazit der beiden Sicherheitsexpert:innen im Dezember 2024.

    „Warum ist das alles bei der ePA so schief gelaufen?“, lautet die Frage, die Kastl noch immer beschäftigt. Zu Beginn ihres heutigen Vortrags zog sie ein Resümee. „Ein Großteil der Probleme der Gesundheitsdigitalisierung der vergangenen Jahrzehnte sind Identifikations- und Authentifizierungsprobleme.“ Und diese Probleme bestünden nicht nur bei der ePA in Teilen fort, warnt Kastl, sondern gefährdeten auch das nächste große Digitalisierungsvorhaben der Bundesregierung: die staatliche EUDI-Wallet, mit der sich Bürger:innen online und offline ausweisen können sollen.

    Eine Kaskade an Problemen

    Um die Probleme bei der ePA zu veranschaulichen, verwies Kastl auf eine Schwachstelle, die sie und Tschirsich vor einem Jahr aufgezeigt hatten. Sie betrifft einen Dienst, der sowohl für die ePA als auch für das E-Rezept genutzt wird: das Versichertenstammdaten-Management (VSDM). Hier sind persönliche Daten der Versicherten und Angaben zu deren Versicherungsschutz hinterlegt. Die Schwachstelle ermöglichte es Angreifenden, falsche Nachweise vom VSDM-Server zu beziehen, die vermeintlich belegen, dass eine bestimmte elektronische Gesundheitskarte vor Ort vorliegt. Auf diese Weise ließen sich dann theoretisch unbefugt sensible Gesundheitsdaten aus elektronischen Patientenakten abrufen.

    Nach den Enthüllungen versprach der damalige Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) einen ePA-Start „ohne Restrisiko“. Doch unmittelbar nach dem Starttermin konnten Kastl und Tschirsich in Zusammenarbeit mit dem IT-Sicherheitsforscher Christoph Saatjohann erneut unbefugt Zugriff auf die ePA erlangen. Und auch dieses Mal benötigten sie dafür keine Gesundheitskarte, sondern nutzten Schwachstellen im Identifikations- und Authentifizierungsprozess aus.

    „Mit viel Gaffa Tape“ sei die Gematik daraufhin einige Probleme angegangen, so Kastl. Wirklich behoben seien diese jedoch nicht. Für die anhaltenden Sicherheitsprobleme gibt es aus ihrer Sicht mehrere Gründe.

    So hatte Lauterbach in den vergangenen Jahren zulasten der Sicherheit deutlich aufs Tempo gedrückt. Darüber hinaus verabschiedete der Bundestag Ende 2023 das Digital-Gesetz und schränkte damit die Aufsichtsbefugnisse und Vetorechte der Bundesdatenschutzbeauftragten (BfDI) und des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) massiv ein. „Ich darf jetzt zwar etwas sagen, aber man muss mir theoretisch nicht mehr zuhören“, fasste die Bundesdatenschutzbeauftragte Louisa Specht-Riemenschneider die Machtbeschneidung ihrer Aufsichtsbehörde zusammen.

    EUDI-Wallet: Fehler, die sich wiederholen

    Auch deshalb sind aus Kastls Sicht kaum Vorkehrungen getroffen worden, damit sich ähnliche Fehler in Zukunft nicht wiederholen. Neue Sicherheitsprobleme drohen aus Kastls Sicht schon im kommenden Jahr bei der geplanten staatlichen EUDI-Wallet. „Die Genese der deutschen staatlichen EUDI-Wallet befindet sich auf einem ähnlich unguten Weg wie die ePA“, warnte Kastl.

    Die digitale Brieftasche auf dem Smartphone soll das alte Portemonnaie ablösen und damit auch zahlreiche Plastikkarten wie den Personalausweis, den Führerschein oder die Gesundheitskarte. Die deutsche Wallet soll am 2. Januar 2027 bundesweit an den Start gehen, wie Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) vor wenigen Wochen verkündete.

    Kastl sieht bei dem Projekt deutliche Parallelen zum ePA-Start. Bei beiden ginge es um ein komplexes „Ökosystem“, bei dem ein Scheitern weitreichende Folgen hat. Dennoch seien die Sicherheitsvorgaben unklar, außerdem gebe es keine Transparenz bei der Planung und der Kommunikation. Darüber hinaus gehe die Bundesregierung bei der Wallet erneut Kompromisse zulasten der Sicherheit, des Datenschutzes und damit der Nutzer:innen ein.

    Signierte Daten, bitte schnell

    In ihrem Vortrag verweist Kastl auf eine Entscheidung der Ampel-Regierung im Oktober 2024. Der damalige Bundes-CIO Markus Richter (CDU) verkündete auf LinkedIn, dass sich das Bundesinnenministerium „in Abstimmung mit BSI und BfDI“ für eine Architektur-Variante bei der deutschen Wallet entschieden habe, die auf signierte Daten setzt. Richter ist heute Staatssekretär im Bundesdigitalministerium.

    Der Entscheidung ging im September 2024 ein Gastbeitrag von Rafael Laguna de la Vera in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung voraus, in dem dieser eine höhere Geschwindigkeit bei der Wallet-Entwicklung forderte: „Nötig ist eine digitale Wallet auf allen Smartphones für alle – und dies bitte schnell.“

    Laguna de la Vera wurde 2019 zum Direktor der Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIND) berufen, die derzeit einen Prototypen für die deutsche Wallet entwickelt. Seine Mission hatte der Unternehmer zu Beginn seiner Amtszeit so zusammengefasst: „Wir müssen Vollgas geben und innovieren, dass es nur so knallt.“ In seinem FAZ-Text plädiert er dafür, die „‚German Angst‘ vor hoheitlichen Signaturen“ zu überwinden. „Vermeintlich kleine Architekturentscheidungen haben oft große Auswirkungen“, schließt Laguna de la Vera seinen Text.

    Sichere Kanäle versus signierte Daten

    Tatsächlich hat die Entscheidung für signierte Daten weitreichende Folgen. Und sie betreffen auch dieses Mal die Identifikations- und Authentifizierungsprozesse.

    Grundsätzlich sind bei der digitalen Brieftasche zwei unterschiedliche Wege möglich, um die Echtheit und die Integrität von übermittelten Identitätsdaten zu bestätigen: mit Hilfe sicherer Kanäle („Authenticated Channel“) oder durch das Signieren von Daten („Signed Credentials“).

    Der sichere Kanal kommt beim elektronischen Personalausweis zum Einsatz. Hier wird die Echtheit der übermittelten Personenidentifizierungsdaten durch eine sichere und vertrauenswürdige Übermittlung gewährleistet. Die technischen Voraussetzungen dafür schafft der im Personalausweis verbaute Chip.

    Bei den Signed Credentials hingegen werden die übermittelten Daten etwa mit einem Sicherheitsschlüssel versehen. Sie tragen damit auch lange nach der Übermittlung quasi ein Echtheitssiegel.

    Kritik von vielen Seiten

    Dieses Siegel macht die Daten allerdings auch überaus wertvoll für Datenhandel und Identitätsdiebstahl, so die Warnung der Bundesdatenschutzbeauftragten, mehrererSicherheitsforscher:innen und zivilgesellschaftlicher Organisationen.

    Bereits im Juni 2022 wies das BSI auf die Gefahr hin, „dass jede Person, die in den Besitz der Identitätsdaten mit Signatur gelangt, über nachweislich authentische Daten verfügt und dies auch beliebig an Dritte weitergeben kann, ohne dass der Inhaber der Identitätsdaten dies kontrollieren kann“. Und der Verbraucherschutz Bundesverband sprach sich im November 2024 in einem Gutachten ebenfalls klar gegen signierte Daten aus.

    Risiken werden individualisiert

    An dieser Stelle schließt sich für Kastl der Kreis zwischen den Erfahrungen mit der elektronischen Patientenakte in diesem Jahr und der geplanten digitalen Brieftasche.

    Um die Risiken bei der staatlichen Wallet zu minimieren, sind aus Kastls Sicht drei Voraussetzungen entscheidend, die sie und Martin Tschirsich schon auf dem Congress im vergangen Jahr genannt hatten.

    Das sind erstens eine unabhängige und belastbare Bewertung von Sicherheitsrisiken, zweitens eine transparente Kommunikation von Risiken gegenüber Betroffenen und drittens ein offener Entwicklungsprozess über den gesamten Lebenszyklus eines Projekts. Vor einem Jahr fanden sie bei den Verantwortlichen damit kein Gehör.

    Daniel Leisegang ist Politikwissenschaftler und Co-Chefredakteur bei netzpolitik.org. Zu seinen Schwerpunkten zählen die Gesundheitsdigitalisierung, Digital Public Infrastructure und die sogenannte Künstliche Intelligenz. Daniel war einst Redakteur bei den »Blättern für deutsche und internationale Politik«. 2014 erschien von ihm das Buch »Amazon – Das Buch als Beute«; 2016 erhielt er den Alternativen Medienpreis in der Rubrik »Medienkritik«. Er gehört dem Board of Trustees von Eurozine an. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Mastodon, Bluesky, Threema ENU3SC7K, Telefon: +49-‭30-5771482-28‬ (Montag bis Freitag, jeweils 8 bis 18 Uhr). Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

  8. Minister müssen alles können


    Gab es jemals eine/n "geborene/n" Minister/in für irgendetwas? Ich weiß es nicht.

    Daß studierte Mediziner/innen das Gesundheitsministerium vielleicht besser leiten können als Laien, wird in Grenzfällen erkennbar. #KarlJosefLaumann, gelernter Schlosser und NRW-Gesundheitsminister, handelte sich mit einer Anweisung an die Stadt Krefeld, die Maskenpflicht für Schüler aufzuheben, im Jahr 2021 einen Proteststurm ein
    news4teachers.de/2021/10/lande .
    2022 ging ihm der "Alarmismus" von #KarlLauterbach "auf die Nerven" zeit.de/news/2022-08/17/lauman .
    Laumann kritisierte die vom Bundestag beschlossenen Lockerungen inmitten einer #Corona-Infektionswelle als "nicht verantwortbar" zeit.de/news/2022-03/19/lauman .

    Die Maskenpflicht in Schulen war und ist eine umstrittene Sache. In leitenden politischen Ämtern kann man immerhin die Expertise von Berater:innen einholen und auf die Hilfe aus Ministerien zurückgreifen. Sonst könnte ein Laie in fachspezifischen Diskussionen kaum bestehen.

    In den USA ist das gerade anders: Da werden präsidentielle Erlasse nach persönlichem Geschmack oder Lobby-Einflüssen unterschrieben, Berater gewechselt und Behörden geschlossen.
    earth.org/100-days-of-trump-ho


    Ob #CarstenSchneider ein geeigneter Bundesminister für #Umwelt, #Klimaschutz, #Naturschutz und #nukleareSicherheit sein wird, muß sich zeigen. Der Bundesverband Erneuerbare Energie ( #BEE) hat keine Vorbehalte.
    bee-ev.de/service/pressemittei

    Ein 'Learning on the Job' sei ihm gegönnt, wenn er dazu nicht allzu lange braucht. Im Klimaschutz wurde viel Zeit verplempert, angefangen mit der ersten Regierungszeit von #Merkel ab 2005.

    Der #SeeheimerKreis der #SPD, dem Schneider angehört, hat eine zweifelhafte Einschätzung der deutschen Position im Klimaschutz vorgenommen: "Deutschland ist weltweit das Industrieland mit den
    ambitioniertesten Klima- und Umweltzielen." seeheimer-kreis.de/fileadmin/d (2020)
    Dagegen sprechen die Tatsachen: spiegel.de/wissenschaft/mensch (2020) und de.statista.com/statistik/date (2024).
    Vielleicht sind Estland, Finnland, Griechenland, Großbritannien und Dänemark keine ernstzunehmenden #Industrieländer.

    Hier sollte Schneider noch 'on the job' dazulernen. Die Fehler der Vor(vor)gänger dürfte er kaum wiederholen.
    klimareporter.de/strom/den-alt
    spiegel.de/politik/deutschland

  9. "Hacker hebeln erweiterten Schutz der elektronischen Patientenakte aus

    »Die ePA bringen wir erst dann, wenn alle Hackerangriffe technisch unmöglich gemacht worden sind«, hat Karl Lauterbach im Januar verkündet. CCC-Experten haben nun bewiesen: Er hat zu viel versprochen."

    #tja #epa #opsecfail #kritis #failarmy #karllauterbach #gesundheitssystem #elektronischepatientenakte #patientenakte

    spiegel.de/netzwelt/web/elektronische-patientenakte-hacker-umgehen-auch-die-neuen-schutzmassnahmen-a-f3528e86-0c56-4567-8a23-8aa139c5edb7

  10. Corona-Pandemie - Gesundheitsminister Lauterbach weist Vorwürfe zurück

    Karl Lauterbach (SPD) weist die Vorwürfe der politischen Einflussnahme auf das Robert Koch-Institut (RKI) während der Corona-Pandemie 2022 zurück.#KarlLauterbach #Omicron #COVID #COVID-19 #CORONA #PANDEMIE #GESUNDHEITSPOLITIK #RobertKochInstitut #RKI
    Corona: Gesundheitsminister Lauterbach verteidigt sein Vorgehen

  11. Corona-Politik - Wie unabhängig war und ist das Robert-Koch-Institut?

    Durfte Gesundheitsminister Lauterbach (SPD) mit seiner Corna-Risikoeinschätzung das RKI überstimmen? Eine rechtliche Bewertung von Jurist Josef Franz Lindner.#CORONA #PANDEMIE #Bewertung #Risiko #RobertKochInstitut #Bundesgesundheitsminister #KarlLauterbach #LotharWieler
    Corona-Politik: Wie unabhängig war das Robert-Koch-Institut?

  12. #HartAberFair vom 18.11.
    www1.wdr.de/daserste/hartaberf

    Hab auf Twix bei NurderKoch einige Schnipsel aus der Sendung gesehen, nicht die ganze, weil ich mir zwecks Psychohygiene die Empörungsmoderation ersparen will.

    Aber es gibt da 2 Denkwürdige Stellen, die Nurderkoch rausgepickt hatte.
    Einmal sagt #KarlLauterbach , dass er es im Nachhinein gut findet, dass es für #Corona #Covid19 dann doch nicht zur #Impfpflicht kam.

    Und zum anderen sagt #Hirschhausen 2 Dinge: "Hätten wir Social Media in den 60ern schon gehabt, da gäbe es immer noch Polio und Pocken. Da bin ich mir sicher."
    Und
    " Die Übertragbarkeit von Viren aus dem Tierreich auf den Menschen wird durch 3 Dinge befördert: nämlich durch die Klimakrise. Das Artensterben. Und unseren Umgang mit unseren Tieren! Warum können wir nicht aus der Scheiße lernen, damit wir das nicht direkt wiederkriegen?"

    Die Schnipsel im NurderKoch Twix_Feed : nitter.poast.org/NurderK/

  13. Digitalisierung - Was spricht für und gegen die Elektronische Patientenakte?

    Die elektronische Patientenakte (ePA) soll die Patientenversorgung verbessern. Datenschützer jedoch sind alarmiert.#elektronischePatientenakteePA #Datenschutz #Schweigepflicht #KarlLauterbach
    Elektronische Patientenakte - Was spricht dafür, was dagegen?

  14. Big Brother Awards 2024: Von Lauterbach bis Temu
    In Bielefeld wurden die Big Brother Awards 2024, oft als die „Oscars der Überwachung“ bezeichnet, verliehen. Diese Auszeichnung wird seit dem Jahr 2000 vom Verein Digitalcourage vergeben und kürt jä
    apfeltalk.de/magazin/news/big-
    #News #Tellerrand #BigBrotherAwards #Datenschutz #DeutscheBahn #Digitalcourage #KarlLauterbach #PolizeiSachsen #Shein #Technikpaternalismus #Temu #berwachung

  15. Da­ten­schüt­ze­r:in­nen werfen der Deutschen Bahn Digitalzwang vor. Dafür erhält sie den Big Brother Award. Prämiert wird auch ein Bundesminister.#Datenschutz #DeutscheBahn #KarlLauterbach #wochentaz #GNS #Alltag #Gesellschaft #Feed
    Big Brother Award für die Bahn: Nackt im Zug
  16. Die Pandemie ist zwar längst vorbei, Coronaviren jedoch bleiben. Auch im kommenden Winter werden sich wieder Millionen Menschen hierzulande damit infizieren, warnt Gesundheitsminister Lauterbach. Ein Teil davon könnte danach mit Long Covid kämpfen. Doch die Versorgung der Patienten ist nach wie vor mangelhaft.#International #KarlLauterbach #LongCovid #Corona-Impfung #Coronaviren
    Millionen Infektionen im kommenden Winter: Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach warnt vor steigender Long-Covid-Gefahr
  17. Die Pandemie ist zwar längst vorbei, Coronaviren jedoch bleiben. Auch im kommenden Winter werden sich wieder Millionen Menschen hierzulande damit infizieren, warnt Gesundheitsminister Lauterbach. Ein Teil davon könnte danach mit Long Covid kämpfen. Doch die Versorgung der Patienten ist nach wie vor mangelhaft.#International #KarlLauterbach #LongCovid #Corona-Impfung #Coronaviren
    Millionen Infektionen im kommenden Winter: Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach warnt vor steigender Long-Covid-Gefahr
  18. Die Pandemie ist zwar längst vorbei, Coronaviren jedoch bleiben. Auch im kommenden Winter werden sich wieder Millionen Menschen hierzulande damit infizieren, warnt Gesundheitsminister Lauterbach. Ein Teil davon könnte danach mit Long Covid kämpfen. Doch die Versorgung der Patienten ist nach wie vor mangelhaft.#International #KarlLauterbach #LongCovid #Corona-Impfung #Coronaviren
    Millionen Infektionen im kommenden Winter: Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach warnt vor steigender Long-Covid-Gefahr
  19. Krankenhausreform - Landkreis-Vertreter: Ungeordnetes Kliniksterben in der Fläche droht

    Karl Lauterbach will Existenz und Qualität bei Krankenhäusern in Deutschland sichern. Doch es gibt Warnungen, dass sich so Insolvenzen von Kliniken steigern.#Krankenhausreform #Bundesgesundheitsminister #KarlLauterbach #STERBEN #Insolvenz #Fläche #LAND
    Krankenhausreform: Ungeordnetes Kliniksterben in der Fläche droht

  20. Immer mehr Menschen in Deutschland müssen gepflegt werden. Nicht nur für die Pflegekassen ist das eine Herausforderung, sondern auch für die Angehörigen. Diese Fragen sollten Sie rund um die Pflege schon früh mit Ihren Eltern klären.#NRW #Pflege #Bedürftige #Bundesgesundheitsminister #KarlLauterbach #SPD #Anstieg #Vorsorge #Vorkehrungen #Patientenverfügungen #Eltern #Großeltern #Gespräche #squeet.me/search?tag=
    Zahl der Pflegefälle steigt: "Man sollte so früh wie möglich darüber sprechen"
  21. #Bundesgesundheitsminister Karl #Lauterbach plant, investorenbetriebene Medizinische Versorgungszentren (#MVZ) zu verbieten, um die #Kommerzialisierung der #Praxen zu unterbinden. Dieser Vorstoß stieß beim Bundesverband MVZ (#BMVZ) auf Kritik. Der Verband fordert stattdessen mehr Transparenz und warnt vor einer ideologiegetriebenen Debatte. 🤪

    #Gesundheitspolitik #KarlLauterbach #Hausarztversorgung

    aerztezeitung.de/Politik/Mediz

  22. #Bundesgesundheitsminister Karl #Lauterbach plant, investorenbetriebene Medizinische Versorgungszentren (#MVZ) zu verbieten, um die #Kommerzialisierung der #Praxen zu unterbinden. Dieser Vorstoß stieß beim Bundesverband MVZ (#BMVZ) auf Kritik. Der Verband fordert stattdessen mehr Transparenz und warnt vor einer ideologiegetriebenen Debatte. 🤪

    #Gesundheitspolitik #KarlLauterbach #Hausarztversorgung

    aerztezeitung.de/Politik/Mediz

  23. #Bundesgesundheitsminister Karl #Lauterbach plant, investorenbetriebene Medizinische Versorgungszentren (#MVZ) zu verbieten, um die #Kommerzialisierung der #Praxen zu unterbinden. Dieser Vorstoß stieß beim Bundesverband MVZ (#BMVZ) auf Kritik. Der Verband fordert stattdessen mehr Transparenz und warnt vor einer ideologiegetriebenen Debatte. 🤪

    #Gesundheitspolitik #KarlLauterbach #Hausarztversorgung

    aerztezeitung.de/Politik/Mediz

  24. #Bundesgesundheitsminister Karl #Lauterbach plant, investorenbetriebene Medizinische Versorgungszentren (#MVZ) zu verbieten, um die #Kommerzialisierung der #Praxen zu unterbinden. Dieser Vorstoß stieß beim Bundesverband MVZ (#BMVZ) auf Kritik. Der Verband fordert stattdessen mehr Transparenz und warnt vor einer ideologiegetriebenen Debatte. 🤪

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  25. #Bundesgesundheitsminister Karl #Lauterbach plant, investorenbetriebene Medizinische Versorgungszentren (#MVZ) zu verbieten, um die #Kommerzialisierung der #Praxen zu unterbinden. Dieser Vorstoß stieß beim Bundesverband MVZ (#BMVZ) auf Kritik. Der Verband fordert stattdessen mehr Transparenz und warnt vor einer ideologiegetriebenen Debatte. 🤪

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  26. Gesundheitsminister - Wie Lauterbach die Versorgung auf dem Land verbessern will

    Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) will mit einem neuen Gesetzentwurf die ärztliche, ambulante Versorgung stärken. An den Plänen gibt es Kritik.#KarlLauterbach #Bundesgesundheitsminister #Gesetzentwurf #ambulanteVersorgung
    Wie Lauterbach die ambulante Versorgung verbessern will

  27. Gesundheitsminister - Wie Lauterbach die Versorgung auf dem Land verbessern will

    Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) will mit einem neuen Gesetzentwurf die ärztliche, ambulante Versorgung stärken. An den Plänen gibt es Kritik.#KarlLauterbach #Bundesgesundheitsminister #Gesetzentwurf #ambulanteVersorgung
    Wie Lauterbach die ambulante Versorgung verbessern will