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#cemozdemir — Public Fediverse posts

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  1. @Fietsbel @AwetTesfaiesus Oder die SPD wird nicht gewählt, weil man in BW #Hagel verhindern will, um das geringere Übel #CemÖzdemir zum Ministerpräsidenten zu machen. Die #Grünen in BW sind aber quasi nur eine zweite #CDU oder verhindern sie #Palantir oder setzen sich für #pruef ein? #Grüne in BW sind für mich konzeptlos.

  2. @Fietsbel @AwetTesfaiesus Oder die SPD wird nicht gewählt, weil man in BW #Hagel verhindern will, um das geringere Übel #CemÖzdemir zum Ministerpräsidenten zu machen. Die #Grünen in BW sind aber quasi nur eine zweite #CDU oder verhindern sie #Palantir oder setzen sich für #pruef ein? #Grüne in BW sind für mich konzeptlos.

  3. @Fietsbel @AwetTesfaiesus Oder die SPD wird nicht gewählt, weil man in BW #Hagel verhindern will, um das geringere Übel #CemÖzdemir zum Ministerpräsidenten zu machen. Die #Grünen in BW sind aber quasi nur eine zweite #CDU oder verhindern sie #Palantir oder setzen sich für #pruef ein? #Grüne in BW sind für mich konzeptlos.

  4. @Fietsbel @AwetTesfaiesus Oder die SPD wird nicht gewählt, weil man in BW #Hagel verhindern will, um das geringere Übel #CemÖzdemir zum Ministerpräsidenten zu machen. Die #Grünen in BW sind aber quasi nur eine zweite #CDU oder verhindern sie #Palantir oder setzen sich für #pruef ein? #Grüne in BW sind für mich konzeptlos.

  5. Die Ba-Wü-Li-La-Launekoalition – ein Vorbild?

    Nun hat es doch am Anfang ein kleines bisschen “Rache ist Blutwurst” gegeben. Denn von 112 Stimmen der grün-schwarzen Koalition hat Cem Özdemir bei der Wahl nur 93 bekommen. Ein Denkzettel, den der grüne Fraktionssprecher Schwarz nicht mit der Bemerkung abtun sollte, dass bei einer Zweidrittelmehrheit im Landtag ja auch mal die eine oder andere Stimme fehlen könne. Die CDU hat offensichtlich noch immer nicht ihre knappe Wahlniederlage verdaut und einige unsichere Kantonisten spielen weiter beleidigte Leberwurst. Das sollte aber auch Vize-Ministerpräsident Hagel ernst nehmen, denn die mangelnde Solidarität aus der eigenen Fraktion wird früher oder später auf ihn zurückfallen.

    Und auch aus den eigenen Reihen könnte es Gegenstimmen gegeben haben. Darauf deutet die Bemerkung Özdemirs hin, nicht alle, die hätten Minister werden wollen, hätten berücksichtigt werden können. Vielleicht waren es aber auch manche Inhalte. Die Bürgerrechtspartei Grüne kann und darf sich nicht am Überwachungsstaat beteiligen. Palantir in Polizei und den Geheimdiensten und eine Streichung von 40 Stellen bei der Landesdatenschutzbehörde, die für über 150.000 Unternehmen der Privatwirtschaft zuständig ist – darunter auch für X, Meta, Amazon und Co., geht gar nicht. Denn die Bundesebene kann das niemals gleichwertig übernehmen. Aber noch ist nicht aller Tage Abend. Sonst haben Cem Özdemir (Grüne) und Manuel Hagel (CDU) bisher einen echten Kontrapunkt zu Friedrich Merz und Lars Klingbeil gesetzt. Sie zeigen ansatzweise, wie man vielleicht mit der AfD fertig werden könnte, wenn man deren Politik nicht nachgibt.

    Am Anfang stand eine beleidigte Leberwurst

    Der Wahlkampf in Ba-Wü war lange Zeit zahm, dann plötzlich hart und zum Teil persönlich. Ob das Handyvideo, das eine grüne Abgeordnete über Manuel Hagel und seinen Spruch von “den schönen Augen einer Schülerin” postete,  wirklich eine Rolle gespielt hat, ist kaum seriös bewertbar. Denn Cem Özdemir hat wirklich eine fulminante Aufholjagd geleistet. Und das geänderte Wahlrecht mit Erst- und Zweitstimme sorgte dafür, dass viele Sozialdemokraten, sogar FDP-Wähler, Özdemir wollten und nicht den konservativen, langweiligen  Jüngling Hagel, obwohl Özdeniir auch seine Schwächen hat.  Auf jeden Fall hat das Video Cem Özdemir am Ende einige heftige politische Zugeständnisse gekostet. Die Landtagspräsidentschaft für Strobl, das Bildungs- und das Verkehrsministerium für die CDU – personelle Zugeständnisse, die wehtun und zeigen, dass eben der Zweck nicht alle Mittel heiligt. Auch das ist aber im Zeitalter der asozialen Netzwerke und des dort vorherrschenden Tons ein eher gutes Zeichen.

    Grüne und CDU stellen das Land, nicht die Partei voran

    Es liegt nicht nur daran, dass die beiden Spitzenkandidaten Özdemir und Hagel offensichtlich “gut miteinender können”. Sie sind – der eine aus Erfahrung, der andere aus Bodenständigkeit – relativ uneitel und an der Sache interessiert. So haben beide nicht nur ihre jeweilige Partei im Wahlkampf und in den Verhandlungen eher versteckt als nach vorn gestellt. Auch das Ergebnis zeigt viele Punkte, in denen die Interessen der Wirtschaft und der Ökologie nach vorn gestellt und nicht gezählt wurde, wer denn nun mehr Punkte seines Parteiprogramms abgehakt hat. Beide erweckten in den letzten Pressekonferenzen eher den Eindruck eines Paars von Plisch und Plum, die die Fähigkeit haben, im Interesse des Landes Baden-Württemberg und ihrer Bürger:innen über ihren eigenen Schatten und den ihrer eigenen Partei zu springen. Manuel Hagel machte das in seiner kurzen Rede deutlich, mit der er auf den Vorschlag der AfD antwortete, die ihn zur Wahl zum Ministerpräsidenten vorschlagen wollte. Seine klare Haltung trifft den Zeitgeist. Das ist neu und macht Hoffnung.

    Gute Laune bescheidener Staatsdiener statt Beschimpfung durch den König

    Das unterscheidet Özdemir und Hagel von Merz und Klingbeil, die den Eindruck vermitteln, dass es einzig darum ginge,  im Punktspiel nach Bundesliga-Methode nach jedem Koalitionsausschuß die jeweiligen Punkte und Tore für SPD und CDU auszuweisen. Wobei für Friedrich Merz eine alte Weisheit der Koalitionsbildung “jeder muss für seine Politik Erfolge vermarkten können” nicht gilt. Er will siegen und als der Schlaueste erscheinen. Kürzlich machte er das in seinem Interview zur Erhöhung der Einkommenssteuer für Reiche schon mal klar, dass er sich dieser Frage gar nicht stellen wird. Denn angeblich zahlen seiner Meinung nach ja die reichsten 10% an die 50% des Einkommensteueraufkommens in Deutschland. Und das ist für den Blackrock-Aufsichtsrat und Privatpilot Merz einfach genug und eigentlich zuviel. Wer als Bundeskanzler einen solchen Fehler macht, hat schon verloren. Für seine Antagonistin Angela Merkel wäre so etwas handwerklich ein unmöglicher Fauxpas gewesen. Dafür war sie viel zu vorsichtig und das gab ihr die Flexibilität, auf Fukushima mit einen vorgezogenen Atomausstieg zu reagieren, obwohl sie kurz zuvor die Laufzeiten der AKW verlängert hatte. Das war Regierungskunst, wie sie Özdemir und Hagel von Anfang an zu zeigen bereit sind.

    Merz kann nicht freundlich, weil er nicht freundlich ist

    Die Stimmung auf dem DGB-Kongress gestern war deswegen kein Wunder, weil Merz auch inhaltlich kein Jota von seiner neoliberalen Haltung abzurücken bereit ist. Sein Satz, die Rentenreform müsse sein, weil zwei Werktätige nicht in Zukunft einen Rentner finanzieren können, und das sei nicht sein böser Wille, sondern dies sei “Demografie und Mathematik”, zeigt, wie er wirklich denkt. Dass er wiederholt damit so tut, als ob es reine Sache der Arbeitnehmer sei, in die Rentenversichung einzuzahlen und damit immer noch nicht in seinem Job als  Bundeskanzler angekommen ist. Er ignoriert die existenzielle Solidarität des Arbeitgeberanteils, weil der Finanz- und Blackrock-lobbyist das Bewusstsein des Regierungschefs beherrscht. Er ist nicht der auch die soziale Verpflichtung des Grundgesetzes achtende, zur sozialen Ausgewogenheit der Regierungsarbeit verpflichtete CDU-Politiker. Er hat den Grundkonsens, der die soziale Marktwirtschaft in Deutschland so erfolgreich hat werden lassen, bis heute nicht verstanden. Er sei “zu keinerlei Emphathie fähig” bescheinigte ihm deshalb zurecht ein gewerkschaftlicher Zuhörer. Es wird noch enger werden für Merz. Denn ändern wird er sich vermutlich nicht mehr.

  6. Die Ba-Wü-Li-La-Launekoalition – ein Vorbild?

    Nun hat es doch am Anfang ein kleines bisschen “Rache ist Blutwurst” gegeben. Denn von 112 Stimmen der grün-schwarzen Koalition hat Cem Özdemir bei der Wahl nur 93 bekommen. Ein Denkzettel, den der grüne Fraktionssprecher Schwarz nicht mit der Bemerkung abtun sollte, dass bei einer Zweidrittelmehrheit im Landtag ja auch mal die eine oder andere Stimme fehlen könne. Die CDU hat offensichtlich noch immer nicht ihre knappe Wahlniederlage verdaut und einige unsichere Kantonisten spielen weiter beleidigte Leberwurst. Das sollte aber auch Vize-Ministerpräsident Hagel ernst nehmen, denn die mangelnde Solidarität aus der eigenen Fraktion wird früher oder später auf ihn zurückfallen.

    Und auch aus den eigenen Reihen könnte es Gegenstimmen gegeben haben. Darauf deutet die Bemerkung Özdemirs hin, nicht alle, die hätten Minister werden wollen, hätten berücksichtigt werden können. Vielleicht waren es aber auch manche Inhalte. Die Bürgerrechtspartei Grüne kann und darf sich nicht am Überwachungsstaat beteiligen. Palantir in Polizei und den Geheimdiensten und eine Streichung von 40 Stellen bei der Landesdatenschutzbehörde, die für über 150.000 Unternehmen der Privatwirtschaft zuständig ist – darunter auch für X, Meta, Amazon und Co., geht gar nicht. Denn die Bundesebene kann das niemals gleichwertig übernehmen. Aber noch ist nicht aller Tage Abend. Sonst haben Cem Özdemir (Grüne) und Manuel Hagel (CDU) bisher einen echten Kontrapunkt zu Friedrich Merz und Lars Klingbeil gesetzt. Sie zeigen ansatzweise, wie man vielleicht mit der AfD fertig werden könnte, wenn man deren Politik nicht nachgibt.

    Am Anfang stand eine beleidigte Leberwurst

    Der Wahlkampf in Ba-Wü war lange Zeit zahm, dann plötzlich hart und zum Teil persönlich. Ob das Handyvideo, das eine grüne Abgeordnete über Manuel Hagel und seinen Spruch von “den schönen Augen einer Schülerin” postete,  wirklich eine Rolle gespielt hat, ist kaum seriös bewertbar. Denn Cem Özdemir hat wirklich eine fulminante Aufholjagd geleistet. Und das geänderte Wahlrecht mit Erst- und Zweitstimme sorgte dafür, dass viele Sozialdemokraten, sogar FDP-Wähler, Özdemir wollten und nicht den konservativen, langweiligen  Jüngling Hagel, obwohl Özdeniir auch seine Schwächen hat.  Auf jeden Fall hat das Video Cem Özdemir am Ende einige heftige politische Zugeständnisse gekostet. Die Landtagspräsidentschaft für Strobl, das Bildungs- und das Verkehrsministerium für die CDU – personelle Zugeständnisse, die wehtun und zeigen, dass eben der Zweck nicht alle Mittel heiligt. Auch das ist aber im Zeitalter der asozialen Netzwerke und des dort vorherrschenden Tons ein eher gutes Zeichen.

    Grüne und CDU stellen das Land, nicht die Partei voran

    Es liegt nicht nur daran, dass die beiden Spitzenkandidaten Özdemir und Hagel offensichtlich “gut miteinender können”. Sie sind – der eine aus Erfahrung, der andere aus Bodenständigkeit – relativ uneitel und an der Sache interessiert. So haben beide nicht nur ihre jeweilige Partei im Wahlkampf und in den Verhandlungen eher versteckt als nach vorn gestellt. Auch das Ergebnis zeigt viele Punkte, in denen die Interessen der Wirtschaft und der Ökologie nach vorn gestellt und nicht gezählt wurde, wer denn nun mehr Punkte seines Parteiprogramms abgehakt hat. Beide erweckten in den letzten Pressekonferenzen eher den Eindruck eines Paars von Plisch und Plum, die die Fähigkeit haben, im Interesse des Landes Baden-Württemberg und ihrer Bürger:innen über ihren eigenen Schatten und den ihrer eigenen Partei zu springen. Manuel Hagel machte das in seiner kurzen Rede deutlich, mit der er auf den Vorschlag der AfD antwortete, die ihn zur Wahl zum Ministerpräsidenten vorschlagen wollte. Seine klare Haltung trifft den Zeitgeist. Das ist neu und macht Hoffnung.

    Gute Laune bescheidener Staatsdiener statt Beschimpfung durch den König

    Das unterscheidet Özdemir und Hagel von Merz und Klingbeil, die den Eindruck vermitteln, dass es einzig darum ginge,  im Punktspiel nach Bundesliga-Methode nach jedem Koalitionsausschuß die jeweiligen Punkte und Tore für SPD und CDU auszuweisen. Wobei für Friedrich Merz eine alte Weisheit der Koalitionsbildung “jeder muss für seine Politik Erfolge vermarkten können” nicht gilt. Er will siegen und als der Schlaueste erscheinen. Kürzlich machte er das in seinem Interview zur Erhöhung der Einkommenssteuer für Reiche schon mal klar, dass er sich dieser Frage gar nicht stellen wird. Denn angeblich zahlen seiner Meinung nach ja die reichsten 10% an die 50% des Einkommensteueraufkommens in Deutschland. Und das ist für den Blackrock-Aufsichtsrat und Privatpilot Merz einfach genug und eigentlich zuviel. Wer als Bundeskanzler einen solchen Fehler macht, hat schon verloren. Für seine Antagonistin Angela Merkel wäre so etwas handwerklich ein unmöglicher Fauxpas gewesen. Dafür war sie viel zu vorsichtig und das gab ihr die Flexibilität, auf Fukushima mit einen vorgezogenen Atomausstieg zu reagieren, obwohl sie kurz zuvor die Laufzeiten der AKW verlängert hatte. Das war Regierungskunst, wie sie Özdemir und Hagel von Anfang an zu zeigen bereit sind.

    Merz kann nicht freundlich, weil er nicht freundlich ist

    Die Stimmung auf dem DGB-Kongress gestern war deswegen kein Wunder, weil Merz auch inhaltlich kein Jota von seiner neoliberalen Haltung abzurücken bereit ist. Sein Satz, die Rentenreform müsse sein, weil zwei Werktätige nicht in Zukunft einen Rentner finanzieren können, und das sei nicht sein böser Wille, sondern dies sei “Demografie und Mathematik”, zeigt, wie er wirklich denkt. Dass er wiederholt damit so tut, als ob es reine Sache der Arbeitnehmer sei, in die Rentenversichung einzuzahlen und damit immer noch nicht in seinem Job als  Bundeskanzler angekommen ist. Er ignoriert die existenzielle Solidarität des Arbeitgeberanteils, weil der Finanz- und Blackrock-lobbyist das Bewusstsein des Regierungschefs beherrscht. Er ist nicht der auch die soziale Verpflichtung des Grundgesetzes achtende, zur sozialen Ausgewogenheit der Regierungsarbeit verpflichtete CDU-Politiker. Er hat den Grundkonsens, der die soziale Marktwirtschaft in Deutschland so erfolgreich hat werden lassen, bis heute nicht verstanden. Er sei “zu keinerlei Emphathie fähig” bescheinigte ihm deshalb zurecht ein gewerkschaftlicher Zuhörer. Es wird noch enger werden für Merz. Denn ändern wird er sich vermutlich nicht mehr.

  7. 93 von 112 klingt jetzt nicht soooooo berauschend, oder?

    #BaWü #CemOzdemir

  8. Heut wird Vielfaltsgeschichte geschrieben in #Baden-Württemberg und wir dürfen uns auch einfach mal darüber freuen.

    Meinen Glückwunsch an #CemÖzdemir 💚

    tagesschau.de/inland/regional/

  9. Heut wird Vielfaltsgeschichte geschrieben in #Baden-Württemberg und wir dürfen uns auch einfach mal darüber freuen.

    Meinen Glückwunsch an #CemÖzdemir 💚

    tagesschau.de/inland/regional/

  10. Heut wird Vielfaltsgeschichte geschrieben in #Baden-Württemberg und wir dürfen uns auch einfach mal darüber freuen.

    Meinen Glückwunsch an #CemÖzdemir 💚

    tagesschau.de/inland/regional/

  11. Heut wird Vielfaltsgeschichte geschrieben in #Baden-Württemberg und wir dürfen uns auch einfach mal darüber freuen.

    Meinen Glückwunsch an #CemÖzdemir 💚

    tagesschau.de/inland/regional/

  12. augsburger-allgemeine.de/polit

    Der erste Tag seiner Amtszeit ist noch gar nicht angebrochen, da gilt sie schon als historisch. 🌱 Der Begriff wird in der #Politik gerne genutzt, zutreffend ist er dabei nicht immer. Doch #CemÖzdemir hat etwas erreicht, das vor ihm tatsächlich noch niemandem gelungen ist in den 77 Jahren, die die #Bundesrepublik inzwischen auf dem Buckel hat. #Özdemir wird der erste #Ministerpräsident mit türkischen Wurzeln. 😀

    #HanfaufdieFelder #SPD #CSU #CDU #DIELINKE #Grüne #CemamZug

  13. augsburger-allgemeine.de/polit

    Der erste Tag seiner Amtszeit ist noch gar nicht angebrochen, da gilt sie schon als historisch. 🌱 Der Begriff wird in der #Politik gerne genutzt, zutreffend ist er dabei nicht immer. Doch #CemÖzdemir hat etwas erreicht, das vor ihm tatsächlich noch niemandem gelungen ist in den 77 Jahren, die die #Bundesrepublik inzwischen auf dem Buckel hat. #Özdemir wird der erste #Ministerpräsident mit türkischen Wurzeln. 😀

    #HanfaufdieFelder #SPD #CSU #CDU #DIELINKE #Grüne #CemamZug

  14. augsburger-allgemeine.de/polit

    Der erste Tag seiner Amtszeit ist noch gar nicht angebrochen, da gilt sie schon als historisch. 🌱 Der Begriff wird in der #Politik gerne genutzt, zutreffend ist er dabei nicht immer. Doch #CemÖzdemir hat etwas erreicht, das vor ihm tatsächlich noch niemandem gelungen ist in den 77 Jahren, die die #Bundesrepublik inzwischen auf dem Buckel hat. #Özdemir wird der erste #Ministerpräsident mit türkischen Wurzeln. 😀

    #HanfaufdieFelder #SPD #CSU #CDU #DIELINKE #Grüne #CemamZug

  15. augsburger-allgemeine.de/polit

    Der erste Tag seiner Amtszeit ist noch gar nicht angebrochen, da gilt sie schon als historisch. 🌱 Der Begriff wird in der #Politik gerne genutzt, zutreffend ist er dabei nicht immer. Doch #CemÖzdemir hat etwas erreicht, das vor ihm tatsächlich noch niemandem gelungen ist in den 77 Jahren, die die #Bundesrepublik inzwischen auf dem Buckel hat. #Özdemir wird der erste #Ministerpräsident mit türkischen Wurzeln. 😀

    #HanfaufdieFelder #SPD #CSU #CDU #DIELINKE #Grüne #CemamZug

  16. augsburger-allgemeine.de/polit

    Der erste Tag seiner Amtszeit ist noch gar nicht angebrochen, da gilt sie schon als historisch. 🌱 Der Begriff wird in der #Politik gerne genutzt, zutreffend ist er dabei nicht immer. Doch #CemÖzdemir hat etwas erreicht, das vor ihm tatsächlich noch niemandem gelungen ist in den 77 Jahren, die die #Bundesrepublik inzwischen auf dem Buckel hat. #Özdemir wird der erste #Ministerpräsident mit türkischen Wurzeln. 😀

    #HanfaufdieFelder #SPD #CSU #CDU #DIELINKE #Grüne #CemamZug

  17. @DigitalNaiv
    Schwarz/Grün in Baden-Württemberg schesst darauf und schrieb es sogar in den Koalitionsvertrag.
    #cemozdemir

    Koalitionsvertrag #Baden-Württemberg
    Kameras sollen prüfen, wer und wie brav du bist
    netzpolitik.org/2026/koalition

  18. @DigitalNaiv
    Schwarz/Grün in Baden-Württemberg schesst darauf und schrieb es sogar in den Koalitionsvertrag.
    #cemozdemir

    Koalitionsvertrag #Baden-Württemberg
    Kameras sollen prüfen, wer und wie brav du bist
    netzpolitik.org/2026/koalition

  19. @DigitalNaiv
    Schwarz/Grün in Baden-Württemberg schesst darauf und schrieb es sogar in den Koalitionsvertrag.
    #cemozdemir

    Koalitionsvertrag #Baden-Württemberg
    Kameras sollen prüfen, wer und wie brav du bist
    netzpolitik.org/2026/koalition

  20. @moralapostel @SchreibeEinfach

    #CemÖzdemir, #Grüne, sagt "#Palantir nur solange, bis es eine #EU-Alternative gibt". Das ist doppelt problematisch.

    Einerseits stellt es das Konzept nicht infrage, überhaupt massenhaft Daten unschuldiger Menschen "auf Verdacht" zu verknüpfen, solange es keine US-Firma macht.

    Andererseits wird nichtmal auf diese "Alternative" gewartet und somit auch jeder Druck genommen diese überhaupt zu entwickeln. "Nur solange, bis" heißt somit "für immer".

  21. + Mit #CemÖzdemir steht #BadenWürttemberg vor einem historischen Moment: Er dürfte der erste Ministerpräsident mit Bilderbuch-Migrationsgeschichte werden. Doch der grün-schwarze Koalitionsvertrag ist kein Aufbruch in ein modernes Einwanderungsland. Er offenbart blinde Flecken: #Diskriminierung wird…

    Dschems Koalitionsvertrag - Lä...

  22. + Mit #CemÖzdemir steht #BadenWürttemberg vor einem historischen Moment: Er dürfte der erste Ministerpräsident mit Bilderbuch-Migrationsgeschichte werden. Doch der grün-schwarze Koalitionsvertrag ist kein Aufbruch in ein modernes Einwanderungsland. Er offenbart blinde Flecken: #Diskriminierung wird…

    Dschems Koalitionsvertrag - Lä...

  23. + Mit #CemÖzdemir steht #BadenWürttemberg vor einem historischen Moment: Er dürfte der erste Ministerpräsident mit Bilderbuch-Migrationsgeschichte werden. Doch der grün-schwarze Koalitionsvertrag ist kein Aufbruch in ein modernes Einwanderungsland. Er offenbart blinde Flecken: #Diskriminierung wird…

    Dschems Koalitionsvertrag - Lä...

  24. Mit #CemÖzdemir steht #BadenWürttemberg vor einem historischen Moment: Er dürfte der erste Ministerpräsident mit Bilderbuch-Migrationsgeschichte werden. Doch der grün-schwarze Koalitionsvertrag ist kein Aufbruch in ein modernes Einwanderungsland. Er offenbart blinde Flecken: #Diskriminierung wird…

    Dschems Koalitionsvertrag - Lä...

  25. Mit #CemÖzdemir steht #BadenWürttemberg vor einem historischen Moment: Er dürfte der erste Ministerpräsident mit Bilderbuch-Migrationsgeschichte werden. Doch der grün-schwarze Koalitionsvertrag ist kein Aufbruch in ein modernes Einwanderungsland. Er offenbart blinde Flecken: #Diskriminierung wird…

    Dschems Koalitionsvertrag - Lä...

  26. Mit #CemÖzdemir steht #BadenWürttemberg vor einem historischen Moment: Er dürfte der erste Ministerpräsident mit Bilderbuch-Migrationsgeschichte werden. Doch der grün-schwarze Koalitionsvertrag ist kein Aufbruch in ein modernes Einwanderungsland. Er offenbart blinde Flecken: #Diskriminierung wird…

    Dschems Koalitionsvertrag - Lä...

  27. 40 Jahre Tschernobyl - auch Gefahren aus der Schweiz, deshalb: "Atomenergie abschalten!"- fordert Dr. Schmid von der IPPNW.

    Aktuell stecken in Stuttgart Grüne und CDU in Koalitionsverhandlungen. In einem Brief an Cem Özdemir von den Grünen und Manuel Hagel von der CDU sowie deren Verhandlungsteams weist die Organisation „Internationale Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges“, kurz IPPNW, auf die drohenden Atomgefahren aus der Schweiz für Baden-Württemberg hin.

    Die IPPNW fordert, auch anlässlich des 40. Jahrestages der Atomkatastrophe von Tschernobyl, von der künftigen Landesregierung, sich gegenüber der Schweiz und der Bundesregierung für ein baldiges Ende der Schweizer Atomanlagen einzusetzen.

    Über den Brief der IPPNW an die (künftige) @RegierungBW in Stuttgart, die atomaren Risiken und was diese mit politischer Verantwortung zu tun haben, sprach ich heute für @RDL mit Dr. Jörg Schmid von den IPPNW.

    rdl.de/Interview_Dr_Schmid_IPP

    #tschernobyl #akw #NoAKW #ippnw #schweiz #baden #badenwurttemberg #stuttgart #ozdemir #Grüne #cdu #grunebw #grünebw #CemÖzdemir #energiewende #erneuerbareenergien #erneuerbare #beznau #schweiz #basel #kantonargau #atom #atomkraft #fukushima #atomkraftneindanke #baden #sudbaden #hochschwarzwald #breisgau #breisgauHochschwarzwald #freiburg #freiburgimBreisgau

  28. Um unserer Hörer*innen mit etwas Neuem zu beglücken überrascht mich Herr Rosengarten mit der Aufgabe, die Lösung d. Quizfrage als #cemözdemir vorzutragen. Das ist meine offizielle Bewerbung als #ministerpräsident #parodistin. Schließlich hab ich ja 10 Jahre lang #angelamerkel gesprochen. Berufserfahrung wäre also da...

    #drückstemalrecord #podcast #martinabrandl #kleinkunst #humour #comedy @cem_oezdemir @GrueneBundestag @funfacts @funfacts_de @Sistersofcomedy @heuteshow

    patreon.com/posts/156030274?pr

  29. Um unserer Hörer*innen mit etwas Neuem zu beglücken überrascht mich Herr Rosengarten mit der Aufgabe, die Lösung d. Quizfrage als #cemözdemir vorzutragen. Das ist meine offizielle Bewerbung als #ministerpräsident #parodistin. Schließlich hab ich ja 10 Jahre lang #angelamerkel gesprochen. Berufserfahrung wäre also da...

    #drückstemalrecord #podcast #martinabrandl #kleinkunst #humour #comedy @cem_oezdemir @GrueneBundestag @funfacts @funfacts_de @Sistersofcomedy @heuteshow

    patreon.com/posts/156030274?pr

  30. Um unserer Hörer*innen mit etwas Neuem zu beglücken überrascht mich Herr Rosengarten mit der Aufgabe, die Lösung d. Quizfrage als #cemözdemir vorzutragen. Das ist meine offizielle Bewerbung als #ministerpräsident #parodistin. Schließlich hab ich ja 10 Jahre lang #angelamerkel gesprochen. Berufserfahrung wäre also da...

    #drückstemalrecord #podcast #martinabrandl #kleinkunst #humour #comedy @cem_oezdemir @GrueneBundestag @funfacts @funfacts_de @Sistersofcomedy @heuteshow

    patreon.com/posts/156030274?pr

  31. Um unserer Hörer*innen mit etwas Neuem zu beglücken überrascht mich Herr Rosengarten mit der Aufgabe, die Lösung d. Quizfrage als #cemözdemir vorzutragen. Das ist meine offizielle Bewerbung als #ministerpräsident #parodistin. Schließlich hab ich ja 10 Jahre lang #angelamerkel gesprochen. Berufserfahrung wäre also da...

    #drückstemalrecord #podcast #martinabrandl #kleinkunst #humour #comedy @cem_oezdemir @GrueneBundestag @funfacts @funfacts_de @Sistersofcomedy @heuteshow

    patreon.com/posts/156030274?pr

  32. Guten Morgen - Tässle Kaffee ☕️?

    Dialog & Demokratie in Baden-Württemberg 😌🇩🇪🇪🇺🙏:

    „Der designierte Ministerpräsident Cem Özdemir (Grüne) betonte am Abend in einem gemeinsamen Statement, man wolle eine "Reformkoalition" bilden. Er erklärte, "dass man es mit zwei Partnern auf Augenhöhe zu tun habe". Das müsse sich auch abbilden, in den Inhalten der Politik & in der Frage der Regierungsarithmetik.

    Damit spielte Özdemir auf die Verteilung der Ministerien an. Er dankte Manuel Hagel und dem Team der CDU für die bislang faire Verhandlungen.

    Erstmals seit dem Wahlabend traten Özdemir und Hagel wieder gemeinsam vor die Presse.Hagel: Landespolitik muss Probleme lösen wollenDer Verhandlungsführer für die CDU, Manuel Hagel, sagte, man müsse sich um die Probleme der Menschen kümmern. Er erwähnte steigende Preise und weltpolitische Ereignisse, die man an der Zapfsäule spüren könne.“

    - Chag #Pessach sameach & frohe #Ostern! 🙏

    #CemÖzdemir #ManuelHagel #Gruene #CDU #BadenWuerttemberg #SWR tagesschau.de/inland/regional/

  33. Was soll man sagen! #AfDer wie immer mit Hass, Hetze, Lügen und Nichtwissen! #AfDVerbot #BildungHilft

    #LautGegenNazis #NiemalsAfD #ltwbw2026 #CemÖzdemir
    #Antifaschismus #GemeinsamGegenHass #DieInsider

    #dieinsider Info:

    Uns gibt es noch auf Facebook (dieinsider), Instagram & Threads (die.insider), Twitter/X (Die_Insider) und Bluesky (@dieinsider.bsky.social).

  34. Molkereiunternehmer : CDU könnte auch mit der AfD regieren

    "Die CDU muss sich nicht kleinmachen unter ", sagt er der "Welt". "Sie könnte auch mit der AfD regieren oder sich von ihr dulden lassen."

    Müller, der CSU-Mitglied ist, meint: "Auf jeden Fall sollte die CDU bei der Ministerpräsidentenwahl einen Kandidaten aufstellen. Im Falle eines Sieges könnte die CDU sagen, daß der Respekt vor dem Parlament Spekulationen [über AfD-Stimmen] verbietet." 🤢

    de.finance.yahoo.com/nachricht

  35. Molkereiunternehmer #TheoMüller: CDU könnte auch mit der AfD regieren

    "Die CDU muss sich nicht kleinmachen unter #CemÖzdemir", sagt er der "Welt". "Sie könnte auch mit der AfD regieren oder sich von ihr dulden lassen."

    Müller, der CSU-Mitglied ist, meint: "Auf jeden Fall sollte die CDU bei der Ministerpräsidentenwahl einen Kandidaten aufstellen. Im Falle eines Sieges könnte die CDU sagen, daß der Respekt vor dem Parlament Spekulationen [über AfD-Stimmen] verbietet." 🤢

    de.finance.yahoo.com/nachricht

  36. Molkereiunternehmer #TheoMüller: CDU könnte auch mit der AfD regieren

    "Die CDU muss sich nicht kleinmachen unter #CemÖzdemir", sagt er der "Welt". "Sie könnte auch mit der AfD regieren oder sich von ihr dulden lassen."

    Müller, der CSU-Mitglied ist, meint: "Auf jeden Fall sollte die CDU bei der Ministerpräsidentenwahl einen Kandidaten aufstellen. Im Falle eines Sieges könnte die CDU sagen, daß der Respekt vor dem Parlament Spekulationen [über AfD-Stimmen] verbietet." 🤢

    de.finance.yahoo.com/nachricht

  37. Molkereiunternehmer #TheoMüller: CDU könnte auch mit der AfD regieren

    "Die CDU muss sich nicht kleinmachen unter #CemÖzdemir", sagt er der "Welt". "Sie könnte auch mit der AfD regieren oder sich von ihr dulden lassen."

    Müller, der CSU-Mitglied ist, meint: "Auf jeden Fall sollte die CDU bei der Ministerpräsidentenwahl einen Kandidaten aufstellen. Im Falle eines Sieges könnte die CDU sagen, daß der Respekt vor dem Parlament Spekulationen [über AfD-Stimmen] verbietet." 🤢

    de.finance.yahoo.com/nachricht