#breisgau — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #breisgau, aggregated by home.social.
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Dieses „je monte, je valide“ halt wie das frühere composter ein französisches Ding, wie wenn ich mit meinem Fahrverhalten nicht eh als statistischer Ausreisser enden würde (obwohl Handybillette dann trotzdem nicht validieren müssen). Im dümmsten Fall dann 60€ auch bei reinem Umsteigen, wenn man es vergisst - oder die Trägerkarte nach 36 von 72h den Geist aufgibt. Diesmal war der Schaden nur eine neue Tageskarte.
Jetzt aber zu badischen Kundenerlebnissen.
#tramway6768 #tram #freiburg #breisgau -
Erste #Aufrüstung bzw. #Nachrüstung an unserem #Kastenwagen, passenderweise am #Schiebetürdienstag!
Wir lassen heute im #Breisgau von AST die elektrische Zuziehhilfe montieren. Wir schätzen die große Schiebetür sehr, wollen sie aber rücksichtsvoller benutzen können, ohne Hau-Ruck und Knall. -
Zufahrt zum Landratsamt in #Freiburg über den Leopoldring ist gesperrt https://www.breisgau-hochschwarzwald.de/Start/Service_Seiten/mitteilung+23_06_26+11_51.html
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Am kommenden Mittwoch, den 17. Juni, um 19:00 Uhr treffen sich Mitglieder des Standorts Breisgau kurzfristig im Mai Garden (Lange Straße 65) in Waldkirch.
Gäste, die das Computertruhe-Team und deren ehrenamtliche Arbeit näher kennenlernen möchten, sind ebenfalls herzlich eingeladen, dem Treffen beizuwohnen.
Wir wünschen allen Anwesenden einen wunderbaren Abend.
https://computertruhe.de/2026/06/16/breisgauer-team-trifft-sich-spontan-am-mittwoch-in-waldkirch/
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Ab dem 14. Juni wird im Landkreis wieder stadtgeradelt https://www.breisgau-hochschwarzwald.de/Start/Service_Seiten/mitteilung+29_05_26+9_32.html
#BreisgauHochschwarzwald #Breisgau #Hochschwarzwald #Stadtradeln
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40 Jahre Tschernobyl - auch Gefahren aus der Schweiz, deshalb: "Atomenergie abschalten!"- fordert Dr. Schmid von der IPPNW.
Aktuell stecken in Stuttgart Grüne und CDU in Koalitionsverhandlungen. In einem Brief an Cem Özdemir von den Grünen und Manuel Hagel von der CDU sowie deren Verhandlungsteams weist die Organisation „Internationale Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges“, kurz IPPNW, auf die drohenden Atomgefahren aus der Schweiz für Baden-Württemberg hin.
Die IPPNW fordert, auch anlässlich des 40. Jahrestages der Atomkatastrophe von Tschernobyl, von der künftigen Landesregierung, sich gegenüber der Schweiz und der Bundesregierung für ein baldiges Ende der Schweizer Atomanlagen einzusetzen.
Über den Brief der IPPNW an die (künftige) @RegierungBW in Stuttgart, die atomaren Risiken und was diese mit politischer Verantwortung zu tun haben, sprach ich heute für @RDL mit Dr. Jörg Schmid von den IPPNW.
https://rdl.de/Interview_Dr_Schmid_IPPNW_Tschernobyl_AKW_Schweiz_26_April_2026_RDL
#tschernobyl #akw #NoAKW #ippnw #schweiz #baden #badenwurttemberg #stuttgart #ozdemir #Grüne #cdu #grunebw #grünebw #CemÖzdemir #energiewende #erneuerbareenergien #erneuerbare #beznau #schweiz #basel #kantonargau #atom #atomkraft #fukushima #atomkraftneindanke #baden #sudbaden #hochschwarzwald #breisgau #breisgauHochschwarzwald #freiburg #freiburgimBreisgau
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RE: https://social.computertruhe.de/@breisgau/116475578645674263
Herzlichen Glückwunsch ans Team @breisgau für den ersten Platz. 🥳
#Zeitstifter #ZeitstifterPreis #ZeitstifterPreis2026 #LandkreisEmmendingen #Waldkirch #Kollnau #Breisgau
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Wir waren gestern bei den Funkamateuren in Freiburg (A05), wo Karl-Heinz Krawczyk (DL1GKK) einen Impuls-Vortrag über Meshcore gehalten hat:
Das Thema stieß auf positive Resonanz und wir planen einen Workshop zum Bau von Repeatern und Companions im den kommenden Wochen (aber erst nach den Pfingstferien). Ein Repeater wird dann auch am Flugplatz installiert.
Stay tuned für mehr Info!
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Wir haben erneut die Chance erhalten, Teil der Spendeninitiative „Bring dich ein für deinen Verein“ von #Netto zu werden. Bis zum 3.5. kann für die #Computertruhe online abgestimmt werden (https://www.netto-online.de/vereinsspende/Computertruhe-e.-V..vhtm), damit sie bestenfalls einer Filiale im #Breisgau zugeordnet werden kann. Dort wären dann Kund*innen in der Lage, ihre aufgerundeten Kassenbeträge und Pfandbons für uns zu spenden.
Mehr Infos zu dieser Aktion finden sich auf unserer Website: https://computertruhe.de/2026/04/21/noch-bis-3-mai-fuer-die-spendeninitiative-bring-dich-ein-fuer-deinen-verein-von-netto-abstimmen/
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Scheinbar findet tatsächlich am 24. April 2026 ein Vortrag zu Meshcore beim DARC-Ortsverband A05 in Freiburg im Funkerheim am Fluglatz statt.
Beginn 20:00 Uhr, Ende 22:00 Uhr.
Infos und Anreise zum Clubheim unter https://www.dk0fr.de/clubheim/
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The ICE will bring my family right back over the border, back to where we belong!
...because we want to go home. That's the only valid reason why any ICE should be doing so.
#Freiburg im #Breisgau, #BadenWürttemberg #Germany
#ICE #InterCityExpress #train #CrossBorderRail -
Gold is hiding under the bridge.
#Freiburg im #Breisgau, #BadenWürttemberg #Deutschland
#Rheingold #BridgeObsession -
Wir sind sehr glücklich darüber, dass Alma Spribille, Geschäftsführerin von 👉 @wetell, als Speakerin zur #2MR-Konferenz nach kommt!
#WEtell ist ein nachhaltiger #Mobilfunk -Anbieter aus #Freiburg im #Breisgau – hier findet ihr #Grünfunk für euer Smartphone: https://www.wetell.de
Danke auch für eure Unterstützung für #2MR – die demokratiestärkende #SocialMedia-Konferenz! 🙌
👉️️ https://2mr.social (Jetzt anmelden!)
🗓️ 4. Mai
📍 #Hamburg -
KOCHEN 🌍🌎🌏
In den '10er Jahren bin ich um die Welt gereist.
Mit Frachtschiffen, Fähren, Autos, Bahn, Flieger sogar auf einem Pferd.Ich liebte die Veränderungen, den Wandel von Menschen, Gerüchen, Weltbildern, Stadt/Land/Bergen/Seen/Oceanen und Kochrezepten.
Im #Breisgau sind fast(!) alle "alteingesessen".
Sie muffeln so in ihrem Dunstkreis rum und lehnen alles was anders sein könnte ab.Ich mag nicht mehr von meinen Rezepten & -zutaten erzählen und in all diese ablehnenden Gesichter gucken.
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CW: depol
Die lokale AfD-Kandidatin Böswald in der Badischen Zeitung:
"Das ist hier im Speckgürtel von Freiburg, wo die Grünen sehr stark sind, ein wirklich gutes Ergebnis. Bei uns sind eben die Probleme, die es in anderen Teilen des Landes gibt, noch nicht so richtig angekommen."
Ist das die etwas diplomatischere Variante von "Geht es Deutschland schlecht, geht es der AfD gut"?
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The MeshCore network is growing fast. This is why recently Regions have been introduced, a kind of „filter“ for messages.
I’m happy to see that ISO 3166-2 seem to be the way to go, as I suggested in a previous post.
So I will set up the following Regions (skipping hash sign here)
de
de-bw
de-bw-em (Emmendingen)
de-bw-fr (Freiburg, LKBH)
de-bw-loe (Lörrach)
de-bw-muel (Müllheim)
de-bw-og (Offenburg / Ortenau)
de-bw-wt (Waldshut)
suedbaden (https://de.wikipedia.org/wiki/Regierungsbezirk_S%C3%BCdbaden)
upper-rhine (https://en.wikipedia.org/wiki/Upper_Rhine)
europeI’ll also add French Regions on repeaters close to the border. After a grace period, I will apply “denyf *”. Anyone who really wants to reach the whole of Europe with their messages should deliberately select the region “#europe”.
For more info see:
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Die Breisgau-S-Bahn zwischen Kaiserstuhl und Hochschwarzwald bleibt ein Sorgenkind. Aber es gibt mal wieder Hoffnung und dieses Mal steckt wenigstens ein handfester Vertrag zwischen dem Zweckverband für den Regionalverkehr und dem Verkehrsministerium in Stuttgart dahinter.
Schnell geht aber nichts und unsere Geduld in der Region wird noch lange reichen müssen.
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Moin zusammen, ich bin #NeuHier, wenn auch nicht neu im #Fediverse. Da ich als @lkbh_news keine öffentlichen Beiträge mehr tröten durfte, ich das aber für meine Hashtags brauche, habe ich zum Glück bei @dentaku ein neues Zuhause gefunden. Ich werde hier so ziemlich jede Meldung tröten, die der Landkreis #BreisgauHochschwarzwald irgendwo auf seiner Website veröffentlicht.
Falls ihr etwas wie mich für euren Kreis oder eure Gemeinde wollt, meldet euch bei @Flominator
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#Freifunk-Infrastruktur zur Verfügung zu stellen ist zwar nicht Teil unseres Hauptvereinszwecks, aber #Flüchtlingshilfe und #Umweltschutz sind es schon. Darum nehmen wir auch gerne geeignete Router- oder Access Point-Spenden an (https://freifunk-firmware.de/), um aus ihnen Freifunkknoten zu zaubern. So haben wir allein an unserem Vereinssitz in #Gutach im #Breisgau zwei Netze und drei weitere Einzelknoten in Betrieb – powered by Freifunk Dreiländereck. 🧡
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Es ist immer wieder eine Freude, wenn sich auf dem Congress #Computertruhe-Vereinsmitglieder aus unterschiedlichen Standorten in RL treffen. 🤗
Hier auf dem #39C3 befinden sich übrigens Mitglieder unserer Standorte #Berlin (@berlin), #Breisgau (@breisgau), #Chemnitz (@chemnitz), #Esslingen-#Nürtingen, #Lemgo, #Nord (@nord) und Rhein-Neckar (#Mannheim, #Heidelberg). 🧡
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Artikel bei @heiseonline: "[Notfälle: Android-Geräte können Live-Videos mit Rettungsdiensten teilen](heise online https://www.heise.de/news/Android-Google-ermoeglicht-Live-Video-Streaming-an-Notrufzentralen-11111268.html)"
> "Die Anzahl der in Deutschland angebundenen Regionen ist überschaubar: Auf Anfrage teilte Google uns mit, dass lediglich die Stadt #Freiburg und der Landkreis #Breisgau-Hochschwarzwald zum Start an Bord seien."
Warum, weiß das jemand? Vielleicht weil die neue Leitstelle der #Feuerwehr so modern ist?
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Online-Infoveranstaltung „Umstieg auf das E-Auto“ am 8. Dezember https://www.breisgau-hochschwarzwald.de/30706_65680_66046_3059890_3308149_3332690_3332679.html
#BreisgauHochschwarzwald #Breisgau #Hochschwarzwald #eauto #emobilitat
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Heute ging der nächste #MeshCore Repeater on air. Er steht in Bremgarten, vielleicht kennt ja jemand das Gelände? 🤠
Ich bin noch nicht 100% überzeugt, ob das ein guter Ort ist, aber wir werden sehen.
Er hört #Tuniberg, #Batzenberg, Kirchberg, #Bollschweil und Eckhof (Geiersnest).
#mesh #funk #markgräflerland #freiburg #breisgau #hartheim #heitersheim #breisach #funkloch #notfunk #Chatkontrolle #lora
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Guten Morgen, ich bin #neuHier und spiegle ab sofort die Website-Bereiche "Aktuelle Meldungen" "Presse und Nachrichten" sowie "Öffentliche Bekanntmachungen" der Stadt #BadKrozingen.
Vielleicht wollt ihr mir ja folgen oder gar über die Glocke keinen meiner Tröts verpassen. Vielleicht interessiert euch ja auch mein Cousin @lkbh_news?
Bitte meldet euch, wenn euch dieser Service gefällt oder ihr auch gerne ein solches Konto für eure Gemeinde haben möchtet.
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Caren Lay, mietenpolitische Sprecherin der Gruppe Die #Linke im #Bundestag fragte die #Bundesregierung Drs. 20/12047 nach der Wohnkostenlücke des #Bürgergeldes im Jahr 2023. Die #Wohnkostenlücke beziffert den Unterschied zwischen den tatsächlichen #Kosten der Wohnung und dem, was das #Jobcenter real dafür erstattet („angemessene Bedarfe für Unterkunft und Heizung“).
Ergebnis: Im Jahresdurchschnitt 2023 bekamen rund 325.000 #Bedarfsgemeinschaften im SGB II (rd. 11 % aller Bedarfsgemeinschaften) nicht die vollen Kosten der #Unterkunft erstattet. Die durchschnittliche Differenz betrug 107 Euro pro Monat und betroffenem Haushalt. Die dezidierten Zahlen für jedes Jobcenter einzeln, die Länder und den Bund gibt es hier: https://t1p.de/sbzw3
An höchsten ist die Wohnkostenlücke mit 253 EUR im Jobcenter #Ebersberg, 226 EUR im JC #Dachau, 215 EUR im JC #München, und 204 EUR im JC #Fürstenfeldbruck und ebenfalls #Oldenburg Stadt, 180 EUR beim JC #Saalfeld-#Rudolfstadt, 167 EUR im JC #Freiburg und 159 EUR im JC #Darmstadt, 157 EUR im JC #Breisgau, und 150 EUR beim JC #Offenbach sowie JC #Flensburg. Diese Zahlen stellen den durchschnittlichen #Nichtübernahmebetrag jeder in den KdU gekürzten BG da.
Im Jahr 2022 betraf die Wohnkostenlücke rund 13 Prozent aller Bedarfsgemeinschaften, sie belief sich auf 382 Millionen Euro, der durchschnittliche nicht übernommene Betrag war 94 Euro im Monat.
Kurzbewertung: Diese neuen Zahlen machen deutlich, dass die Wohnkostenlücke, also die nicht von der Behörde übernommenen Beträge der Kosten der Unterkunft, trotz der #Karenzzeit drastisch gestiegen ist. Diese Fehlbeträge müssen in den meisten Fällen wahrscheinlich aus dem #Regelsatz bestritten werden. Diese zusätzlichen Kosten drücken die betroffenen Menschen weit unter das #Existenzminimum.
Im Jahr 2024 ist wieder mit einem erheblichen Anstieg der nicht durch die Jobcenter berücksichtigten Beträge zu rechnen. Das bedeutet, das Thema Wohnkosten muss in den Blick der Öffentlichkeit und in den Blick des Gesetzgebers kommen.Hierzu bedarf es einiger Änderungen:
- Ermittlung der angemessenen KdU gemessen an den #Angebotsmieten, also an dem Preis, zu dem Unterkünfte zu erhalten sind und nicht an einem Mischindex von Bestands- und Angebotsmieten.
- Modifizierung der angemessenen KdU auf die reine #Grundmiete, ohne Betriebskosten. Denn wie hoch der gemeinsame Verbrauch in einem Hochhaus, das Abwasser oder die #Grundsteuer ist, liegt nicht in der Einflusssphäre der #Leistungsbeziehenden.
- Gesetzliche Regelung, dass #Sozialwohnungen immer angemessen sind, denn das ist der Zweck von Sozialwohnungen.
- Sofortige Streichung der Begrenzung der KdU wegen fehlender #Umzugserfordernis des § 22 Abs. 1 S. 6 SGB II. Rückwirkende Zahlung der dahingehenden #Kürzungen für Leistungsberechtigte bis Jan. des Vorjahres (analog § 40 Abs. 1 S. 2 Nr. 2 SGB II).
- Genehmigungsfiktion von beantragten Unterkünften im Sinne von § 22 Abs. 4 S. 1 SGB II innerhalb von 3 Werktagen.
Die #Linke mit Zusammenfassung zur Wohnkostenlücke: https://t1p.de/pq7fo
Quelle: Thomé Newsletter 28/2024 vom 18.08.2024 https://www.tacheles-sozialhilfe.de/newsticker/thome-newsletter-28-2024-vom-18-08-2024.html
#IchBinArmutsbetroffen #Miete #Hartz4 heißt jetzt #Bürgergeld
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Caren Lay, mietenpolitische Sprecherin der Gruppe Die #Linke im #Bundestag fragte die #Bundesregierung Drs. 20/12047 nach der Wohnkostenlücke des #Bürgergeldes im Jahr 2023. Die #Wohnkostenlücke beziffert den Unterschied zwischen den tatsächlichen #Kosten der Wohnung und dem, was das #Jobcenter real dafür erstattet („angemessene Bedarfe für Unterkunft und Heizung“).
Ergebnis: Im Jahresdurchschnitt 2023 bekamen rund 325.000 #Bedarfsgemeinschaften im SGB II (rd. 11 % aller Bedarfsgemeinschaften) nicht die vollen Kosten der #Unterkunft erstattet. Die durchschnittliche Differenz betrug 107 Euro pro Monat und betroffenem Haushalt. Die dezidierten Zahlen für jedes Jobcenter einzeln, die Länder und den Bund gibt es hier: https://t1p.de/sbzw3
An höchsten ist die Wohnkostenlücke mit 253 EUR im Jobcenter #Ebersberg, 226 EUR im JC #Dachau, 215 EUR im JC #München, und 204 EUR im JC #Fürstenfeldbruck und ebenfalls #Oldenburg Stadt, 180 EUR beim JC #Saalfeld-#Rudolfstadt, 167 EUR im JC #Freiburg und 159 EUR im JC #Darmstadt, 157 EUR im JC #Breisgau, und 150 EUR beim JC #Offenbach sowie JC #Flensburg. Diese Zahlen stellen den durchschnittlichen #Nichtübernahmebetrag jeder in den KdU gekürzten BG da.
Im Jahr 2022 betraf die Wohnkostenlücke rund 13 Prozent aller Bedarfsgemeinschaften, sie belief sich auf 382 Millionen Euro, der durchschnittliche nicht übernommene Betrag war 94 Euro im Monat.
Kurzbewertung: Diese neuen Zahlen machen deutlich, dass die Wohnkostenlücke, also die nicht von der Behörde übernommenen Beträge der Kosten der Unterkunft, trotz der #Karenzzeit drastisch gestiegen ist. Diese Fehlbeträge müssen in den meisten Fällen wahrscheinlich aus dem #Regelsatz bestritten werden. Diese zusätzlichen Kosten drücken die betroffenen Menschen weit unter das #Existenzminimum.
Im Jahr 2024 ist wieder mit einem erheblichen Anstieg der nicht durch die Jobcenter berücksichtigten Beträge zu rechnen. Das bedeutet, das Thema Wohnkosten muss in den Blick der Öffentlichkeit und in den Blick des Gesetzgebers kommen.Hierzu bedarf es einiger Änderungen:
- Ermittlung der angemessenen KdU gemessen an den #Angebotsmieten, also an dem Preis, zu dem Unterkünfte zu erhalten sind und nicht an einem Mischindex von Bestands- und Angebotsmieten.
- Modifizierung der angemessenen KdU auf die reine #Grundmiete, ohne Betriebskosten. Denn wie hoch der gemeinsame Verbrauch in einem Hochhaus, das Abwasser oder die #Grundsteuer ist, liegt nicht in der Einflusssphäre der #Leistungsbeziehenden.
- Gesetzliche Regelung, dass #Sozialwohnungen immer angemessen sind, denn das ist der Zweck von Sozialwohnungen.
- Sofortige Streichung der Begrenzung der KdU wegen fehlender #Umzugserfordernis des § 22 Abs. 1 S. 6 SGB II. Rückwirkende Zahlung der dahingehenden #Kürzungen für Leistungsberechtigte bis Jan. des Vorjahres (analog § 40 Abs. 1 S. 2 Nr. 2 SGB II).
- Genehmigungsfiktion von beantragten Unterkünften im Sinne von § 22 Abs. 4 S. 1 SGB II innerhalb von 3 Werktagen.
Die #Linke mit Zusammenfassung zur Wohnkostenlücke: https://t1p.de/pq7fo
Quelle: Thomé Newsletter 28/2024 vom 18.08.2024 https://www.tacheles-sozialhilfe.de/newsticker/thome-newsletter-28-2024-vom-18-08-2024.html
#IchBinArmutsbetroffen #Miete #Hartz4 heißt jetzt #Bürgergeld
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Caren Lay, mietenpolitische Sprecherin der Gruppe Die #Linke im #Bundestag fragte die #Bundesregierung Drs. 20/12047 nach der Wohnkostenlücke des #Bürgergeldes im Jahr 2023. Die #Wohnkostenlücke beziffert den Unterschied zwischen den tatsächlichen #Kosten der Wohnung und dem, was das #Jobcenter real dafür erstattet („angemessene Bedarfe für Unterkunft und Heizung“).
Ergebnis: Im Jahresdurchschnitt 2023 bekamen rund 325.000 #Bedarfsgemeinschaften im SGB II (rd. 11 % aller Bedarfsgemeinschaften) nicht die vollen Kosten der #Unterkunft erstattet. Die durchschnittliche Differenz betrug 107 Euro pro Monat und betroffenem Haushalt. Die dezidierten Zahlen für jedes Jobcenter einzeln, die Länder und den Bund gibt es hier: https://t1p.de/sbzw3
An höchsten ist die Wohnkostenlücke mit 253 EUR im Jobcenter #Ebersberg, 226 EUR im JC #Dachau, 215 EUR im JC #München, und 204 EUR im JC #Fürstenfeldbruck und ebenfalls #Oldenburg Stadt, 180 EUR beim JC #Saalfeld-#Rudolfstadt, 167 EUR im JC #Freiburg und 159 EUR im JC #Darmstadt, 157 EUR im JC #Breisgau, und 150 EUR beim JC #Offenbach sowie JC #Flensburg. Diese Zahlen stellen den durchschnittlichen #Nichtübernahmebetrag jeder in den KdU gekürzten BG da.
Im Jahr 2022 betraf die Wohnkostenlücke rund 13 Prozent aller Bedarfsgemeinschaften, sie belief sich auf 382 Millionen Euro, der durchschnittliche nicht übernommene Betrag war 94 Euro im Monat.
Kurzbewertung: Diese neuen Zahlen machen deutlich, dass die Wohnkostenlücke, also die nicht von der Behörde übernommenen Beträge der Kosten der Unterkunft, trotz der #Karenzzeit drastisch gestiegen ist. Diese Fehlbeträge müssen in den meisten Fällen wahrscheinlich aus dem #Regelsatz bestritten werden. Diese zusätzlichen Kosten drücken die betroffenen Menschen weit unter das #Existenzminimum.
Im Jahr 2024 ist wieder mit einem erheblichen Anstieg der nicht durch die Jobcenter berücksichtigten Beträge zu rechnen. Das bedeutet, das Thema Wohnkosten muss in den Blick der Öffentlichkeit und in den Blick des Gesetzgebers kommen.Hierzu bedarf es einiger Änderungen:
- Ermittlung der angemessenen KdU gemessen an den #Angebotsmieten, also an dem Preis, zu dem Unterkünfte zu erhalten sind und nicht an einem Mischindex von Bestands- und Angebotsmieten.
- Modifizierung der angemessenen KdU auf die reine #Grundmiete, ohne Betriebskosten. Denn wie hoch der gemeinsame Verbrauch in einem Hochhaus, das Abwasser oder die #Grundsteuer ist, liegt nicht in der Einflusssphäre der #Leistungsbeziehenden.
- Gesetzliche Regelung, dass #Sozialwohnungen immer angemessen sind, denn das ist der Zweck von Sozialwohnungen.
- Sofortige Streichung der Begrenzung der KdU wegen fehlender #Umzugserfordernis des § 22 Abs. 1 S. 6 SGB II. Rückwirkende Zahlung der dahingehenden #Kürzungen für Leistungsberechtigte bis Jan. des Vorjahres (analog § 40 Abs. 1 S. 2 Nr. 2 SGB II).
- Genehmigungsfiktion von beantragten Unterkünften im Sinne von § 22 Abs. 4 S. 1 SGB II innerhalb von 3 Werktagen.
Die #Linke mit Zusammenfassung zur Wohnkostenlücke: https://t1p.de/pq7fo
Quelle: Thomé Newsletter 28/2024 vom 18.08.2024 https://www.tacheles-sozialhilfe.de/newsticker/thome-newsletter-28-2024-vom-18-08-2024.html
#IchBinArmutsbetroffen #Miete #Hartz4 heißt jetzt #Bürgergeld
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Caren Lay, mietenpolitische Sprecherin der Gruppe Die #Linke im #Bundestag fragte die #Bundesregierung Drs. 20/12047 nach der Wohnkostenlücke des #Bürgergeldes im Jahr 2023. Die #Wohnkostenlücke beziffert den Unterschied zwischen den tatsächlichen #Kosten der Wohnung und dem, was das #Jobcenter real dafür erstattet („angemessene Bedarfe für Unterkunft und Heizung“).
Ergebnis: Im Jahresdurchschnitt 2023 bekamen rund 325.000 #Bedarfsgemeinschaften im SGB II (rd. 11 % aller Bedarfsgemeinschaften) nicht die vollen Kosten der #Unterkunft erstattet. Die durchschnittliche Differenz betrug 107 Euro pro Monat und betroffenem Haushalt. Die dezidierten Zahlen für jedes Jobcenter einzeln, die Länder und den Bund gibt es hier: https://t1p.de/sbzw3
An höchsten ist die Wohnkostenlücke mit 253 EUR im Jobcenter #Ebersberg, 226 EUR im JC #Dachau, 215 EUR im JC #München, und 204 EUR im JC #Fürstenfeldbruck und ebenfalls #Oldenburg Stadt, 180 EUR beim JC #Saalfeld-#Rudolfstadt, 167 EUR im JC #Freiburg und 159 EUR im JC #Darmstadt, 157 EUR im JC #Breisgau, und 150 EUR beim JC #Offenbach sowie JC #Flensburg. Diese Zahlen stellen den durchschnittlichen #Nichtübernahmebetrag jeder in den KdU gekürzten BG da.
Im Jahr 2022 betraf die Wohnkostenlücke rund 13 Prozent aller Bedarfsgemeinschaften, sie belief sich auf 382 Millionen Euro, der durchschnittliche nicht übernommene Betrag war 94 Euro im Monat.
Kurzbewertung: Diese neuen Zahlen machen deutlich, dass die Wohnkostenlücke, also die nicht von der Behörde übernommenen Beträge der Kosten der Unterkunft, trotz der #Karenzzeit drastisch gestiegen ist. Diese Fehlbeträge müssen in den meisten Fällen wahrscheinlich aus dem #Regelsatz bestritten werden. Diese zusätzlichen Kosten drücken die betroffenen Menschen weit unter das #Existenzminimum.
Im Jahr 2024 ist wieder mit einem erheblichen Anstieg der nicht durch die Jobcenter berücksichtigten Beträge zu rechnen. Das bedeutet, das Thema Wohnkosten muss in den Blick der Öffentlichkeit und in den Blick des Gesetzgebers kommen.Hierzu bedarf es einiger Änderungen:
- Ermittlung der angemessenen KdU gemessen an den #Angebotsmieten, also an dem Preis, zu dem Unterkünfte zu erhalten sind und nicht an einem Mischindex von Bestands- und Angebotsmieten.
- Modifizierung der angemessenen KdU auf die reine #Grundmiete, ohne Betriebskosten. Denn wie hoch der gemeinsame Verbrauch in einem Hochhaus, das Abwasser oder die #Grundsteuer ist, liegt nicht in der Einflusssphäre der #Leistungsbeziehenden.
- Gesetzliche Regelung, dass #Sozialwohnungen immer angemessen sind, denn das ist der Zweck von Sozialwohnungen.
- Sofortige Streichung der Begrenzung der KdU wegen fehlender #Umzugserfordernis des § 22 Abs. 1 S. 6 SGB II. Rückwirkende Zahlung der dahingehenden #Kürzungen für Leistungsberechtigte bis Jan. des Vorjahres (analog § 40 Abs. 1 S. 2 Nr. 2 SGB II).
- Genehmigungsfiktion von beantragten Unterkünften im Sinne von § 22 Abs. 4 S. 1 SGB II innerhalb von 3 Werktagen.
Die #Linke mit Zusammenfassung zur Wohnkostenlücke: https://t1p.de/pq7fo
Quelle: Thomé Newsletter 28/2024 vom 18.08.2024 https://www.tacheles-sozialhilfe.de/newsticker/thome-newsletter-28-2024-vom-18-08-2024.html
#IchBinArmutsbetroffen #Miete #Hartz4 heißt jetzt #Bürgergeld
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Caren Lay, mietenpolitische Sprecherin der Gruppe Die #Linke im #Bundestag fragte die #Bundesregierung Drs. 20/12047 nach der Wohnkostenlücke des #Bürgergeldes im Jahr 2023. Die #Wohnkostenlücke beziffert den Unterschied zwischen den tatsächlichen #Kosten der Wohnung und dem, was das #Jobcenter real dafür erstattet („angemessene Bedarfe für Unterkunft und Heizung“).
Ergebnis: Im Jahresdurchschnitt 2023 bekamen rund 325.000 #Bedarfsgemeinschaften im SGB II (rd. 11 % aller Bedarfsgemeinschaften) nicht die vollen Kosten der #Unterkunft erstattet. Die durchschnittliche Differenz betrug 107 Euro pro Monat und betroffenem Haushalt. Die dezidierten Zahlen für jedes Jobcenter einzeln, die Länder und den Bund gibt es hier: https://t1p.de/sbzw3
An höchsten ist die Wohnkostenlücke mit 253 EUR im Jobcenter #Ebersberg, 226 EUR im JC #Dachau, 215 EUR im JC #München, und 204 EUR im JC #Fürstenfeldbruck und ebenfalls #Oldenburg Stadt, 180 EUR beim JC #Saalfeld-#Rudolfstadt, 167 EUR im JC #Freiburg und 159 EUR im JC #Darmstadt, 157 EUR im JC #Breisgau, und 150 EUR beim JC #Offenbach sowie JC #Flensburg. Diese Zahlen stellen den durchschnittlichen #Nichtübernahmebetrag jeder in den KdU gekürzten BG da.
Im Jahr 2022 betraf die Wohnkostenlücke rund 13 Prozent aller Bedarfsgemeinschaften, sie belief sich auf 382 Millionen Euro, der durchschnittliche nicht übernommene Betrag war 94 Euro im Monat.
Kurzbewertung: Diese neuen Zahlen machen deutlich, dass die Wohnkostenlücke, also die nicht von der Behörde übernommenen Beträge der Kosten der Unterkunft, trotz der #Karenzzeit drastisch gestiegen ist. Diese Fehlbeträge müssen in den meisten Fällen wahrscheinlich aus dem #Regelsatz bestritten werden. Diese zusätzlichen Kosten drücken die betroffenen Menschen weit unter das #Existenzminimum.
Im Jahr 2024 ist wieder mit einem erheblichen Anstieg der nicht durch die Jobcenter berücksichtigten Beträge zu rechnen. Das bedeutet, das Thema Wohnkosten muss in den Blick der Öffentlichkeit und in den Blick des Gesetzgebers kommen.Hierzu bedarf es einiger Änderungen:
- Ermittlung der angemessenen KdU gemessen an den #Angebotsmieten, also an dem Preis, zu dem Unterkünfte zu erhalten sind und nicht an einem Mischindex von Bestands- und Angebotsmieten.
- Modifizierung der angemessenen KdU auf die reine #Grundmiete, ohne Betriebskosten. Denn wie hoch der gemeinsame Verbrauch in einem Hochhaus, das Abwasser oder die #Grundsteuer ist, liegt nicht in der Einflusssphäre der #Leistungsbeziehenden.
- Gesetzliche Regelung, dass #Sozialwohnungen immer angemessen sind, denn das ist der Zweck von Sozialwohnungen.
- Sofortige Streichung der Begrenzung der KdU wegen fehlender #Umzugserfordernis des § 22 Abs. 1 S. 6 SGB II. Rückwirkende Zahlung der dahingehenden #Kürzungen für Leistungsberechtigte bis Jan. des Vorjahres (analog § 40 Abs. 1 S. 2 Nr. 2 SGB II).
- Genehmigungsfiktion von beantragten Unterkünften im Sinne von § 22 Abs. 4 S. 1 SGB II innerhalb von 3 Werktagen.
Die #Linke mit Zusammenfassung zur Wohnkostenlücke: https://t1p.de/pq7fo
Quelle: Thomé Newsletter 28/2024 vom 18.08.2024 https://www.tacheles-sozialhilfe.de/newsticker/thome-newsletter-28-2024-vom-18-08-2024.html
#IchBinArmutsbetroffen #Miete #Hartz4 heißt jetzt #Bürgergeld