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#ippnw — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #ippnw, aggregated by home.social.

fetched live
  1. La migliore deterrenza è il dialogo
    Steadfast Noon (e la possibile risposta russa)? Perfettamente inutili!

    Ripresentato da IPPNW il documento "Nuclear Famine".
    Anche una guerra nucleare "limitata" causerebbe nel mondo miliardi di morti, soprattutto per fame.

    in Disarmo
    peacelink.it/disarmo/steadfast

    #invernonucleare #ippnw

  2. Daten für die Abschiebung

    Psychisch-Kranken-Gesetz in NRW

    Ein neues Gesetz in Nordrhein-Westfalen soll nicht nur der Polizei mehr Informationen über Menschen liefern, die in eine Klinik eingewiesen wurden. Auch die Ausländerbehörden sollen mehr über Geflüchtete in Psychiatrien erfahren – damit sie Abschiebungen besser planen können.

    Nordrhein-Westfalen will sein Psychisch-Kranken-Gesetz (PsychKG) erneuern. Darin geht es zum einen darum, wann Menschen unfreiwillig in eine psychiatrische Klinik eingewiesen werden können. Zum anderen aber auch um Hilfsangebote und Unterstützung für Menschen mit einer psychischen Erkrankung. Das ist in Deutschland auf Ebene der Bundesländer geregelt.

    In NRW wie in anderen Bundesländern steht allerdings noch ein anderes Thema im Mittelpunkt der Diskussionen: der Austausch von Daten über Menschen, die in eine Klinik eingewiesen werden. Insbesondere dann, wenn die Einweisung wegen einer festgestellten Fremdgefährdung erfolgte, also weil die Sorge besteht, dass eine Person aufgrund ihres Zustands anderen gefährlich werden könnte. Und in NRW geht es auch um Abschiebungen.

    Am Donnerstag sprachen im Gesundheitsausschuss des Landtags Sachverständige über den Gesetzentwurf. Zahlreiche Stellungnahmen von Kliniken, sozialpsychiatrischen Diensten, Verbänden und Betroffenen äußerten Sorgen.

    Eine Klinikeinweisung ist keine Strafmaßnahme

    „Hier bekommt die Polizeibehörde in medizinisch psychiatrischen Zusammenhängen ein erweitertes Mitentscheidungsrecht über den Datenfluss bis hin zur Entlassung“, schreibt etwa die Freie Wohlfahrtspflege NRW. Sie ist eine Arbeitsgemeinschaft, der unter anderem das Rote Kreuz, die Caritas und die Arbeiterwohlfahrt angehören. Eine Klinik-Unterbringung nach dem PsychKG sei „keine strafrechtliche Maßnahme“.

    Die Kritik der Freien Wohlfahrtspflege bezieht sich auf eine neue Regelung, wer bei der Entlassung einer zuvor zwangseingewiesenen Person von den Kliniken informiert werden muss. Neben Vertrauenspersonen oder dem sozialpsychiatrischen Dienst soll künftig in bestimmten Fällen auch die örtliche Polizei in Kenntnis gesetzt werden.

    Das gilt, wenn eine Person wegen einer Fremdgefährdung eingewiesen wurde und die Polizei daran beteiligt war. Dann soll sie selbst prüfen, „ob sie aufgrund des Gefährdungspotentials der untergebrachten Person darüber hinaus zu beteiligen“ ist.

    Dass im Gesetz überhaupt der Eindruck erweckt wird, man müsse psychisch Erkrankten mit Gefahrenabwehrmaßnahmen begegnen, darin sehen viele Fachleute ein Problem. Das bediene, so die Freie Wohlfahrtspflege NRW, „das Narrativ der ‚gefährlichen psychisch kranken Gewalttäter’. Eine psychische Erkrankung und Gewalttaten stehen jedoch nur in einem geringen Umfang in einem direkten Zusammenhang.“

    Mehr Daten zum Abschieben

    Neben der Polizei sollen künftig auch Ausländerbehörden und Unterbringungseinrichtungen für Geflüchtete mehr über eingewiesene Personen erfahren. Laut der Gesetzesbegründung geht es dabei vor allem um zwei Dinge: Erstens sollen Gemeinschaftsunterkünfte und Erstaufnahmeeinrichtungen „geeignete Schutzmaßnahmen“ für andere Bewohner:innen ergreifen können. Zweitens sollen Ausländerbehörden in der Lage sein, „mögliche weitere Verfahrensschritte innerhalb ihres Zuständigkeitsbereiches“ zu planen und durchzuführen: „insbesondere im Hinblick auf eine bestehende Ausreisepflicht und eine anschließende Rückführung“.

    Das bedeutet auch: Die Ausländerbehörde soll immer wissen, wo eine geflüchtete Person sich aufhält, damit sie sie jederzeit abschieben kann. Fachleute sind empört.

    Psychiatrische Kliniken sollten „nicht zu Orten werden, von denen aus regelmäßig Abschiebungen erfolgen“, schreibt dazu die Aktion Psychisch Kranke. „Die Krankenhäuser sollten geschützte Räume bleiben“, heißt es in der Stellungnahme des Vereins, in dem sich Bundestagsabgeordnete und Fachleute aus der psychiatrischen Versorgung zusammengeschlossen haben.

    Nach dem PsychKG untergebrachte Personen „mit einer schweren psychischen Erkrankung und/oder in einer Krisensituation“, schreibt die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) in ihrer Positionierung, „sollten nicht aus Krankenhäusern rückgeführt werden dürfen“.

    Ärzt:innen sind keine Abschiebehelfer

    Abschiebungen aus Krankenhäusern passieren schon heute. Bei einem Abschiebeflug nach Afghanistan im Juli 2025 waren mindestens drei der 81 Betroffenen unmittelbar davor in einer psychiatrischen Klinik. Anfang 2025 holte die Polizei einen suizidalen Geflüchteten aus einer Klinik in Osnabrück, um ihn nach Gambia abzuschieben.

    Wie viele solcher Abschiebung stattfinden, ist nicht bekannt. Die Bundesregierung schreibt, keine Zahlen zu kennen, denn zuständig dafür seien die Länder. Die wiederum führen teils, so wie Bayern, keine Statistiken.

    Die „Melde- und Informationsstelle für Abschiebungen aus dem Krankenhaus“ sammelt Berichte über Abschiebungen aus stationärer Behandlung und veröffentlicht Handreichungen für Gesundheitspersonal. Die Stelle ist ein Projekt des Arbeitskreises Geflüchtete und Asyl der IPPNW, kurz für: Internationale Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzt*innen in sozialer Verantwortung.

    Dr. Robin Maitra, Arzt und Mitglied im Vorstand der IPPNW, schreibt gegenüber netzpolitik.org: „Diese gesetzliche Neuregelung ist mit der ärztlichen Schweigepflicht nicht vereinbar und medizinethisch und berufsrechtlich abzulehnen.“ Dass Ärzt:innen an Abschiebungen mitwirken, sei nicht Teil ihrer Aufgaben und verletze die ärztliche Fürsorgepflicht.

    „Abschiebungen aus medizinischen Einrichtungen sollten untersagt werden“

    Maitra befürchtet, „dass ein stärkerer Datenaustausch mit Ausländerbehörden dazu führt, dass Menschen mit unsicherem Aufenthaltsstatus notwendige Behandlungen noch stärker meiden“ als bisher. Außerdem sei es nicht so, dass Menschen sich in eine stationäre Behandlung begeben, um sich einer Abschiebung zu entziehen. „Es ist eher anders herum“, so Maitra. „Die drohende Abschiebung stürzt – besonders vorerkrankte oder traumatisierte – Menschen in schwere psychische Krisen bis hin zur Suizidalität.“ Das müsse angegangen werden, „damit es gar nicht so weit kommt, dass vulnerable Menschen so allein gelassen werden, dass sie bei drohender Abschiebung stationär behandlungsbedürftig werden“.

    Außerdem, so Maitra: „Stationär behandlungsbedürftige Patient*innen sind zudem im erweiterten Sinne schlicht nicht reisefähig. Abschiebungen aus medizinischen Einrichtungen sollten daher untersagt werden.“

    Das fordert auch der Deutsche Ärztetag. In einem Beschluss aus dem vergangenen Jahrforderte die Hauptversammlung der Bundesärztekammer, „in allen Bundesländern die Abschiebung Geflüchteter aus stationären und weiteren medizinischen Einrichtungen für unzulässig zu erklären“. In einzelnen Bundesländern ist es verboten, Menschen aus Krankenhäusern abzuschieben, so in Thüringen. Eine solche Regelung sollte es überall geben, fordern die Ärzt:innen. Was NRW plant – also ein weiterer Datenaustausch, um eine solche Praxis auch noch zu erleichtern – wäre das genaue Gegenteil.

    Anna Biselli ist Co-Chefredakteurin bei netzpolitik.org. Sie interessiert sich vor allem für staatliche Überwachung und Dinge rund um digitalisierte Migrationskontrolle. Sie ist Mitglied im Kuratorium von abgeordnetenwatch. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Mastodon, Telefon: +49-30-5771482-42 (Montag bis Freitag jeweils 8 bis 18 Uhr). Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

  3. Gründer der IPPNW: Horst Eberhard Richter

    In den 1970er Jahren waren seine Bücher eine gute Erweiterung unseres Studiums, und Frieden, Gruppenarbeit und psychologisches Denken erweiterten unseren Horizont:

    „Der Arzt und Psychoanalytiker Horst-Eberhard Richter (1923–2011) verband Tiefenpsychologie mit gesellschaftspolitischem Engagement. Sein Wirken in Berlin, Gießen und Frankfurt am Main prägte die deutsche Friedensbewegung nachhaltig.

    Angesichts aktueller Debatten um Zeitenwende, massive Aufrüstung und eine geforderte Kriegstüchtigkeit zur Vorbereitung auf einen potenziellen Konflikt mit Russland erweisen sich seine Analysen als brennend aktuell. Seine Schriften legen die unbewussten Mechanismen hinter Eskalationsspiralen offen.

    Prägende Kriegserfahrungen und die Wurzeln des Denkens

    Richters friedenspolitischer Einsatz basierte auf prägenden Kriegserfahrungen als junger Soldat im Zweiten Weltkrieg an der Russlandfront. Das Erleben von Zerstörung und Todesangst wurde zum Katalysator für seinen Lebensweg.

    Er begriff den Krieg als schwerste Pathologie der Menschheit, die es psychologisch zu verhindern galt. Auf der Suche nach Antworten erweiterte er die Psychoanalyse von Sigmund Freud von der Couch auf die gesamte Gesellschaft. Für Richter stellten der Zivilisationsbruch des Holocaust und die atomare Vernichtung von Hiroshima die ultimativen Endpunkte einer fehlgeleiteten menschlichen Allmachtsfantasie dar, die in die totale Selbstzerstörung führt.

    Sein Verhältnis zu Russland blieb dabei frei von Feindseligkeit, obwohl seine Eltern zwei Monate nach Kriegsende von zwei betrunkenen sowjetischen Soldaten ermordet worden waren. Richter verweigerte zeit seines Lebens die persönliche und politische Hassreaktion.

    Er nutzte die Psychoanalyse, um die Entstehung von Feindbildern zu ergründen. In Zeiten des Ost-West-Konflikts engagierte er sich für Völkerverständigung und forderte im Buch „Russen und Deutsche“ (1990), historisch gewachsene Ängste vor den Russen psychologisch aufzuarbeiten und durch partnerschaftlichen Dialog zu ersetzen.

    Sigmund Freud und der Gotteskomplex

    In seinem Hauptwerk „Der Gotteskomplex“ (1979) untersuchte Richter die psychologischen Krisen der westlichen Kultur. Durch den Verlust religiöser Geborgenheit seit der Aufklärung fühlt sich der moderne Mensch zutiefst isoliert, verletzlich und existentiell ohnmächtig.

    Diese schmerzhafte und verdrängte Wahrheit beschrieb Richter mit seiner Wortschöpfung der Ohnmachtsanschauung. Weil diese Todesangst unerträglich ist, spaltet das Individuum sie ab und kompensiert sie durch einen psychologischen Abwehrmechanismus: den Gotteskomplex.

    Der Mensch flüchtet in den Wahn, Natur, Technik und Sicherheit absolut beherrschen zu können. In der heutigen Politik zeigt sich dieser Komplex im Glauben, Sicherheit lasse sich im nuklearen Zeitalter rein technisch durch maximale Rüstung steuern.

    Die unweigerliche menschliche Verwundbarkeit wird dabei verdrängt, während der krampfhafte Allmachtswahn Gesellschaften dazu verleitet, die eigene, verleugnete Ohnmacht auf äußere Feindbilder zu projizieren.

    Leitfigur der Friedensbewegung und Mitbegründer der IPPNW

    Dieses theoretische Fundament goss Richter in den 1980er Jahren in praktischen Aktivismus gegen den NATO-Doppelbeschluss. Im Jahr 1982 gehörte er zu den Mitbegründern der deutschen Sektion der IPPNW (Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges). Die weltweite Organisation erhielt 1985 den Friedensnobelpreis.

    Unter Richters Einfluss argumentierte die Vereinigung, dass Ärzte die Pflicht zur präventiven Kriegsverhütung haben. Richter nutzte die IPPNW als Plattform, um die psychischen Mechanismen der atomaren Abschreckung offenzulegen und vor der Illusion zu warnen, Waffen seien rational kontrollierbar. Hiroshima galt ihm dabei als ewiges Mahnmal dafür, dass die technische Beherrschung der Waffe die psychologische Unberechenbarkeit des Menschen niemals kompensieren kann.

    Kriegstüchtigkeit als psychologische Regression

    Die aktuelle politische Forderung nach Kriegstüchtigkeit berührt das Kerngebiet von Richters Psychologie des Friedens. In Anlehnung an Freuds Konzepte der kollektiven Regression erfordert die Vorbereitung auf einen Krieg eine gezielte psychische Konditionierung. Dazu gehört eine strikte Feindbildabspaltung, bei der die Welt in Gut und Böse unterteilt wird und eigene historische Versäumnisse auf den Gegner projiziert werden.

    In der heutigen zugespitzten Debatte zeigen sich hierbei gefährliche Tendenzen von Russenhass und medialer Kriegshetze. Die pauschale Dämonisierung eines ganzen Volkes und die moralische Ächtung jeglicher diplomatischer Zwischentöne dienen der psychologischen Mobilmachung. Zudem führt der Druck zur kriegerischen Bereitschaft zu einem kollektiven Konformismus, der Zweifel abbaut und rationales Denken ausschaltet.

    Wer Nuancen sucht, wird als Schwachpunkt stigmatisiert. Die psychologische Anpassung an einen permanenten Aufrüstungs- und Kriegszustand beginnt stets mit einer solchen moralischen Taubheit. Eine dauerhafte Friedensordnung setzt jedoch die Fähigkeit voraus, staatliche Aggression scharf zu verurteilen, ohne dabei in pauschalisierende, rassistische Feindbilder gegenüber der gesamten Bevölkerung eines Landes zu verfallen.

    Die Aktualität von Dialog und Diplomatie

    Richter betonte stets, dass Waffen eine psychologische Eigendynamik entfalten. Sie schaffen eine Scheinrealität, in der militärische Optionen als alternativlos erscheinen und das Vertrauen in den Dialog als naiv abgetan wird. Inspiriert von der Dialogphilosophie Martin Bubers, der Grenzerkenntnis Blaise Pascals und dem pazifistischen Ethos Albert Einsteins plädierte Richter für das therapeutische Prinzip in der Politik.

    Diplomatie war für ihn kein Akt der Schwäche, sondern die notwendige Fähigkeit, die Ängste des Gegenübers wahrzunehmen. Sicherheit kann niemals gegen, sondern immer nur mit dem anderen entstehen. Wahre Reife zeigt sich für Richter nicht in der Kriegstüchtigkeit, sondern in der Friedensfähigkeit: dem Mut, die Kanäle für Dialog und Diplomatie auch unter maximaler Spannung offenzuhalten.

    Zum Autor:

    Manfred Böhm, Jahrgang 1956, Publizist und Buchautor, Dipl.-Theologe, Studium der Katholischen Theologie, Philosophie und Politikwissenschaft in Mainz und Tübingen, Ausbildung in Psychopädie (nach Dr. Derbolowsky) und Fortbildungen in Logotherapie, Publizistische Schwerpunkte: Spiritualität und Friedenstheologie“

    aus pressenza.com/de/2026/08/vom-gotteskomplex-zur-kriegstuechtigkeit-warum-wir-horst-eberhard-richter-heute-neu-lesen-muessen deren Beiträge ich regelmäßig sehr empfehlen kann

    #Friedenspolitik #Gotteskomplex #IPPNW #Tiefenpsychologie
  4. 18/ In diesem Bild steckt viel drin. #IPPNW gibt es schon sehr lange. Das ist eine internationale Vereinigung von Ärzten gegen den #Atomkrieg. Die Frau fordert #Klimaschutz statt #Rüstung.

    Rechts sind Menschen von #TibetClimateCrisis. #Tibet ist wichtig für die Wasserversorgung von drei großen Ländern: #Pakistan, #Indien, #China. China kontrolliert das Gebiet. Wenn es #Wasser aus Tibet nach China umleiten würde, würde es zu Konflikten kommen. Alle drei Länder sind Atommächte.

    Es hängt alles zusammen.

  5. Ist nur eine Idee! Aber was sagen #BUND #Campact #DUH #Greenpeace #urgewald #ippnw #fff #parents4future #nabu #DeutscherNaturschutzRing #klimawandel #klimakrise #energiewende dazu: Uniper muss in öffentlicher Hand bleiben! Klimaschutz statt Profite! Gemeinsam statt Privat.

  6. #Gedenkveranstaltung zu den #Atombomben-abwürfen über #Hiroshima und #Nagasaki
    Sonntag im #Abaton #Kino (#Hamburg):
    "Zum Gedenken an die Opfer des August 1945 zeigen wir am 9. August um 11 Uhr zuerst den Dokumentarfilm ,The Children of Nagasaki‘ mit anschließender Diskussion in Kooperation mit #ICAN und #IPPNW. Die Veranstaltung schließt mit dem Film ,Die letzten Glühwürmchen‘."
    #Atomkraftneindanke #sicheristnurdasrisiko

    abaton.de/page.pl?page=546281

  7. IHR SEHT DAS FOTO? Ich leider hier nicht. Trotz Hinweis NR1 Danke. Andere Vorschläge? Firefox.
    #IPPNW #Atomwaffen #Atomenergie - Gedenkveranstaltung zu den Atombombenabwürfen über #Hiroshima und #Nagasaki - Hamburg. #abaton 9. August um 11 Uhr in Kooperation mit #ICAN Deutschland (Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen) und IPPNW (Internationale Ärzt:innen für die Verhütung des Atomkrieges). abaton.de/!The_Children_of_Nag

  8. Heute wieder #Flaggentag der #MayorsForPeace. In der Rede vom #IPPNW wurde auch an Edmund Erlemann erinnert der sich immer für Frieden eingesetzt hat. "Endrüstet euch" ist ein Schlagwort das heute wichtiger denn je ist.

  9. #brd #israel #palästina : #gaza / #genozid / #humanitärekrise / #ngo / #ippnw / #repression

    „Die Kölner Regionalgruppe der ärztlichen Friedensorganisation IPPNW informierte am Freitag über die Verhinderung einer Veranstaltung zur humanitären Lage in Gaza durch das Universitätsklinikum Köln.“

    jungewelt.de/artikel/525059.un

  10. @Gehtso @Commander_KEEN

    In der Schweiz laufen AKWs die 50 Jahre und mehr am Netz sind. Darüber und über die hiervon ausgehenden Gefahren, sprach ich vor ein paar Tagen mit Dr. Schmid von der IPPNW (Ärzt:innen gegen den Atomkrieg).

    rdl.de/Interview_Dr_Schmid_IPP

    #ippnw #schweiz #akw #kkw #atomkraft #atomkraftneindanke #atomkraftwerk

  11. @BlumeEvolution

    Bei alledem ist zudem die #atomkraft keine Lösung. Von den AKWs in der Schweiz in Grenznähe zu Baden-Württemberg gehen konkrete und schwerwiegende Gefahren auch für Baden-Württemberg aus.

    Darüber sprach ich vorhin mit Dr. Jörg Schmid aus Stuttgart von der #ippnw

    freiburg.social/@breakdownthew

  12. 40 Jahre Tschernobyl - auch Gefahren aus der Schweiz, deshalb: "Atomenergie abschalten!"- fordert Dr. Schmid von der IPPNW.

    Aktuell stecken in Stuttgart Grüne und CDU in Koalitionsverhandlungen. In einem Brief an Cem Özdemir von den Grünen und Manuel Hagel von der CDU sowie deren Verhandlungsteams weist die Organisation „Internationale Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges“, kurz IPPNW, auf die drohenden Atomgefahren aus der Schweiz für Baden-Württemberg hin.

    Die IPPNW fordert, auch anlässlich des 40. Jahrestages der Atomkatastrophe von Tschernobyl, von der künftigen Landesregierung, sich gegenüber der Schweiz und der Bundesregierung für ein baldiges Ende der Schweizer Atomanlagen einzusetzen.

    Über den Brief der IPPNW an die (künftige) @RegierungBW in Stuttgart, die atomaren Risiken und was diese mit politischer Verantwortung zu tun haben, sprach ich heute für @RDL mit Dr. Jörg Schmid von den IPPNW.

    rdl.de/Interview_Dr_Schmid_IPP

    #tschernobyl #akw #NoAKW #ippnw #schweiz #baden #badenwurttemberg #stuttgart #ozdemir #Grüne #cdu #grunebw #grünebw #CemÖzdemir #energiewende #erneuerbareenergien #erneuerbare #beznau #schweiz #basel #kantonargau #atom #atomkraft #fukushima #atomkraftneindanke #baden #sudbaden #hochschwarzwald #breisgau #breisgauHochschwarzwald #freiburg #freiburgimBreisgau

  13. CW: Krieg

    Wie kann es eigentlich noch sein, dass der wissenschaftliche Dienst des Bundestages den #IranKrieg als Völkerrechtswidrig einstuft [1] und wir dennoch der USA die Stützpunkte nutzen lassen? Das BVerG hat fastgestellt, dass „Deutschland einen "allgemeinen Schutzauftrag" für Menschenrechte und humanitäre Normen“ hat[2]. Wer klagt auf sofortige Unterlassung?

    @rheinmetallentwaffnen @fiff_de #ippnw @dfgvk

  14. IPPNW zu "Militarisierung im Gesundheitswesen"

    "Pazifistische Grundhaltung verbietet die Militarisierung", so Dr. Maitra von der IPPNW

    Die „Internationale Ärzteorganisation für die Verhütung des Atomkriegs“, besser bekannt als IPPNW, hat schon letztes Jahr eine Kampagne gegen die Militarisierung des Gesundheitswesens gestartet mit einer „Erklärung für ein ziviles Gesundheitswesen“, die Beschäftigte im Gesundheitsbereich dazu aufruft, keine kriegsvorbereitenden Maßnahmen zu unterstützen.

    Diese Debatte bekommt vor dem Hintergrund des geplanten „Gesundheitssicherstellungsgesetzes“, der sogenannten Zeitenwende und der Frage nach ethischen Grundsätzen neuer Aktualität.

    Gerade vergangene Woche fand am Flughafen Berlin Brandenburg eine großangelegte Übung statt. Bundeswehr und Hilfsorganisationen übten den Ernstfall und testeten, wie Versorgung und Hilfe im Fall eines Kriegs an der Ostflanke der NATO funktionieren würden.

    Für @RDL sprach ich vor diesem Hintergrund mit Dr. Robin Maitra von der IPPNW.

    rdl.de/Dr_Robin_Maitra_IPPNW_M

    #ippnw #militarismus #militarisierung #gesundheit #gesundheitssystem #nato #krieg #medic #medicquadriga2026 #politik #montag #deutschland #europa #atomkrieg #pafizismus #Pazifist #flughafen #ber #FlughafenBER #FlughafenBerlinBrandenburg #ostflanke #armee #bundeswehr #kriege #kriegsdienst #zivilgesellschaft

  15. #ippnw:
    "
    Uranatlas: Atomkraft verstärkt die geopolitische Abhängigkeit Europas von Russland und ermöglicht erneutes nukleares Wettrüsten
    "
    "SMR-Projekte gescheitert"

    ippnw.de/presse/artikel/de/ura

    3.3.2026

    #Abhängigkeit #Atomkraft #Europa #Kernenergie #Russland #SMR #Uran #Uranatlas #Wettrüsten

  16. "International Physicians for the Prevention of Nuclear War (IPPNW) condanna inequivocabilmente l'attacco all'Iran da parte degli Stati Uniti e di Israele e li invita a cessare immediatamente ogni ulteriore uso della forza e a tornare al tavolo dei negoziati.
    Gli attacchi sono incredibilmente pericolosi e controproducenti.

    peacelink.it/conflitti/a/51081

    #Iran #IPPNW #nucleare #Israele #USA

  17. L'Associazione Internazionale dei Medici per la Prevenzione della Guerra Nucleare (IPPNW) ha pubblicato nel 1991 uno studio (aggiornato successivamente) che stima che i test atmosferici condotti tra il 1945 e il 1980 causeranno complessivamente circa 2,4 milioni di morti per cancro in tutto il mondo nel lungo periodo.

    Se si spalmasse questa cifra su un arco di 80-100 anni, si potrebbe parlare teoricamente di 20.000 - 30.000 morti l'anno a livello globale.

    #arminucleari #IPPNW #cancro

  18. L'IPPNW ha calcolato che le radiazioni rilasciate nell'atmosfera dai test nucleari avrebbero causato, nel corso del tempo (quindi decenni e generazioni), circa 2,4 milioni di morti per cancro in tutto il mondo.

    #IPPNW #arminucleari #cancro #tumori

  19. Il Bulletin of the American Scientists ha spostato l’Orologio dell’Apocalisse a 85 secondi dalla mezzanotte. È la distanza più vicina alla mezzanotte mai raggiunta.

    Il Bulletin cita giustamente la scadenza del nuovo trattato START, l’ultimo accordo sul controllo degli armamenti nucleari tra Russia e Stati Uniti, come motivo di preoccupazione.

    ippnw-italy.org/?p=3714

    #arminucleari #NewStart #IPPNW

  20. Lesung:
    Jürgen Grässlin "Wie Lichter in der Nacht"

    In der Friedensbewegung ist Jürgen Grässlin seit langem ein bekannter, unermüdlicher und unverzichtbarer Kämpfer für den Pazifismus und gegen die todbringende Waffen- und Rüstungsindustrie. Mehrere kritische Sachbücher zum Thema hat er schon publiziert, [...]

    #Lesung #Grässlin #Frieden #Friedensbewegung #Aachen #AachenerBündnisgegenAtomwaffen #VVNBdA #DFGVK #IPPNW #paxchristi

    aachen.vvn-bda.de/event/wie-li

  21. US-Präsident Trump will Atomteststoppvertrag aufkündigen: "Vernichtungsdrohung durch die Atomwaffenarsenale verbietet eine nukleare Macho-Rhetorik!" - ippnw.de/startseite/artikel/de #atomtests #atomwaffen #CTBT #ippnw

  22. Nie wieder kriegstüchtig

    Unter dem Motto „Nie wieder kriegstüchtig!“ haben am 3. Oktober 2025 in Berlin und Stuttgart tausende Menschen gegen die Aufrüstungspolitik der Bundesregierung, für die Beendigung der Kriege in der Ukraine und in Gaza, gegen Wehrpflicht, Mittelstreckenraketen und gegen die fortschreitende Militarisierung der Gesellschaft demonstriert.

    Zu den Fotos beim Umbruch Bildarchiv.

    Nach Angaben der Veranstalter demonstrierten auf dem #Bebelplatz in #Berlin 20.000 Menschen und 15.000 auf dem #Schlossplatz in #Stuttgart.

    Aufgerufen hatte ein Bündnis von mehr als 400 Organisationen und Gruppen vor allem aus der Friedensbewegung, darunter #DFG-VK, #IPPNW, das Netzwerk #Friedenskooperative und Pax Christi. Bei den Kundgebungen sprachen auch Vertreter von Die #Linke, #BSW und #SPD.

  23. #israel #palestine #sudan : #war / #gaza / #health / violence / #ngo / #ippnw

    „IPPNW expresses its grave concern at the extreme suffering caused by the large-scale destruction of healthcare and other essential civilian services that is currently occurring in both Gaza and Sudan.“

    peaceandhealthblog.com/2025/10

  24. #IPPNW 世界大会 in NAGASAKI 最終日の今日、「アジア太平洋における核使用リスクの低減」というテーマのパネル討論に、韓国、オーストラリア、日本のパネリストとともに登壇しました。昨日の配信はこちらから💁 youtube.com/watch?v=34VpHthdNn

  25. #IPPNW 世界大会 in NAGASAKI 2日目。核抑止の危険性、核抑止が破綻した場合に何が起きるか、 #核兵器禁止条約 をどのように活用するか、といったテーマについて活発な議論がありました。

  26. #brd : #militarisierung / #bundeswehr / #kriegstüchtigkeit / #zeitenwende / #atomkrieg / #gesundheitswesen / #kriegsmedizin / #ippnw /

    „Die Gesundheitsorganisation IPPNW startet eine #Kampagne gegen die Militarisierung des Gesundheitswesens. Wichtiger Bestandteil ist eine Erklärung für ein ziviles Gesundheitswesen, zu der sich Beschäftigte aus Gesundheitsberufen öffentlich bekennen können.”

    ippnw.de/startseite/artikel/de

  27. #brd #israel #palästina : #krieg / #gaza / #friedensbewegung / #ippnw / #ideologem / #antisemitismusvorwurf /

    „Wie kann eine Friedensforderung für Gaza gelingen, ohne in der Diskussion ins Antisemitische abzudriften? Friedensaktivist Matthias Jochheim weiß Möglichkeiten.“

    fr.de/frankfurt/krieg-verurtei

  28. #Freiburg
    #savethedate Sa, 19. Juli 2025, 19:00

    Lesung:
    Kriminelle Energie
    Französische Atom-Mafia gegen mutige #Gewerkschafterin

    Schreinerei Wittich, Haslacherstr. 25
    🚶5 Min zum Hbf🚶‍♀️

    Veranstalter: #AntiAtom-Gruppe Freiburg, #BUND Freiburg, #IPPNW Freiburg.
    ews-schoenau.de/ews/veranstalt via @ews

  29. Bombardierung des Iran bringt die Welt einem Atomkrieg näher

    Die #Friedensnobelpreisträger​organisation #IPPNW verurteilt die Militärschläge der #USA und Israels gegen den #Iran aufs Schärfste und fordert einen sofortigen #Waffenstillstand, um eine weitere Eskalation und den Verlust von Menschenleben zu verhindern. Die #Bundesregierung müsse die #Militärschläge verurteilen und sich weiter für eine diplomatische Lösung einsetzen. Die #Bombardierungen durch beide Staaten sind völkerrechtswidrig, bedrohen die #Zivilbevölkerung und destabilisieren die gesamte Region. Sie stehen den Bemühungen der EU entgegen, den gewaltsamen Konflikt durch Verhandlungen zu deeskalieren.

    Der Iran verfügt nach Einschätzung der Internationalen #Atomenergiebehörde (IAEO) und des US-​#​Geheimdienst​es derzeit nicht über ein aktives #Atomwaffenprogramm. Er ist im Gegensatz zu #Israel Mitglied des #Nichtverbreitungsvertrag​es und hat in der Vergangenheit strengen Inspektionen durch die #IAEO zugestimmt. Die strittigen Fragen um den möglichen zivil-militärischen „Dual-Use“-Charakter des iranischen #Nuklearprogramms müssen im Rahmen der bestehenden völkerrechtlichen Vereinbarungen wie dem #Atomwaffensperrvertrag gelöst werden. Die Angriffe auf den Iran untergraben jedoch in höchstem Maße die laufenden diplomatischen Bemühungen, die Nichtverbreitungsbemühungen in der Region wiederherzustellen. Der Rückzug aus dem 2015 beschlossenen Iran-Atomabkommen unter der ersten #Trump-Regierung hat bereits maßgeblich zu dieser jüngsten regionalen und globalen Krise beigetragen. Wie kontraproduktiv für die Verhandlungen die Angriffe sind, zeigt die gestrige Ankündigung des iranischen #Parlament​s, aus dem Atomwaffensperrvertrag auszutreten.

    Weiter in der Erklärung der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkriegs IPPNW.

    #CapitalismIsADeathCult

  30. #israel #palestine : #war / #gaza

    „The (…#IPPNW) unequivocally condemns the continued & escalating attacks on Gaza’s #healthcaresystem & #medicalpersonnel by Israeli forces. The ongoing deliberate targeting of hospitals, clinics, ambulances, & healthcare workers has resulted in catastrophic loss of life & constitutes grave violations of #internationalhumanitarianlaw & the fundamental principles of medical neutrality.“

    peaceandhealthblog.com/2025/06

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