#ozdemir — Public Fediverse posts
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Politische Glaubwürdigkeit stirbt nicht erst in der Lüge. Sie stirbt bereits im unaufgelösten Widerspruch. Cem Özdemir warnt vor einer AfD-Regierung als Gefahr für Sicherheit und Souveränität. Sein eigener Berater Boris Palmer betrachtet eben diese Möglichkeit als Experiment und „Glücksfall“. Wer die Gefahr erkennt und dennoch ihren Verharmloser an seinem politischen Tisch belässt, muss erklären, welchen Wert seine Warnung eigentlich noch besitzt.
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Politische Glaubwürdigkeit stirbt nicht erst in der Lüge. Sie stirbt bereits im unaufgelösten Widerspruch. Cem Özdemir warnt vor einer AfD-Regierung als Gefahr für Sicherheit und Souveränität. Sein eigener Berater Boris Palmer betrachtet eben diese Möglichkeit als Experiment und „Glücksfall“. Wer die Gefahr erkennt und dennoch ihren Verharmloser an seinem politischen Tisch belässt, muss erklären, welchen Wert seine Warnung eigentlich noch besitzt.
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Politische Glaubwürdigkeit stirbt nicht erst in der Lüge. Sie stirbt bereits im unaufgelösten Widerspruch. Cem Özdemir warnt vor einer AfD-Regierung als Gefahr für Sicherheit und Souveränität. Sein eigener Berater Boris Palmer betrachtet eben diese Möglichkeit als Experiment und „Glücksfall“. Wer die Gefahr erkennt und dennoch ihren Verharmloser an seinem politischen Tisch belässt, muss erklären, welchen Wert seine Warnung eigentlich noch besitzt.
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Politische Glaubwürdigkeit stirbt nicht erst in der Lüge. Sie stirbt bereits im unaufgelösten Widerspruch. Cem Özdemir warnt vor einer AfD-Regierung als Gefahr für Sicherheit und Souveränität. Sein eigener Berater Boris Palmer betrachtet eben diese Möglichkeit als Experiment und „Glücksfall“. Wer die Gefahr erkennt und dennoch ihren Verharmloser an seinem politischen Tisch belässt, muss erklären, welchen Wert seine Warnung eigentlich noch besitzt.
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Politische Glaubwürdigkeit stirbt nicht erst in der Lüge. Sie stirbt bereits im unaufgelösten Widerspruch. Cem Özdemir warnt vor einer AfD-Regierung als Gefahr für Sicherheit und Souveränität. Sein eigener Berater Boris Palmer betrachtet eben diese Möglichkeit als Experiment und „Glücksfall“. Wer die Gefahr erkennt und dennoch ihren Verharmloser an seinem politischen Tisch belässt, muss erklären, welchen Wert seine Warnung eigentlich noch besitzt.
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Jetzt kann Cem Özdemir zeigen, ob seine großen Worte gegen die AfD Überzeugung waren oder politische Dekoration. Boris Palmer hält eine mögliche AfD-geführte Regierung für einen „Glücksfall“, weil man dann ausprobieren könne, was passiert. Dieser Mann berät Özdemirs Regierung. Also los, Cem: Rückgrat zeigen. Palmer vor die Tür setzen. Wer Demokratie verteidigen will, macht ihre Feinde nicht zum Experiment und deren Verharmloser nicht zum Regierungsberater.
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Jetzt kann Cem Özdemir zeigen, ob seine großen Worte gegen die AfD Überzeugung waren oder politische Dekoration. Boris Palmer hält eine mögliche AfD-geführte Regierung für einen „Glücksfall“, weil man dann ausprobieren könne, was passiert. Dieser Mann berät Özdemirs Regierung. Also los, Cem: Rückgrat zeigen. Palmer vor die Tür setzen. Wer Demokratie verteidigen will, macht ihre Feinde nicht zum Experiment und deren Verharmloser nicht zum Regierungsberater.
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Jetzt kann Cem Özdemir zeigen, ob seine großen Worte gegen die AfD Überzeugung waren oder politische Dekoration. Boris Palmer hält eine mögliche AfD-geführte Regierung für einen „Glücksfall“, weil man dann ausprobieren könne, was passiert. Dieser Mann berät Özdemirs Regierung. Also los, Cem: Rückgrat zeigen. Palmer vor die Tür setzen. Wer Demokratie verteidigen will, macht ihre Feinde nicht zum Experiment und deren Verharmloser nicht zum Regierungsberater.
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Jetzt kann Cem Özdemir zeigen, ob seine großen Worte gegen die AfD Überzeugung waren oder politische Dekoration. Boris Palmer hält eine mögliche AfD-geführte Regierung für einen „Glücksfall“, weil man dann ausprobieren könne, was passiert. Dieser Mann berät Özdemirs Regierung. Also los, Cem: Rückgrat zeigen. Palmer vor die Tür setzen. Wer Demokratie verteidigen will, macht ihre Feinde nicht zum Experiment und deren Verharmloser nicht zum Regierungsberater.
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Jetzt kann Cem Özdemir zeigen, ob seine großen Worte gegen die AfD Überzeugung waren oder politische Dekoration. Boris Palmer hält eine mögliche AfD-geführte Regierung für einen „Glücksfall“, weil man dann ausprobieren könne, was passiert. Dieser Mann berät Özdemirs Regierung. Also los, Cem: Rückgrat zeigen. Palmer vor die Tür setzen. Wer Demokratie verteidigen will, macht ihre Feinde nicht zum Experiment und deren Verharmloser nicht zum Regierungsberater.
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Cem Özdemir kann sich hier nicht wegducken. Er hat Boris Palmer nicht geerbt. Er hat ihn selbst geholt. Palmer unterstützte seinen Wahlkampf, beide sind eng befreundet, danach bekam Palmer seinen Beraterposten. Jetzt schwärmt dieser Mann von der „Chance“, eine AfD-Regierung auszuprobieren. Jetzt muss Özdemir handeln. Wer Faschismus zum politischen Feldversuch erklärt, hat als Berater einer demokratischen Regierung ausgedient.
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Cem Özdemir kann sich hier nicht wegducken. Er hat Boris Palmer nicht geerbt. Er hat ihn selbst geholt. Palmer unterstützte seinen Wahlkampf, beide sind eng befreundet, danach bekam Palmer seinen Beraterposten. Jetzt schwärmt dieser Mann von der „Chance“, eine AfD-Regierung auszuprobieren. Jetzt muss Özdemir handeln. Wer Faschismus zum politischen Feldversuch erklärt, hat als Berater einer demokratischen Regierung ausgedient.
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Cem Özdemir kann sich hier nicht wegducken. Er hat Boris Palmer nicht geerbt. Er hat ihn selbst geholt. Palmer unterstützte seinen Wahlkampf, beide sind eng befreundet, danach bekam Palmer seinen Beraterposten. Jetzt schwärmt dieser Mann von der „Chance“, eine AfD-Regierung auszuprobieren. Jetzt muss Özdemir handeln. Wer Faschismus zum politischen Feldversuch erklärt, hat als Berater einer demokratischen Regierung ausgedient.
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Cem Özdemir kann sich hier nicht wegducken. Er hat Boris Palmer nicht geerbt. Er hat ihn selbst geholt. Palmer unterstützte seinen Wahlkampf, beide sind eng befreundet, danach bekam Palmer seinen Beraterposten. Jetzt schwärmt dieser Mann von der „Chance“, eine AfD-Regierung auszuprobieren. Jetzt muss Özdemir handeln. Wer Faschismus zum politischen Feldversuch erklärt, hat als Berater einer demokratischen Regierung ausgedient.
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Cem Özdemir kann sich hier nicht wegducken. Er hat Boris Palmer nicht geerbt. Er hat ihn selbst geholt. Palmer unterstützte seinen Wahlkampf, beide sind eng befreundet, danach bekam Palmer seinen Beraterposten. Jetzt schwärmt dieser Mann von der „Chance“, eine AfD-Regierung auszuprobieren. Jetzt muss Özdemir handeln. Wer Faschismus zum politischen Feldversuch erklärt, hat als Berater einer demokratischen Regierung ausgedient.
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Die Demokratie stirbt selten in jenem Augenblick, in dem ihre Feinde die Macht verlangen. Ihre eigentliche Dämmerung beginnt früher: wenn Demokraten anfangen, die Machtübernahme ihrer Feinde als interessantes Experiment zu betrachten. Boris Palmer nennt die Aussicht auf eine AfD-geführte Regierung einen „Glücksfall“. Cem Özdemir machte seinen Freund zum Berater. Vielleicht beginnt Verantwortung genau dort, wo Freundschaft enden muss.
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Die Demokratie stirbt selten in jenem Augenblick, in dem ihre Feinde die Macht verlangen. Ihre eigentliche Dämmerung beginnt früher: wenn Demokraten anfangen, die Machtübernahme ihrer Feinde als interessantes Experiment zu betrachten. Boris Palmer nennt die Aussicht auf eine AfD-geführte Regierung einen „Glücksfall“. Cem Özdemir machte seinen Freund zum Berater. Vielleicht beginnt Verantwortung genau dort, wo Freundschaft enden muss.
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Die Demokratie stirbt selten in jenem Augenblick, in dem ihre Feinde die Macht verlangen. Ihre eigentliche Dämmerung beginnt früher: wenn Demokraten anfangen, die Machtübernahme ihrer Feinde als interessantes Experiment zu betrachten. Boris Palmer nennt die Aussicht auf eine AfD-geführte Regierung einen „Glücksfall“. Cem Özdemir machte seinen Freund zum Berater. Vielleicht beginnt Verantwortung genau dort, wo Freundschaft enden muss.
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Die Demokratie stirbt selten in jenem Augenblick, in dem ihre Feinde die Macht verlangen. Ihre eigentliche Dämmerung beginnt früher: wenn Demokraten anfangen, die Machtübernahme ihrer Feinde als interessantes Experiment zu betrachten. Boris Palmer nennt die Aussicht auf eine AfD-geführte Regierung einen „Glücksfall“. Cem Özdemir machte seinen Freund zum Berater. Vielleicht beginnt Verantwortung genau dort, wo Freundschaft enden muss.
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Die Demokratie stirbt selten in jenem Augenblick, in dem ihre Feinde die Macht verlangen. Ihre eigentliche Dämmerung beginnt früher: wenn Demokraten anfangen, die Machtübernahme ihrer Feinde als interessantes Experiment zu betrachten. Boris Palmer nennt die Aussicht auf eine AfD-geführte Regierung einen „Glücksfall“. Cem Özdemir machte seinen Freund zum Berater. Vielleicht beginnt Verantwortung genau dort, wo Freundschaft enden muss.
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Lieber Cem Özdemir, Boris Palmer hält eine AfD-geführte Regierung für einen „Glücksfall“. Genau diesen Mann haben Sie als Berater in Ihre Landesregierung geholt. Ihren engen Freund. Ihren Wahlkampfhelfer. Vielleicht wäre jetzt der Moment gekommen, eine verdammt einfache Frage zu beantworten: Hat ein Mann, der mit einer AfD-Regierung experimentieren möchte, noch irgendeinen Platz in einer grünen Staatskanzlei? Ich sage: Nein.
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Lieber Cem Özdemir, Boris Palmer hält eine AfD-geführte Regierung für einen „Glücksfall“. Genau diesen Mann haben Sie als Berater in Ihre Landesregierung geholt. Ihren engen Freund. Ihren Wahlkampfhelfer. Vielleicht wäre jetzt der Moment gekommen, eine verdammt einfache Frage zu beantworten: Hat ein Mann, der mit einer AfD-Regierung experimentieren möchte, noch irgendeinen Platz in einer grünen Staatskanzlei? Ich sage: Nein.
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Lieber Cem Özdemir, Boris Palmer hält eine AfD-geführte Regierung für einen „Glücksfall“. Genau diesen Mann haben Sie als Berater in Ihre Landesregierung geholt. Ihren engen Freund. Ihren Wahlkampfhelfer. Vielleicht wäre jetzt der Moment gekommen, eine verdammt einfache Frage zu beantworten: Hat ein Mann, der mit einer AfD-Regierung experimentieren möchte, noch irgendeinen Platz in einer grünen Staatskanzlei? Ich sage: Nein.
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Lieber Cem Özdemir, Boris Palmer hält eine AfD-geführte Regierung für einen „Glücksfall“. Genau diesen Mann haben Sie als Berater in Ihre Landesregierung geholt. Ihren engen Freund. Ihren Wahlkampfhelfer. Vielleicht wäre jetzt der Moment gekommen, eine verdammt einfache Frage zu beantworten: Hat ein Mann, der mit einer AfD-Regierung experimentieren möchte, noch irgendeinen Platz in einer grünen Staatskanzlei? Ich sage: Nein.
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Haha, stark:
»Die #GrüneJugend kritisiert unter anderem das vermeintliche Festhalten ihres Spitzenkandidaten zur LTW am Verbrennerauto und dem Umstand, dass #Özdemir weder Wohnkosten noch Umverteilungsfragen adressiert habe. "Er kann aber nicht alleine regieren, sondern muss das als Teil dieser Partei machen" […] "Dazu zählt auch, dass Boris #Palmer als sein bester Kumpel + Trauzeuge eben keine Rolle spielen darf in der Regierungsbildung, wenn die Grünen Teil der Landesreg. sind."«
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Die BW #Grünen (nicht die ganzen kommunalen Grünen dort) sind wie #CDU. Da wird #Palantir eingekauft, das #Auto zum Heiligtum erklärt und KI zum Heilsbringer. Vielleicht kann #Özdemir anders als #Hagel den #Treibhauseffekt erklären - sich wäre ich mir nicht. In jedem Fall lässt er sich von #Palmer trauen, der zwar Verdienst im ökologische Bereich hat, aber in anderen Fragen eher rechts von der CDU steht.