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#parteitag — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #parteitag, aggregated by home.social.

  1. #news ⚡ Linken-Chefin Schwerdtner sieht Parteitag gelassen entgegen: Linken-Chefin Ines Schwerdtner sieht dem anstehenden Parteitag gelassen entgegen. Sie nehme den offenen Machtkampf um den Parteivorsit... hubu.de/?p=326218 | #linkenchefin #parteitag #schwerdtner #hubu

  2. #news ⚡ Linken-Chefin Schwerdtner sieht Parteitag gelassen entgegen: Linken-Chefin Ines Schwerdtner sieht dem anstehenden Parteitag gelassen entgegen. Sie nehme den offenen Machtkampf um den Parteivorsit... hubu.de/?p=326218 | #linkenchefin #parteitag #schwerdtner #hubu

  3. #news ⚡ Linken-Chefin Schwerdtner sieht Parteitag gelassen entgegen: Linken-Chefin Ines Schwerdtner sieht dem anstehenden Parteitag gelassen entgegen. Sie nehme den offenen Machtkampf um den Parteivorsit... hubu.de/?p=326218 | #linkenchefin #parteitag #schwerdtner #hubu

  4. #news ⚡ Linken-Chefin Schwerdtner sieht Parteitag gelassen entgegen: Linken-Chefin Ines Schwerdtner sieht dem anstehenden Parteitag gelassen entgegen. Sie nehme den offenen Machtkampf um den Parteivorsit... hubu.de/?p=326218 | #linkenchefin #parteitag #schwerdtner #hubu

  5. Pressemitteilung von Volt Deutschland:

    Volt Deutschland stellt auf #Bundesparteitag die Weichen für das Superwahljahr 2029 – #Volt Deutschland

    Der Bundesvorstand ist mit Tim Marton (Bundesvorsitzender) und Rainer Tormin (Schatzmeister) wieder vollständig.
    Das Strategieprogramm “RE:CHARGE 2029” ebnet den Weg für die 2029 anstehenden Europa- und Bundestagswahlen.
    Gastgeber Volt Berlin schwört die Partei auf die Wahl zum Abgeordnetenhaus ein.

    1. Apr 2026

    Berlin, 19. April 2026. Der 16. ordentliche Bundesparteitag von Volt Deutschland markierte einen entscheidenden Meilenstein in der Organisationsgeschichte der paneuropäischen Partei. Zwischen intensiven internen Debatten und zukunftsweisenden Strategiebeschlüssen bewies die junge Partei die notwendige Reife, um den nächsten Schritt in der deutschen Parteienlandschaft zu gehen.

    Der Auftakt des Parteitags war geprägt von einer lebhaften, leidenschaftlichen und offen geführten Debatte über die interne Führungskultur. Anstatt Differenzen zu übergehen, nutzte die Partei den Raum für eine ehrliche Bestandsaufnahme, um gestärkt in die kommenden Wahlzyklen zu gehen.

    Am zweiten Tag standen zunächst mehrere Wahlen an. Nachdem schon vor einigen Monaten zwei Mitglieder des #Bundesvorstand/s aus persönlichen Gründen ihre Ämter niedergelegt hatten, wurde das Führungsgremium nun wieder komplettiert.

    Hierbei setzt Volt auf eine Mischung aus bewährter Kontinuität und strategischer Expertise:

    Tim Marton kehrt als Co-Vorsitzender in den Vorstand zurück und wird dort an der Seite von Luca Loreen Kraft die Partei führen. Mit seiner langjährigen Erfahrung als ehemaliger Landesvorsitzender in Nordrhein-Westfalen und früherer Bundesvorsitzender bringt er die nötige Besonnenheit und Vernetzung mit, um die Partei durch die anstehenden Wachstumsphasen zu steuern.
    Rainer Tormin wurde zum neuen Bundesschatzmeister gewählt. Der bisherige Landesschatzmeister aus Hamburg bringt ein beeindruckendes politisches Profil mit: In den 80er Jahren war er Büroleiter des Hamburger Bürgermeisters Klaus von Dohnanyi, anschließend arbeitete der Jurist und Absolvent der Harvard Kennedy School of Government in verschiedenen Leitungspositionen in der öffentlichen Verwaltung. Seine jahrzehntelange administrative Erfahrung ist für Volt bei der Professionalisierung der Parteifinanzen von unschätzbarem Wert.

    Tim Marton sagte nach seiner Wahl:

    "Wir haben auf diesem #Parteitag gezeigt, dass wir auch schwierige Debatten nicht scheuen, sondern sie als Treibstoff für unsere Weiterentwicklung nutzen. Mein Ziel ist es, die Leidenschaft unserer Basis mit einer professionellen Struktur zu vereinen, damit Volt 2029 nicht mehr nur Impulsgeberin, sondern gestaltende Kraft in Deutschland sein wird."

    Ein Meilenstein für Volt Deutschland war die Verabschiedung der Strategie “RE:CHARGE 29”. In einer ausführlichen Debatte wurden die organisatorischen, finanziellen und strategischen Weichen für die kommenden Jahre gestellt. Mit Blick auf die Europa- und Bundestagswahlen 2029 hat sich Volt ein klares Ziel gesetzt: Skalierung durch Professionalisierung, ohne die paneuropäische Identität zu verlieren.

    Die europäische Dimension wurde durch den Besuch von Mels Klabbers, Co-Präsident von Volt Europa, unterstrichen. Er würdigte die Ergebnisse als „Fundament und wichtigen Schritt auf dem Weg zu erfolgreichen Europawahlen 2029 “.

    Für den gastgebenden #Landesverband begrüßten Anna Auerbach und Paul Loeper die rund 300 Delegierten aus ganz Deutschland. Das #Spitzenduo für die #Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin im kommenden September schwor die Delegierten auf den Wahlkampf ein:

    Wir brauchen dieses Mal nur 6000 Stimmen mehr als bei der letzten Europawahl, dann ist Volt im #Berliner #Abgeordnetenhaus!

    Weiterlesen hier:
    voltdeutschland.org/neuigkeite

    #VoltDeutschland #BPT #16BPT

  6. Christian Dürr verzichtet auf eine erneute Kandidatur als FDP-Chef und ebnet Wolfgang Kubicki den Weg für einen möglichen Neuanfang der Liberalen.

    Bei den Freien Demokraten zeichnet sich ein klarer Umbruch an der Spitze ab. Wolfgang Kubicki hat seine Kandidatur für den Parteivorsitz offiziell angekündigt – und bringt damit Bewegung in die zuletzt angeschlagene Partei.

    t1p.de/u7q9a

    #FDP #Kubicki #ChristianDürr #Parteichef #Liberale #PolitikDeutschland #Parteitag #Neuanfang #FDP2026

  7. Wir haben uns auf dem #Parteitag der #CDU bei Politiker:innen aller Ebenen und Delegierten aus allen Regionen des Landes für die #Fahrradwirtschaft stark gemacht.

    Dabei haben wir ein großes Interesse am #Fahrrad wahrgenommen, am #Dienstradleasing, und natürlich an den Unternehmen der Fahrradwirtschaft, die regionale Wertschöpfung und Beschäftigung sichern.

    #Spahn #Schnieder #Wadephul #Rhein #Connemann #Wüst #Rehbaum #Lammert uvm.. #Fahrradlobby

  8. Wer Menschen, welche die elektronische Krankschreibung nutzen, grundsätzliche Betrugsabsicht unterstellt, offenbart vor allem das eigene Niveau krimineller Energie. Die CDU hat sich auf ihrem Parteitag als ein Haufen von Betrügern entlarvt.

    #Krankschreibung #CDU #Parteitag

  9. Merz will Alkoholausschank auf CDU-Parteitag einschränken

    Aus Sorge um das »ehrgeizige Programm« des Parteitags greift CDU-Chef Friedrich Merz zu drastischen Mitteln. Abstinenz soll die Delegierten länger im Plenarsaal halten – es geht auch um Merz’ Wiederwahl.

    Mache Redner kann mal halt nur besoffen ertragen.
    Ob die Beschlüsse dort dann besser werden wage ich zu bezweifeln.

    spiegel.de/panorama/bundeskanz

    #CPartei #Politik #Politiker #Alkohol #Alkoholausschank #Betrunken #Abstinenz #Alkoholiker #Parteitag

  10. Merz will Alkoholausschank auf CDU-Parteitag einschränken

    Aus Sorge um das »ehrgeizige Programm« des Parteitags greift CDU-Chef Friedrich Merz zu drastischen Mitteln. Abstinenz soll die Delegierten länger im Plenarsaal halten – es geht auch um Merz’ Wiederwahl.

    Mache Redner kann mal halt nur besoffen ertragen.
    Ob die Beschlüsse dort dann besser werden wage ich zu bezweifeln.

    spiegel.de/panorama/bundeskanz

    #CPartei #Politik #Politiker #Alkohol #Alkoholausschank #Betrunken #Abstinenz #Alkoholiker #Parteitag

  11. Merz will Alkoholausschank auf CDU-Parteitag einschränken

    Aus Sorge um das »ehrgeizige Programm« des Parteitags greift CDU-Chef Friedrich Merz zu drastischen Mitteln. Abstinenz soll die Delegierten länger im Plenarsaal halten – es geht auch um Merz’ Wiederwahl.

    Mache Redner kann mal halt nur besoffen ertragen.
    Ob die Beschlüsse dort dann besser werden wage ich zu bezweifeln.

    spiegel.de/panorama/bundeskanz

    #CPartei #Politik #Politiker #Alkohol #Alkoholausschank #Betrunken #Abstinenz #Alkoholiker #Parteitag

  12. Merz will Alkoholausschank auf CDU-Parteitag einschränken

    Aus Sorge um das »ehrgeizige Programm« des Parteitags greift CDU-Chef Friedrich Merz zu drastischen Mitteln. Abstinenz soll die Delegierten länger im Plenarsaal halten – es geht auch um Merz’ Wiederwahl.

    Mache Redner kann mal halt nur besoffen ertragen.
    Ob die Beschlüsse dort dann besser werden wage ich zu bezweifeln.

    spiegel.de/panorama/bundeskanz

    #CPartei #Politik #Politiker #Alkohol #Alkoholausschank #Betrunken #Abstinenz #Alkoholiker #Parteitag

  13. Merz will Alkoholausschank auf CDU-Parteitag einschränken

    Aus Sorge um das »ehrgeizige Programm« des Parteitags greift CDU-Chef Friedrich Merz zu drastischen Mitteln. Abstinenz soll die Delegierten länger im Plenarsaal halten – es geht auch um Merz’ Wiederwahl.

    Mache Redner kann mal halt nur besoffen ertragen.
    Ob die Beschlüsse dort dann besser werden wage ich zu bezweifeln.

    spiegel.de/panorama/bundeskanz

    #CPartei #Politik #Politiker #Alkohol #Alkoholausschank #Betrunken #Abstinenz #Alkoholiker #Parteitag

  14. Ganz schön abgehoben

    sind die Grünen. Nicht nur, wenn sie selbst fliegen, sondern auch, wenn sie auf ihrem Parteitag sprechen.
    taz.de/Parteitag-der-Gruenen/!

    Jetzt heißt es nicht mehr "vielleicht häufiger den Zug nehmen“ und "dass Klimaschutz notwendigerweise Verzicht erfordere"
    hasepost.de/gruenen-kandidat-k wie vor einem Jahr, sondern "Paradigmenwechsel" und "einmal im Jahr nach Mallorca fliegen" für alle.
    So redet Parteichef Felix Banaszak, und Cem Özdemir, Möchtegern-Nachfolger von Winfried Kretschmann, konkretisiert den Paradigmenwechsel "mit gesundem Menschenverstand". Der gesunde Menschenverstand ist in der Politik weit verbreitet politik-kommunikation.de/polit (2023).
    Die Grünen gehen auf Konfrontation zur fossilen Industrie, wollen aber nichts vom fossilen Geschäftsmodell der Flugindustrie wissen. Gerade beim Fliegen muß man zwischen CO2-Neutralität und Klimaneutralität unterscheiden umweltbundesamt.de/sites/defau Seite 37.

    In anderem Zusammenhang fordern sie "Wissenschaft statt Wünschelrute". Beim Fliegen finden sie Wünschelrute statt Wissenschaft angebrachter.


    Kleine persönliche Erkenntnis heute:
    Im Flughafen, wo man "günstig parken und fliegen" kann climatejustice.social/@NichtVi , ist auch der Toilettengang äußerst günstig: geräumig, sauber und kostenlos.

    Da benutzt man doch lieber die Toilette im Flughafengebäude als die kostenpflichtige und hochfrequentierte im Bahnhof, sofern es nicht ein kleiner Bahnhof ist, der ganz ohne diesen Luxus auskommen muß. Von den Zügen will ich gar nicht reden.

    Ein Flug vom FMO nach München erscheint nach hygienischen Kriterien angenehmer als die kleine Fahrt mit der Bahn von Münster Hbf. ins Umland. Klimaschutz erfordert notwendigerweise Verzicht.


    #dieGrünen #Parteitag
    #Klimaschutz #Verzicht #Paradigmenwechsel
    #FelixBanaszak #CemÖzdemir #WinfriedKretschmann
    #gesunderMenschenverstand #CO2Neutralität #Klimaneutralität #Wissenschaft #Wünschelrute
    #Flughafen #FMO #parken #fliegen #Toilette #Luxus
    #Münster #München #Mallorca #Bahn #Zug #Umland

  15. Ganz schön abgehoben

    sind die Grünen. Nicht nur, wenn sie selbst fliegen, sondern auch, wenn sie auf ihrem Parteitag sprechen.
    taz.de/Parteitag-der-Gruenen/!

    Jetzt heißt es nicht mehr "vielleicht häufiger den Zug nehmen“ und "dass Klimaschutz notwendigerweise Verzicht erfordere"
    hasepost.de/gruenen-kandidat-k wie vor einem Jahr, sondern "Paradigmenwechsel" und "einmal im Jahr nach Mallorca fliegen" für alle.
    So redet Parteichef Felix Banaszak, und Cem Özdemir, Möchtegern-Nachfolger von Winfried Kretschmann, konkretisiert den Paradigmenwechsel "mit gesundem Menschenverstand". Der gesunde Menschenverstand ist in der Politik weit verbreitet politik-kommunikation.de/polit (2023).
    Die Grünen gehen auf Konfrontation zur fossilen Industrie, wollen aber nichts vom fossilen Geschäftsmodell der Flugindustrie wissen. Gerade beim Fliegen muß man zwischen CO2-Neutralität und Klimaneutralität unterscheiden umweltbundesamt.de/sites/defau Seite 37.

    In anderem Zusammenhang fordern sie "Wissenschaft statt Wünschelrute". Beim Fliegen finden sie Wünschelrute statt Wissenschaft angebrachter.


    Kleine persönliche Erkenntnis heute:
    Im Flughafen, wo man "günstig parken und fliegen" kann climatejustice.social/@NichtVi , ist auch der Toilettengang äußerst günstig: geräumig, sauber und kostenlos.

    Da benutzt man doch lieber die Toilette im Flughafengebäude als die kostenpflichtige und hochfrequentierte im Bahnhof, sofern es nicht ein kleiner Bahnhof ist, der ganz ohne diesen Luxus auskommen muß. Von den Zügen will ich gar nicht reden.

    Ein Flug vom FMO nach München erscheint nach hygienischen Kriterien angenehmer als die kleine Fahrt mit der Bahn von Münster Hbf. ins Umland. Klimaschutz erfordert notwendigerweise Verzicht.


    #dieGrünen #Parteitag
    #Klimaschutz #Verzicht #Paradigmenwechsel
    #FelixBanaszak #CemÖzdemir #WinfriedKretschmann
    #gesunderMenschenverstand #CO2Neutralität #Klimaneutralität #Wissenschaft #Wünschelrute
    #Flughafen #FMO #parken #fliegen #Toilette #Luxus
    #Münster #München #Mallorca #Bahn #Zug #Umland

  16. Ganz schön abgehoben

    sind die Grünen. Nicht nur, wenn sie selbst fliegen, sondern auch, wenn sie auf ihrem Parteitag sprechen.
    taz.de/Parteitag-der-Gruenen/!

    Jetzt heißt es nicht mehr "vielleicht häufiger den Zug nehmen“ und "dass Klimaschutz notwendigerweise Verzicht erfordere"
    hasepost.de/gruenen-kandidat-k wie vor einem Jahr, sondern "Paradigmenwechsel" und "einmal im Jahr nach Mallorca fliegen" für alle.
    So redet Parteichef Felix Banaszak, und Cem Özdemir, Möchtegern-Nachfolger von Winfried Kretschmann, konkretisiert den Paradigmenwechsel "mit gesundem Menschenverstand". Der gesunde Menschenverstand ist in der Politik weit verbreitet politik-kommunikation.de/polit (2023).
    Die Grünen gehen auf Konfrontation zur fossilen Industrie, wollen aber nichts vom fossilen Geschäftsmodell der Flugindustrie wissen. Gerade beim Fliegen muß man zwischen CO2-Neutralität und Klimaneutralität unterscheiden umweltbundesamt.de/sites/defau Seite 37.

    In anderem Zusammenhang fordern sie "Wissenschaft statt Wünschelrute". Beim Fliegen finden sie Wünschelrute statt Wissenschaft angebrachter.


    Kleine persönliche Erkenntnis heute:
    Im Flughafen, wo man "günstig parken und fliegen" kann climatejustice.social/@NichtVi , ist auch der Toilettengang äußerst günstig: geräumig, sauber und kostenlos.

    Da benutzt man doch lieber die Toilette im Flughafengebäude als die kostenpflichtige und hochfrequentierte im Bahnhof, sofern es nicht ein kleiner Bahnhof ist, der ganz ohne diesen Luxus auskommen muß. Von den Zügen will ich gar nicht reden.

    Ein Flug vom FMO nach München erscheint nach hygienischen Kriterien angenehmer als die kleine Fahrt mit der Bahn von Münster Hbf. ins Umland. Klimaschutz erfordert notwendigerweise Verzicht.


    #dieGrünen #Parteitag
    #Klimaschutz #Verzicht #Paradigmenwechsel
    #FelixBanaszak #CemÖzdemir #WinfriedKretschmann
    #gesunderMenschenverstand #CO2Neutralität #Klimaneutralität #Wissenschaft #Wünschelrute
    #Flughafen #FMO #parken #fliegen #Toilette #Luxus
    #Münster #München #Mallorca #Bahn #Zug #Umland

  17. Vor der Bundestagswahl - CDU-Parteitag unterstützt den Kurs von Friedrich Merz

    Beim CDU-Parteitag sehen viele Delegierte den neuen Merz-Kurs positiv. Die Partei sei nun klar und glaubwürdig, das gebe ihr im Wahlkampf Rückenwind.#CDU #Parteitag #Sofortprogramm #FriedrichMerz #Asylpolitik #Wirtschaft #Migration
    CDU-Parteitag unterstützt den Kurs von Friedrich Merz

  18. Proteste gegen AfD-Parteitag in Riesa: Tiktok-Kommentar ist kein Beleg für „Demogeld“

    Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln

    Bundestagswahl 2025

    Proteste gegen AfD-Parteitag in Riesa: Tiktok-Kommentar ist kein Beleg für „Demogeld“

    Ein Kommentar auf Tiktok soll als Beleg herhalten, dass Teilnehmende bei Aktionen gegen den AfD-Parteitag in Riesa „Demogeld“ erhalten hätten. Tausende Nutzerinnen und Nutzer verbreiten das Gerücht, nur wenige teilen es im Scherz.

    von Sarah Thust

    30. Januar 2025

    Angeblich Demogeld gezahlt? Gerüchte dazu kursieren auch wieder nach den Demonstrationen gegen den AfD-Parteitag in Riesa (Foto: Bastian Stock / Pic One / Picture Alliance) Behauptung

    Jemand habe am 11. Januar 2025 in Riesa „Demogeld“ für die Teilnahme an den Demonstrationen gezahlt bekommen: 474 Euro für drei Stunden inklusive Fahrt und Verpflegung.

    Aufgestellt von: Beiträgen in Sozialen Netzwerken Datum:
    12.01.2025

    Quelle

    Bewertung

    Unbelegt
    Über diese Bewertung

    Unbelegt. Die Behauptung geht auf einen Tiktok-Kommentar zurück. Das Profil des Nutzers ist nicht mehr abrufbar. Er sagt nicht, von wem er das Geld erhalten habe, und liefert auch keine Belege. Die Zahlen, die er nennt, sind unrealistisch – bei 10.000 Teilnehmenden würden 4,47 Millionen Euro Kosten zusammenkommen. Das Bündnis „Widersetzen“, das zu diesem Tag in Riesa zu Protesten gegen den AfD-Parteitag aufgerufen hatte, dementiert die Behauptung.

    Nach großen Protesten wird im Netz häufiger behauptet, Teilnehmende hätten „Demogeld“ erhalten. So auch nach den Protesten im sächsischen Riesa gegen den Parteitag der AfD am 11. Januar 2025. Laut Medienberichten gingen an dem Tag mindestens zehntausend Menschen auf die Straße. 

    „Mit besten Dank an den Steuerzahler“, heißt es danach in vielen Beiträgen in Sozialen Netzwerken. Sie unterstellen – teils im Scherz, teils ernst gemeint –, dass Demonstranten in Riesa bezahlt worden seien. Beweisen soll das ein Bild, das einen Kommentar von einem Tiktok-Nutzer zeigt. Er behauptet, er habe 474 Euro „Demogeld“ für drei Stunden und zweimal warmes Essen bekommen, sei abgeholt und nach Hause gefahren worden.

    Das Bild zeigt einen Kommentar von einem Nutzer auf Tiktok – der ist aber nicht mehr auffindbar (Quelle: Tiktok; Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)

    Obwohl die Behauptung unglaubwürdig wirkt, folgen hunderte, teils wütende Reaktionen – ein Facebook-Beitrag mit dem Bild wurde mehr als 5.200 Mal geteilt. Nutzerinnen und Nutzer verbreiteten es auch auf Tiktok, Telegram, X und den Plattformen des US-Konzerns Meta (Instagram, Threads, Whatsapp). 

    Das X-Profil „Die Insider“ hat einige Kommentare gesammelt: „Sags ja immer wieder alles nur gekauft!“, schreibt ein Nutzer. Ein anderer kommentiert: „War doch schon vorher klar, dass diese sogenannten Demokratieschützer nur gekauftes Pack sind!“ Einer fragt nach einer Quelle – er erhält die Antwort: „Ist doch dabei. Eine Nachricht aus Facebook.“

    Das Nutzerprofil, das den Tiktok-Kommentar verfasst hat, ist nicht mehr auffindbar

    Der angebliche Beleg zeigt keine Facebook-Nachricht, sondern einen Kommentar, den jemand zu einem Video auf Tiktok verfasst hat. Das ist zum Beispiel an den Texten „Für dich“ und „Folge ich“ oben im Bild zu erkennen – beides Rubriken in der mobilen App. Nicht ersichtlich ist, wo genau und an welchem Datum der Kommentar erschienen ist. 

    Ein Tiktok-Profil mit dem entsprechenden Nutzernamen ist Ende Januar nicht mehr auffindbar. Das Profil lässt sich also weder kontaktieren noch liefert der Kommentar überprüfbare Details, zum Beispiel von wem der Nutzer das Geld erhalten haben soll. Der Kommentar allein ist kein Beleg für die Behauptung.

    Laut Bündnis „Widersetzen“ wurden Demo-Teilnehmende nicht bezahlt

    Ein Blick auf die Fakten: Die Polizei ging im Vorfeld der Demonstrationen von rund 10.000 Teilnehmenden aus – bei 474 Euro pro Teilnehmer lägen die Kosten bei etwa 4,47 Millionen Euro. Bundesweit aufgerufen zu Aktionen und Demonstrationen gegen den AfD-Parteitag in Riesa hatte das spendenfinanzierte Bündnis „Widersetzen“. 

    Zu dem Bündnis gehören laut Webseite „lokale Initiativen aus Riesa und Umgebung, Gewerkschaften, antirassistische und antifaschistische Initiativen und Organisationen, Klimabewegte, NGOs und viele mehr“. Eine Sprecherin schrieb uns, in Riesa hätten sich über 80 unterschiedliche gesellschaftliche Akteurinnen und Akteure beteiligt. 

    Sie schrieb weiter, dass Teilnehmende für Anreise, Verpflegung oder Teilnahme nicht entschädigt worden seien. Es gebe aber zum Beispiel solidarische Bustickets, die einigen günstigere Tickets ermöglichen, und die Kosten könnten auch regional solidarisch geteilt werden. „Darüber haben wir aber keine Informationen.“

    Satire zu Demogeld wird immer wieder ernst genommen

    Manche der Beiträge in Sozialen Netzwerken verlinken neben dem Kommentar das Foto eines Standes von „Die Partei“. „Hier Demogeld“ steht dort auf einem Schild. Doch wie die DPA in einem Faktencheck berichtet, handelt es sich bei dem Plakat um Satire – den Stand der Partei gab es, doch wurden dort keine echten, sondern verfremdete Scheine ausgegeben.

    Behauptungen zu einem angeblichen Demogeld kursieren schon länger und häufig im Scherz. Ein zu dem Thema wird ebenfalls noch Jahre später von manchen ernst genommen.

    Alle Faktenchecks rund um die Bundestagswahl 2025 lesen Sie hier.

    Redigatur: Kimberly Nicolaus, Gabriele Scherndl

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    Author: Sarah Thust

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    #beleg #gegen #kommentar #parteitag #proteste #riesa #tiktok

  19. Proteste gegen AfD-Parteitag in Riesa: Tiktok-Kommentar ist kein Beleg für „Demogeld“

    Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln

    Bundestagswahl 2025

    Proteste gegen AfD-Parteitag in Riesa: Tiktok-Kommentar ist kein Beleg für „Demogeld“

    Ein Kommentar auf Tiktok soll als Beleg herhalten, dass Teilnehmende bei Aktionen gegen den AfD-Parteitag in Riesa „Demogeld“ erhalten hätten. Tausende Nutzerinnen und Nutzer verbreiten das Gerücht, nur wenige teilen es im Scherz.

    von Sarah Thust

    30. Januar 2025

    Angeblich Demogeld gezahlt? Gerüchte dazu kursieren auch wieder nach den Demonstrationen gegen den AfD-Parteitag in Riesa (Foto: Bastian Stock / Pic One / Picture Alliance) Behauptung

    Jemand habe am 11. Januar 2025 in Riesa „Demogeld“ für die Teilnahme an den Demonstrationen gezahlt bekommen: 474 Euro für drei Stunden inklusive Fahrt und Verpflegung.

    Aufgestellt von: Beiträgen in Sozialen Netzwerken Datum:
    12.01.2025

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    Unbelegt. Die Behauptung geht auf einen Tiktok-Kommentar zurück. Das Profil des Nutzers ist nicht mehr abrufbar. Er sagt nicht, von wem er das Geld erhalten habe, und liefert auch keine Belege. Die Zahlen, die er nennt, sind unrealistisch – bei 10.000 Teilnehmenden würden 4,47 Millionen Euro Kosten zusammenkommen. Das Bündnis „Widersetzen“, das zu diesem Tag in Riesa zu Protesten gegen den AfD-Parteitag aufgerufen hatte, dementiert die Behauptung.

    Nach großen Protesten wird im Netz häufiger behauptet, Teilnehmende hätten „Demogeld“ erhalten. So auch nach den Protesten im sächsischen Riesa gegen den Parteitag der AfD am 11. Januar 2025. Laut Medienberichten gingen an dem Tag mindestens zehntausend Menschen auf die Straße. 

    „Mit besten Dank an den Steuerzahler“, heißt es danach in vielen Beiträgen in Sozialen Netzwerken. Sie unterstellen – teils im Scherz, teils ernst gemeint –, dass Demonstranten in Riesa bezahlt worden seien. Beweisen soll das ein Bild, das einen Kommentar von einem Tiktok-Nutzer zeigt. Er behauptet, er habe 474 Euro „Demogeld“ für drei Stunden und zweimal warmes Essen bekommen, sei abgeholt und nach Hause gefahren worden.

    Das Bild zeigt einen Kommentar von einem Nutzer auf Tiktok – der ist aber nicht mehr auffindbar (Quelle: Tiktok; Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)

    Obwohl die Behauptung unglaubwürdig wirkt, folgen hunderte, teils wütende Reaktionen – ein Facebook-Beitrag mit dem Bild wurde mehr als 5.200 Mal geteilt. Nutzerinnen und Nutzer verbreiteten es auch auf Tiktok, Telegram, X und den Plattformen des US-Konzerns Meta (Instagram, Threads, Whatsapp). 

    Das X-Profil „Die Insider“ hat einige Kommentare gesammelt: „Sags ja immer wieder alles nur gekauft!“, schreibt ein Nutzer. Ein anderer kommentiert: „War doch schon vorher klar, dass diese sogenannten Demokratieschützer nur gekauftes Pack sind!“ Einer fragt nach einer Quelle – er erhält die Antwort: „Ist doch dabei. Eine Nachricht aus Facebook.“

    Das Nutzerprofil, das den Tiktok-Kommentar verfasst hat, ist nicht mehr auffindbar

    Der angebliche Beleg zeigt keine Facebook-Nachricht, sondern einen Kommentar, den jemand zu einem Video auf Tiktok verfasst hat. Das ist zum Beispiel an den Texten „Für dich“ und „Folge ich“ oben im Bild zu erkennen – beides Rubriken in der mobilen App. Nicht ersichtlich ist, wo genau und an welchem Datum der Kommentar erschienen ist. 

    Ein Tiktok-Profil mit dem entsprechenden Nutzernamen ist Ende Januar nicht mehr auffindbar. Das Profil lässt sich also weder kontaktieren noch liefert der Kommentar überprüfbare Details, zum Beispiel von wem der Nutzer das Geld erhalten haben soll. Der Kommentar allein ist kein Beleg für die Behauptung.

    Laut Bündnis „Widersetzen“ wurden Demo-Teilnehmende nicht bezahlt

    Ein Blick auf die Fakten: Die Polizei ging im Vorfeld der Demonstrationen von rund 10.000 Teilnehmenden aus – bei 474 Euro pro Teilnehmer lägen die Kosten bei etwa 4,47 Millionen Euro. Bundesweit aufgerufen zu Aktionen und Demonstrationen gegen den AfD-Parteitag in Riesa hatte das spendenfinanzierte Bündnis „Widersetzen“. 

    Zu dem Bündnis gehören laut Webseite „lokale Initiativen aus Riesa und Umgebung, Gewerkschaften, antirassistische und antifaschistische Initiativen und Organisationen, Klimabewegte, NGOs und viele mehr“. Eine Sprecherin schrieb uns, in Riesa hätten sich über 80 unterschiedliche gesellschaftliche Akteurinnen und Akteure beteiligt. 

    Sie schrieb weiter, dass Teilnehmende für Anreise, Verpflegung oder Teilnahme nicht entschädigt worden seien. Es gebe aber zum Beispiel solidarische Bustickets, die einigen günstigere Tickets ermöglichen, und die Kosten könnten auch regional solidarisch geteilt werden. „Darüber haben wir aber keine Informationen.“

    Satire zu Demogeld wird immer wieder ernst genommen

    Manche der Beiträge in Sozialen Netzwerken verlinken neben dem Kommentar das Foto eines Standes von „Die Partei“. „Hier Demogeld“ steht dort auf einem Schild. Doch wie die DPA in einem Faktencheck berichtet, handelt es sich bei dem Plakat um Satire – den Stand der Partei gab es, doch wurden dort keine echten, sondern verfremdete Scheine ausgegeben.

    Behauptungen zu einem angeblichen Demogeld kursieren schon länger und häufig im Scherz. Ein zu dem Thema wird ebenfalls noch Jahre später von manchen ernst genommen.

    Alle Faktenchecks rund um die Bundestagswahl 2025 lesen Sie hier.

    Redigatur: Kimberly Nicolaus, Gabriele Scherndl

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    Author: Sarah Thust

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    #beleg #gegen #kommentar #parteitag #proteste #riesa #tiktok

  20. Proteste gegen AfD-Parteitag in Riesa: Tiktok-Kommentar ist kein Beleg für „Demogeld“

    Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln

    Bundestagswahl 2025

    Proteste gegen AfD-Parteitag in Riesa: Tiktok-Kommentar ist kein Beleg für „Demogeld“

    Ein Kommentar auf Tiktok soll als Beleg herhalten, dass Teilnehmende bei Aktionen gegen den AfD-Parteitag in Riesa „Demogeld“ erhalten hätten. Tausende Nutzerinnen und Nutzer verbreiten das Gerücht, nur wenige teilen es im Scherz.

    von Sarah Thust

    30. Januar 2025

    Angeblich Demogeld gezahlt? Gerüchte dazu kursieren auch wieder nach den Demonstrationen gegen den AfD-Parteitag in Riesa (Foto: Bastian Stock / Pic One / Picture Alliance) Behauptung

    Jemand habe am 11. Januar 2025 in Riesa „Demogeld“ für die Teilnahme an den Demonstrationen gezahlt bekommen: 474 Euro für drei Stunden inklusive Fahrt und Verpflegung.

    Aufgestellt von: Beiträgen in Sozialen Netzwerken Datum:
    12.01.2025

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    Unbelegt. Die Behauptung geht auf einen Tiktok-Kommentar zurück. Das Profil des Nutzers ist nicht mehr abrufbar. Er sagt nicht, von wem er das Geld erhalten habe, und liefert auch keine Belege. Die Zahlen, die er nennt, sind unrealistisch – bei 10.000 Teilnehmenden würden 4,47 Millionen Euro Kosten zusammenkommen. Das Bündnis „Widersetzen“, das zu diesem Tag in Riesa zu Protesten gegen den AfD-Parteitag aufgerufen hatte, dementiert die Behauptung.

    Nach großen Protesten wird im Netz häufiger behauptet, Teilnehmende hätten „Demogeld“ erhalten. So auch nach den Protesten im sächsischen Riesa gegen den Parteitag der AfD am 11. Januar 2025. Laut Medienberichten gingen an dem Tag mindestens zehntausend Menschen auf die Straße. 

    „Mit besten Dank an den Steuerzahler“, heißt es danach in vielen Beiträgen in Sozialen Netzwerken. Sie unterstellen – teils im Scherz, teils ernst gemeint –, dass Demonstranten in Riesa bezahlt worden seien. Beweisen soll das ein Bild, das einen Kommentar von einem Tiktok-Nutzer zeigt. Er behauptet, er habe 474 Euro „Demogeld“ für drei Stunden und zweimal warmes Essen bekommen, sei abgeholt und nach Hause gefahren worden.

    Das Bild zeigt einen Kommentar von einem Nutzer auf Tiktok – der ist aber nicht mehr auffindbar (Quelle: Tiktok; Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)

    Obwohl die Behauptung unglaubwürdig wirkt, folgen hunderte, teils wütende Reaktionen – ein Facebook-Beitrag mit dem Bild wurde mehr als 5.200 Mal geteilt. Nutzerinnen und Nutzer verbreiteten es auch auf Tiktok, Telegram, X und den Plattformen des US-Konzerns Meta (Instagram, Threads, Whatsapp). 

    Das X-Profil „Die Insider“ hat einige Kommentare gesammelt: „Sags ja immer wieder alles nur gekauft!“, schreibt ein Nutzer. Ein anderer kommentiert: „War doch schon vorher klar, dass diese sogenannten Demokratieschützer nur gekauftes Pack sind!“ Einer fragt nach einer Quelle – er erhält die Antwort: „Ist doch dabei. Eine Nachricht aus Facebook.“

    Das Nutzerprofil, das den Tiktok-Kommentar verfasst hat, ist nicht mehr auffindbar

    Der angebliche Beleg zeigt keine Facebook-Nachricht, sondern einen Kommentar, den jemand zu einem Video auf Tiktok verfasst hat. Das ist zum Beispiel an den Texten „Für dich“ und „Folge ich“ oben im Bild zu erkennen – beides Rubriken in der mobilen App. Nicht ersichtlich ist, wo genau und an welchem Datum der Kommentar erschienen ist. 

    Ein Tiktok-Profil mit dem entsprechenden Nutzernamen ist Ende Januar nicht mehr auffindbar. Das Profil lässt sich also weder kontaktieren noch liefert der Kommentar überprüfbare Details, zum Beispiel von wem der Nutzer das Geld erhalten haben soll. Der Kommentar allein ist kein Beleg für die Behauptung.

    Laut Bündnis „Widersetzen“ wurden Demo-Teilnehmende nicht bezahlt

    Ein Blick auf die Fakten: Die Polizei ging im Vorfeld der Demonstrationen von rund 10.000 Teilnehmenden aus – bei 474 Euro pro Teilnehmer lägen die Kosten bei etwa 4,47 Millionen Euro. Bundesweit aufgerufen zu Aktionen und Demonstrationen gegen den AfD-Parteitag in Riesa hatte das spendenfinanzierte Bündnis „Widersetzen“. 

    Zu dem Bündnis gehören laut Webseite „lokale Initiativen aus Riesa und Umgebung, Gewerkschaften, antirassistische und antifaschistische Initiativen und Organisationen, Klimabewegte, NGOs und viele mehr“. Eine Sprecherin schrieb uns, in Riesa hätten sich über 80 unterschiedliche gesellschaftliche Akteurinnen und Akteure beteiligt. 

    Sie schrieb weiter, dass Teilnehmende für Anreise, Verpflegung oder Teilnahme nicht entschädigt worden seien. Es gebe aber zum Beispiel solidarische Bustickets, die einigen günstigere Tickets ermöglichen, und die Kosten könnten auch regional solidarisch geteilt werden. „Darüber haben wir aber keine Informationen.“

    Satire zu Demogeld wird immer wieder ernst genommen

    Manche der Beiträge in Sozialen Netzwerken verlinken neben dem Kommentar das Foto eines Standes von „Die Partei“. „Hier Demogeld“ steht dort auf einem Schild. Doch wie die DPA in einem Faktencheck berichtet, handelt es sich bei dem Plakat um Satire – den Stand der Partei gab es, doch wurden dort keine echten, sondern verfremdete Scheine ausgegeben.

    Behauptungen zu einem angeblichen Demogeld kursieren schon länger und häufig im Scherz. Ein zu dem Thema wird ebenfalls noch Jahre später von manchen ernst genommen.

    Alle Faktenchecks rund um die Bundestagswahl 2025 lesen Sie hier.

    Redigatur: Kimberly Nicolaus, Gabriele Scherndl

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    Author: Sarah Thust

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    #beleg #gegen #kommentar #parteitag #proteste #riesa #tiktok

  21. Proteste gegen AfD-Parteitag in Riesa: Tiktok-Kommentar ist kein Beleg für „Demogeld“

    Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln

    Bundestagswahl 2025

    Proteste gegen AfD-Parteitag in Riesa: Tiktok-Kommentar ist kein Beleg für „Demogeld“

    Ein Kommentar auf Tiktok soll als Beleg herhalten, dass Teilnehmende bei Aktionen gegen den AfD-Parteitag in Riesa „Demogeld“ erhalten hätten. Tausende Nutzerinnen und Nutzer verbreiten das Gerücht, nur wenige teilen es im Scherz.

    von Sarah Thust

    30. Januar 2025

    Angeblich Demogeld gezahlt? Gerüchte dazu kursieren auch wieder nach den Demonstrationen gegen den AfD-Parteitag in Riesa (Foto: Bastian Stock / Pic One / Picture Alliance) Behauptung

    Jemand habe am 11. Januar 2025 in Riesa „Demogeld“ für die Teilnahme an den Demonstrationen gezahlt bekommen: 474 Euro für drei Stunden inklusive Fahrt und Verpflegung.

    Aufgestellt von: Beiträgen in Sozialen Netzwerken Datum:
    12.01.2025

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    Unbelegt. Die Behauptung geht auf einen Tiktok-Kommentar zurück. Das Profil des Nutzers ist nicht mehr abrufbar. Er sagt nicht, von wem er das Geld erhalten habe, und liefert auch keine Belege. Die Zahlen, die er nennt, sind unrealistisch – bei 10.000 Teilnehmenden würden 4,47 Millionen Euro Kosten zusammenkommen. Das Bündnis „Widersetzen“, das zu diesem Tag in Riesa zu Protesten gegen den AfD-Parteitag aufgerufen hatte, dementiert die Behauptung.

    Nach großen Protesten wird im Netz häufiger behauptet, Teilnehmende hätten „Demogeld“ erhalten. So auch nach den Protesten im sächsischen Riesa gegen den Parteitag der AfD am 11. Januar 2025. Laut Medienberichten gingen an dem Tag mindestens zehntausend Menschen auf die Straße. 

    „Mit besten Dank an den Steuerzahler“, heißt es danach in vielen Beiträgen in Sozialen Netzwerken. Sie unterstellen – teils im Scherz, teils ernst gemeint –, dass Demonstranten in Riesa bezahlt worden seien. Beweisen soll das ein Bild, das einen Kommentar von einem Tiktok-Nutzer zeigt. Er behauptet, er habe 474 Euro „Demogeld“ für drei Stunden und zweimal warmes Essen bekommen, sei abgeholt und nach Hause gefahren worden.

    Das Bild zeigt einen Kommentar von einem Nutzer auf Tiktok – der ist aber nicht mehr auffindbar (Quelle: Tiktok; Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)

    Obwohl die Behauptung unglaubwürdig wirkt, folgen hunderte, teils wütende Reaktionen – ein Facebook-Beitrag mit dem Bild wurde mehr als 5.200 Mal geteilt. Nutzerinnen und Nutzer verbreiteten es auch auf Tiktok, Telegram, X und den Plattformen des US-Konzerns Meta (Instagram, Threads, Whatsapp). 

    Das X-Profil „Die Insider“ hat einige Kommentare gesammelt: „Sags ja immer wieder alles nur gekauft!“, schreibt ein Nutzer. Ein anderer kommentiert: „War doch schon vorher klar, dass diese sogenannten Demokratieschützer nur gekauftes Pack sind!“ Einer fragt nach einer Quelle – er erhält die Antwort: „Ist doch dabei. Eine Nachricht aus Facebook.“

    Das Nutzerprofil, das den Tiktok-Kommentar verfasst hat, ist nicht mehr auffindbar

    Der angebliche Beleg zeigt keine Facebook-Nachricht, sondern einen Kommentar, den jemand zu einem Video auf Tiktok verfasst hat. Das ist zum Beispiel an den Texten „Für dich“ und „Folge ich“ oben im Bild zu erkennen – beides Rubriken in der mobilen App. Nicht ersichtlich ist, wo genau und an welchem Datum der Kommentar erschienen ist. 

    Ein Tiktok-Profil mit dem entsprechenden Nutzernamen ist Ende Januar nicht mehr auffindbar. Das Profil lässt sich also weder kontaktieren noch liefert der Kommentar überprüfbare Details, zum Beispiel von wem der Nutzer das Geld erhalten haben soll. Der Kommentar allein ist kein Beleg für die Behauptung.

    Laut Bündnis „Widersetzen“ wurden Demo-Teilnehmende nicht bezahlt

    Ein Blick auf die Fakten: Die Polizei ging im Vorfeld der Demonstrationen von rund 10.000 Teilnehmenden aus – bei 474 Euro pro Teilnehmer lägen die Kosten bei etwa 4,47 Millionen Euro. Bundesweit aufgerufen zu Aktionen und Demonstrationen gegen den AfD-Parteitag in Riesa hatte das spendenfinanzierte Bündnis „Widersetzen“. 

    Zu dem Bündnis gehören laut Webseite „lokale Initiativen aus Riesa und Umgebung, Gewerkschaften, antirassistische und antifaschistische Initiativen und Organisationen, Klimabewegte, NGOs und viele mehr“. Eine Sprecherin schrieb uns, in Riesa hätten sich über 80 unterschiedliche gesellschaftliche Akteurinnen und Akteure beteiligt. 

    Sie schrieb weiter, dass Teilnehmende für Anreise, Verpflegung oder Teilnahme nicht entschädigt worden seien. Es gebe aber zum Beispiel solidarische Bustickets, die einigen günstigere Tickets ermöglichen, und die Kosten könnten auch regional solidarisch geteilt werden. „Darüber haben wir aber keine Informationen.“

    Satire zu Demogeld wird immer wieder ernst genommen

    Manche der Beiträge in Sozialen Netzwerken verlinken neben dem Kommentar das Foto eines Standes von „Die Partei“. „Hier Demogeld“ steht dort auf einem Schild. Doch wie die DPA in einem Faktencheck berichtet, handelt es sich bei dem Plakat um Satire – den Stand der Partei gab es, doch wurden dort keine echten, sondern verfremdete Scheine ausgegeben.

    Behauptungen zu einem angeblichen Demogeld kursieren schon länger und häufig im Scherz. Ein zu dem Thema wird ebenfalls noch Jahre später von manchen ernst genommen.

    Alle Faktenchecks rund um die Bundestagswahl 2025 lesen Sie hier.

    Redigatur: Kimberly Nicolaus, Gabriele Scherndl

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    Author: Sarah Thust

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    #beleg #gegen #kommentar #parteitag #proteste #riesa #tiktok

  22. Die Linke in Hamburg: Doppelspitze Ritter und Iwan bestätigt

    Die Hamburger Linke hat ihre Doppelspitze wiedergewählt. Bei einem Parteitag wurden Sabine Ritter und Thomas Iwan im Amt bestätigt.

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