#rhetorik — Public Fediverse posts
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Knapp 44 Prozent haben in #SachsenAnhalt die #AfD gewählt und trotzdem ist die Partei an ihrem eigenen Ziel von "45 Prozent oder mehr" gescheitert. Thomas Laschyk zeigt aus München, warum #Medien der AfD trotzdem viel zu viel Aufmerksamkeit schenken und wie genau dieser Mechanismus funktioniert: durch ewige #Wiederholung, selbstbewusst vorhergesagte Siege und #Schlagzeilen, die direkt aus der AfD- #Rhetorik übernommen werden von "#Regierungsprogramm statt #Wahlprogramm" bis zur Ankündigung von Spitzenkandidat Ulrich #Siegmund, nur bei absoluter Mehrheit als #Ministerpräsident anzutreten.
Wir ordnen ein, warum der #Verfassungsschutz Sachsen-Anhalt die AfD dort als gesichert #rechtsextrem einstuft, warum unkritische Medienpräsenz Rechtsextremen Legitimität verleiht, selbst wenn sie in #Interviews schlecht performen, und warum das Narrativ vom Vertrauensverlust der Medien schlicht falsch ist.
https://tube.funfacts.de/videos/watch/094a73e8-aaa0-4f6e-86e9-bd0d5fb5853d
@Volksverpetzer
@funfacts_de
@uebermedien
@Tagesspiegel
@SZ_de
@ZDF
#Moma -
Knapp 44 Prozent haben in #SachsenAnhalt die #AfD gewählt und trotzdem ist die Partei an ihrem eigenen Ziel von "45 Prozent oder mehr" gescheitert. Thomas Laschyk zeigt aus München, warum #Medien der AfD trotzdem viel zu viel Aufmerksamkeit schenken und wie genau dieser Mechanismus funktioniert: durch ewige #Wiederholung, selbstbewusst vorhergesagte Siege und #Schlagzeilen, die direkt aus der AfD- #Rhetorik übernommen werden von "#Regierungsprogramm statt #Wahlprogramm" bis zur Ankündigung von Spitzenkandidat Ulrich #Siegmund, nur bei absoluter Mehrheit als #Ministerpräsident anzutreten.
Wir ordnen ein, warum der #Verfassungsschutz Sachsen-Anhalt die AfD dort als gesichert #rechtsextrem einstuft, warum unkritische Medienpräsenz Rechtsextremen Legitimität verleiht, selbst wenn sie in #Interviews schlecht performen, und warum das Narrativ vom Vertrauensverlust der Medien schlicht falsch ist.
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Knapp 44 Prozent haben in #SachsenAnhalt die #AfD gewählt und trotzdem ist die Partei an ihrem eigenen Ziel von "45 Prozent oder mehr" gescheitert. Thomas Laschyk zeigt aus München, warum #Medien der AfD trotzdem viel zu viel Aufmerksamkeit schenken und wie genau dieser Mechanismus funktioniert: durch ewige #Wiederholung, selbstbewusst vorhergesagte Siege und #Schlagzeilen, die direkt aus der AfD- #Rhetorik übernommen werden von "#Regierungsprogramm statt #Wahlprogramm" bis zur Ankündigung von Spitzenkandidat Ulrich #Siegmund, nur bei absoluter Mehrheit als #Ministerpräsident anzutreten.
Wir ordnen ein, warum der #Verfassungsschutz Sachsen-Anhalt die AfD dort als gesichert #rechtsextrem einstuft, warum unkritische Medienpräsenz Rechtsextremen Legitimität verleiht, selbst wenn sie in #Interviews schlecht performen, und warum das Narrativ vom Vertrauensverlust der Medien schlicht falsch ist.
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Knapp 44 Prozent haben in #SachsenAnhalt die #AfD gewählt und trotzdem ist die Partei an ihrem eigenen Ziel von "45 Prozent oder mehr" gescheitert. Thomas Laschyk zeigt aus München, warum #Medien der AfD trotzdem viel zu viel Aufmerksamkeit schenken und wie genau dieser Mechanismus funktioniert: durch ewige #Wiederholung, selbstbewusst vorhergesagte Siege und #Schlagzeilen, die direkt aus der AfD- #Rhetorik übernommen werden von "#Regierungsprogramm statt #Wahlprogramm" bis zur Ankündigung von Spitzenkandidat Ulrich #Siegmund, nur bei absoluter Mehrheit als #Ministerpräsident anzutreten.
Wir ordnen ein, warum der #Verfassungsschutz Sachsen-Anhalt die AfD dort als gesichert #rechtsextrem einstuft, warum unkritische Medienpräsenz Rechtsextremen Legitimität verleiht, selbst wenn sie in #Interviews schlecht performen, und warum das Narrativ vom Vertrauensverlust der Medien schlicht falsch ist.
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#Moma -
Diese Woche habe ich still und heimlich meinen Blogbeitrag der Woche veröffentlicht, und zwar schon am Donnerstag. Ich bin einfach noch nicht dazu gekommen, diesen zu teilen:
Besser im Gespräch mit Cicero 💬
Vier Personen sitzen beim Abendessen. Einer erzählt ausführlich von einem Erlebnis, eine Zweite wartet sichtbar darauf, eine eigene Geschichte anzuschliessen, der Dritte greift einen Nebensatz auf, um das Thema zu wechseln. Alle sprechen, kaum jemand hört wirklich zu. Solche Situationen sind alltäglich. Gespräche scheitern selten daran, dass niemand etwas zu sagen hätte. Eher daran, dass jeder seinen Platz im Gespräch behaupten will.
Eine mögliche Antwort darauf finden wir bei #Cicero, und zwar in seinen beiden Werken De officiis (Von den Pflichten) und De oratore (Vom Redner):
1️⃣ Ein gutes Gespräch beginnt damit, das Gegenüber nicht als Publikum zu behandeln.
2️⃣ Ein gutes Gespräch ist keine kleine Rede.
3️⃣ Ein gutes Gespräch entsteht dort, wo niemand den Gesprächsraum besitzt, Rechthaberei zurücktritt und die Beteiligten aufeinander und auf die Situation reagieren. -
Diese Woche habe ich still und heimlich meinen Blogbeitrag der Woche veröffentlicht, und zwar schon am Donnerstag. Ich bin einfach noch nicht dazu gekommen, diesen zu teilen:
Besser im Gespräch mit Cicero 💬
Vier Personen sitzen beim Abendessen. Einer erzählt ausführlich von einem Erlebnis, eine Zweite wartet sichtbar darauf, eine eigene Geschichte anzuschliessen, der Dritte greift einen Nebensatz auf, um das Thema zu wechseln. Alle sprechen, kaum jemand hört wirklich zu. Solche Situationen sind alltäglich. Gespräche scheitern selten daran, dass niemand etwas zu sagen hätte. Eher daran, dass jeder seinen Platz im Gespräch behaupten will.
Eine mögliche Antwort darauf finden wir bei #Cicero, und zwar in seinen beiden Werken De officiis (Von den Pflichten) und De oratore (Vom Redner):
1️⃣ Ein gutes Gespräch beginnt damit, das Gegenüber nicht als Publikum zu behandeln.
2️⃣ Ein gutes Gespräch ist keine kleine Rede.
3️⃣ Ein gutes Gespräch entsteht dort, wo niemand den Gesprächsraum besitzt, Rechthaberei zurücktritt und die Beteiligten aufeinander und auf die Situation reagieren. -
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Besser im Gespräch mit Cicero 💬
Vier Personen sitzen beim Abendessen. Einer erzählt ausführlich von einem Erlebnis, eine Zweite wartet sichtbar darauf, eine eigene Geschichte anzuschliessen, der Dritte greift einen Nebensatz auf, um das Thema zu wechseln. Alle sprechen, kaum jemand hört wirklich zu. Solche Situationen sind alltäglich. Gespräche scheitern selten daran, dass niemand etwas zu sagen hätte. Eher daran, dass jeder seinen Platz im Gespräch behaupten will.
Eine mögliche Antwort darauf finden wir bei #Cicero, und zwar in seinen beiden Werken De officiis (Von den Pflichten) und De oratore (Vom Redner):
1️⃣ Ein gutes Gespräch beginnt damit, das Gegenüber nicht als Publikum zu behandeln.
2️⃣ Ein gutes Gespräch ist keine kleine Rede.
3️⃣ Ein gutes Gespräch entsteht dort, wo niemand den Gesprächsraum besitzt, Rechthaberei zurücktritt und die Beteiligten aufeinander und auf die Situation reagieren. -
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Vier Personen sitzen beim Abendessen. Einer erzählt ausführlich von einem Erlebnis, eine Zweite wartet sichtbar darauf, eine eigene Geschichte anzuschliessen, der Dritte greift einen Nebensatz auf, um das Thema zu wechseln. Alle sprechen, kaum jemand hört wirklich zu. Solche Situationen sind alltäglich. Gespräche scheitern selten daran, dass niemand etwas zu sagen hätte. Eher daran, dass jeder seinen Platz im Gespräch behaupten will.
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1️⃣ Ein gutes Gespräch beginnt damit, das Gegenüber nicht als Publikum zu behandeln.
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3️⃣ Ein gutes Gespräch entsteht dort, wo niemand den Gesprächsraum besitzt, Rechthaberei zurücktritt und die Beteiligten aufeinander und auf die Situation reagieren. -
Diese Woche habe ich still und heimlich meinen Blogbeitrag der Woche veröffentlicht, und zwar schon am Donnerstag. Ich bin einfach noch nicht dazu gekommen, diesen zu teilen:
Besser im Gespräch mit Cicero 💬
Vier Personen sitzen beim Abendessen. Einer erzählt ausführlich von einem Erlebnis, eine Zweite wartet sichtbar darauf, eine eigene Geschichte anzuschliessen, der Dritte greift einen Nebensatz auf, um das Thema zu wechseln. Alle sprechen, kaum jemand hört wirklich zu. Solche Situationen sind alltäglich. Gespräche scheitern selten daran, dass niemand etwas zu sagen hätte. Eher daran, dass jeder seinen Platz im Gespräch behaupten will.
Eine mögliche Antwort darauf finden wir bei #Cicero, und zwar in seinen beiden Werken De officiis (Von den Pflichten) und De oratore (Vom Redner):
1️⃣ Ein gutes Gespräch beginnt damit, das Gegenüber nicht als Publikum zu behandeln.
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3️⃣ Ein gutes Gespräch entsteht dort, wo niemand den Gesprächsraum besitzt, Rechthaberei zurücktritt und die Beteiligten aufeinander und auf die Situation reagieren. -
Verschärfte Tonlage - Die Rückkehr der Rache-Rhetorik in die Politik
Rache ist wieder Teil der politischen Debatte. Welche Folgen das für Rechtsstaat und Demokratie haben kann, beschreibt der Philosoph Fabian Bernhardt.#Rache #Rhetorik #POLITIK #FabianBernhard #Philosophie
Wenn Politiker von Rache sprechen - welche Folgen hat das für die Demokratie?