home.social

#beleg — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #beleg, aggregated by home.social.

  1. Sich im Internet über irgendwelche Erlebnisse auslassen, im positiven wie negativen, ist das eine und legitim. 😉

    Hingegen irgendwelche nicht belegte Behauptungen über vergangene Ereignisse in öffentlichen Lokalitäten aufstellen und sich dann noch aus einer dadurch entstehenden Diskussion absetzen durch blockieren des Gegenübers ist scheinbar mittlerweile ein fester Bestandteil geworden. 😒

    Die angehängten Bilder sind leider wieder ein trauriger Beleg für dieses Verhalten mancher Personen.
    Da wird einfach ohne Vorwarnung einseitig die Konversation beendet, nachdem nochmal ordentlich nachgelegt wurde, somit dem Gegenüber jede Möglichkeit genommen. 🙄

    Eine ordentliche Diskussion/Streit -Kultur scheint immer weniger gewollt, nur noch "Abbruch Kultur" wird praktiziert. 😩

    #Diskussion #Konversation #Streitkultur #Verhalten #Beleg

  2. ‼️ #rnd "Redaktionsnetzwerk Deutschland" reiht sich ein: #Klassenkampfvonoben.

    Hier eine #Beleg zur #Diskussion im #Schulunterricht, Stichwort #Medienkompetenz

    🔎 Man lese die Zwischenüberschrift und den darauffolgenden Absatz:

    »Die Linke im Abschwung

    Nicht nur, dass der 60-jährige Berufs- und Realpolitiker frühzeitig zu erkennen gab, beim Verbot von Autos mit Verbrennungsmotoren flexibel zu sein – wie in anderen inhaltlichen Fragen ebenfalls. Özdemir «

    --Fundort des #Zitat​s:
    rnd.de/politik/baden-wuerttemb

    Was hat das mit den Linken zu tun?

    Meine #5cent: Hier versucht man, die #Landtagswahl in Baden-Würtemberg anscheinend zu beeinflußen zu Gunsten der Grünen und dabei die Linken abzuwerten mit dem Ziel zu verhindern, dass die Linke über die 5%-Hürde kommt. Aus taktischer Überlegung heraus ist es jetz wichtiger denn je, in #Badenwürttemberg, eine echte linke Opposition in den #Landtag zu wählen.

    ‼️ Merke: Die Grünen sind eine neoliberale Partei, Ausnahmen bestätigen die Regel, die Linke hingegen nicht-neoliberal. #Özdemir ist definitiv nicht anti-#neoliberal.

    @hart Der Text ist #Wahlwerbung für die #Palantir-#Grüne​n im Ländle

    @dielinke
    @vanaken
    .

  3. #rnd "Redaktionsnetzwerk Deutschland" reiht sich ein: #Klassenkampfvonoben.

    Hier eine #Beleg zur #Diskussion im #Schulunterricht, Stichwort #Medienkompetenz

    Man lese die Zwischenüberschrift und den darauffolgenden Absatz:

    »Die Linke im Abschwung

    Nicht nur, dass der 60-jährige Berufs- und Realpolitiker frühzeitig zu erkennen gab, beim Verbot von Autos mit Verbrennungsmotoren flexibel zu sein – wie in anderen inhaltlichen Fragen ebenfalls. Özdemir «

    --Fundort des #Zitat​s:
    rnd.de/politik/baden-wuerttemb

    Was hat das mit den Linken zu tun?

    Meine #5cent: Hier versucht man, die #Landtagswahl in Baden-Würtemberg anscheinend zu beeinflußen zu Gunsten der Grünen und dabei die Linken abzuwerten mit dem Ziel zu verhindern, dass die Linke über die 5%-Hürde kommt. Aus taktischer Überlegung heraus ist es jetz wichtiger denn je, in #Badenwürttemberg, eine echte linke Opposition in den #Landtag zu wählen.

    Merke: Die Grünen sind eine neoliberale Partei, Ausnahmen bestätigen die Regel, die Linke hingegen nicht-neoliberal. #Özdemir ist definitiv nicht anti-#neoliberal.

    @hart dumme #Wahlwerbung für die #Palantir-#Grüne​n im Ländle​

    @dielinke
    .

  4. #news ⚡ Von Notz sieht in Razzia Beleg für wirksame Russland-Sanktionen: Der Grünen-Fraktionsvize Konstantin von Notz wertet die Razzia wegen mutmaßlich illegaler Exporte nach Russland als Beleg für die Wirk... hubu.de/?p=312745 | #beleg #notz #razzia #russlandsankti

  5. #news ⚡ Von Notz sieht in Razzia Beleg für wirksame Russland-Sanktionen: Der Grünen-Fraktionsvize Konstantin von Notz wertet die Razzia wegen mutmaßlich illegaler Exporte nach Russland als Beleg für die Wirk... hubu.de/?p=312745 | #beleg #notz #razzia #russlandsankti

  6. #news ⚡ Von Notz sieht in Razzia Beleg für wirksame Russland-Sanktionen: Der Grünen-Fraktionsvize Konstantin von Notz wertet die Razzia wegen mutmaßlich illegaler Exporte nach Russland als Beleg für die Wirk... hubu.de/?p=312745 | #beleg #notz #razzia #russlandsankti

  7. #news ⚡ Von Notz sieht in Razzia Beleg für wirksame Russland-Sanktionen: Der Grünen-Fraktionsvize Konstantin von Notz wertet die Razzia wegen mutmaßlich illegaler Exporte nach Russland als Beleg für die Wirk... hubu.de/?p=312745 | #beleg #notz #razzia #russlandsankti

  8. #vegetarisme #eten #brood #beleg

    Ik eet graag brood voor ontbijt en lunch.
    Daar wil ik wel iets op wat een stevige smaak heeft.
    Zoetbeleg doe ik niet aan. En de meeste vegetarische belegsoorten zijn smakeloos of textuurloos of erg prijzig.
    Kaas is niet heel veel 'beter' dan vlees.
    Sandwichspread is lekker, maar teveel wordt saai.
    Iemand nog een lekker idee? Wat niet schrikbarend duur is?
    Anders blijf ik er gewoon vleeswaren, kaas en sandwichspread op doen.
    #dtv

  9. #vegetarisme #eten #brood #beleg

    Ik eet graag brood voor ontbijt en lunch.
    Daar wil ik wel iets op wat een stevige smaak heeft.
    Zoetbeleg doe ik niet aan. En de meeste vegetarische belegsoorten zijn smakeloos of textuurloos of erg prijzig.
    Kaas is niet heel veel 'beter' dan vlees.
    Sandwichspread is lekker, maar teveel wordt saai.
    Iemand nog een lekker idee? Wat niet schrikbarend duur is?
    Anders blijf ik er gewoon vleeswaren, kaas en sandwichspread op doen.
    #dtv

  10. #vegetarisme #eten #brood #beleg

    Ik eet graag brood voor ontbijt en lunch.
    Daar wil ik wel iets op wat een stevige smaak heeft.
    Zoetbeleg doe ik niet aan. En de meeste vegetarische belegsoorten zijn smakeloos of textuurloos of erg prijzig.
    Kaas is niet heel veel 'beter' dan vlees.
    Sandwichspread is lekker, maar teveel wordt saai.
    Iemand nog een lekker idee? Wat niet schrikbarend duur is?
    Anders blijf ik er gewoon vleeswaren, kaas en sandwichspread op doen.
    #dtv

  11. #vegetarisme #eten #brood #beleg

    Ik eet graag brood voor ontbijt en lunch.
    Daar wil ik wel iets op wat een stevige smaak heeft.
    Zoetbeleg doe ik niet aan. En de meeste vegetarische belegsoorten zijn smakeloos of textuurloos of erg prijzig.
    Kaas is niet heel veel 'beter' dan vlees.
    Sandwichspread is lekker, maar teveel wordt saai.
    Iemand nog een lekker idee? Wat niet schrikbarend duur is?
    Anders blijf ik er gewoon vleeswaren, kaas en sandwichspread op doen.
    #dtv

  12. #vegetarisme #eten #brood #beleg

    Ik eet graag brood voor ontbijt en lunch.
    Daar wil ik wel iets op wat een stevige smaak heeft.
    Zoetbeleg doe ik niet aan. En de meeste vegetarische belegsoorten zijn smakeloos of textuurloos of erg prijzig.
    Kaas is niet heel veel 'beter' dan vlees.
    Sandwichspread is lekker, maar teveel wordt saai.
    Iemand nog een lekker idee? Wat niet schrikbarend duur is?
    Anders blijf ik er gewoon vleeswaren, kaas en sandwichspread op doen.
    #dtv

  13. #Denglisch stört mich eigentlich nicht, außer wenns die #Bedeutung in #Deutsch von der #Aussprache abhängig macht, die man im Text nicht hat.
    Meint der Kollege mit "#Daten?" nun einen faktuellen #Beleg oder eine #Einladung zum Kaffee???

  14. #Denglisch stört mich eigentlich nicht, außer wenns die #Bedeutung in #Deutsch von der #Aussprache abhängig macht, die man im Text nicht hat.
    Meint der Kollege mit "#Daten?" nun einen faktuellen #Beleg oder eine #Einladung zum Kaffee???

  15. #Denglisch stört mich eigentlich nicht, außer wenns die #Bedeutung in #Deutsch von der #Aussprache abhängig macht, die man im Text nicht hat.
    Meint der Kollege mit "#Daten?" nun einen faktuellen #Beleg oder eine #Einladung zum Kaffee???

  16. #Denglisch stört mich eigentlich nicht, außer wenns die #Bedeutung in #Deutsch von der #Aussprache abhängig macht, die man im Text nicht hat.
    Meint der Kollege mit "#Daten?" nun einen faktuellen #Beleg oder eine #Einladung zum Kaffee???

  17. #news ⚡ Grimm sieht Zoll-Deal als Beleg für die Schwäche Europas: Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm bewertet das Zoll-Abkommen der EU mit den USA als Beleg für die Schwäche Europas. "Die EU konnte v... hubu.de/?p=288991 | #beleg #europas #grimm #schwache #hubu

  18. #news ⚡ Grimm sieht Zoll-Deal als Beleg für die Schwäche Europas: Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm bewertet das Zoll-Abkommen der EU mit den USA als Beleg für die Schwäche Europas. "Die EU konnte v... hubu.de/?p=288991 | #beleg #europas #grimm #schwache #hubu

  19. #news ⚡ Grimm sieht Zoll-Deal als Beleg für die Schwäche Europas: Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm bewertet das Zoll-Abkommen der EU mit den USA als Beleg für die Schwäche Europas. "Die EU konnte v... hubu.de/?p=288991 | #beleg #europas #grimm #schwache #hubu

  20. Proteste gegen AfD-Parteitag in Riesa: Tiktok-Kommentar ist kein Beleg für „Demogeld“

    Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln

    Bundestagswahl 2025

    Proteste gegen AfD-Parteitag in Riesa: Tiktok-Kommentar ist kein Beleg für „Demogeld“

    Ein Kommentar auf Tiktok soll als Beleg herhalten, dass Teilnehmende bei Aktionen gegen den AfD-Parteitag in Riesa „Demogeld“ erhalten hätten. Tausende Nutzerinnen und Nutzer verbreiten das Gerücht, nur wenige teilen es im Scherz.

    von Sarah Thust

    30. Januar 2025

    Angeblich Demogeld gezahlt? Gerüchte dazu kursieren auch wieder nach den Demonstrationen gegen den AfD-Parteitag in Riesa (Foto: Bastian Stock / Pic One / Picture Alliance) Behauptung

    Jemand habe am 11. Januar 2025 in Riesa „Demogeld“ für die Teilnahme an den Demonstrationen gezahlt bekommen: 474 Euro für drei Stunden inklusive Fahrt und Verpflegung.

    Aufgestellt von: Beiträgen in Sozialen Netzwerken Datum:
    12.01.2025

    Quelle

    Bewertung

    Unbelegt
    Über diese Bewertung

    Unbelegt. Die Behauptung geht auf einen Tiktok-Kommentar zurück. Das Profil des Nutzers ist nicht mehr abrufbar. Er sagt nicht, von wem er das Geld erhalten habe, und liefert auch keine Belege. Die Zahlen, die er nennt, sind unrealistisch – bei 10.000 Teilnehmenden würden 4,47 Millionen Euro Kosten zusammenkommen. Das Bündnis „Widersetzen“, das zu diesem Tag in Riesa zu Protesten gegen den AfD-Parteitag aufgerufen hatte, dementiert die Behauptung.

    Nach großen Protesten wird im Netz häufiger behauptet, Teilnehmende hätten „Demogeld“ erhalten. So auch nach den Protesten im sächsischen Riesa gegen den Parteitag der AfD am 11. Januar 2025. Laut Medienberichten gingen an dem Tag mindestens zehntausend Menschen auf die Straße. 

    „Mit besten Dank an den Steuerzahler“, heißt es danach in vielen Beiträgen in Sozialen Netzwerken. Sie unterstellen – teils im Scherz, teils ernst gemeint –, dass Demonstranten in Riesa bezahlt worden seien. Beweisen soll das ein Bild, das einen Kommentar von einem Tiktok-Nutzer zeigt. Er behauptet, er habe 474 Euro „Demogeld“ für drei Stunden und zweimal warmes Essen bekommen, sei abgeholt und nach Hause gefahren worden.

    Das Bild zeigt einen Kommentar von einem Nutzer auf Tiktok – der ist aber nicht mehr auffindbar (Quelle: Tiktok; Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)

    Obwohl die Behauptung unglaubwürdig wirkt, folgen hunderte, teils wütende Reaktionen – ein Facebook-Beitrag mit dem Bild wurde mehr als 5.200 Mal geteilt. Nutzerinnen und Nutzer verbreiteten es auch auf Tiktok, Telegram, X und den Plattformen des US-Konzerns Meta (Instagram, Threads, Whatsapp). 

    Das X-Profil „Die Insider“ hat einige Kommentare gesammelt: „Sags ja immer wieder alles nur gekauft!“, schreibt ein Nutzer. Ein anderer kommentiert: „War doch schon vorher klar, dass diese sogenannten Demokratieschützer nur gekauftes Pack sind!“ Einer fragt nach einer Quelle – er erhält die Antwort: „Ist doch dabei. Eine Nachricht aus Facebook.“

    Das Nutzerprofil, das den Tiktok-Kommentar verfasst hat, ist nicht mehr auffindbar

    Der angebliche Beleg zeigt keine Facebook-Nachricht, sondern einen Kommentar, den jemand zu einem Video auf Tiktok verfasst hat. Das ist zum Beispiel an den Texten „Für dich“ und „Folge ich“ oben im Bild zu erkennen – beides Rubriken in der mobilen App. Nicht ersichtlich ist, wo genau und an welchem Datum der Kommentar erschienen ist. 

    Ein Tiktok-Profil mit dem entsprechenden Nutzernamen ist Ende Januar nicht mehr auffindbar. Das Profil lässt sich also weder kontaktieren noch liefert der Kommentar überprüfbare Details, zum Beispiel von wem der Nutzer das Geld erhalten haben soll. Der Kommentar allein ist kein Beleg für die Behauptung.

    Laut Bündnis „Widersetzen“ wurden Demo-Teilnehmende nicht bezahlt

    Ein Blick auf die Fakten: Die Polizei ging im Vorfeld der Demonstrationen von rund 10.000 Teilnehmenden aus – bei 474 Euro pro Teilnehmer lägen die Kosten bei etwa 4,47 Millionen Euro. Bundesweit aufgerufen zu Aktionen und Demonstrationen gegen den AfD-Parteitag in Riesa hatte das spendenfinanzierte Bündnis „Widersetzen“. 

    Zu dem Bündnis gehören laut Webseite „lokale Initiativen aus Riesa und Umgebung, Gewerkschaften, antirassistische und antifaschistische Initiativen und Organisationen, Klimabewegte, NGOs und viele mehr“. Eine Sprecherin schrieb uns, in Riesa hätten sich über 80 unterschiedliche gesellschaftliche Akteurinnen und Akteure beteiligt. 

    Sie schrieb weiter, dass Teilnehmende für Anreise, Verpflegung oder Teilnahme nicht entschädigt worden seien. Es gebe aber zum Beispiel solidarische Bustickets, die einigen günstigere Tickets ermöglichen, und die Kosten könnten auch regional solidarisch geteilt werden. „Darüber haben wir aber keine Informationen.“

    Satire zu Demogeld wird immer wieder ernst genommen

    Manche der Beiträge in Sozialen Netzwerken verlinken neben dem Kommentar das Foto eines Standes von „Die Partei“. „Hier Demogeld“ steht dort auf einem Schild. Doch wie die DPA in einem Faktencheck berichtet, handelt es sich bei dem Plakat um Satire – den Stand der Partei gab es, doch wurden dort keine echten, sondern verfremdete Scheine ausgegeben.

    Behauptungen zu einem angeblichen Demogeld kursieren schon länger und häufig im Scherz. Ein zu dem Thema wird ebenfalls noch Jahre später von manchen ernst genommen.

    Alle Faktenchecks rund um die Bundestagswahl 2025 lesen Sie hier.

    Redigatur: Kimberly Nicolaus, Gabriele Scherndl

    Zur Quelle wechseln
    Author: Sarah Thust

    Views: 0

    #beleg #gegen #kommentar #parteitag #proteste #riesa #tiktok

  21. Proteste gegen AfD-Parteitag in Riesa: Tiktok-Kommentar ist kein Beleg für „Demogeld“

    Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln

    Bundestagswahl 2025

    Proteste gegen AfD-Parteitag in Riesa: Tiktok-Kommentar ist kein Beleg für „Demogeld“

    Ein Kommentar auf Tiktok soll als Beleg herhalten, dass Teilnehmende bei Aktionen gegen den AfD-Parteitag in Riesa „Demogeld“ erhalten hätten. Tausende Nutzerinnen und Nutzer verbreiten das Gerücht, nur wenige teilen es im Scherz.

    von Sarah Thust

    30. Januar 2025

    Angeblich Demogeld gezahlt? Gerüchte dazu kursieren auch wieder nach den Demonstrationen gegen den AfD-Parteitag in Riesa (Foto: Bastian Stock / Pic One / Picture Alliance) Behauptung

    Jemand habe am 11. Januar 2025 in Riesa „Demogeld“ für die Teilnahme an den Demonstrationen gezahlt bekommen: 474 Euro für drei Stunden inklusive Fahrt und Verpflegung.

    Aufgestellt von: Beiträgen in Sozialen Netzwerken Datum:
    12.01.2025

    Quelle

    Bewertung

    Unbelegt
    Über diese Bewertung

    Unbelegt. Die Behauptung geht auf einen Tiktok-Kommentar zurück. Das Profil des Nutzers ist nicht mehr abrufbar. Er sagt nicht, von wem er das Geld erhalten habe, und liefert auch keine Belege. Die Zahlen, die er nennt, sind unrealistisch – bei 10.000 Teilnehmenden würden 4,47 Millionen Euro Kosten zusammenkommen. Das Bündnis „Widersetzen“, das zu diesem Tag in Riesa zu Protesten gegen den AfD-Parteitag aufgerufen hatte, dementiert die Behauptung.

    Nach großen Protesten wird im Netz häufiger behauptet, Teilnehmende hätten „Demogeld“ erhalten. So auch nach den Protesten im sächsischen Riesa gegen den Parteitag der AfD am 11. Januar 2025. Laut Medienberichten gingen an dem Tag mindestens zehntausend Menschen auf die Straße. 

    „Mit besten Dank an den Steuerzahler“, heißt es danach in vielen Beiträgen in Sozialen Netzwerken. Sie unterstellen – teils im Scherz, teils ernst gemeint –, dass Demonstranten in Riesa bezahlt worden seien. Beweisen soll das ein Bild, das einen Kommentar von einem Tiktok-Nutzer zeigt. Er behauptet, er habe 474 Euro „Demogeld“ für drei Stunden und zweimal warmes Essen bekommen, sei abgeholt und nach Hause gefahren worden.

    Das Bild zeigt einen Kommentar von einem Nutzer auf Tiktok – der ist aber nicht mehr auffindbar (Quelle: Tiktok; Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)

    Obwohl die Behauptung unglaubwürdig wirkt, folgen hunderte, teils wütende Reaktionen – ein Facebook-Beitrag mit dem Bild wurde mehr als 5.200 Mal geteilt. Nutzerinnen und Nutzer verbreiteten es auch auf Tiktok, Telegram, X und den Plattformen des US-Konzerns Meta (Instagram, Threads, Whatsapp). 

    Das X-Profil „Die Insider“ hat einige Kommentare gesammelt: „Sags ja immer wieder alles nur gekauft!“, schreibt ein Nutzer. Ein anderer kommentiert: „War doch schon vorher klar, dass diese sogenannten Demokratieschützer nur gekauftes Pack sind!“ Einer fragt nach einer Quelle – er erhält die Antwort: „Ist doch dabei. Eine Nachricht aus Facebook.“

    Das Nutzerprofil, das den Tiktok-Kommentar verfasst hat, ist nicht mehr auffindbar

    Der angebliche Beleg zeigt keine Facebook-Nachricht, sondern einen Kommentar, den jemand zu einem Video auf Tiktok verfasst hat. Das ist zum Beispiel an den Texten „Für dich“ und „Folge ich“ oben im Bild zu erkennen – beides Rubriken in der mobilen App. Nicht ersichtlich ist, wo genau und an welchem Datum der Kommentar erschienen ist. 

    Ein Tiktok-Profil mit dem entsprechenden Nutzernamen ist Ende Januar nicht mehr auffindbar. Das Profil lässt sich also weder kontaktieren noch liefert der Kommentar überprüfbare Details, zum Beispiel von wem der Nutzer das Geld erhalten haben soll. Der Kommentar allein ist kein Beleg für die Behauptung.

    Laut Bündnis „Widersetzen“ wurden Demo-Teilnehmende nicht bezahlt

    Ein Blick auf die Fakten: Die Polizei ging im Vorfeld der Demonstrationen von rund 10.000 Teilnehmenden aus – bei 474 Euro pro Teilnehmer lägen die Kosten bei etwa 4,47 Millionen Euro. Bundesweit aufgerufen zu Aktionen und Demonstrationen gegen den AfD-Parteitag in Riesa hatte das spendenfinanzierte Bündnis „Widersetzen“. 

    Zu dem Bündnis gehören laut Webseite „lokale Initiativen aus Riesa und Umgebung, Gewerkschaften, antirassistische und antifaschistische Initiativen und Organisationen, Klimabewegte, NGOs und viele mehr“. Eine Sprecherin schrieb uns, in Riesa hätten sich über 80 unterschiedliche gesellschaftliche Akteurinnen und Akteure beteiligt. 

    Sie schrieb weiter, dass Teilnehmende für Anreise, Verpflegung oder Teilnahme nicht entschädigt worden seien. Es gebe aber zum Beispiel solidarische Bustickets, die einigen günstigere Tickets ermöglichen, und die Kosten könnten auch regional solidarisch geteilt werden. „Darüber haben wir aber keine Informationen.“

    Satire zu Demogeld wird immer wieder ernst genommen

    Manche der Beiträge in Sozialen Netzwerken verlinken neben dem Kommentar das Foto eines Standes von „Die Partei“. „Hier Demogeld“ steht dort auf einem Schild. Doch wie die DPA in einem Faktencheck berichtet, handelt es sich bei dem Plakat um Satire – den Stand der Partei gab es, doch wurden dort keine echten, sondern verfremdete Scheine ausgegeben.

    Behauptungen zu einem angeblichen Demogeld kursieren schon länger und häufig im Scherz. Ein zu dem Thema wird ebenfalls noch Jahre später von manchen ernst genommen.

    Alle Faktenchecks rund um die Bundestagswahl 2025 lesen Sie hier.

    Redigatur: Kimberly Nicolaus, Gabriele Scherndl

    Zur Quelle wechseln
    Author: Sarah Thust

    Views: 0

    #beleg #gegen #kommentar #parteitag #proteste #riesa #tiktok

  22. Proteste gegen AfD-Parteitag in Riesa: Tiktok-Kommentar ist kein Beleg für „Demogeld“

    Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln

    Bundestagswahl 2025

    Proteste gegen AfD-Parteitag in Riesa: Tiktok-Kommentar ist kein Beleg für „Demogeld“

    Ein Kommentar auf Tiktok soll als Beleg herhalten, dass Teilnehmende bei Aktionen gegen den AfD-Parteitag in Riesa „Demogeld“ erhalten hätten. Tausende Nutzerinnen und Nutzer verbreiten das Gerücht, nur wenige teilen es im Scherz.

    von Sarah Thust

    30. Januar 2025

    Angeblich Demogeld gezahlt? Gerüchte dazu kursieren auch wieder nach den Demonstrationen gegen den AfD-Parteitag in Riesa (Foto: Bastian Stock / Pic One / Picture Alliance) Behauptung

    Jemand habe am 11. Januar 2025 in Riesa „Demogeld“ für die Teilnahme an den Demonstrationen gezahlt bekommen: 474 Euro für drei Stunden inklusive Fahrt und Verpflegung.

    Aufgestellt von: Beiträgen in Sozialen Netzwerken Datum:
    12.01.2025

    Quelle

    Bewertung

    Unbelegt
    Über diese Bewertung

    Unbelegt. Die Behauptung geht auf einen Tiktok-Kommentar zurück. Das Profil des Nutzers ist nicht mehr abrufbar. Er sagt nicht, von wem er das Geld erhalten habe, und liefert auch keine Belege. Die Zahlen, die er nennt, sind unrealistisch – bei 10.000 Teilnehmenden würden 4,47 Millionen Euro Kosten zusammenkommen. Das Bündnis „Widersetzen“, das zu diesem Tag in Riesa zu Protesten gegen den AfD-Parteitag aufgerufen hatte, dementiert die Behauptung.

    Nach großen Protesten wird im Netz häufiger behauptet, Teilnehmende hätten „Demogeld“ erhalten. So auch nach den Protesten im sächsischen Riesa gegen den Parteitag der AfD am 11. Januar 2025. Laut Medienberichten gingen an dem Tag mindestens zehntausend Menschen auf die Straße. 

    „Mit besten Dank an den Steuerzahler“, heißt es danach in vielen Beiträgen in Sozialen Netzwerken. Sie unterstellen – teils im Scherz, teils ernst gemeint –, dass Demonstranten in Riesa bezahlt worden seien. Beweisen soll das ein Bild, das einen Kommentar von einem Tiktok-Nutzer zeigt. Er behauptet, er habe 474 Euro „Demogeld“ für drei Stunden und zweimal warmes Essen bekommen, sei abgeholt und nach Hause gefahren worden.

    Das Bild zeigt einen Kommentar von einem Nutzer auf Tiktok – der ist aber nicht mehr auffindbar (Quelle: Tiktok; Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)

    Obwohl die Behauptung unglaubwürdig wirkt, folgen hunderte, teils wütende Reaktionen – ein Facebook-Beitrag mit dem Bild wurde mehr als 5.200 Mal geteilt. Nutzerinnen und Nutzer verbreiteten es auch auf Tiktok, Telegram, X und den Plattformen des US-Konzerns Meta (Instagram, Threads, Whatsapp). 

    Das X-Profil „Die Insider“ hat einige Kommentare gesammelt: „Sags ja immer wieder alles nur gekauft!“, schreibt ein Nutzer. Ein anderer kommentiert: „War doch schon vorher klar, dass diese sogenannten Demokratieschützer nur gekauftes Pack sind!“ Einer fragt nach einer Quelle – er erhält die Antwort: „Ist doch dabei. Eine Nachricht aus Facebook.“

    Das Nutzerprofil, das den Tiktok-Kommentar verfasst hat, ist nicht mehr auffindbar

    Der angebliche Beleg zeigt keine Facebook-Nachricht, sondern einen Kommentar, den jemand zu einem Video auf Tiktok verfasst hat. Das ist zum Beispiel an den Texten „Für dich“ und „Folge ich“ oben im Bild zu erkennen – beides Rubriken in der mobilen App. Nicht ersichtlich ist, wo genau und an welchem Datum der Kommentar erschienen ist. 

    Ein Tiktok-Profil mit dem entsprechenden Nutzernamen ist Ende Januar nicht mehr auffindbar. Das Profil lässt sich also weder kontaktieren noch liefert der Kommentar überprüfbare Details, zum Beispiel von wem der Nutzer das Geld erhalten haben soll. Der Kommentar allein ist kein Beleg für die Behauptung.

    Laut Bündnis „Widersetzen“ wurden Demo-Teilnehmende nicht bezahlt

    Ein Blick auf die Fakten: Die Polizei ging im Vorfeld der Demonstrationen von rund 10.000 Teilnehmenden aus – bei 474 Euro pro Teilnehmer lägen die Kosten bei etwa 4,47 Millionen Euro. Bundesweit aufgerufen zu Aktionen und Demonstrationen gegen den AfD-Parteitag in Riesa hatte das spendenfinanzierte Bündnis „Widersetzen“. 

    Zu dem Bündnis gehören laut Webseite „lokale Initiativen aus Riesa und Umgebung, Gewerkschaften, antirassistische und antifaschistische Initiativen und Organisationen, Klimabewegte, NGOs und viele mehr“. Eine Sprecherin schrieb uns, in Riesa hätten sich über 80 unterschiedliche gesellschaftliche Akteurinnen und Akteure beteiligt. 

    Sie schrieb weiter, dass Teilnehmende für Anreise, Verpflegung oder Teilnahme nicht entschädigt worden seien. Es gebe aber zum Beispiel solidarische Bustickets, die einigen günstigere Tickets ermöglichen, und die Kosten könnten auch regional solidarisch geteilt werden. „Darüber haben wir aber keine Informationen.“

    Satire zu Demogeld wird immer wieder ernst genommen

    Manche der Beiträge in Sozialen Netzwerken verlinken neben dem Kommentar das Foto eines Standes von „Die Partei“. „Hier Demogeld“ steht dort auf einem Schild. Doch wie die DPA in einem Faktencheck berichtet, handelt es sich bei dem Plakat um Satire – den Stand der Partei gab es, doch wurden dort keine echten, sondern verfremdete Scheine ausgegeben.

    Behauptungen zu einem angeblichen Demogeld kursieren schon länger und häufig im Scherz. Ein zu dem Thema wird ebenfalls noch Jahre später von manchen ernst genommen.

    Alle Faktenchecks rund um die Bundestagswahl 2025 lesen Sie hier.

    Redigatur: Kimberly Nicolaus, Gabriele Scherndl

    Zur Quelle wechseln
    Author: Sarah Thust

    Views: 0

    #beleg #gegen #kommentar #parteitag #proteste #riesa #tiktok

  23. Proteste gegen AfD-Parteitag in Riesa: Tiktok-Kommentar ist kein Beleg für „Demogeld“

    Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln

    Bundestagswahl 2025

    Proteste gegen AfD-Parteitag in Riesa: Tiktok-Kommentar ist kein Beleg für „Demogeld“

    Ein Kommentar auf Tiktok soll als Beleg herhalten, dass Teilnehmende bei Aktionen gegen den AfD-Parteitag in Riesa „Demogeld“ erhalten hätten. Tausende Nutzerinnen und Nutzer verbreiten das Gerücht, nur wenige teilen es im Scherz.

    von Sarah Thust

    30. Januar 2025

    Angeblich Demogeld gezahlt? Gerüchte dazu kursieren auch wieder nach den Demonstrationen gegen den AfD-Parteitag in Riesa (Foto: Bastian Stock / Pic One / Picture Alliance) Behauptung

    Jemand habe am 11. Januar 2025 in Riesa „Demogeld“ für die Teilnahme an den Demonstrationen gezahlt bekommen: 474 Euro für drei Stunden inklusive Fahrt und Verpflegung.

    Aufgestellt von: Beiträgen in Sozialen Netzwerken Datum:
    12.01.2025

    Quelle

    Bewertung

    Unbelegt
    Über diese Bewertung

    Unbelegt. Die Behauptung geht auf einen Tiktok-Kommentar zurück. Das Profil des Nutzers ist nicht mehr abrufbar. Er sagt nicht, von wem er das Geld erhalten habe, und liefert auch keine Belege. Die Zahlen, die er nennt, sind unrealistisch – bei 10.000 Teilnehmenden würden 4,47 Millionen Euro Kosten zusammenkommen. Das Bündnis „Widersetzen“, das zu diesem Tag in Riesa zu Protesten gegen den AfD-Parteitag aufgerufen hatte, dementiert die Behauptung.

    Nach großen Protesten wird im Netz häufiger behauptet, Teilnehmende hätten „Demogeld“ erhalten. So auch nach den Protesten im sächsischen Riesa gegen den Parteitag der AfD am 11. Januar 2025. Laut Medienberichten gingen an dem Tag mindestens zehntausend Menschen auf die Straße. 

    „Mit besten Dank an den Steuerzahler“, heißt es danach in vielen Beiträgen in Sozialen Netzwerken. Sie unterstellen – teils im Scherz, teils ernst gemeint –, dass Demonstranten in Riesa bezahlt worden seien. Beweisen soll das ein Bild, das einen Kommentar von einem Tiktok-Nutzer zeigt. Er behauptet, er habe 474 Euro „Demogeld“ für drei Stunden und zweimal warmes Essen bekommen, sei abgeholt und nach Hause gefahren worden.

    Das Bild zeigt einen Kommentar von einem Nutzer auf Tiktok – der ist aber nicht mehr auffindbar (Quelle: Tiktok; Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)

    Obwohl die Behauptung unglaubwürdig wirkt, folgen hunderte, teils wütende Reaktionen – ein Facebook-Beitrag mit dem Bild wurde mehr als 5.200 Mal geteilt. Nutzerinnen und Nutzer verbreiteten es auch auf Tiktok, Telegram, X und den Plattformen des US-Konzerns Meta (Instagram, Threads, Whatsapp). 

    Das X-Profil „Die Insider“ hat einige Kommentare gesammelt: „Sags ja immer wieder alles nur gekauft!“, schreibt ein Nutzer. Ein anderer kommentiert: „War doch schon vorher klar, dass diese sogenannten Demokratieschützer nur gekauftes Pack sind!“ Einer fragt nach einer Quelle – er erhält die Antwort: „Ist doch dabei. Eine Nachricht aus Facebook.“

    Das Nutzerprofil, das den Tiktok-Kommentar verfasst hat, ist nicht mehr auffindbar

    Der angebliche Beleg zeigt keine Facebook-Nachricht, sondern einen Kommentar, den jemand zu einem Video auf Tiktok verfasst hat. Das ist zum Beispiel an den Texten „Für dich“ und „Folge ich“ oben im Bild zu erkennen – beides Rubriken in der mobilen App. Nicht ersichtlich ist, wo genau und an welchem Datum der Kommentar erschienen ist. 

    Ein Tiktok-Profil mit dem entsprechenden Nutzernamen ist Ende Januar nicht mehr auffindbar. Das Profil lässt sich also weder kontaktieren noch liefert der Kommentar überprüfbare Details, zum Beispiel von wem der Nutzer das Geld erhalten haben soll. Der Kommentar allein ist kein Beleg für die Behauptung.

    Laut Bündnis „Widersetzen“ wurden Demo-Teilnehmende nicht bezahlt

    Ein Blick auf die Fakten: Die Polizei ging im Vorfeld der Demonstrationen von rund 10.000 Teilnehmenden aus – bei 474 Euro pro Teilnehmer lägen die Kosten bei etwa 4,47 Millionen Euro. Bundesweit aufgerufen zu Aktionen und Demonstrationen gegen den AfD-Parteitag in Riesa hatte das spendenfinanzierte Bündnis „Widersetzen“. 

    Zu dem Bündnis gehören laut Webseite „lokale Initiativen aus Riesa und Umgebung, Gewerkschaften, antirassistische und antifaschistische Initiativen und Organisationen, Klimabewegte, NGOs und viele mehr“. Eine Sprecherin schrieb uns, in Riesa hätten sich über 80 unterschiedliche gesellschaftliche Akteurinnen und Akteure beteiligt. 

    Sie schrieb weiter, dass Teilnehmende für Anreise, Verpflegung oder Teilnahme nicht entschädigt worden seien. Es gebe aber zum Beispiel solidarische Bustickets, die einigen günstigere Tickets ermöglichen, und die Kosten könnten auch regional solidarisch geteilt werden. „Darüber haben wir aber keine Informationen.“

    Satire zu Demogeld wird immer wieder ernst genommen

    Manche der Beiträge in Sozialen Netzwerken verlinken neben dem Kommentar das Foto eines Standes von „Die Partei“. „Hier Demogeld“ steht dort auf einem Schild. Doch wie die DPA in einem Faktencheck berichtet, handelt es sich bei dem Plakat um Satire – den Stand der Partei gab es, doch wurden dort keine echten, sondern verfremdete Scheine ausgegeben.

    Behauptungen zu einem angeblichen Demogeld kursieren schon länger und häufig im Scherz. Ein zu dem Thema wird ebenfalls noch Jahre später von manchen ernst genommen.

    Alle Faktenchecks rund um die Bundestagswahl 2025 lesen Sie hier.

    Redigatur: Kimberly Nicolaus, Gabriele Scherndl

    Zur Quelle wechseln
    Author: Sarah Thust

    Views: 0

    #beleg #gegen #kommentar #parteitag #proteste #riesa #tiktok

  24. Manche Weisheiten lernt man nur in ner Gaststätte.

    #kassenzettel #beleg

  25. Zu den wichtigsten Arbeitsmitteln der Wörterbucherstellung gehört traditionell der #Zettelkasten: In ihm werden die #Beleg​|e gesammelt, auf deren Grundlage die #Bedeutungsgeschichte eines Wortes erarbeitet wird. Der Zettelkasten von #WortgeschichteDigital ist die App #ZettelsTraum: adw-goe.de/forschung/weitere-f. In die App können Belege aus dem #DTA, den Korpora des @dwds.wisskomm.social und vielen anderen Quellen automatisch importiert werden.

    #Wörterbuchwerkstatt 4/12

  26. Zu den wichtigsten Arbeitsmitteln der Wörterbucherstellung gehört traditionell der #Zettelkasten: In ihm werden die #Beleg​|e gesammelt, auf deren Grundlage die #Bedeutungsgeschichte eines Wortes erarbeitet wird. Der Zettelkasten von #WortgeschichteDigital ist die App #ZettelsTraum: adw-goe.de/forschung/weitere-f. In die App können Belege aus dem #DTA, den Korpora des @dwds.wisskomm.social und vielen anderen Quellen automatisch importiert werden.

    #Wörterbuchwerkstatt 4/12

  27. Zu den wichtigsten Arbeitsmitteln der Wörterbucherstellung gehört traditionell der #Zettelkasten: In ihm werden die #Beleg​|e gesammelt, auf deren Grundlage die #Bedeutungsgeschichte eines Wortes erarbeitet wird. Der Zettelkasten von #WortgeschichteDigital ist die App #ZettelsTraum: adw-goe.de/forschung/weitere-f. In die App können Belege aus dem #DTA, den Korpora des @dwds.wisskomm.social und vielen anderen Quellen automatisch importiert werden.

    #Wörterbuchwerkstatt 4/12

  28. Zu den wichtigsten Arbeitsmitteln der Wörterbucherstellung gehört traditionell der #Zettelkasten: In ihm werden die #Beleg​|e gesammelt, auf deren Grundlage die #Bedeutungsgeschichte eines Wortes erarbeitet wird. Der Zettelkasten von #WortgeschichteDigital ist die App #ZettelsTraum: adw-goe.de/forschung/weitere-f. In die App können Belege aus dem #DTA, den Korpora des @dwds.wisskomm.social und vielen anderen Quellen automatisch importiert werden.

    #Wörterbuchwerkstatt 4/12

  29. Zu den wichtigsten Arbeitsmitteln der Wörterbucherstellung gehört traditionell der #Zettelkasten: In ihm werden die #Beleg​|e gesammelt, auf deren Grundlage die #Bedeutungsgeschichte eines Wortes erarbeitet wird. Der Zettelkasten von #WortgeschichteDigital ist die App #ZettelsTraum: adw-goe.de/forschung/weitere-f. In die App können Belege aus dem #DTA, den Korpora des @dwds.wisskomm.social und vielen anderen Quellen automatisch importiert werden.

    #Wörterbuchwerkstatt 4/12

  30. CW: Ich nutze meine Tröte und Twitter,daher bin ich nicht immer an meiner Tröte oder Twitter

    4. Woher ich das alles weiß, Herr @[email protected] ist, da ich einen Bruder & ein Bahnbeamter mit altem Vertrag kenne, der dieses Jahr in den Ruhestand geht! Für das #Gleissystem zuständig ist! Darauf lange hingewiesen hat! Nächster #Beleg fahren Sie mal durchs #Rheintal #Anschlusspunkte

  31. CW: Ich nutze meine Tröte und Twitter,daher bin ich nicht immer an meiner Tröte oder Twitter

    4. Woher ich das alles weiß, Herr @[email protected] ist, da ich einen Bruder & ein Bahnbeamter mit altem Vertrag kenne, der dieses Jahr in den Ruhestand geht! Für das #Gleissystem zuständig ist! Darauf lange hingewiesen hat! Nächster #Beleg fahren Sie mal durchs #Rheintal #Anschlusspunkte

  32. Im #Selbstversuch bei #otto bestellt. Besser als #Amazon? Nicht, wenn du eine #Beleg mit ausgewiesener #Mehrwertsteuer brauchst. #tschuesstechgiants Im 2. Anlauf per E-Mail-Anfrage wird erneut auf meinen OTTO-Account verwiesen, den ich nicht habe. Darauf, dass meine E-Mail-Adresse, von der ich anfrage, nicht bekannt wäre. Wegen eines *normalen Beleges*, denn ich in jedem #Einzelhandel sgeschäft binnen Sekunden erhalte. #kopfschüttel