#zettelkasten — Public Fediverse posts
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I just spent probably 2 hours cleaning up my notes on one small subject. Letting shit go like this makes writing so-o-o-o hard because everything is just scattered all to hell & gone everywhere in and out of my slip-box.
But. Not only are my notes writing-ready now (on this topic only, alas, but hey), now I know a bit better how to do this one small part so I don't make so much chaos for the future.
#Zettelkasten #Obsidian #notetaking #writing
I'm for bed. You doing anything fun tomorrow?
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Как я изобрёл ежедневник
Три года назад я наткнулся на Zettelkasten — метод ведения заметок, где каждая мысль живёт в отдельной заметке и ссылается на другие связанные записи. Примерно как Википедия: читаешь одну статью, внутри куча ссылок, по ним переходишь дальше. В итоге получается целая сеть знаний — граф связей. Наверное, самый известный инструмент для ведения этого в цифре — Obsidian . Идея меня тогда очень зацепила. Особенно обещание, что со временем Obsidian станет твоим «вторым мозгом». Звучит соблазнительно. Когда постоянно что-то делаешь, читаешь, учишься, работаешь, в какой-то момент начинает казаться, что в голову просто ничего больше не помещается. И идея вынести часть памяти во внешний инструмент выглядит очень привлекательно. Я попробовал. И, если честно, у меня получилась фигня. Я не считаю, что Зеттелькастен — плохой метод. Он просто подходит далеко не для всего. Например, когда я проходил курс по работе, такой формат действительно отлично сработал. Материалы в курсах специально разбиты на смысловые блоки, темы продолжают друг друга, термины связаны между собой. Можно открыть одну заметку, перейти в соседнюю и быстро восстановить контекст. Как способ вести конспект — отлично! Но обещанного эффекта «второго мозга» я не почувствовал. Я не стал лучше запоминать или глубже разбираться в теме. При этом Obsidian я продолжал использовать ещё несколько лет. И со временем заметил, что от всей сложной системы связей у меня осталась одна привычка: Один день — одна заметка
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Habe vor einigen Tage mit etwas ganz banalem gestartet: Einem Notizbuch!
So richtig analog und händisch.
Da man - also ich - sich mit #PKM und #PIM im digitalen Raum ziemlich schnell verkünstelt, gibt es nur eine Regel: Jeder Eintrag hat ein Datum.
Ab jetzt begleitet mich das Büchlein wie mein Handy.
Bin gespannt, was aus dem analogen Gedanken-#Space wird. Ich werde berichten.#logseq #obsidian #lernos #notion #anytype #notizen #zettelkasten
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As I mentioned in the quoted post, I found fascinating Kevin Baker's characterization of Roam Research, Notion, Obsidian, and similar note-taking apps—based on concepts like "second brain", "zettelkasten", "networked note-taking", "PARA method", "Johnny Decimal", etc.—as "sandboxes for infinite varieties of avoidant labor". Your take complements Kevin Baker's.
RE: https://app.wafrn.net/fediverse/post/5e3779f8-d372-4939-a714-4d50d1a8ec15
#obsidian #notion #RoamResearch #SecondBrain #zettelkasten #pim #pkm #PARAmethod #JohnnyDecimal #NoteTaking #notes #writing #AvoidantLabour #AvoidantLabor -
Mein Persönliches Wissensmanagement? Schnell ein paar Bücher stapeln.
Schnelle Notiz: Heute haben sich Martina, Verena, Ines und ich getroffen und Ideen zum vor vier Wochen von Jochen Robes offiziell gestarteten Buchprojekt 2026 der Corporate Learning Community gesponnen (zu dem Projekt hatte ich schon in meinem #CLCamp26 Rückblick geschrieben, und zum #CLCBuch2025 verschiedentlich auch schon hier und dort).
Als Teilgruppe im größeren Team des diesjährigen Buchprojekts wollen wir Stimmen, Ideen und Bilder aus der Community zum Thema „Persönliches Wissensmanagement“ (Personal Knowledge Management, PKM) sammeln. Als Warmup, Austausch- und Ideenraum, digitales und analoges Rauschen und Vernetzungsimpulsfeuerwerk, das uns über die nächsten Monate begleitet. Wir wollen Fragen zum Thema vorschlagen und … als eine Art erweiterte Blogparade? (weiß nicht, ob das noch ein passender Begriff ist) … in einem Kanal zusammenführen, damit sich alle am Buch oder Thema Interessierten kontinuierlich austauschen und mit Impulsen zu diesem weiten Themenfeld inspirieren können, über das konzentrierte und meist individuelle Schreiben an den eigentlichen Buch-Beiträgen hinaus.
Bilder, einzelne Sätze, Sketchnotes, Sprachnachrichten … all das, was der Community einfällt, wird willkommen sein. Gesammelt über einen Hashtag, der noch gefunden werden muss (und den ich hier nachreiche, sobald wir ihn haben). Zusammengetragen über einen zentralen, kommunikationsfördernden Kanal. Und mit der Möglichkeit, die Einreichungen als Artefakte zur Gestaltung des Buches zu verwenden. (Beim letzten Buchprojekte über die Geschichte der CLC hatten wir ja Fotos aus 15 Jahre CLC im Archiv, die wir nutzen konnten. Diesmal ist das anders, deshalb sind wir auf Fotos, Zeichnungen oder Statements aus der Community angewiesen …) Ich bin dank unseres heutigen Termins sehr aufgeregt und lernlustig, was da alles kommen wird. (Kommt überhaupt etwas? Joachim hatte herausgefunden, dass es etwas ähnliches bereits beim ersten CLC-Buchprojekt im Jahr 2017 gab und damals auf große Resonanz stieß. Aber 2017 sah das Internet noch anders aus. Funktioniert so etwas heute noch, verteilt über die diversen Publikationskanäle hinweg, zusammengeführt z. B. in einer Signal-Gruppe … oder auch anders, wir werden sehen?)
Zumindest von uns wird schon in den nächsten Tagen was kommen. Ich mach mal einen kleinen, spontanen Aufschlag … weil eben ein Bücherstapel neben meinem Schreibtisch umgekippt ist, den ich gleich fotografiert habe:
Ich habe lange Zeit versucht, mir ein systematisches digitales Wissensmanagement anzulegen, in dem ich Notizen zu Büchern mache, die ich lese, in denen ich blättere oder zu denen ich bestimmte, noch unverifizierte Erwartungen habe. Einen Zettelkasten beispielsweise. Ich hatte andere Interessierte gefunden und mich zu Meetups verabredet. Ich hatte eine richtige Zettelkasten-Nerd-Community erschlossen. Und ich hatte lange gebraucht, um festzustellen, dass das für mich nicht funktioniert. Ich bin kein systematischer Notizenmacher, ich kann keinen Zettelkasten pflegen. Ich springe hin und her und möchte viel lieber weiterlesen oder ein anderes Buch lesen als mir zu viele Gedanken zur Struktur meiner Notizen zu machen. Stattdessen externalisiert sich meine Art, Bücher anzulesen und wieder wegzulegen, meine Lektüre zu planen oder zu wünschen, in kleinen physischen Türmchen (in denen auch viele kleine Zettel stecken, das sieht man auf dem Foto nicht.) Meine Bücherregale haben an allen Ecken und Enden kleine Bereiche, in denen sich gerade irgendwie aktuelle Bücher ansammeln … und irgendwann woanders hinwandern, weil sie eine andere aktuelle Relevanz erhalten haben. Neben mir auf dem Boden stapeln sich Bücher, die ich in den letzten Tagen in der Hand hielt, weil ich sie für irgendetwas brauchte, brauchen wollte oder weil sie einfach noch keinen Platz im Regal gefunden haben. Manchmal setze ich mich in meinen Sessel und mache Bestandsaufnahme, was mich da in letzter Zeit beschäftigte. Und oft entdecke ich dabei Bücher, mit denen ich mich vor langer Zeit gerne beschäftigt hätte, dann aber doch nicht die Zeit gefunden habe.
Ist das „Persönliches Wissensmanagement“? Ich vermute schon … aber mehr Gedanken zu chaotischen, wachsenden und emergenten Weisen des Wissensmanagements mache ich mir vielleicht in meinem Buchbeitrag? Oder auch nicht? Mal sehen, was mich reizt, wenn der Call for Papers draußen ist. Und welchen Einfluss das wohl auf schwankende Bücherstapel hat … ?
#CLCamp26 #Zettelkasten -
I find striking how much of a hype there is around concepts like "second brain", "zettelkasten", "networked note-taking", "PARA method", "Johnny Decimal", etc., and around note-taking apps such as Roam Research, Notion, Obsidian, and so on. So I found fascinating Kevin Baker's May 2024 take on them as "sandboxes for infinite varieties of avoidant labor".
Here's the relevant excerpt, shared without further comment:
"Incapacitating" is exactly how I would describe my relationship to computers, especially since the start of the pandemic. "Friction" for me looks like uncertainty, partial knowledge, ambiguity, disorder, or anxiety. The ecosystem of note taking software and influencers that has emerged since 2020 offer a great example of what I am talking about. Writing is a task which forces one to confront ambiguity, uncertainty, and one’s own limits directly, so it’s not surprising that a coterie of avoidance entrepreneurs sprung up around it. The goal of note taking systems, almost without exception, is to provide a smooth, frictionless environment for making connections between disparate topics. As your “second brain” develops, the ability—and indeed the desire—to create a dense latticework of connections increases. The problem for me, at least, is that I don’t find the work of making connections to be difficult. If anything, my “first brain” tends to overproduce these kinds of thoughts.
What it does provide, however, is a sandbox for infinite varieties of “avoidant labor.” If your writing anxiety focuses, like mine frequently does, on the possibility of “accidental plagiarism,” well, you can tend to your “zettlekasten,” and ensure that everything you ever highlighted is properly cited and tagged. If you have a more generic form of writing anxiety, why not spend a few hours linking your notes? In both cases, you have an act adjacent to writing, which relieves some of the tension of not writing but actively avoids the task itself.
#obsidian #notion #RoamResearch #SecondBrain #zettelkasten #pim #pkm #PARAmethod #JohnnyDecimal #NoteTaking #notes #writing #AvoidantLabour #AvoidantLabor -
#TIL #zola can link your notes / pages like a #zettelkasten note taking app. You just have to enable backlinks in config.toml.
bottom_footnotes = true
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My favourite tool is this notebook I made: https://writingslowly.com/2024/07/29/my-favourite-tool.html
#indiewebcarnival #indieweb #pkm #TiddlyWiki #zettelkasten #Rhizomes #notemaking #notetaking #tools
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#DHd2024 Ein semantisches Wiki für die Philosophie - und für alle! #KoljaBailly, @jodageiger, @fpo & @Christianvater präsentieren #PhiWiki 👉 Das System ermöglicht, Daten, Ideen und Begriffe einer Disziplin semantisch zu erfassen. Auf dieser Grundlage können User:innen auch neue Verbindungen zwischen den Daten entdecken. Ein digitaler #Zettelkasten ! Das Projekt zum Kennenlernen: https://zenodo.org/records/8386456
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Surfing around with respect to library card catalogs, I ran across John Blyberg‘s Library Card Generator this afternoon. Anyone who’s playing at the intersection of analog and digital zettelkasten is sure to love the possibilities here.
Incidentally, if you’re still into the old-school library card catalog cards, Demco still sells the red ruled cards!
#Demco #generators #indexCards #libraryCardCatalogCards #Zettelkasten
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This will take a while to digest, but i love the cut of its jib: https://github.com/bramses/bramses-highly-opinionated-vault-2023
"A highly opinionated, fully featured Obsidian vault that can get you from Zero to Zettelkasten lickety split!"
#zettelkasten #deepWork #tiagoForte
@thesiswhisperer
@jasondowns -
Mostly reading the suttas on #Buddhism and #DependentOrignation. I have two main questions: is birth about the birth of self-view, i.e., can happen several times each day? And: does suffering develop over childhood? Looks like the answer to both might be yes. Still interested in #Abelard's #conceptualism, the #Zettelkasten, and listened to podcasts on #Hume and #Lakoff. Updated #ReadingLog
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Gespräch über #Zettelkasten;
-> #Frage nach den #Bedingungen der #Möglichkeit eines #kollaborativen #Zettelkasten.#Gespräch über #Konventionen, den #Bruch mit #Konventionen und ihre #Einheit in der #Form von #Spaß ohne #Zweck;
Wie steht es um ein #Gelingen von #Zweck mit einer #Arbeitsweise eines #kollaborativen #Zettelkasten. #Unterscheidung nach #Zugänglichkeit von #Zettel #innen / #außen; #Frage nach #Hierarchie von #Zetteln;
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Das #Tafelbild auf einer #Wand kann wie ein #Fenster in einer #Wand #dienen.
#Hinweis auf #Theorie #Albertis;
#Trialog #Tafel #Windows#Neue #Technologie lässt sich zur #Gewinnung neuer #Aussagen und #Inhalte #nutzen, wenn sie sich #inhaltlich mit #alten #Technologien #beschäftigt.
#Bazon #Brock, #Gaunerprüfung für #Medienkompetenz in: #Fleischmann, #Reinhard - Digitale #Transformationen, S.25