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#bestrafung — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #bestrafung, aggregated by home.social.

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  1. Inhaftierung des 95-jährigen Lee Man-hee: Europäische Religionswissenschaftler fordern Freilassung

    (openPR) Die Inhaftierung eines 95-jährigen religiösen Führers schadet dem Ansehen Koreas: Europäische Religionswissenschaftler fordern die Freilassung des Vorsitzenden…
    #EuropeSays #EU #Europa #Bestrafung #Burger #Demokratie #Europäisch #Europäische #Gewalt #Haft #Justiz #Menschenrechte #Politik #Polizei #Präsident
    europesays.com/europa/68145/

  2. #news ⚡ Rubio: US-Truppenverlegungen in Europa „keine Bestrafung“: US-Außenminister Marco Rubio hat dem Eindruck widersprochen, dass die Verlegung von US-Truppen in Europa als Bestrafung der Nato-Verbü... hubu.de/?p=327358 | #bestrafung #europa #rubio #ustruppenverle

  3. #news ⚡ Rubio: US-Truppenverlegungen in Europa „keine Bestrafung“: US-Außenminister Marco Rubio hat dem Eindruck widersprochen, dass die Verlegung von US-Truppen in Europa als Bestrafung der Nato-Verbü... hubu.de/?p=327358 | #bestrafung #europa #rubio #ustruppenverle

  4. #news ⚡ Rubio: US-Truppenverlegungen in Europa „keine Bestrafung“: US-Außenminister Marco Rubio hat dem Eindruck widersprochen, dass die Verlegung von US-Truppen in Europa als Bestrafung der Nato-Verbü... hubu.de/?p=327358 | #bestrafung #europa #rubio #ustruppenverle

  5. #news ⚡ CDU-Außenpolitiker: US-Truppenabzug keine Bestrafung für Merz: Der angekündigte Abzug von 5.000 US-Soldaten aus Deutschland ist nach Einschätzung des Unions-Außenpolitikers Peter Beyer (CDU) keine... hubu.de/?p=324469 | #bestrafung #cduaussenpolitiker #merz #

  6. #news ⚡ CDU-Außenpolitiker: US-Truppenabzug keine Bestrafung für Merz: Der angekündigte Abzug von 5.000 US-Soldaten aus Deutschland ist nach Einschätzung des Unions-Außenpolitikers Peter Beyer (CDU) keine... hubu.de/?p=324469 | #bestrafung #cduaussenpolitiker #merz #

  7. #news ⚡ CDU-Außenpolitiker: US-Truppenabzug keine Bestrafung für Merz: Der angekündigte Abzug von 5.000 US-Soldaten aus Deutschland ist nach Einschätzung des Unions-Außenpolitikers Peter Beyer (CDU) keine... hubu.de/?p=324469 | #bestrafung #cduaussenpolitiker #merz #

  8. @AmorphPanda #Bestrafung vorauseilend? - wo kommen wir da hin? #Cannabis so zu verteufeln hat eh was "#sektenhaftes" - völlig realitätsfern... 😅 🌱 👍

  9. @AmorphPanda #Bestrafung vorauseilend? - wo kommen wir da hin? #Cannabis so zu verteufeln hat eh was "#sektenhaftes" - völlig realitätsfern... 😅 🌱 👍

  10. die #bvg in #berlin sollte wieder #schaffner / #zugbegleiter einstellen, die die #fahrkarten kontrollieren & auch in #Bus #Tram #Ubahn usw. verkaufen. das wäre viel besser als dieses ausgesourcede kontroll-system u auch ökonomischer für die bvg selbst. frau giffey tun sie das bitte. bvg benutzen sollte keine #bestrafung sein. in der zukunft bitte das fahren mit öffentlichen verkehrsmitteln #ÖR #kostenlos machen.
    vielen dank 🐸👍🏻
    _
    #cdu #spd #senat #opnv

  11. die #bvg in #berlin sollte wieder #schaffner / zugbegleiter einstellen, die die #fahrkarten kontrollieren & auch in #Bus #Tram #Ubahn usw. verkaufen. das wäre viel besser als dieses ausgesourcede system u auch ökonomischer. frau giffey tun sie das bitte. bvg benutzen sollte keine #bestrafung sein. in der zukunft bitte kostenlos machen. vielen dank
    _
    #cdu #spd #senat #opnv

  12. #news ⚡ SPD verteidigt Pläne für Bestrafung verbaler sexueller Belästigung: Die SPD hat die Forderung nach neuen Strafen für verbale sexuelle Belästigung verteidigt und Bedenken zurückgewiesen. "Was die Abgrenz... hubu.de/?p=294688 | #belaestigung #bestrafung #plaene

  13. #news ⚡ SPD verteidigt Pläne für Bestrafung verbaler sexueller Belästigung: Die SPD hat die Forderung nach neuen Strafen für verbale sexuelle Belästigung verteidigt und Bedenken zurückgewiesen. "Was die Abgrenz... hubu.de/?p=294688 | #belaestigung #bestrafung #plaene

  14. Leute die #Pistazien Schalen zurück in die Tüte mit den frischen werfen… obwohl ein Mülleimer in unmittelbarer Nähe steht!

    Welche #Bestrafung ist dafür angemessen?

    #Umfrage #askfedi

  15. Wollen Sie wissen, ob #Putzerfische ihre Partner bestrafen, wenn diese versuchen, die Situation auszunutzen? Bestrafen sie sogar noch härter, wenn mehr auf dem Spiel steht? Hat diese #Bestrafung einen Einfluss auf die zukünftige #Kooperation der Bestraften?

    #MitWissen erklärt es Ihnen 🙂

    youtube.com/watch?v=LB4eF8W9Dv

  16. Wollen Sie wissen, ob #Putzerfische ihre Partner bestrafen, wenn diese versuchen, die Situation auszunutzen? Bestrafen sie sogar noch härter, wenn mehr auf dem Spiel steht? Hat diese #Bestrafung einen Einfluss auf die zukünftige #Kooperation der Bestraften?

    #MitWissen erklärt es Ihnen 🙂

    youtube.com/watch?v=LB4eF8W9Dv

  17. Der #Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie bzw. -feindlichkeit wird jährlich am 17. Mai von #homosexuellen, später auch #bisexuellen, #trans- und #intergeschlechtlichen Menschen, als #Aktionstag begangen, um durch Aktionen, mediale #Aufmerksamkeit und #Lobbying auf die #Diskriminierung und #Bestrafung von Menschen hinzuweisen, die in ihrer #sexuellen #Orientierung, ihrer #Geschlechtsidentität oder durch ihre Körper von der #Heteronormativität abweichen. (wikipedia)

  18. Der #Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie bzw. -feindlichkeit wird jährlich am 17. Mai von #homosexuellen, später auch #bisexuellen, #trans- und #intergeschlechtlichen Menschen, als #Aktionstag begangen, um durch Aktionen, mediale #Aufmerksamkeit und #Lobbying auf die #Diskriminierung und #Bestrafung von Menschen hinzuweisen, die in ihrer #sexuellen #Orientierung, ihrer #Geschlechtsidentität oder durch ihre Körper von der #Heteronormativität abweichen. (wikipedia)

  19. taz.de/Sondierungspapier-von-U #Sondierungspapier von #Union und #SPD Bür­ge­r*in­nen erster und zweiter Klasse
    Was bedeuten die schwarz-roten #Ausbürgerungspläne? Jurist*in­nen halten die #Bestrafung mit Verlust der #Staatsangehörigkeit für hochproblematisch. Was SPD und Union prüfen wollen, hätte den Charakter einer „doppelten Sanktion“ Von der #CDU #CSU war es ja zu erwarten, von der #SPD leider auch #Grundgesetz ist sowas von egal, wenn es um #rassistische Ausgrenzung und Abwertung geht

  20. taz.de/Sondierungspapier-von-U #Sondierungspapier von #Union und #SPD Bür­ge­r*in­nen erster und zweiter Klasse
    Was bedeuten die schwarz-roten #Ausbürgerungspläne? Jurist*in­nen halten die #Bestrafung mit Verlust der #Staatsangehörigkeit für hochproblematisch. Was SPD und Union prüfen wollen, hätte den Charakter einer „doppelten Sanktion“ Von der #CDU #CSU war es ja zu erwarten, von der #SPD leider auch #Grundgesetz ist sowas von egal, wenn es um #rassistische Ausgrenzung und Abwertung geht

  21. Ein Profiteur von #Ausgrenzung und #Bestrafung von u.a. armen Menschen im #Nahverkehr ist beispielhaft das #Unternehmen #highQ aus #Freiburg:

    Es baut komplexe, #digitale #Nahverkehr|splattformen, optimiert #Fahrkartenkontrollen und #EBE-Ausstellung ("EBE" heisst die 60 Euro Strafe im Slang der #Verkehrsverbünde und #Inkassofirmen)...

    Hier kommt #nachhaltig ausgrenzende #DigitalOnly-#Menschenfeindlichkeit und "#gemeinwohl"-orientiertes #Greenwashing zusammen:

    highq.de/unternehmen

    2/x

  22. Ein Profiteur von #Ausgrenzung und #Bestrafung von u.a. armen Menschen im #Nahverkehr ist beispielhaft das #Unternehmen #highQ aus #Freiburg:

    Es baut komplexe, #digitale #Nahverkehr|splattformen, optimiert #Fahrkartenkontrollen und #EBE-Ausstellung ("EBE" heisst die 60 Euro Strafe im Slang der #Verkehrsverbünde und #Inkassofirmen)...

    Hier kommt #nachhaltig ausgrenzende #DigitalOnly-#Menschenfeindlichkeit und "#gemeinwohl"-orientiertes #Greenwashing zusammen:

    highq.de/unternehmen

    2/x

  23. Ein Profiteur von #Ausgrenzung und #Bestrafung von u.a. armen Menschen im #Nahverkehr ist beispielhaft das #Unternehmen #highQ aus #Freiburg:

    Es baut komplexe, #digitale #Nahverkehr|splattformen, optimiert #Fahrkartenkontrollen und #EBE-Ausstellung ("EBE" heisst die 60 Euro Strafe im Slang der #Verkehrsverbünde und #Inkassofirmen)...

    Hier kommt #nachhaltig ausgrenzende #DigitalOnly-#Menschenfeindlichkeit und "#gemeinwohl"-orientiertes #Greenwashing zusammen:

    highq.de/unternehmen

    2/x

  24. «Oder wenn es um den #Drogenkonsum geht: Hier ist die #Bestrafung reine Zeit- und Geld­verschwendung. Das Geld, das man in die #Repression steckt, würde man besser für #Prävention oder die Behandlung von Betroffenen ausgeben. Mit einem schlanken #Strafgesetz hätten die Staatsanwälte mehr Zeit für die grossen und wichtigen Fälle.» Ein guter Artikel der die Schwächen des Schweizer Strafgesetzes schonungslos aufzeigt. republik.ch/2023/05/19/mensche

  25. «Oder wenn es um den #Drogenkonsum geht: Hier ist die #Bestrafung reine Zeit- und Geld­verschwendung. Das Geld, das man in die #Repression steckt, würde man besser für #Prävention oder die Behandlung von Betroffenen ausgeben. Mit einem schlanken #Strafgesetz hätten die Staatsanwälte mehr Zeit für die grossen und wichtigen Fälle.» Ein guter Artikel der die Schwächen des Schweizer Strafgesetzes schonungslos aufzeigt. republik.ch/2023/05/19/mensche

  26. «Oder wenn es um den #Drogenkonsum geht: Hier ist die #Bestrafung reine Zeit- und Geld­verschwendung. Das Geld, das man in die #Repression steckt, würde man besser für #Prävention oder die Behandlung von Betroffenen ausgeben. Mit einem schlanken #Strafgesetz hätten die Staatsanwälte mehr Zeit für die grossen und wichtigen Fälle.» Ein guter Artikel der die Schwächen des Schweizer Strafgesetzes schonungslos aufzeigt. republik.ch/2023/05/19/mensche

  27. Lesenswert, wie #ŞeydaKurt #Hass strategisch macht, seine widerständigen, produktiven und intersektionalen Möglichkeiten herausarbeitet und ihn gleichzeitig von #Rache und #Bestrafung abgrenzt:

    „Wenn die Bestrafung das Nein zum Status quo ist, welche Jas zur Welt müssen mit ihr einhergehen? Wenn der widerständige Hass die Umkehrung der Herrschaftsverhältnisse will, wie sehen dann politische Beziehungen ohne Bestrafung aus?“ (S.150f)

  28. Lesenswert, wie #ŞeydaKurt #Hass strategisch macht, seine widerständigen, produktiven und intersektionalen Möglichkeiten herausarbeitet und ihn gleichzeitig von #Rache und #Bestrafung abgrenzt:

    „Wenn die Bestrafung das Nein zum Status quo ist, welche Jas zur Welt müssen mit ihr einhergehen? Wenn der widerständige Hass die Umkehrung der Herrschaftsverhältnisse will, wie sehen dann politische Beziehungen ohne Bestrafung aus?“ (S.150f)

  29. Lesenswert, wie #ŞeydaKurt #Hass strategisch macht, seine widerständigen, produktiven und intersektionalen Möglichkeiten herausarbeitet und ihn gleichzeitig von #Rache und #Bestrafung abgrenzt:

    „Wenn die Bestrafung das Nein zum Status quo ist, welche Jas zur Welt müssen mit ihr einhergehen? Wenn der widerständige Hass die Umkehrung der Herrschaftsverhältnisse will, wie sehen dann politische Beziehungen ohne Bestrafung aus?“ (S.150f)

  30. Lesenswert, wie #ŞeydaKurt #Hass strategisch macht, seine widerständigen, produktiven und intersektionalen Möglichkeiten herausarbeitet und ihn gleichzeitig von #Rache und #Bestrafung abgrenzt:

    „Wenn die Bestrafung das Nein zum Status quo ist, welche Jas zur Welt müssen mit ihr einhergehen? Wenn der widerständige Hass die Umkehrung der Herrschaftsverhältnisse will, wie sehen dann politische Beziehungen ohne Bestrafung aus?“ (S.150f)

  31. Japan führt Wiederaufnahmeverfahren für jahrzehntealtes Todesurteil durch. Fall unterstreicht Grausamkeit des "Geiseljustizsystems" und der Todesstrafe

    In diesem Monat erklärte die japanische Staatsanwaltschaft, sie werde keine Berufung gegen die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs in #Tokio einlegen, das Verfahren gegen Iwao #Hakamada, einen 87-jährigen ehemaligen #Profiboxer, der im August 1966 verhaftet und wegen des Mordes an einer vierköpfigen Familie zum Tode verurteilt worden war, zu wiederholen. Dies ist das fünfte Mal, dass ein Todesstrafenfall in #Japan erneut verhandelt wird. In früheren Fällen wurden die Angeklagten alle freigesprochen.

    Hakamadas Fall ist nur eines von zahllosen Beispielen für Japans so genanntes "Geiseljustizsystem", bei dem Verdächtige häufig vor dem #Urteil für lange und willkürliche Zeiträume - manchmal bis zu mehreren Monaten oder Jahren - festgehalten werden, um ihre Geständnisse zu erlangen. Nach Angaben seines Anwaltsteams verhörte die #Polizei Hakamada 1966 durchschnittlich 12 Stunden pro Tag, wobei einige Verhöre bis zu 17 Stunden dauerten. Er wurde ohne seinen Anwalt verhört, wie es nach japanischem #Recht zulässig ist, und ihm wurden Wasser und Toilettenpausen verweigert. In einem Brief, in dem er seine Erfahrungen schilderte, sagte Hakamada, dass die Behörden ihn bedrohten und sagten: "Wenn wir Ihre #Todesursache als Krankheit melden, dann ist es aus", bevor sie ihn mit einem Polizeiknüppel schlugen.

    Die japanische Polizei misshandelt Verdächtige während des Verhörs nur noch selten körperlich. Aber die #Behörden erzwingen immer noch #Geständnisse während der #Untersuchungshaft. #Verdächtige können keine #Kaution beantragen, bevor sie angeklagt werden, und #Gericht|e verweigern denjenigen, die nicht gestehen, routinemäßig die Kaution während des Prozesses. Die meisten Gefangenen werden in #Zellen auf #Polizeistationen festgehalten und ständig überwacht, auch während der #Mahlzeiten und auf den #Toiletten. Die Gerichte verhängen häufig #Kommunikationsbeschränkungen, die es den Angeklagten untersagen, sich mit anderen Personen als ihren Anwälten zu treffen, sie anzurufen oder ihnen #Briefe zu schreiben. Mehr als 99 Prozent der japanischen #Gerichtsverfahren enden mit einer Verurteilung.

    Hakamada hat jahrzehntelang seine #Unschuld beteuert. Sollte er für nicht schuldig befunden werden, wäre sein Fall eine weitere deutliche Erinnerung nicht nur an die mangelhafte Justiz in Japan, sondern auch daran, dass die #Todesstrafe abgeschafft werden sollte, weil sie eine grausame, unumkehrbare und irreparable Form der #Bestrafung ist. Aktivisten bemängeln seit langem, dass die Insassen der #Todeszelle|n erst am Tag ihrer #Hinrichtung benachrichtigt werden. Jahrelang lebte Hakamada in der Angst, an einem beliebigen Tag hingerichtet zu werden.

    Japan sollte dringend sein #Justizsystem reformieren, indem es das "Geiseljustizsystem" abschafft und die Todesstrafe abschafft.

    (Via HRW/engl.: hrw.org/news/2023/03/29/japan-)

  32. Japan führt Wiederaufnahmeverfahren für jahrzehntealtes Todesurteil durch. Fall unterstreicht Grausamkeit des "Geiseljustizsystems" und der Todesstrafe

    In diesem Monat erklärte die japanische Staatsanwaltschaft, sie werde keine Berufung gegen die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs in #Tokio einlegen, das Verfahren gegen Iwao #Hakamada, einen 87-jährigen ehemaligen #Profiboxer, der im August 1966 verhaftet und wegen des Mordes an einer vierköpfigen Familie zum Tode verurteilt worden war, zu wiederholen. Dies ist das fünfte Mal, dass ein Todesstrafenfall in #Japan erneut verhandelt wird. In früheren Fällen wurden die Angeklagten alle freigesprochen.

    Hakamadas Fall ist nur eines von zahllosen Beispielen für Japans so genanntes "Geiseljustizsystem", bei dem Verdächtige häufig vor dem #Urteil für lange und willkürliche Zeiträume - manchmal bis zu mehreren Monaten oder Jahren - festgehalten werden, um ihre Geständnisse zu erlangen. Nach Angaben seines Anwaltsteams verhörte die #Polizei Hakamada 1966 durchschnittlich 12 Stunden pro Tag, wobei einige Verhöre bis zu 17 Stunden dauerten. Er wurde ohne seinen Anwalt verhört, wie es nach japanischem #Recht zulässig ist, und ihm wurden Wasser und Toilettenpausen verweigert. In einem Brief, in dem er seine Erfahrungen schilderte, sagte Hakamada, dass die Behörden ihn bedrohten und sagten: "Wenn wir Ihre #Todesursache als Krankheit melden, dann ist es aus", bevor sie ihn mit einem Polizeiknüppel schlugen.

    Die japanische Polizei misshandelt Verdächtige während des Verhörs nur noch selten körperlich. Aber die #Behörden erzwingen immer noch #Geständnisse während der #Untersuchungshaft. #Verdächtige können keine #Kaution beantragen, bevor sie angeklagt werden, und #Gericht|e verweigern denjenigen, die nicht gestehen, routinemäßig die Kaution während des Prozesses. Die meisten Gefangenen werden in #Zellen auf #Polizeistationen festgehalten und ständig überwacht, auch während der #Mahlzeiten und auf den #Toiletten. Die Gerichte verhängen häufig #Kommunikationsbeschränkungen, die es den Angeklagten untersagen, sich mit anderen Personen als ihren Anwälten zu treffen, sie anzurufen oder ihnen #Briefe zu schreiben. Mehr als 99 Prozent der japanischen #Gerichtsverfahren enden mit einer Verurteilung.

    Hakamada hat jahrzehntelang seine #Unschuld beteuert. Sollte er für nicht schuldig befunden werden, wäre sein Fall eine weitere deutliche Erinnerung nicht nur an die mangelhafte Justiz in Japan, sondern auch daran, dass die #Todesstrafe abgeschafft werden sollte, weil sie eine grausame, unumkehrbare und irreparable Form der #Bestrafung ist. Aktivisten bemängeln seit langem, dass die Insassen der #Todeszelle|n erst am Tag ihrer #Hinrichtung benachrichtigt werden. Jahrelang lebte Hakamada in der Angst, an einem beliebigen Tag hingerichtet zu werden.

    Japan sollte dringend sein #Justizsystem reformieren, indem es das "Geiseljustizsystem" abschafft und die Todesstrafe abschafft.

    (Via HRW/engl.: hrw.org/news/2023/03/29/japan-)

  33. Japan führt Wiederaufnahmeverfahren für jahrzehntealtes Todesurteil durch. Fall unterstreicht Grausamkeit des "Geiseljustizsystems" und der Todesstrafe

    In diesem Monat erklärte die japanische Staatsanwaltschaft, sie werde keine Berufung gegen die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs in #Tokio einlegen, das Verfahren gegen Iwao #Hakamada, einen 87-jährigen ehemaligen #Profiboxer, der im August 1966 verhaftet und wegen des Mordes an einer vierköpfigen Familie zum Tode verurteilt worden war, zu wiederholen. Dies ist das fünfte Mal, dass ein Todesstrafenfall in #Japan erneut verhandelt wird. In früheren Fällen wurden die Angeklagten alle freigesprochen.

    Hakamadas Fall ist nur eines von zahllosen Beispielen für Japans so genanntes "Geiseljustizsystem", bei dem Verdächtige häufig vor dem #Urteil für lange und willkürliche Zeiträume - manchmal bis zu mehreren Monaten oder Jahren - festgehalten werden, um ihre Geständnisse zu erlangen. Nach Angaben seines Anwaltsteams verhörte die #Polizei Hakamada 1966 durchschnittlich 12 Stunden pro Tag, wobei einige Verhöre bis zu 17 Stunden dauerten. Er wurde ohne seinen Anwalt verhört, wie es nach japanischem #Recht zulässig ist, und ihm wurden Wasser und Toilettenpausen verweigert. In einem Brief, in dem er seine Erfahrungen schilderte, sagte Hakamada, dass die Behörden ihn bedrohten und sagten: "Wenn wir Ihre #Todesursache als Krankheit melden, dann ist es aus", bevor sie ihn mit einem Polizeiknüppel schlugen.

    Die japanische Polizei misshandelt Verdächtige während des Verhörs nur noch selten körperlich. Aber die #Behörden erzwingen immer noch #Geständnisse während der #Untersuchungshaft. #Verdächtige können keine #Kaution beantragen, bevor sie angeklagt werden, und #Gericht|e verweigern denjenigen, die nicht gestehen, routinemäßig die Kaution während des Prozesses. Die meisten Gefangenen werden in #Zellen auf #Polizeistationen festgehalten und ständig überwacht, auch während der #Mahlzeiten und auf den #Toiletten. Die Gerichte verhängen häufig #Kommunikationsbeschränkungen, die es den Angeklagten untersagen, sich mit anderen Personen als ihren Anwälten zu treffen, sie anzurufen oder ihnen #Briefe zu schreiben. Mehr als 99 Prozent der japanischen #Gerichtsverfahren enden mit einer Verurteilung.

    Hakamada hat jahrzehntelang seine #Unschuld beteuert. Sollte er für nicht schuldig befunden werden, wäre sein Fall eine weitere deutliche Erinnerung nicht nur an die mangelhafte Justiz in Japan, sondern auch daran, dass die #Todesstrafe abgeschafft werden sollte, weil sie eine grausame, unumkehrbare und irreparable Form der #Bestrafung ist. Aktivisten bemängeln seit langem, dass die Insassen der #Todeszelle|n erst am Tag ihrer #Hinrichtung benachrichtigt werden. Jahrelang lebte Hakamada in der Angst, an einem beliebigen Tag hingerichtet zu werden.

    Japan sollte dringend sein #Justizsystem reformieren, indem es das "Geiseljustizsystem" abschafft und die Todesstrafe abschafft.

    (Via HRW/engl.: hrw.org/news/2023/03/29/japan-)

  34. Japan führt Wiederaufnahmeverfahren für jahrzehntealtes Todesurteil durch. Fall unterstreicht Grausamkeit des "Geiseljustizsystems" und der Todesstrafe

    In diesem Monat erklärte die japanische Staatsanwaltschaft, sie werde keine Berufung gegen die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs in #Tokio einlegen, das Verfahren gegen Iwao #Hakamada, einen 87-jährigen ehemaligen #Profiboxer, der im August 1966 verhaftet und wegen des Mordes an einer vierköpfigen Familie zum Tode verurteilt worden war, zu wiederholen. Dies ist das fünfte Mal, dass ein Todesstrafenfall in #Japan erneut verhandelt wird. In früheren Fällen wurden die Angeklagten alle freigesprochen.

    Hakamadas Fall ist nur eines von zahllosen Beispielen für Japans so genanntes "Geiseljustizsystem", bei dem Verdächtige häufig vor dem #Urteil für lange und willkürliche Zeiträume - manchmal bis zu mehreren Monaten oder Jahren - festgehalten werden, um ihre Geständnisse zu erlangen. Nach Angaben seines Anwaltsteams verhörte die #Polizei Hakamada 1966 durchschnittlich 12 Stunden pro Tag, wobei einige Verhöre bis zu 17 Stunden dauerten. Er wurde ohne seinen Anwalt verhört, wie es nach japanischem #Recht zulässig ist, und ihm wurden Wasser und Toilettenpausen verweigert. In einem Brief, in dem er seine Erfahrungen schilderte, sagte Hakamada, dass die Behörden ihn bedrohten und sagten: "Wenn wir Ihre #Todesursache als Krankheit melden, dann ist es aus", bevor sie ihn mit einem Polizeiknüppel schlugen.

    Die japanische Polizei misshandelt Verdächtige während des Verhörs nur noch selten körperlich. Aber die #Behörden erzwingen immer noch #Geständnisse während der #Untersuchungshaft. #Verdächtige können keine #Kaution beantragen, bevor sie angeklagt werden, und #Gericht|e verweigern denjenigen, die nicht gestehen, routinemäßig die Kaution während des Prozesses. Die meisten Gefangenen werden in #Zellen auf #Polizeistationen festgehalten und ständig überwacht, auch während der #Mahlzeiten und auf den #Toiletten. Die Gerichte verhängen häufig #Kommunikationsbeschränkungen, die es den Angeklagten untersagen, sich mit anderen Personen als ihren Anwälten zu treffen, sie anzurufen oder ihnen #Briefe zu schreiben. Mehr als 99 Prozent der japanischen #Gerichtsverfahren enden mit einer Verurteilung.

    Hakamada hat jahrzehntelang seine #Unschuld beteuert. Sollte er für nicht schuldig befunden werden, wäre sein Fall eine weitere deutliche Erinnerung nicht nur an die mangelhafte Justiz in Japan, sondern auch daran, dass die #Todesstrafe abgeschafft werden sollte, weil sie eine grausame, unumkehrbare und irreparable Form der #Bestrafung ist. Aktivisten bemängeln seit langem, dass die Insassen der #Todeszelle|n erst am Tag ihrer #Hinrichtung benachrichtigt werden. Jahrelang lebte Hakamada in der Angst, an einem beliebigen Tag hingerichtet zu werden.

    Japan sollte dringend sein #Justizsystem reformieren, indem es das "Geiseljustizsystem" abschafft und die Todesstrafe abschafft.

    (Via HRW/engl.: hrw.org/news/2023/03/29/japan-)

  35. Land of the free
    and the home of the brave...

    #Gesetzentwurf zur Wiedereinführung des Erschießungskommandos vom Repräsentantenhaus angenommen

    Maßnahme wird als nächstes vom #Senat geprüft

    Das Repräsentantenhaus von #Idaho stimmte am Freitagnachmittag mit 50 zu 15 Stimmen bei 5 abwesenden Mitgliedern für ein #Gesetz, das die Verwendung eines Erschießungskommandos als alternative Hinrichtungsmethode erlaubt.

    Der Abgeordnete Bruce Skaug, R-Nampa, hat die Gesetzesvorlage eingebracht, die es dem #Staat ermöglichen würde, die #Todesstrafe zu vollstrecken, da er nicht in der Lage ist, die für die tödliche #Injektion erforderlichen #Chemikalien zu beschaffen.

    Letztes Jahr hat die #Legislative einen #Gesetzesentwurf eingebracht, der es #Pharmaunternehmen, die die benötigten Chemikalien liefern, erlaubt, anonym zu bleiben, aber das hat das Problem nicht gelöst, so Skaug.

    Und wenn sie beschafft werden, haben sie eine Haltbarkeit von etwa 45 Tagen, sagte er, so dass Idaho sie nicht horten kann, sobald sie im Besitz sind.

    "Wir sehen nicht, dass wir in absehbarer Zukunft jemals die benötigten Drogen bekommen werden", sagte Skaug in einem Interview mit der Idaho Press.

    Die stellvertretende Minderheitenführerin im Repräsentantenhaus, Lauren Necochea (D-Boise), hatte Bedenken, dass der Einsatz von Erschießungskommandos gegen den Schutz des achten #Verfassungszusatz|es gegen grausame und ungewöhnliche #Bestrafung verstößt.

    Necochea sagte, sie habe eine "grausame" Szene gesehen, wie die Folgen eines Erschießungskommandos aussähen, und könne sich nicht vorstellen, das Personal zu sein, das mit den Aufräumarbeiten beauftragt sei.

    Die #Fraktionsvorsitzende der #Minderheit, Ilana Rubel (D-Boise), sagte, sie habe die Fotos von den Folgen eines Erschießungskommandos ebenfalls erhalten und mit sich gerungen, ob sie sie mit den anderen Mitgliedern teilen sollte.

    "Letztendlich konnte ich mich nicht dazu durchringen, diese Bilder weiterzugeben, weil sie so entsetzlich waren", sagte Rubel.

    Sie sagte, dass das Problem der tödlichen Injektion gelöst werden sollte, anstatt zum Erschießungskommando zurückzukehren.

    Skaug sagte, der Oberste #Gerichtshof der #USA habe die Anwendung des Erschießungskommandos nie als #verfassungswidrig eingestuft. Er wies auch darauf hin, dass Richterin Sonia Sotomayor 2016 in einem abweichenden Urteil sagte, sie sei zwar keine Befürworterin der Todesstrafe, aber sie halte das Erschießungskommando für die wahrscheinlich praktikabelste "bekannte und verfügbare #Alternative".

    "Das #Erschießungskommando ist meiner Meinung nach auch deshalb human, weil es sicher ist", sagte Skaug.

    Er hat zuvor betont, dass die tödliche Injektion manchmal verpfuscht wird. In einem Bericht des Death Penalty Information Center vom Dezember 2022 wurde festgestellt, dass mehr als ein Drittel der Versuche einer tödlichen Injektion verpfuscht wurden.

    Abgeordneter David Cannon, R-Blackfoot, sagte, er sei besorgt, dass der Staat Einrichtungen für Hinrichtungen durch Erschießungskommandos bauen müsse und diese nie benutzen werde.

    Idaho hat von 1982 bis 2009 Hinrichtungen durch Erschießungskommandos gesetzlich erlaubt, hat die Methode aber in dieser Zeit nie angewandt, wie Idaho Reports zuvor berichtete.

    Skaug sagte der Idaho Press, dass viele der Menschen, die sich 2009 für die Abschaffung des Erschießungskommandos als Option ausgesprochen hatten, es jetzt unterstützen, weil es keine andere Möglichkeit gibt, die Todesstrafe zu vollstrecken.

    "Es war eine schwere Rechnung für die Leute, nur darüber abzustimmen, weil es ein schweres Thema ist, und ich verstehe das", sagte er. "Es ist einfach die Gerechtigkeit, die unser System für Mörder ersten Grades in bestimmten Fällen geschaffen hat, und wir müssen sie vollstrecken.

    Senator Doug Ricks, R-Rexburg, wird den Gesetzentwurf im Senat unterstützen.

    Skaug merkte auch an, dass die Reaktionen auf seine Unterstützung des Gesetzentwurfs von Leuten, die ihn als "Mörder" bezeichneten, bis hin zu Personen reichten, die sich freiwillig für das #Erschießungskommando gemeldet haben.

    (Quelle: Lewiston Tribune: lmtribune.com/northwest/bill-t )

    #Abolish #DeathPenalty

  36. Land of the free
    and the home of the brave...

    #Gesetzentwurf zur Wiedereinführung des Erschießungskommandos vom Repräsentantenhaus angenommen

    Maßnahme wird als nächstes vom #Senat geprüft

    Das Repräsentantenhaus von #Idaho stimmte am Freitagnachmittag mit 50 zu 15 Stimmen bei 5 abwesenden Mitgliedern für ein #Gesetz, das die Verwendung eines Erschießungskommandos als alternative Hinrichtungsmethode erlaubt.

    Der Abgeordnete Bruce Skaug, R-Nampa, hat die Gesetzesvorlage eingebracht, die es dem #Staat ermöglichen würde, die #Todesstrafe zu vollstrecken, da er nicht in der Lage ist, die für die tödliche #Injektion erforderlichen #Chemikalien zu beschaffen.

    Letztes Jahr hat die #Legislative einen #Gesetzesentwurf eingebracht, der es #Pharmaunternehmen, die die benötigten Chemikalien liefern, erlaubt, anonym zu bleiben, aber das hat das Problem nicht gelöst, so Skaug.

    Und wenn sie beschafft werden, haben sie eine Haltbarkeit von etwa 45 Tagen, sagte er, so dass Idaho sie nicht horten kann, sobald sie im Besitz sind.

    "Wir sehen nicht, dass wir in absehbarer Zukunft jemals die benötigten Drogen bekommen werden", sagte Skaug in einem Interview mit der Idaho Press.

    Die stellvertretende Minderheitenführerin im Repräsentantenhaus, Lauren Necochea (D-Boise), hatte Bedenken, dass der Einsatz von Erschießungskommandos gegen den Schutz des achten #Verfassungszusatz|es gegen grausame und ungewöhnliche #Bestrafung verstößt.

    Necochea sagte, sie habe eine "grausame" Szene gesehen, wie die Folgen eines Erschießungskommandos aussähen, und könne sich nicht vorstellen, das Personal zu sein, das mit den Aufräumarbeiten beauftragt sei.

    Die #Fraktionsvorsitzende der #Minderheit, Ilana Rubel (D-Boise), sagte, sie habe die Fotos von den Folgen eines Erschießungskommandos ebenfalls erhalten und mit sich gerungen, ob sie sie mit den anderen Mitgliedern teilen sollte.

    "Letztendlich konnte ich mich nicht dazu durchringen, diese Bilder weiterzugeben, weil sie so entsetzlich waren", sagte Rubel.

    Sie sagte, dass das Problem der tödlichen Injektion gelöst werden sollte, anstatt zum Erschießungskommando zurückzukehren.

    Skaug sagte, der Oberste #Gerichtshof der #USA habe die Anwendung des Erschießungskommandos nie als #verfassungswidrig eingestuft. Er wies auch darauf hin, dass Richterin Sonia Sotomayor 2016 in einem abweichenden Urteil sagte, sie sei zwar keine Befürworterin der Todesstrafe, aber sie halte das Erschießungskommando für die wahrscheinlich praktikabelste "bekannte und verfügbare #Alternative".

    "Das #Erschießungskommando ist meiner Meinung nach auch deshalb human, weil es sicher ist", sagte Skaug.

    Er hat zuvor betont, dass die tödliche Injektion manchmal verpfuscht wird. In einem Bericht des Death Penalty Information Center vom Dezember 2022 wurde festgestellt, dass mehr als ein Drittel der Versuche einer tödlichen Injektion verpfuscht wurden.

    Abgeordneter David Cannon, R-Blackfoot, sagte, er sei besorgt, dass der Staat Einrichtungen für Hinrichtungen durch Erschießungskommandos bauen müsse und diese nie benutzen werde.

    Idaho hat von 1982 bis 2009 Hinrichtungen durch Erschießungskommandos gesetzlich erlaubt, hat die Methode aber in dieser Zeit nie angewandt, wie Idaho Reports zuvor berichtete.

    Skaug sagte der Idaho Press, dass viele der Menschen, die sich 2009 für die Abschaffung des Erschießungskommandos als Option ausgesprochen hatten, es jetzt unterstützen, weil es keine andere Möglichkeit gibt, die Todesstrafe zu vollstrecken.

    "Es war eine schwere Rechnung für die Leute, nur darüber abzustimmen, weil es ein schweres Thema ist, und ich verstehe das", sagte er. "Es ist einfach die Gerechtigkeit, die unser System für Mörder ersten Grades in bestimmten Fällen geschaffen hat, und wir müssen sie vollstrecken.

    Senator Doug Ricks, R-Rexburg, wird den Gesetzentwurf im Senat unterstützen.

    Skaug merkte auch an, dass die Reaktionen auf seine Unterstützung des Gesetzentwurfs von Leuten, die ihn als "Mörder" bezeichneten, bis hin zu Personen reichten, die sich freiwillig für das #Erschießungskommando gemeldet haben.

    (Quelle: Lewiston Tribune: lmtribune.com/northwest/bill-t )

    #Abolish #DeathPenalty

  37. Land of the free
    and the home of the brave...

    #Gesetzentwurf zur Wiedereinführung des Erschießungskommandos vom Repräsentantenhaus angenommen

    Maßnahme wird als nächstes vom #Senat geprüft

    Das Repräsentantenhaus von #Idaho stimmte am Freitagnachmittag mit 50 zu 15 Stimmen bei 5 abwesenden Mitgliedern für ein #Gesetz, das die Verwendung eines Erschießungskommandos als alternative Hinrichtungsmethode erlaubt.

    Der Abgeordnete Bruce Skaug, R-Nampa, hat die Gesetzesvorlage eingebracht, die es dem #Staat ermöglichen würde, die #Todesstrafe zu vollstrecken, da er nicht in der Lage ist, die für die tödliche #Injektion erforderlichen #Chemikalien zu beschaffen.

    Letztes Jahr hat die #Legislative einen #Gesetzesentwurf eingebracht, der es #Pharmaunternehmen, die die benötigten Chemikalien liefern, erlaubt, anonym zu bleiben, aber das hat das Problem nicht gelöst, so Skaug.

    Und wenn sie beschafft werden, haben sie eine Haltbarkeit von etwa 45 Tagen, sagte er, so dass Idaho sie nicht horten kann, sobald sie im Besitz sind.

    "Wir sehen nicht, dass wir in absehbarer Zukunft jemals die benötigten Drogen bekommen werden", sagte Skaug in einem Interview mit der Idaho Press.

    Die stellvertretende Minderheitenführerin im Repräsentantenhaus, Lauren Necochea (D-Boise), hatte Bedenken, dass der Einsatz von Erschießungskommandos gegen den Schutz des achten #Verfassungszusatz|es gegen grausame und ungewöhnliche #Bestrafung verstößt.

    Necochea sagte, sie habe eine "grausame" Szene gesehen, wie die Folgen eines Erschießungskommandos aussähen, und könne sich nicht vorstellen, das Personal zu sein, das mit den Aufräumarbeiten beauftragt sei.

    Die #Fraktionsvorsitzende der #Minderheit, Ilana Rubel (D-Boise), sagte, sie habe die Fotos von den Folgen eines Erschießungskommandos ebenfalls erhalten und mit sich gerungen, ob sie sie mit den anderen Mitgliedern teilen sollte.

    "Letztendlich konnte ich mich nicht dazu durchringen, diese Bilder weiterzugeben, weil sie so entsetzlich waren", sagte Rubel.

    Sie sagte, dass das Problem der tödlichen Injektion gelöst werden sollte, anstatt zum Erschießungskommando zurückzukehren.

    Skaug sagte, der Oberste #Gerichtshof der #USA habe die Anwendung des Erschießungskommandos nie als #verfassungswidrig eingestuft. Er wies auch darauf hin, dass Richterin Sonia Sotomayor 2016 in einem abweichenden Urteil sagte, sie sei zwar keine Befürworterin der Todesstrafe, aber sie halte das Erschießungskommando für die wahrscheinlich praktikabelste "bekannte und verfügbare #Alternative".

    "Das #Erschießungskommando ist meiner Meinung nach auch deshalb human, weil es sicher ist", sagte Skaug.

    Er hat zuvor betont, dass die tödliche Injektion manchmal verpfuscht wird. In einem Bericht des Death Penalty Information Center vom Dezember 2022 wurde festgestellt, dass mehr als ein Drittel der Versuche einer tödlichen Injektion verpfuscht wurden.

    Abgeordneter David Cannon, R-Blackfoot, sagte, er sei besorgt, dass der Staat Einrichtungen für Hinrichtungen durch Erschießungskommandos bauen müsse und diese nie benutzen werde.

    Idaho hat von 1982 bis 2009 Hinrichtungen durch Erschießungskommandos gesetzlich erlaubt, hat die Methode aber in dieser Zeit nie angewandt, wie Idaho Reports zuvor berichtete.

    Skaug sagte der Idaho Press, dass viele der Menschen, die sich 2009 für die Abschaffung des Erschießungskommandos als Option ausgesprochen hatten, es jetzt unterstützen, weil es keine andere Möglichkeit gibt, die Todesstrafe zu vollstrecken.

    "Es war eine schwere Rechnung für die Leute, nur darüber abzustimmen, weil es ein schweres Thema ist, und ich verstehe das", sagte er. "Es ist einfach die Gerechtigkeit, die unser System für Mörder ersten Grades in bestimmten Fällen geschaffen hat, und wir müssen sie vollstrecken.

    Senator Doug Ricks, R-Rexburg, wird den Gesetzentwurf im Senat unterstützen.

    Skaug merkte auch an, dass die Reaktionen auf seine Unterstützung des Gesetzentwurfs von Leuten, die ihn als "Mörder" bezeichneten, bis hin zu Personen reichten, die sich freiwillig für das #Erschießungskommando gemeldet haben.

    (Quelle: Lewiston Tribune: lmtribune.com/northwest/bill-t )

    #Abolish #DeathPenalty

  38. Land of the free
    and the home of the brave...

    #Gesetzentwurf zur Wiedereinführung des Erschießungskommandos vom Repräsentantenhaus angenommen

    Maßnahme wird als nächstes vom #Senat geprüft

    Das Repräsentantenhaus von #Idaho stimmte am Freitagnachmittag mit 50 zu 15 Stimmen bei 5 abwesenden Mitgliedern für ein #Gesetz, das die Verwendung eines Erschießungskommandos als alternative Hinrichtungsmethode erlaubt.

    Der Abgeordnete Bruce Skaug, R-Nampa, hat die Gesetzesvorlage eingebracht, die es dem #Staat ermöglichen würde, die #Todesstrafe zu vollstrecken, da er nicht in der Lage ist, die für die tödliche #Injektion erforderlichen #Chemikalien zu beschaffen.

    Letztes Jahr hat die #Legislative einen #Gesetzesentwurf eingebracht, der es #Pharmaunternehmen, die die benötigten Chemikalien liefern, erlaubt, anonym zu bleiben, aber das hat das Problem nicht gelöst, so Skaug.

    Und wenn sie beschafft werden, haben sie eine Haltbarkeit von etwa 45 Tagen, sagte er, so dass Idaho sie nicht horten kann, sobald sie im Besitz sind.

    "Wir sehen nicht, dass wir in absehbarer Zukunft jemals die benötigten Drogen bekommen werden", sagte Skaug in einem Interview mit der Idaho Press.

    Die stellvertretende Minderheitenführerin im Repräsentantenhaus, Lauren Necochea (D-Boise), hatte Bedenken, dass der Einsatz von Erschießungskommandos gegen den Schutz des achten #Verfassungszusatz|es gegen grausame und ungewöhnliche #Bestrafung verstößt.

    Necochea sagte, sie habe eine "grausame" Szene gesehen, wie die Folgen eines Erschießungskommandos aussähen, und könne sich nicht vorstellen, das Personal zu sein, das mit den Aufräumarbeiten beauftragt sei.

    Die #Fraktionsvorsitzende der #Minderheit, Ilana Rubel (D-Boise), sagte, sie habe die Fotos von den Folgen eines Erschießungskommandos ebenfalls erhalten und mit sich gerungen, ob sie sie mit den anderen Mitgliedern teilen sollte.

    "Letztendlich konnte ich mich nicht dazu durchringen, diese Bilder weiterzugeben, weil sie so entsetzlich waren", sagte Rubel.

    Sie sagte, dass das Problem der tödlichen Injektion gelöst werden sollte, anstatt zum Erschießungskommando zurückzukehren.

    Skaug sagte, der Oberste #Gerichtshof der #USA habe die Anwendung des Erschießungskommandos nie als #verfassungswidrig eingestuft. Er wies auch darauf hin, dass Richterin Sonia Sotomayor 2016 in einem abweichenden Urteil sagte, sie sei zwar keine Befürworterin der Todesstrafe, aber sie halte das Erschießungskommando für die wahrscheinlich praktikabelste "bekannte und verfügbare #Alternative".

    "Das #Erschießungskommando ist meiner Meinung nach auch deshalb human, weil es sicher ist", sagte Skaug.

    Er hat zuvor betont, dass die tödliche Injektion manchmal verpfuscht wird. In einem Bericht des Death Penalty Information Center vom Dezember 2022 wurde festgestellt, dass mehr als ein Drittel der Versuche einer tödlichen Injektion verpfuscht wurden.

    Abgeordneter David Cannon, R-Blackfoot, sagte, er sei besorgt, dass der Staat Einrichtungen für Hinrichtungen durch Erschießungskommandos bauen müsse und diese nie benutzen werde.

    Idaho hat von 1982 bis 2009 Hinrichtungen durch Erschießungskommandos gesetzlich erlaubt, hat die Methode aber in dieser Zeit nie angewandt, wie Idaho Reports zuvor berichtete.

    Skaug sagte der Idaho Press, dass viele der Menschen, die sich 2009 für die Abschaffung des Erschießungskommandos als Option ausgesprochen hatten, es jetzt unterstützen, weil es keine andere Möglichkeit gibt, die Todesstrafe zu vollstrecken.

    "Es war eine schwere Rechnung für die Leute, nur darüber abzustimmen, weil es ein schweres Thema ist, und ich verstehe das", sagte er. "Es ist einfach die Gerechtigkeit, die unser System für Mörder ersten Grades in bestimmten Fällen geschaffen hat, und wir müssen sie vollstrecken.

    Senator Doug Ricks, R-Rexburg, wird den Gesetzentwurf im Senat unterstützen.

    Skaug merkte auch an, dass die Reaktionen auf seine Unterstützung des Gesetzentwurfs von Leuten, die ihn als "Mörder" bezeichneten, bis hin zu Personen reichten, die sich freiwillig für das #Erschießungskommando gemeldet haben.

    (Quelle: Lewiston Tribune: lmtribune.com/northwest/bill-t )

    #Abolish #DeathPenalty

  39. #Neujahr #Silvester #Böller
    In den beiden vergangenen Tagen wurde sehr viel nach einer strengen #Bestrafung derer gerufen, die in der #Neujahrsnacht mit Sprengkörpern und Feuerlöschern #Polizei und #Rettungskräfte angegriffen haben.
    Solche Forderungen gehen nach meiner Auffassung an der Lösung des Problems meilenweit vorbei.
    Gewalt gegen staatliche Stellen hat in den letzten Jahren bereits zugenommen - erst verbal, und dann auch physisch.
    1/x

  40. #Neujahr #Silvester #Böller
    In den beiden vergangenen Tagen wurde sehr viel nach einer strengen #Bestrafung derer gerufen, die in der #Neujahrsnacht mit Sprengkörpern und Feuerlöschern #Polizei und #Rettungskräfte angegriffen haben.
    Solche Forderungen gehen nach meiner Auffassung an der Lösung des Problems meilenweit vorbei.
    Gewalt gegen staatliche Stellen hat in den letzten Jahren bereits zugenommen - erst verbal, und dann auch physisch.
    1/x