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#todesursache — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #todesursache, aggregated by home.social.

  1. Im Gleisbett entdeckte Leiche: Polizei nennt Unfall als Ursache

    Stand: 07.01.2026 12:16 Uhr Nach dem Fund einer Leiche im Gleisbett bei Göttingen ist nun klar, wie der…
    #Braunschweig #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #"Ermittlungen" #"gleisbett"] #Aktuell #Bahn #Germany #Göttingen #Leiche #Niedersachsen #Obduktion #Polizei #Schienen #Todesursache #Unfall
    europesays.com/de/701255/

  2. Nach dem Tod von vier AfD-Kandidaten vor den Kommunalwahlen gibt es laut Polizei keine Hinweise auf Fremdverschulden.

    Nach dem Tod von vier AfD -Kandidaten vor den Kommunalwahlen gibt es laut Polizei keine Hinweise auf Fremdverschulden.#Kommunalwahl #AfD #Kandidaten #Tote #Todesursache
    Tote AfD-Kandidaten: Polizei hat keine Hinweise auf Fremdverschulden

  3. #Hitzewellen fordern in #Deutschland jedes Jahr oft unbemerkt Tausende Menschenleben.

    Nur selten wird #Hitzschlag als #Todesursache genannt. Stattdessen zeigt sich die Zahl der #Hitzetoten erst statistisch durch erhöhte #Übersterblichkeit.

    2025 wurden laut #RKI bis Ende Juni bereits rund 1420 hitzebedingte #Todesfälle gezählt. Der #Klimawandel verschärft die Lage weiter.

    deutschlandfunk.de/hitzetote-e

    #Klimakrise #Gesundheitsrisiko #Hitzewelle #Klimafolgeschäden #Extremwetter

  4. 🧑‍🤝‍🧑 Krebs war 2023 für Männer zwischen 50 und 74 Jahren und für Frauen zwischen 25 und 79 Jahren die häufigste #Todesursache. Von den 120.200 im Jahr 2023 Verstorbenen aus Baden-Württemberg erlagen 25.700 den Folgen von #Krebs. Betroffen waren davon mit 53 Prozent gut 13.700 #Männer und mit 47 Prozent rund 12.000 #frauen

    👉 Wir fördern die bedarfsgerechten psychosozialen Krebsberatungsstellen im Land mit einer Million Euro, unterstützen die Erwachsenen-Selbsthilfegruppen nach Krebs und die Förderkreise krebskranker Kinder mit 78.000 Euro. Auch die Supervision der Gruppenleiterinnen und -leiter der Selbsthilfegruppen nach Krebs in Baden-Württemberg finanzieren wir mit 16.000 Euro.

    #Weltkrebstag #Krebsbewusstsein #Krebsforschung #Krebsvorsorge #GemeinsamGegenKrebs #Krebskrankenhilfe #Früherkennung #Krebsaufklärung #GesundLeben

  5. 🧑‍🤝‍🧑 Krebs war 2023 für Männer zwischen 50 und 74 Jahren und für Frauen zwischen 25 und 79 Jahren die häufigste #Todesursache. Von den 120.200 im Jahr 2023 Verstorbenen aus Baden-Württemberg erlagen 25.700 den Folgen von #Krebs. Betroffen waren davon mit 53 Prozent gut 13.700 #Männer und mit 47 Prozent rund 12.000 #frauen

    👉 Wir fördern die bedarfsgerechten psychosozialen Krebsberatungsstellen im Land mit einer Million Euro, unterstützen die Erwachsenen-Selbsthilfegruppen nach Krebs und die Förderkreise krebskranker Kinder mit 78.000 Euro. Auch die Supervision der Gruppenleiterinnen und -leiter der Selbsthilfegruppen nach Krebs in Baden-Württemberg finanzieren wir mit 16.000 Euro.

    #Weltkrebstag #Krebsbewusstsein #Krebsforschung #Krebsvorsorge #GemeinsamGegenKrebs #Krebskrankenhilfe #Früherkennung #Krebsaufklärung #GesundLeben

  6. 🧑‍🤝‍🧑 Krebs war 2023 für Männer zwischen 50 und 74 Jahren und für Frauen zwischen 25 und 79 Jahren die häufigste #Todesursache. Von den 120.200 im Jahr 2023 Verstorbenen aus Baden-Württemberg erlagen 25.700 den Folgen von #Krebs. Betroffen waren davon mit 53 Prozent gut 13.700 #Männer und mit 47 Prozent rund 12.000 #frauen

    👉 Wir fördern die bedarfsgerechten psychosozialen Krebsberatungsstellen im Land mit einer Million Euro, unterstützen die Erwachsenen-Selbsthilfegruppen nach Krebs und die Förderkreise krebskranker Kinder mit 78.000 Euro. Auch die Supervision der Gruppenleiterinnen und -leiter der Selbsthilfegruppen nach Krebs in Baden-Württemberg finanzieren wir mit 16.000 Euro.

    #Weltkrebstag #Krebsbewusstsein #Krebsforschung #Krebsvorsorge #GemeinsamGegenKrebs #Krebskrankenhilfe #Früherkennung #Krebsaufklärung #GesundLeben

  7. 🧑‍🤝‍🧑 Krebs war 2023 für Männer zwischen 50 und 74 Jahren und für Frauen zwischen 25 und 79 Jahren die häufigste #Todesursache. Von den 120.200 im Jahr 2023 Verstorbenen aus Baden-Württemberg erlagen 25.700 den Folgen von #Krebs. Betroffen waren davon mit 53 Prozent gut 13.700 #Männer und mit 47 Prozent rund 12.000 #frauen

    👉 Wir fördern die bedarfsgerechten psychosozialen Krebsberatungsstellen im Land mit einer Million Euro, unterstützen die Erwachsenen-Selbsthilfegruppen nach Krebs und die Förderkreise krebskranker Kinder mit 78.000 Euro. Auch die Supervision der Gruppenleiterinnen und -leiter der Selbsthilfegruppen nach Krebs in Baden-Württemberg finanzieren wir mit 16.000 Euro.

    #Weltkrebstag #Krebsbewusstsein #Krebsforschung #Krebsvorsorge #GemeinsamGegenKrebs #Krebskrankenhilfe #Früherkennung #Krebsaufklärung #GesundLeben

  8. 🧑‍🤝‍🧑 Krebs war 2023 für Männer zwischen 50 und 74 Jahren und für Frauen zwischen 25 und 79 Jahren die häufigste #Todesursache. Von den 120.200 im Jahr 2023 Verstorbenen aus Baden-Württemberg erlagen 25.700 den Folgen von #Krebs. Betroffen waren davon mit 53 Prozent gut 13.700 #Männer und mit 47 Prozent rund 12.000 #frauen

    👉 Wir fördern die bedarfsgerechten psychosozialen Krebsberatungsstellen im Land mit einer Million Euro, unterstützen die Erwachsenen-Selbsthilfegruppen nach Krebs und die Förderkreise krebskranker Kinder mit 78.000 Euro. Auch die Supervision der Gruppenleiterinnen und -leiter der Selbsthilfegruppen nach Krebs in Baden-Württemberg finanzieren wir mit 16.000 Euro.

    #Weltkrebstag #Krebsbewusstsein #Krebsforschung #Krebsvorsorge #GemeinsamGegenKrebs #Krebskrankenhilfe #Früherkennung #Krebsaufklärung #GesundLeben

  9. Mal ein Medical-Tribune-Thread, der zugleich den Pathway zeigt. Kurioserweise auch zeitnah veröffentlicht... (to be continued).

    Zur Feststellung der #Todesursache und das für Ungeübte kniffelige Ausfüllen der #Todesbescheinigung:

    medical-tribune.de/medizin-und

    *sumt: weiß, blau rosa, grün…

    #Totenschein

  10. Mal ein Medical-Tribune-Thread, der zugleich den Pathway zeigt. Kurioserweise auch zeitnah veröffentlicht... (to be continued).

    Zur Feststellung der #Todesursache und das für Ungeübte kniffelige Ausfüllen der #Todesbescheinigung:

    medical-tribune.de/medizin-und

    *sumt: weiß, blau rosa, grün…

    #Totenschein

  11. Mal ein Medical-Tribune-Thread, der zugleich den Pathway zeigt. Kurioserweise auch zeitnah veröffentlicht... (to be continued).

    Zur Feststellung der #Todesursache und das für Ungeübte kniffelige Ausfüllen der #Todesbescheinigung:

    medical-tribune.de/medizin-und

    *sumt: weiß, blau rosa, grün…

    #Totenschein

  12. Mal ein Medical-Tribune-Thread, der zugleich den Pathway zeigt. Kurioserweise auch zeitnah veröffentlicht... (to be continued).

    Zur Feststellung der #Todesursache und das für Ungeübte kniffelige Ausfüllen der #Todesbescheinigung:

    medical-tribune.de/medizin-und

    *sumt: weiß, blau rosa, grün…

    #Totenschein

  13. Er soll "bei guter Gesundheit" gewesen sein, doch bei einem Auftritt in Connecticut bricht Fatman Scoop Ende August plötzlich auf der Bühne zusammen. Wenige Stunden später stirbt der US-Rapper in einem Krankenhaus. Nun steht die Todesursache fest.#Unterhaltung #Rap #Todesfälle #Todesursache #Krankheit
    Auf Bühne zusammengebrochen: Daran starb US-Rapper Fatman Scoop
  14. NRW: Lungenkrebs auch 2023 weiterhin dritthäufigste Todesursache

    Insgesamt starben 11 237 Menschen in NRW an Lungen- oder Bronchialkrebs. In Gelsenkirchen war der Anteil der Gestorbenen am höchsten – in Münster und im Kreis Olpe am niedrigsten.

    Rauchen verursacht 9 von 10 Lungenkarzinomen. Selbst drastische Warnungen auf den Zigarettenpackungen halten viele Raucher*innen nicht von ihrer Sucht ab.

    #ITNRW #Lungenkrebs #Karzinom #Todesursache

    schiebener.net/wordpress/nrw-l

  15. NRW: Lungenkrebs auch 2023 weiterhin dritthäufigste Todesursache

    Insgesamt starben 11 237 Menschen in NRW an Lungen- oder Bronchialkrebs. In Gelsenkirchen war der Anteil der Gestorbenen am höchsten – in Münster und im Kreis Olpe am niedrigsten.

    Rauchen verursacht 9 von 10 Lungenkarzinomen. Selbst drastische Warnungen auf den Zigarettenpackungen halten viele Raucher*innen nicht von ihrer Sucht ab.

    #ITNRW #Lungenkrebs #Karzinom #Todesursache

    schiebener.net/wordpress/nrw-l

  16. 2023 sind 1,03 Millionen Menschen gestorben, 3,6 % weniger als 2022. Trotz Rückgang waren Herz-Kreislauf-Erkrankungen die häufigste #Todesursache. An Grippe oder Lungenentzündung starben knapp 20 900 Personen, 13,1 % mehr als im Vorjahr. Mehr Infos: destatis.de/DE/Presse/Pressemi

  17. Die #Sommerhitze hat die nördliche Hemisphäre fest im Griff, mit rekordverdächtigen Temperaturen und verheerenden Auswirkungen. Der Mai 2024 war der heißeste Mai seit Beginn der NASA-Aufzeichnungen und die Monate Januar bis Mai die wärmsten in der 175-jährigen Geschichte von #NOAA. Laut WHO ist #Hitzestress die weltweit häufigste wetterbedingte #Todesursache, insbesondere gefährlich für ältere Menschen und solche mit Vorerkrankungen.

    #Hitzewellen #Klimakrise

    earthobservatory.nasa.gov/imag

  18. Der Tod des britischen Fernsehmoderators Michael Mosley erschüttert nicht nur seine Familie, sondern auch viele seiner Leser und Zuschauer. Nun wird seine Leiche untersucht, vermutlich starb er bereits kurz nach seinem Verschwinden.#International #Großbritannien #Griechenland #Unglücke #Todesursache #TV
    Obduktionsergebnis von TV-Moderator Michael Mosley: Tod hatte natürlich Ursache
  19. Der #Schädel des ältesten Auerochsen Europas

    Er wurde in #Schöningen gefunden und ist dort im #Museum ausgestellt. Er ist vor 300.000 Jahren an einer natürlichen #Todesursache gestorben. Das weiß man ganz sicher, denn seine #Knochen lagen noch im Verband, es fehlte also nichts.

    Es handelt sich um einen besonders alten Fund. Und diese #Funde sind manchmal labil. Deswegen erzähle ich euch, die #Geschichte, von diesem #Auerochsen und wie man ihn geborgen hat:

    buff.ly/43Kgdhm

  20. Der #Schädel des ältesten Auerochsen Europas

    Er wurde in #Schöningen gefunden und ist dort im #Museum ausgestellt. Er ist vor 300.000 Jahren an einer natürlichen #Todesursache gestorben. Das weiß man ganz sicher, denn seine #Knochen lagen noch im Verband, es fehlte also nichts.

    Es handelt sich um einen besonders alten Fund. Und diese #Funde sind manchmal labil. Deswegen erzähle ich euch, die #Geschichte, von diesem #Auerochsen und wie man ihn geborgen hat:

    buff.ly/43Kgdhm

  21. Der #Schädel des ältesten Auerochsen Europas

    Er wurde in #Schöningen gefunden und ist dort im #Museum ausgestellt. Er ist vor 300.000 Jahren an einer natürlichen #Todesursache gestorben. Das weiß man ganz sicher, denn seine #Knochen lagen noch im Verband, es fehlte also nichts.

    Es handelt sich um einen besonders alten Fund. Und diese #Funde sind manchmal labil. Deswegen erzähle ich euch, die #Geschichte, von diesem #Auerochsen und wie man ihn geborgen hat:

    buff.ly/43Kgdhm

  22. Der #Schädel des ältesten Auerochsen Europas

    Er wurde in #Schöningen gefunden und ist dort im #Museum ausgestellt. Er ist vor 300.000 Jahren an einer natürlichen #Todesursache gestorben. Das weiß man ganz sicher, denn seine #Knochen lagen noch im Verband, es fehlte also nichts.

    Es handelt sich um einen besonders alten Fund. Und diese #Funde sind manchmal labil. Deswegen erzähle ich euch, die #Geschichte, von diesem #Auerochsen und wie man ihn geborgen hat:

    buff.ly/43Kgdhm

  23. #uhlenspiegel #3135.1:

    Ein #Jäger erklärt, wie er getötete #Hauskatzen "entsorgt" ...

    ... so geht das. Und anschliessend auf die #Fahrbahn damit, dann wissen die #Eigentümer auch, wo ihre #Katze geblieben ist, und nach dem ersten PKW ist die "#Todesursache" dann auch geklärt. (Bevor es so böse Gerüchte gibt) ...

    So brüsten sich Hobby-Jäger in einem #Jagdforum, wie sie den #Abschuss von Hauskatzen verschleiern.
    (Facebook "Jagdvergehen" am 17.02.2021, Link geprüft)

  24. Im vergangenen Jahr sind in Dortmund 28 wohnungslose Menschen verstorben. Das geht aus Zahlen der Stadt und Polizei hervor. Die Wohnungslosenhilfe bodo fordert deshalb eigene Wohnungen für Menschen auf der Straße.#Regio-Beitrag #13022024 #Dortmund #Obdachlosigkeit #Todesursache #Polizei #Stadt #Statistik #Gesundheit
    Tod auf der Straße: Wohnungslosenhilfe fordert besser Bedingungen für Obdachlose
  25. Gerichtsmedizin: Matthew Perrys Tod war ein Unfall

    Der aus der Kultserie "Friends" bekannte Schauspieler Matthew Perry ist nach Behördenangaben an den Folgen des Betäubungsmittels Ketamin gestorben. Laut Gerichtsmedizin war Perrys Tod ein Unfall.

    ➡️ tagesschau.de/kultur/matthew-p

    #MatthewPerry #Todesursache

  26. 2022 starben 1 007 Frauen und 1 170 Männer an den Folgen einer #Erkrankung mit #SARS-CoV-2 (#COVID-19). Das waren 5,8 % aller #Sterbefälle (37 821) und wiederholt die dritthäufigste #Todesursache nach #Herz-#Kreislauf-Erkrankungen und #Krebs. lsaurl.de/EI74K8
    #Corona

  27. 2022 starben in #SachsenAnhalt 37 281 Menschen. Nach vorläufigen Angaben waren #HerzKreislaufErkrankungen mit Anteilen von 36 % bis 40 % über alle Monate hinweg die häufigste #Todesursache. 2.-häufigste Todesursache waren #Krebserkrankungen (18 - 26 %).
    ➡️lsaurl.de/2XC3WU
    #Todesursachenstatistik
    #Sterbefälle

  28. Japan führt Wiederaufnahmeverfahren für jahrzehntealtes Todesurteil durch. Fall unterstreicht Grausamkeit des "Geiseljustizsystems" und der Todesstrafe

    In diesem Monat erklärte die japanische Staatsanwaltschaft, sie werde keine Berufung gegen die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs in #Tokio einlegen, das Verfahren gegen Iwao #Hakamada, einen 87-jährigen ehemaligen #Profiboxer, der im August 1966 verhaftet und wegen des Mordes an einer vierköpfigen Familie zum Tode verurteilt worden war, zu wiederholen. Dies ist das fünfte Mal, dass ein Todesstrafenfall in #Japan erneut verhandelt wird. In früheren Fällen wurden die Angeklagten alle freigesprochen.

    Hakamadas Fall ist nur eines von zahllosen Beispielen für Japans so genanntes "Geiseljustizsystem", bei dem Verdächtige häufig vor dem #Urteil für lange und willkürliche Zeiträume - manchmal bis zu mehreren Monaten oder Jahren - festgehalten werden, um ihre Geständnisse zu erlangen. Nach Angaben seines Anwaltsteams verhörte die #Polizei Hakamada 1966 durchschnittlich 12 Stunden pro Tag, wobei einige Verhöre bis zu 17 Stunden dauerten. Er wurde ohne seinen Anwalt verhört, wie es nach japanischem #Recht zulässig ist, und ihm wurden Wasser und Toilettenpausen verweigert. In einem Brief, in dem er seine Erfahrungen schilderte, sagte Hakamada, dass die Behörden ihn bedrohten und sagten: "Wenn wir Ihre #Todesursache als Krankheit melden, dann ist es aus", bevor sie ihn mit einem Polizeiknüppel schlugen.

    Die japanische Polizei misshandelt Verdächtige während des Verhörs nur noch selten körperlich. Aber die #Behörden erzwingen immer noch #Geständnisse während der #Untersuchungshaft. #Verdächtige können keine #Kaution beantragen, bevor sie angeklagt werden, und #Gericht|e verweigern denjenigen, die nicht gestehen, routinemäßig die Kaution während des Prozesses. Die meisten Gefangenen werden in #Zellen auf #Polizeistationen festgehalten und ständig überwacht, auch während der #Mahlzeiten und auf den #Toiletten. Die Gerichte verhängen häufig #Kommunikationsbeschränkungen, die es den Angeklagten untersagen, sich mit anderen Personen als ihren Anwälten zu treffen, sie anzurufen oder ihnen #Briefe zu schreiben. Mehr als 99 Prozent der japanischen #Gerichtsverfahren enden mit einer Verurteilung.

    Hakamada hat jahrzehntelang seine #Unschuld beteuert. Sollte er für nicht schuldig befunden werden, wäre sein Fall eine weitere deutliche Erinnerung nicht nur an die mangelhafte Justiz in Japan, sondern auch daran, dass die #Todesstrafe abgeschafft werden sollte, weil sie eine grausame, unumkehrbare und irreparable Form der #Bestrafung ist. Aktivisten bemängeln seit langem, dass die Insassen der #Todeszelle|n erst am Tag ihrer #Hinrichtung benachrichtigt werden. Jahrelang lebte Hakamada in der Angst, an einem beliebigen Tag hingerichtet zu werden.

    Japan sollte dringend sein #Justizsystem reformieren, indem es das "Geiseljustizsystem" abschafft und die Todesstrafe abschafft.

    (Via HRW/engl.: hrw.org/news/2023/03/29/japan-)

  29. Japan führt Wiederaufnahmeverfahren für jahrzehntealtes Todesurteil durch. Fall unterstreicht Grausamkeit des "Geiseljustizsystems" und der Todesstrafe

    In diesem Monat erklärte die japanische Staatsanwaltschaft, sie werde keine Berufung gegen die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs in #Tokio einlegen, das Verfahren gegen Iwao #Hakamada, einen 87-jährigen ehemaligen #Profiboxer, der im August 1966 verhaftet und wegen des Mordes an einer vierköpfigen Familie zum Tode verurteilt worden war, zu wiederholen. Dies ist das fünfte Mal, dass ein Todesstrafenfall in #Japan erneut verhandelt wird. In früheren Fällen wurden die Angeklagten alle freigesprochen.

    Hakamadas Fall ist nur eines von zahllosen Beispielen für Japans so genanntes "Geiseljustizsystem", bei dem Verdächtige häufig vor dem #Urteil für lange und willkürliche Zeiträume - manchmal bis zu mehreren Monaten oder Jahren - festgehalten werden, um ihre Geständnisse zu erlangen. Nach Angaben seines Anwaltsteams verhörte die #Polizei Hakamada 1966 durchschnittlich 12 Stunden pro Tag, wobei einige Verhöre bis zu 17 Stunden dauerten. Er wurde ohne seinen Anwalt verhört, wie es nach japanischem #Recht zulässig ist, und ihm wurden Wasser und Toilettenpausen verweigert. In einem Brief, in dem er seine Erfahrungen schilderte, sagte Hakamada, dass die Behörden ihn bedrohten und sagten: "Wenn wir Ihre #Todesursache als Krankheit melden, dann ist es aus", bevor sie ihn mit einem Polizeiknüppel schlugen.

    Die japanische Polizei misshandelt Verdächtige während des Verhörs nur noch selten körperlich. Aber die #Behörden erzwingen immer noch #Geständnisse während der #Untersuchungshaft. #Verdächtige können keine #Kaution beantragen, bevor sie angeklagt werden, und #Gericht|e verweigern denjenigen, die nicht gestehen, routinemäßig die Kaution während des Prozesses. Die meisten Gefangenen werden in #Zellen auf #Polizeistationen festgehalten und ständig überwacht, auch während der #Mahlzeiten und auf den #Toiletten. Die Gerichte verhängen häufig #Kommunikationsbeschränkungen, die es den Angeklagten untersagen, sich mit anderen Personen als ihren Anwälten zu treffen, sie anzurufen oder ihnen #Briefe zu schreiben. Mehr als 99 Prozent der japanischen #Gerichtsverfahren enden mit einer Verurteilung.

    Hakamada hat jahrzehntelang seine #Unschuld beteuert. Sollte er für nicht schuldig befunden werden, wäre sein Fall eine weitere deutliche Erinnerung nicht nur an die mangelhafte Justiz in Japan, sondern auch daran, dass die #Todesstrafe abgeschafft werden sollte, weil sie eine grausame, unumkehrbare und irreparable Form der #Bestrafung ist. Aktivisten bemängeln seit langem, dass die Insassen der #Todeszelle|n erst am Tag ihrer #Hinrichtung benachrichtigt werden. Jahrelang lebte Hakamada in der Angst, an einem beliebigen Tag hingerichtet zu werden.

    Japan sollte dringend sein #Justizsystem reformieren, indem es das "Geiseljustizsystem" abschafft und die Todesstrafe abschafft.

    (Via HRW/engl.: hrw.org/news/2023/03/29/japan-)

  30. Japan führt Wiederaufnahmeverfahren für jahrzehntealtes Todesurteil durch. Fall unterstreicht Grausamkeit des "Geiseljustizsystems" und der Todesstrafe

    In diesem Monat erklärte die japanische Staatsanwaltschaft, sie werde keine Berufung gegen die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs in #Tokio einlegen, das Verfahren gegen Iwao #Hakamada, einen 87-jährigen ehemaligen #Profiboxer, der im August 1966 verhaftet und wegen des Mordes an einer vierköpfigen Familie zum Tode verurteilt worden war, zu wiederholen. Dies ist das fünfte Mal, dass ein Todesstrafenfall in #Japan erneut verhandelt wird. In früheren Fällen wurden die Angeklagten alle freigesprochen.

    Hakamadas Fall ist nur eines von zahllosen Beispielen für Japans so genanntes "Geiseljustizsystem", bei dem Verdächtige häufig vor dem #Urteil für lange und willkürliche Zeiträume - manchmal bis zu mehreren Monaten oder Jahren - festgehalten werden, um ihre Geständnisse zu erlangen. Nach Angaben seines Anwaltsteams verhörte die #Polizei Hakamada 1966 durchschnittlich 12 Stunden pro Tag, wobei einige Verhöre bis zu 17 Stunden dauerten. Er wurde ohne seinen Anwalt verhört, wie es nach japanischem #Recht zulässig ist, und ihm wurden Wasser und Toilettenpausen verweigert. In einem Brief, in dem er seine Erfahrungen schilderte, sagte Hakamada, dass die Behörden ihn bedrohten und sagten: "Wenn wir Ihre #Todesursache als Krankheit melden, dann ist es aus", bevor sie ihn mit einem Polizeiknüppel schlugen.

    Die japanische Polizei misshandelt Verdächtige während des Verhörs nur noch selten körperlich. Aber die #Behörden erzwingen immer noch #Geständnisse während der #Untersuchungshaft. #Verdächtige können keine #Kaution beantragen, bevor sie angeklagt werden, und #Gericht|e verweigern denjenigen, die nicht gestehen, routinemäßig die Kaution während des Prozesses. Die meisten Gefangenen werden in #Zellen auf #Polizeistationen festgehalten und ständig überwacht, auch während der #Mahlzeiten und auf den #Toiletten. Die Gerichte verhängen häufig #Kommunikationsbeschränkungen, die es den Angeklagten untersagen, sich mit anderen Personen als ihren Anwälten zu treffen, sie anzurufen oder ihnen #Briefe zu schreiben. Mehr als 99 Prozent der japanischen #Gerichtsverfahren enden mit einer Verurteilung.

    Hakamada hat jahrzehntelang seine #Unschuld beteuert. Sollte er für nicht schuldig befunden werden, wäre sein Fall eine weitere deutliche Erinnerung nicht nur an die mangelhafte Justiz in Japan, sondern auch daran, dass die #Todesstrafe abgeschafft werden sollte, weil sie eine grausame, unumkehrbare und irreparable Form der #Bestrafung ist. Aktivisten bemängeln seit langem, dass die Insassen der #Todeszelle|n erst am Tag ihrer #Hinrichtung benachrichtigt werden. Jahrelang lebte Hakamada in der Angst, an einem beliebigen Tag hingerichtet zu werden.

    Japan sollte dringend sein #Justizsystem reformieren, indem es das "Geiseljustizsystem" abschafft und die Todesstrafe abschafft.

    (Via HRW/engl.: hrw.org/news/2023/03/29/japan-)

  31. Japan führt Wiederaufnahmeverfahren für jahrzehntealtes Todesurteil durch. Fall unterstreicht Grausamkeit des "Geiseljustizsystems" und der Todesstrafe

    In diesem Monat erklärte die japanische Staatsanwaltschaft, sie werde keine Berufung gegen die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs in #Tokio einlegen, das Verfahren gegen Iwao #Hakamada, einen 87-jährigen ehemaligen #Profiboxer, der im August 1966 verhaftet und wegen des Mordes an einer vierköpfigen Familie zum Tode verurteilt worden war, zu wiederholen. Dies ist das fünfte Mal, dass ein Todesstrafenfall in #Japan erneut verhandelt wird. In früheren Fällen wurden die Angeklagten alle freigesprochen.

    Hakamadas Fall ist nur eines von zahllosen Beispielen für Japans so genanntes "Geiseljustizsystem", bei dem Verdächtige häufig vor dem #Urteil für lange und willkürliche Zeiträume - manchmal bis zu mehreren Monaten oder Jahren - festgehalten werden, um ihre Geständnisse zu erlangen. Nach Angaben seines Anwaltsteams verhörte die #Polizei Hakamada 1966 durchschnittlich 12 Stunden pro Tag, wobei einige Verhöre bis zu 17 Stunden dauerten. Er wurde ohne seinen Anwalt verhört, wie es nach japanischem #Recht zulässig ist, und ihm wurden Wasser und Toilettenpausen verweigert. In einem Brief, in dem er seine Erfahrungen schilderte, sagte Hakamada, dass die Behörden ihn bedrohten und sagten: "Wenn wir Ihre #Todesursache als Krankheit melden, dann ist es aus", bevor sie ihn mit einem Polizeiknüppel schlugen.

    Die japanische Polizei misshandelt Verdächtige während des Verhörs nur noch selten körperlich. Aber die #Behörden erzwingen immer noch #Geständnisse während der #Untersuchungshaft. #Verdächtige können keine #Kaution beantragen, bevor sie angeklagt werden, und #Gericht|e verweigern denjenigen, die nicht gestehen, routinemäßig die Kaution während des Prozesses. Die meisten Gefangenen werden in #Zellen auf #Polizeistationen festgehalten und ständig überwacht, auch während der #Mahlzeiten und auf den #Toiletten. Die Gerichte verhängen häufig #Kommunikationsbeschränkungen, die es den Angeklagten untersagen, sich mit anderen Personen als ihren Anwälten zu treffen, sie anzurufen oder ihnen #Briefe zu schreiben. Mehr als 99 Prozent der japanischen #Gerichtsverfahren enden mit einer Verurteilung.

    Hakamada hat jahrzehntelang seine #Unschuld beteuert. Sollte er für nicht schuldig befunden werden, wäre sein Fall eine weitere deutliche Erinnerung nicht nur an die mangelhafte Justiz in Japan, sondern auch daran, dass die #Todesstrafe abgeschafft werden sollte, weil sie eine grausame, unumkehrbare und irreparable Form der #Bestrafung ist. Aktivisten bemängeln seit langem, dass die Insassen der #Todeszelle|n erst am Tag ihrer #Hinrichtung benachrichtigt werden. Jahrelang lebte Hakamada in der Angst, an einem beliebigen Tag hingerichtet zu werden.

    Japan sollte dringend sein #Justizsystem reformieren, indem es das "Geiseljustizsystem" abschafft und die Todesstrafe abschafft.

    (Via HRW/engl.: hrw.org/news/2023/03/29/japan-)

  32. Japan führt Wiederaufnahmeverfahren für jahrzehntealtes Todesurteil durch. Fall unterstreicht Grausamkeit des "Geiseljustizsystems" und der Todesstrafe

    In diesem Monat erklärte die japanische Staatsanwaltschaft, sie werde keine Berufung gegen die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs in #Tokio einlegen, das Verfahren gegen Iwao #Hakamada, einen 87-jährigen ehemaligen #Profiboxer, der im August 1966 verhaftet und wegen des Mordes an einer vierköpfigen Familie zum Tode verurteilt worden war, zu wiederholen. Dies ist das fünfte Mal, dass ein Todesstrafenfall in #Japan erneut verhandelt wird. In früheren Fällen wurden die Angeklagten alle freigesprochen.

    Hakamadas Fall ist nur eines von zahllosen Beispielen für Japans so genanntes "Geiseljustizsystem", bei dem Verdächtige häufig vor dem #Urteil für lange und willkürliche Zeiträume - manchmal bis zu mehreren Monaten oder Jahren - festgehalten werden, um ihre Geständnisse zu erlangen. Nach Angaben seines Anwaltsteams verhörte die #Polizei Hakamada 1966 durchschnittlich 12 Stunden pro Tag, wobei einige Verhöre bis zu 17 Stunden dauerten. Er wurde ohne seinen Anwalt verhört, wie es nach japanischem #Recht zulässig ist, und ihm wurden Wasser und Toilettenpausen verweigert. In einem Brief, in dem er seine Erfahrungen schilderte, sagte Hakamada, dass die Behörden ihn bedrohten und sagten: "Wenn wir Ihre #Todesursache als Krankheit melden, dann ist es aus", bevor sie ihn mit einem Polizeiknüppel schlugen.

    Die japanische Polizei misshandelt Verdächtige während des Verhörs nur noch selten körperlich. Aber die #Behörden erzwingen immer noch #Geständnisse während der #Untersuchungshaft. #Verdächtige können keine #Kaution beantragen, bevor sie angeklagt werden, und #Gericht|e verweigern denjenigen, die nicht gestehen, routinemäßig die Kaution während des Prozesses. Die meisten Gefangenen werden in #Zellen auf #Polizeistationen festgehalten und ständig überwacht, auch während der #Mahlzeiten und auf den #Toiletten. Die Gerichte verhängen häufig #Kommunikationsbeschränkungen, die es den Angeklagten untersagen, sich mit anderen Personen als ihren Anwälten zu treffen, sie anzurufen oder ihnen #Briefe zu schreiben. Mehr als 99 Prozent der japanischen #Gerichtsverfahren enden mit einer Verurteilung.

    Hakamada hat jahrzehntelang seine #Unschuld beteuert. Sollte er für nicht schuldig befunden werden, wäre sein Fall eine weitere deutliche Erinnerung nicht nur an die mangelhafte Justiz in Japan, sondern auch daran, dass die #Todesstrafe abgeschafft werden sollte, weil sie eine grausame, unumkehrbare und irreparable Form der #Bestrafung ist. Aktivisten bemängeln seit langem, dass die Insassen der #Todeszelle|n erst am Tag ihrer #Hinrichtung benachrichtigt werden. Jahrelang lebte Hakamada in der Angst, an einem beliebigen Tag hingerichtet zu werden.

    Japan sollte dringend sein #Justizsystem reformieren, indem es das "Geiseljustizsystem" abschafft und die Todesstrafe abschafft.

    (Via HRW/engl.: hrw.org/news/2023/03/29/japan-)

  33. Elektronische #Patientenakte #ePA

    Das geht uns ALLE etwas an.

    #Gesundheitsdaten von der #Geburt bis zum #Tod in EINER ZENTRALEN Datenbank.

    #Daten von deinem #Psychologen, deinem #Krankenhaus -aufenthalt , #Kinderarzt, #Zahnarzt, von deiner #Sucht, deinen Wehwehchen, deinen (unter #Schweigepflicht stehenden) Gesprächen mit dem #Arzt "deines Vertrauens", allen deinen verschriebenen #Medikamente n, allen deinen Untersuchungsergebnissen von deiner #Geburt an bis zu deiner #Todesursache.
    Der #Staat sieht alles, deine #Eltern oder #Kinder nichts.

    Wähle #OPT_OUT
    was bedeutet:
    Deine Gesundheitsdaten dürfen nicht in die Zentrale Gesundheitsdatenbank gespeichert werden

    telepolis.de/features/Datenkra

  34. Elektronische #Patientenakte #ePA

    Das geht uns ALLE etwas an.

    #Gesundheitsdaten von der #Geburt bis zum #Tod in EINER ZENTRALEN Datenbank.

    #Daten von deinem #Psychologen, deinem #Krankenhaus -aufenthalt , #Kinderarzt, #Zahnarzt, von deiner #Sucht, deinen Wehwehchen, deinen (unter #Schweigepflicht stehenden) Gesprächen mit dem #Arzt "deines Vertrauens", allen deinen verschriebenen #Medikamente n, allen deinen Untersuchungsergebnissen von deiner #Geburt an bis zu deiner #Todesursache.
    Der #Staat sieht alles, deine #Eltern oder #Kinder nichts.

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    was bedeutet:
    Deine Gesundheitsdaten dürfen nicht in die Zentrale Gesundheitsdatenbank gespeichert werden

    telepolis.de/features/Datenkra